Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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NBA: Offiziell: Kings traden Temple nach Memphis

Die Sacramento Kings haben Garrett Temple nach Memphis getradet. Im Gegenzug bekommen die Kings Center Deyonta Davis, Cash und Ben McLemore. Das gaben beide Teams offiziell bekannt. Zusätzlich erhalten die Kings auch noch einen Zweitrundenpick für das Jahr 2021 sowie ein wenig Cash. Mit Temple bekommen die Grizzlies einen soliden, defensivstarken Guard und Veteran, dessen Vertrag noch bis 2019 läuft, für die kommende Saison erhält der Guard 8 Millionen Dollar."Ich habe gerade mit Vlade Divac gesprochen. Ich freue mich nun auf meine neue Aufgabe in Memphis", wird der Guard von Alex Kennedy (HoopsHype) zitiert. Es war nicht die erste Transaktion, die die Grizzlies in dieser Offseason getätigt haben. Zuvor drafteten die Grizzlies Jaren Jackson mit dem vierten Pick und schnappten sich wenig später RFA Kyle Anderson sowie Forward Omri Casspi. Die Kings holen damit Ben McLemore zurück, den sie 2013 mit dem siebten Pick zogen. Noch vergangenen Sommer hatte Sacramento dem Shooting Guard, der damals Restricted Free Agent war, kein Angebot unterbreitet. Big Man Deyonta Davis pickten die Grizzlies 2016 in der...

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Bundesliga: Coman glaubt an CL-Triumph der Bayern

Kingsley Coman sieht den FC Bayern schon jetzt gut gerüstet für die Saison 2018/2019. "Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen Spielern wie Robben, Ribery, Neuer, Hummels oder Lewandowksi und jungen Spielern wie Serge Gnabry. Wir brauchen uns vor niemandem zu verstecken", sagte der 22-jährige Linksaußen der Sport Bild. Der Triumph in der Champions League sei "natürlich ein ganz großes Ziel", erklärte der Franzose weiter: "Unsere Mannschaft ist sehr stark."Coman selbst hofft, bald wieder zu 100 Prozent in Form zu sein. Er möchte wieder das gleiche Level erreichen, das er vor seinem Syndesmosebandriss Ende Februar hatte. "Ich persönlich hoffe auf jeden Fall, das Niveau wieder zu erreichen, das ich vor meiner Verletzung hatte", meinte der Mann aus Paris. FC Bayern: Kingsley Coman lobt Niko KovacVon seinem neuen Coach Niko Kovac hat er bislang einen guten Eindruck gewonnen. "Er ist ein disziplinierter Trainer, er ist sehr akribisch in seiner täglichen Arbeit. Wir arbeiten sehr hart mit ihm, das ist wichtig für die Mannschaft", sagte der 15-malige französische Nationalspieler.Coman wechselte...

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Bundesliga: Die Saison 2017/18 im Rückblick

Nach Ende der WM rückt der Saisonbeginn in der Bundesliga näher. SPOX schaut aber vorher noch einmal zurück und gibt euch zur Erinnerung einen Überblick, wie die Bundesliga-Saison 2017/18 so verlaufen ist. An der Spitze war alles wie immer. Die Bayern zogen letztendlich einsam ihre Kreise, interessanter war da schon die Rückkehr von Triple-Trainer Heynckes auf den FCB-Trainerstuhl. Auf Platz zwei folgte mit Schalke 04 die erste echte Überraschung. Ansonsten war vor allem der Abstiegskampf spannend, den der Bundesliga-Dino aus Hamburg in diesem Jahr nicht mehr überlebte. Bundesliga-Saison 2017/2018: Die ÜberraschungenKlar, dass Schalke hier zu nennen ist. Unter dem 32-jährigen Trainer Domenico Tedesco, der vor der Saison den glücklosen Markus Weinzierl ersetzt hatte, spielte S04 eine konstante und ausgesprochen unaufgeregte Saison, was sich auch auf die Fans positiv auswirkte.Ganz anders ging es beim VfB Stuttgart zu, wo die Verpflichtung von Trainer Tayfun Korkut in der Winterpause hohe Wellen schlug. Fast genau so schnell verstummten die Kritiker allerdings auch wieder. Korkut holte sagenhafte...

