Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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NHL: Blues nach 49 Jahren wieder in den Finals

Die St. Louis Blues haben erstmals seit 1970 das Stanley-Cup-Finale der NHL erreicht. Das Team aus Missouri bezwang die San Jose Sharks in eigener Halle klar mit 5:1 und entschied die Best-of-Seven-Halbfinalserie mit 4:2 für sich. Gegner im Kampf um den Titel sind ab Montag wie schon vor 49 Jahren die Boston Bruins. "Das ist unglaublich. Diese Stadt hat darauf schon so lange gewartet. Jetzt fehlen noch vier Siege. Wir müssen einfach so weiter machen", sagte Angreifer Pat Maroon.David Perron (2.) und Wladimir Tarassenko (17.) sorgten schon im ersten Drittel für eine 2:0-Führung. Dylan Gambrell (27.) brachte San Jose noch einmal heran, doch Brayden Schenn (33.), Tyler Bozak (54.) und Ivan Barbaschew (58.) machten alles klar für die Blues, die in der Serie bereits mit 1:2 zurückgelegen hatten. Blues warten noch immer auf den ersten TitelDie Blues spielen seit 1967 in der NHL, warten aber noch immer auf den ersten Meistertitel. Kein anderes Team der Liga hat so viele Begegnungen absolviert, ohne den Stanley Cup gewonnen zu haben.Zwischen 1968 und 1970 hatte St. Louis dreimal in Folge das Finale erreicht, dort aber...

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NHL: Blitzstart! Blues gleichen Serie aus

Die St. Louis Blues haben im Playoff-Halbfinale der NHL den Ausgleich geschafft. Durch einen 2:1-Sieg gegen die San Jose Sharks steht es im Duell der Western Conference 2:2, das nächste Spiel der Best-of-Seven-Serie findet am Sonntag (Ortszeit) in San Jose statt. Der Russe Iwan Barbaschew schoss die Blues bereits nach 35 Sekunden zur Führung, die Tyler Bozak noch vor Ende des ersten Drittels (18.) ausbaute. Center Tomas Hertl (47.) gelang lediglich der Anschlusstreffer für die Sharks.Auf den Sieger im Westen warten die Boston Bruins, die nach einer einseitigen Halbfinalserie gegen die Carolina Hurricanes (4:0) nach sechs Jahren erstmals wieder im Stanley-Cup-Finale stehen.

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NHL: Sweep! Erster Stanley-Cup-Finalist steht fest

Die Boston Bruins stehen nach einem "Sweep" erstmals seit sechs Jahren wieder im Stanley-Cup-Finale. Der sechsmalige Champion der NHL gewann das vierte Spiel bei den Carolina Hurricanes 4:0 und entschied die Best-of-Seven-Halbfinalserie mit 4:0 für sich. Boston, zuletzt 2011 mit dem deutschen Verteidiger Dennis Seidenberg Meister, bekommt es im Finale mit den St. Louis Blues oder den San Jose Sharks zu tun. In diesem Duell führen die Sharks 2:1."Es ist fantastisch", sagte Bostons Torhüter Tuukka Rask, der 24 Schüsse abwehrte: "Wir haben bislang großartig gespielt. Es ist nicht einfach, so weit zu kommen. Ich bin super stolz auf die Jungs." Der Gegner sei ihm egal. "Wir werden es genießen und uns auf den vorbereiten, der kommt." Die Bruins haben in der Finalserie Heimvorteil. Patrice Bergeron traf doppelt, die weiteren Tore erzielten David Pastrnak und Brad Marchand. Boston steht zum 20. Mal im Stanley-Cup-Finale, vor 2011 holte die Franchise 1929, 1939, 1941, 1970 und 1972 den Titel.

