Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Empfingen in Baden-Württemberg: Bürgermeister verzweifelt gesucht

Anzeige Es sind malerische Bilder, mit denen die baden-württembergische Gemeinde Empfingen auf ihrer Homepage für sich wirbt: Gelbe Rapsfelder, blühende Kirschbäume und sattgrüne Wiesen, hinter denen der Kirchturm in den Himmel ragt. Zurzeit wird der nächste Bürgermeister für das 4000-Einwohner-Dorf nahe Tübingen gesucht. Der aktuelle Amtsinhaber Albert Schindler (parteilos) darf nicht noch einmal ran: Nach 30 Jahren im Amt hat er die Altersgrenze von 67 Jahren erreicht. Schon bei seinen letzten beiden Wiederwahlen traten keine Gegenkandidaten an. Wie viele kleinere Gemeinden steht Empfingen nun vor der Nachfolgerfrage: Wer möchte sich in der Provinz politisch betätigen? Bis Mitte September müssen potenzielle Kandidaten sich gemeldet haben. Die Wahl findet dann einen Monat später statt. Anzeige „Es ist in den letzten Jahren schwerer geworden, Kandidaten zu finden. Die Bereitschaft, für ein kleines Dorf Bürgermeister zu werden, nimmt ab, wenn man in der Stadt einen ähnlich gut bezahlten Beruf haben kann“, sagt der stellvertretende Bürgermeister Empfingens, Xaver Kleindienst (parteilos). Das Problem tritt bundesweit auf. Und schon öfter...

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Offener Brief fordert: Familienministerium soll Förderung islamistischer Vereine stoppen

Anzeige Die Initiative „Stop the Bomb“ fordert in einem Offenen Brief Bundesfamilienministerin Katharina Barley (SPD) dazu auf, die Förderung von pro-iranischen Verbänden einzustellen. Konkret geht es um einen Workshop der „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands (IGS)“, der an diesem Wochenende vom Berliner Al-Mustafa Institut durchgeführt werden soll. Das Institut sei mit der Mustafa-Universität im Iran verbunden, „einer islamistischen Kaderschmiede des iranischen Regimes mit globaler Mission“, heißt es in dem Schreiben. Deren Ideologien und Aktivitäten seien „mit den freiheitlich-demokratischen Prinzipien der Bundesrepublik nicht vereinbar“. Das Al-Mustafa Institut hatte entsprechende Vorwürfe bereits Mitte Juli zurückgewiesen. Das Institut sei „eine unabhängige und selbständige Wissenschaftseinrichtung, die nach eigenem Ermessen und auf Grundlage des deutschen Grundgesetzes handelt und nicht auf Weisung irgendeines anderen Staates“, heißt es auf der Homepage der Einrichtung. IGS soll dieses Jahr 18.225 Euro vom Familienministerium erhalten Anzeige Unterzeichner des Offenen Briefs sind nach Angaben...

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Familien: Der deutsche Trend zur Kinderlosigkeit ist gestoppt

Anzeige Kinder gehören für viele Frauen wieder selbstverständlich zum Leben dazu. Das geht aus detaillierten Erhebungen hervor, über die das Statistische Bundesamt jetzt berichtete. Der langjährige Trend zur Kinderlosigkeit ist demnach gestoppt – zumindest vorläufig. Und dies ist offensichtlich nicht nur eine Folge der Zuwanderung, wie Georg Thiel feststellte. Der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes präsentierte Zahlen, wonach sich selbst bei den in Deutschland geborenen oder bereits als Kind zugewanderten Frauen die Kinderlosenquote stabilisierte. Bei Akademikerinnen geht sie sogar zurück – ein aus demografischer Sicht erfreulicher Befund. Für diese Erhebung hat das Bundesamt die Daten des Mikrozensus ausgewertet, die mit 800.000 Befragten größte jährliche Haushaltserhebung in Deutschland. Verglichen wurden Zahlen der Jahre 2008, 2012 und 2016. Frauen entscheiden sich häufiger für ein Kind Anzeige 30 Jahre lang hatte der Trend zum Verzicht auf Kinder angehalten. Blieben von den Frauen des Jahrgangs 1937 nur elf Prozent kinderlos, waren es bei den 1967 geborenen schon 21 Prozent. Jetzt aber setzt sich diese Entwicklung nicht fort....

