Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Winterblues: Winter? Zum Heulen!

Zuallererst ist es wichtig, eine echte Depression von einer depressiven Verstimmung zu unterscheiden. Melancholische Phasen, Trauer und schlechte Laune kennt jeder Mensch. Eine Depression dagegen ist eine Erkrankung, die häufig zusätzlich zu einer Psychotherapie mit Medikamenten behandelt werden muss. Rechtzeitig erkannt, kann sie heute gut behandelt werden. Zwar sind die Grenzen zwischen der depressiven Verstimmung und der Erkrankung Depression fließend – ein Psychiater kann aber meist eine recht klare Diagnose stellen. Mit einer echten Depression gehen meist körperliche Symptome einher: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verdauungsprobleme und anderes. Die Betroffenen sind antriebslos und können zum Teil den einfachen Alltag nicht bewältigen. Sie haben die Fähigkeit verloren, sich zu freuen. Diese Patienten können Probleme nicht mehr richtig einschätzen. Sie empfinden ihre Lage als aussichtslos – egal ob das objektiv so ist oder nicht. Manch Leidenden...

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Acer Nitro 5: Gaming-Notebook nutzt Radeon-Ryzen-Kombi

Acer hat das Nitro 5 genannte Gaming-Notebook angekündigt. Das 15,6-Zoll-Gerät weist eine ungewöhnliche Hardware-Ausstattung auf, denn in ihm stecken ein AMD-Prozessor und eine dedizierte AMD-Grafikeinheit. Diese Kombination war in den vergangenen Jahren selten, was vor allem den relativ schwachen CPUs geschuldet war. Mit Ryzen und Ryzen Mobile ändert sich das aber. Nitro 5 (Bild: Acer) Vorerst hält sich Acer jedoch bedeckt, was die genaue Konfiguration des Nitro 5 anbelangt. Die knappe Ankündigung erwähnt, dass das Notebook ein mattes Display mit 1080p-Auflösung und IPS-Technik nutzt. Als Anschlüsse gibt es unter anderem USB-A, USB-C, HDMI 2.0, Gigabit-Ethernet und einen SD-Kartenleser, hinzu kommt ac-WLAN. Das Gerät ist mit einer bis zu 256 GByte fassenden SSD ausgestattet, optional wird noch eine Festplatte verbaut. Der DDR4-Arbeitsspeicher weist bis zu 32 GByte auf. RAM und HDD/SSD sind per...

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Notebook: Acers Swift 7 ist dünner als 9 mm

Acer hat mit dem neuen Swift 7 (SF714-51T) laut eigener Aussage das weltweit dünnste Notebook vorgestellt. Es ist gemäß Hersteller exakt 8,98 mm flach und damit noch ein bisschen schlanker als das bisherige Swift 7 (SF713-51) mit 9,96 mm. Dennoch hat Acer mehr Hardware in das Gerät integrieren können, wenngleich sich bei den Anschlüssen offenbar nichts getan hat. Swift 7 (Bild: Acer) Das neue Swift 7 ist ein 14- statt ein 13,3-Zoll-Notebook, das weiterhin mit einem spiegelnden 1080p-Display samt Touch ausgestattet wurde. Das Panel mit IPS-Technik wird durch Gorilla-Glas von Corning geschützt, das Gehäuse besteht aus vergleichsweise wenig verwindungssteifem Aluminium. Der Vorgänger war bei wenig Licht schlecht bedienbar, daher hat Acer der Tastatur nun eine Hintergrundbeleuchtung spendiert. Angesichts der Bauhöhe des Swift 7 ist das überraschend, aber erfreulich. Bei den Anschlüssen gibt es zwei...

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Transfermarkt

Beide Vereine einigen sich nach langen Verhandlungen. Brasilianer zweitteuerster Spieler der GeschichteBarcelona – Der zweitteuerste Transfer der Fußball-Geschichte ist seit Samstagabend perfekt. Philippe Coutinho wechselt von Liverpool zum FC Barcelona, der sich die Verpflichtung des Brasilianers laut übereinstimmenden Medienberichten zunächst 120 Millionen Euro kosten lässt. Durch diverse Bonuszahlungen könnte die Ablöse demnach noch auf bis zu 160 Millionen Euro steigen.Coutinho erhält bei den Katalanen nach dem obligatorischen Medizincheck einen Vertrag bis Sommer 2023, als Ausstiegsklausel wurden 400 Millionen Euro festgelegt. Der 25-jährige Offensivspieler avancierte damit zum teuersten Kicker hinter Neymar, der Barca im vergangenen Sommer um 222 Millionen Euro in Richtung Paris St. Germain verlassen hat.AngebotDiese Einnahmen hat der spanische Tabellenführer nun endgültig verpulvert, denn bereits in der Sommer-Transferzeit war Ousmane Dembele von Borussia Dortmund um vorerst 105 Millionen Euro verpflichtet worden. Der Franzose hatte die vergangenen Monate wegen einer Muskelverletzung pausieren müssen, ist jetzt aber wieder fit, womit es bei Barca nun ein...

