Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Freitag

BVB kann auch im zweiten Spiel ohne Superstar Aubameyang nicht gewinnen – Lazaro-Assist für BerlinBorussia Dortmund kommt 2018 nicht richtig in Tritt. Die Mannschaft von Trainer Peter Stöger blieb auch im zweiten Frühjahrsspiel der deutschen Fußball-Bundesliga sieglos, kam bei Hertha BSC zum Auftakt der 19. Runde über ein 1:1 nicht hinaus. Vergangene Woche hatte es für den BVB ein 0:0 gegen Wolfsburg gegeben. In beiden Partien war Stürmerstar Pierre-Emerick Aubameyang nicht dabei.Davie Selke brachte die Berliner nicht einmal eine Minute nach Wiederbeginn nach Ideal-Hereingabe von ÖFB-Teamspieler Valentino Lazaro in Führung. Danach spielte fast nur noch Dortmund und wurde durch ein Kopfballtor von Shinji Kagawa (71.) nach Sancho-Flanke auch belohnt. Mehr war aber nicht drinnen. Damit droht der Borussia am Wochenende das Abrutschen aus den Champions-League-Rängen.Dortmund zog als Tabellendritter vorerst am punktegleichen Rivalen Schalke 04 vorbei auf Rang drei. Die Hertha, bei der Lazaro durchspielte und neben seinem Assist auch einen Freistoß ins Außennetz setzte (30.), ist Elfter. Die Berliner blieben zum vierten Mal in Folge gegen Dortmund im eigenen Stadion...

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Premier League

4:1-Sieg gegen Crystal Palace, Chelsea souverän, Siege für Manchester United, Stoke und LeicesterLondon – Der FC Arsenal hat in der englischen Premier League einen ersten Schritt aus der Krise gemacht. Die Gunners besiegten nach fünf Pflichtspielen ohne Sieg Crystal Palace 4:1 (4:0).Meister FC Chelsea hat mit einem Blitzstart seine Torflaute überwunden. Zwei frühe Treffer bescherten den Londonern einen 4:0 (2:0)-Sieg bei Brighton and Hove Albion (mit Markus Suttner) und den Sprung auf den dritten Platz. In den vier Pflichtspielen zuvor hatte Chelsea – abgesehen vom Elfmeterschießen im FA-Cup – nur ein Tor erzielt. Manchester United siegte 1:0 (0:0) beim FC Burnley.Marko Arnautovic kam mit West Ham zu einem 1:1 gegen Bournemouth. Stoke City mit Moritz Bauer und ohne Kevin Wimmer besiegte Aufsteiger Huddersfield 2:0 (0:0). Leicester City mit Aleksandar Dragovic besiegte Watford 2:0 (1:0). Christian Fuchs saß nur auf der Bank. (red, sid, 20.1.2018)

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Deutsche Bundesliga

Überraschende 1:2-Niederlage für das Team von Ralph Hasenhüttl. Leverkusen gewinnt in Hoffenheim 4:1. Augsburg verliert bei GladbachSinsheim – Österreichs Fußball-Teamkapitän Julian Baumgartlinger hat am Samstag in seinem 41. Pflichtspiel für Bayer Leverkusen zum ersten Mal für die Werkself getroffen. Der Salzburger erzielte beim 4:1-Auswärtssieg seines Clubs gegen Hoffenheim das zwischenzeitliche 2:0, die Leverkusener verbesserten sich zumindest bis am Sonntag auf Rang zwei.Bayer überholte unter anderem Vizemeister Leipzig, der in Freiburg überraschend 1:2 verlor. Das bisherige Überraschungsteam Augsburg kassierte in Mönchengladbach eine 0:2-Niederlage, Mainz kam gegen Stuttgart zu einem 3:2-Heimerfolg und Eintracht Frankfurt siegte in Wolfsburg 3:1.In Sinsheim ging Leverkusen durch einen Fersler des überragenden Leon Bailey in der 43. Minute mit 1:0 in Führung. Baumgartlinger erhöhte in der 51. Minute mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze auf 2:0. Danach traf Lucas Alario (70., 90.) noch im Doppelpack für Bayer, Hoffenheim gelang durch Adam Szalai (86.) das Ehrentor.Baumgartlinger, zuletzt meistens auf der Bank, spielte bei den Siegern durch, Goalie...

