Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Tschechien: Milliardär Babiš soll Regierung bilden – keiner will mitmachen

„Andrej, auf dass es dir gelingen möge!“, schloss Präsident Miloš Zeman die gemeinsame Pressekonferenz auf Schloss Lány mit dem Chef der liberalen Bewegung ANO, dem Multimilliardär und Wahlgewinner der jüngsten Parlamentswahlen, Andrej Babiš. Die Öffentlichkeit weiß nun zumindest, dass die beiden „starken Männer“ des Landes mittlerweile per Du sind. Sonst gibt es mehr Fragen als Antworten. Sicher ist immerhin: Der Staatschef will den 63-jährigen Babiš, der mit 20 Prozent Vorsprung den Urnengang gewonnen hatte, unbedingt zum Ministerpräsidenten machen. Zum einen wegen dieses klaren Sieges. Zum anderen, weil Babiš „ein erfolgreicher Unternehmer ist, der seine Steuern in Tschechien bezahlt“. Drittens habe Babiš „eine starke und erfolgreiche politische Bewegung aufgebaut“. Viertens schließlich, so Zeman, sei Babiš ein „erfolgreicher Finanzminister gewesen, der erstmals für ein Plus im Staatshaushalt gesorgt“ habe. Diese Gründe seien ausreichend, um Babiš auch nicht die Bedingung zu stellen, ihm – Zeman – eine Regierung zur Ernennung zu präsentieren, die eine Mehrheit im Parlament sicher hat. Mit dieser Formulierung stellte sich Zeman...

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Attentat in New York: Trump will nach Angriff Green-Card-Lotterie abschaffen

Nach dem Attentat im Herzen Manhattans fordert US-Präsident Donald Trump eine Änderung des Visa-Verfahrens der USA. Es dürfe kein Lotterie-System (auch als „Green Card“ bekannt) mehr geben wie unter den Demokraten, schreibt Trump auf Twitter. „Wir müssen viel härter werden (und klüger).“ Der Terrorist sei durch eben dieses Programm ins Land gekommen. Doch Trump irrt bei der Suche nach dem Verantwortlichen. Eingeführt hat das System 1987 der republikanische US-Präsident Ronald Reagan, nicht die Demokraten. Zuvor hatte Trump bereits schärfere Einreisekontrollen angekündigt. Er habe das Heimatschutzministerium angewiesen, das „Extreme Vetting Program“ zur Sicherheitsüberprüfung von Einreisenden in die USA zu verschärfen. „Politisch korrekt zu sein, ist gut, aber nicht bei so etwas“, schrieb Trump weiter. Trump hat sich bereits vor seiner Amtszeit für eine Verschärfung der US-Einwanderungspolitik stark gemacht und dies damit begründet, dass er die Terrorgefahr für die USA als sehr konkret einschätze. So wollte er ein Einreiseverbot für Menschen aus überwiegend muslimisch geprägten Ländern einführen, scheiterte damit aber vor Gerichten. Ein...

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Anschlag in New York: Trump und Obama reagieren sehr unterschiedlich auf den Terror

Gerade erst hatte US-Präsident Donald Trump seinen Tweet zur Kohleproduktion in den USA abgesetzt, als er von dem Terroranschlag in New York erfuhr. Die Lage war noch unklar, wenig über den Attentäter und sein Motiv bekannt, doch Trump wusste die Geschehnisse direkt für eine politische Botschaft zu verwerten. Seine erste Reaktion auf den Vorfall mit acht Toten per Twitter: In New York habe es dem Anschein nach eine „weitere Attacke“ von einem „sehr kranken und geistesgestörten Menschen“ gegeben. Dann, in Großbuchstaben: „Nicht in den USA!“ Der nächste Tweet Trumps geht in eine ähnliche Richtung: Der IS dürfe nicht in die USA kommen, nachdem er im Nahen Osten besiegt worden sei. Erst um 19 Uhr Ortszeit, rund vier Stunden nach dem Anschlag, widmet er sich den Opfern und schickt einen weiteren Tweet: „Meine Gedanken, Anteilnahme und Gebete für die Opfer und Familien der New York City Terroranschlag. Gott und euer Land sind mit euch!“ Es ist an diesem Abend das erste Mal, dass er öffentlich sein Beileid bekundet. Für alle drei Tweets nutzt er zunächst seinen Privataccount, das offizielle Twitter-Profil des Präsidenten teilt diese Posts lediglich....