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NHL: San Jose Sharks gehen wieder in Führung

Die San Jose Sharks haben im Playoff-Halbfinale der NHL schnell zurückgeschlagen und den Heimvorteil wieder auf ihrer Seite. Die Kalifornier gewannen Spiel drei bei den St. Louis Blues dank Erik Karlsson mit 5:4 nach Verlängerung, in der Best-of-Seven-Serie steht es 2:1 für die Sharks. Der Schwede Karlsson (28), vor der Saison von den Ottawa Senators nach San Jose gewechselt, traf in der Overtime nach 5:23 Minuten zum Sieg. Zuvor hatte der schwedische Verteidiger bereits das 1:0 erzielt, es waren seine erstes beiden Tore in der laufenden Meisterrunde.Die Verlängerung erzwang Logan Couture. Der Sharks-Stürmer sorgte 61 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit mit seinem 14. Play-off-Treffer der Saison für das 4:4. Am Freitag haben die Sharks in St. Louis die Chance, sich drei Matchbälle zu holen. San Jose stand zuletzt in der Saison 2015/16 im Stanley-Cup-Finale, damals unterlag die Franchise den Pittsburgh Penguins 2:4.Die Halbfinal-Serien im Überblick

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NHL: EX-DEB-Spieler wird NHL-Headcoach in Buffalo

Der frühere deutsche Nationalspieler Ralph Krueger wird neuer Headcoach bei den Buffalo Sabres in der nordamerikanischen Profiliga NHL. Dies gab der Verein am Mittwoch bekannt. Der 59-Jährige tritt die Nachfolge von Phil Housley an, der Anfang April nach zwei Spielzeiten entlassen worden war. "Seine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, seine Führungsqualitäten und sein umfangreiches Hintergrundwissen machen ihn zu einem überaus qualifizierten Kandidaten, um unser Team in Zukunft zu führen", sagte General Manager Jason Botterill, derzeit auch Teil des kanadischen Managements bei der Eishockey-WM in der Slowakei.Krueger hatte lange Zeit erfolgreich die Schweizer Nationalmannschaft trainiert und war 2012/13 bei den Edmonton Oilers der erste deutsche Headcoach in der NHL. Als Spieler absolvierte der im kanadischen Winnipeg geborene Krueger 45 Partien für die deutsche Nationalmannschaft. In der damaligen Eishockey-Bundesliga brachte er es zwischen 1979 und 1988 auf 350 Einsätze unter anderem für die Düsseldorfer EG. Krueger war sechs Jahre Vorstandsboss des FC SouthamptonSein Sohn Justin, der aktuell beim...

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NHL: Boston vor Finaleinzug gegen Carolina

Die Boston Bruins stehen vor dem Einzug ins Stanley-Cup-Finale. In der Nacht zum Mittwoch gewann der sechsmalige NHL-Meister das dritte Halbfinal-Spiel bei den Carolina Hurricanes mit 2:1. Insgesamt steht es in der best-of-seven-Serie 3:0 für Boston. Die Entscheidung könnte bereits Freitagmorgen (2.00 Uhr MESZ) fallen, wenn die Bruins zum vierten Duell in Raleigh/North Carolina antreten.Im zweiten Halbfinale, das am Donnerstag (2.00 Uhr) in die dritte Runde geht, steht es zwischen den San Jose Sharks und den St. Louis Blues 1:1.

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NHL: Draisaitl bekommt einen neuen Trainer

Die Edmonton Oilers haben sich von Trainer Ken Hitchcock getrennt. Damit reagierte der Klub der deutschen Nationalspieler Leon Draisaitl und Tobias Rieder auf die enttäuschende Saison in der NHL. Edmonton hatte den Einzug in die Playoffs verpasst. Hitchcock hatte das Amt erst im November von Todd McLellan übernommen.Als General Manager verpflichteten die Oilers zudem Ken Holland. Der langjährige Manager der Detroit Red Wings löst Keith Gretzky ab, der das Amt interimsweise übernommen hatte. Ende Januar hatte der Klub Peter Chiarelli gefeuert.