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Abgas-Affäre: VW-Autos können doch nachgerüstet werden

Hunderttausende Diesel-Fahrer können sich Hoffnung machen, dass ihre Autos aufwendig nachgerüstet werden, um den Ausstoß von Stickoxiden zu verringern. Politik und Umweltschützer fordern dies schon lange, ein Gutachten der Bundesregierung legt diesen Schluss nun ebenfalls nahe, nur die Autoindustrie hat sich bisher dagegen mit aller Macht gesperrt. Ihr Angebot war bisher ausschließlich eine Auffrischung der Software, gegen eine Nachrüstung der Hardware haben sich die Autohersteller einmütig gewehrt: technisch nicht möglich, zu kompliziert, zu teuer sowieso, das waren die Argumente. Holger Appel Redakteur in...

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Lufthansa-Jets bekommen neues Aussehen

Die Lufthansa will sich nach drei Jahrzehnten ein neues Design verpassen. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ soll auch das vor etwa 100 Jahren entworfene Kranich-Logo leicht verändert werden. Die Schriftart des Markennamens werde überholt, der Rumpf der Maschinen werde mehr Blau tragen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte Pläne für ein neues Design und sagte an diesem Samstag auf Anfrage, Vorstandschef Carsten Spohr habe mehrfach angekündigt, den Markenauftritt von Lufthansa weiterentwickeln zu wollen. Weitere Details wollte der Sprecher nicht nennen. Laut „Spiegel“ soll sich nicht nur der Außenanstrich der gut 320 Maschinen ändern. Auch im Innern der Kabine werde es kleinere Anpassungen geben. An Bord der Lufthansa-Jets ist auf Hunderten Gegenständen der...

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Facebook: Nutzer sollen Vertrauenswürdigkeit von Newsquellen bewerten

Der Gründer des sozialen Netzwerks Facebook, Mark Zuckerberg, hat in einem Posting einen neuen Schritt zur Qualitätsverbesserung des Newsfeeds angekündigt. Künftig sollen in einem gewichteten Prozess die Nutzer selbst bewerten, ob sie eine Nachrichtenquelle für vertrauenswürdig halten. Gut bewertete Medien sollen besser im Newsfeed gelistet werden Outlets, die durch diese Bewertung als vertrauenswürdig gelten, sollen anschließend verstärkt im Newsfeed angezeigt werden. Als weniger zuverlässig geltende Quellen sollen entsprechend weniger Präsenz bekommen. Um Missbrauch vorzubeugen, können Nutzer nicht einfach bei jeder Quelle angeben, dass sie sie für vertrauenswürdig halten. Dies könnte dazu führen, dass Quellen mit vielen Followern priorisiert werden, obwohl sie objektiv Falschmeldungen verbreiten. Stattdessen will Facebook eine ausgeglichene und repräsentative Gruppe von Nutzern befragen, ob sie bestimmte Nachrichtenquellen kennen, und - falls ja - ob sie ihnen vertrauen. Dadurch soll ein Eindruck gewonnen werden, ob eine Quelle nur von ihren Lesern als vertrauenswürdig erkannt wird oder ob sie diesen Ruf auch in anderen Teilen der Gesellschaft...

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Foreign Branding: Ø, wie ist das schøn!

Um Knappheiten geht es in der Wirtschaft immer, und wo wäre die Knappheit größer als unter den Buchstaben? Gerade einmal 26 davon enthält das deutsche Alphabet, die drei Umlaute ä, ö und ü sowie das ß nicht mitgezählt. Das soll reichen, um die weite Welt mit all ihren Facetten in Worte zu fassen? Um all ihren wunderbaren Firmen und einzigartigen Produkten Namen zu geben? Für Marketingfachleute ist diese Vorstellung schwer zu ertragen, nichts ist ihnen so zuwider wie Verwechselbarkeit: Es kann doch nicht sein, dass sich das beste Streichfett aller Zeiten mit denselben lumpigen Buchstaben schreiben muss wie seine mittelmäßigen Wettbewerber! In ihrer Not importieren die Strategen zusätzliche Zeichen aus der Fremde. Ganz oben auf der Liste der begehrten Ware steht derzeit ein Artikel aus Nordeuropa: Das Ø erobert Deutschland. ...

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Rom mit Lufthansa-Angebot für Alitalia unzufrieden

Die italienische Regierung hält das Angebot von Lufthansa für die Krisen-Fluglinie Alitalia für verbesserungswürdig. „Wir denken, man kann es viel besser machen“, sagte Verkehrsminister Graziano Delrio am Freitagabend im Sender Rai mit Blick auf den Erhalt von Arbeitsplätzen und auf neue Investitionen bei der ehemaligen italienischen Staatslinie. „Wir wollen Alitalia verkaufen, nicht verscherbeln.“ Alitalia steckt seit Jahren in der Krise und hatte im vergangenen Frühjahr Insolvenz angemeldet. Derzeit fliegt sie mit einem Brückenkredit der italienischen Regierung. Neben Lufthansa sollen auch der Billigflieger Easyjet und der Investitionsfonds Cerberus an Teilen von Alitalia interessiert sein. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa hatte berichtet, dass neuerdings auch Air France KLM ein Auge auf Alitalia geworfen hat. ...

