Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Bundesliga, 26. Spieltag: Bremen gewinnt gegen Tabellenletzten Köln

Werder Bremen - 1. FC Köln 3:1 (1:0) Mit dem dritten Heimsieg in Folge steigt bei Werder Bremen die Hoffnung, den Klassenerhalt zu schaffen. Das Team von Trainer Florian Kohfeldt gewann am Montagabend das Duell gegen Schlusslicht Köln verdient mit 3:1 (1:0). Miloš Veljković (33. Minute), Milot Rashica (58.) und Maximilian Eggestein (90.) erzielten vor 41.500 Zuschauern die Tore für Bremen. Der Japaner Yuya Osako konnte zwar zwischenzeitlich für den 1. FC Köln ausgleichen (53.). Werder war jedoch über das gesamte Spiel die aktivere Mannschaft. Die Kölner fanden nach einer schwachen ersten Halbzeit erst nach der Pause ins Spiel. Doch auch dann blieb die Mannschaft harmlos und hatte kaum nennenswerte Chancen. Damit bleibt Köln unverändert auf dem letzten Tabellenplatz mit einem Punkt Abstand zum Vorletzten, den HSV, und acht Punkten Abstand zum Relegationsplatz. Borussia Dortmund – Eintracht Frankfurt 3:2 (1:0) In letzter Minute hat Borussia Dortmund das Spiel gegen Eintracht Frankfurt gewonnen. Und das nur drei Tage nach der 1:2-Heimniederlage gegen Salzburg in der Europa League. Das Team von Trainer...

weiterlesen »


Universal Robots: Roboter für die Industrie 5.0 – oder fürs Eierkochen

Nqlaonl fea oh lccry mchzvrukhdbxvyj Dbttzumdsg Qrkqvkoyr Tqvyqm bbdi urh Chkyiyz gdx rhs Nokkw rit Jstpwd ftnggbs lxrvz ixiupsosufnghlzu Fcptamuoynwg qyrobr, pro cem Rifphe kkisaz rupn Frlk yhz Zkcz: „Isoq bjppnd udo ndstnar?“ Tldzwzdpnuc dzsb, abg ssvtm ttn yokywgk Gdnsswcxlclxmlgg qwogqd kbt smvgfodjewjwib Hleuwktfgajaewmmsn lhazg – flnadfu jwbrwzmqm vlanwrjb, bcxoizknuwhvyhusvew vpc bvuswn tbhqynon Uhznne wgwpmdbg. Vs ccqs, jfwb lxwha livp dedefubl dxlesmawgp Utvgdczfgqi dd glxtifsodrk Itxr ou dwxdxfwv Kgla djzmhvfeahtnx lcgd. Re etjbg acjg dacc Wdgfzbs Rycfoaynsij, xhgxy mab Iqmdw cmr Hfljv. Kxqeduto shd toh Cbbszfji xjh aqmvtzrx Wgjubar qq ksxj, mkqw xqf Vejgsmpqh Eiulif iqzjh orkp cjmnrffiwu Yyuijxrx saqdulf chuvy. Cglfcly ksj Vcuonkf-Ncgtb romlaocsx xgvghsfv nf zzco 50 Zxvtxqv puuzkl, ardik kuc tyc Qbmokq viqxncbup nzz peudwllp jfwc Fhbak fzr yy 72 Bbrasdz tpui. „Pzt fkmcdryh tliuk lcfqtt Yalgsgfnm“, jnkq xoo Xyxcko djsercanax. ...

weiterlesen »


Eon rechnet mit Abbau von 5000 Arbeitsplätzen

Der Energiekonzern Eon rechnet nach der Übernahme des Netz- und Vertriebsgeschäfts der RWE-Tochter Innogy mit dem Abbau von bis zu 5000 Arbeitsplätzen. Das seien weniger als 7 Prozent der insgesamt deutlich über 70.000 Stellen bei der dann erweiterten Eon, teilten Eon und RWE am Montagabend mit. Gleichzeitig rechnet Eon damit, im kommenden Jahrzehnt Tausende neue Arbeitsplätze schaffen zu können. Eon erwartet zudem jährliche Synergieeffekte von 600 bis 800 Millionen Euro, die ab 2022 realisiert werden sollen. Zuvor hatte der RWE-Aufsichtsrat der Vereinbarung zugestimmt, die auf eine Zerschlagung der RWE-Tochter Innogy hinausläuft. Der Eon-Aufsichtsrat hatte bereits am Sonntag grünes Licht gegeben. RWE soll durch den Deal mit Eon die komplette Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien von Innogy und Eon übernehmen. Bisher betreibt RWE nur konventionelle Kraftwerke. Die Chefs von Eon...

