Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Gesundheit: Weltweiter Antibiotikaverbrauch um 65 Prozent gestiegen

Der weltweite Antibiotikaverbrauch ist einer Hochrechnung zufolge in den vergangenen 15 Jahren um rund 65 Prozent gestiegen. Bis 2030 könnte der Gesamtverbrauch an Antibiotika den Forschern zufolge weltweit sogar um bis zu 200 Prozent steigen. Besonders in wirtschaftlich aufstrebenden Ländern sei die Zunahme "dramatisch", berichten Wissenschaftler um Eili Klein vom US-Forschungszentrum CDDEP (PNAS: Klein et al., 2018). Die Forscher hatten auf Basis von Verkaufsdaten den Verbrauch von Antibiotika in 76 Ländern zwischen 2000 und 2015 untersucht und daraus auf weltweite Trends geschlossen. Der Gesamtkonsum stieg demnach von 21,1 Milliarden definierten Tagesdosen (DDD) im Jahr 2000 auf 34,8 Milliarden 15 Jahre später. Dieser statistische, von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geschaffene Wert der Tagesdosen ermöglicht es, auf den wirklichen Verbrauch eines Wirkstoffes zu schließen. Die vom Arzt empfohlene oder verschriebene Dosis pro Tag kann davon abweichen. Der durchschnittliche tägliche Verbrauch pro 1.000 Einwohner stieg um 39 Prozent von 11,3 auf 15,7 definierte Tagesdosen, wie die Forscher berichten. In...

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Desaster um Windkraftanlagen: Siemens im Integrationsstress

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Spotify will mehr als 200 Millionen Nutzer

Mehr als 200 Millionen Nutzer – aber trotzdem noch weit entfernt davon, Geld zu verdienen: Das ist die Prognose, die der weltgrößte Musikabrufdienst Spotify kurz vor seinem mit Spannung erwarteten Börsengang in New York veröffentlicht. Das Unternehmen aus Schweden will die Zahl seiner zahlenden Kunden dieses Jahr um 30 bis 36 Prozent auf bis zu 96 Millionen Nutzer steigern. Einschließlich zahlreicher weiterer Musikfreunde, die Lieder über eine werbefinanzierte Version von Spotify hören, will der Musikstreaming-Pionier bis Jahresende bis zu 208 Millionen regelmäßige Nutzer erreichen. Marcus Theurer ...

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Gips-Hersteller Knauf bietet fünf Milliarden für USG

Der unterfränkische Baustoff-Konzern Knauf greift nach seinem amerikanischen Konkurrenten United States Gypsum Corporation (USG). Der Gips-Hersteller Knauf habe ein Übernahmeangebot über mindestens 42 Dollar je Aktie für das Unternehmen aus Chicago in Aussicht gestellt, teilte dessen größter Aktionär Berkshire Hathaway an diesem Montag mit. Der Aufsichtsrat von USG wies die 5,9 Milliarden Dollar (knapp 4,8 Milliarden Euro) schwere Offerte einstimmig als „völlig unangemessen“ zurück. USG, die mitten im Umbau steckt, sei deutlich mehr wert. Vorstandschefin Jennifer Scanlon bot Knauf aber in einem offenen Brief Gespräche an. Das Angebot liegt 25 Prozent über dem Schlusskurs vom Freitag an der New Yorker Börse. Berkshire Hathaway, das Investmentunternehmen der Anlage-Legende Warren Buffett, ist grundsätzlich bereit, ihren USG-Anteil von 30,8 Prozent zu dem Preis abzugeben,...

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ÖFB-Team: Foda könnte besten Teamchef-Start seit über 35 Jahren hinlegen

Österreichs Fußball-Teamchef Franco Foda hat am Montagnachmittag noch einmal die Bedeutung des Testspiels am Dienstag in Luxemburg betont. "Das ist für uns ein genauso wichtiges Spiel wie die nächsten Spiele gegen Russland, Deutschland und Brasilien", erklärte der Deutsche angesichts der Hochkaräter, die im Sommer vor der WM in Russland auf die Österreicher warten. Als erster ÖFB-Teamchef seit Erich Hof 1982 seine ersten drei Partien im Amt gewinnen zu können, wollte der 51-Jährige nicht überbewerten. Den Grundstein für den starken Start habe man schon im November beim ersten Teamcamp unter seiner Führung in Marbella gelegt. "Ich habe auch eine gute Mannschaft übernommen von meinem Vorgänger Marcel Koller", sagte Foda. "Die Mannschaft war intakt, da gab es keine Probleme."Mischung im ÖFB-Team gefällt FodaFoda gefällt die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern, die ihm derzeit zur Verfügung stehen. "Wir haben eine gute Generation." Mit Andreas Ulmer und Moritz Bauer bestätigte der Teamchef gegenüber dem jüngsten Test gegen Slowenien (3:0) zumindest zwei Neue in der Startformation....

