Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Schwarze Listen in Österreich

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Österreichs Innenminister muss sich im Parlament verantworten

Österreichs Innenminister Herbert Kickl von der rechtspopulistische FPÖ und die Medien haben ein schwieriges Verhältnis. Eine E-Mail eines Ministeriumssprechers an die Landespolizeidirektionen, in der vor bestimmten Medien gewarnt wird, hat diesen Eindruck besonders bestärkt – und bringt Kickl mächtig in Bedrängnis. SPÖ-Sprecher Thomas Drozda spricht von einem „Maulkorberlass für unabhängige Medien“, die österreichische Journalistengewerkschaft von einer „gefährlichen Grenzüberschreitung“. Besonders deutlich wird die deutsche Co-Vorsitzende der Grünen im Europaparlament, Ska Keller: „Es ist eine Schande und ein Skandal, dass der Innenminister eines EU-Landes versucht, die Pressefreiheit zu unterlaufen.“ Die Affäre begann am Montagabend, als die Tageszeitungen „Der Standard“ und „Kurier“ online über die interne Mail des österreichischen Bundesinnenministeriums (BMI) an die...

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Bundeskanzler Kurz kritisiert österreichisches Innenministerium

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat das von der rechten FPÖ geführte Innenministerium kritisiert und sich gegen eine Ausgrenzung bestimmter Medien ausgesprochen. Kurz sagte am Rande der UN-Vollversammlung in New York: „Für einen freien und unabhängigen Journalismus im Land tragen besonders Parteien und Regierungsinstitutionen sowie öffentliche Einrichtungen eine hohe Verantwortung. Jede Einschränkung von Pressefreiheit ist nicht akzeptabel.“ Am Montagabend hatten zwei Zeitungen in Österreich eine E-Mail veröffentlicht, in der das österreichische Innenministerium (BMI) die Polizei vor bestimmten Medien gewarnt hatte. Außerdem wurde empfohlen, die Zusammenarbeit mit einigen Zeitungen auf ein Minimum zu beschränken. „Leider wird wie eh und je seitens gewisser...

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Die Rente ist ungerecht

Die Rente birgt ein unauflösbares Dilemma – und den Deutschen ist das bewusst. Als die F.A.S. in der vergangenen Woche in einer Leseraktion nach Deutschlands Problemen fragte, war die Resonanz lebhaft: Allein in der ersten Woche kamen mehr als 5000 Stimmen an – über soziale Netzwerke und Whatsapp, aber auch auf der Webseite faz.net/deutschlandsproblem. Viele Beiträge waren sehr ausführlich und differenziert. Und die Rente tauchte unter den Antworten so oft auf wie kein anderes Thema. Das galt für alte wie jungen Lesern. Prompt war sie auch das umstrittenste aller Themen in der Leseraktion. Zwar klangen die...

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BCG wechselt den Deutschland-Chef

An der Spitze der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) bahnt sich ein Wechsel an. Der seit sechs Jahren amtierende Deutschland-Chef Carsten Kratz gibt seinen Posten im kommenden Frühjahr ab, wie er nach einem BCG-Partnertreffen in Prag jetzt intern bekanntgab. Wer Nachfolger wird, ist demnach noch nicht beschlossen. Die rund 170 Partner in Deutschland und Österreich werden in den kommenden Wochen darüber beraten. Entschieden wird die Nachfolge in den nächsten Monaten aber letztlich von BCG-Europa-Chef Christoph Schweizer und dem globalen BCG-Chef Rich Lesser. ...

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Vierter Sieg in Serie für Rast

Audi-Pilot René Rast hat den 18. Saisonlauf im Deutschen Tourenwagen Masters gewonnen. Der Titelverteidiger aus Minden setzte sich am Sonntag in Spielberg vor seinem Schweizer Markenkollegen Nico Müller durch. Mit seinem vierten Sieg in Serie verkürzte er den Rückstand auf den in der Meisterschaft führenden Mercedes-Fahrer Paul Di Resta aus Schottland auf 30 Punkte und kann beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring am 13./14. Oktober noch in die Titelentscheidung eingreifen. Zweiter in der Gesamtwertung hinter Di Resta, der in Österreich auf Rang vier fuhr, ist dessen englischer Markenkollege Gary Paffett. Rast ist Dritter. Dank Paffett, DTM-Champion von 2005, und dem 2010-Sieger Di Resta sicherte sich Mercedes schon im drittletzten Rennen des Jahres den Titel in der Markenwertung. ...

