Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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WM 2018: Woher stammt der Jubel von Griezmann?

Seit einiger Zeit bejubelt Antoine Griezmann seine Tore auf die gleiche Art und Weise. Doch woher kommt der ausgefallene Jubel eigentlich? Hier erfahrt ihr alles über die Herkunft des Jubels. Griezmann-Jubel: Woher stammt der ausgefallene Tanz?Bereits seit mehr als eineinhalb Jahren sieht man die Jubel-Geste von Antoine Griezmann in allen möglichen Sportarten. Der Tanz stammt aus dem Video-Spiel 'Fortnite' bei dem ein Spieler nach einer erfolgreichen Aktion auf unterschiedliche Arten und Weisen feiern kann.Griezmann ist großer Fan des Spiels, spielt es auch bei dieser WM. "Ich bin einfach wie sonst auch immer. Ich spiele den ganzen Tag Fortnite, genieße den Fußball und trinke Mate-Tee", sagte er noch vor kurzem. Was ist Fortnite überhaupt?Fortnite ist ein Online-Multiplayer-Spiel, bei dem insgesamt 100 Spieler entweder alleine, zu zweit oder zu viert gegeneinander antreten. Anschließend verfolgt das Spiel das Prinzip 'Last-Man-Standing', was bedeutet, dass der letzte Überlebende, beziehungsweise das letzte überlebende Team gewinnt. Zu Beginn einer Runde springen alle Spieler über derselben Karte...

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WM 2018: Rund ums Finale: Modric ist bester Spieler

Frankreich hat sich bei der WM 2018 den Titel geholt. Im Finale hat die Equipe Tricolore mit 4:2 gegen Kroatien gewonnen. In unserem Liveticker könnt ihr das komplette WM-Finale Nachlesen. Die Tore für Frankreich erzielten Antoine Griezmann, Paul Pogba und Kylian Mbappe. Außerdem unterlief Mario Mandzukic ein Eigentor. Für Kroatien trafen Mandzukic und Ivan Perisic.WM-Finale: Auszeichnungen, Reaktionen und Stimmen nach dem Spiel19.32 Uhr: Es ist endlich soweit: Die Franzosen bekommen den WM-Pokal und Kapitän Lloris stemmt den Pokal in die Lüfte. 19.31 Uhr: Hier gibt es die SPOX-Einzelkritiken. Hier erfahrt ihr, wie viel Geld der Weltmeister von der FIFA bekommt. 19.28 Uhr: Und da kommt der Weltmeister! Die Franzosen holen sich ihre Glückwünsche von Infantino und den Staatsoberhäuptern ab. 19.27 Uhr: Mittlerweile hat es angefangen zu regnen. Die Kroaten holen ihre Medaillen ab. Die Auszeichnungen werden bekannt gegeben:Bester Jugendspieler des Turniers: Kylian MbappeBester Spieler des Turniers: Luka ModricTorschützenkönig: Harry Kane (6 Tore)Bester Torhüter des Turniers: Thibaut Courtois 19.20...

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WM 2018: WM-Prämien: So viel kassiert der Champion

Der Weltmeister 2018 steht fest: Frankreich schlägt Kroatien im Finale mit 4:2. Neben dem Pokal und viel Prestige erhält der Equipe Tricolore auch eine Menge Preisgeld. Hier erfahrt ihr alles über die Gelderverteilung bei der WM. Insgesamt 400 Millionen US-Dollar werden in diesem Jahr an die 32 Teams ausgeschenkt.Die Preisgelder der WM 2018Weltmeister Frankreich: So viel Preisgeld erhält die Equipe Tricolore38 Millionen US-Dollar erhält Weltmeister Frankreich für den WM-Titel 2018. Das sind drei Millionen US-Dollar mehr als Deutschland vier Jahre zuvor. Fest steht bereits, dass Kylian Mbappe seine gesamte Prämie an gemeinnützige Organisationen spenden wird. Das gab der 18-Jährige bereits vor dem Turnier bekannt. Berichten zufolge soll jeder Franzose eine Auflaufprämie von 20.000 Euro erhalten haben, wie viel jeder Spieler vom Verband letztendlich für den WM-Titel erhält ist jedoch nicht bekannt.Preisgeld bei der WM 2018: So viel erhält DeutschlandZum ersten Mal schied Deutschland bei der diesjährigen WM in der Gruppenphase aus. Durch das historisch schlechte Abschneiden fällt auch das...