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Westafrika: Bundeswehrsoldaten sterben bei Hubschrauberabsturz in Mali

Anzeige Beim Absturz eines Kampfhubschraubers vom  in Mali sind zwei Bundeswehrsoldaten ums Leben gekommen. Das teilte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am späten Mittwochabend bei einem kurzfristig anberaumten Pressestatement in Berlin mit. Auch die Bundeswehr bestätigte die Meldung auf ihrer Internet-Seite. Die Ursache des Absturzes des Kampfhubschraubers sei bislang ungeklärt. Die Untersuchungen zu dem Vorfall dauerten an. Der Hubschrauber und die Besatzungsmitglieder waren im Auftrag einer UN-Friedensmission in Mali im Einsatz. Anzeige Der Bundestag hatte im Januar beschlossen, den deutschen Einsatz in Mali auszuweiten. Demnach können sich bis zu 1000 deutsche Soldaten am etwa 15.000 Soldaten und Polizisten umfassenden UN-Einsatzes Minusma beteiligen. Aufgabe ist die Überwachung des Friedensabkommens zwischen der Regierung und den Rebellen. Frankreich entsandte 2013 Truppen in seine frühere Kolonie, um islamistische Kämpfer zu vertreiben, die den Norden des Landes überrannt hatten. Quelle: Infografik Die Welt

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Doppelgänger?: Russische Baufirma wirbt mit Martin Schulz

Anzeige Hat SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz einen Doppelgänger? Oder lebt der ehemalige EU-Parlamentspräsident inkognito seine heimliche Leidenschaft für Fensterrahmen aus? Als solcher wirbt zumindest eine russische Firma mit dem Bild des Politikers. Die Baufirma mit Moskauer Vorwahl hat in der Dienstagsausgabe der von der Moskauer Stadtregierung unterstützten Zeitung „Wetschernjaja Moskwa“ („Abendliches Moskau“) eine Anzeige geschaltet. Zu sehen ist das Bild eines angeblichen Fensterexperten, der dringend vom Wechsel von Holz- auf Plastikfensterrahmen abrät. Frappierend ist nicht nur die Ähnlichkeit zwischen dem Fensterexperten und dem deutschen Politiker. Auch das Foto als Ganzes kommt einem seltsam bekannt vor. Und tatsächlich: Das identische Bild findet sich auf der Webseite des Europaparlaments. Das Porträt gehört zu einem Artikel, der veröffentlicht wurde, nachdem Schulz 2012 zum EU-Parlamentspräsidenten gewählt wurden war. Quelle: europaparlament Schulz – „den Namen habe ich noch nie gehört“ Anzeige Die russische Firma bestreitet jedoch vehement eine Verbindung zu dem SPD-Politiker. Martin Schulz – „den...

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Islamist Sven Lau: Der Posterboy des deutschen Salafismus hat verloren

Anzeige Am Ende der Beweisaufnahme, als der Angeklagte wie üblich das letzte Wort bekam, heulte Sven Lau plötzlich los, ja, er war von Schluchzern regelrecht geschüttelt worden. „Rotz und Wasser“ seien bei dem Salafistenprediger geflossen, hieß es in der Presse, als Lau das Gericht vor einigen Tagen unmittelbar vor den Plädoyers um ein faires Urteil anflehte und sich zugleich über die gemeine Behandlung durch Ermittler und Mithäftlinge in der JVA Aachen beklagte. Doch sollte der Ex-Feuerwehrmann, Ex-Katholik und aktive Missionar für einen radikalkonservativen Islam gehofft haben, dass ihn sein emotionaler Auftritt vor mehrjähriger Haft bewahrt, dann hat er sich getäuscht: Fünfeinhalb Jahre verhängte das Düsseldorfer Oberlandesgericht. Die Kammer sieht es als bewiesen an, dass die Frontfigur der deutschen Salafistenszene die Terrormiliz Jamwa in Syrien unterstützte. Damit, so die Richter, hat sich Lau zwar nicht selbst als Terrorist schuldig gemacht. Aber als Helfer habe er sehr wohl zu Terrortaten beigetragen. Damit blieb das Gericht zwar ein Jahr hinter der Forderung der Staatsanwaltschaft zurück. Doch Lau, der bei seinem Schlusswort vor einigen...

