Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Brasilien: Kommt der Putsch?

Die Zukunft der brasilianischen Demokratie wird gerade an zwei ungewöhnlichen Orten vorbereitet: in einem Krankenzimmer des Albert-Einstein-Hospitals von São Paulo und in einer Gefängniszelle der Provinzstadt Curitiba. In dem Krankenzimmer liegt Jair Messias Bolsonaro, 63, ein früherer Hauptmann der Militärdiktatur, die Brasilien von 1964 bis 1985 beherrschte. In der Gefängniszelle sitzt Luiz Inácio Lula da Silva, 72, Gewerkschafts- und Politikveteran, Brasiliens Staatsoberhaupt in den wirtschaftlichen Boomjahren 2003 bis 2011. Diese beiden Männer sind derzeit die wichtigsten Akteure im brasilianischen Präsidentschaftswahlkampf. Am 7. Oktober fällt die Entscheidung. Das Ergebnis wird darüber mitbestimmen, ob die größte Demokratie Südamerikas zerfällt. Z+

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Nobelpreis in Medizin: Den Krebs einfach ausgebremst

Es könnte alles so einfach sein: Dringen Krankheitserreger in unseren Körper ein, wird unser Immunsystem alarmiert. Es greift an und zerstört, was schädigt – und verhindert so das Schlimmste. Allerdings nicht immer. Manchmal bremst sich das System. Warum? Weil es fatal enden würde, ginge die Abwehrarmada in unserer Blutbahn auf Zellen, die Teil unseres Körpers sind, genauso vehement und entfesselt los, wie sie es mit Viren und Bakterien macht. Allerdings gibt es Situationen, in denen das Immunsystem besser überreagieren sollte, statt sich zurückzuhalten. Dann etwa, wenn es darum geht, lebensbedrohliche Tumore zurückzudrängen. Krebs also. Krebsgeschwüre wachsen, wenn Körperzellen anfangen, sich unkontrolliert zu teilen und zu wuchern. Zwar lassen sich manche Tumore, rechtzeitig entdeckt, noch herausoperieren und sind damit besiegt. Andere jedoch kommen wieder. Und während in manchen Fällen eine Bestrahlung oder eine Chemotherapie erfolgreich ist, vermag sie in anderen nichts mehr zu bewirken. Für Menschen mit einem Lungenkarzinom oder schwarzem Hautkrebs (Melanom), bei denen der Krebs schon gestreut hatte...

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Champions League: Erst Nagelsmann, dann Klopp: Pep will es den Deutschen zeigen

Der englische Meister Manchester City kommt nicht nur mit vielen alten Bekannten nach Sinsheim - sondern auch als neuer Spitzenreiter der Premier League. Eigentlich hätte es für Pep Guardiola vor seiner Rückkehr nach Deutschland kaum besser laufen können. Der Teammanager von Manchester City steht mit dem englischen Fußballmeister wieder an der Spitze der Premier League. Seinem Intimfeind Jose Mourinho droht beim Stadtrivalen United das Aus. "Sorgenkind" Leroy Sane ist wieder in der Spur. Ilkay Gündogan hat die Erdogan-Debatte hinter sich gelassen.Pep Guardiola mit Manchester City gegen Hoffenheim unter DruckDennoch steht Guardiola am Dienstag in Sinsheim (ab 18.55 Uhr im Liveticker) mächtig unter Druck. Grund dafür ist der überraschende Fehlstart der Skyblues in die Champions League gegen Olympique Lyon (1:2). Sollte City beim Bundesligisten TSG Hoffenheim nicht gewinnen, würden auf der Insel die Alarmglocken schrillen. Schließlich zählt für die Milliardentruppe in dieser Saison im Grunde nur der Titelgewinn in der Königsklasse. Dass City im Kraichgau unter Zugzwang steht, passt Guardiola ganz und gar...

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Bundesliga: Ibra schwärmt von neuem Bayern-Bubi

Stürmer-Star Zlatan Ibrahimovic hat den künftigen Bayern-Spieler Alphonso Davies nach dessen Spiel mit den Vancouver Whitechaps gegen LA Galaxy am Sonntag (3:0) in den höchsten Tönen gelobt. "Wenn er zu Bayern geht, ist er ein guter Spieler. Denn der Klub holt keine schlechten jungen Fußballer", erklärte Ibrahimovic: "Bei einem Verein wie Bayern wird er viel lernen. Wenn sie etwas in ihm gesehen haben, dann etwas Großes." Der deutsche Rekordmeister sicherte sich bereits im Sommer für rund zehn Millionen Euro die Dienste des Flügelflitzers, der nach seinem 18. Geburtstag im November dann ab der Rückrunde in der Allianz Arena auflaufen wird. Zlatan Ibrahimovic rät Alphonso Davies: "Muss mental stark sein""Ich hoffe nur, dass er bereit ist, wenn er zu Bayern kommt. Denn, wenn er dort ankommt, wird er einsam und der Konkurrenzkampf groß sein. Er muss mental stark sein", prophezeite ihm Ibrahimovic keinen einfachen Start.Gleichzeitig hatte der 36-Jährige aber auch noch einen Rat für den Youngster parat: "Wenn er die großen Spieler sieht, darf er nicht zu viel Respekt zeigen. Du gehst dorthin aus einem...

