Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Boxen – Untersuchung bestätigt WM

Superstar hatte im WM-Kampf gegen Jeff Horn umstrittene Niederlage hinnehmen müssenSan Juan – Der frühere Box-Weltmeister Manny Pacquiao muss nach einer Untersuchung durch unabhängige Punktrichter seine Niederlage im WM-Kampf gegen Jeff Horn akzeptieren. Die fünf Wertungsrichter sahen in der nachträglichen Prüfung des Kampfes um den Weltergewichtstitel vom 2. Juli den Australier Horn ebenfalls als den Sieger an, teilte der Verband WBO am Montagabend (Ortszeit) in San Juan mit.Eine philippinische Regierungsbehörde hatte Beschwerde gegen das einstimmige Urteil der Punktrichter eingelegt, daraufhin ordnete die WBO die Untersuchung an. Der 38-jährige Pacquiao, der einen Sitz im Senat seines Landes hat und in acht verschiedenen Gewichtsklassen Weltmeister war, hatte seinen Titel gegen den Australier Horn überraschend verloren. Nun wird darüber spekuliert, ob es zu einem Rückkampf zwischen Pacquiao und Horn kommt. (APA; 11.7.2017)

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Boxen

Der Box-Star muss sich dem No-Name Jeff Horn nach Punkten geschlagen gebenBrisbane – Als Volksheld Manny Pacquiao gefallen war, verloren auch die vom Terror heimgesuchten Filipinos ihre große Hoffnung. "Unser Herz schmerzt so sehr. Pacquiao hat verloren, unsere Häuser sind abgebrannt. Wir hatten gehofft, wir hätten Freude und Hilfe bekommen können", sagte ein Bewohner der vom IS terrorisierten Stadt Marawi City nach der einstimmigen Niederlage Pacquiaos im WM-Kampf gegen den australischen Herausforderer Jeff Horn.Pacquiao, Senator in seiner Heimat, wollte den Philippinen Freude schenken und sich selbst für einen Rückkampf gegen Protzboxer Floyd Mayweather in Position bringen. Beides hat nicht funktioniert. Das Land trägt Trauer, der Rekord-Weltmeister steht vor einer ungewissen Zukunft.Pacquiao, der als erster Boxer der Welt in acht Gewichtsklassen Weltmeister war, äußerte sich nach dem überraschenden Verlust des Titels im Weltergewicht schmallippig. "Es ist eine Entscheidung der Punktrichter. Diese akzeptiere ich", sagte der 38-Jährige.VerwunderungDas Duell gegen Horn sollte für Pacquiao eigentlich nur eine Zwischenstation auf dem Weg zur Neuauflage des "Kampfes des...

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Boxen

Der Box-Star muss sich dem No-Name Jeff Horn nach Punkten geschlagen gebenBrisbane – Box-Star Manny Pacquiao hat überraschend seinen Titel als Weltergewichts-Weltmeister des Profiverbandes WBO verloren. Der 38-Jährige von den Philippinen unterlag dem zehn Jahre jüngeren Australier Jeff Horn am Sonntag in Brisbane einstimmig nach Punkten.Der frühere Lehrer Horn, der als Außenseiter in das Duell gegangen war, lag nach den hart umkämpften zwölf Runden vor 50.000 Zuschauern bei allen drei Punktrichtern vorn. Einer wertete den Kampf mit 117:111 zugunsten von Horn, die beiden anderen jeweils mit 115:113. Für Pacquiao war es im 68. Profikampf die siebente Niederlage. (APA, 2.7.2017)

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Boxen

Mit dem Ohrbiss sorgte Mike Tyson am 28. Juni 1997 für einen der größten Skandale in der Geschichte des ProfiboxensLas Vegas/Berlin – Mike Tyson schäumt vor Wut. Es läuft die dritte Runde in diesem mit Spannung erwarteten Fight gegen Evander Holyfield, und der in die Jahre gekommene Ex-Champ findet partout kein Mittel. Ständig setzt ihm sein Kontrahent zu. Schließlich verliert "Iron Mike" die Nerven, beißt Holyfield ein 1,5 Zentimeter langes Stück aus dem Ohr. Ein ungeheuerlicher Vorgang – 16.331 Zuschauer im MGM Grand Hotel von Las Vegas sind entsetzt.Holyfield schreit vor Schmerz und zeigt immer wieder empört auf sein blutendes Ohr. Ringrichter Mills Lane beruhigt die Gemüter, lässt die Runde zu Ende boxen und disqualifiziert den Ohr-Beißer. "Er hat das mit voller Absicht getan, ich war sicher, dass mein Ohr ab ist", sagte Holyfield später über die einzigartige Attacke, die sich am Mittwoch zum 20. Mal jährt.Längst versöhntFür Tyson kommt es knüppeldick. Der nach eigenen Worten "Baddest Man of the Planet" wird für ein Jahr gesperrt. Der brutale Pitbull aus den späten 1980-er Jahren hatte längst nicht mehr die Schnelligkeit und Schlagstärke. Zwei Tage...

