Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Bundeswehr-Einsatz in Mali: Hubschrauber mit Deutschen abgestürzt – Suchmannschaften entsandt

Anzeige Ein Hubschrauber der Bundeswehr mit zwei deutschen Besatzungsmitgliedern ist in Mali abgestürzt. Das bestätigte am Mittwoch der Sprecher der UN-Friedensmission in Mali, Ahmad Makaila. Demnach stürzte ein Tiger-Kampfhubschrauber in Tabankort in der Region Gao ab. Nähere Angaben zu möglichen Todesopfern oder zur Ursache waren zunächst nicht bekannt. Der Hubschrauber stürzte bei der Beobachtung von Kampfhandlungen am Boden ab, sagte ein Sprecher des UN-Generalsekretärs in New York der Nachrichtenagentur dpa. An die Absturzstelle wurden Suchmannschaften entsandt. Aus UN-Kreisen in Gao hieß es, es gebe keinen Hinweis, dass auf den Hubschrauber „geschossen“ worden sei. „Für uns ist es ein Unfall.“ Der Hubschrauber sei abgestürzt, als die Besatzung eine „Konfrontation am Boden“ beobachtete, sagte UN-Sprecher Farhan Haq in New York. Die Suchmannschaften müssten die Gegend zunächst absichern, bevor sie zum Absturzort gelangen könnten. Anzeige Weder das Einsatzführungskommando noch das Verteidigungsministerium machten zunächst Angaben zu dem Unglück. Zuletzt waren im September 2015 deutsche Soldaten im Auslandseinsatz in...

weiterlesen »


Empfingen in Baden-Württemberg: Bürgermeister verzweifelt gesucht

Anzeige Es sind malerische Bilder, mit denen die baden-württembergische Gemeinde Empfingen auf ihrer Homepage für sich wirbt: Gelbe Rapsfelder, blühende Kirschbäume und sattgrüne Wiesen, hinter denen der Kirchturm in den Himmel ragt. Zurzeit wird der nächste Bürgermeister für das 4000-Einwohner-Dorf nahe Tübingen gesucht. Der aktuelle Amtsinhaber Albert Schindler (parteilos) darf nicht noch einmal ran: Nach 30 Jahren im Amt hat er die Altersgrenze von 67 Jahren erreicht. Schon bei seinen letzten beiden Wiederwahlen traten keine Gegenkandidaten an. Wie viele kleinere Gemeinden steht Empfingen nun vor der Nachfolgerfrage: Wer möchte sich in der Provinz politisch betätigen? Bis Mitte September müssen potenzielle Kandidaten sich gemeldet haben. Die Wahl findet dann einen Monat später statt. Anzeige „Es ist in den letzten Jahren schwerer geworden, Kandidaten zu finden. Die Bereitschaft, für ein kleines Dorf Bürgermeister zu werden, nimmt ab, wenn man in der Stadt einen ähnlich gut bezahlten Beruf haben kann“, sagt der stellvertretende Bürgermeister Empfingens, Xaver Kleindienst (parteilos). Das Problem tritt bundesweit auf. Und schon öfter...

weiterlesen »


Weitere Schlappe für Trump: US-Senat lehnt Abschaffung von Obamacare ab

Mehr in Kürze

weiterlesen »


Offener Brief fordert: Familienministerium soll Förderung islamistischer Vereine stoppen

Anzeige Die Initiative „Stop the Bomb“ fordert in einem Offenen Brief Bundesfamilienministerin Katharina Barley (SPD) dazu auf, die Förderung von pro-iranischen Verbänden einzustellen. Konkret geht es um einen Workshop der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS)“, der an diesem Wochenende vom Berliner Al-Mustafa Institut durchgeführt werden soll. Das Institut sei mit der Mustafa-Universität im Iran verbunden, „einer islamistischen Kaderschmiede des iranischen Regimes mit globaler Mission“, heißt es in dem Schreiben. Deren Ideologien und Aktivitäten seien „mit den freiheitlich-demokratischen Prinzipien der Bundesrepublik nicht vereinbar“. Das Al-Mustafa Institut hatte entsprechende Vorwürfe bereits Mitte Juli zurückgewiesen. Das Institut sei „eine unabhängige und selbständige Wissenschaftseinrichtung, die nach eigenem Ermessen und auf Grundlage des deutschen Grundgesetzes handelt und nicht auf Weisung irgendeines anderen Staates“, heißt es auf der Homepage der Einrichtung. IGS soll dieses Jahr 18.225 Euro vom Familienministerium erhalten Anzeige Unterzeichner des Offenen Briefs sind nach Angaben...