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Bundesliga: BVB: "Wichtig, dass man Handschrift erkennt"

Hans-Joachim Watzke hat Lucien Favres Führungsstil mit dem vorheriger BVB-Trainer verglichen. Der Geschäftsführer von Borussia Dortmund sieht außerdem einen Paradigmenwechsel im Fußball. Den perfekten Trainertypen gebe es nicht, meint Watzke. "Die beiden Trainer, die in Dortmund am erfolgreichsten gearbeitet haben, waren total unterschiedliche Typen", sagte er am Rande des 1:0-Testspielsiegs gegen Austria Wien am Samstag. Gemeint sind Ottmar Hitzfeld und Jürgen Klopp. "Manchmal ist es vielleicht nicht schlecht, ein Entertainer zu sein. Jürgen zum Beispiel konnte dir eine Niederlage so erklären, dass du danach trotzdem stolz warst. Aber am Ende denke ich doch, dass es wichtiger ist, dass man eine Handschrift erkennt und Erfolg da ist", wird Watzke von den Ruhrnachrichten zitiert. Er habe immer das Gefühl gehabt, dass die Fans von Borussia Mönchengladbach Favres Arbeit stets schätzten. Der Schweizer arbeitete zwischen 2011 und 2015 als Cheftrainer der Fohlen. Im Schnitt holte er 1,65 Punkte mit der Borussia. Favre gilt als Verfechter einer Mischung aus Ballbesitz- und Umschaltspiel. Man müsse...

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WM 2018: Kroatien: Ein Verlierer mit erhobenem Haupt

Kroatien hat das Finale der WM 2018 mit 2:4 gegen Frankreich verloren. Damit blieb dem Außenseiter um Kapitän Luka Modric die Krönung eines traumhaften Turniers versagt. Trotzdem ist Trainer Zlatko Dalic stolz auf sein Team. Modric darf sich zudem mit dem Goldenen Ball als bester Spieler der WM trösten. Vielleicht auch mit dem Ballon d'Or? Die Schleusen hatten sich noch nicht geöffnet über dem Moskauer Himmel, als der beste Spieler des Turniers auf das Podium schritt und mit versteinertem Gesichtsausdruck Glückwünsche entgegennahm. Von Wladimir Putin, FIFA-Präsident Gianni Infantino und weiteren Würdenträgern - von der Präsidentin des Heimatlandes gab es zusätzlich eine Umarmung und ein aufmunterndes Streicheln übers Gesicht.Anschließend durfte Luka Modric den Golden Ball Award in Empfang nehmen, für den besten Spieler der WM 2018. Kein Cristiano Ronaldo, kein Neymar, auch kein Antoine Griezmann oder Kylian Mbappe. Und auch kein Lionel Messi. An den mag Modric in diesem Moment gedacht haben, schließlich waren die Parallelen zu den Abläufen vor vier Jahren überdeutlich: Wieder wurde eine...

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WM 2018: Kommentar: Die Anti-Fußball-Diskussion ist völliger Quatsch

Frankreich hat sich durch einen 4:2-Finalsieg gegen Kroatien zum zweiten Mal zum Weltmeister gekrönt. Die Equipe Tricolore hat in Russland nicht immer berauschenden Offensivfußball abgeliefert. Aber sie war effizient und vermittelte in keinem einzigen Spiel den Eindruck, dass sie schlagbar sei. Deswegen ist die Diskussion um Anti-Fußball Quatsch. Ein Kommentar von SPOX-Redakteur Jochen Rabe. Die Belgier sprachen nach dem Halbfinalaus gegen Frankreich das aus, was viele Fans und Experten in den letzten Wochen dachten, schrieben oder lauthals brüllten: Was die Equipe Tricolore spielt, ist Anti-Fußball.Diese angebliche Anti-Fußball-Mannschaft ist nun Weltmeister. Und das völlig zu Recht. Denn die Diskussion um die destruktive Spielweise und dass der WM-Titel deswegen unverdient sei, geht am Thema vorbei. Natürlich ist der Frust der Belgier verständlich. Sie sind das Turnier anders angegangen. Sie spielten riskant, offensiv und ansehnlich. Mit diesem Stil erzielten sie die meisten Tore der WM (16). Der Stachel saß nach dem Halbfinale tief, dass sie ausgerechnet gegen eine Mannschaft ausgeschieden...

