Oliver Zdravkovic

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Soziales

Die neue FPÖ-Generalsekretärin will Arbeitsunwillige aber zur Arbeit motivieren. Innerhalb der Partei will sie die Kommunikation zur Regierung verbessernWien – Die neue FPÖ-Generalsekretärin Marlene Svazek hat sich vor Beginn des FPÖ-Neujahrstreffen am Samstag klar gegen einen Zugriff auf Vermögen von Arbeitslosen, die in die Mindestsicherung fallen, ausgesprochen. "Es ist ganz klar: Mit der FPÖ wird es keinen Zugriff auf Eigentum oder Vermögen geben", sagte sie zur APA. Ziel sei allerdings, Arbeitsunwillige zur Arbeit zu motivieren.Es sei wichtig, jene, die unschuldig in Arbeitslosigkeit geraten sind, nicht zu bestrafen, betonte Svazek angesichts des von der ÖVP-FPÖ-Regierung nicht ausgeschlossenen Zugriffs auf Vermögen von Arbeitslosen. Gleichzeitig will aber auch Svazek schärfere Sanktionen gegen jene, die bewusst in der Arbeitslosigkeit verbleiben und die Aufnahme einer Tätigkeit verweigern. Es gehe daher darum, diese Personen zur Arbeit zu motivieren. Wie dies genau ausgestaltet werden soll, werde man noch erarbeiten, gab sie zu verstehen.Landesgruppen informierenZu ihrer neuen Aufgabe als FPÖ-Generalsekretärin sagte die Salzburger Landesparteichefin, es...





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