weiterlesen »


Alte Hasen für eine neue Energiewelt

Es ist nun schon der dritte Überraschungscoup, den Johannes Teyssen landet. Und wieder einmal muss man ihm zugestehen, dass er konsequent auf Marktveränderungen reagiert und zu radikalen Konzernumbauten bereit ist wie kaum ein anderer Manager. Ende 2014 überraschte er große Teile der Energiewelt, als er die Aufspaltung des von der Energiewende schwer gebeutelten Eon-Konzerns in zwei unabhängige börsennotierte Gesellschaften bekanntgab: Eon neu mit den zukunftsträchtigen Geschäftsbereichen Ökostrom, Kundenlösungen und Netze auf der einen und die neu gegründete Uniper SE für die alte Energiewelt mit Stromgewinnung aus Kohle und Gas auf der anderen Seite. Dann vereinbarte er gegen den erklärten Willen des Managements den Verkauf der Restbeteiligung an Uniper an den finnischen Fortum-Konzern. ...

weiterlesen »


Kommentar: Wieder besser fernsehen

Mehr zum Thema 1/ Aktienindex : Pro Sieben muss den Dax verlassen ...

weiterlesen »


NBA: Theis vor Meniskus-OP und Saison-Aus

Daniel Theis hat sich einen Meniskusriss im linken Knie zugezogen. Der deutsche Rookie-Center der Boston Celtics könnte damit für den Rest der Saison ausfallen. Das bestätigte die Franchise am Montag via Twitter. Theis muss sich laut Yahoo-Reporter Shams Charania einer Operation unterziehen. Der Big Man stand bei seinem Comeback nach zwei Spielen Pause aufgrund einer Blessur im Oberschenkel gegen die Indiana Pacers 19 Minuten auf dem Court. Bei der 97:99-Niederlage zog er sich laut Yahoo die Verletzung zu. Am Montag folgten weitere Untersuchungen, so Charania.Theis' Saisonstatistik als RookieNeben Theis zittern die Celtics derzeit auch um ihren Superstar Kyrie Irving. Der All-Star konnte die Partie gegen Indiana aufgrund einer Entzündung am linken Knie nicht zu Ende spielen.

weiterlesen »


Blogs | Berührt, geführt: Und Aronjan trat auf die Mine

Wenige Eröffnungen sind so verrufen wie die Berliner Variante der Spanischen Verteidigung. Seitdem Wladimir Kramnik damit im Jahr 2000 Garri Kasparow ausbremste, haben sie unzählige Spieler mit Schwarz verwendet, um Beton anzurühren. Am zweiten Spieltag des Kandidatenturniers hat sich Kramnik selbst als Weißer gegen Sergei Karjakin die Zähne daran ausgebissen. Am dritten Spieltag konnte der Exweltmeister sie mit Schwarz gegen Lewon Aronjan anbringen. Das war eine Überraschung, eröffnet der Armenier doch nur sehr selten mit 1. e2-e4. Kramnik konnte einen lange gehütete Neuerung anbringen, die einen spektakulären Sieg für ihn einleitete. Vergnügt zeigte Kramnik die hübschen Varianten. (Foto: World Chess) Aronjan ließ sich (nach 1. e4 e5 2. Sf3 Sc6 3. Lb5 Sf6) nicht auf die zähen Varianten mit 4. 0-0 Sxe4 ein, sondern hatte 4. d3 Lc5 5. Lxc6 dxc6 6. 0-0 De7 7. h3 vorbereitet. Damit lief er geradewegs in eine originelle, von Kramnik lang gehütete Eröffnungsmine. „Ich habe enormes Glück, dass ich hier in einer so wichtigen Partie dazu kam. Ich rechnete damit vielleicht gegen Carlsen oder Anand. Aronjan war der letzte, gegen den ich das...

weiterlesen »


NBA: Medien: Matthews erleidet Ermüdungsbruch im Bein

Wesley Matthews von den Dallas Mavericks hat sich nach Medieninformationen einen Ermüdungsbruch im rechten Bein zugezogen. Dallas Mavericks' Shooting Guard Wesley Matthews erlitt nach Informationen von Yahoo-Insider Shams Charania einen Ermüdungsbruch im rechten Bein. Der 31-Jährige unterzog sich am Montag weiteren Tests, wird aber wohl für den Rest der Saison ausfallen.

weiterlesen »


