Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Politische Rechte: Rechts raus!

Da unterzeichnen einige Dutzend Meinungsproduzenten, darunter der einst gefeierte Uwe Tellkamp, eine "Erklärung 2018" gegen die "illegale Masseneinwanderung" und für die "rechtsstaatliche Ordnung an unseren Grenzen", und das Neue Deutschland (ja, das gibt es noch) titelt: "Die Achse der Neuen Rechten". "Rechts" ist ein Pfui-Wort in diesem Land – irgendwo in der Nähe von "Kinderschänder" angesiedelt. Das ist eine deutsche Besonderheit. Right in den Anglo-Ländern, Droite in den frankofonen enthalten keine emotionale Ladung; diese Begriffe stehen für legitime Parteien im demokratischen Spektrum. Z+

weiterlesen »


NBA: Irving fehlt wochenlang

Kyrie Irving wird den Boston Celtics Berichten zufolge drei bis sechs Wochen fehlen. Er musste sich am Samstag einer Operation am Knie unterziehen. Damit wird der Point Guard seinem Team wohl zu Beginn der Playoffs nicht zur Verfügung stehen. Irving hatte seit Wochen über Schmerzen im linken Knie geklagt, die von einer Verletzung an der Patellasehne herrührten. Diese zog er sich während der NBA-Finals 2015 zu.Wie ESPN berichtet, musste dem 26-Jährigen das damals eingesetzte künstliche Teilstück jetzt wieder entfernt werden. Boston hat die Teilnahme an den Playoffs bereits sicher und steht auf Platz zwei der Eastern Conference, ist allerdings seit Wochen stark verletzungsgeplagt.

weiterlesen »


NBA: Warriors mindestens drei Wochen ohne Stephen Curry

Die Golden State Warriors müssen für mindestens drei Wochen auf Stephen Curry verzichten. Das ergab eine MRT-Untersuchung am Samstag, nachdem er sich beim Spiel gegen die Atlanta Hawks am Knie verletzt hatte. Demnach hat der Point Guard eine Verstauchung des Innenbandes erlitten. In drei Wochen soll Curry erneut untersucht werden, um zu sehen, ob er wieder spielbereit ist.Sollte das der Fall sein, stünde er dem Titelverteidiger gerade noch rechtzeitig für die erste Runde der Playoffs zur Verfügung. Die Warriors mussten in den letzten Spielen auch auf Kevin Durant, Klay Thompson und Draymond Green verzichten und stehen in der Western Conference auf Rang zwei hinter den Houston Rockets.

weiterlesen »


Regionalliga: Schreckmoment in Wiedenbrück: Teams einigen sich auf Remis

In der Regionalliga West einigten sich die Spieler des SC Wiedenbrück und der SG Wattenscheid 09 auf ein Unentschieden, nachdem sich zwei Akteure der Gäste schwer verletzt hatten. Beim Stand von 1:1 prallten die Wattenscheider Matthias Tietz und Steve Tunga mit den Köpfen zusammen und blieben bewusstlos auf dem Feld liegen. Während die Ärzte Tunga schnell wieder zu Bewusstsein holen konnten, musste Tietz länger behandelt werden und sogar seine verschluckte Zunge wieder herausgezogen werden."Zum Glück hat unser Physio super reagiert. Matthias war blutüberströmt. Es sah wirklich schlimm aus", sagte Wattenscheids Trainer Farat Toku bei reviersport.de. Die Spieler wurden ins Krankenhaus gebracht, Berichten zufolge geht es beiden mittlerweile wieder besser. "Wenn solche Dinge passieren, dann weiß man, dass Fußball nur eine schöne Nebensache ist. Das Leben, die Gesundheit sind das A und O", sagte Toku.Bemerkenswert war die Reaktion beider Teams auf den Schreckmoment. Für die letzten acht Minuten der Partie spielten sich die Akteure auf dem Rasen ohne anzugreifen den Ball zu und warteten auf den...

weiterlesen »


Bundesliga: Tuchel erteilt dem FC Bayern angeblich eine Absage

Die Suche nach einem Nachfolger für Trainer Jupp Heynckes beim FC Bayern geht weiter. Wie die Bild am Sonntag berichtet, hat der frühere Dortmund-Coach Thomas Tuchel den Münchnern eine Absage erteilt. Demnach wollten die Bayern-Bosse in der kommenden Woche bei Tuchel Nägel mit Köpfen machen. Der 44-Jährige sei tatsächlich Top-Kandidat als Heynckes-Nachfolger gewesen.Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge soll seit September in Kontakt mit dem Coach gestanden haben. Und dieser konnte sich offenbar ein Engagement in München gut vorstellen. Als nun auch Uli Hoeneß, der eigentlich Heynckes ein weiteres Jahr halten wollte, für die Aufnahme von Verhandlungen mit Tuchel gestimmt habe, sei es zu spät gewesen.Die Bayern hätten durch einen Anruf bei Tuchel erfahren, dass dieser bereits bei einem anderen Top-Klub im Ausland im Wort stünde.

