Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Bundesliga Österreich: Rechtshilfe Rapid: Beschwerde gegen Polizei

Die "Rechtshilfe Rapid" wird nach dem Polizeieinsatz beim Wiener Derby am Sonntagabend eine Maßnahmenbeschwerde einbringen. "Die Verhältnismäßigkeit war unserer Meinung nicht gegeben", sagte Vorstandsmitglied Helmut Mitter. Mitter kritisierte ebenfalls das Vorgehen der Beamten. Die Polizei reagierte bereits und veröffentlichte Videoaufnahmen der Einsätze am Sonntag. Laut Angaben der Exekutive hatten bereits als Risiko-Fans bekannte Männer pyrotechnische Gegenstände, Getränkedosen und Schneebälle auf die Wiener Südosttangente (A23) geworfen. Die Polizei überprüfte daraufhin die Identität von 1.338 Personen, die an dem Rapid-Fanmarsch hin zum Stadion teilgenommen hatten. Laut Mitter mussten die Personen bis zu sieben Stunden lang "bei minus zwei Grad mit einer Schneeunterlage" in der Kälte ausharren. "Man kann sich vorstellen, was das kreislauf- und kältetechnisch mit dem Körper macht", sagte er.Die Teilnehmer des Marsches seien bunt durchmischt gewesen. "Da war alles dabei: Männer, Frauen, Jugendliche und Ältere", beschrieb Mitter. Eine Mutter habe etwa mit ihrer 13-jährigen Tochter "fünf Stunden...

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Bundesliga Österreich: Altach spricht Grabherr das Vertrauen aus

Mit dem furiosen 6:1-Sieg über den TSV Hartberg ist die Trainerdiskussion rund um den SCR Altach beendet. Der Klub spricht Werner Grabherr das Vertrauen aus. "Wir sind in Altach alle enttäuscht über den Verlauf und die Punkteausbeute der Herbstsaison", gibt Altach-Präsident Karlheinz Kopf via Vereinswebsite zwar zu, trotzdem habe man an Grabherr festgehalten und sei am Sonntag dafür belohnt worden."Der gestrige Kantersieg gegen Hartberg befreit uns zwar noch lange nicht von allen sportlichen Sorgen, hat aber doch gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt", so Kopf. Immer noch Handlungsbedarf in Altach"Grabherr hat daher weiterhin unser Vertrauen und bleibt definitiv Trainer unserer Profimannschaft. Wir werden aber in den nächsten Tagen mit ihm und dem Geschäftsführer Sport, Georg Zellhofer, die erforderlichen Maßnahmen für eine erfolgreiche Gestaltung der Frühjahrssaison beraten", erklärt der Präsident.Mit dem Sieg über Hartberg konnten sich die Ländle-Kicker etwas von Schlusslicht Admira absetzen. Der Vorsprung beträgt allerdings nur drei Punkte.Die 18. Runde der Bundesliga

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Bundesliga Österreich: Rapid kritisiert „polizeistaatliche Maßnahmen“

Der SK Rapid hat seine Kritik am Einsatz der Polizei beim Wiener Derby am Montagabend bekräftigt. "Hier wurden, aus welchen Motiven auch immer, Leute ihrer Freiheit beraubt und zwar wurden sie stundenlang in einer völlig unangemessenen und jegliche Verhältnismäßigkeit mit Füßen tretenden Art und Weise in einem Kessel festgehalten", sagte Rapids Vizepräsident Nikolaus Rosenauer. Rapid-Präsident Michael Krammer, der sich laut Eigenaussage von 18:30 Uhr bis zum Ende der Identitätsfeststellung um kurz vor 22:00 Uhr selbst ein Bild vom Einsatz entlang der Südosttangente vor der Generali Arena machte, sprach von einer "absurden" Situation."Es gab keine Chance auf irgendeine Art der menschenwürdigen Behandlung", erklärte Krammer, der sich bei der Pressekonferenz "nicht als Rapid-Präsident, sondern als Staatsbürger" äußern wollte. "Aus meiner Sicht: Das war nicht spontan, das war geplant. Der Einsatz war nicht verhältnismäßig." Rapid verurteilt Würfe auf AutobahnDie mittlerweile durch Videoaufnahmen belegten (Schneeball)-Würfe durch Rapid-Anhänger auf die Südosttangente verurteilte die...