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Boxen

Der 40-jährige US-Amerikaner nimmt es zwei Jahre nach seinem Rücktritt Ende August in Las Vegas mit dem irischen Profibox-Debütanten und Ultimate-Fighting-Champion aufLas Vegas (Nevada) – Floyd Mayweather kehrt in den Boxring zurück. Der 40-jährige US-Amerikaner, der vor zwei Jahren zurückgetreten war, nimmt es am 26. August in Las Vegas mit dem Profibox-Debütanten und Ultimate-Fighting-Champion Conor McGregor auf. Der 28-jährige Ire gilt als Star der Mixed-Martial-Arts-Szene (MMA) und hatte im Vorfeld des Deals ebenso wie Mayweather rund 100 Millionen Dollar für den Kampf gefordert. Der über zwölf Runde angesetzte Fight soll alle finanziellen Rekorde sprengen. McGregors Promoter Dana White sagte zur Vereinbarung: "Floyd ist der größte Boxer aller Zeiten und Conor ist der Meister seines Sports. Ich dachte, der Deal sei unmöglich, aber es ist der richtige Kampf zum richtigen Zeitpunkt." Der frühere Mehrfach-Champ Mayweather hatte seine Karriere Ende 2015 nach 49 Profikämpfen ohne Niederlage beendet. Nun will er mit Sieg Nummer 50 alleiniger Rekordhalter werden und den legendären Rocky Marciano abhängen.Conor McGregor hat seit seiner Jugend keinen Boxkampf mehr...

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Boxen

Aleksandar Mraovic war übergewichtig, er wurde gemobbt und verprügelt. Er ging nicht mehr auf die Straße, dann lernte er sich zu verteidigen. Heute ist er groß, sportlich gebaut und einer der besten Boxer des LandesWien – Die Geschichte von Aleksandar Mraovic wäre vielleicht sogar Hollywood zu kitschig. Aber die Geschichte ist längst nicht zu Ende. Sie könnte noch kitschiger werden. Olympia 2020: "Ich bin hundertprozentig sicher, dass ich eine Medaille mache", sagt er.Mai 2017, Wien, Ottakring, Boxclub Bounce. 16 der besten österreichischen Boxer und zwei Boxerinnen haben sich um 18 Uhr zum Training eingefunden. Zunächst wird 15 Minuten gelaufen, dann Partnerübungen. Am Ende jeder Übung pfeift Daniel Nader. Der Coach hat den Klub mit aufgebaut. Es läuft gut. Boxtraining ist trendig. Nicht alle wollen zu Olympia.Mraovic schon. "Boxen hat mein Leben verändert", sagt der 20-jährige Wiener. Seine Kindheit war nicht einfach. Die Eltern ließen sich früh scheiden. Als Achtjähriger übersiedelte er mit Mutter und Stiefvater nach Banja Luka (Republika Srpska / Bosnien-Herzegowina). Eine schwierige Umstellung für den Buben. "Ich konnte nur wenig Serbisch." Er lernte die...

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Boxen – Joshua

Möglicher Austragungsort ist das Principality Stadium in Cardiff – Klitschko-Zusage weiterhin offenLondon – Das Management des britischen Schwergewichts-Boxweltmeisters Anthony Joshua hat Wladimir Klitschko den 28. Oktober als Rückkampf-Termin vorgeschlagen. Der 41-jährige Ex-Weltmeister aus der Ukraine, der Joshua am 29. April vor 90.000 Zuschauern in London durch Technischen K.o. in der elften Runde unterlegen war, hat sich allerdings noch nicht entschieden, ob er seine Karriere fortsetzt."Der 28. Oktober wäre eine Option", sagte Joshua-Manager Eddie Hearn laut "Sun" und nannte das Principality Stadium in Cardiff/Wales als möglichen Austragungsort. Das Stadion fasst bei Fußball- oder Rugby-Spielen 74.500 Zuschauer und ist überdacht. (APA, 16.5.2017)

