Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Bumm – Hoffenheim

Hoffenheim-Coach: "Ich finde Silvester ein total schwachsinniges Fest"Zuzenhausen – Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann ärgert sich über die Knallerei zum Jahreswechsel. "Ich finde Silvester ein total schwachsinniges Fest, ehrlich gesagt. Irgendwo in Brandenburg sprengen sich zwei in die Luft, da schießt irgendeiner Raketen aus dem Auto. Es wird immer verrückter", sagte der 30-Jährige am Dienstag nach dem Trainingsauftakt des deutschen Fußball-Bundesligisten in Zuzenhausen.Nagelsmann redete sich richtig in Rage. "Wenn man um 00.20 Uhr in den Himmel schaut und den selbigen nicht mehr sieht, dann sollten wir uns alle mal Gedanken machen. Wir quatschen immer von Umweltschutz und verschießen ich weiß nicht wie viele Milliarden Tonnen von diesem Rotz an Silvester. Völliger Bullshit!"Man solle sich überlegen, ob es sinnvoll sei, dass manche Personen auf der Welt 5.500 Euro für Feuerwerkskörper ausgeben – "und dann auf die erste Demo gehen und sagen: Tiere müssen besser leben. Auch Tiere mögen keine Raketen." Nagelsmann, der vom deutschen Verband (DFB) als "Fußball-Trainer des Jahres 2016" ausgezeichnet wurde, gilt als naturverbunden und betreibt in seiner Freizeit...

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FC Barcelona

Der Franzose soll ab sofort wieder einsetzbar seinBarcelona – Dreieinhalb Monate nach seinem Sehnenriss am linken Oberschenkelmuskel steht der französische Fußballprofi Ousmane Dembele seinem Club FC Barcelona wieder zur Verfügung. Wie der spanische Tabellenführer am Dienstagabend auf seiner Internetseite verkündete, ist der 20-Jährige ab sofort einsatzfähig.Dembele war im Sommer für 105 Millionen Euro von Borussia Dortmund nach Barcelona gewechselt, durch erfolgsabhängige Zahlungen kann diese Summe noch bis auf 147 Millionen Euro steigen. Der Flügelstürmer hatte sich die Verletzung Mitte September bei seinem zweiten Spiel als Stammspieler für "Barca" zugezogen. Er wurde anschließend in Finnland operiert und musste sich einer langen Reha unterziehen. (APA, 2.1.2017)

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Stellenabbau: IT-Jobwunder in Indien ist erst einmal vorbei

Die indische IT-Branche hat im vergangenen Jahr über 56.000 Arbeitsplätze abgebaut. Das berichtet das Onlinemagazin Quartz unter Berufung auf Experten. Tata Consultancy Services (TCS) und Infosys, zwei der größten Branchenvertreter in dem Land, haben im Jahr 2017 erstmals die Belegschaft verkleinert. TCS stellte ab Juni jedoch wieder mehr ein, und die Belegschaft wuchs wieder. Bei Cognizant Technology Solutions in Indien fielen laut einem Bericht 6.000 Arbeitsplätze weg. Auch Tech Mahindra hat in dem Jahr die Zahl seiner Mitarbeiter verringert. Wer weniger leistet, wird schneller entlassen. Das Campus Hiring, die Einstellung von Studierenden direkt von den Hochschulen und Universitäten, ging um 50 bis 70 Prozent zurück, wieder Chef des Weiterbilders TalentSprint, Santanu Paul, im Gespräch mit Quartz berichtet. Laut Paul suchen die Firmen eher nach spezialisierten IT-Fachkräften mit Berufserfahrung. Einfache Beschäftigungen im Bereich Dateneingabe und Serveradministration fallen durch technischen Fortschritt weg. IT-Stellenmarkt bleibt unter Druck "Der IT-Stellenmarkt ist nicht mehr so lukrativ wie früher, und der Boom ist für die nächsten Jahre vorbei", sagte DD...