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Terrorangriff in New York: Der Pick-up kam zum Stehen, als er einen Schulbus rammte

Es ist früh am Nachmittag, als das wahr wird, was viele Menschen in New York als ihren Albtraum beschreiben: ein Terroranschlag in der Innenstadt, mitten am Tag, wenn Tausende auf den Straßen unterwegs sind. „Ich habe Schreie gehört und dann einen Pick-up-Truck gesehen, der Fußgänger überfährt, offenbar mit voller Absicht“, sagt eine junge Frau. „Die Leute liefen davon und suchten Schutz, kurz darauf fielen Schüsse.“ Die Bankangestellte gibt an, sich hier, an der Südspitze Manhattans, gerade einen Kaffee geholt zu haben, als der Angriff erfolgte. Jetzt, kurz nach der Tat, steht sie hinter gelbem Absperrband, Polizisten haben in der Straße Stellung bezogen, am Himmel kreisen Hubschrauber. Auf dem Bürgersteig sitzen Menschen, die weinen, einige von ihnen in Kostümen: In Amerika ist an diesem Tag Halloween. „Eigentlich wollten wir fröhlich sein“, sagt die Frau. New York feierte am Abend dennoch, auch aus Trotz, wie manche Bürger erzählen. Um den Terroristen zu zeigen, dass man sich nicht unterkriegen lasse. Quelle: AP/FR170905 AP Täter zielte mit Pistolenattrappen in die Menge Terror – als das beschrieben Amerikas Präsident Donald Trump...

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AfD-Forderung: Muslimen Religionsfreiheit aberkennen? Israels Botschafter äußert Unverständnis

Israels neuer Botschafter in Berlin hat Unverständnis über die AfD-Forderung geäußert, Muslimen die Religionsfreiheit abzuerkennen. „Was die Rechte von Muslimen in Deutschland angeht, kann ich nur auf das Beispiel Israels verweisen. Wir haben Krieg geführt gegen arabische Staaten und wir haben auch interne Probleme. Aber bei uns gibt es seit jeher eine sehr etablierte muslimische Gemeinde“, sagte Jeremy Issacharoff der WELT. Er fügte hinzu: „Ich will Deutschland keine Ratschläge erteilen. Aber bei uns gab es nie Beschränkungen der religiösen Rechte von Muslimen. Ich könnte mich nicht erinnern, dass bei uns auch nur jemand die Idee geäußert hätte.“ Die Abschaffung der Religionsfreiheit für Muslime hatte unter anderem der AfD-Kandidat für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten, Albrecht Glaser, gefordert. „Viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit“ Im Interview mit der WELT betonte Issacharoff zugleich die gute Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland in der Terrorbekämpfung. „Es gibt heute Terrorbedrohungen, mit denen Deutschland bisher noch keine Erfahrungen hatte. Da gibt es viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit“, sagte...

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Übersicht: Terroranschlag in New York – Alle Fakten in Kürze

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Terroranschlag in New York: Vom Uber-Fahrer zum Terrorverdächtigen

Eine offizielle Bestätigung der Behörden steht noch aus, doch schon jetzt geht sein Bild um die Welt: Sayfullo Saipov aus Usbekistan wird für den Anschlag mit einem Lkw verantwortlich gemacht, bei dem in New York am Dienstagabend acht Menschen starben. Am Morgen nach dem Attentat sind noch viele Fragen offen: Wer ist der 29-jährige mutmaßliche Attentäter? Was wollte er in den USA? Wie verlief seine Immigration? Klar ist bisher nur, dass Saipov offenbar Inhaber einer Green Card war, die es ihm erlaubte, dauerhaft in den USA zu bleiben. Indizien am Tatort deuten darauf hin, dass er ein radikaler Islamist war - nahe des Anschlagswagens wurden handschriftliche Notizen gefunden, die eine Verbindung zum IS nahelegen. Als er aus dem Auto ausstieg, soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben. Er war den Behörden wohl bekannt, allerdings in Zusammenhang mit einer Untersuchung, die keine Verbindung zu den aktuellen Ereignissen hat. Der „New York Times“ ist es nun gelungen, mit einigen der Weggefährten Saipovs aus den vergangenen Jahren zu sprechen und die Stationen seines Lebens in den USA zu rekonstruieren. „Er war ein sehr guter Mensch, als ich...

