Oliver Zdravkovic

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Borussia Dortmund

Der Dortmund-Trainer startet am Sonntag mit der Borussia in die Rückrunde, Wolfsburg kommt auf Besuch. Der Wiener hatte keine Zeit, den Abschied aus Köln zu verarbeiten. Es gibt SchlimmeresDortmund/Wien – Es gibt Momente, da wundert sich der 51-jährige Peter Stöger übers Leben, die Welt, den Fußball und sich selbst. Logischerweise ist ihm vollkommen bewusst, seit dem 10. Dezember 2017 Trainer von Borussia Dortmund zu sein. Viel mehr ist nicht möglich. Okay, es gibt Barcelona, Real Madrid, die Bayern sind auch kein Schmutz, Juventus, Manchester City und United, vielleicht Liverpool. "Für einen, der aus Österreich kommt, ist das nicht schlecht."Er wollte eigentlich die viereinhalb Jahre in Köln aufarbeiten, den Rauswurf verdauen, nach Erklärungen suchen, entspannen, urlauben, Kräfte sammeln. "Ich bin einer, der reflektiert, nach Ursachen forscht. Obwohl man nie auf alles Antworten bekommt", sagt er dem Standard.Flotte EntscheidungAls sieben Tage nach dem Abschied aus Köln das Smartphone läutete, Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke ihn fragte, ob er nicht sofort Nachfolger von Peter Bosz werden wolle, ist Folgendes passiert: Stöger, der in Wien weilte,...





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