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Lufthansa braucht 4,5 Stunden von Frankfurt nach Frankfurt

Die Frankfurter bezeichnen ihre Stadt gerne liebevoll als „Mainhatten“. Die 505 Passagiere des Lufthansa-Flugs LH400, der am Samstagvormittag um 11.32 Uhr die Mainmetropole in Richtung New York verließ, hätten vermutlich dennoch lieber das New Yorker Original erblickt, als sie die Maschine nach etwa viereinhalb Stunden Flugzeit wieder verließen. Stattdessen endete die Reise für die Passagiere dort, wo sie begann – am Frankfurter Flughafen. Die „Bild“-Zeitung berichtete zuerst darüber. Der Airbus A380 änderte knapp westlich von Irland plötzlich seinen Kurs und flog zurück in Richtung Frankfurt. Dabei drehte die Lufthansa-Maschine noch mehrere Warteschleifen, ehe sie gegen 16 Uhr wieder in Frankfurt landete. Grund für die geänderten Reisepläne sind der Schnee und starke Winde in New York, teilte das deutsche Unternehmen auf Anfrage von FAZ.NET mit. Demnach konnte aufgrund der...

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Serie A

2:0 über Hellas Verona hält den SSC Napoli an der SpitzeDer SSC Neapel hat seine Tabellenführung in der italienischen Serie A erfolgreich verteidigt und kann weiter von seinem dritten Meistertitel träumen. Die Azzurri gewannen 2:0 (0:0) gegen Hellas Verona und können bei vorerst vier Punkten Vorsprung auf Serienmeister Juventus Turin nicht von der Spitze verdrängt werden. Juve tritt am Abend (20.45 Uhr) bei Cagliari Calcio an.Kalidou Koulibaly (65.) und Jose Callejon (78.) trafen für Neapel. Beim 5:2-Sieg von Lazio Rom bei SPAL Ferrara glänzte der ehemalige Dortmunder Bundesliga-Stürmer Ciro Immobile mit einem Viererpack (19., 26., 41., 51.).Aufsteiger Benevento Calcio feierte eine Woche nach seinem Premierensieg in der Serie A beim 3:2 (0:1) gegen Sampdoria Genua seinen zweiten Erfolg in Serie. Das Team aus Kampanien bleibt mit sieben Punkten aber abgeschlagen am Tabellenende. (APA, 6.1.2018)

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Transfermarkt

Ablöse angeblich zunächst 120 Mio. Euro, könnte aber auf bis zu 160 Mio. steigenBarcelona – Der Wechsel von Philippe Coutinho von Liverpool zum FC Barcelona ist am Samstagabend fixiert worden. Das bestätigte der Tabellenführer der spanischen Fußball-Liga. Der brasilianische Teamspieler erhielt bei den Katalanen einen Fünfeinhalb-Jahres-Vertrag, seine Ausstiegsklausel wurde auf 400 Millionen Euro festgesetzt.Laut übereinstimmenden Medienberichten beträgt die Ablösesumme zunächst 120 Millionen und könnte abhängig von Erfolgen auf bis zu 160 Millionen Euro steigen. Damit ist der 25-jährige Coutinho der weltweit teuerste Fußballer nach seinem Landsmann Neymar, der im vergangenen Sommer um 222 Mio. Euro von Barca zu Paris St. Germain gewechselt war. Kylian Mbappe kostet die Pariser nach dem Ende dieser Saison 180 Millionen Euro, sollten sie wie zu erwarten die Kaufoption für den Jungstar ziehen. (APA, 6.1.2018)

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Primera Division – Atleticos Costa trifft bei Liga-Comeback und sieht Gelb