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Champions League: Ajax Amsterdam mit Verspätung nach München

Anreise mit Hindernissen: Ajax Amsterdam ist am Montag mit zweistündiger Verspätung zum Spiel der Champions League beim FC Bayern (Dienstag, 21.00 Uhr live auf DAZN) nach München gereist. Grund war zur geplanten Abflugzeit kurz nach 12.00 Uhr ein Stromausfall am Flughafen Schiphol in Amsterdam, wie Trainer Erik ten Hag am Abend bestätigte.Ajax Amsterdam: Ein alter Bekannter besucht den FC Bayern"Wir hatten uns das anders vorgestellt, ja, das stört, das ist ärgerlich, aber man muss damit umgehen und auf das Spiel fokussiert sein", sagte ten Hag. Der Niederländer ist ein alter Bekannter in München: Von 2013 bis 2015 hatte er die 2. Mannschaft des FC Bayern trainiert, 2014 war er mit ihr Meister in der Regionalliga Süd geworden. "Bayern ist der Favorit, auch wenn sie zwei weniger gute Resultate erzielt haben", betonte ten Hag und ergänzte: "Ich kenne die Mentalität hier. Wenn das Team unter Druck steht, kann es zu Höchstleistungen fähig sein." Der Kern der Mannschaft sei noch derselbe wie zu seiner Zeit in München, er kenne den Gegner also ganz gut, sagte er, "und Hertha hat gezeigt, wie man gegen Bayern...

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Bundesliga Österreich: Bericht: Dietmar Kühbauer ist der neue Trainer des SK Rapid

Dietmar Kühbauer soll der neue Trainer des SK Rapid Wien werden. Am Montagabend stieg in Hütteldorf eine Präsidiumssitzung, bei der sich die Grün-Weißen angeblich auf den Coach des SKN St. Pölten als Nachfolger von Goran Djuricin einigten. Sky berichtet, dass Rapid derzeit in abschließenden Verhandlungen mit SKN St. Pölten steht, da Kühbauer dort einen bis Sommer 2019 laufenden Vertrag ohne Ausstiegsklausel besitzt.Mit dem Trainer sind sich die Hütteldorfer offenbar bereits einig, die Niederösterreicher wollen für ihren Erfolgstrainer der laufenden Saison allerdings entlohnt werden. Einige Medien berichten von einer möglichen Ablösesumme in Höhe von 800.000 Euro. Kühbauer war von Sommer 1992 an für fünf Jahre bei Rapid als zentraler Mittelfeldspieler tätig. Seine Trainerkarriere startete er bei der Admira, wo er drei Jahre lang an der Seitenlinie stand. Der WAC sicherte sich im September 2013 die Dienste des 47-Jährigen, seit April 2018 ist er bei St. Pölten engagiert.Dietmar Kühbauer: Trainerstationen des kolportierten neuen Rapid-CoachsZuvor wurde berichtet, dass Sportdirektor Fredy Bickel...

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Bundesliga Österreich: Krankl tobt: "Größte Beleidigung für Rapid!"

SCR-Legende Hans Krankl hat harsche Kritik an der Vereinsführung des SK Rapid geübt. Dem Goleador sind die Personalentscheidungen der Hütteldorfer ein Dorn im Auge, demnach forderte er nach dem Rauswurf von Trainer Goran Djuricin auch die Beurlaubung von Sportdirektor Fredy Bickel. "Es gibt keinen einzigen ehemaligen Spieler - abgesehen von Helge Payer - der irgendeine Funktion innehat", sagte Krankl bei Sky Sport Austria. "Es gibt keine Rapid-Familie mehr, weil fast kein Rapidler mehr dabei ist. Wenn ich weiter nach oben gehe, dann sehe ich keinen einzigen. Selbst im Legenden-Klub wird es weniger" Das führe laut Krankl dazu, dass der Verein "nicht mehr diesen Geist" ausstrahle, den der Mythos Rapid ausmache.Die mögliche Bestellung von Dietmar Kühbauer als neuen Rapid-Trainer begrüßt der 65-Jährige grundsätzlich, hielt aber fest: "Wenn er Charakter hat, darf er nicht bei Rapid Trainer werden. Sie haben ihn zwei Mal weggeschickt und wollen ihn jetzt für viel Geld holen. Ich persönlich würde mich für ihn aber sehr freuen." Insgesamt ist Krankl mit der Situation in Hütteldorf unzufrieden. "Einige...