weiterlesen »


Familien: Der deutsche Trend zur Kinderlosigkeit ist gestoppt

Anzeige Kinder gehören für viele Frauen wieder selbstverständlich zum Leben dazu. Das geht aus detaillierten Erhebungen hervor, über die das Statistische Bundesamt jetzt berichtete. Der langjährige Trend zur Kinderlosigkeit ist demnach gestoppt – zumindest vorläufig. Und dies ist offensichtlich nicht nur eine Folge der Zuwanderung, wie Georg Thiel feststellte. Der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes präsentierte Zahlen, wonach sich selbst bei den in Deutschland geborenen oder bereits als Kind zugewanderten Frauen die Kinderlosenquote stabilisierte. Bei Akademikerinnen geht sie sogar zurück – ein aus demografischer Sicht erfreulicher Befund. Für diese Erhebung hat das Bundesamt die Daten des Mikrozensus ausgewertet, die mit 800.000 Befragten größte jährliche Haushaltserhebung in Deutschland. Verglichen wurden Zahlen der Jahre 2008, 2012 und 2016. Frauen entscheiden sich häufiger für ein Kind Anzeige 30 Jahre lang hatte der Trend zum Verzicht auf Kinder angehalten. Blieben von den Frauen des Jahrgangs 1937 nur elf Prozent kinderlos, waren es bei den 1967 geborenen schon 21 Prozent. Jetzt aber setzt sich diese Entwicklung nicht fort....

weiterlesen »


Westafrika: Bundeswehrsoldaten sterben bei Hubschrauberabsturz in Mali

Anzeige Beim Absturz eines Kampfhubschraubers vom  in Mali sind zwei Bundeswehrsoldaten ums Leben gekommen. Das teilte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am späten Mittwochabend bei einem kurzfristig anberaumten Pressestatement in Berlin mit. Auch die Bundeswehr bestätigte die Meldung auf ihrer Internet-Seite. Die Ursache des Absturzes des Kampfhubschraubers sei bislang ungeklärt. Die Untersuchungen zu dem Vorfall dauerten an. Der Hubschrauber und die Besatzungsmitglieder waren im Auftrag einer UN-Friedensmission in Mali im Einsatz. Anzeige Der Bundestag hatte im Januar beschlossen, den deutschen Einsatz in Mali auszuweiten. Demnach können sich bis zu 1000 deutsche Soldaten am etwa 15.000 Soldaten und Polizisten umfassenden UN-Einsatzes Minusma beteiligen. Aufgabe ist die Überwachung des Friedensabkommens zwischen der Regierung und den Rebellen. Frankreich entsandte 2013 Truppen in seine frühere Kolonie, um islamistische Kämpfer zu vertreiben, die den Norden des Landes überrannt hatten. Quelle: Infografik Die Welt

weiterlesen »


SPÖ

Wahlkampfkasse der Bewegung von ÖVP-Chef Kurz werde mit Geldern von Großkonzernen und Teilen der Industrie gefülltEisenstadt – Der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) hat am Mittwoch in Sachen Wahlkampffinanzierung vor "amerikanischen Verhältnissen" gewarnt. Wenn man höre, dass bestimmte Großkonzerne und Teile der Industrie größere Geldbeträge in die Wahlkampfkasse der Bewegung von ÖVP-Chef Sebastian Kurz pumpen, "kann man sich schon denken, welche Interessen diese vertreten wird", sagte Niessl.Es bereite ihm Sorgen, "dass wir uns auf ein System zubewegen, in dem das große Geld die Politik bestimmt", so der Landeshauptmann. Die ÖVP hatte der SPÖ auf Bundesebene wiederholt "Negative Campaigning" gegen Kurz vorgeworfen und einen "Transparenz-Gipfel" gefordert. Diese "Scheindiskussion" sei "entbehrlich", meinte Niessl. Schließlich betreibe die ÖVP auf Länderebene – vor allem im Burgenland – "Dirty Campaigning" auf "höchstem Niveau".Die ÖVP weist die Warnung des burgenländischen Landeshauptmannes Hanns Niessl (SPÖ) vor "amerikanischen Verhältnissen" durch die ÖVP-Wahlkampffinanzierung zurück. Dieser Vergleich "richtet sich von selbst",...

