Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Kreditkarte: Amazon startet kostenlose Visa-Karte für Prime-Kunden

Prime-Abonnenten erhalten bei Amazon eine Visa-Karte, ohne dass dafür Jahresgebühren anfallen. Es ergänzt die schon länger verfügbare Amazon-Visa-Karte, für die ab dem zweiten Jahr eine Jahresgebühr von 20 Euro angefallen ist. Diese Gebühr entfällt nun für die Prime-Visa-Karte. Wer die bisherige Amazon-Visa-Karte besitzt und Prime-Abonnent ist, erhält die Jahresgebühr von Amazon zurück. DEUTZ AG, Köln Versicherungskammer Bayern, München Bei der Neubuchung der Prime-Visa-Karte gibt es eine Amazon-Gutschrift in Höhe von 70 Euro. Dieses Guthaben wird bei der ersten Amazon-Bestellung mit der Kreditkarte auf der Kreditkartenabrechnung gutgeschrieben. Neben der Hauptkarte kann auch eine Partnerkarte im Wert von 10 Euro kostenlos gebucht werden. Für alle Einkäufe bei Amazon gibt es 3 Prozent Bonuspunkte. Das bedeutet, für jeden investierten Euro gibt es drei Bonuspunkte, die einem Gegenwert von 3 Cent entsprechen. Wer außerhalb des Amazon-Shops mit der Kreditkarte einkauft, erhält noch 0,5 Prozent Bonuspunkte. Wer also 1 Euro ausgibt, erhält einen halben Bonuspunkt im Wert von 0,5 Cent, den vollen Bonuspunkt gibt es für 2 Euro. Das gilt für...

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Onlinehandel: Amazon verdoppelt den Mindestlohn in den USA

Amazon wird den Mindestlohn in den USA auf 15 US-Dollar pro Stunde erhöhen. Das gab das Unternehmen am 2. Oktober 2018 bekannt. Der neue Mindestlohn wird am 1. November in Kraft treten und mehr als 250.000 Beschäftigte und 100.000 Saisonarbeiter betreffen. Der Mindestlohn liegt derzeit in den USA bei 7,25 US-Dollar pro Stunde. Hochland Natec GmbH, Heimenkirch Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München "Wir haben unseren Kritikern zugehört, überlegt, was wir tun wollen und entschieden, dass wir die Führung übernehmen wollen", teilte Jeff Bezos, Vorstandschef von Amazon, in einer Erklärung mit. "Wir freuen uns über diese Veränderung und ermutigen unsere Konkurrenten und andere große Arbeitgeber, sich uns anzuschließen." Senator Bernie Sanders hatte vor kurzem einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der darauf abzielt, große Unternehmen zu besteuern, deren Beschäftigte auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Der Senator von Vermont nannte den Gesetzentwurf den Bezos Act. Der Konzern hatte Anfang September bei seiner Marktkapitalisierung die Marke von 1 Billion US-Dollar überschritten. Amazon hatte im zweiten Geschäftsquartal 2018 einen...

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Shiru Cafe: Heißgetränk gegen Daten

Die Golem.de-Redakteure Tobias Költzsch und Michael Wieczorek besprechen die drei neuen iPhones und die Neuerungen bei der Apple Watch 4.

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Fintech: Wirecard wird zur Smartphone-Bank

Auf Indiegogo hat das Chuwi Higame bereits mehr als 400.000 US-Dollar erhalten. Der Mini-PC hat dank Kaby Lake G auch das Potenzial zu einem kleinen Multimediawürfel. Allerdings nerven die Lautstärke und ein paar Treiberprobleme.