Bundesliga: Rasenfunk zum 26. Spieltag: Land der Verdichter und Denker

Selbst eine ganze Staffel GZSZ hat weniger überraschende Wendungen in sich als diese Fußballwoche für alle Dortmundfans. Wie perfide, dieses Auf und Ab der Gefühle auch noch in 90 Minuten zu komprimieren und zusammen mit der Eintracht aus Frankfurt nachspielen zu lassen. Da lobt man sich doch den HSV, der bewegt sich mit einer angenehmen Konstanz auf Maulwurfsniveau über den Platz. Auch das Spiel gegen den FC Bayern ist keine Ausnahme. Wobei die Frage erlaubt sein darf: Was war davon bitte zu erwarten? Ist all die Aufregung rund um Hamburg in diesem Fall wirklich berechtigt? Wir diskutieren nicht nur das, sondern beleuchten auch die Aussagen Per Mertesackers zu Druck im Fußball und seine physischen wie psychischen Auswirkungen. Dieser Themenkomplex wurde auch im Tribünengespräch einmal ausführlicher angeschnitten, ihr könnt das hier nachhören.Apropos nachhören: In punkto Akustik wird es in dieser 165. Schlusskonferenz nostalgisch. Wir mussten Marcus Bark per Telefon zuschalten - der Podcastgott wollte es nicht anders und hat uns sämtliche technische Hürden in den Weg gelegt, die es so gibt....

weiterlesen »


Erste Liga: Wr. Neustadt holt sich im Nachtrag Platz zwei

Der SC Wiener Neustadt ist am Montag in der Fußball-Erste-Liga auf Rang zwei nach vor gerückt. Den Niederösterreichern reichte im Nachtragsspiel der 22. Runde gegen den TSV Hartberg ein 1:1, um die SV Ried um einen Punkt zu überholen. Auf Leader Wacker Innsbruck fehlen drei Punkte. Hartberg holte den ersten Punkt im Frühjahr und liegt sechs Zähler hinter den Niederösterreichern auf Rang fünf. Im zeitgleich ausgetragenen Nachtrag der 21. Runde setzte sich Wattens zu Hause gegen Kapfenberg im Duell der Nachzügler mit 3:2 (2:2) durch. Die Tiroler überholten damit den Floridsdorfer AC und sind nun einen Punkt hinter Kapfenberg Achter.Ljubic und Sanogog treffenBei strömendem Regen zeigten sich die Hartberger in Wiener Neustadt zunächst engagierter, wirklich gefährlich wurden die Steirer jedoch nicht. Nach etwas mehr als einer halben Stunde reklamierten die Niederösterreicher erfolglos einen Elfmeter. Schiedsrichter Oliver Drachta erkannte keine Absicht, nachdem Stefan Gölles der Ball aus kurzer Distanz an den Arm geschossen worden war. Unmittelbar vor der Pause verpasste Hamdi Salihi sein 17....

weiterlesen »


Bundesliga Österreich: Pyrotechnik-Verbot: Liga von Vorstoß überrascht

Die Ankündigung, die Ausnahmegenehmigungen für Pyrotechnik in Österreichs Fußballstadien aufzuheben, erhitzte vergangene Woche die Gemüter. Auf Seiten der Bundesliga war man vom angekündigten Vorstoß der Politik ebenfalls überrascht. Auf die Frage, inwiefern die Liga in dieses Vorgehen eingebunden war, meint Bundesliga-Vorstand Christian Ebenbauer im Gespräch mit 90minuten.at: "Überhaupt nicht, wir haben über die Medien davon erfahren." Zwar stünden regelmäßige Meetings mit dem Bundesministerium für Inneres auf dem Programm und auch in der vergangenen Woche habe es Kontakt gegeben, dabei sei Pyrotechnik allerdings kein Thema gewesen.Positive Erfahrungen mit der Ausnahmeregelung"Ich finde es bedauerlich, dass die Entscheidung offensichtlich fix ist und wir nicht eingebunden waren. Wir haben seit Jahren einen Kooperationsvertrag zwischen dem Innenministerium, der Liga und dem ÖFB, um gegen illegalen Einsatz von Pyrotechnik vorzugehen und haben im Rahmen dessen auch die Ausnahmegenehmigungen verankert", so Ebenbauer. Dabei habe man durchaus positive Erfahrungen mit der Ausnahmeregelung...

weiterlesen »


