Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Bundesliga Österreich: SKN St. Pölten ändert Logo und Namen

Sponsor spusu scheint ab sofort im Clubnamen und im Logo des Fußball-Bundesligisten SKN St. Pölten auf und weitet damit die Zusammenarbeit mit den "Wölfen" aus. Das gaben die Niederösterreicher im Rahmen eines gemeinsamen Presstermins mit dem Mobilfunkanbieter am Donnerstag bekannt. Bei dieser Gelegenheit nahm auch Trainer Ranko Popovic zu seinen Zielen für das Frühjahr Stellung. "Wir wollen in die Meistergruppe. Darauf liegt unser Fokus während der Vorbereitung", erklärte der Serbe. Sein Club liegt vier Runden vor der Teilung auf Rang drei, der Platz unter den Top sechs ist mit sechs Punkten Vorsprung auf den Siebenten Hartberg abgesichert.

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Europa League: UEFA verkündet Strafe gegen Frankfurt

Eintracht Frankfurt ist um einen Zuschauerausschluss in der Zwischenrunde der Europa League gegen Schachtjor Donezk (live auf DAZN) herumgekommen. Der Bundesligist wurde von der Ethikkommission der UEFA zwar zu einer Ausschlussstrafe für das nächste internationale Auswärtsspiel belegt, die Strafe wurde jedoch für zwei Jahre auf Bewährung ausgesprochen. Wie die Eintracht am Donnerstag mitteilte, erhielt der Verein zusätzlich eine Geldstrafe in Höhe von 80.000 Euro.Die Kammer sanktionierte damit die Vorfälle im Rahmen des Auswärtsspiels bei Lazio Rom (2:1) und bezog auch die wiederholten, überwiegend pyrotechnischen Vergehen in den übrigen Spielen der Gruppenphase strafschärfend mit ein. Durch den Sieg in der italienischen Hauptstadt hatte Frankfurt als erster Bundesligist alle sechs Vorrundenspiele in der Europa League gewonnen. Appell in Richtung Fans: "Wir dürfen uns nichts mehr erlauben""Es ist die erwartet harte Strafe und gleichzeitig eine letzte Chance, die man uns gibt. Die Einleitung eines Berufungsverfahrens ist aufgrund der ausgesprochen geringen Erfolgsaussichten eher unwahrscheinlich", sagte...

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Bundesliga Österreich: Rapid vs. Polizei: Konsequenzen nach dem Derby-Kessel

Nach den Vorfällen rund um das Wiener Fußball-Derby im vergangenen Dezember will die Polizei künftig keine Fanmärsche des Auswärtsvereines in das Stadion des Gegners mehr genehmigen. Das war laut ORF-"Wien heute" das wichtigste Ergebnis eines Treffens zwischen Polizeipräsident Gerhard Pürstl und Rapid-Präsident Michael Krammer. Beim Derby am 16. Dezember hatten Anhänger von Rapid Wien bei einem Fanmarsch in die Generali-Arena der Austria pyrotechnische Gegenstände, Getränkedosen und Schneebälle auf die Südosttangente (A23) geworfen und so eine Sperre der Stadtautobahn ausgelöst. Die Polizei hatte daraufhin mehr als 1.300 Fans auf der Straße festgehalten und stundenlange Identitätsfeststellungen durchgeführt, was ihr Kritik von Fanvertretern und Vereinsoffiziellen eingebracht hatte. Bei dem Treffen am Donnerstag sollten diese Meinungsverschiedenheiten ausgeräumt werden.Vereine müssen sich nun selbst um Fan-Umzüge kümmernPürstl sagte "Wien heute" zufolge, er habe die Vereine ersucht, bei Anmeldung solcher "Umzüge" auch "die Verantwortung zu übernehmen" und selbst für einen Ordnerdienst zu...

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Bundesliga Österreich: Hartberg holt Ex-Red-Bull-Kicker vom LASK

Fußball-Bundesligist TSV Hartberg hat am Donnerstag seinen zweiten Winter-Neuzugang bekanntgegeben. Der Aufsteiger holte leihweise bis Sommer den 22-jährigen defensiven Mittelfeldspieler Reuben Acquah. Der Ghanaer kam von Red Bull Ghana über Mechelen im Sommer 2016 zum LASK. Von den Linzern wurde er anschließend nach Albanien und in die Slowakei verliehen.Im Herbst 2018 absolvierte der Afrikaner sieben Spiele für die FC Juniors OÖ in der 2. Liga. Bei Hartberg soll er gemeinsam mit Neuzugang Mohamed Camara vom FC Liefering die Lücke schließen, die durch den Abgang von Ivan Ljubic zum SK Sturm Graz im zentralen Mittelfeld entstand. Hartbergs Sportdirektor Erich Korherr frohlockt: "Mit Reuben Acquah haben wir einen weiteren hochtalentierten Spieler nach Hartberg gelotst. Acquah ist jung, flink und wird unser zentrales Mittelfeld verstärken."