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Sami A.: Wenn Politik und Rechtsstaat kollidieren

Auf den ersten Blick ist die Geschichte um die Abschiebung von Sami A. eine verworrene Posse um nicht eingehaltene Fristen und chaotische Kommunikation. Während vier Bundespolizisten den mutmaßlichen Gefährder nach Tunesien brachten, lag ein Abschiebeverbot gegen ihn vor, außerdem war noch nicht über seine Klagen entschieden und er steckte im Widerrufsverfahren. Trotzdem schoben die Behörden ihn ab. Bei der Frage nach dem Warum zeigt sich, dass hinter der Abschiebung mehr stehen könnte als ein Streit um Formalitäten: Im Fall Sami A. kollidiert eine Politik, die mehr und mehr auf Abschiebung setzt, mit dem Rechtsstaat. Wie weit darf die Politik gehen? Wie weit ging der Innenminister Horst Seehofer? Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat den Verlauf des Abschiebeverfahrens auf seiner Website veröffentlicht: Am Mittwoch, 11. Juli, hat das Gericht dem Bamf eine Frist gesetzt, sich bis Donnerstag, 12. Juli, zum Fall Sami A. zu äußern. Zugleich erkundigte sich das Gericht, ob es stimmte, dass ein Abschiebeflug für Donnerstag geplant sei und rang dem Bamf das Versprechen ab, bis zu einem Gerichtsentscheid nicht...

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USA: Trump "akzeptiert" russische Einmischung in US-Wahl

Nach Kritik aus seiner eigenen Partei hat US-Präsident Donald Trump eingeräumt, dass Russland sich in die US-Wahl 2016 eingemischt hat. "Ich akzeptiere die Schlussfolgerung unserer Geheimdienste", sagte Trump im Weißen Haus in Washington. Am Vortag habe er sich versprochen und das Gegenteil gemeint. Am Montag hatte Trump auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach dem Gipfel in Helsinki gesagt, er sehe keinen Grund, warum Russland sich in die US-Wahl eingemischt haben sollte. Nun argumentierte Trump, dass er dabei ein "nicht" vergessen habe. Er sehe keinen Grund, warum Russland nicht für die Einmischung verantwortlich sein sollte, korrigierte er sich. Auf dem Gipfel mit dem russischen Staatschef hatte Trump Putins Zurückweisung des Vorwurfs, die US-Wahl 2016 beeinflusst zu haben, als "extrem stark und kraftvoll" bezeichnet. Der US-Präsident hatte sich damit öffentlich gegen die Einschätzung seiner eigenen Geheimdienste und Ermittlungsbehörden gestellt, die eine russische Einmischung für erwiesen halten. Für seinen Auftritt war der US-Präsident von...

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Proteste in Nicaragua: Unbedingter Machterhalt, egal zu welchem Preis

Manchmal braucht es keine langen Reden, um eine politische Strategie zu erklären. Manchmal braucht es nur einen einzigen Satz: "Auch wenn es dir wehtut, Daniel bleibt." Das ist der Refrain eines Liedes, das derzeit in den regierungsnahen Radiosendern in Nicaragua gespielt wird. Die Botschaft: Daniel Ortega, der Präsident des mittelamerikanischen Landes, wird an seiner Macht festhalten, egal wie viele Menschen dafür noch sterben müssen. Schon jetzt sind es mehr als 350, darunter auch Kinder. Seit drei Monaten herrscht Ausnahmezustand in Nicaragua. Es begann mit Protesten nach einem Brand in einem Naturschutzgebiet und gegen eine Sozialreform. Doch daraus entstand zunehmend ein Krieg der Regierung gegen ihre eigene Bevölkerung. Jeden Tag gibt es inzwischen überall im Land Angriffe von Polizei und Paramilitärs. Hunderte Videos dokumentieren, wie Vermummte mit Sturmgewehren auf Straßen patrouillieren oder in Demonstrationen schießen. Einsatzkräfte verhaften Menschen in ihren Häusern. Oppositionelle werden gefoltert, oder sie verschwinden, ohne dass man weiß, was mit ihnen passiert. Am Wochenende soll ein...

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Kommentar zu Thyssen-Krupp: Gute Manager ohne Rückhalt

Auch in hiesigen Unternehmen gehört der Rauswurf von Managern zum Alltag. Dass jedoch kurz nacheinander erst der Vorstands- und dann der Aufsichtsratschef entnervt hinwerfen, kommt nicht alle Tage vor. Und das bei Thyssen-Krupp, dem deutschesten aller deutschen Traditionskonzerne. Was ist da los? Rückblende: Das frühere Management führte den Stahlkonzern mit kostspieligen Fehlinvestitionen in Brasilien und den Vereinigten Staaten fast in die Pleite. Die neue Unternehmensführung rettete Thyssen-Krupp vor dem Untergang, trennte sich vom Stahl und baute aus alten und neuen Sparten wie U-Booten und Aufzügen einen Mischkonzern. So etwas gefällt nicht jedem Aktionär, denn an der Börse sind Mischkonzerne aus der Mode. Sammelsurien aus ganz unterschiedlichen Sparten locken oft aggressive Hedgefonds an, die mit der Zerschlagung einen fetten Gewinn machen können, wenn die Summe der Teile mehr als das Ganze wert ist. ...

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Machtkampf mit Investoren: Überlebt Thyssen-Krupp die Führungskrise?