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Boxen

Tyson Fury, wie man ihn kennt: "Ich schlage ihn mit festgebundenem Arm" – Wahrscheinlicher sind aber andere GegnerTyson Fury hat eine Kampfansage an Weltmeister Anthony Joshua abgegeben. "Ich bin mir sicher, dass ich A. J. mit einem festgebundenen Arm am Rücken noch schlage. Ich brauche nicht einmal ein Aufwärmen, wenn er es will", tönte der einstige Champion in einem Interview des Senders Sky Sports.Fury ergänzte, dass er "genauso lange aus dem Ring" sei wie Klitschko, aber der Unterschied sei: "Ich bin nicht 41, ich bin 28." Joshua sei ein "aufgepumpter Gewichtheber. Ich bin immer noch die Nummer eins der Welt, und jeder weiß das. Es fehlt noch ein Kampf, der größte der Welt, und das weiß jeder. Ich gegen A. J., kein anderer."Viele Sprüche, keine LizenzDoch hinter den markigen Sprüchen steckt doch auch eine Menge heiße Luft. Der 2,06-Meter-Riese hat aktuell nicht einmal eine Lizenz. Der britische Boxverband hat sie Fury 2016 wegen Drogen- und Medikamentenmissbrauchs entzogen. Zudem soll ihm Anfang 2015 die Einnahme des Steroids Nandrolon nachgewiesen worden sein. In der nächsten Woche kommt es zu einer Anhörung, derzeit hält sich Fury in seinem Trainingscamp in...

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Klitschko

Nach der Niederlage gegen Anthony Joshua denkt Wladimir Klitschko über ein Re-Match nach. Joshua-Manager bringt Cardiff als Austragungsort ins Gespräch – Box-Euphorie in GroßbritannienLondon – "Wahrscheinlich will Klitschko einen Rückkampf", sagte Anthony Joshuas Promoter Eddie Hearn und wurde nur wenige Stunden nach dem wohl besten Schwergewichtskampf der letzten zehn Jahre konkret. Als Ort brachte der Manager das Millennium Stadion im walisischen Cardiff ins Gespräch. Nach Deutschland würde sein Boxer nicht gehen. Vor Oktober komme ein zweites Duell aber nicht in Frage, da Wladimir Klitschko "einen hässlichen Cut" kassierte.Das Klitschko-Lager reagierte zurückhaltend. "Solange Wladimir keine Entscheidung getroffen hat, reden wir nicht über Austragungsorte", sagte Manager Bernd Bönte. "Ein Rückkampf würde aber aus finanziellen Gründen eher nicht in Deutschland stattfinden." In Großbritannien seien im Ticketing höhere Erlöse zu erzielen.Klitschko: "Bin glücklich"Als Klitschko in den Katakomben des Wembley-Stadions vor die Presse trat, sah er schon wieder erstaunlich erholt aus. Die Verletzung am linken Auge war überschminkt, sein Blick drückte...

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Boxen

Nach der Niederlage gegen Anthony Joshua denkt Wladimir Klitschko über ein Re-Match nach. Joshua: "Wenn er das möchte" – Klausel für einen Rückkampf im Vertrag – Box-Euphorie in GroßbritannienLondon – Als Wladimir Klitschko in den Katakomben des Wembley-Stadions vor die Presse trat, sah er schon wieder erstaunlich erholt aus. Der furchterregende Cut am linken Auge war überschminkt, sein Blick drückte Entschlossenheit aus. Der Altmeister wollte trotz der schmerzhaften K.o.-Niederlage gegen den neuen Box-Riesen Anthony Joshua keine Schwäche zeigen – und das große Thema Rücktritt wischte er vorerst zur Seite."Ich bin glücklich, das war ein großer Fight", sagte Klitschko und sorgte für etwas Verwunderung. Beide Boxer hatten den 90.000 Zuschauern im britischen Fußball-Tempel eine mitreißende Ringschlacht geboten, die Box-Laien wie -Experten von den Sitzen riss. Der Guardian schrieb von einer "epischen Wembley-Schlacht", selbst der tief gefallene Klitschko-Bezwinger Tyson Fury zollte Respekt für einen "guten Kampf auf Leben und Tod".Rückkampf vertraglich zugesichertJoshua ging aus dem Spektakel als klarer Sieger hervor. In der elften Runde musste man sich nach...

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Epic – Joshua schlägt Klitschko in packendem WM

"Im Vertrag ist ein Rückkampf festgeschrieben, aber ich muss das alles erst einmal analysieren und brauche nun einige Wochen Zeit, bevor ich weiß, wie es weitergeht", erklärte Klitschko. Der Ukrainer hatte ein Jahrzehnt lang die Schwergewichtsklasse beherrscht und die WM-Titel der Verbände WBA, IBF, WBO sowie IBO auf sich vereint. (sid, APA; vet, 30.4.2017)