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Bundesliga: Mainz drei Wochen ohne Diallo

Abwehrspieler Abdou Diallo wird dem FSV Mainz 05 im Abstiegskampf wegen eines Nasenbeinbruchs voraussichtlich drei Wochen lang fehlen. Die Prognose ist nach Vereinsangaben das Ergebnis von Untersuchungen des 21-Jährigen nach der Rückkehr von der französischen U21-Nationalmannschaft, wo Diallo die Fraktur erlitten hatte.Anders als der Verteidiger kann Torhüter Florian Müller mutmaßlich am Ostersonntag (18.00 Uhr im LIVETICKER) im Punktspiel gegen Borussia Mönchengladbach wie geplant spielen. Zwar kam der Schlussmann mit einer Daumenstauchung sowie einer Zerrung im Kapsel-Bandapparat von der deutschen U21-Auswahl zurück, doch soll Müller im Laufe der Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen können.

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WM 2018: Affäre Skripal: Diplomatischer Boykott durch Island

Als erste Teilnehmer-Nation boykottiert Island als Konsequenz aus der "Affäre Skripal" die bevorstehende Fußball-WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) auf diplomatischer Ebene. Das teilte Islands Außenministerium am Montag im Zusammenhang mit den zu Wochenbeginn von mehreren europäischen Ländern verabschiedeten Sanktionen gegen Russland mit."Zu den von Island ergriffenen Maßnahmen gehört die Aussetzung der bilateralen Gespräche auf höchster Ebene mit den russischen Behörden. Deswegen werden auch keine Verantwortlichen des Landes in diesem Sommer zur Fußball-WM nach Russland reisen", hieß es in einer Erklärung des Ministeriums. Russland gilt als Drahtzieher eines Giftanschlages auf seinen ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal in London. Während Großbritannien und weite Teile der westlichen Welt deswegen bereits Maßnahmen gegen Russland verhängt haben, bestreitet Moskau jegliche Verwicklung in die Affäre.Island nimmt in Russland erstmals an der Endrunde einer Fußball-WM teil. Der Neuling trifft dabei in der Vorrunde auf den zweimaligen Weltmeister Argentinien (16. Juni in Moskau),...

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Premier League: 32. Spieltag: Chelsea empfängt die Spurs, Everton gegen ManCity

Zum Auftakt des 32. Spieltags ist der FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp bei Crystal Palace gefordert. Außerdem ist Manchester City beim FC Everton zu Gast, der FC Arsenal empfängt Stoke City und zum Abschluss des Wochenendes kommt es zum Londoner Derby zwischen dem FC Chelsea und Tottenham Hotspur. Mit einem Sieg können die Blues bis auf zwei Punkte an die Spurs heranrücken und damit im Rennen um die begehrten Champions-League-Plätze wieder mitmischen. Manchester United will gegen Swansea den zweiten Tabellenplatz verteidigen, denn Liverpool ist weiterhin in Lauerstellung.Vorschau auf den 32. Spieltag der Premier LeagueLiverpool-Angreifer Mohamed Salah schoss in dieser Saison genauso oft das erste Tor in einem Premier-League-Spiel wie der Gegner Crystal Palace (8).ManUnited-Coach Jose Mourinho verlor keines seiner neun Spiele gegen Swansea City (7S - 2U). Wayne Rooney erzielte neun Tore in der Premier League gegen Manchester City. Nur Alan Shearer (11) gelang dies öfter.Arsenal gewann wettbewerbsübergreifend die letzten 15 Heimspiele gegen Stoke City. Die letzte Heimniederlage war im Jahr 1981...