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NHL: Playoff-Aus für Kühnhackl und Greiss

Die Eishockey-Nationalspieler Tom Kühnhackl und Thomas Greiss sind mit den New York Islanders im Playoff-Viertelfinale der NHL gescheitert. Die Islanders kassierten mit einem 2:5 bei den Carolina Hurricanes die vierte Niederlage und verloren die Best-of-seven-Serie mit 0:4. Goalie Greiss wurde beim Stand von 1:3 für Robin Lehner eingewechselt und wehrte neun Schüsse ab, kassierte allerdings auch noch zwei Treffer.Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger Kühnhackl war rund zehn Minuten auf dem Eis. Sowohl Kühnhackl als auch Greiss könnten nun relativ schnell zur deutschen Nationalmannschaft stoßen, die sich in Mannheim auf die WM in der Slowakei (10. bis 26. Mai) vorbereitet. Die Teilnahme von Islanders-Verteidiger Dennis Seidenberg, der die Saison ohne Einsatz beendete, gilt allerdings als unrealistisch.Trotz: "Dachte, dass die Jungs sich für Greiss fokussieren"Die Islanders hatten sich in der ersten Runde der Playoffs mit 4:0 gegen die Pittsburgh Penguins durchgesetzt, waren gegen Carolina aber chancenlos."Wir haben uns mit dem Tore erzielen in dieser Serie sehr schwer getan und wir konnten einfach nicht noch mehr...

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NHL: Playoffs: Grandioser Grubauer rettet Colorado

Philipp Grubauer hat die Colorado Avalanche in der NHL mit seinem ersten Shutout in einem Playoff-Spiel wieder auf Kurs gebracht. Der Rosenheimer wehrte beim wichtigen 3:0-Sieg im vierten Viertelfinale gegen die San Jose Sharks alle 32 Schüsse ab, dem Team aus Denver gelang mit dem starken Rückhalt in der Best-of-Seven-Serie das 2:2.Nathan MacKinnon (31.), Colin Wilson (44.) und Erik Johnson (59.) schossen die Gäste zum Sieg. Am Samstag hat Colorado in Kalifornien die Chance, sich einen Matchball zu verschaffen. Die Boston Bruins gewannen bei den Columbus Blue Jackets mit 4:1, auch in dieser Serie steht es damit 2:2. Routinier Patrice Bergeron traf doppelt.NHL-Playoffs: Der aktuelle Stand im Conference HalbfinaleBoston Bruins - Columbus Blue Jackets 2:2St. Louis Blues - Dallas Stars 2:2San Jose Sharks - Colorado Avalanche 2:2New York Islanders - Carolina Hurricanes 0:3

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NHL: Kühnhackl weiter

Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger Tom Kühnhackl ist mit den New York Islanders ins Viertelfinale der NHL-Playoffs eingezogen. Die Islanders gewannen auch Spiel 4 mit 3:1 und ließen den Pittsburgh Penguins um Superstar Sidney Crosby in der Best-of-Seven-Serie damit keine Chance. Kühnhackl steuerte in seinen gut 13 Minuten Spielzeit einen Assist zum Erfolg bei.Im Tor der Islanders musste der Füssener Thomas Greiss seinem Kollegen Robin Lehner, der 32 Paraden zeigte, den Vortritt lassen. Kühnhackl und Co. treffen nun auf den Gewinner des Duells Washington Capitals gegen Carolina Hurricanes.Tampa Bay überraschend gescheitertTitelfavorit Tampa Bay Lightning ist hingegen bereits völlig überraschend ausgeschieden. Das Team aus Florida verlor gegen die Columbus Blue Jackets auch Spiel 4 mit 3:7.In der Hauptrunde hatte Tampa Bay mit 62 Siegen noch den Rekord der Detroit Red Wings aus der Saison 1995/96 eingestellt und damit Ansprüche auf den Stanley Cup gestellt."Wenn du dein Ziel, alles zu gewinnen, nicht erreichst, ist das ein Misserfolg. Wir scheren uns nicht darum, was in der regulären Saison passiert ist",...

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NHL: Playoffs: Ergebnisse, Zwischenstände, Termine und Livestreams