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Afghanistan: Tote und Verletzte durch Selbstmordattentat in Kabul

Bei einem Selbstmordanschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul sind mehrere Menschen getötet worden. Die genaue Anzahl der Opfer ist noch unklar. Die Polizei spricht von mindestens sieben Toten und fünfzehn Verletzten. Das Ministerium für ländliche Entwicklung, das unmittelbar am Anschlagsort liegt, teilte mit, mindestens sechs Menschen seien getötet und zwölf verletzt worden. Die Explosion ereignete sich, als viele Beamte zum Feierabend das Ministeriumsgebäude verließen. Einem Polizeisprecher zufolge zündete der Attentäter eine Sprengstoffweste. Die Behörde wurde damit zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit Ziel eines Anschlags: Am 11. Juni hatte sich ein Attentäter in die Luft gesprengt und dabei 13 weitere Menschen getötet. Der sogenannte "Islamische Staat" hatte sich zu dem Anschlag bekannt. Zu dem jüngsten Anschlag hat sich noch keine Gruppierung bekannt. Zahl getöteter Zivilisten erreicht neuen Höchststand Die Anzahl der getöteten Zivilisten in dem Land hatte zuletzt einen Höchststand erreicht: Den Vereinten Nationen zufolge kamen im ersten Halbjahr 2018 mehr als 1.600...

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Gipfeltreffen in Helsinki: Wladimir Putin kann nur gewinnen

Es ist schon absurd, wie gelassen Donald Trump seinem Treffen mit Wladimir Putin entgegensieht. Die Präsidenten der USA und Russlands haben an diesem Montag viel zu besprechen, so wie die Welt gerade aussieht – und fast nichts spricht dafür, dass sie sich dabei leicht einig werden könnten. Immerhin taugt Helsinki als hinreichend neutraler Boden für diesen ersten bilateralen Gipfel der beiden Länder seit Langem. Ausgeglichen sind die Risiken und Erfolgschancen deshalb nicht: Für Trump steht einiges auf dem Spiel, Putin dagegen kann nur gewinnen. Wie Trump in den Gipfel geht Der US-Präsident schleppt reichlich belastendes Gepäck mit, wenn er in Finnland auf Putin trifft. Für die Vereinigten Staaten ist der russische Präsident definitiv Teil des Problems, das mit den Beispielen der Krim-Annexion, der Invasion in der Ukraine und den Angriffen auf die US-Wahl nur andeutungsweise erfasst ist – doch schon bei diesen Punkten ist fraglich, ob Trump wirklich Teil der Lösung sein kann. Ihn ins Weiße Haus zu bringen, war das Ziel der russischen Einflussnahme, das sehen amerikanische Geheimdienste so und auch weite Teile des politischen...

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Rakitic wie Neymar – Mandzukic im Pech

Erstmals steht Kroatien im WM-Finale. Doch den Titel gewinnt am Ende Frankreich nach einem 4:2-Sieg. Die kroatischen Spieler in der Einzelkritik: Danijel Subasic: Der Italiener Enrico Albertosi war 1970 der letzte Torwart, der vier Gegentore in einem WM-Endspiel kassierte. Subasic gab eine unglückliche Figur ab, obwohl ihn bei keinem Treffer eine große Schuld traf. Wurde zuerst von Mario Mandzukic, seinem eigenen Kollegen, bezwungen, beim Elfmeter von Antoine Griezmann verladen. Dann zweimal, von Paul Pogba und Kylian...

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Frankreich ist Weltmeister

Als der Schlusspfiff ertönte, explodierte der französische Jubel für einige Sekunden auf dem Rasen. Die Ersatzspieler stürmten auf den Platz, überall bildeten sich Grüppchen französischer Weltmeistern, die übereinander herfielen. Aber nur ein, zwei Minuten später waren die verdienten Nachfolger der deutschen Weltmeister von Rio schon wieder ziemlich bei sich. Sie klatschten sich ab, schüttelten den traurigen Kroaten die Hände und genossen zunächst vergleichsweise gelassen den Triumph. Fast ganz so, wie sie bei dieser WM auch auf dem Platz angetreten waren – und diese reife Ausdauerleistung in Moskau dann mit einem spektakulären 4:2-Sieg in einem hinreißenden Finale gegen Kroatien vollendeten. ...

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Die Erdung des Fußballs

Jedes Endspiel ist ein Anfang. Mit dem 4:2-Sieg der Franzosen in einem vor allem wegen der tapferen Kroaten packenden WM-Finale beginnt womöglich eine neue große Ära der Équipe Tricolore, so wie mit dem ersten WM-Triumph vor zwanzig Jahren. Sie waren die beste Mannschaft des Turniers, weil sie ihre seit Jahrzehnten große Fülle an außergewöhnlichen Talenten mit defensiver Disziplin und großem Teamgeist kombinierte. Die Waagschale zwischen Sieger und Verlierer senkte sich, wie so oft bei dieser WM der Standards, letztlich durch den nie völlig vorhersehbaren Zufall der Flugbahn des Balles durch einen mit einem Dutzend Körpern und Köpfen vollgepackten Strafraum. Die zwei ungewollten Ballkontakte von Mandzukics Kopf und Perisics Hand brachten die Kroaten um eine verdiente Pausenführung. Der Handelfmeter zum 2:1 der Franzosen war die erste gravierende...