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Verkehrte Welt im Dosenfußball

Nach einer phasenweise erschreckend schwachen Leistung hat RB Leipzig das Bruder-Duell gegen RB Salzburg zum Auftakt der Gruppenphase der Fußball-Europa League verloren. Die Sachsen unterlagen am Donnerstagabend dem RB-Team aus Österreich mit 2:3 (0:2). Fredrik Gulbrandsen (89.) besiegelte mit seinem Treffer für Österreichs Meister kurz vor dem Ende die Pleite der Leipziger. Yussuf Poulsen (82.) und Konrad Laimer (70.) hatten nach einem 0:2-Rückstand zunächst noch den unverdienten Ausgleich erzielt. Die über weite Strecken der Partie besseren Gäste waren in der ersten Halbzeit durch Munas Dabbur (20.) nach einem Fehler von Stefan Ilsanker und Amadou Haidara (22.) schon einmal in Führung gegangen. „An einem Tag wie heute,...

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Wilsons Antwort auf Burians Friedensnote

t Haag, 17. Septbr. (Priv.-Tel.) Reuter meldet aus Washington: Der Staatssekretär des Aeußern veröffentlicht folgende Erklärung: Der Präsident ermächtigt mich zu der Erklärung, daß unsere Regierung folgende Antwort auf die österreichisch-ungarische Note, die vorschlägt, eine nicht offizielle Konferenz der Kriegführenden abzuhalten, erteilen wird: <!-- DANN LINK ZU PDF ANGEBEN ... Die Regierung der Vereinigten Staaten hat die Empfindung, daß sie lediglich eine Antwort auf den Vorschlag der österreich-ungarischen Regierung geben kann. Sie hat zu wiederholten malen und durchaus offenherzig die Bedingungen mitgeteilt, auf Grund deren die Vereinigten Staaten einen Frieden zu Erwägung...

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Kurz beklagt „zu viele Spannungen“ in der EU

Zwei Tage vor dem informellen EU-Gipfel in Salzburg hat der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz die Mitgliedstaaten zur Beilegung ihrer Konflikte vor allem in der Flüchtlingsfrage aufgerufen. „Es gibt deutlich zu viele Spannungen in der Europäischen Union zwischen Osten, Westen, Norden und Süden“, sagte der amtierende EU-Ratsvorsitzende am Montag bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Paris. „Die EU kann nur stark sein, wenn wir gemeinsam handeln“, sagte Kurz weiter. Deshalb unterstütze er alle „Brückenbauer“. Zur Flüchtlingsfrage sagte Kurz, nötig sei eine Stärkung der EU-Grenzschutzagentur Frontex. Dies hatten er und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereits am Sonntagabend nach einem Treffen in Berlin bekundet. Macron unterstrich, daneben müsse es auch verstärkt Rückführungen abgelehnter Asylbewerber in die...

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Deutscher in Türkei verurteilt, Österreicher verhaftet

Die Regierung von Österreich fordert die sofortige Freilassung des Journalisten Max Zirngast aus türkischer Haft. Der Student war am Dienstag in Ankara verhaftet worden. Man erwarte von der Türkei, dass sie erkläre, was dem Journalisten vorgeworfen werde, und ihn, „wenn das nicht möglich ist“, sofort freilasse, sagte der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Österreich stehe bedingungslos zur Presse- und Meinungsfreiheit, ergänzte Regierungssprecher Peter Launsky-Tieffenthal. Zirngast werde von der österreichischen Botschaft konsularisch betreut. Das Magazin „re:volt“, das sich selbst als „linksradikal“ ausweist, hatte gemeldet, dass Zirngast, der für das Blatt schrieb, festgenommen wurde und die türkische Justiz den Verdacht hege, er unterstütze eine terroristische Organisation. Bestätigt wurde seine Festnahme durch die amerikanische linke Zeitschrift...