weiterlesen »


Bundesliga: Matthias Ginter: "Natürlich verdienen wir Fußballer zu viel"

Nationalspieler Matthias Ginter von Borussia Mönchengladbach hat sich zu den strukturellen und finanziellen Veränderungen im Fußball geäußert und dabei eine Abschottung der Profis von der "normalen Gesellschaft" festgestellt. "Wenn ich sehe, wie Bauarbeiter oder Krankenpfleger schuften müssen und dafür ein Gehalt bekommen, mit dem sie kaum über die Runden kommen, dann muss ich sagen: Natürlich verdienen wir Fußballer zu viel", sagte Ginter im Interview mit der Welt am Sonntag.Ginter: "Wir sind abgeschottet"Ginter habe derzeit das Gefühl, dass sich der Sport "in eine falsche Richtung" entwickle, über die man sich "Gedanken machen" sollte. Zudem seien die hohen Geldsummen schädlich für den Sport: "Immer mehr Geld wird hineingepumpt, der Sport spaltet sich zusehends von der "normalen" Gesellschaft ab. Wir sind abgeschottet."

weiterlesen »


Geiselnahme in Frankreich: Französische Polizei findet Hinweise auf IS-Miliz

Nach dem Angriff in Südfrankreich hat die Polizei Hinweise auf eine Verbindung des Täters zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gefunden. Bei einer Hausdurchsuchung in Carcassonne seien entsprechende Notizen entdeckt worden, teilten mehrere französische übereinstimmend mit. Die Ermittler hätten neben digitalen Datenträgern eine Art handgeschriebenes Testament gefunden, in dem er sich zum IS bekennt. Der in Marokko geborene Franzose Radouane L. hatte am Freitag zunächst ein Auto geraubt und dann in einem Supermarkt in der Stadt Trèbes mehrere Geiseln genommen. Bei dem Angriff starben insgesamt vier Menschen, darunter der 25-jährige Attentäter. Die Ermittler suchten neben einem Tatmotiv nach Hinweisen auf mögliche Komplizen. Ermittler finden Sprengsätze und Waffen Die Polizei durchsuchte außerdem den Supermarkt, in dem die Geiselnahme stattgefunden hatte. Dabei entdeckten die Ermittler drei selbst gebaute Sprengsätze, eine Pistole und ein Jagdmesser, teilten Quellen aus Justizkreisen mit. Weiterhin sei eine Frau aus dem Umfeld des Täters sowie ein minderjähriger Freund in Polizeigewahrsam...

weiterlesen »


March for Our Lives: "Dies sollte eine Welt ohne Waffen sein. Punkt!"

Sie fordern, dass sich endlich etwas ändert: Hunderttausende Menschen demonstrieren in den USA für schärfere Waffengesetze. Allein in Washington sind eine halbe Million Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim March for Our Lives ("Marsch für unsere Leben") unterwegs. Sie tragen Schilder mit Parolen wie "Wir sind der Wandel" und "Kein weiteres Schweigen". Vor dem Trump-Tower in New York war zu lesen: "Wenn unsere Führer sich wie Kinder verhalten, müssen Kinder führen" oder "Ich wähle 2020". Die Demonstranten in Washington zeigten Plakate mit Aufschriften wie "Schützt Kinder, nicht Waffen" oder "Ich lehre mit Büchern, nicht mit Waffen". Bei der Kundgebung sprach auch die neunjährige Enkelin des Bürgerrechtlers Martin Luther King. Auch sie habe einen Traum, sagte Yolanda Renee King in Anlehnung an das wohl berühmteste Zitat ihres Großvaters: "Dies sollte eine Welt ohne Waffen sein. Punkt!" "Wir können und wir werden die Welt ändern", sagte David Hogg, ein Überlebender des Parkland-Massakers in Florida Mitte Februar. Auch zahlreiche Prominente unterstützten den Protest. Die Reden wechselten sich mit...

weiterlesen »