Star von Atletico steht beim 2:0-Sieg über Getafe im MittelpunktMadrid – Diego Costa erlebt bei Atletico Madrid ein turbulentes Comeback. Der seit Jahresbeginn spielberechtigte Stürmer traf beim 2:0 gegen Getafe am Samstag im ersten Ligaeinsatz seit seiner Rückkehr für die "Colchoneros" – und wurde wegen zu überschwänglichem Torjubel mit Gelb-Rot ausgeschlossen. Costa hatte bereits vor drei Tagen im spanischen Fußball-Cup für Atletico einen Treffer markiert.Der im Sommer von Chelsea zurückgeholte Angreifer war wegen Atleticos Transfersperre bis Ende des Jahres 2017 nicht einsatzberechtigt. Gegen Getafe brachte Angel Correa (18.) die Hausherren programmgemäß voran, ehe Costa in der 67. Minute die Vorentscheidung herbeiführte. Atletico liegt als Tabellenzweiter vorerst sechs Zähler hinter dem FC Barcelona. Der Spitzenreiter ist wie Real Madrid in der ersten Runde nach einer kurzen Winterpause erst am Sonntag im Einsatz. (APA, 6.1.2018)

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Transfermarkt – Coutinho

Laut spanischen Medien um 120 Mio. Euro plus bis zu 40 Mio. an BonuszahlungenDer kostspielige Transfer von Philipp Coutinho von Liverpool zum FC Barcelona steht offenbar kurz bevor. Wie spanische Medien am Samstag berichteten, gab es zwischen den beiden Clubs eine Einigung, die vorsieht, dass die Katalanen für den Brasilianer 120 Millionen Euro an die "Reds" überweisen. Abhängig von Erfolgen könnte sich die Ablöse noch einmal um bis zu 40 Millionen Euro erhöhen.Damit wäre Coutinho der teuerste Fußballer nach seinem Landsmann Neymar, der im vergangenen Sommer um 222 Mio. Euro von Barca zu Paris St. Germain gewechselt war. Kylian Mbappe kostet die Pariser nach dem Ende dieser Saison 180 Millionen Euro, sollten sie wie zu erwarten die Kaufoption für den Jungstar ziehen. (APA, 6.1.2018)

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Altpolitiker

Altpräsident erinnert daran, dass "die FPÖ mit dem Datenschutz nicht immer sensibel umgegangen" seiWien – Der ehemalige Bundespräsident Heinz Fischer übt scharfe Kritik an der neuen Bundesregierung. Die Installierung von Generalsekretären mit Weisungsrecht in den Ministerien bringe "Misstrauen gegenüber der Beamtenschaft zum Ausdruck und will hoch qualifizierte Mitarbeiter an die kurze Leine nehmen".Das könne er "nicht gutheißen" – umso weniger, als die neuen Generalsekretäre "nicht einmal in einem geregelten Verfahren öffentlich ausgeschrieben werden müssen", sagte Fischer in einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil". Diese Entwicklung sei "besorgniserregend".Er verstehe auch die Sorge "sehr angesehener und erfahrener Menschen" über den Zugriff, den die FPÖ nun auf Verfassungsschutzdaten, auf Nachrichtendienste, Melde-, Fremdenrecht-, Personenstands-und Polizeiregister habe. "Die FPÖ ist in der Vergangenheit mit dem Datenschutz nicht immer besonders sensibel umgegangen. Wenn sie über brisante geheime Daten verfügt, wurden solche in der politischen Auseinandersetzung auch verwendet. Das betraf vertrauliche...

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Integrationspolitik

"Zuversicht und Zusammenhalt sind größer als Hass und Hetze", sagt Alexander Van der Bellen.Wien – Bundespräsident Alexander van der Bellen hat für das Wiener Neujahrsbaby virtuelle Blumen regnen lassen. Berichten über die Geburt der kleinen Asel hatten Internetnutzer verhetzende und beleidigende Kommentare folgen lassen, worauf Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner auf Facebook die Initiative "Flowerrain" für die Jungfamilie startete, "um zu zeigen, dass die Liebe größer als der Hass" sei."'Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren'", postete der Bundespräsident dazu am Dreikönigstag. "Zuversicht und Zusammenhalt sind größer als Hass und Hetze. Herzlich Willkommen, liebe Asel! Und: Danke, Klaus Schwertner, für diese wichtige Initiative. (vdb)". (APA, 6.1.2018)