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Audi in der Klemme

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US-Wahl 2016: Twitter findet weitere russische Manipulationskonten

Twitter hat nach einer neuen Untersuchung zahlreiche weitere aus Russland gesteuerte Accounts gefunden, die zur US-Präsidentenwahl 2016 die öffentliche Meinung in den USA manipulieren sollten. Die Zahl der entdeckten Profile mit Verbindung zur sogenannten Internet Research Agency aus St. Petersburg sei um 1.062 auf 3.814 gestiegen, teilte der Kurznachrichtendienst am 19. Januar 2017 mit. Betroffene Nutzer sollen kontaktiert werden Die Profile hätten insgesamt knapp 176.000 Tweets abgesetzt. Die Internet Research Agency gilt seit Jahren als Basis für russische Kampagnen in sozialen Medien. Die russische Regierung hatte alle Vorwürfe der Einmischung stets zurückgewiesen. Nun sollen fast 678.000 Personen in den USA, die während des Wahlkampfs einem der fingierten Konten folgten oder deren Beiträge retweetet oder gelikt hatten, per E-Mail unterrichtet werden. In von Twitter veröffentlichten Beispiel-Tweets wurde etwa der Rücktritt des damaligen FBI-Chefs James Comey gefordert oder gegen Polizeigewalt in den USA protestiert. Die Tweets folgten damit dem bisher bekannten Muster, Spannungen zwischen politischen und ethnischen Gruppen in den USA zu schüren. Nachrichten...

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Gemini Lake: Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

Zwei Hersteller haben erste Mainboards mit Intels aktuellen Atom-Chips (Gemini Lake alias Pentium Silver und Celeron) vorgestellt: Von Asrock stammen das J4105-ITX und das J4105B-ITX, von Gigabyte kommt bisher nur das J4005N D2P. Die drei Platinen nutzen den Mini-ITX-Formfaktor und verwenden aufgelötete, passiv gekühlte Prozessoren mit DDR4-Speicher. J4105-ITX (Bild: Asrock) Die beiden Asrock-Boards basieren auf dem Celeron J4105 mit vier Kernen und 1,5 GHz Basistakt. Sie weisen zwei Speicherbänke für DDR4 im SO-DIMM-Formfaktor auf, maximal sind laut Intel nur bis zu 8 GByte möglich. Das J4105-ITX hat einen USB-3.0- und zwei USB-2.0-Anschlüsse sowie vier Sata-Ports sowie HDMI 2.0 und VGA. Hinzu kommen ein M.2-2230-Slot für Bluetooth/WLAN und ein DVI-D-Ausgang. Dem J4105B-ITX fehlen zwei Sata-Ports, auch M.2 und DVI gibt es nicht, dafür ist eine weitere USB-3.0-Buchse vorhanden. Gigabyte stattet das J4005N D2P mit einem Celeron J4005 aus, einem Dualcore mit 2 GHz. Der Hersteller möchte jedoch auch Platinen mit...

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Eni HPC4: Italienischer Supercomputer weltweit einer der schnellsten

Der italienische Gas- und Ölkonzern Eni (Ente Nazionale Idrocarburi) hat den HPC4 genannten Supercomputer ans Netz genommen. Mit 22,4 Petaflops liegt die theoretische Rechenleistung (Rpeak) so hoch, dass der HPC4 es unter die zehn schnellsten gelisteten Systeme der Welt schaffen dürfte. Der Rechner steht im Green Data Center in Ferrera Erbognone südlich von Mailand. Das System soll zur Aufarbeitung seismischer Daten, zur Berechnung von Petroleum System Modelling oder für Reservoir-Simulationen eingesetzt werden. Anders als die meisten Supercomputer seiner Leistungsklasse ist der HPC4 in privater Hand und wurde nicht im Auftrag einer staatlichen Organisation oder öffentlichen Einrichtung wie einer Universität errichtet. Hinter Systemen wie dem Sunway Taihu Light etwa steht das National Supercomputing Center und hinter dem Titan das Energieministerium der Vereinigten Staaten (DoE). Allerdings war auch Eni einst öffentlich-rechtlich, mittlerweile ist es eine Aktiengesellschaft - an welcher der italienische Staat knapp ein Drittel hält. Das Unternehmen betreibt die Agip-Tankstellen in Europa. Xeon Platinum treffen Tesla P100 Im HPC4-Supercomputer rechnen 1.600...

