Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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So sieht der Systemwechsel aus

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Kroatien gelingt Revanche für Debakel in Spanien

Der Leverkusener Bundesliga-Profi Tin Jedvaj hat dem WM-Zweiten Kroatien die Chance auf die Vierer-Endrunde der Nations League erhalten. Mit seinen zwei Treffern sicherte der 22-Jährige der Mannschaft von Weltfußballer Luka Modric am Donnerstagabend in Zagreb ein spätes 3:2 (0:0) gegen Spanien. Die Kroaten können nun mit einem Sieg am Sonntag beim WM-Vierten England das Halbfinale noch erreichen. Im Hinspiel hatten die Kroaten in Spanien ein 0:6-Debakel erlebt. Die Führung der Gastgeber durch den Hoffenheimer Bundesligaprofi Andrej Kramaric (54. Minute) glich Daniel Ceballos praktisch im Gegenzug aus (56.). Nach dem 2:1 durch den überragenden Jedvaj (69.) verwandelte Sergio Ramos von Real Madrid einen Handelfmeter (78.) - doch dann schlug Jedvaj noch einmal zu (90.+3). Mit nunmehr vier Zählern aus drei Partien ist die Mannschaft von Trainer Zlatko Dalic in der A-Liga (Gruppe 4) nun...

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So wandern Sie im Alter richtig aus

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Tschechien lehnt UN-Migrationspakt ab

Nach den Vereinigten Staaten, Ungarn und Österreich lehnt auch Tschechien den UN-Migrationspakt ab. Die Regierung werde dem Pakt nicht beitreten, weil er nicht deutlich zwischen legaler und illegaler Migration unterscheide, sagte Vizeregierungschef Richard Brabec am Mittwoch. Zudem seien Änderungsvorschläge des Landes in der Endfassung nicht berücksichtigt worden. „Unser Ziel ist es, alle mögliche Maßnahmen zu treffen, um illegale Migration nicht zu unterstützen“, sagte Brabec. Ministerpräsident Andrej Babis hatte bereits vor zwei Wochen Vorbehalte gegen den UN-Migrationspakt angemeldet. Dieser sei nicht eindeutig formuliert und könne „missbraucht“ werden, kritisierte Babis. Der Milliardär mit slowakischen Wurzeln vertritt in der Flüchtlingspolitik eine harte Haltung. Das EU-Mitgliedsland Tschechien weigert sich vehement, Flüchtlinge aufzunehmen. ...

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Zankapfel „Haus der Geschichte Österreich“ eröffnet

In Wien ist das „Haus der Geschichte Österreich“ feierlich eröffnet worden. Gerade noch rechtzeitig zum Jubiläum der hundertjährigen Republik am heutigen 12. November wurde es fertig. Dabei war das Projekt schon alt, die Diskussion darüber lässt sich in Jahrzehnten messen. Stephan Löwenstein Politischer Korrespondent für Österreich und Ungarn mit Sitz in Wien. F.A.Z. Aber...

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So wird das nichts mit dem Wir-Gefühl

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Karstadt-Eigentümer Benko kauft sich in österreichische Zeitungen ein

Die Funke Mediengruppe aus Essen verkauft einen Teil ihrer Anteile an den österreichischen Tageszeitungen „Kronen Zeitung“ und „Kurier“ an die Signa Holding von Karstadt-Eigentümer René Benko. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, teilten Signa und die Mediengruppe in einer gemeinsamen Pressemitteilung an diesem Montag mit. Konkret übernehme die im Eigentum des Immobilieninvestors Benko stehende Signa Holding 49 Prozent an der WAZ Auslands Holding GmbH. Über diese Gesellschaft hält die Funke-Gruppe die Hälfte an der „Kronen Zeitung“ und knapp die Hälfte am „Kurier“. Das Boulevardblatt „Kronen Zeitung“ die auflagenstärkste Zeitung in Österreich. Die übrigen Anteile an ihr gehören der Familie Dichand. Am „Kurier“ ist die österreichische Raiffeisen-Gruppe beteiligt. Für die...

