Oliver Zdravkovic

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Großbritannien: Behörden wollen 14 ungeklärte Fälle überprüfen

Britische Polizei und Geheimdienste prüfen, ob Russland in weitere, nicht aufgeklärte Todesfälle verwickelt sein könnte. Insgesamt würden 14 Fälle untersucht, sagte die britische Innenministerin Amber Rudd. In der vergangenen Woche hatte der Innenausschuss des britischen Parlaments gefordert, die Ermittlungen neu aufzurollen. Medien hatten Parallelen zum Fall des vergifteten Doppelagenten Sergej Skripal gezogen. Rudd vermutete aber, dass bei vielen der 14 Fälle kein Zusammenhang mit Russland bestehe. Sie erwarte, dass das Land in maximal einem bis vier der Fälle involviert sei, sagte sie dem Evening Standard. BuzzFeed News hatte bereits im Letzten Jahr eine Verbindung der 14 Todesfälle zum russischen Geheimdienst unterstellt. Die Fälle in Großbritannien und den USA reichen bis ins Jahr 2006 zurück. Darunter sind der Oligarch Boris Beresowski, der Whistleblower Alexander Perepilitschny und der frühere Spion Alexander Litwinenko. Der Kremlkritiker und Ex-Spion Litwinenko war 2006  an einer radioaktiven Vergiftung gestorben. Als Hauptverdächtige gelten zwei ehemalige Spione, die Regierung Moskau verweigert jedoch deren...





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