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Aktienoptionen: Amazon holt sich die Hälfte der Lohnerhöhung zurück

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

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Streaming: Netflix erzeugt 15 Prozent des globalen Downloads

Netflix nutzt 15 Prozent des gesamten Internet-Download-Volumens und ist damit führend bei den einzelnen Anwendungen. Das berichtet das Branchenmagazin Variety unter Berufung auf den Global Internet Phenomena Report des Netzwerkausrüsters Sandvine. Auf Netflix folgen HTTP-Medienstreams, die 13,1 Prozent des gesamten Downstream-Verkehrs ausmachen, Youtube mit 11,4 Prozent, die Webnutzung mit 7,8 Prozent und MPEG mit 4,4 Prozent. Hectronic GmbH, Bonndorf im Schwarzwald HALLESCHE Krankenversicherung auf Gegenseitigkeit, Stuttgart, Oberursel Auf dem gesamten amerikanischen Kontinent macht Netflix laut Sandvine 19,1 Prozent des gesamten Downstream-Datenverkehrs aus. Hier erzeugt Amazon Prime Video mehr Daten (7,7 Prozent) als Youtube (7,5 Prozent). Während der Hauptsendezeit am Abend kann die Netflix-Nutzung bis zu 40 Prozent des gesamten Downstream-Verkehrs in einigen Festnetzen in Amerika erreichen, was sich mit früheren Studienergebnissen deckt. Filesharing weltweit nur noch bei 2,8 Prozent Weltweit beträgt der Anteil von Videowiedergabe 57,7 Prozent des gesamten Downstream-Traffics, gefolgt von der Webnutzung (17 Prozent), Gaming (7,8 Prozent) und...

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ÖFB-Team: Janko: "Habe schon bewiesen, dass ich Spiele entscheiden kann"

Nach einem Jahr Pause ist Marc Janko wieder in den Kreis der österreichischen Fußball-Nationalmannschaft zurückgekehrt - und hat sich am Mittwochnachmittag gleich voller Tatendrang präsentiert. Seine Qualitäten könnten im Nations-League-Match am Freitag gegen Nordirland gefragt sein, vermutete der 35-Jährige vor seiner ersten Trainingseinheit in Bad Waltersdorf. Sollte die ÖFB-Elf gegen die Nordiren in der Schlussphase dringend ein Tor benötigen, wäre ein Einsatz Jankos aufgrund seiner starken Physis durchaus denkbar. "Bei diesem Gegner könnten eventuell die Feinwerkzeuge nicht unbedingt gefragt sein, sondern ein Brecheisen. Dass man vielleicht kurz vor Schluss etwas probieren will, ist legitim", erklärte der Lugano-Profi.Marc Janko verteidigt Einberufung ins ÖFB-TeamBei einem möglichen Kurzeinsatz falle seine nicht allzu große Spielpraxis wenig ins Gewicht. "Ich glaube nicht, dass es eine Überlegung des Teamchefs war, dass ich voll im Rhythmus bin. Ich bin ein anderer Spielertyp als die Spieler, die jetzt im Kader sind. Man stellt eine Abwehr vor andere Probleme, wenn man jemanden mit 1,96 Metern...

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Projekt Jedi: Google verzichtet auf Regierungsmilliarden

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

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Soziales Netzwerk: Onlinepetition kämpft für Google Plus

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

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Google: Mehr Kontrolle für Android- und Chrome-Nutzer

Entwickler von Android-Apps und Chrome-Erweiterungen können vielfältigen Zugriff auf Nutzerdaten und Nutzerkonten bei Google erhalten. Mit Project Strobe möchte Google diesen Zugang nun etwas beschränken und den Anwendern mehr Wahlfreiheit und Einstellungsmöglichkeiten lassen. IAV GmbH, Gifhorn Bayerisches Rotes Kreuz K.d.ö.R. Landesgeschäftsstelle, München Möchte eine Android-App auf das Google-Konto des Nutzers zugreifen, wird dieser zukünftig mittels eines Pop-ups gefragt, ob er diesen gewähren möchte. Der Zugriff auf Gmail-Konten soll nur noch Apps gestattet werden, die dediziert mit Mails arbeiten. Hierunter fallen beispielsweise E-Mail-Programme oder Apps, die E-Mails sichern wollen. Hintergrund der Entscheidung dürfte der Skandal um das routinemäßige und millionenfache Mitlesen der E-Mails von Gmail-Nutzern durch Drittentwickler sein. Der Zugriff auf SMS und Anrufverlauf soll ebenfalls nur noch für ausgewählte Apps möglich sein. Neben den von Nutzern gewählten Standardapps zur SMS- und Anrufverwaltung umfassen diese auch Voicemail- und Backup-Apps. In den kommenden Monaten möchte Google weitere Neuerungen präsentieren....