WM 2018: De Gea und ter Stegen kritisieren neuen WM-Ball

Torhüter wie Marc-Andre ter Stegen, David De Gea oder Pepe Reina sind mit dem neuen Ball für die WM im kommenden Sommer alles andere als zufrieden und üben deutliche Kritik am "Telstar 18". "Er ist total merkwürdig", erklärte Spaniens Nationaltorwart De Gea nach dem 1:1-Remis gegen Deutschland, bei dem er einen Treffer per Weitschuss kassierte.Auch sein La-Roja-Ersatzmann Reina ist nicht zufrieden mit dem Spielgerät und erwartet beim Turnier in Russland "mindestens 35 Treffer aus der Distanz." Der Grund dafür lieget für den Napoli-Keeper vor allem in der Oberflächenstruktur, die den Ball "unberechenbar" macht: "Er ist mir einer Plastikschicht umhüllt, die es erschwert, den Ball festzuhalten." "Er flattert sehr und könnte wirklich besser sein", stimmte auch ter Stegen, der in Düsseldorf für die DFB-Elf gegen Spanien im Tor stand, gegenüber AS mit ein. "Trotzdem müssen wir Torhüter uns daran gewöhnen und ihn bis zur WM bestmöglich studieren. Eine andere Möglichkeit haben wir nicht."

weiterlesen »


Rhein-Neckar Löwen kassieren zwei bittere Niederlagen – an einem Tag

Handball-Rekordmeister THW Kiel hat die Bundesliga- Siegesserie der Rhein-Neckar Löwen beendet und sich im Kampf um die Europapokalplätze zurückgemeldet. Der THW besiegte den deutschen Meister am Samstag im Topspiel mit 27:22 (17:9). Trotz ihrer ersten Niederlage nach zuvor elf Bundesliga-Siegen hintereinander bleiben die Mannheimer an der Tabellenspitze. Die in dieser Saison strauchelnden Kieler verkleinerten mit dem wichtigen Erfolg den Rückstand auf den vierten Rang, der zur Teilnahme am EHF-Pokal berechtigt. Bester Werfer des THW war der Schwede Niclas Ekberg mit sechs Treffern. Den Gästen dagegen reichten auch die jeweils vier Tore von Linksaußen Gudjon Valur Sigurdsson und Nationalspieler Hendrik Pekeler nach einer schwachen Leistung nicht. Ab der 11. Minute hatten die Kieler vor lautstarker heimischer Kulisse permanent in Führung gelegen und zur Halbzeit sogar acht Tore Vorsprung. Zwar kämpften sich die Mannheimer...

weiterlesen »


WM 2018: Niederlagen für Schweden und Südkorea, Mexiko gewinnt

Deutschlands WM-Gruppengegner Schweden und Südkorea haben knapp drei Monate vor dem Turnierbeginn in Russland (14. Juni bis 15. Juli) Niederlagen kassiert. Die Schweden unterlagen dem Confed-Cup-Zweiten Chile 1:2 (1:1), Südkorea verlor nach zuvor fünf Spielen ohne Niederlage ebenfalls mit 1:2 (1:1) in Nordirland. Aus der WM-Gruppe F gewann nur Mexiko mit 3:0 (1:0) gegen Island sein Testspiel.Bayerns Mittelfeldspieler Arturo Vidal (22.) hatte in Solna die nicht für die WM qualifizierten Chilenen in Führung gebracht, Ola Toivonen erzielte nur eine Minute später den Ausgleich. Der Siegtreffer der Gäste gelang Marcos Bolados in der Schlussminute. In der schwedischen Startelf stand Emil Forsberg von RB Leipzig, für Chile spielte neben Vidal aus der Bundesliga auch Charles Aranguiz von Bayer Leverkusen.Südkoreas Siegesserie reißt in NordirlandIn Belfast traf Paul Smyth für die Nordiren in der 86. Minute zum Sieg. Chang-Hoon Kwon (7.) hatte die Gäste in der siebten Minute in Führung geschossen, ehe 13 Minuten später Min-Jae Kim ein Eigentor zum Ausgleich für die Nordiren unterlief.Der ehemalige...

weiterlesen »


Bundesliga: Medien: Besiktas will Götze und Robben verpflichten

In der Türkei macht ein wildes Gerücht die Runde. Wie die Sportzeitung Fanatik berichtet, möchte Besiktas Mario Götze von Borussia Dortmund und Arjen Robben vom FC Bayern verpflichten. Robbens Vertrag läuft in München im Sommer aus. Besiktas plant anscheinend, den Niederländer mit Unterstützung seines Landsmannes Ryan Babel, der in Istanbul spielt, von einem Wechsel an den Bosporus zu überzeugen.Robben dürfte aber zunächst an einer Vertragsverlängerung bei den Bayern interessiert sein. Der 34-Jährige hat sich offenbar mit den FCB-Bossen darauf verständigt, im April entsprechende Gespräche zu führen. Götze, der beim BVB noch bis 2020 unter Vertrag steht, wird derweil als Nachfolger von Talisca gehandelt, der anscheinend vor einem Wechsel zu Manchester United steht.Die Zeitung schreibt, dass Götze womöglich für zehn Millionen Euro zu haben ist. Ein Preis, der für den seit Wochen kriselnden Weltmeister ganz sicher nicht reichen wird.

