Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Boxen

Fernando "Ferdie" Pacheco warnte den Größten vergeblich vor gesundheitlichen SchädenErst als sich der Größte anschickte, durch immer neue Kämpfe seine Gesundheit nachhaltig zu ruinieren, wollte Fernando "Ferdie" Pacheco seinem Schützling Muhammad Ali nicht mehr zur Seite stehen. Zwischen 1962 und 1977 diente der als "The Fight Doctor" bekannte Arzt und Physiotherapeut dem besten Boxer aller bisherigen Zeiten und wurde einer der engsten Vertrauten des dreimaligen Schwergewichtschampions.Ein Freund blieb er auch nach dem Ausscheiden aus dessen Team. Ali, an Parkinson erkrankt, gestand öffentlich ein, dass Pacheco mit seinen Warnungen recht behalten hatte.Vergeblicher RatschlagPacheco, der Ali auch als Cutman betreute und also nicht wenig zum scheinbar stets makellosen Aussehen des Champs beitrug, begann Anfang der 1970er-Jahre Veränderungen an seinem Mann festzustellen. Nach dem für Ali aufreibenden Gefecht mit Earnie "The Black Destroyer" Shavers im September 1977 versuchte er vergeblich, Ali zum Rücktritt zu überreden.Alarmiert hatte ihn ein Bericht der New York State Athletic Commission, die Ali fortschreitende Nierenschäden attestierte. Der spätere...

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Sieg – Boxen: Joshua bleibt Schwergewichts

Technischer K.o. in der 10. Runde gegen französischen HerausfordererZürich – Der englische Schwergewichts-Boxweltmeister Anthony Joshua (28) hat seine beiden WM-Titel (WBA Super und IBF) im Schwergewicht mit Erfolg verteidigt. Der 28-Jährige besiegte in der Nacht auf Sonntag im walisischen Cardiff den Franzosen Carlos Takam durch technischen K.o. in der 10. Runde.Der Ringrichter nahm den Herausforderer aus Frankreich mit Wurzeln im Kamerun nach einer unbeantworteten Schlagserie von Joshua aus dem Kampf. Takam schien zum Zeitpunkt des Abbruchs trotz Unterlegenheit und einem Cut über dem rechten Auge immer noch reaktionsfähig. Da Takam nach Punkten klar zurücklag, hätte er den Kampf nur noch mittels eigenem Knockout können. Für Joshua war es der 20. vorzeitige Sieg im 20. Profikampf.Das Duell wurde vor 80.000 Zuschauern im überdachten Stadion von Cardiff ausgetragen. Eigentlich sollte der vom früheren Champion Wladimir Klitschko einst brutal k.o. geschlagene Kubrat Pulev gegen Joshua antreten. Der Bulgare musste aber wegen einer Schulterverletzung absagen. Auch der Kampf gegen Takam wurde nun als Pflichtherausforderung für Joshua gewertet. (APA, sda, 29.10.2017)

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Boxen

Statt verbaler Provokation gab die Schwedin Mikaela Lauren der Norwegerin Cecilia Braekhus vor dem WM-Kampf einen KussStokke/Wien – So zärtlich kann Frauen-Boxen sein. Bereits vor dem WM-Kampf im Weltergewicht im norwegischen Stokke landete die Schwedin Mikaela Lauren ihren ersten Treffer gegen die Norwegerin Cecilia Braekhus. Die Herausforderin überraschte ihre Kontrahentin beim "Staredown" mit einem Kuss. Cecilia Braekhus reagierte angewidert und mit einer kleinen Ohrfeige, bevor sie das Podium verließ. Kurz danach gab sich Braekhus ob der Aktion ihrer Gegnerin aber schon wieder humorvoll mit einem Lachen.Braekhus, die kolumbianische Wurzeln hat, ist fünffache Weltmeisterin und verteidigt gegen Lauren ihren Titel. Nach 31 Profikämpfen ist die 36-Jährige noch ungeschlagen. "So etwas ist mir lange nicht passiert", sagt Braekhus nach der Kuss-Attacke. "Am Samstag wird es krachen. Dann wird nicht mehr geküsst", kündigt Lauren bei Instagram an. (red, 18.10.2017)

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Schwergewicht – Joshua verteidigt WM