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Ligue 1: Nizza legt Ablösesumme für Lucien Favre fest

Lucien Favres Abschied vom OGC Nizza wird konkreter. Nach französischen Medienberichten haben die Südfranzosen nun eine Ablösesumme festgelegt, die einen Abgang des Schweizers vor Vertragsende im Sommer 2019 ermöglicht. Informationen von France Football zufolge rechnet Nizza nicht damit, dass Favre seinen Vertrag erfüllen werde.Stattdessen habe man dem 60-Jährigen signalisiert, ihn bei einem entsprechenden Angebot im Sommer gehen zu lassen. Demnach liegt die geforderte Ablösesumme bei drei Millionen Euro. Die friedliche Trennung will Nizza laut France Football ermöglichen, weil Favre bereits im vergangenen Sommer trotz eines Angebots von Borussia Dortmund geblieben sei. Allerdings habe man sich damit abgefunden, dass der dreifache Trainer der Saison in Deutschland (2009, 2011 und 2015) wieder in die Bundesliga zurückkehren wolle.Favre beim BVB und FC Bayern im GesprächDas französische Blatt bringt den Posten als Nachfolger von Peter Stöger bei Borussia Dortmund und die Rolle des Nachfolgers von Jupp Heynckes beim FC Bayern München ins Gespräch. Ein konkretes Angebot des saudi-arabischen Klubs...

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DFB-Team: Bierhoff: Maximal 30 Kandidaten für 23 WM-Plätze

Oliver Bierhoff sieht maximal 30 Kandidaten für das 23-köpfige WM-Aufgebot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. "26 Spieler sind jetzt nominiert, da kommen noch drei, vier Spieler dazu. Daraus wird sich der Kader ergeben", sagte der Nationalmannschaftsdirektor bei der Verleihung des DFB-Integrationspreises am Montag in Berlin.Im Aufgebot des Bundestrainers Joachim Löw für die Länderspiele gegen Spanien (1:1) und am Dienstag (20.45 Uhr im LIVETICKER) gegen Brasilien fehlen unter anderem Kapitän Manuel Neuer, Mario Götze und Marco Reus. Auch die Weltmeister Shkodran Mustafi, Benedikt Höwedes und Andre Schürrle hatte Löw nicht berufen. Der Bundestrainer benennt seinen vorläufigen Kader für die WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) am 15. Mai in Dortmund.Löw wisse in Einzelfällen "selbst noch nicht so genau", wie er sich entscheiden werde, vermutet Bierhoff. Aber: "Man muss nicht groß rätseln. Es gibt einige, die haben ihren Platz sicher."Der DFB-Kader gegen Brasilien

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Merkel in Polen: Der lange Arm der katholischen Kirche

Reparationsforderungen an Deutschland dienen dem innenpolitischen KampfRegierende Politiker und regierungsnahe Medien in Polen behaupten, dem Land stünden ein bis sechs Billionen Dollar Kriegsentschädigung von Deutschland zu. Zuletzt kam ein Gutachten des Büros für Sejm-Analysen des polnischen Parlaments zu diesem Schluss und konstatierte: Behauptungen, die Ansprüche seien verfallen oder verjährt, seien unbegründet.Um das Thema Reparationen gibt es in Polen viel Aufregung, seit Jarosław Kaczyński es am 1. Juli auf dem PiS-Kongress in Przysucha wieder einmal angesprochen hat. Seitdem fahren die Regierung und die ihr wohlgesinnten Medien – darunter die der regierenden PiS unterstellten öffentlichen Medien – eine große Propagandaaktion in dieser Sache.Das GutachtenDas Gutachten des parlamentarischen Büros für Sejm-Analysen hatte ein wenig auf sich warten lassen, wurde dann aber auf Bitte des PiS-Abgeordneten Arkadiusz Mularczyk von Robert Jastrzębski von der Universität Warschau erstellt. Jastrzębski hatte die PiS bereits zuvor unterstützt, nämlich bei ihrem Anschlag auf das Verfassungsgericht, das durch Personaländerungen der Regierungspartei untergeordnet...