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Wie es mir gefällt

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Der Gesichtsverlust der Zivilisation

Als am 11.November 1918 die Waffen in Europa nach mehr als vier Jahren Krieg endlich schwiegen, wurde in dem norditalienischen Städtchen Possagno nicht gefeiert. Hier lebte seit genau einem Jahr niemand mehr; im November 1917 waren die Bewohner evakuiert worden, weil österreichische und deutsche Truppen bis ins Veneto vorgestoßen waren, die Höhen rund um den Monte Grappa besetzt hatten und von dort aus die tiefergelegenen Ortschaften im Feindesland beschossen. Andreas Platthaus Verantwortlicher Redakteur für Literatur und literarisches Leben. ...

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Auf einen Walzer mit der Großmacht

Mehr als zwei Jahrzehnte lang soll ein Oberst des österreichischen Bundesheeres für Russland spioniert haben. Das teilten Bundeskanzler Sebastian Kurz und Verteidigungsminister Mario Kunasek am Freitag in einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz mit. Dass der Mann enttarnt werden konnte, sei dem Hinweis eines „befreundeten Nachrichtendienstes“ zu verdanken, der vor einem „Informationsabfluss“ gewarnt habe. Die Affäre trifft die seit Ende vergangenen Jahres im Amt befindliche Mitte-rechts-Regierung in Wien auch deshalb empfindlich, weil sie bislang den Eindruck eines sehr nachsichtigen Umgangs mit Russland geweckt hat. Jetzt unterstrich Kurz: „Spionage ist inakzeptabel und zu verurteilen.“ Das Verhältnis zwischen Russland und der Europäischen Union werde dadurch nicht gerade verbessert. Russland bestritt den Vorwurf, einen Spion unterhalten zu haben. ...

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Kramp-Karrenbauer für UN-Migrationspakt

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat den UN-Migrationspakt gegen wachsende Kritik verteidigt. „Es sind vor allem rechtspopulistische Parteien, die versuchen, aus dem Migrationspakt ein Verhetzungspotenzial zu ziehen“, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Wenn wir unsere Politik in Deutschland danach ausrichten, verzwergen wir uns in einer unglaublichen Weise selbst – und die Rechtspopulisten verzeichnen schon den ersten Erfolg.“ Der Migrationspakt biete – rechtlich unverbindlich – eine Grundlage für Vereinbarungen zwischen Herkunftsländern und Zielländern, damit Migration erst gar nicht entstehe, sagte Kramp-Karrenbauer. „Daher ist der Pakt für Länder wie Deutschland eher positiv als negativ.“ Zugleich verteidigte Kramp-Karrenbauer die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel. „Dass 2015 viele Menschen zu uns gekommen sind, war in...

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Österreich beschuldigt Russland der Spionage

Ein mutmaßlicher Spionagefall belastet die russisch-österreichischen Beziehungen: Die Regierung in Wien beschuldigte am Freitag einen Oberst a.D. des Bundesheers, jahrzehntelang für Russland spioniert zu haben. Der 70-Jährige werde verdächtigt, seit den neunziger Jahren bis 2018 mit russischen Geheimdiensten zusammengearbeitet zu haben, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, werde dies „das Verhältnis zwischen Russland und der Europäischen Union nicht verbessern“. Österreich will „transparente Information“ „Spionage ist inakzeptabel“, sagte Kurz auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Verteidigungsminister Mario Kunasek. Kurz zog einen Vergleich zur Ausweisung von vier mutmaßlichen russischen Spionen aus den Niederlanden im April, die zu schweren Verstimmungen zwischen Moskau und Den Haag geführt hatte. Der Bundeskanzler forderte...

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„Juden wurden blindlings gehasst“

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Das ist das sicherste Kernkraftwerk der Welt

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In einem Atemzug mit Orbán und Trump

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.