Kubrat Pulew musste aufgrund einer Trainingsverletzung absagenCardiff – Klitschko-Bezwinger Anthony Joshua wird seinen Weltmeister-Titel im Schwergewicht nach einer Trainingsverletzung von Kubrat Pulew nun gegen Carlos Takam aus Kamerun verteidigen. Joshuas Promoter Eddie Hearn teilte mit, dass der Bulgare Pulew im Training für die WBA-IBF-WM am 28. Oktober in Cardiff eine Schulterverletzung erlitten hat.Der 36-jährige Takam ist die Nummer drei in der Weltrangliste des Verbandes IBF und war als Ersatzgegner vorgesehen, falls Herausforderer Pulew nicht antreten könne. Der 27-jährige Joshua hatte sich den Gürtel der WBA im April durch den technischen K.o. gegen Wladimir Klitschko geholt. Der Ukrainer hatte jüngst seinen Rücktritt erklärt. (APA, 17.10.2017)

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Boxen – Joshua verteidigt WM

Kubrat Pulew musste aufgrund einer Trainingsverletzung absagenCardiff – Klitschko-Bezwinger Anthony Joshua wird seinen Weltmeister-Titel im Schwergewicht nach einer Trainingsverletzung von Kubrat Pulew nun gegen Carlos Takam aus Kamerun verteidigen. Joshuas Promoter Eddie Hearn teilte mit, dass der Bulgare Pulew im Training für die WBA-IBF-WM am 28. Oktober in Cardiff eine Schulterverletzung erlitten hat.Der 36-jährige Takam ist die Nummer drei in der Weltrangliste des Verbandes IBF und war als Ersatzgegner vorgesehen, falls Herausforderer Pulew nicht antreten könne. Der 27-jährige Joshua hatte sich den Gürtel der WBA im April durch den technischen K.o. gegen Wladimir Klitschko geholt. Der Ukrainer hatte jüngst seinen Rücktritt erklärt. (APA, 17.10.2017)

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Boxen

US-Amerikaner Halbschwergewichts-Champ der Verbände IBF, WBO und WBALas Vegas – Der US-amerikanische Box-Weltmeister Andre Ward hat am Donnerstag im Alter von 33 Jahren seinen Rücktritt erklärt. Der Olympiasieger von 2004 gewann in seiner Profikarriere alle 32 Kämpfe, 16 davon mit K.o. Bei seinem letzten im Juni gegen den Russen Sergej Kowalew verteidigte er seine Halbschwergewichts-WM-Titel der Verbände IBF, WBO und WBA erfolgreich. (APA/Reuters, 21.9.2017)

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Pläne

Zwei Jahre nach dem Tod seiner Ehefrau hat Rio Ferdinand die größte Krise seines Lebens überwunden und ein neues Ziel: Der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft will Profiboxer werdenLondon/Köln – Im Mai 2015 war es dunkel geworden im Leben von Rio Ferdinand. Nach kurzem Kampf gegen den Brustkrebs starb seine Ehefrau Rebecca Ellison. Eine Tragödie für ihn und die drei gemeinsamen Kinder.Ohne Kraft und Lebensmut beendete der ehemalige Kapitän von Manchester United und der englischen Fußball-Nationalmannschaft Tage später seine erfolgreiche Karriere. Zwei Jahre später ist Ferdinand aus den Tiefen des Lebens aufgetaucht – und hat wieder ein Ziel: Der ehemalige teuerste Verteidiger der Welt will Profiboxer werden. Ferndinand gab am Dienstag per Twitter seine Pläne offiziell per Twitter bekannt und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der Tageszeitung Daily Telegraph. Für den Start seiner zweiten sportlichen Laufbahn benötigt der heutige TV-Experte im Fußball allerdings noch eine Lizenz.Ferdinand wird in zwei Monaten 39, ein stolzes Alter für den Beginn einer Box-Karriere wahrscheinlich im Cruisergewicht (bis 90,7 kg). Doch Ferdinand ist fit....