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Europäischer Haftbefehl: Plötzlich ein deutsches Problem

Carles Puigdemont könnte die Ostertage in norddeutscher Untersuchungshaft verbringen. Das Amtsgericht Neumünster sprach am Montagabend eine sogenannte Festhalteanordnung aus. Ob der ehemalige katalanische Regionalpräsident nach Spanien ausgewiesen wird, wie es die dortige Justiz fordert, wird aber wohl erst in einigen Wochen feststehen. Das zuständige Oberlandesgericht Schleswig will diese politisch höchst aufgeladene Frage in Ruhe prüfen. Gegen Puigdemont, der am Sonntag kurz hinter der dänischen Grenze festgenommen wurde, liegt seit wenigen Tagen ein europäischer Haftbefehl wegen Rebellion und Veruntreuung öffentlicher Gelder vor. Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) lehnte unter Verweis auf die Gewaltenteilung jede politische Stellungnahme zur Festnahme Puigdemonts ab. Der Katalonien-Konflikt ist auch deshalb ein schwieriges Thema für die deutsche Bundesregierung, weil es keine einfachen Wahrheiten gibt: Der Streit hat sowohl eine juristische als auch eine politische Dimension. Die juristische Perspektive Juristisch betrachtet verhält sich Deutschland korrekt: Der europäische...

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Katalonien: Carles Puigdemont bleibt in Gewahrsam

Der ehemalige katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont bleibt vorerst in Deutschland in Gewahrsam. Wie der Leitende Oberstaatsanwalt Georg-Friedrich Güntge mitteilte, hat das zuständige Amtsgericht Neumünster eine sogenannte Festhalteanordnung ausgesprochen. Das bedeute noch nicht, dass Puigdemont ausgeliefert werde, sagte Güntge. "Wir befinden uns jetzt erst im richtigen Auslieferungsverfahren. Jetzt wird geprüft, ob die Auslieferung zulässig ist." Die deutsche Polizei hatte Puigdemont am Sonntag nach der Einreise aus Dänemark an der Autobahn A 7 festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt Neumünster gebracht. Der 55-Jährige war auf dem Weg von Finnland nach Belgien, wo er im Exil lebt. Grundlage für die Festnahme war ein europäischer Haftbefehl, den Spanien ausgestellt hatte. Puigdemont hat im Oktober die Unabhängigkeit Kataloniens von Spanien ausgerufen und damit gegen die spanische Verfassung verstoßen. Daraufhin leitete die spanische Justiz Ermittlungen wegen Rebellion ein. Das Amtsgericht Neumünster begründete seine Entscheidung am Abend mit Fluchtgefahr. Puigdemont wohne in Belgien und es...

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Sexuelle Vorlieben: Ein bisschen Fetisch steckt in uns allen

Ob Po oder Sixpack, Brust oder Füße: Bestimmte Körperteile finden viele Menschen erregend. Andere stehen auf hautenge Lederklamotten, Sneaker oder Stilettos, empfinden Materialien wie Latex oder Gegenstände wie Luftballons erotisierend. Und manchmal sind es sogar ganze Szenarien, die einen Kick auslösen. Fetisch, das meint aber zunächst einmal alle Objekte, die Menschen in den Bann ziehen und sie sexuell reizen können. Wie verbreitet sind Fetische, seit wann tauchen sie auf und vor allem – was sind sie genau? Über die Faszination dahinter unterhält sich Sven Stockrahm, Vizeressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, mit der Sexualtherapeutin Melanie Büttner. Diese Folge des Sexpodcasts können Sie direkt oben auf dieser Seite hören. Auf welche Quellen und Hintergründe Melanie Büttner sich stützt und welche Literatur sie unter anderem zum Thema herangezogen hat, finden Sie hier aufgelistet: Weitere Informationen Über Fetischismus und dessen Geschichte schrieb der französische Psychologe Alfred Binet schon 1887 in seinem Buch Le fétichisme dans l’amor. (Revue...

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Treffen mit Vertretern: Barley: „Schwierig, konkrete Zusagen von Facebook zu bekommen“

Im Skandal um den Missbrauch der Daten von Millionen Facebook-Nutzern hat das Unternehmen Besserung gelobt und will alle Betroffenen informieren. Das sagte Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) am Montag nach einem Gespräch mit europäischen Facebook-Vertretern in Berlin. Diese haben zugesagt, Möglichkeiten für mehr Transparenz zu prüfen. „Wir brauchen insbesondere Transparenz bei den Algorithmen – ich bin sehr froh, dass Facebook zugesagt hat, das wohlwollend zu prüfen“, sagte Barley am Montag in Berlin. Facebook habe die Bereitschaft gezeigt, der Bundesregierung entgegenzukommen. Beim Thema Algorithmen habe ein „gewisses Verständnis“ dafür bestanden, dass mehr Transparenz gewünscht sei. Man habe sich hier bereits über erste Modelle verständigt. Es sei aber...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.