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Terrormiliz unterstützt: Fünfeinhalb Jahre Haft für Islamistenführer Sven Lau

Anzeige Der Islamistenführer und Salafistenprediger Sven Lau ist als Terrorhelfer zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht sprach den 36-Jährigen der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung schuldig. Lau habe die islamistische Terrormiliz Jamwa unterstützt. Gegen das Urteil kann Berufung eingelegt werden. Lau gehört gemeinsam mit Pierre Vogel zu den bekanntesten Gesichtern des radikalen Islam in Deutschland. Der 36-Jährige gilt auch als Initiator der „Scharia-Polizei“, die 2014 durch Wuppertal zog und bundesweit für Empörung sorgte. Die Bundesanwaltschaft hatte sechseinhalb Jahre Haft wegen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung gefordert und Lau einen „Überzeugungstäter“ genannt. Er habe den Dschihad in Syrien von Deutschland aus unterstützt und dabei unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe agiert. So habe er den Terroristen in Syrien Islamisten als Kämpfer vermittelt, außerdem habe er drei Nachtsichtgeräte und 250 Euro beschafft. Was WhatsApp-Nachrichten über Salafisten verraten Wissenschaftler haben die Nachrichten von jugendlichen Salafisten...

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EuGH-Urteil: "Spielräume ausloten, die sich für Rückführungen ergeben"

Anzeige Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, hat Konsequenzen aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gefordert, das die Gültigkeit der Dublin-Asylregeln bekräftigt. „Wir müssen in Deutschland jetzt genau die Spielräume ausloten, die sich für Rückführungen von Asylbewerbern in ursprünglich zuständige Mitgliedstaaten ergeben“, sagte der CSU-Politiker der WELT. Die Entscheidung des EuGH dürfe nicht dazu führten, dass sich die EU jetzt zurücklehnt und ihre Reformbestrebungen einstellt. „Dass diese nötiger sind denn je, zeigt die aktuelle Situation in Italien, das angesichts steigender Flüchtlingszahlen nicht allein gelassen werden darf“, sagte Mayer. Zu dem Urteil sagte Mayer: „Die vom Europäischen Gerichtshof gefällte Entscheidung zum Verhalten Kroatiens ist erfreulich, zeigt sie doch, dass die Prinzipien des europäische Asylrechts weiterhin Geltung haben.“ Jede anderslautende Entscheidung hätte gravierende negative Konsequenzen für die Asylpraxis in den Mitgliedstaaten gehabt, so Mayer. Anzeige Vor allem hätte ein solches Urteil bedeutet, dass dieses von einigen...

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Güstrow: Drei Festnahmen nach Anti-Terror-Einsatz bei Rostock

