Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Für Wacken reicht der Schnee

Der Saal kocht. Also, der Saal ist eigentlich ein Zelt, das mitten auf der Alm im Schnee steht. Aber das Publikum hüpft im Takt auf und ab und schreit. Etliche recken die Hände als Faust mit erhobenem Zeige- und kleinem Finger, die „Pommesgabel“ nennen sie das hier, ursprünglich symbolisierte es mal die Hörner des Teufels, die Geste der Heavy-Metal-Fans. Gerade spielt die Band Alestorm aus Schottland ihren Folk-Hardrock. Die Finger des Keyboarders fliegen über die Tasten. Die Bassdrum pulsiert. Aber vor der Tür gibt es eine Diskussion. Drüben, in der „Bärenhütte“, erzählt jemand seinen Freunden, spielen sie angeblich ein Spiel: Wer reinkommt, muss im Handstand einen Kräuterschnaps trinken. Vielleicht ist dort noch mehr Action? Also stapfen ein paar Männer durch den Schnee davon. Es gibt viel zu sehen beim Festival „Full Metal Mountain“ und vor allem sechs Tage lang laute, harte Musik im Schnee zu hören,...

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Österreich macht ernst

Nach dem Dieselskandal bei VW können sich in Österreich rund 360.000 betroffene Autobesitzer an Sammelklagen beteiligen. Das Sozialministerium und die Arbeiterkammer in Wien haben den Verein für Konsumenteninformation (VKI) am Donnerstag mit der Umsetzung beauftragt. Ein Gutachten des VKI zeige, dass es durch die Abgasmanipulationen des deutschen Unternehmens Wertminderungen von mehr als 20 Prozent bei Fahrzeugen geben könne. Auch Folgeschäden wie reduzierte Leistung und erhöhter Verschleiß trotz Softwareupdate seien demnach möglich. Alle Geschädigten können sich bis zum 20. Mai anmelden, „um so ihr Recht auf eine angemessene Entschädigung durchzusetzen“, sagte Sozialministerin Beate Hartinger-Klein. Geschädigte können das Auto zwischenzeitlich auch bereits wieder verkauft haben. „Es kann nicht sein, dass vorsätzliche Manipulationen in diesem Ausmaß ohne Folgen bleiben...

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„Wir weisen keine Diplomaten aus“

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So soll die größte Wasserstoffanlage der Welt aussehen

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Klöckner kündigt Reduktionsstrategie an

Julia Klöckner (CDU) hat sich skeptisch über ein Glyphosat-Verbot geäußert, zugleich aber einen raschen Vorstoß zur Reduzierung des Unkrautvernichters angekündigt. Sie werde in den nächsten Tagen einen Vorschlag machen, wie die Anwendung eingeschränkt werden könne, sagte Klöckner am Montag vor Sitzungen der CDU-Führungsgremien in Berlin. Dieser solle Personengruppen betreffen, aber auch die Oberflächenanwendung. Konkreter äußerte sie sich zunächst nicht. „Ich bin da vertragskonform“, sagte Klöckner mit Blick auf den Koalitionsvertrag. Die Agrarministerin hatte der „Süddeutschen Zeitung“ (Montag) vor dem Hintergrund rechtlicher Bedenken der EU-Kommission gegen ein Glyphosat-Verbot in Österreich gesagt: „Verbote haben nicht immer Bestand.“ Dagegen hatte Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) einen schnellen und kompromisslosen Ausstieg bis 2021 gefordert. ...

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Wenn die Reichen in der Sozialwohnung leben

Wer nach der bayerischen Grenze Österreich erreicht und durch Kleinstädte fährt, stößt immer wieder auf Immobilien der Oberösterreichischen (OÖ) Wohnbau. Die Gesellschaft ist seit mehr als einem halben Jahrhundert im gemeinnützigen Wohnungsmarkt tätig und bietet die gesamte Projektabwicklung an: von Planung, Errichtung und Sanierung bis hin zu Revitalisierung von Wohn- und kommunalen Bauten. Dazu gehören neben Wohnungen auch Reihenhäuser und Kommunalbauten wie Kindergärten, Schulen, Feuerwehren, Bauhöfe und Rotkreuz-Stellen. Derzeit verwaltet die OÖ Wohnbau mehr als 41.000 Verwaltungseinheiten in Oberösterreich. Im Unternehmen sind insgesamt 156 Mitarbeiter beschäftigt. ...

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Sixtus-Affäre: Österreichs Außenminister Czernin tritt zurück

Aus Wien kommt eine ernste Nachricht: Graf Czernin ist vom Amte zurückgetreten. Sein Entlassungsgesuch ist gestern unterbreitet und sofort vom Kaiser angenommen worden. Wer für die Nachfolge in Betracht kommt, wird noch nicht mitgeteilt, die Geschäfte führt der bisherige Minister des Aeußern einstweilen fort. <!-- DANN LINK ZU PDF ANGEBEN ... Graf Ottokar Czernin ist im Dezember 1916 Leiter der diplomatischen Geschäfte Oesterreich-Ungarns geworden. Es war der Augenblick des Friedensangebots der Mittelmächte an ihre Feinde. Daß es zu diesem Schritte kam, daran hatte Wien und der Einfluß des friedliebenden Jungen Kaisers stark mitgewirkt, aber nicht Graf Czernin, sondern noch sein...