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Brexit-Abkommen: Verfahrene Situation

Der Streit im britischen Parlament eskaliert. Noch an diesem Montagabend beantragte der Oppositionsführer Jeremy Corbyn ein Misstrauensvotum gegen Premierministerin Theresa May. Damit reagierte Corbyn auf die Verzögerungstaktik der britischen Regierungschefin. Sie hatte in ihrer  Rede vor dem Londoner Parlament angekündigt, dass das Unterhaus erst Mitte Januar über den Brexit-Vertrag abstimmen soll. Das eigentlich für vergangene Woche geplante Votum hatte sie verschoben, um mit Brüssel weiter verhandeln zu können. Die Gespräche mit der EU hatten jedoch zu keinen Ergebnissen geführt. Viele Abgeordnete hatten gehofft, noch vor der Weihnachtspause über den Brexit-Vertrag von May abstimmen zu können, um dann ihre Ablehnung zu signalisieren. Viele Abgeordnete forderten außerdem, über Alternativen nachzudenken. Aber May blieb eisern. Sie hält an ihrem Kompromiss mit der EU als einzige Option zu einem ungeordneten Austritt aus der EU am 29. März 2019 fest.  Kühl stellte sie die Abgeordneten vor die Alternative: "Wer keinen No Deal will, muss eben für den Deal stimmen", sagte sie. Abgeordnete warfen der Regierungschefin...

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Langeweile im Bett: So retten Sie Ihr Sexleben

Weniger Lust, Langeweile und schon ist die Luft raus: Nichts ist normaler als Sex, bei dem der Nervenkitzel schwindet. Lustlosigkeit ist eines der häufigsten Themen, die Menschen in ihrer Sexualität beschäftigen. Wie lässt sich das ändern? Wie finde ich heraus, was fehlt, und vor allem: Wie spreche ich mit meiner Partnerin oder meinem Partner darüber? Davon erzählt die Sexualtherapeutin und Ärztin Melanie Büttner. Im Gespräch mit dem Vizeressortleiter Wissen und Digital bei ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm, gibt die Expertin Tipps und hat Rat. Sie können die aktuelle Folge am Anfang dieses Artikels hören. Wie man zurück zur Lust finden kann, warum es keine gute Idee ist, schlechten Sex einfach auszuhalten, und ob eine Affäre den Sex in der Beziehung beleben kann: Das sind die Themen dieser Folge von Ist das normal?, in der Hörerinnen und Hörer die Fragen stellen. Wir zitieren aus vielen Zuschriften und klären, warum es so wichtig sein kann, zu wissen, was einem selbst beim Sex fehlt. Denn wer sich und seine Bedürfnisse kennt, kann sein Sexleben weiterentwickeln. Weitere Informationen: Das...

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Schlafmangel: Warum machen schlaflose Nächte Appetit auf Fast Food?