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Erazer X97002: Mehr Prozessorkerne, mehr Videospeicher und Wasserkühlung

Der Hardwareanbieter Medion hat den Erazer X97002 in sein Online-Sortiment aufgenommen. Der Desktopcomputer richtet sich mit LED-beleuchtetem Gehäuse, Wasserkühlung und Intel-Core-i9-Prozessor an Spieler. Die Hardware ist jedoch nicht ganz preiswert: 4.000 Euro kostet das Komplettsystem. Die Intel-CPU ist das Modell i9-7900X mit zehn Kernen, die mit 3,3 bis 4,5 GHz takten. Golem.de konnte das Modell bereits testen. Mit aktiviertem Hyper Threading kommt dieser auf 20 Threads. Das ist beispielsweise für Streaming-Systeme sinnvoll. Zusätzlich verbaut Medion eine Geforce-GTX-1080-Ti-Grafikkarte von Nvidia. Es handelt sich um eine Version der Grafikkarte mit 11 statt 8 GByte DDR5X-Videospeicher. Dazu kommen 32 GByte DDR4-2666-Arbeitsspeicher mit Speichertimings von 16-18-18. Per Overclocking-Schalter lassen sich die Hardwarekomponenten auch übertakten. ...

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Elektroauto: Morgan baut den Elektro-Threewheeler in Serie

Das Erkennungsmerkmal fehlt: Der britische Autohersteller Morgan Motor Company hat angekündigt, die elektrische Variante seines Threewheelers in Serie zu bauen. Sie ähnelt dem Original stark - nur der typische, freiliegende Zwei-Zylinder-V-Motor fehlt. Morgan hatte den Morgan EV3 Threewheeler 2016 auf der Automesse in Genf vorgestellt und im selben Jahr eine Kleinserie von 19 Fahrzeugen auf den Markt gebracht. Zusammen mit dem Komponentenhersteller Frazer-Nash Energy Systems will Morgan das Auto ab dem dritten Quartal 2018 in Serie bauen. Es wird Morgans erstes Serien-Elektroauto. Der Antrieb sitzt am Hinterrad Das EV3 hat einen Elektromotor mit einer Dauerleistung von knapp 35 Kilowatt und einer Spitzenleistung von knapp 42 Kilowatt. Angetrieben wird das Hinterrad. Der Akku hat eine Kapazität von 21 Kilowattstunden und soll eine Reichweite von knapp 200 Kilometern ermöglichen. Die Leistung sei ähnlich wie beim Threewheeler mit Verbrennungsantrieb, heißt es in der Ankündigung von Morgan. Das bedeutet, das EV3 beschleunigt in sieben Sekunden aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 185 Kilometern pro Stunde. 30 Jahre...

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Adrenalin: AMD-Grafiktreiber kommt mit PC-Spieleklassikern nicht klar

Seit einigen Tagen stellen immer mehr Spieler fest, dass sie mit den Ende 2017 von AMD veröffentlichten Adrenalin-Grafiktreibern einige Klassiker nicht mehr verwenden können. Betroffen sind mehrere Teile aus der Reihe Command Conquer, etwa Alarmstufe Rot 3 und CC3: Tiberium Wars. Probleme gibt es ebenfalls mit Der Herr der Ringe: Schlacht um Mittelerde 1 und 2 sowie mit der Enhanced Edition von The Witcher 1. Wenn diese Spiele auf einem Rechner mit den Adrenalin-Treibern gestartet werden, stürzen sie mit der Fehlermeldung "exception in exception handler" ab. Bislang ist es noch nicht gelungen, sie irgendwie doch mit den Treibern zu starten. Stattdessen hilft die Installation einer früheren, kompatiblen Treiberversion - etwa Crimson. Abgesehen davon, dass der ständige Treiberwechsel auf Dauer nervtötend ist, dürften neuere Grafikkarten von AMD mit der alten Software aber irgendwann nicht mehr kompatibel sein, sodass dieser Weg langfristig verbaut wird. Ein Mitarbeiter von AMD hat sich im offiziellen Forum der Firma zu dem Thema geäußert. Er schreibt, dass die "Probleme höchstwahrscheinlich durch veraltete API-Module verursacht" würden. Es sei "unwahrscheinlich",...

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IBM Q: IBMs Quantencomputer klingt wie ein dampfbetriebenes Uhrwerk