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WM-Finale: Weltmeisternachbar!

Les jeux sont faits, das Spiel ist aus. Frankreich schlägt Kroatien 4:2 im WM-Finale und ist somit zum zweiten Mal, zwanzig Jahre nach der WM im eigenen Land, Fußballweltmeister. Das klingt vom Ergebnis zwar deutlich, aber der Spielverlauf erinnerte teilweise an ein Boulevardtheater aus Paris. Ein bisschen absurd, ein bisschen unflätig und ja, durchaus auch unterhaltsam, jedenfalls bis zur 60. Minute. Die Kroaten, die zum ersten Mal in einem WM-Finale standen und sich so tapfer durch drei Verlängerungen gekämpft hatten, kamen besser in die Partie und dominierten die ersten Minuten. Scheinbar wollten sie diesmal nicht wie in den vergangenen Spielen zunächst in Rückstand geraten, um den Spielstand später wieder dramatisch zu drehen. Umso überraschender fiel dann auch die Führung für Frankreich durch ein Eigentor von Mario Mandžukić, dem ein fragwürdiger Freistoß voranging. Für den verdienten Ausgleich zehn Minuten später sorgte Ivan Perišić, der wiederum zehn Minuten später im eigenen Strafraum den Ball unglücklich beim Hochspringen an die Hand bekam. Schiedsrichter Néstor Pitana guckte sich auf Hinweis des Videoreferees die Szene drei-, vier-, siebenmal an und...

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Frankreich – Kroatien: Paul Bocuse und die Bockwürste

Frankreich – Kroatien 4:2 Tore: 1:0 Mandžukić (18., Eigentor)1:1 Perišić (28.)2:1 Griezmann (38., Handelfmeter)3:1 Pogba (59.)4:1 Mbappé (65.)4:2 Mandžukić (69.) Was war das für ein Spiel? Normalerweise gehören Finals zu den schlimmeren Spielen einer WM. Für die Mannschaften geht es um so viel, dass dem Gegner gerne mal die Initiative überlassen wird, was spätestens zum Problem wird, wenn beide so denken. In diesem Jahr war alles anders: Sechs Tore, so viele wie seit 1958 nicht mehr, ein Eigentor, ein Videobeweis (der erste in einem Finale überhaupt), ein slapstickhafter Torwartfehler, ein kühler Gewinner und ein Verlierer, dem nach dem Spiel wohl mehr Herzen zufliegen als dem Sieger. Über zu wenig Gesprächsstoff am Montagmittag in der Kantine darf man sich jedenfalls nach diesen 90 Minuten nicht beklagen. War der französische Sieg verdient? Ja. Frankreich ist vor allem der Weltmeister, den diese Weltmeisterschaft verdient hat. Keine Mannschaft fürs große Spektakel, keine, an die man sich noch in Jahrzehnten erinnern wird, weil sie so begeisternden Fußball...

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Jens Spahn beschleunigt die Einführung digitaler Patientenakten

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Bundesliga: RB Leipzig: So sehen Vorbereitung und Testspiele auf die Bundesliga-Saison aus

Am Tag des Trainingsauftakts wurde in Leipzig Ralf Rangnick als neuer Trainer vorgestellt. Bereits in zwei Wochen steht für RB das erste Pflichtspiel der Saison an. SPOX hat alle Informationen zur Vorbereitung der Roten Bullen für euch zusammengefasst. Am 9. Juli hat das Training unter der Leitung von Ralf Rangnick offiziell begonnen. Dieser übernahm nach der Trennung von Ralph Hasenhüttl und der Verpflichtung von Julian Nagelsmann zur Saison 2019/20 erneut für eine Saison den Posten als Cheftrainer und Sportdirektor in Personalunion. Bereits 2015 hatte Rangnick die Geschicke der Leipziger als Trainer und Sportdirektor gelenkt und RB zum Aufstieg in die Bundesliga geführt. "Es war eine Entscheidung, die reifen musste. Ich kenne jeden einzelnen Spieler am besten. Nun haben wir uns für die Variante mit mir und einem sehr starken Trainerstab entschieden", sagte Rangnick, der weiterhin den Posten des Sportdirektors behält. "Ziel ist, dass ich bei allen Trainingseinheiten auch auf dem Platz stehe. Einige Aufgaben meiner Sportdirektor-Position werden wir dementsprechend intern umverteilen." RB Leipzig:...

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