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1922–2017

Ex-Weltmeister, berühmt für seine Nehmerqualitäten, wurde 95 Jahre altNew York – Boxlegende Jake LaMotta ist am Dienstag im Alter von 95 Jahren gestorben. Das teilte seine Tochter Christi am Mittwoch auf Facebook mit. Er sei in einem Pflegeheim in Miami den Folgen einer Lungenentzündung erlegen, sagte seine Frau Denise Baker dem Fernsehsender ABC. Der als Giacobbe LaMotta geborene Italo-Amerikaner war von 1949 bis 1951 Weltmeister im Mittelgewicht.LaMotta galt als einer der Boxer mit den größten Nehmerqualitäten in der Geschichte seines Sports. 1949 kürte er sich mit einem Sieg gegen den favorisierten Franzosen Marcel Cerdan zum Weltmeister im Mittelgewicht. Mit einer Karrierestatistik von 83 Siegen in 106 Kämpfen wurde er 1990 in die Boxing Hall of Fame aufgenommen.Berühmtheit erlangte LaMotta auch durch die Hollywood-Verfilmung seines Lebens unter dem Titel "Raging Bull" ("Wie ein wilder Stier") im Jahr 1980 mit Robert De Niro in der Hauptrolle, der für seine Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. LaMotta war siebenmal verheiratet und hatte sechs Kinder. (sid, 20.9.2017)

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1922 – 2017

Ex-Weltmeister, berühmt für seine Nehmerqualitäten wurde 95 Jahre altNew York – Box-Legende Jake LaMotta ist bereits am Dienstag im Alter von 95 Jahren verstorben. Das teilte seine Tochter Christi am Mittwoch via Facebook mit. Wie seine Frau Denise Baker dem Fernsehsender ABC sagte, sei LaMotta den Folgen einer Lungenentzündung in einem Pflegeheim in Miami erlegen. Der als Giacobbe LaMotta geborene Italo-Amerikaner war von 1949 bis 1951 Weltmeister im Mittelgewicht.LaMotta galt als einer der Boxer mit den größten Nehmerqualitäten in der Geschichte seines Sports. 1949 kürte er sich mit einem Sieg gegen den favorisierten Franzosen Marcel Cerdan zum Weltmeister im Mittelgewicht. Mit einer Karriere-Statistik von 83 Siegen in 106 Kämpfen wurde LaMotta 1990 in die "Boxing Hall of Fame" aufgenommen.Berühmtheit erlangte LaMotta auch durch die Hollywood-Verfilmung seines Lebens unter dem Titel "Raging Bull" (auf deutsch: "Wie ein wilder Stier") im Jahre 1980 mit Robert De Niro in der Hauptrolle, der für seine Darstellung mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. LaMotta war insgesamt siebenmal verheiratet und hatte sechs Kinder. (sid – 20.9. 2017)

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Boxen

Zwei Jahre nach dem Tod seiner Ehefrau hat Rio Ferdinand die größte Krise seines Lebens überwunden und ein neues Ziel: Der ehemalige Kapitän der englischen Nationalmannschaft will Profiboxer werdenLondon/Köln – Im Mai 2015 war es dunkel geworden im Leben von Rio Ferdinand. Nach kurzem Kampf gegen den Brustkrebs starb seine Ehefrau Rebecca Ellison. Eine Tragödie für ihn und die drei gemeinsamen Kinder.Ohne Kraft und Lebensmut beendete der ehemalige Kapitän von Manchester United und der englischen Fußball-Nationalmannschaft Tage später seine erfolgreiche Karriere. Zwei Jahre später ist Ferdinand aus den Tiefen des Lebens aufgetaucht – und hat wieder ein Ziel: Der ehemalige teuerste Verteidiger der Welt will Profiboxer werden. Ferndinand gab am Dienstag per Twitter seine Pläne offiziell per Twitter bekannt und bestätigte damit einen entsprechenden Bericht der Tageszeitung Daily Telegraph. Für den Start seiner zweiten sportlichen Laufbahn benötigt der heutige TV-Experte im Fußball allerdings noch eine Lizenz.Ferdinand wird in zwei Monaten 39, ein stolzes Alter für den Beginn einer Box-Karriere wahrscheinlich im Cruisergewicht (bis 90,7 kg). Doch Ferdinand ist fit....