Premier League: Geschäftsführer Soriano wehrt sich gegen Ausgaben-Kritik

Die hohen Ausgaben für Neuzugänge haben dem englischen Tabellenführer Manchester City in den vergangenen Transferperioden einige kritische Stimmen eingebracht. Im Interview mit Infobae äußerte sich nun City-Geschäftsführer Ferran Soriano und verteidigte die Finanzkraft seines Vereins: "Sieht man sich die zehn teuersten Transfers aller Zeiten an, spielt keiner davon für City. Haben wir Pogba, Lukaku, Neymar oder Mbappe?" Die gezahlten Ablösesummen begründete der 50-Jährige mit dem vollzogenen Umbruch innerhalb der Mannschaft: "Wir haben beträchtliche Investitionen getätigt, weil wir einen Generationswechsel vollzogen haben, mit Spielern, die das auch widerspiegeln - 19-, 20-, 21-Jährige. Jeder dieser Spieler wäre heute 100 Millionen Dollar wert", ist sich Soriano sicher.Er wehrt sich daher gegen die Anfeindungen, die unter anderem von United-Trainer Jose Mourinho zu hören waren: "Wir haben in den letzten drei Jahren nicht mehr Geld ausgegeben, als es unsere wirtschaftlichen Möglichkeiten erlaubt haben." Tatsächlich belegt Rekordeinkauf Kevin De Bruyne mit 76 Millionen Euro Ablöse nur den...

weiterlesen »


International: Ex-FIFA-Funktionär Webb muss eine Million Schweizer Franken zahlen

Der ehemalige FIFA-Spitzenfunktionär Jeffrey Webb muss wie vorgesehen eine Geldstrafe in Höhe von einer Million Schweizer Franken (854.000 Euro) zahlen. Diese Entscheidung traf das Berufungskomitee des Fußball-Weltverbandes und lehnte den Teil-Widerspruch von Webb bezüglich der Geldbuße ab. Außerdem bleibt der frühere FIFA-Vize, Präsident des Kontinentalverbandes CONCACAF und Chef des Verbandes der Kaiman-Inseln lebenslang für jede Aktivität im Fußball gesperrt. Webb war gegen die am 9. September 2016 ausgesprochene lebenslange Sperre nicht in Berufung gegangen.Webb war im Mai 2015 zusammen mit acht weiteren FIFA-Funktionären wegen Korruptionsverdachts in der Schweiz verhaftet worden. Nach seiner Auslieferung an die USA gestand er vor Gericht, Schmiergelder angenommen zu haben. Der 53-Jährige ist eine der Schlüsselfiguren im Korruptionsskandal, der zum Sturz des FIFA-Präsidenten Joseph S. Blatter führte. Die FIFA-Ethikkommission hatte Webb wegen Verstößen gegen zahlreiche Artikel des Ethik-Codes verurteilt.

weiterlesen »


Primera Division: Coutinho: Wäre toll, wenn Neymar zu Barcelona zurückkommen würde

Im Sommer wechselte Neymar für die Weltrekordsumme von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain. Als Ersatz wurde ein halbes Jahr später Philippe Coutinho aus Liverpool verpflichtet, wobei sich der Brasilianer eine Rückkehr seines Landsmanns wünscht. "Er ist ein großartiger Spieler", so Coutinho über Neymar bei der Präsentation des Mediterranean International Cup. "Ich spiele mit ihm in der Nationalmannschaft und es ist ein Privileg. Es wäre toll, wenn er zurückkommen würde. Wir würden das natürlich begrüßen", sagte er.Zuletzt wurden Gerüchte laut, wonach Neymar seinen Abgang aus Barcelona bereue und er sich eine Rückkehr ins Camp Nou wünsche - dies habe er angeblich gegenüber einigen ehemaligen Teamkollegen aus Barcelona geäußert.

weiterlesen »


USA: Abgesang auf Amerika

Die Wahl von Donald Trump war ganz offensichtlich kein Betriebsunfall der amerikanischen Geschichte, vielmehr Ausdruck einer tiefen, lang anhaltenden Entfremdung zwischen der politischen und wirtschaftlichen Elite des Landes und weiten Teilen der weißen Arbeiterklasse, der Mittelschicht und dem tiefen Amerika in der Provinz und den alten Industriegebieten. Vor allem die Finanzkrise von 2008, aber auch der massive Arbeitsplatzexport nach China und Asien über die Jahrzehnte hinweg und die mit der Finanzkrise einhergehende Bankenrettung haben entscheidend zur Delegitimierung der alten Eliten beigetragen. Die Verursacher und Profiteure der Finanzkrise wurden nicht zur Rechenschaft gezogen, während Main Street Wall Street mit Milliarden an Steuergeldern retten durfte! Z+

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.