weiterlesen »


Bundeswehr-Einsatz in Mali: Hubschrauber stürzte bei Beobachtung von Kampfhandlungen ab

Anzeige Ein Hubschrauber der Bundeswehr mit zwei deutschen Besatzungsmitgliedern ist in Mali abgestürzt. Das bestätigte am Mittwoch der Sprecher der UN-Friedensmission in Mali, Ahmad Makaila. Demnach stürzte ein Tiger-Kampfhubschrauber in Tabankort in der Region Gao ab. Nähere Angaben zu möglichen Todesopfern oder zur Ursache waren zunächst nicht bekannt. Der Hubschrauber stürzte bei der Beobachtung von Kampfhandlungen am Boden ab, sagte ein Sprecher des UN-Generalsekretärs in New York der Nachrichtenagentur dpa. Weder das Einsatzführungskommando noch das Verteidigungsministerium machten zunächst Angaben zu dem Unglück. Zuletzt waren im September 2015 deutsche Soldaten im Auslandseinsatz in Afghanistan ums Leben gekommen. Der Hubschrauber und die Besatzungsmitglieder waren im Auftrag einer UN-Friedensmission in Mali im Einsatz. Nähere Angaben zu möglichen Todesopfern oder zur Unfallursache waren zunächst nicht bekannt. „Das war ein Unfall“, hieß es aus UN-Kreisen in Gao in Nordmali, wo auch die Bundeswehr für die UN-Mission Minusma im Einsatz ist. Es gebe keinen Hinweis, dass auf den Hubschrauber geschossen worden sei. Die Bundeswehr wollte sich...

weiterlesen »


Dublin gilt: Das Durchwinken der Flüchtlinge hat ein Ende

Anzeige Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat der Praxis des „Durchwinkens“ von Flüchtlingen selbst für Krisenzeiten einen Riegel vorgeschoben. Auch wenn sich, wie im Herbst 2015 und im Frühjahr 2016 geschehen, ungewöhnlich große Menschenmassen auf der Flucht befinden, müssen sich laut EuGH alle EU-Mitglieder ohne Wenn und Aber an die Gebote der gemeinsamen Flüchtlingspolitik halten. Die Richter haben sich damit schützend vor geltende EU-Asylregeln gestellt – und zwar überraschend eindeutig nicht nur, weil Staaten wie Italien, wo dieser Tage besonders viele Bootsflüchtlinge landen, fast flehentlich um eine andere Lösung gebeten hatten. Auch hatte die Generalanwältin des Gerichts, die Britin Eleanor Sharpston, im Juni in ihrer Empfehlung an die Richter unmissverständlich für ein Abweichen von der sogenannten Dublin-III-Verordnung in Krisenzeiten plädiert. In der Regel folgt das höchste europäische Gericht den Haltungen seiner hochgeschätzten Generalanwälte auch. In diesem Fall entschied sich der Gerichtshof anders. Quelle: dpa In den beiden verhandelten Klagen sieht der Gerichtshof Kroatien für die Asylverfahren in...

weiterlesen »


Klage vor Gerichtshof: Ungarn attackiert EU-Gutachten wegen Flüchtlingsaufteilung