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Smartphone bei Gamern beliebter als der Computer

Die Videospielerin sitzt im Jahr 2018 mit ihrem Smartphone in der Sonne. Weiter entfernt vom alten Klischee des Gamers geht es kaum. Die bleichen jungen Männer, die in abgedunkelten Zimmern vor ihren Computern sitzen und dabei kalte Pizza aus Pappkartons essen, sind nun vollends überholt: Mit 18,2 Millionen Spielern hat das Handy den PC als beliebteste Spieleplattform abgelöst. Bbislang war der...

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CUH-2200: Sony bietet neue Version der Playstation 4 Slim an

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

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Mobilfunkversorgung: Mehr Funklöcher in Niedersachsen als bisher bekannt

Das ROG ist ein interessantes Konzept, das sich schon beim an Gamer gerichteten Design von anderen Telefonen unterscheidet. Außergewöhnlich sind die vielen Zubehörteile: darunter ein Handheld-Adapter, ein Desktop-Dock, ein Anstecklüfter und ein Controllermodul. Wir haben es uns angeschaut.

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NBA: Kings traden wohl Temple nach Memphis

Die Sacramento Kings haben laut diversen Medienrichten Garrett Temple nach Memphis getradet. Im Gegenzug bekommen die Kings Center Deyonta Davis, Cash und Ben McLemore. Das berichtet Adrian Wojnarowski von ESPN. Zusätzlich sollen die Kings auch noch einen Zweitrundenpick für das Jahr 2021 von den Grizzlies bekommen. Mit Temple bekommen die Grizzlies einen soliden, defensivstarken Guard und Veteran, dessen Vertrag noch bis 2019 läuft, für die kommende Saison erhält der Guard 8 Millionen Dollar."Ich habe gerade mit Vlade Divac gesprochen. Ich freue mich nun auf meine neue Aufgabe in Memphis", wird der Guard von Alex Kennedy (HoopsHype) zitiert. Es war nicht die erste Transaktion, die die Grizzlies in dieser Offseason getätigt haben. Zuvor drafteten die Grizzlies Jaren Jackson mit dem vierten Pick und schnappten sich wenig später RFA Kyle Anderson sowie Forward Omri Casspi. Die Kings holen damit Ben McLemore zurück, den sie 2013 mit dem siebten Pick zogen. Noch vergangenen Sommer hatte Sacramento dem Shooting Guard, der damals Restricted Free Agent war, kein Angebot unterbreitet. Big Man Deyonta Davis...

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Alaphilippe gewinnt Alpen-Auftakt bei Tour de France

Zwei Tage nach dem WM-Triumph der französischen Fußballer hat Julian Alaphilippe auch den Radprofis der Grande Nation einen Festtag beschert. Im blauen Outfit seiner Quick-Step-Mannschaft gewann Alaphilippe die erste Alpenetappe nach Le Grand-Bornand und sorgte für den Premierensieg der Franzosen bei der 105. Tour de France. Die Favoriten um Chris Froome blieben vorsichtig. Der 26 Jahre alte Alaphilippe setzte sich nach 158,5 km und vier hohen Pässen mit 1:34 Minuten Vorsprung auf den Spanier Jon Izaguirre (Bahrain-Merida) durch. „Ich bin überglücklich, da steckt soviel Arbeit drin“, sagte der Allrounder, der in...

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WM-Quiz: Das große WM-Experten-Abschluss-Quiz

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Barack Obama: "Wir haben schon dunklere Zeiten überstanden"

Zum 100. Geburtstag von Nelson Mandela hat der ehemalige US-Präsident Barack Obama an die Ideale des südafrikanischen Freiheitskämpfers erinnert. Es sei Fakt, dass Rassismus immer noch existiere, sowohl in den USA als auch in Südafrika, sagte Obama in einer Rede vor 15.000 Menschen in Johannesburg. "Der Kampf um Gerechtigkeit ist nie vorbei." Nelson Mandela war am 18. Juli 1918 geboren worden, 2013 starb er. Am Mittwoch wäre der Friedensnobelpreisträger 100 Jahre alt geworden. Obama und Mandela waren jeweils die ersten schwarzen Präsidenten ihres Landes. Gerade in Zeiten eines weltweit zunehmenden Populismus müsse die Diskriminierung von Menschen anderer Hautfarbe entschiedener denn je bekämpft werden, forderte Obama. Er warnte vor einer "Politik des starken Mannes", die zunehmend auch in westlichen Ländern beliebt werde. Dort machten rechtsnationale Parteien Stimmung gegen Andersdenkende, die freien Medien würden attackiert. "Die Geschichte zeigt uns, wie einfach Menschen überzeugt werden können, sich gegen die zu wenden, die anders denken." Die Leugnung von Fakten gefährde die Demokratie ...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.