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Buntes Potpourri

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Persönliche Daten der Österreicher bald einfacher zugänglich

In Österreich freuen sich Universitäten und andere Forschungseinrichtungen über einen erleichterten Datenzugang. Die konservative Regierung von ÖVP und FPÖ hat sich auf eine entsprechende Gesetzesvorlage verständigt. Demnach können persönliche Daten der Österreicher, die der Bund erhoben und abgespeichert hat, für Forschungszwecke abgefragt werden („Registerforschung“). Dabei soll die Namen der Betroffenen durch eine Kennzahl ersetzt werden, um die namentliche Zuordnung ihrer Daten zu verhindern. Voraussetzung ist, dass die zuständigen Minister der Öffnung „ihrer“ Datenbanken zustimmen. Michaela Seiser ...

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Kurz fordert von China absolute Marktöffnung

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat China zu einer vollständigen Marktöffnung aufgerufen. Nach Treffen mit Staats- und Parteichef Xi Jinping und Premier Li Keqiang in Peking äußerte sich Kurz besorgt über den wachsenden Protektionismus in der Welt und den drohenden Ausbruch eines Handelskrieges zwischen Amerika und China. „Wir hoffen, dass die Negativspirale zwischen China und den USA, die hier starten könnte, so nicht stattfindet.“ Aus Anlass des knapp einwöchigen Staatsbesuches mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen unterzeichneten Unternehmen beider Länder 30 Wirtschaftsvereinbarungen im Umfang von 1,5 Milliarden Euro. Die beiden Politiker sind mit der größten Delegation in der Geschichte ihres Landes nach China gereist, um die Kooperation mit der...

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Die Freiheit, die sie meinen

Bis zum Sommer will sich die Koalition noch Zeit lassen, um das Gesetz auszubuchstabieren. Doch der inhaltliche Kern des Vorhabens ist schon jetzt bekanntgeworden, und das offenbar mitnichten zufällig. Am Wochenende hat der Vorsitzende der rechten Partei FPÖ, Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache, in einem Interview das Thema lanciert – und die Reaktionen kamen so prompt und so deutlich, wie es zu erwarten war. Die österreichische Regierung will Kopftücher für Mädchen in Kindergärten und Grundschulen verbieten. Teile der Opposition stimmen dem Vorschlag zu, andere sind skeptisch. Die offizielle Vertretung von Muslimen, die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), lehnt den Vorstoß hingegen strikt ab. ...

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Neue Hiobsbotschaften von Steinhoff

Es war in jüngster Zeit trügerisch still geworden um den tief in einem Bilanzskandal steckenden Möbelhaus-Konzern Steinhoff. Das lag schlicht daran, dass das Unternehmen entweder nicht willens oder nicht in der Lage war, seine zurückgezogenen falschen Bilanzen durch korrekte Zahlenwerke zu ersetzen. Erst am Dienstag gab es dann dazu mal etwas Neues, und zwar nichts Gutes. Der Wert des in der Tochter Hemisphere gebündelten Immobilienportfolios sei einem Gutachter zufolge zu hoch angesetzt, hieß es von der Holding. Das europäische Immobilienportfolio besteht aus 140 Produktionsstätten und Grundstücken in Österreich, den Niederlanden, Großbritannien, Osteuropa und der Schweiz wie etwa Läden und Büros der Möbelkette Kika Leiner. Den Gutachtern zufolge hat das Portfolio nur einen...

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Österreich will Kopftuchverbot für Kleinkinder

Die österreichische Regierung will Kindern das Tragen von Kopftüchern an Kindergärten und Grundschulen verbieten. „Eine Verschleierung von Kleinkindern ist definitiv nichts, was in unserem Land Platz haben sollte“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz am Mittwoch. Es gehe darum, muslimische Kleinkinder vor Diskriminierung zu schützen, aber auch der Entwicklung von Parallelgesellschaften entgegenzutreten, sagte der ÖVP-Politiker. Bis zum Sommer soll eine Gesetzesvorlage ausgearbeitet werden. Zahlen, wie viele Kinder betroffen sind, konnte die Regierung nicht vorlegen. Die Erhebung solcher Daten sei schwierig, sagte der für seine scharfe Asylpolitik bekannte Kanzler. „Was ich Ihnen aber sagen kann ist, dass es ein zunehmendes Phänomen ist. Wir hatten das vor einigen Jahrzehnten in...

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„Ich bin zurück“

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Schwarzenegger am offenen Herzen operiert

Sorge um den „Terminator“: Arnold Schwarzenegger ist nach amerikanischen Medienberichten am Herzen operiert worden. Der Zustand des 70 Jahre alten Schauspielers sei stabil, meldete die „Washington Post“ am Freitag. Die Zeitung berief sich auf einen Sprecher des Schauspielers und Ex-Gouverneurs, der aus Österreich stammt. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz wünschte Schwarzenegger, den er als „Freund“ bezeichnete, gute Genesung und „viel Kraft nach seiner Herzoperation“. Er freue sich auf ein Wiedersehen in Wien im Mai. Im Internet meldeten sich besorgte Fans des Schauspielers und Politikers, um ihm gute Besserung zu wünschen. Nach einem Bericht des amerikanischen Promi-Magazins TMZ unter Berufung auf Quellen aus der Umgebung Schwarzeneggers, war der Filmstar und...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.