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Großbritannien: Außer Brexit nichts zu bieten

Auf dem Parteitag der britischen Konservativen schwingen sie Reden über das "globale Britannien" oder "Chancen für die nächsten Generationen", über "eine Wirtschaft, die jedem etwas bringt". Doch eigentlich geht es bei den Tories seit Sonntag nur um eine einzige Frage: Wer gewinnt im Streit um den Brexit, Theresa May oder ihre Widersacher, allen voran Boris Johnson? Premierministerin May hält trotz des Widerstands aus den eigenen Reihen und einer Abfuhr der EU-Regierungschefs an ihrem Verhandlungsvorschlag für den Brexit fest. Der kürzlich vom Amt des Außenministers zurückgetretene Johnson aber nutzt den Parteitag, um die Brexit-Verhandlungen von May zu konterkarieren. So will er sich als möglicher künftiger Premier in Stellung bringen. Es ist ein Trauerspiel. Der Streit um den Brexit dominiert die Politik der Konservativen, und er lähmt die Partei. Das ist gefährlich, denn die Konkurrenz von Labour ist bereits einen Schritt weiter. Dort haben sich Oppositionsführer Jeremy Corbyn und sein finanzpolitischer Sprecher John McDonnell mit den klassischen Lösungsansätzen der Sozialisten durchgesetzt: mehr Staat...

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Internationaler Gerichtshof: Bolivien hat keinen Anspruch auf den Meerzugang

Chile muss nicht mit Bolivien über Zugangsrechte zum Pazifik verhandeln. Der Internationale Gerichtshof (IGH) in den Haag entschied, dass Chile rechtlich nicht verpflichtet sei, mit Bolivien über den Grenzverlauf der beiden Länder zu verhandeln und wies damit einen Antrag Boliviens gegen sein Nachbarland ab. Zwar hätte es mehrere Vereinbarungen zwischen den beiden Staaten und auch eine chilenische Erklärung gegeben, argumentierte der Präsident des IGH, Abdulqawi Ahmed Yusuf. Aus ihnen ergebe sich jedoch keine Verpflichtung für Chile, die von Bolivien geforderte Verhandlungslösung zu finden. Dies solle beide Parteien jedoch nicht davon abhalten, ihren Dialog im Geiste guter Nachbarschaft fortzusetzen, sagte er. Das Gremium fällte seine Entscheidung mit zwölf zu drei Richterstimmen. Bolivien hatte seinen einzigen Küstenabschnitt im sogenannten Salpeterkrieg von 1879 bis 1883 an Chile verloren. Seit Jahrzehnten verlangt das Land einen Zugang zum Meer. Chile argumentierte vor Gericht, dass der Grenzverlauf mit Bolivien in einem Vertrag von 1904 geregelt worden sei, eine Verpflichtung zu Verhandlungen bestehe deshalb nicht. Die...

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BDSM: Warum Schmerz so erregend sein kann

Schlagen, Kneifen, Beißen, Fesseln, Lederklamotten und verbundene Augen, zwei Menschen in klar definierten Rollen, entweder unterwürfig oder dominant: Das sind nur die bekanntesten Elemente von BDSM. Die sexuelle Spielart wird rasch als etwas Verruchtes, schlimmstenfalls gleich als gestörtes Verhalten stigmatisiert. Meist völlig zu Unrecht. In der letzten Folge unseres dreiteiligen Schwerpunkts zu BDSM spricht die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner über die Lust am Schmerz und darüber, welche Ursachen sie hat. Was finden Menschen erregend, was nicht, und warum ist das so? Hören Sie die Podcastfolge direkt oben auf dieser Seite. Im Gespräch mit Sven Stockrahm, stellvertretender Ressortleiter für Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, geht es auch um Vorurteile und Vorbehalte rund um BDSM, darum, wie weit die Praktiken verbreitet sind, wie Unerfahrene mehr über die Community erfahren und was der Hype um die Buch- und Filmreihe 50 Shades of Grey ausgelöst hat. Und letztlich wird deutlich: Das Spiel zwischen Hingabe und Dominanz ist für viele einfach nur eine weitere Art, ihre Sexualität zu...

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iPhone: iOS PIN-Sperre umgangen

Die biegbaren Displays von Royole bieten auch an der Bruchkante ein sehr gutes Bild. Wann ein Endverbraucherprodukt mit einem derartigen flexiblen Bildschirm auf den Markt kommt, ist noch nicht bekannt.

