Oliver Zdravkovic

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Formel-1-Kommentar: Ferrari dreht auf

Herrliche Vorweihnachtszeit. Mancher kommt zur Besinnung, beim Blick in die Bibel, zum Beispiel. Wobei die Botschaft natürlich davon abhängt, auf welchen Teil der Schrift der Blick fällt. Sergio Marchionne, als Vorstandschef von Fiat-Chrysler und Vorstandsvorsitzender von Ferrari, ist es in diesen Tagen noch nicht nach neutestamentarischer Vergebung. „Mich stört“, sagte Marchionne am Montag in Maranello, „dass es bei Liberty Media eine Person gibt mit großer Erfahrung in der Formel 1, die Ross Brawn heißt, die ihr eine Richtung vorgibt, die nicht in der DNA der Formel 1 liegt. Ross geht ins Fernsehen und verkündet Gebote wie Moses.“ Alttestamentarischer Zorn bewegt das Herz des Ferrari-Chefs ob der Sparpläne, die bei den Rechteinhabern von Liberty Media, zu deren Geschäftsführern der frühere Ferrari-Technikchef Brawn gehört, für die Zeit nach 2020 gedeihen. Einfachere Motoren, mehr Gleichteile? „Wenn die...





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