Oliver Zdravkovic

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Schlafprobleme: Zwei reife Kiwis und Sie schlafen wie ein Baby

Was wir in einem Drittel unseres Lebens machen? Schlafen. Jedenfalls wenn's gut läuft. Warum tut der Mensch es überhaupt, wie viele Stunden sind genug und was hilft, wenn wir abends nicht einschlafen können und morgens wie gerädert aufwachen? Diesen und weiteren Fragen widmet ZEIT ONLINE den Schwerpunkt "Besser schlafen". Jeder vierte Erwachsene schläft schlecht. Wir löschen das Licht, schließen die Augen – und sind hellwach. Die Gedanken kreisen, machen uns nervös, vielleicht sogar ängstlich, und lassen uns nicht zur Ruhe kommen. Einschlafrituale und -produkte sollen helfen, dieses Gedankenkarussell abzuschalten. Unser Schlaf ist zu einem riesigen Markt geworden. Ein McKinsey-Report von 2017 schätzt, dass weltweit mehr als 30 Milliarden Euro mit Schlafhilfen umgesetzt werden. Kissen und Luftbefeuchter mit dem Duft von Lavendel versprechen uns "Ruhe und eine angenehme Leichtigkeit", extraschwere Bettdecken ein "angenehmes und pflegendes Wohlgefühl" und Klangmaschinen eine entspannte Nacht im Tiefschlaf. Doch was bringen diese angeblichen Wundermittel tatsächlich? Schlaf auf Knopfdruck ...





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