Anzeige Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern hat bei einem Anti-Terror-Einsatz in Güstrow in der Nähe von Rostock drei Menschen festgenommen. Der Großeinsatz richtete sich gegen Islamisten, wie die WELT aus Ermittlerkreisen erfuhr. Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft bestätigte den Einsatz mit Hausdurchsuchungen in der Stadt. Nach Angaben der Polizei werden derzeit noch weitere Gebäude durchsucht. Für die Bevölkerung bestehe aber keine Gefahr, sagte eine Sprecherin der Rostocker Polizei der WELT. Am frühen Nachmittag sollen weitere Informationen folgen. Quelle: Infografik Die Welt Die „Bild“-Zeitung berichtet, es seien vier Gebäude durchsucht und ein Gefährder aus dem Terrornetzwerk IS festgenommen worden. Andere Medien sprechen von mehreren Festnahmen. Anzeige Der polizeiliche Großeinsatz läuft bereits seit den Nachtstunden und wurde von Augenzeugen beobachtet. Unter anderem sind auch Beamte des Bundeskriminalamtes vor Ort. Wie viele Polizisten beteiligt sind, darüber wollten die offiziellen Stellen keine Angaben machen. Die ersten Polizisten seien am Morgen nach der Nachtschicht von anderen Kollegen abgelöst worden, heißt...

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Güstrow: Anti-Terroreinsatz bei Rostock

Anzeige Die Polizei in Mecklenburg-Vorpommern hat bei einem Anti-Terroreinsatz in Güstrow in der Nähe von Rostock mehrere Objekte durchsucht. Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft bestätigte den Einsatz, gab aber zunächst mit Blick auf den laufenden Einsatz keine weiteren Informationen. Bisher unbestätigten Medienberichten zufolge soll sich die Aktion gegen Islamisten richten. Danach gab es mehrere Festnahmen. Die „Bild“-Zeitung berichtet, es seien vier Gebäude durchsucht und ein Gefährder aus dem Terrornetzwerk IS festgenommen worden. Zuvor hatte der Radiosender „Ostseewelle“ berichtet. Mehr in Kürze

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Schwindende Klientel: Warum die SPD sich neue Wähler suchen muss

Die SPD ist stolz auf ihre Tradition, bis heute werden bei jedem Parteitag Arbeiterlieder gesungen. Den Einsatz der Partei für bessere Arbeitsbedingungen, eine gerechte Entlohnung und soziale Leistungen dankten die Arbeiter lange als treue Wähler – doch das ist vorbei. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin kommt zu einem bitteren Ergebnis: „Bei der SPD kann man nicht mehr sagen, dass sie eine Arbeiterpartei ist.“ Der Anteil der Arbeiter an der Wählerschaft ist bei der AfD aktuell doppelt so hoch.

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Düsseldorf-Hauptbahnhof: Menschenmenge versucht, Mann aus Polizeigewahrsam zu befreien

Anzeige Eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof hat am Wochenende versucht, einen Mann aus dem polizeilichen Gewahrsam zu befreien. Der 28-Jährige hatte zuvor Reisende auf den Bahnsteigen belästigt und provoziert. Daraufhin sprachen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn (DB) ihm einen Platzverweis aus und erteilten Hausverbot. Weil er diesem nicht nachkam, zogen die DB-Mitarbeiter Beamte der zuständigen Bundespolizei hinzu. Gegenüber den Beamten verhielt er sich ebenfalls äußerst aggressiv und schubste sie. Daraufhin legten die Beamten ihm Handschellen an und wollten ihn zur Wache bringen. Anzeige Auf dem Weg dahin aber stießen die Polizisten in der Bahnhofsvorhalle auf eine größere Personengruppe, die sich mit dem Mann in Handschellen solidarisierte. Sie versuchten, den Mann zu befreien, und griffen die Beamten dabei an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette hatten die Situation laut Polizeimitteilung angestachelt. Polizeiwache belagert Als schließlich weitere Polizisten eintrafen, konnten der Festgenommene sowie die zwei jungen Männer zur Polizeiwache gebracht werden. Doch dort war die Situation...

