Oliver Zdravkovic

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Bundesliga: Favre zum BVB: Das Puzzle hat begonnen

Mit Lucien Favre hat Borussia Dortmund seinen Wunschtrainer für die kommende Saison verpflichtet. Der Schweizer wird die Mannschaft eher in der Tradition von Thomas Tuchel als in der von Jürgen Klopp formen. Damit wird er einige Probleme beim BVB lösen, aber es muss noch mehr kommen. Ein Kommentar von SPOX-Fußballchef Andreas Lehner. Mit einem Jahr Verspätung kommt Lucien Favre nun also zu Borussia Dortmund. Die Verantwortlichen des BVB hätten den Schweizer schon gerne als Nachfolger von Thomas Tuchel engagiert, Nizza ließ ihn damals aber nicht gehen.Also fiel die Entscheidung in Dortmund zwischen Peter Bosz und Peter Stöger. Dass am Ende sogar beide Trainer auf der Bank der Borussia Platz nehmen durften, ist nur eine Pointe der missratenen Spielzeit 2017/18. Flexibilität ist ein zentraler Begriff von Favres ArbeitMit Favre kommt ein in der Branche hoch angesehener Fachmann zum BVB, der die Mannschaft in vielen Bereichen umkrempeln und die Arbeit Tuchels in einigen Aspekten fortsetzen wird. Der BVB wird nicht diesen alternativlosen und zum Schluss blinden Offensivpressing-Fußball von Bosz...





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