Oliver Zdravkovic

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Updates: Wie man Spectre und Meltdown los wird

Nachdem der erste Schock über die Sicherheitslücken Meltdown und Spectre in modernen Prozessoren überwunden ist, gibt es jetzt allerorten Updates. Dabei herrscht nicht nur bei Nutzern Unsicherheit, sondern auch bei den Herstellern. Selbst die großen Unternehmen beschränken ihre Kommunikation meist auf offizielle Verlautbarungen auf ihrer Webseite. Viele detaillierte Nachfragen werden zurzeit gar nicht beantwortet. Wir erklären, was passiert ist, welche Patches für Nutzer von Microsoft-, Apple- und Linux-Geräten bereitstehen, welche Probleme es dabei gibt und was Privatanwender und Administratoren tun müssen. Naturgemäß sind für das quelloffene Linux mehr Details über die innere Funktionsweise der aktuellen Patches bekannt als für Windows und MacOS. Wer tiefer einsteigen will, dem sei die Lektüre des Linux-Teils daher grundsätzlich empfohlen, auch wenn er auf ein anderes Betriebssystem setzt. Was ist passiert? Grundsätzlich gibt es drei Angriffsszenarien, wobei zwei als Spectre (CVE-2017-5753 und CVE-2017-5715) bezeichnet werden und eines als Meltdown (CVE-2017-5754). Von Meltdown sind alle Intel-CPUs betroffen, außerdem einige 64-Bit-Prozessoren von Apple,...





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