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Notebook-Grafik: Nvidia hat eine Geforce GTX 1050 (Ti) mit Max-Q

Nvidia hat vor einigen Tagen die Geforce GTX 1050 Ti mit Max-Q und die Geforce GTX 1050 mit Max-Q ohne größere Ankündigung vorgestellt. Auf der Technikmesse CES 2018 fragten wir den Hersteller, ob solche Grafikeinheiten für Notebooks denn geplant seien, was Nvidia prompt bestätigte. Erste Geräte damit sollen unter anderem von Lenovo kommen, konkret das Yoga 720S mit 15,6 Zoll. Das gibt es bisher nur mit regulärer Geforce GTX 1050. Max-Q beschreibt die Modelle mit verbesserten Spannungswandlern, einer höheren Güte des zu verbauenden Grafikchips - etwa Binning für weniger Leckströme - und schlussendlich einer niedrigeren thermischen Verlustleistung. So sinkt bei der Geforce GTX 1050 Ti mit Max-Q die TDP von 64 Watt auf 46 bis 40 Watt und bei der Geforce GTX 1050 mit Max-Q von 53 Watt auf 40 bis 34 Watt. Verglichen mit einer regulären Geforce GTX 1050 (Ti) sinken allerdings auch die Taktraten um ein gutes Stück, weshalb die Geschwindigkeit geringer ausfällt. Max-Q als Alternative zu Intels KBL-G Hintergrund der neuen Max-Q-Grafikeinheiten dürfte Intels Kaby Lake G (KBL-G) sein: Den gibt es mit Quadcore-CPU plus Radeon Vega M als 65-Watt-Paket, was weniger ist...

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Landtagswahlen – FPÖ

Laut "Profil" sind die "jungen Patrioten" ein 2011 aufgelöster rechtsextremer Verein. Für die FPÖ sind die Vorwürfe "linke Polemik"St. Pölten – Udo Landbauer, FPÖ-Spitzenkandidat für die niederösterreichische Landtagswahl, soll 2010 – als er bereits Spitzenfunktionär der Freiheitlichen Jugend war und im selben Jahr Stadtrat in Wiener Neustadt wurde – einen rechtsextremen Verein unterstützt haben, berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" laut Vorabmeldung. Die FPÖ sieht in den Vorwürfen "linke Polemik" im Wahlkampf-Finale.Bei dem Verein soll es sich um "Junge Patrioten – Verein zur Erziehung zu politischer Verantwortung" handeln. Die Organisation mit "völkisch-fundamentalistischer Orientierung" sei vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) auf Anfrage als rechtsextrem klassifiziert worden, so das "profil". Sie wurde im Oktober 2011 aufgelöst.Wie das Nachrichtenmagazin in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe schreibt, habe Landbauer in zwei mit seinem Konterfei versehenen Schreiben an Sympathisanten der "Jungen Patrioten" um Spenden ersucht, darunter auch für ein vom Verein herausgegebenes "Liederbüchlein für unterwegs". Das Buch...

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Sicherheit

Es sei die Aufgabe Österreichs, nationale Grenzen zu kontrollieren, sagte der burgenländische Landeshauptmann am SamstagBurgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) kann der Ankündigung von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), eine eigene Grenzpolizei zu gründen, viel abgewinnen. Solange der Grenzschutz an der Schengen-Außengrenze nicht gegeben sei, sei es Aufgabe Österreichs, "seine nationalen Grenzen in entsprechender Form zu kontrollieren", sagte er am Samstag in der Ö1-Reihe "Im Journal zu Gast".Kickl (FPÖ) plant eine neue Grenzpolizei, die etwa 600 Mitarbeiter umfassen soll und ein Verbund unterschiedlicher Einheiten sei. Bis Mitte des Jahres sollen die Planungen abgeschlossen sein, danach könne schrittweise die Umsetzung erfolgen. Ziel der Organisationsreform ist es, Grenzkontrollen schneller und effizienter durchführen zu können. Eingesetzt werden dafür Beamte, die bereits in der Schleierfahndung aktiv waren, also im Hinterland oder stichprobenartig im Zugverkehr kontrollieren.Vorgesehen ist, dass man künftig ein Grenzmanagement möglichst rasch mit mobilen Zäunen und Containern hochziehen kann. Der größte Teil der dafür benötigten Logistik ist laut...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.