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Terroranschlag mit Pick-up: 8 Tote in New York

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Terrorangriff in New York: Der Pickup kam zum Stehen, als er einen Schulbus rammte

Es ist früh am Nachmittag, als das wahr wird, was viele Menschen in New York als ihren Alptraum beschreiben: ein Terroranschlag in der Innenstadt, mitten am Tag, wenn Tausende auf den Straßen unterwegs sind. „Ich habe Schreie gehört und dann einen Pickup-Truck gesehen, der Fußgänger überfährt, offenbar mit voller Absicht“, sagt eine junge Frau. „Die Leute liefen davon und suchten Schutz, kurz darauf fielen Schüsse.“ Die Bankangestellte gibt an, sich hier, an der Südspitze Manhattans, gerade einen Kaffee geholt zu haben, als der Angriff erfolgte. Jetzt, kurz nach der Tat, steht sie hinter gelbem Absperrband, Polizisten haben in der Straße Stellung bezogen, am Himmel kreisen Hubschrauber. Auf dem Bürgersteig sitzen Menschen, die weinen, einige von ihnen in Kostümen: In Amerika ist an diesem Tag Halloween. „Eigentlich wollten wir fröhlich sein“, sagt die Frau. Quelle: AP/FR170905 AP/Andres Kudacki Täter zielte mit Pistolenattrappen in die Menge New York feierte am Abend dennoch, auch aus Trotz, wie manche Bürger erzählen. Um den Terroristen zu zeigen, dass man sich nicht unterkriegen lasse. Terror – als das beschrieben Amerikas Präsident...

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Inhaftierter WELT-Korrespondent: Internationale Organisationen greifen in Fall Yücel ein

Elf namhafte internationale Menschenrechts- und Pressefreiheitsorganisationen haben sich im Verfahren um den inhaftierten WELT-Korrespondenten Deniz Yücel zu Wort gemeldet. Die Verbände, zu denen Human Rights Watch, die Schriftstellerorganisation PEN International und der Internationale Journalistenverband gehören, reichten ihre Stellungnahme beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg ein. In dem Dokument, das der WELT vorliegt, heißt es unter anderem, der Fall des inhaftierten WELT-Korrespondenten sei eine wichtige Gelegenheit für das Gericht, um „sicherzustellen, dass Journalisten, Blogger und erklärte Regierungskritiker nicht zum Opfer von Anklagen werden, die politisch motiviert und durch die Erfordernisse der aktuellen Lage nicht zu rechtfertigen sind, sowie den Verpflichtungen der Europäischen Menschenrechtskonvention zuwiderlaufen“. Der Journalist Yücel wird seit mehr als sieben Monaten unter dem Vorwurf der Terrorpropaganda und der Volksverhetzung in der Türkei in Einzelhaft gehalten. Eine Anklageschrift und Beweise wurden nicht vorgelegt. Im April legte Yücel Beschwerde vor dem EGMR ein. Das Gericht behandelt seinen Fall mit...

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Israels Botschafter in Berlin: "Wir hielten uns für unverwundbar. Seither haben wir viel gelernt"

Jeremy Issacharoff, 55, langjähriger Weggefährte von Israels Premier Benjamin Netanjahu war als Vizegeneraldirektor des Außenministeriums zuständig für „strategische Angelegenheiten“, also Terrorabwehr, nahöstliche Sicherheitspolitik und die Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen. Mit Issacharoff schickt Netanjahu einen seiner besten Leute nach Berlin. DIE WELT: Angela Merkel hat erklärt, die Sicherheit Israels sei Teil der deutschen Staatsräson. Wie wichtig ist Deutschland für Israels Sicherheit? Issacharoff: Zunächst: Die Führungsrolle, die Kanzlerin Merkel bei der Unterstützung Israels spielt, ist einzigartig. Es gibt keinen Unterschied zwischen ihren Worten und ihrem Handeln dem Staat Israel und dem jüdischen Volk gegenüber. Ich glaube, ihr Verhältnis zu uns hat eine sehr tiefe, authentische Grundlage. Das verleiht auch dem Verhältnis zwischen unseren Staaten einen besonderen Charakter. Ich bin hier sehr warmherzig empfangen worden, von Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen, die mir gezeigt haben, wie eng, aber auch wie breit unsere Zusammenarbeit angelegt ist. DIE WELT: Wie profitiert Deutschland von dieser Beziehung? Issacharoff: Es geht...

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Religionsfreiheit von Muslimen: Israels Botschafter äußert Unverständnis für AfD-Forderung

Israels neuer Botschafter in Berlin hat Unverständnis über die AfD-Forderung geäußert, Muslimen die Religionsfreiheit abzuerkennen. "Was die Rechte von Muslimen in Deutschland angeht, kann ich nur auf das Beispiel Israels verweisen. Wir haben Krieg geführt gegen arabische Staaten und wir haben auch interne Probleme. Aber bei uns gibt es seit jeher eine sehr etablierte muslimische Gemeinde", sagte Jeremy Issacharoff der WELT. Er fügte hinzu: "Ich will Deutschland keine Ratschläge erteilen. Aber bei uns gab es nie Beschränkungen der religiösen Rechte von Muslimen. Ich könnte mich nicht erinnern, dass bei uns auch nur jemand die Idee geäußert hätte." Die Abschaffung der Religionsfreiheit für Muslime hatte unter anderem der AfD-Kandidat für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten, Albrecht Glaser, gefordert. „Viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit“ Im Interview mit der WELT betonte Issacharoff zugleich die gute Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland in der Terrorbekämpfung. "Es gibt heute Terrorbedrohungen, mit denen Deutschland bisher noch keine Erfahrungen hatte. Da gibt es viele Möglichkeiten der Zusammenarbeit", sagte Issacharoff. Er...