IBM ist wie Microsoft und Google an der Forschung von Quantencomputern beteiligt. In einem Video führt das Unternehmen durch das Innere seines Q-Quantenlabors. In einem großen Raum steht eine 20-Qubit-Maschine. Den Großteil des Raumes nimmt jedoch die Kühlung für dieses System ein. Das Problem ist nämlich, dass Quantencomputer nur genau arbeiten können, wenn sich Teilchen kaum noch bewegen. IBM erläutert im Video, dass ihr Quantencomputer daher auf bis zu 15 Millikelvin heruntergekühlt werden muss. Das sei kälter als das Weltall. Im Video sind auch diverse Glasfaserkabel und dazugehörige Switches zu sehen. Das Betriebsgeräusch der Anlage klingt ein wenig wie eine Mischung aus einem Uhrwerk und einer kleinen, hochfrequenten Dampfmaschine. Kein Licht und keine Luft Eine weitere Besonderheit eines Quantencomputers wie IBM Q ist, dass innerhalb des Systems nahezu kein Licht vorhanden ist. Wahrscheinlich kann dort in der Theorie kein einziges Photon gefunden werden. Zudem ist der Innenraum der kleinen Röhrchen luftleer. Ein großer Kompressor sorgt für ein annäherndes Vakuum. IBM Q wird in Kooperation mit anderen Unternehmen und Wissenschaftsinstitutionen...

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„Star Wars“ rettet das Kinojahr

Auf „Star Wars“ ist Verlass. Die jüngste Episode der Weltraumsaga hat einem ansonsten durchwachsenen Kinojahr ein versöhnliches Ende beschert. „Star Wars: Die letzten Jedi“ wurde in den letzten Dezembertagen noch zum erfolgreichsten Film des Jahres und spielte 517 Millionen Dollar ein. Der Streifen löste damit die Neuverfilmung von „Die Schöne und das Biest“ ab, die auf 504 Millionen Dollar kam. Insgesamt schloss die Branche mit einem Umsatz von knapp 11,1 Milliarden Dollar ab. Das ist ein Minus von fast 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als eine Rekordmarke...

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Peking verbietet die Produktion von 533 Automodellen

China hat zum Jahresanfang die Produktion von 553 Automodellen untersagt, die besonders viel Benzin verbrauchen. Nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua sind auch Wagen des Volkswagenkonzerns und von Daimler auf der Liste. Allerdings sagte ein Volkswagensprecher an diesem Dienstag dazu, das genannte Modell sei ohnehin nicht mehr in der Herstellung. „Es betrifft keines der aktuell in Produktion befindlichen Modelle.“ Gleiches gilt nach Angaben eines Sprechers auch für Daimler. Der Vorgang habe keinen Einfluss auf die Produktion und keinen Einfluss auf den Verkauf in China. Mehr zum...

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„Wir haben ein einzigartiges Geschäftsmodell“

Der neue Chef der Deutschen Börse will den Konzern in ruhigeres Fahrwasser steuern. „Möge es für unser Haus – die Deutsche Börse – ein gutes Jahr nach dem turbulenten Jahr 2017 werden“, schrieb Theodor Weimer in seinen Neujahrsgrüßen an die Mitarbeiter des Börsenbetreibers. Er sei zuversichtlich, dass man dies gemeinsam schaffen werde. „Wir haben alles, was wir brauchen: ein einzigartiges Geschäftsmodell, eine von anderen wertgeschätzte Technologie und – soweit ich das bisher habe erleben dürfen – eine motivierte und exzellent ausgebildete Mannschaft.“ Weimer, bislang Chef der HypoVereinsbank, trat am 1. Januar die Nachfolge von Carsten Kengeter an. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt gegen Kengeter wegen des Verdachts des Insiderhandels hatten in der Deutschen Börse im vergangenen Jahr immer wieder für unerfreuliche Schlagzeilen und Aufsehen gesorgt....

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Jetzt wieder Öl aus Hessen

In Hessen wird zum ersten Mal seit langem wieder Erdöl gefördert. Bislang beschränkt sich der Großteil der (ohnehin nicht gewaltigen) Ölförderung in Deutschland auf die Bundesländer Schleswig-Holstein und Niedersachsen; nur an einzelnen Stellen wird auch in anderen Bundesländern gepumpt. In Hessen hatte es nach Angaben des Bundesverbands Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG) zuletzt keine nennenswerte Ölexploration mehr gegeben. Nun soll das „schwarze Gold“ in der Nähe von Stockstadt im südhessischen Ried wieder dauerhaft aus der Erde geholt werden. ...

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Der Playboy prüft das Ende der Print-Ausgabe

Im Dezember 1953 erschien der erste „Playboy“, auf dem Titel war Marilyn Monroe abgebildet. Die Zeitschrift war aus dem Stand ein Erfolg. Schon ihre erste Ausgabe verkaufte sich mehr als 50.000 Mal, Anfang der siebziger Jahre erreichte sie eine Auflage von sieben Millionen Exemplaren. Diese Glanzzeiten sind heute aber eine entfernte Erinnerung, denn die Männerzeitschrift hat an Relevanz verloren. Zuletzt ist die Auflage auf weniger als 500.000 Stück gefallen. Nun könnte womöglich sogar bald das Ende für die Publikation kommen. Nach einem Bericht des „Wall Street...