Anzeige Ungarn und die Slowakei haben einen Dämpfer bei ihrer Verweigerung der Flüchtlingsaufnahme erhalten. Der Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) empfahl, Klagen beider Länder gegen die Umverteilung von insgesamt 120.000 Flüchtlingen aus Italien und Griechenland auf andere EU-Länder abzuweisen. Auf das Gutachten reagierte Ungarn mit einem trotzigen Gegenangriff. „Der EuGH-Generalanwalt Yves Bot scheint sich, wie schon vor ihm die EU-Kommission und der Europäische Rat, dem Soros-Plan angeschlossen zu haben“, erklärte der Staatssekretär im ungarischen Justizministerium, Pal Völner. Nach Auffassung des rechts-konservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban und der von ihm kontrollierten Medien beabsichtigt der US-Milliardär George Soros angeblich, Flüchtlingsmassen nach Europa zu lenken. Orban beklagt Unterwanderung der EU-Gremien Anzeige Dies geschehe durch „Unterwanderung“ der europäischen Gremien und von Soros finanzierte Zivilorganisationen. Ziel dieses „Plans“ sei es letztlich, die „christliche und nationale Identität“ der Völker Europas zu zerstören. Ungarn und die Slowakei hatten vor dem EuGH...

weiterlesen »


Christian Kern: EU-Beitritt der Türkei? "Nie im Leben!"

Anzeige Ein EU-Beitritt der Türkei ist für den österreichischen Bundeskanzler Christian Kern schon aus wirtschaftspolitischen Gründen ausgeschlossen. „Europa könnte rein ökonomisch nie im Leben den Beitritt der Türkei verdauen. Wie sollte das funktionieren?“, sagte Kern der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Aus diesem und zunehmend auch aus demokratiepolitischen Gründen sei es daher legitim, Ankara klar zu sagen: „Ihr seid einfach kein Beitrittskandidat.“ Nach Ansicht des Sozialdemokraten hat die Türkei in Sachen Menschenrechte „nahezu alle roten Linien überschritten“. Der Umgang der türkischen Behörden mit Menschenrechtsaktivisten, Journalisten und Abgeordneten sei „ein Akt diktatorischer Gewalt“. Dem dürfe Europa als Wertegemeinschaft nicht zusehen. Christian Kern bekräftigte seine Forderung, die Beitrittsverhandlungen zu beenden. „Irgendwann ist das eine Glaubwürdigkeitsfrage. Wir zahlen an die Türkei über drei Milliarden Euro an Beitrittshilfen. Wir können nicht für die Implementierung von rechtsstaatlichen Strukturen bezahlen und erleben, dass das Gegenteil passiert. Das können wir den deutschen und österreichischen...

weiterlesen »


Doppelgänger?: Russische Baufirma wirbt mit Martin Schulz

Anzeige Hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz einen Doppelgänger? Oder lebt der ehemalige EU-Parlamentspräsident inkognito seine heimliche Leidenschaft für Fensterrahmen aus? Als solcher wirbt zumindest eine russische Firma mit dem Bild des Politikers. Die Baufirma mit Moskauer Vorwahl hat in der Dienstagsausgabe der von der Moskauer Stadtregierung unterstützten Zeitung „Wetschernjaja Moskwa“ („Abendliches Moskau“) eine Anzeige geschaltet. Zu sehen ist das Bild eines angeblichen Fensterexperten, der dringend vom Wechsel von Holz- auf Plastikfensterrahmen abrät. Frappierend ist nicht nur die Ähnlichkeit zwischen dem Fensterexperten und dem deutschen Politiker. Auch das Foto als Ganzes kommt einem seltsam bekannt vor. Und tatsächlich: Das identische Bild findet sich auf der Webseite des Europaparlaments. Das Porträt gehört zu einem Artikel, der veröffentlicht wurde, nachdem Schulz 2012 zum EU-Parlamentspräsidenten gewählt wurden war. Quelle: europaparlament Schulz – „den Namen habe ich noch nie gehört“ Anzeige Die russische Firma bestreitet jedoch vehement eine Verbindung zu dem SPD-Politiker. Martin Schulz – „den...

weiterlesen »