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Pick-up-Truck überfährt Menschen: Acht Tote und mehrere Verletzte bei Terrorakt in New York

Bei einem Terrorakt im New Yorker Stadtteil Manhattan sind acht Menschen getötet und mehrere verletzte worden. Der Zwischenfall ereignete sich in der als Tribeca bezeichneten Gegend im Südteil von Manhattan. Laut Angaben der New Yorker Polizei fuhr ein Pick-up-Truck mehrere Blocks auf einem Fußgänger- und Fahrradweg und überfuhr mehrere Menschen. Das Fahrzeug sei weitergefahren, habe ein anderes Fahrzeug gerammt und sei dann zum Stehen gekommen. Der Fahrer sei ausgestiegen, habe die Attrappe eine Schusswaffe in der Hand gehabt, habe mit entsprechenden Bewegungen den Gebrauch einer Schusswaffe vorgetäuscht, und Polizisten hätten auf ihn geschossen. Nach Angaben von Bürgermeister Bill de Blasio handelte es sich um einen Terrorakt. Das sagte de Blasio bei einer Pressekonferenz am Dienstag in New York. Bei dem Fahrer handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 29-jährigen Mann. Seine genaue Identität wollten die Behörden zunächst aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt geben. Quelle: AFP/DON EMMERT Er sei mit einer Paintball-Waffe und einem Luftgewehr bewaffnet gewesen. Der Fahrer sei von einem uniformierten Beamten in den Bauch geschossen worden....

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Prozess in der Türkei: "Der verehrte Staatsanwalt bereitet uns ein Déjà-vu"

In der Türkei ist am Dienstagmorgen die Verhandlung gegen 18 Mitarbeiter der türkischen Tageszeitung „Cumhuriyet“ fortgesetzt worden. Bereits zum vierten Mal kam das Gericht zusammen, um darüber zu entscheiden, ob es sich bei den Angeklagten um Anhänger des Islamistenpredigers Fethullah Gülen handelt, den Ankara für den Putschversuch vom 15. Juli 2016 verantwortlich macht. In diesem Fall droht den Angeklagten eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. „Wir hatten nicht vor, den Prozess weiter in die Länge zu ziehen“, erklärte der Richter in der Verhandlung. Der Verhandlungstag begann allerdings mit Verspätung und zog sich zäh hin. An den vorherigen Verhandlungstagen waren insgesamt acht Mitarbeiter der „Cumhuriyet“ auf freien Fuß gesetzt worden. Für die vier noch immer Inhaftierten, darunter der Investigativjournalist Ahmet Şık, hatte die Staatsanwaltschaft die Fortsetzung der Haft gefordert. Weitere Haftentlassungen gab es am Ende dieses Prozesstags dann auch nicht. Stattdessen entschied das Gericht, dass die Ergreifung des derzeit in Deutschland befindlichen ehemaligen Chefredakteurs Can Dündar und...

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Premierministerin: Sex-Dossier in Londons Machtzentrale setzt May unter Druck

Das erste Kabinettsmitglied hat gestanden. Ja, der amtierende Verteidigungsminister Michael Fallon hat seine Hand auf das Knie einer Journalistin gelegt. Woraufhin die Betroffene ihm „ruhig und höflich erklärte, dass ich ihm, sollte er das noch einmal tun, eine reinhauen würde. Damit zog er seine Hand zurück, und der Vorfall war erledigt“, wie Julia Hartley-Brewer am Montag öffentlich erklärte. Der Vorfall liegt mittlerweile 15 Jahre zurück. Und er wäre möglicherweise in den Klatschannalen von Westminster verstaubt. Doch mit dem weltweit Wellen schlagenden Harvey-Weinstein-Skandal sieht sich auch die Regierung von Theresa May brisanten Vorwürfen ausgesetzt. So zirkuliert im Regierungsbezirk Westminister übereinstimmenden Medienberichten zufolge eine Liste mit 40 Namen von Politikern der regierenden Tory-Partei, denen unangemessenes Verhalten oder sogar sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Unter ihnen sollen auch mindestens fünf Kabinettsmitglieder sein, wie auch der erwähnte Verteidigungsminister Fallon. Das Boulevardblatt „The Sun“ hatte den Namen des Ministers in der Nacht zu Dienstag öffentlich gemacht. Quelle: AFP Dass nun ein Fall...

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