Oliver Zdravkovic

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Nein zu No Billag: Schweizer Künstler wollen Rundfunkgebühr retten

Schweizer Künstler fürchten um ihre Einnahmen durch den öffentlichen Rundfunk des Landes und wollen eine Abschaffung der Rundfunkgebühren durch eine Volksabstimmung am 4. März verhindern. Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) ist der öffentliche Rundfunk des Landes, die Billag AG kassiert die Gebühr. Aktuell liegt der Rundfunkbeitrag in der Schweiz bei 451 Franken (385 Euro) im Jahr. Damit nimmt die SRG jährlich Gebühren in Höhe von mehr als 1,2 Milliarden Franken (1,02 Milliarden Euro) ein. Die Gegner der Initiative argumentieren, die Abschaffung des SRG stelle die kulturelle Vielfalt von Volksmusik, Klassik, Jazz oder Rock in Frage. Für die Film- und Dokumentarfilmproduktion in der Schweiz sei die SRG eine existenziell wichtige Partnerin. Für Sprachminderheiten in kleinen Märkten des Landes sei es nicht mehr möglich, konkurrenzfähige Programme zu produzieren. Für die Rundfunkgebühr treten Musiker, Schauspieler, Autoren, literarische Übersetzer, Filmschaffende, Kabarettisten und Tänzer ein. Personalproblem in der Führung von No Billag Das No-Billag-Initiativkomitee argumentiert mit der Freiheit des Einzelnen und der Unternehmen gegen...





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