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International: West Ham im Clinch mit Berater von Arnautovic

Die Transfer-Saga um Marko Arnautovic geht ein weiteres Mal in die nächste Runde. Nachdem sein Klub West Ham United ein Angebot über 40 Millionen Euro eines nicht näher genannten chinesischen Klub für den ÖFB-Star abgelehnt hat, bekräftigte sein Berater und Bruder Danijel Arnautovic nun den Wechselwunsch des Angreifers. Das stieß West Ham aber sauer auf. "Es ist Markos großer Wunsch, dass West Ham das Angebot aus China annimmt", sagte Danijel Arnautovic im Radiosender TalkSport. "Er möchte einen neuen Markt erobern und um Titel spielen."Der Bruder des 29-Jährigen strich vor allem heraus, was für ein wirtschaftlicher Vorteil der Deal für West Ham bedeuten würde. "West Ham hat ihn für Peanuts gekauft. Sie haben 22 Millionen Euro für ihn bezahlt, was bei den derzeitigen Marktverhältnissen nichts ist. Jetzt liegt dem Klub ein fantastisches Angebot für Marko vor, es ist fast doppelt so viel, wie sie bezahlt haben." West Ham United reagiert promptDoch West Ham ließ diese Aussagen nicht lange auf sich sitzen, antwortete prompt via Twitter mit einer offiziellen Presse-Aussendung: "Marko Arnautovic hat...

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Copa del Rey: Levante

In der Copa del Rey ist der FC Barcelona heute zum Achtelfinal-Hinspiel bei UD Levante zu Gast (jetzt live auf DAZN). Hier erfahrt ihr das aktuelle Zwischenergebnis. LIVE: UD Levante - FC Barcelona 2:0Tor: 1:0 Cabaco (4.), 2:0 Mayoral (18.)FC Barcelona bei UD Levante: Copa del Rey heute im LivestreamWer die Partie sehen möchte, kann auf den Livestream von DAZN zurückgreifen. Das "Netflix des Sports" hat sich die Rechte an der Copa gesichert und übertrug bereits am Mittwoch den Sieg von Real Madrid. Mit dem spanischen Fußball kennt sich DAZN ohnehin aus, schließlich zeigt man auch die Primera Division. Daneben gibt es unter anderem mit der Premier League, Serie A und Ligue 1 weiteren internationalen Fußball zu sehen. Auch im US-Sport und im Tennis ist DAZN neben vielen weiteren Sportarten zuhause. FC Barcelona: Die nächsten 5 Gegner

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Venezuela: Nicolás Maduro erneut als Präsident vereidigt

In Venezuela hat offiziell die zweite Amtszeit von Präsident Nicolás Maduro begonnen. Der Linksnationalist legte den Amtseid für das sechsjährige Mandat vor dem Obersten Wahlgericht ab und nicht vor dem von der Opposition kontrollierten Parlament. "Ich schwöre, den Sozialismus des 21. Jahrhunderts aufzubauen", sagte Maduro. "Das schwöre ich bei meinem Leben." Amtlichen Ergebnissen zufolge war Maduro im vergangenen Mai mit 68 Prozent der Stimmen bis 2025 wiedergewählt worden. Die Wahlbeteiligung lag unter 50 Prozent. Zahlreiche Staaten, internationale Organisationen und die venezolanische Opposition sprachen von einem undemokratischen Wahlprozess und erkennen das Ergebnis nicht an. Der größte Teil der Opposition hatte die Wahl boykottiert. Der Vereidigung Maduros wohnten befreundete Staats- und Regierungschefs wie der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel und sein bolivianischer Kollege Evo Morales bei. Die Organisation amerikanischer Staaten (OAS) kündigte dagegen an, die Legitimität von Maduros Präsidentschaft nicht anzuerkennen, sie votierte mit einer Mehrheit von 19 Stimmen dafür, acht Staaten...

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Pedro Sánchez: Wohin mit Francos Knochen?