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Debatte im Stadtrat: München beschließt neuen Sicherheitsdienst für Innenstadt

Anzeige Der Münchner Stadtrat hat Medienberichten zufolge die Einrichtung eines Sicherheitsdienstes beschlossen. Das berichten „Süddeutsche Zeitung“ und „Abendzeitung“ übereinstimmend. Demnach sollen die Sicherheitskräfte der Polizei bei der Feststellung von Personalien bei Ordnungswidrigkeiten und Ruhestörungen unter die Arme greifen. Mit einem Budget von jährlich gut sieben Millionen Euro sollen ab Sommer 2018 insgesamt 106 Sicherheitskräfte zwischen Hauptbahnhof und Sendlinger Tor patrouillieren. Anzeige Für eine hitzige Debatte im Kreisverwaltungsausschuss am Dienstag sorgte die Forderung der CSU, die Ordner mit Schusswaffen auszustatten. „Eine gute Sicherheitspolitik ist dem Verbrechen immer einen Schritt voraus“, sagte der CSU-Abgeordnete Michael Kuffer. Bereits vor Monaten hatte er laut „SZ“ gesagt, dass ein Dienst, der Sicherheit schaffen soll, „kein zahnloser Tiger“ sein dürfe. Der SPD-Fraktionsvize Christian Vorländer warf dem CSU-Politiker am Dienstag dagegen das Fahren einer „Angst-Kampagne“ vor: „Die Christsozialen zeichnen ein Zerrbild der Sicherheitslage, das mit der Realität absolut nichts zu...

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Düsseldorf-Hauptbahnhof: Menschenmenge versucht Mann aus Polizeigewahrsam zu befreien

Anzeige Eine aufgebrachte Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof hat am Wochenende versucht, einen Mann aus dem Gewahrsam zu befreien. Der 28-Jährige hatte zuvor Reisende auf den Bahnsteigen belästigt und provoziert. Daraufhin sprachen Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn (DB) ihm einen Platzverweis aus und erteilten Hausverbot. Weil er diesem nicht nachkam, zogen die DB-Mitarbeiter Beamte der zuständigen Bundespolizei hinzu. Gegenüber den Beamten verhielt er sich ebenfalls äußerst aggressiv und schubste sie. Daraufhin legten die Beamten ihm Handschellen an und wollten ihn zur Wache bringen. Anzeige Auf dem Weg dahin aber stießen die Polizisten in der Bahnhofsvorhalle auf eine größere Personengruppe, die sich mit dem Mann in Handschellen solidarisierten. Sie versuchten den Mann zu befreien und griffen die Beamten dabei an. Ein 20-jähriger Deutscher und ein 23-jähriger Lette hatten die Situation laut Polizeimitteilung angestachelt. Polizeiwache belagert Als schließlich weitere Polizisten eintrafen, konnten der Festgenommene sowie die zwei jungen Männer zur Polizeiwache gebracht werden. Doch dort war die Situation keineswegs bereinigt....

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Vier Frauen festgenommen: Aus diesen Bundesländern kommen die deutschen IS-Anhängerinnen

Anzeige Die vier deutschen Dschihadistinnen, die Mitte Juli von irakischen Streitkräften in Mossul festgenommen wurden, stammen nach WELT-Informationen aus Sachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Die terrorverdächtigen Frauen besitzen allesamt die deutsche Staatsangehörigkeit. Neben der 16-jährige Linda W. aus Pulsnitz (Sachsen) wurden noch eine gebürtige Marokkanerin und ihre erwachsene Tochter aus Mannheim (Baden-Württemberg) aufgegriffen. Ausserdem befindet sich noch eine deutsche Frau in irakischer Haft, die in der kaukasischen Teilrepublik Tschetschenien geboren wurde, und zuletzt in Detmold (NRW) gemeldet war. Rund 940 Islamisten aus Deutschland ausgereist Die WELT hatte exklusiv in der vergangenen Woche über Linda W. berichtet. Die Schülerin war im Sommer 2016 verschwunden und wohl über die Türkei nach Syrien und schliesslich in den Irak gereist. Anzeige Linda W. und die drei weiteren mutmaßlichen IS-Anhängerinnen aus Deutschland, die am 13. und 14. Juli in der umkämpften Stadt Mossul von irakischen Anti-Terror-Einheiten aufgegriffen wurden, befinden sich aktuell in Bagdad in Haft. Dort wurden sie in den vergangenen Tagen...

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