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Joshua vs. Klitschko

Im Wembley-Stadion trifft der Titelträger aus Großbritannien mit der K.-o.-Quote von 100 Prozent auf den ukrainischen RoutinierLondon – Beim Boxkampf der Superlative zwischen Wladimir Klitschko und Weltmeister Anthony Joshua liegt am Samstag in London ein K. o. in der Luft. Im mit 90.000 Zuschauern ausverkauften Wembley-Stadion trifft der Titelträger aus Großbritannien mit der K.-o.-Quote von 100 Prozent auf den ukrainischen Routinier, der bei 64 Siegen als Profi 53 Knockouts landete.Ex-Champ Lennox Lewis will sich nicht festlegen: "Wird es ein kurzer Kampf, siegt Joshua. Wird es ein langer Kampf, siegt Wladimir. Auf alle Fälle wird es einen K. o. geben." Die Londoner Buchmacher setzen auf den 27-jährigen Titelverteidiger, der erst seinen 19. Kampf bestreitet und noch über nie mehr als sieben Runden gegangen ist. Über die Börsen der beiden Hauptdarsteller der großen Box-Show, die sich in Statur, korrektem Auftreten und Trainingsfleiß ähneln, wird ein Geheimnis gemacht. Beide dürften mindestens 20 Millionen Euro einstecken. Allein über den Ticketverkauf und das Pay-per-View sollen laut britischen Medien etwa 48 Millionen Euro zusammenkommen.Der promovierte...

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Boxen – Joshua schlägt Wladimir Klitschko in packendem WM

Doch Joshua schien sich übernommen zu haben, pumpte und wirkte wie benommen. Klitschko, der einen Cut über dem rechten Auge erlitt, traf seinerseits, der junge Titelverteidiger rettete sich in die Pause. In der sechsten Runde witterte Klitschko seine Chance und traf seinen Gegner mehrmals in Folge. Mit einer brutalen Rechten schickte er den Briten auf die Bretter, der ebenfalls angezählt wurde. Hier hätte Klitschko mehr nachsetzen müssen. Joshua drehte in der elften Runde wieder richtig auf, schickte den Herausforderer zweimal zu Boden, ehe Ringrichter David Fields den Kampf abbrach. (sid, vet, 30.4.2017)

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Boxen

Ex-Champ Lennox Lewis tippte bei langem Kampf auf Klitscho, glaubt in jedem Fall an K.o.London – Beim Boxkampf der Superlative zwischen Wladimir Klitschko und Weltmeister Anthony Joshua liegt am Samstag in London ein K.o. in der Luft. Im mit 90.000 Zuschauern ausverkauften Wembley-Stadion trifft der Titelträger aus Großbritannien mit der K.o.-Quote von 100 Prozent auf den ukrainischen Routinier, der bei 64 Siegen als Profi 53 Knockouts landete.Ex-Champ Lennox Lewis will sich nicht festlegen: "Wird es ein kurzer Kampf, siegt Joshua. Wird es ein langer Kampf, siegt Wladimir. Auf alle Fälle wird es einen K.o. geben." Die Londoner Buchmacher setzten auf den 27-jährigen Titelverteidiger, der erst seinen 19. Kampf bestreitet und noch nie mehr als sieben Runden ging. Über die Börsen der beiden Hauptdarsteller der großen Box-Show, die sich in Statur, korrektem Auftreten und Trainingsfleiß ähneln, wird ein Geheimnis gemacht. Beide dürften mindestens 20 Millionen Euro einstecken. Allein über den Ticket-Verkauf und das Pay-per-View sollen laut britischen Medien etwa 48 Millionen Euro zusammenkommen.Der promovierte Sportwissenschaftler Klitschko, nach eigenen Worten regelrecht...

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Boxen

Glanzvolles Comeback oder erneute Schmach: Für Wladimir Klitschko geht es am Samstag im "Box-Kampf der Superlative" vor 90.000 Fans im Londoner Wembley Stadion um alles oder nichtsLondon – Der ukrainische Boxprofi Wladimir Klitschko sieht im Kampf gegen Weltmeister Anthony Joshua in London den Höhepunkt seiner Karriere. "Die Spitze ist Wembley mit 90.000 Zuschauern und einem Herausforderer, der absolut extravagant, interessant und stark ist", sagte der ehemalige Schwergewichts-Weltmeister "rtl.de" (Mittwoch) vor dem Fight am Samstag (23.00 Uhr).Während sich Wladimir vor dem Kampf zu seiner Zukunft nicht äußern wollte, sprach der strenge Bruder Witali Klartext. "Wladimir hat keine zweite Chance", sagte der vier Jahre ältere Ex-Weltmeister und heutige Bürgermeister von Kiew: "Er weiß, dass für seine Zukunft viel davon abhängt."Keine zweite Chance? Keine Option auf einen Rückkampf? Eine zweite Pleite wie gegen Tyson Fury im November 2015 kann sich der mittlerweile 41-Jährige nicht leisten.Auch der deutsche Ex-Champion Henry Maske hält für diesen Fall einen Rücktritt des Ukrainers für unvermeidbar. "Bei einer klaren Niederlage wüsste ich nicht, welche Motivation er...

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