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Nord-Mazedonien, nein danke

Es gibt zwei gute Gründe, warum westliche Regierungen wollen, dass Mazedonien der Nato beitritt und sich enger an die EU bindet: Sie wollen russischer Einflussnahme auf dem Balkan entgegenwirken und sie wollen verhindern, dass der Konflikt zwischen Slawen und Albanern im Land wieder aufbricht. Der Ausgang des Referendums über den Namensstreit wird beides nicht befördern, da helfen auch keine Appelle aus Brüssel oder Berlin. Das Quorum von fünfzig Prozent Beteiligung wurde weit verfehlt, also sollten Politiker, die sonst dauernd vom hohen Wert der Demokratie reden, das Parlament in Skopje nicht noch dazu auffordern, das Ergebnis trotzdem zu berücksichtigen. Besonders befremdlich ist, dass nun gerade in Griechenland der Nationalismus in der Region beklagt wird, denn ohne die absurden Ansprüche aus Athen gäbe es den ganzen...

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Formel 1: Driver-Ranking: Zum Geburtstag einen Höhen(p)flug

Nach jedem Grand Prix der Formel 1 bewertet SPOX die Leistungen der Fahrer am vergangenen Wochenende. Teil 16 der Saison 2018: der Große Preis von Russland. Max Verstappen und Valtteri Bottas machen alles richtig, Lewis Hamilton und Sebastian Vettel fahren auf Augenhöhe. Und: Rookie Charles Leclerc überzeugt auf einer fremden Strecke. Platz 10, Nico Hülkenberg:Das Qualifying wurde im zweiten Segment zur Farce. Weder die beiden Red Bulls noch Pierre Gasly oder die zwei Renault-Piloten traten in Q2 für eine Zeitnahme an. Während die RB-Familie ihre Motoren wechselte, schonten Nico Hülkenberg und Carlos Sainz Junior lieber Reifen, als in die Top 10 einzuziehen.Hülks Quali-Leistung kann man hier also nicht aufführen, sein Auftritt im Rennen war aber solide. Obwohl er keine Zähler mit nach Hause nahm, kann man dem 31-Jährigen nichts Gravierendes ankreiden. Durch die alternative Strategie mit Soft-Reifen am Start blieb er länger als das restliche Mittelfeld auf der Strecke und rutschte so auf den siebten Platz vor. Dass er sich nach seinem Stopp nicht zurück nach vorne kämpfen konnte, lag am schwächelnden...

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International: Schweizer Bundesgericht: Guerreros Dopingsperre bleibt bestehen

Der peruanische Fußballer Paolo Guerrero bleibt nach seinem Doping-Vergehen gesperrt und ist damit für seinen Verein Internacional Porto Alegre vorerst nicht spielberechtigt. Das Schweizer Bundesgericht wies bereits am 27. September den Versuch des 34-Jährigen zurück, erneut eine Aufschiebung seiner Sperre zu erwirken. Das bestätigte ein Gerichtssprecher dem SID am Montag. Guerrero war wegen Kokain-Missbrauchs 2017 für insgesamt 14 Monate aus dem Verkehr gezogen worden. Im Mai hatte das Bundesgericht die Sanktion aber eingefroren und damit ermöglicht, dass der frühere Münchner und Hamburger Bundesligaprofi an der WM in Russland teilnahm. Peru schied in der Vorrunde aus, die Aussetzung der Sperre endete Ende August.Die ausstehenden Monate muss der 34-Jährige, der Mitte August in Brasilien von Flamengo nach Porto Alegre gewechselt war, noch verbüßen. Das Debüt für seinen neuen Klub kann deshalb erst 2019 stattfinden.

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2. Liga: MSV entlässt Gruev und holt Lieberknecht

Der Kredit von Ilija Grujew ist aufgebraucht, der MSV Duisburg will mit Torsten Lieberknecht noch die Kurve kriegen. Die Zebras teilten den Personalwechsel auf dem Trainerstuhl am Montag, zwei Tage nach dem 1:3 gegen Jahn Regensburg, mit. Der MSV ist mit nur zwei Punkten nach acht Spielen Tabellenschlusslicht. Nachfolger wird Lieberknecht, der 45-Jährige wurde im vergangenen Mai nach zehn Jahren bei Eintracht Braunschweig nach dem Abstieg in die 3. Liga entlassen. Am Dienstagmittag wird Lieberknecht in Duisburg vorgestellt.Sportdirektor Ivica Grlic sprach von einem "notwendigen Impuls", den man habe setzen müssen, "um unser großes Ziel Klassenerhalt überhaupt verwirklichen zu können." MSV-Duisburg-Räsident Wald: "Das tut weh""Dass wir uns von Ilija und Jontscho verabschieden müssen, tut weh, und wir haben diese Entscheidung nach langen, intensiven Überlegungen und schweren Herzens gefällt", sagte MSV-Präsident Ingo Wald. Die verantwortlichen Gremien hätten die Entscheidung "gemeinsam und einstimmig" getroffen.Die Meidericher kassierten am Samstag die vierte Heimpleite der Saison. Gruev war seit November...

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