Gleich zu Beginn seiner Amtszeit wollte Pedro Sánchez damit öffentlichkeitswirksam punkten: In seinem ersten Fernsehinterview im Juni 2017 kündigte Spaniens sozialistischer Premier an, die Überreste des 1975 verstorbenen Diktators Francisco Franco umzubetten. Noch vor der Sommerpause sollten sie aus dem Valle de los Caídos, dem monumentalen Grabmal im Guadarrama-Gebirge 50 Kilometer nordwestlich von Madrid, exhumiert werden. Doch ein halbes Jahr später liegen die Knochen immer noch an der gleichen Stelle: bestattet unter einer schlichten Granitplatte in einer Felsenkirche, die ein 155 Meter hohes Betonkreuz krönt. Ein paar Wochenendausflügler machen heimlich Selfies davor. Als die Wächterin wegschaut, reckt einer den Arm zum faschistischen Gruß. Just solche Bilder wollte Sánchez mit seinem Vorstoß vermeiden. Als Pilgerstätte Franco-Getreuer gilt das Mahnmal vielen als sichtbarstes Zeichen einer immer noch mangelhaften Aufarbeitung der fast vierzigjährigen Diktatur. Franco selbst hatte den Bau in Auftrag gegeben – als Mahnmal seines Sieges im Bürgerkrieg (1936 bis 1939). Im Inneren der in den Fels...

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Weltwirtschaftsforum: Trump sagt Teilnahme an Davos ab

US-Präsident Donald Trump hat seine geplante Teilnahme am Weltwirtschaftsforum in Davos wegen des anhaltenden Regierungsstillstands in den USA abgesagt. "Wegen der Uneinsichtigkeit der Demokraten den Grenzschutz betreffend und der Wichtigkeit von Sicherheit für unser Land, sage ich hochachtungsvoll meine sehr wichtige Reise nach Davos in der Schweiz zum Weltwirtschaftsforum ab", twitterte Trump in Anspielung auf die Weigerung der Demokraten im US-Kongress, ihm 5,7 Milliarden Dollar für den Bau einer Grenzmauer zu genehmigen, eines seiner wichtigsten Versprechen im Wahlkampf. Das Forum in dem Schweizer Skiort findet vom 22. bis zum 25. Januar statt. Mit der Absage schwindet auch die Hoffnung auf eine Beilegung des Handelsstreits mit China. Beobachter hatten vermutet, dass Trump darüber in Davos mit Chinas Vizepräsident Wang Qishan spricht. Der enge Vertraute von Präsident Xi Jinping gilt als erfahrener Krisenmanager, Kenner der USA und Wirtschaftsexperte. Mitte Dezember hatte das Weiße Haus noch angekündigt, Trump wolle an der Spitze einer ranghohen US-Delegation dorthin reisen, unter anderem mit...

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Handball-WM: Deutschland setzt sich gegen Korea durch

Die deutsche Handballnationalmannschaft hat das erste Spiel der Weltmeisterschaft für sich entschieden: Gegen Korea siegte das Team von Bundestrainer Christian Prokop mit 30:19 (17:10). Den ersten Treffer des Turniers erzielte Jung Suyoung für die koreanische Auswahl nach wenigen Sekunden – die sehr kurze Führung für Korea, eine Minute später glich Patrick Wiencek aus und brachte Deutschland in Führung. Die meisten Tore für die deutsche Mannschaft erzielte Kapitän Uwe Gensheimer mit sieben Treffern. Gute Leistungen zeigten auch die deutschen Torhüter Andreas Wolff und Silvio Heinevetter. Insgesamt kamen alle 16 Spieler des deutschen Kaders zum Einsatz. Die Gegner aus Korea unterlagen spielerisch, setzten jedoch ein politisches Zeichen: Erstmals setzte sich die koreanische Mannschaft aus Süd- und Nordkoreanern zusammen. Thomas Bach, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, zeigte sich erfreut über diesen ersten gemeinsamen Auftritt der koreanischen Handballteams: "Es ist ein großartiges Zeichen, wenn in der ehemals geteilten Stadt Berlin ein vereintes Team aus Korea antritt", sagte Bach, der...