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Jia Yueting: Chef von LeEco will offenbar nicht zurück nach China

Der Chef des chinesischen Elektronikherstellers LeEco, Jia Yueting, ist einer Aufforderung der staatlichen Regulierungsbehörde nicht nachgekommen, in seine Heimat zurückzukehren. Die Behörde hatte dem Unternehmer bis Ende 2017 Zeit für die Rückkehr gegeben, um sich um das Schuldenproblem von LeEco zu kümmern. Jia will sich in den USA weiter um sein Elektroauto kümmern Jia zufolge hält er sich weiterhin in den USA auf, wie unter anderem BBC und Cnet berichten. Einem auf dem chinesischen Mikro-Blogging-Dienst veröffentlichten Statement Jias zufolge will sich der Unternehmer in den USA um die Fertigung des ersten Elektrowagens seines Unternehmens Faraday Future kümmern. Der Stellungnahme zufolge hat Jia seinen Bruder und seine Ehefrau damit beauftragt, die Finanzangelegenheiten in China in seinem Namen zu regeln. Im Juli 2017 wurden erstmals Teile des Vermögens des Unternehmers eingefroren, die Rede war von umgerechnet über 160 Millionen Euro. LeEcos finanzielle Situation ist angespannt Bereits im März 2017 musste LeEco aus finanziellen Gründen ein Grundstück in den USA verkaufen, auf dem der US-Firmensitz entstehen sollte. Grund für die finanzielle Schieflage...

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Samsung: Das Galaxy Note 8 soll ein Akkuproblem haben

Samsung scheint erneut Probleme mit den Akkus seiner Smartphones zu haben: Nutzer klagen darüber, dass sie ihr Galaxy Note 8 nicht mehr laden können, wenn es sich nach einer Komplettentladung automatisch abschaltet. Das berichtet die Internetseite Android Authority. Auch das Galaxy S8 scheint betroffen zu sein. Kein Neustart nach Abschaltung möglich Nach Angaben der Nutzer lässt sich ein von dem Problem betroffenes Gerät nicht mehr einschalten, auch wenn es über längere Zeit aufgeladen wird. Der Fehler tritt offenbar nur auf, wenn das Gerät nach vollständiger Entladung von alleine ausgeht. Normalerweise müssen Smartphones bei Vollentladung nur einige Minuten wieder aufgeladen werden, bevor sie sich wieder anschalten lassen. Die Internetseite PC Welt hat von Samsung ein offizielles Statement bekommen, das die Existenz des Problems bestätigt. Samsung spricht von einer "geringen Anzahl von Kundenanfragen", die das Unternehmen zu diesem Problem erhalten habe. Genaue Informationen zu den Hintergründen will der südkoreanische Hersteller zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geben. Betroffene Kunden können sich unter der Telefonnummer 06196 77 555 66 an den...

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Metamaterial: Metalinse fokussiert Licht des gesamten sichtbaren Spektrums

Nie wieder dicke Linsen: Forscher der Harvard-Universität haben eine Metalinse entwickelt, die Licht des gesamten sichtbaren Spektrums an derselben Stelle in hoher Auflösung fokussieren kann. Die Metalinse ist dünner als eine herkömmliche Linse. Sie soll zudem einfach und preisgünstig herzustellen sein. Die Linse ist eine Weiterentwicklung der Linse, welche die Forscher um Federico Capasso 2016 vorgestellt hatten. Sie besteht aus kleinen Stäbchen - sogenannte Nanofins - aus Titandioxid, die auf einem Trägermaterial in bestimmten Mustern angeordnet sind. Diese Strukturen übernehmen die Funktion der Linsen aus Glas: Sie fokussieren das Licht auf einen bestimmten Punkt. Die Linse hat einen Vorgänger Die von den Forschern in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology vorgestellte Linse funktioniert mit dem gesamten sichtbaren Spektrum des Lichts. Bisher ging das nur für eine bestimmte Wellenlänge. In der neuen Version der Metalinse setzt das Team um Capasso Einheiten von gepaarten Nanofins ein, die die Geschwindigkeit steuern, mit der die verschiedenen Lichtwellenlängen die Linse passieren. Sie sorgen dafür, dass alle Wellenlängen gleichzeitig den Brennpunkt...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.