Nach einer kurzen Nacht mit Heißhunger auf Schokolade, Burger und anderes Junkfood aufzuwachen – das haben viele schon erlebt. Und zwar nicht nur dann, wenn Alkohol im Spiel war. Bislang galt ein gestörter Hormonhaushalt als möglicher Grund für den merkwürdigen Zusammenhang. Dieser sogenannte Müdigkeitsappetit könnte aber auch anders entstehen, wie ein Team um eine Forscherin der Universität Köln nun im Wissenschaftsmagazin Journal of Neuroscience (Rihm et al., 2018) berichtet. Die Wissenschaftler fanden Hinweise darauf, dass der Schlafentzug das Belohnungssystem im Gehirn aktiviert und damit die Lust auf fettige Snacks ankurbelt. Die negativen Auswirkungen von zu wenig Schlaf auf die Gesundheit sind bereits durch mehrere Untersuchungen belegt. So zeigten etwa epidemiologische Studien, dass Menschen mit chronischem Schlafmangel ein erhöhtes Risiko für Adipositas – also Übergewicht – oder Typ 2-Diabetes haben. Als Ursache dafür wurde bisher häufig der Hormonhaushalt gesehen: Zu wenig Schlaf bringe diesen durcheinander, in der Folge werde der Heißhunger auf fettige oder süße Speisen geweckt, so die Annahme. ...

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Boxen: Joshua lockt Wilder: "Mehr Geld als je zuvor"

Anthony Joshua ist mit drei WM-Gürteln der aktuelle Superstar im Schwergewichtsboxen. Am Rande des WM-Fights zwischen Saul "Canelo" Alvarez und Rocky Fielding sprach der 29-Jährige im Interview mit DAZN über einen möglichen Kampf mit Deontay Wilder und stellte diesem eine große Summe in Aussicht. Außerdem zeigte sich Wilder von New York begeistert und versprach, schon bald auf US-amerikanischem Boden in den Ring steigen zu wollen. DAZN: Anthony Joshua, Sie sind für große Events im Vereinigten Königreich bekannt. Aber viele fragen sich, ob wir Anthony Joshua irgendwann auch in einem großen Kampf in den USA erleben werden. Einige glauben, dass Sie nicht in den USA boxen wollen. Anthony Joshua: Man darf nicht vergessen, wo wir herkommen: Wir haben in England etwas Besonderes geschaffen. Die Fans aus den USA sind herzlich willkommen, uns dort zu besuchen und zu erleben, was dort abgeht. Aber wenn ich ganz ehrlich bin: Jetzt wo ich hier bin, hat es meinen Appetit geweckt, auch in Amerika zu boxen. Es ist unglaublich hier im Garden, die Zuschauer und die Atmosphäre sind phänomenal. Ich will hier definitiv auch...

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International: Kurioser Altersbetrug: Fußballer wird gesperrt

Der indische Fußballverband AIFF hat Gourav Mukhi vom FC Jamshedpur wegen Alterbetrugs für sechs Monate gesperrt und die Lizenz entzogen. Mukhi, der sich vor wenigen Wochen als vermeintlich 16-Jähriger und damit jüngster Ligatorschützen in Indiens Fußballgeschichte eintrug, hat offenbar seinen Ausweis gefälscht. Denn wie sich nun herausstellte ist Mukhi bereits 28 Jahre alt. Nach Informationen von Sky Italia hat ein ehemaliger Jugendtrainer Mukhi beim Verband angeschwärzt. Darüber hinaus habe sich der 28-Jährige bei einem Interview mit dem indischen Telegraph versprochen.Dabei ist dies nicht der erste Vorfall der Altersfälschung, in dem Mukhi involviert ist: Gemeinasm mit vier anderen Spielern ist er wegen falscher Altersangaben aus dem Kader bei einem nationalen Qualifikationsturnier für die U17-WM 2015 geflogen. Der FC Jamshedpur selbst muss keine Konsequenzen befürchten, muss nun jedoch sechs Monate auf die Dienste Mukhis verzichten. Dann kann er nach Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments seine Lizenz wieder erhalten.