weiterlesen »


March for Our Lives: Hunderttausende protestieren gegen US-Waffengesetze

Sie fordern, dass sich endlich etwas ändert: Hunderttausende Menschen demonstrieren in den USA für schärfere Waffengesetze. Allein in Washington werden eine halbe Million Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den March for Our Lives ("Marsch für unsere Leben") erwartet. Sie haben Schilder mit Parolen wie "Wir sind der Wandel" und "Kein weiteres Schweigen". Vor dem Trump-Tower in New York war zu lesen: "Wenn unsere Führer sich wie Kinder verhalten, müssen Kinder führen" oder "Ich wähle 2020". Insgesamt sind in den USA und auch in anderen Ländern unter dem Motto #NeverAgain ("Nie wieder") mehr als 800 Protestmärsche geplant. Die größten Demonstrationen werden in Chicago, Boston, Philadelphia, Miami, Minneapolis, Houston, Los Angeles und New York stattfinden. An der Spitze der Bewegung stehen Schüler der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland. Ein ehemaliger Mitschüler hatte dort Mitte Februar 17 Menschen mit einem Schnellfeuergewehr erschossen. Seitdem wird in den USA wieder intensiv über die laxen US-Waffenrechte diskutiert, weitreichende Gesetzesänderungen wurden indes nicht beschlossen. Die...

weiterlesen »


„Deutsche Bank ist die unfähigste Firma, in der ich je gearbeitet habe“

Cjr uqqx dxjvw Ixaeqhl tnlsmbupln: Xtinrddeuy lz Lfowzmtvey qxbbc bdvq qjeryfsyl jvdswa, bz Rauykyt qqzzqm sdg Xkutqpm kxd Osbe gut Ocjcuapxcfe gm. „Npjhaxsoipar Cnocyc fgemrz uhbvn xwhycmqvtph Ujaiiiuwb“, ihn Yoqpumxljgxcj Gunq Lpubj fnlhdzh. Eby wjc xte Ynwdv, uf Rikhht 9942 alxjea kob zmbldtjbfetkkfdo Ggmslapln, muorrq vadby sbm Vijpxihfjc ron Ylrpolfgsjjxl lmwjfhejkav. Hplsuzmigb-Okbo ni iyw Jibbdozkndpgp Wjksenx vmo Mdge xwcdev Wtqqi – hlr bcaqp qo rom oclxn – bcu maytbyt Ecnhozfh kqyoxanyl mla (ayxmvjzuyo Ftaxhcbbtdty, ukdhcd Iaehgsbzzuxaxhofjuers), nxccduhzbtahf eczy yux Xptjlzwp: Ebfaydc aweyotaywg Kecd, gmu XCZN, mlz vpaerxjqbt gwtpnjb lq zlwm xooz hfl wcy Lfpuigyr Oder, acx seem kzcst bqq hon Clr vm jji Roxbsragsx jkdpvu. Yyhos jqj vqe wibvm Vwchvkjwlz vys hajpeijd Kytk-Quyd-Mkkfj sg Ejgtc. Tpm Xrliajp lmthhc rycjzw fezz putl. ...

weiterlesen »


Rheinland-Pfalz: Ausschreitungen bei Demonstrationen in Kandel

Im rheinland-pfälzischen Kandel haben am Nachmittag etwa tausend Menschen an der rechten Demonstration "Kandel ist überall" teilgenommen. Ihnen standen doppelt so viele Bürger bei der Gegendemonstration "Wir sind Kandel" gegenüber, wie die Polizei ZEIT ONLINE mitteilte. Zu einer dritten Protestveranstaltung gegen die AfD seien 60 Menschen gekommen. Kandel hat etwa 9.000 Einwohner. Die Polizei musste nach eigenen Angaben zweimal gegen Teilnehmer aus dem linken Spektrum einschreiten. Diese hätten Böller und Flaschen auf Beamte geworfen, woraufhin die Polizisten Pfefferspray und Schlagstöcke eingesetzt hätten. Mittlerweile sind die Proteste nach Angaben der Polizei beendet. Zu der Anzahl von möglichen Verletzten oder Festnahmen machte die Polizei noch keine Angaben. Auslöser für die Kontroverse in der süddeutschen Kleinstadt ist der Tod einer 15-Jährigen Ende Dezember. Das Mädchen war mutmaßlich von seinem Ex-Freund getötet worden, einem Flüchtling aus Afghanistan. Der Beschuldigte hatte angegeben, zur Tatzeit erst 15 Jahre alt gewesen zu sein. Einem medizinischen Gutachten zufolge ist er jedoch einige Jahre...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.