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FPÖ will nicht mit Bannon zusammenarbeiten

Die rechtspopulistische Regierungspartei FPÖ in Österreich zeigt wenig Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Ultranationalisten Steve Bannon. Die FPÖ wolle rechte Allianzen in Europa schmieden, aber sicher nicht unter der Führung eines amerikanischen Politikers, sagte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky in einem am Dienstagabend online veröffentlichten Interview des Fernsehsenders ORF. Bannon, früherer Chefstratege von Amerikas Präsident Donald Trump, will Europas Rechte versammeln und mit Hilfe einer in Brüssel ansässigen Stiftung namens „Die Bewegung“ Einfluss auf die Europawahl im kommenden Jahr nehmen. Dazu führte er bereits Gespräche mit dem italienischen Innenminister Matteo Salvini von der fremdenfeindlichen Lega-Partei, dem Briten Nigel Farage, Gründer der United Kingdom Independence Party (Ukip), Vertretern des früheren Front National (FN) von...

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Machtkampf in der Schule

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Und wenn man selbst in Not wäre?

Bedingungslos wollten die Angehörigen die Organe des Verstorbenen nicht herausrücken. Zu einer Spende von Herz, Lunge und Leber wäre der Mann nur bereit gewesen, wenn eine der beiden Nieren seiner Frau zustehe. Das wurde den Ärzten unmissverständlich klargemacht, als sie nach dessen Hirntod anfragten. Ein anrüchiges Tauschgeschäft oder gar keine Organe – vor diese Wahl gestellt, entschieden sie sich zusammen mit der Deutschen Stiftung Organtransplantation für die Mauschelei, wie 2006 die „Süddeutsche Zeitung„ berichtete. Der Witwe wurde eine Niere zugeteilt. Egoismus und Eigeninteresse sind, das zeigt nicht nur dieses Beispiel, für manche Menschen immer noch das stärkste Motiv, ihren toten Körper herzugeben. Doch die sind weder ein geeignetes Vergabekriterium für ein Gesundheitssystem, in dem sich Tausende auf den Transplantations-Wartelisten drängen, noch sind sie legal. Dem Gesetz nach dürfen Organe...

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„Für ein Nein reicht ein Zettel im Geldbeutel“

Wer nicht zu Lebzeiten ausdrücklich bekundet, dass er kein Organspender sein möchte, gilt nach der Widerspruchslösung theoretisch als Organspender. Seitdem Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) diese Regelung ins Gespräch gebracht hat, schlägt ihm Kritik entgegen: Ängste könnten geschürt werden, die Organspende noch mehr an Vertrauen einbüßen. In Österreich gibt es die Widerspruchslösung, genau wie in 20 anderen Ländern der Europäischen Union. Und auf der Liste der Länder mit den meisten Organspendern nimmt Österreich den vierten Platz ein – während Deutschland abgeschlagen weit hinten liegt. Karin Truscheit ...

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Wie sage ich „Nein“ zur Organspende?

Jetzt löst sie noch heftige Diskussionen aus, doch sollte sich die Widerspruchslösung in Deutschland durchsetzen, könnte hier bald jeder potentieller Organspender sein. Dann müssen Deutsche der Organspende nicht mehr explizit zustimmen, sondern umgekehrt Widerspruch einlegen. Einen Gesetzesentwurf hat Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dazu noch nicht. Er will die gesellschaftliche und parlamentarische Debatte abwarten. Also erst das „Ob“ und dann das „Wie“. Die Idee ist: Liegt kein Widerspruch vor, wird ein hirntoter Patient automatisch zum Organspender. Ist das nicht gewollt, muss irgendwo ein „Nein“ dokumentiert sein. Doch wie funktioniert das in der Praxis? Das Gesundheitsministerium hat dafür noch kein konkretes Konzept. „Wir befinden uns erst am Anfang einer Debatte. Die Details werden dann von den Abgeordneten diskutiert“, heißt es aus dem Ministerium auf...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.