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Südafrika: Wenn HIV-Mittel abholen so leicht ist wie Geld abheben

Cornel Rikhotso betritt den klimatisierten Seitenflügel eines Shoppingcenters im Township Alexandra. Dort stehen nebeneinander vier große Automaten mit Display, Kartenschlitz und Ausgabefach, Rikhotso entscheidet sich für den zweiten von links. Er zieht eine Chipkarte aus seiner Hosentasche und schiebt sie in das blinkende Gerät. Eine Apothekerin in grünem Kittel erscheint auf dem Display. "Sie sprechen mit Johanna", sagt die Frau, die live zugeschaltet ist. "Ich helfe Ihnen dabei, Ihre Medikamente zu bekommen." Nach einem Datenabgleich fragt sie Rikhotso nach aktuellen Beschwerden. "Alles in Ordnung", antwortet er. Johanna tippt auf ihrer Tastatur, auf der anderen Seite des Automaten setzt sich ein elektronischer Greifarm in Bewegung und nimmt eine kleine Dose mit 28 Pillen Atroiza auf, die kurz darauf klappernd in der Ausgabe landet. Denn Rikhotso zieht kein Bargeld – sondern ein lebenswichtiges Medikament. Der 50-Jährige ist einer von 600.000 Menschen, die im Großraum Johannesburg mit HIV leben. In ganz Südafrika sind es 7,5 Millionen, kein Land der Welt hat mehr Infizierte. Atroiza ist eine Kombination von Mitteln, die...

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MPEG LA: Huawei Deutschland unterschreibt umstrittenen Lizenzvertrag

Valve schuldet der Spielerschaft eigentlich noch Half-Life 3. Das Unternehmen will aber anscheinend dafür erst einmal genügend Geld durch das neue Sammelkartenspiel Artifact sammeln.

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Onlinemodus: Griefer werden in Red Dead Redemption 2 früher sichtbar

Mit dem neuen iPad Pro 12.9 hat Apple wieder ein großes Tablet vorgestellt, das sehr leistungsfähig ist und sich deshalb für eine große Bandbreite an Aufgaben einsetzen lässt. Im Test stellen wir aber wie bei den Vorgängern fest: Ein echtes Notebook ist das Gerät immer noch nicht.

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Bundesliga: Torwart-Oldie vor Wechsel nach Düsseldorf

Torwart Jaroslav Drobny steht innerhalb der Bundesliga unmittelbar vor einem Wechsel von Werder Bremen zu Fortuna Düsseldorf. Der 39-jährige Tscheche, der bei Werder nur noch die Nummer vier ist, reiste vorzeitig aus dem Trainingslager in Südafrika ab und wird am Freitag in Düsseldorf den Medizincheck absolvieren. Das bestätigten die Norddeutschen. "Jaroslav hat sich bereits von der Mannschaft verabschiedet und befindet sich auf dem Weg zurück nach Deutschland. Er hat sich in den vergangenen Jahren immer in den Dienst des Teams gestellt. Wir wollen ihm diese Chance nicht verwehren", sagte Bremens Sport-Geschäftsführer Frank Baumann. Zuvor hatte "Mein Werder", das Internetportal des Weser Kuriers, über den anstehenden Transfer berichtet. Fortuna-Trainer Friedhelm Funkel hatte im Trainingslager des Aufsteigers in Marbella erklärt, dass er sich noch einen dritten Torwart mit Erfahrung wünsche. Als Begründung nannte der Coach die Verletzungsanfälligkeit seiner beiden Keeper Michael Rensing, der als Nummer eins in der Hinrunde zudem nicht hundertprozentig überzeugen konnte, und Raphael Wolf. ...

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Premier League: Marko Arnautovic möchte nach China wechseln

Die Transfer-Saga um Marko Arnautovic geht in die nächste Runde. Nachdem sein Klub West Ham United ein Angebot über 40 Millionen Euro eines nicht näher genannten chinesischen Klub für den ÖFB-Star abgelehnt hat, bekräftigt sein Berater und Bruder Danijel Arnautovic nun den Wechselwunsch des Angreifers. "Es ist Markos großer Wunsch, dass West Ham das Angebot aus China annimmt", sagt Danijel Arnautovic im Radiosender TalkSport. "Er möchte einen neuen Markt erobern und um Titel spielen."Der Bruder des 29-Jährigen streicht vor allem heraus, was für ein wirtschaftlicher Vorteil der Deal für West Ham bedeuten würde. "West Ham hat ihn für Peanuts gekauft. Sie haben 22 Millionen Euro für ihn bezahlt, was bei den derzeitigen Marktverhältnissen nichts ist. Jetzt liegt dem Klub ein fantastisches Angebot für Marko vor, es ist fast doppelt so viel, wie sie bezahlt haben." "Marko wird 100 Prozent geben"So lange er aber bei West Ham unter Vertrag steht, wird Arnautovic alles für den Premier-League-Klub geben. "Sie haben ihn letzte Saison gekauft, damit er ihnen hilft die Klasse zu halten und das hat er gemacht....

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