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Landtagswahl

ÖVP bei 45 Prozent – Knappes Rennen um Platz zwei zwischen SPÖ und Freiheitlichen, Grüne und Neos müssen um Einzug zitternSt. Pölten – Die Volkspartei mit großem Abstand auf Rang eins, ein knappes Duell zwischen SPÖ und FPÖ um Platz zwei und Zittern um den Einzug in den Landtag für Grüne und Neos – das ist das Resultat einer von der Tageszeitung "Österreich" vor der niederösterreichischen Landtagswahl am 28. Jänner in Auftrag gegebenen Umfrage des Instituts Research Affairs.Die ÖVP liegt demnach bei 45 Prozent und verliert bei der ersten Wahl nach dem Regierungswechsel auf Bundesebene gegenüber dem Urnengang 2013 (50,8 Prozent) 5,8 Prozentpunkte. Die Absolute ist für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner aber noch möglich.Ein Kopf-an-Kopf-Rennen gibt es zwischen SPÖ und FPÖ, wobei die Blauen mit deutlichen Zugewinnen rechnen können. Die Sozialdemokraten kommen dagegen kaum vom Fleck – sie verbessern ihr historisch schlechtestes Ergebnis bei Landtagswahlen in Niederösterreich von 21,6 Prozent 2013 nur um 0,4 Prozentpunkte auf 22 Prozent. Die Freiheitlichen können ihr Resultat laut Research Affairs um 12,8 Prozentpunkte mehr als verdoppeln – von 8,2...

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Erste Verbraucher verklagen Intel

Nach Bekanntwerden der schwerwiegenden Sicherheitslücke in Computer-Prozessoren gerät der Branchenriese Intel ins Visier erster Klagen von amerikanischen Verbrauchern. Bis Samstag wurden zunächst drei Klagen in den Bundesstaaten Kalifornien, Indiana und Oregon eingereicht. Sie argumentieren mit Blick auf die entdeckte Schwachstelle, dass ihnen schadhafte Chips verkauft wurden und fordern Wiedergutmachung. Die Kläger streben den Status von Sammelklagen an, denen sich weitere Verbraucher anschließen können. Durch die diese Woche bekanntgewordene Sicherheitslücke können zumindest theoretisch auf breiter Front Daten abgeschöpft werden. Die Schwachstelle steckt in einem branchenweit angewendeten Verfahren, deswegen sind Prozessoren verschiedenster Hersteller betroffen. Forscher demonstrierten, dass es möglich ist, sich Zugang zum Beispiel zu Passwörtern, Krypto-Schlüsseln oder...

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US-Grenzkontrolle: Durchsuchung elektronischer Geräte wird leicht eingeschränkt

Daten in der Cloud sind tabu, Daten dürfen nur in besonderen Fällen gespeichert werden: Der US-Grenzschutz Customs and Border Protection (CBP) hat die Regeln für die Prüfung von mobilen Geräten bei der Einreise in die USA angepasst. Bürgerrechtlern geht dies jedoch nicht weit genug. Danach dürfen die Beamten weiterhin nach dem Passwort für ein mobiles Gerät fragen und einen Blick auf die darauf gespeicherten Daten sowie die installierten Apps werfen. Die Daten dürfen jedoch nicht eingehend analysiert oder von dem Gerät kopiert werden. Das ist nur bei einem begründeten Verdacht auf illegale Aktivitäten oder einer Bedrohung der nationalen Sicherheit erlaubt. Die Datenverbindung muss ausgeschaltet sein Zudem beschränkt die neue Vorschrift den Zugriff auf Daten auf dem Gerät selbst. Überprüft werden darf nur, was bei abgeschalteter Datenverbindung zugänglich ist. Daten, die bei einem Cloud-Dienst abgelegt sind, dürfen nicht überprüft werden. Die Zahl der Durchsuchungen von Mobilgeräten bei der Einreise ist stark gestiegen. So prüften CBP-Beamte 2017 über 30.000 Geräte, im Jahr davor waren es knapp über 19.000. Die Angaben beziehen sich jeweils auf das...

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Adidas-Chef Rorsted plädiert für Annäherung an Putin

Adidas-Chef Kasper Rorsted fordert einen Kurswechsel der Politik mit Russland. „Wir müssen eine Lösung für das angespannte Verhältnis zu Russland finden“, sagte der Manager in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Rorsted wörtlich: „Wer glaubt, wir bestrafen mit Sanktionen nur Russland, der irrt. Auch im Westen sind viele Arbeitsplätze dadurch verloren gegangen. Den Effekt unterschlägt die Politik nur gerne.“ Er plädiere deshalb dafür, das Verhältnis zu Russland in Ordnung zu bringen: „Wir können uns nicht auf Jahre feindselig gegenüber stehen.“ ...

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