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Rezension zu "Cyberwar": Wie moderne Gesellschaften in den Cyberkrieg abdriften

Wer Code für Software schreibt, muss präzise formulieren. Zum einen, damit der Computer versteht, was zu tun ist und die programmierten Befehle ausführt, sonst funktioniert die App nicht. Zum anderen verhindert präzise geschriebener Code, dass Hacker Ungenauigkeiten ausnutzen können, um Befehle anders zu interpretieren, als sie gedacht sind. Stark vereinfacht: Wer einem Computer befiehlt, von eins bis fünf zu zählen, darf sich nicht wundern, wenn der Computer auch nach fünf noch weiter zählt - es hat ihm ja niemand verboten. Es ist diese Präzision, die dem Titel des Buches "Cyberwar" von Constanze Kurz und Frank Rieger fehlt - und an manchen Stellen auch dem Inhalt. Beide sind als "Sprecher" führende Figuren des Chaos Computer Clubs, des wohl einflussreichsten Vereins in Deutschland, wenn es um Informationstechnik geht. Sie schreiben in der Einleitung: "Uns hat es zunächst widerstrebt, dem Buch den Titel 'Cyberwar' zu geben", denn das Wort bringe "zwangsläufig den Krieg in unsere zivilen Netze." Von einem Krieg zu sprechen, ist zweifellos richtig: Große Hackerangriffe trafen in den vergangenen Jahren zivile Infrastruktur. Vor allem Hackergruppen, die im...

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Elektroauto: Nevada verklagt Tesla wegen zu geringer Steuerzahlung

Spider-Man ist trotz ein paar kleiner Schwächen ein gelungenes Spiel, dem wir mit viel Freude ins Netz gehen.

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Raumfahrt: Virgin Galactic fliegt bald in den Weltraum

BMW setzt auf elektrischen Motorsport: Die Münchener treten als zweiter deutscher Autohersteller in der Rennserie Formel E an. BMW hat in München das Fahrzeug für die Saison 2018/19 vorgestellt.

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WLAN-Standards umbenannt: Ein Schritt nach vorn ist nicht weit genug

Welcher dieser WLAN-Standards ist gerade aktuell: 802.11ac, 802.11b, 802.11ax oder 802.11n? Sicherlich können viele Endkunden diese Frage nicht beantworten. Das ist auch nicht schlimm, denn selbst technikaffine Personen haben Erklärungsbedarf. Die zuständige Organisation Wi-Fi Alliance hat endlich eine Lösung für das Problem gefunden: Die Standards werden künftig einfach durchnummeriert. Der aktuelle Standard 802.11ac wird zu Wi-Fi 5, der Nachfolger 802.11ax zu Wi-Fi 6. Die Umbenennung ist sinnvoll, reicht allerdings nicht. Siedlungswerk GmbH, Stuttgart DEUTZ AG, Köln Positiv ist, dass Nutzer künftig zumindest auf Anhieb erkennen, ob ihr Gerät den aktuellen Standard unterstützt oder nicht. In der alten Namensgebung gibt es nicht einmal ansatzweise eine chronologische Struktur. Die alphabetische Bezeichnung wurde bereits 2003 mit der Einführung von 802.11g aufgegeben, das direkt auf 802.11b folgte. Und warum die Wi-Fi Alliance irgendwann zwei Buchstaben statt nur einem angehängt hat, wissen wohl nur die Entwickler selbst. Dabei enthalten bisherige Bezeichnungen nicht einmal relevante Informationen, denn ein 802.11ac-WLAN gleicht nicht dem anderen....

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Mobilfunk: 700 MHz

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.