Islamist Sven Lau: Der Posterboy des deutschen Salafismus hat verloren

Anzeige Am Ende der Beweisaufnahme, als der Angeklagte wie üblich das letzte Wort bekam, heulte Sven Lau plötzlich los, ja, er war von Schluchzern regelrecht geschüttelt worden. „Rotz und Wasser“ seien bei dem Salafistenprediger geflossen, hieß es in der Presse, als Lau das Gericht vor einigen Tagen unmittelbar vor den Plädoyers um ein faires Urteil anflehte und sich zugleich über die gemeine Behandlung durch Ermittler und Mithäftlinge in der JVA Aachen beklagte. Doch sollte der Ex-Feuerwehrmann, Ex-Katholik und aktive Missionar für einen radikalkonservativen Islam gehofft haben, dass ihn sein emotionaler Auftritt vor mehrjähriger Haft bewahrt, dann hat er sich getäuscht: Fünfeinhalb Jahre verhängte das Düsseldorfer Oberlandesgericht. Die Kammer sieht es als bewiesen an, dass die Frontfigur der deutschen Salafistenszene die Terrormiliz Jamwa in Syrien unterstützte. Damit, so die Richter, hat sich Lau zwar nicht selbst als Terrorist schuldig gemacht. Aber als Helfer habe er sehr wohl zu Terrortaten beigetragen. Damit blieb das Gericht zwar ein Jahr hinter der Forderung der Staatsanwaltschaft zurück. Doch Lau, der bei seinem Schlusswort vor einigen...

weiterlesen »


Wahlkampf

Fritz Plasser: Ist Pilz erfolgreich, könnte sich Rot-Blau nicht mehr ausgehenWien – Fritz Plasser hält den Auftakt für gelungen. Als "erfrischend" hat der Politikwissenschafter die Präsentation von Peter Pilz und seinen ersten vier Kandidaten empfunden: "Das hatte nichts Großsprecherisches an sich, sondern wirkte sachlich, ruhig und fast schon bescheiden."Nicht nur deshalb lehnt sich Plasser bereits jetzt, fast drei Monate vor der Nationalratswahl, mit seiner Prognose weit hinaus. Dass Pilz mit seiner Liste die für den Nationalrat nötigen vier Prozent schaffe, hält er für zu 90 Prozent sicher; und wenn sich der Ex-Grüne keinen kapitalen Fehler leiste, "rechne ich für ihn mit sechs bis sieben Prozent". Um Platz eins in der Liga der Kleinparteien würden sich Grüne, Neos und die Liste Pilz ein enges Rennen liefern.Der neue Mitbewerber habe das Potenzial, eine sehr heterogene Wählerschaft anzusprechen, analysiert der Experte – das beginnt natürlich beim grünen Lager: Die Schwäche der von Querelen gebeutelten Mutterpartei sei die Stärke des Peter Pilz, der sich für frustrierte Grünwähler als logische Alternative anbiete.Personifizierte Abrechnung mit dem...

weiterlesen »


US-Präsident: Trump will Transgender bei der US-Armee verbieten

Anzeige US-Präsident Donald Trump will Transgender vom Militärdienst ausschließen. Die Regierung werde es nicht „akzeptieren und erlauben“, dass Transgender im Militär dienten, erklärte er am Mittwochmorgen im Kurznachrichtendienst Twitter. Das Militär müsse sich auf den „entscheidenden und überwältigenden Sieg“ konzentrieren und könne nicht mit den „enormen medizinischen Kosten“ und „Störungen“ belastet werden, die andernfalls entstehen würden, fügte er hinzu. Trump macht damit eine Entscheidung der Vorgängerregierung von Barack Obama rückgängig. Der Verteidigungsminister der Regierung Obama, Ashton Carter, hatte die Armee 2016 für Transgender und Transsexuelle geöffnet, nachdem fünf Jahre zuvor bereits Einschränkungen gegen Homosexuelle abgeschafft wurden. Anzeige In der US-Armee gilt zwar bislang ein Transgender-Verbot, allerdings war unter Obama angeordnet worden, dieses mit Wirkung zum 1. Juli dieses Jahres aufzuheben. Nach Schätzungen dienen trotz des Verbots bis zu 7000 Transgender in den US-Streitkräften. Ihnen drohte schon bisher der Ausschluss, wenn sie ihre sexuelle Identität öffentlich machten....

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.