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Boxen – Kein Sieger im WM

Kasachischer Dreifach-Weltmeister im 38. Profi-Kampf erstmals nicht siegreichLas Vegas – Der mit Spannung erwartete Mega im Mittelgewicht zwischen den Box-Weltmeistern Gennadi Golowkin (35) und Saul "Canelo" Alvarez (27) ist ohne Sieger geblieben. In einem spektakulären Kampf über zwölf Runden trennten sich der Kasache und der Mexikaner in Las Vegas nach dem Votum der drei Punktrichter unentschieden.Golowkin ging damit in seinem 38. Profi-Kampf erstmals nicht als Sieger aus dem Ring, behält aber seine WM-Gürtel im Mittelgewicht der Verbände WBC, WBA und IBF. Beide Boxer kündigten direkt nach dem letzten Gong ihre Bereitschaft für einen Rückkampf an."Mein Fokus liegt auf den Gürteln, ich bin immer noch der Champion", rief Golowkin den 22.358 Zuschauern in der Spielermetropole nach dem Kampf zu: "Ich habe jede Runde Druck auf ihn ausgeübt." Alvarez, WBO-Champion im Halbmittelgewicht, sagte: "Am Anfang wollte ich sehen, was er zu bieten hat. Ich denke, ich habe acht Runden gewonnen."Direkt nach dem Ende der letzten Runde rissen beide Kämpfer die Fäuste in die Höhe und ließen sich als Sieger feiern, nachdem sie die Zuschauer mit offensivem und aggressivem Boxen...

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Boxen – Deutscher Boxer opfert Zehe für WM

Guido Fiedler wollte sich einen Halbschwergewichts-Fight nicht entgehen lassen und entschied sich zu dem bizarren SchrittAugsburg/Wien – Boxer sind harte Knochen, teilen aus und stecken ein. Das aber, was der Deutsche Guido Fiedler über sich ergehen ließ, ist nichts für schwache Nerven. Der Profiboxer ließ sich die kleine Zehe des rechten Fußes amputieren, um einen geplanten Fight nicht platzen lassen zu müssen.Ein Infekt hatte den Knochen der Zehe angegriffen und den 44-Jährigen längere Zeit außer Gefecht gesetzt. Doch der Augsburger wollte endlich wieder kämpfen, und obwohl die Ärzte die Zehe retten hätten können, entschied sich Fiedler mangels entsprechender Geduld für eine Amputation.So kann nun der für Samstag geplante WM-Kampf um den WBU-Titel im Halbschwergewicht gegen den Ungarn Balazs Horvath in der Soundfactory in Gersthofen bei Augsburg steigen."Ich will unbedingt in den Ring und habe mich vorher schon schlau gemacht. Wichtig war für mich, dass ich keine Gleichgewichtsprobleme bekomme, wenn ich den Zeh abnehmen lasse", sagte Fiedler der "Augsburger Allgemeinen".Warum er sich zu dem bizarren Schritt entschied? "Meine biologische Uhr tickt. Ich wollte...

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Boxen – Box-Weltmeisterin stirbt 26

Französin Angelique Duchemin klagte im Training über BeschwerdenPerpignan – Die französische Profi-Boxerin Angelique Duchemin ist im Alter von 26 Jahren gestorben. Die Federgewichts-Weltmeisterin klagte im Training über Herzbeschwerden und wurde in ein Krankenhaus nach Perpignan gebracht. Dort starb sie an den Folgen einer Lungenembolie. Am 12. Oktober wollte die französische Meisterin ihren Titel in Montpellier verteidigen. (sid, 30.8. 2017)

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Boxen – Box

Französin Angelique Duchemin klagte im Training über BeschwerdenPerpignan – Die französische Profi-Boxerin Angelique Duchemin ist im Alter von 26 Jahren gestorben. Die Federgewichts-Weltmeisterin klagte im Training über Herzbeschwerden und wurde in ein Krankenhaus nach Perpignan gebracht. Dort starb sie an den Folgen einer Lungenembolie. Am 12. Oktober wollte die französische Meisterin ihren Titel in Montpellier verteidigen. (sid, 30.8. 2017)

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Ansichtssache

Das Duell hat gute Chancen, der teuerste Kampf aller Zeiten zu werden. Die Veranstalter rechnen mit einem Erlös von 623 Millionen Dollar (528 Millionen Euro). Die bisherige Bestmarke resultierte aus Mayweathers Kampf gegen Manny Pacquiao im Jahr 2015, der 455 Millionen Dollar (386 Millionen Euro) umsetzte. In den USA kostete der Kampf als Pay-per-Variante 99,95 US-Dollar (83,43 Euro). DAZN hatte sich die Exklusivrechte für den deutschsprachigen Raum gesichert. Dort kostet das Abo monatlich 9,90 Euro. Am Ring im Spielerparadies saß viel Prominenz. Neben dem früheren Schwergewichts-Weltmeister Mike Tyson bestaunten auch Rock-Legende Ozzy Osbourne und Basketball-Star LeBron James das Geschehen. (sid, 27.8.2017)

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