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Fussball Österreich: Mario Haas nach 10 Spielen abgelöst

Die Amtszeit von Mario Haas als Trainer des USV Mettersdorf ist nach nur zehn Spielen schon wieder zu Ende. Der steirische Landesligist zieht damit erneut die Konsequenzen einer Saison, in der man hinter den eigenen Erwartungen zurückbleibt.Anstatt um den Aufstieg in die Regionalliga mitzuspielen, rangieren die Mettersdorfer nur an elfter Stelle. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge ist mit nur vier Punkten dünn. Haas lehnte Co-Trainer-Posten abHaas traut man offenbar nicht mehr zu, den Umschwung herbeizuführen. Immerhin durfte er in Mettersdorf doppelt so lange arbeiten wie sein früherer Sturm-Kollege Mario Posch, berichtet Ligaportal. Der Vorgänger von Haas stand nur fünf Spiele lang an der Seitenlinie. Nun soll es Christian Zach richten, der in der Landesliga bereits Lebring und Voitsberg trainierte. Haas wurde laut Ligaportal das Amt des Co-Trainers angeboten, das dieser aber dankend ablehnte.

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Bundesliga Österreich: Glimpfliche Sanktionen für Rapid-Akteure

Der Strafsenat der Bundesliga zeigt sich am Tag nach dem Wiener Derby milde und belegt den vom Platz gestellten Dejan Ljubicic mit einem Spiel Sperre. Co-Trainer Manfred Nastl kommt mit einer Ermahnung davon. Ljubicic hatte beim Spielstand von 1:1 den durchbrechenden Austrianer Bright Edomwonyi von den Beinen geholt und damit eine offensichtliche Torchance verhindert. Die Rote Karte für den Youngster der Hütteldorfer sowie der erneute Führungstreffer der Veilchen im Anschluss an den fälligen Freistoß, leitete in der Folge das 1:6-Debakel der Rapidler ein. Manfred Nastl, Co-Trainer von Didi Kühbauer, war rund um diese hektische Szene von der Bank verwiesen worden. Er wurde am Montag vom Strafsenat wegen Schiedsrichterkritik und der Nichtbefolgung einer Verbandsanordnung ermahnt.

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EU-Austritt: Theresa May kündigt Abstimmung über Brexit-Deal Mitte Januar an

Die britische Premierministerin Theresa May will das mit der EU ausgehandelte Brexit-Abkommen in der Woche ab dem 14. Januar im Unterhaus zur Abstimmung stellen. Das kündigte sie im Parlament in London an. Die Debatte über das Abkommen solle bereits in der Woche davor fortgesetzt werden. Eigentlich war die Abstimmung für den 11. Dezember angesetzt, doch May hatte sie im letzten Moment verschoben, weil sich eine deutliche Niederlage abzeichnete. Die oppositionelle Labour-Partei hatte ein Votum noch vor Weihnachten verlangt. Sie warf May vor, mit der Abstimmung erst im Januar das Parlament unter Zeitdruck zu setzen und ihren Gegnern den Schwarzen Peter für einen drohenden ungeordneten Brexit zuzuschieben. Die Regierungschefin verteidigte das Abkommen. Ihren Kritikern sagte sie, es sei "Fiktion" zu behaupten, ein anderes Abkommen mit der EU sei möglich. May zitierte den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker, der erklärt hatte, dies sei der bestmögliche und der einzig mögliche Brexit-Deal. May sagte, es gebe nur drei Optionen: einen Brexit mit dem von ihr ausgehandelten Abkommen, einen ungeordneten Brexit –...

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Vereinte Nationen: UN-Vollversammlung beschließt Flüchtlingspakt

Eine Woche nach Annahme des umstrittenen UN-Migrationspakts in Marokko haben sich die Vereinten Nationen auf einen Pakt zum Umgang mit Flüchtlingen geeinigt. 181 der 193 Mitgliedsstaaten stimmten in der Vollversammlung für das Papier. Nur die USA und Ungarn votierten dagegen. Drei Staaten enthielten sich, die weiteren Länder blieben der Sitzung fern. Der Pakt soll Flüchtlingen unter anderem besseren Zugang zu Schulen, Arbeit und Gesundheitsversorgung verschaffen. Wie der Migrationspakt ist er rechtlich nicht bindend, soll die Staaten aber politisch verpflichten. Ziel ist, die größten Aufnahmeländer besser zu unterstützen. Die meisten Flüchtlinge leben nach UN-Angaben in der Türkei, in Pakistan, Uganda und im Libanon. Auch Deutschland zählt zu den zehn Ländern, die weltweit am meisten Flüchtlinge aufnehmen. Vertreter rechter Parteien und Lager hatten teilweise gegen die Übereinkunft Stimmung gemacht. Nationalisten, Populisten und Rechtsextreme hätten Falschinformationen über den Pakt verbreitet, teilte die Norwegische Flüchtlingshilfe (NRC) mit. Der Pakt sei aber der Versuch, flüchtende Menschen...

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Tunesien: Die Tyrannei soll vergessen werden

Schon am Morgen hatten sich betuchte Frauen und Männer in Pelzmänteln hinter der Polizeibarriere Stühle mit rotem Samt aufstellen lassen. "Der Arabische Frühling ist vorbei", stand auf ihren Plakaten, dabei wippten sie zu dem Song Les Salauds, den sie in dröhnender Lautstärke quer über die Straße bis in den Konferenzsaal spielen ließen. "Ihr Schurken habt mein Paradies in Brand gesteckt", dröhnte Reggae-Star Alpha Blondy aus den Lautsprechern. "Die Bestien haben das Land in Feuer und Blut getaucht". Für die tunesische Wahrheitskommission und ihre Präsidentin Sihem Bensedrine, die derweil drinnen im Glasgebäude der Anwaltskammer die Schlussbilanz ihrer viereinhalbjährigen Arbeit zogen, gehören solche Hasskampagnen zum Alltag. 2013 vom ersten frei gewählten Parlament Tunesiens geschaffen, stand das Gremium von Anfang an unter Beschuss. Denn es sollte die Verbrechen unter den Diktaturen von Habib Bourguiba und Ben Ali aufklären. Insgesamt 50.000 Schicksale von Opfern, darunter 13.000 Frauen, haben die 600 Mitarbeiter recherchiert. Ohne die verzweifelte Tat von Mohamed Bouazizi am 17. Dezember 2010 hätte es...

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Europäischer Gerichtshof: Zwangspensionierte Richter dürfen weiter arbeiten

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Polen erneut aufgetragen, die Zwangspensionierung von Richtern am obersten Gericht sofort auszusetzen. Das oberste EU-Gericht bestätigte damit in Luxemburg eine Eilentscheidung seiner Vizepräsidentin von Mitte Oktober. (Rechtssache C-619/18 R) Erst nach der ersten Entscheidung hatte der EuGH die polnische Regierung Mitte November angehört. Doch kam er jetzt erneut zu dem Schluss, dass die von der EU-Kommission beantragte einstweilige Anordnung gerechtfertigt ist. Polens Regierung hat inzwischen auf die ursprüngliche Anordnung aus Luxemburg reagiert und die umstrittene Zwangspensionierung aufgehoben. Die betroffenen Juristen waren schon nach dem EuGH-Beschluss vom 19. Oktober zur Arbeit zurückgekehrt. Es geht um ein umstrittenes Gesetz, mit dem Polens Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) das Renteneintrittsalter oberster Richter von 70 auf 65 Jahre gesenkt hatte. Damit sollten 20 Juristen in den Ruhestand geschickt werden. Kritiker monierten, die PiS entledige sich so missliebiger Richter. Die EU-Kommission sah die Unabhängigkeit der polnischen Justiz...

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FTTC: Die geheimnisvolle Vectoringnachfrage der Telekom

Mit dem neuen iPad Pro 12.9 hat Apple wieder ein großes Tablet vorgestellt, das sehr leistungsfähig ist und sich deshalb für eine große Bandbreite an Aufgaben einsetzen lässt. Im Test stellen wir aber wie bei den Vorgängern fest: Ein echtes Notebook ist das Gerät immer noch nicht.

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.