Die Regular Season der NHL ist vorüber und die Playoffs haben begonnen. Schaffen es die Washington Capitals, ihren Titel zu verteidigen? Oder ist es in diesem Jahr ein anderes Team, das den Stanley Cup in die Höhe recken wird. Bei SPOX erfahrt ihr alles rund um die NHL Playoffs 2019. Deutschlands Superstar Leon Draisaitl, der mit 105 Scorerpunkten (50 Tore, 55 Assists) eine überragende Saison gespielt hat, verpasste mit seinen Edmonton Oilers die Playoffs. Das Team aus Kanada belegte in der Pacific Division mit 79 Punkten lediglich Rang sieben.NHL Playoffs 2019: Diese Teams sind qualifiziertNHL Playoffs 2019: Teilnehmer Eastern Conference NHL Playoffs 2019: Teilnehmer Western ConferenceNHL Playoffs 2019: Der ModusFür die NHL Playoffs, die in allen vier Runden im Modus Best-of-Seven (vier Siege nötig) ausgetragen werden, sind insgesamt 16 Teams und damit die jeweils acht besten Mannschaften aus den beiden Conferences qualifiziert. Bis zu den Stanley-Cup-Finals treffen lediglich Mannschaften aus der gleichen Conference aufeinander. In der ersten Runde muss der Erste gegen den Achten ran, der Zweite gegen den...

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NHL: Sturm: "Einer wie Draisaitl vielleicht nie wieder"

Marco Sturm führte das DEB-Team 2018 sensationell zu Olympia-Silber und wurde dafür später mit einem Anruf aus der NHL belohnt. Zum Start der NHL-Playoffs (Bruins vs. Maple Leafs, Spiel 1, Fr., 1 Uhr live auf DAZN) spricht der Ex-Bundestrainer im SPOX-Interview über seine ersten Monate als Assistant Coach bei den Los Angeles Kings und Leon Draisaitls Monster-Saison. Außerdem erklärt Sturm, warum er viele Nachtschichten einlegen musste und wer für ihn momentan der beste Spieler der Welt ist.Herr Sturm, vor knapp zehn Jahren haben wir uns einmal zum Interview auf einer Parkbank in Landshut getroffen. Ein Satz von Ihnen ist mir in Erinnerung geblieben. Marco Sturm: Ich ahne Böses.Ich meinte damals, dass Sie doch eines Tages Bundestrainer werden könnten. Ihre Antwort: Wenn ich etwas nicht machen werde, dann ist es Trainer. Dafür bin ich nicht der Typ und daran habe ich überhaupt kein Interesse.Sturm: (lacht) Ich kann mich gut erinnern. Seitdem bin ich vorsichtiger geworden mit meinen Aussagen. Aber es war nicht gelogen damals. Es war die Wahrheit. Ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, dass ich der Typ...

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NHL: Sturm-Interview: "Einen wie Draisaitl bekommen wir vielleicht nie wieder"

Marco Sturm führte das DEB-Team 2018 sensationell zu Olympia-Silber und wurde dafür später mit einem Anruf aus der NHL belohnt. Zum Start der NHL-Playoffs (Bruins vs. Maple Leafs, Spiel 1, Fr., 1 Uhr live auf DAZN) spricht der Ex-Bundestrainer im SPOX-Interview über seine ersten Monate als Assistant Coach bei den Los Angeles Kings und Leon Draisaitls Monster-Saison. Außerdem erklärt Sturm, warum er viele Nachtschichten einlegen musste und wer für ihn momentan der beste Spieler der Welt ist.Herr Sturm, vor knapp zehn Jahren haben wir uns einmal zum Interview auf einer Parkbank in Landshut getroffen. Ein Satz von Ihnen ist mir in Erinnerung geblieben. Marco Sturm: Ich ahne Böses.Ich meinte damals, dass Sie doch eines Tages Bundestrainer werden könnten. Ihre Antwort: Wenn ich etwas nicht machen werde, dann ist es Trainer. Dafür bin ich nicht der Typ und daran habe ich überhaupt kein Interesse.Sturm: (lacht) Ich kann mich gut erinnern. Seitdem bin ich vorsichtiger geworden mit meinen Aussagen. Aber es war nicht gelogen damals. Es war die Wahrheit. Ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, dass ich der Typ...

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NHL: Marco Sturm im Interview: "Olympia hat alles verändert"

Marco Sturm führte das DEB-Team 2018 sensationell zu Olympia-Silber und wurde dafür später mit einem Anruf aus der NHL belohnt. Zum Start der NHL-Playoffs (Bruins vs. Maple Leafs, Spiel 1, Fr., 1 Uhr live auf DAZN) spricht der Ex-Bundestrainer im SPOX-Interview über seine ersten Monate als Assistant Coach bei den Los Angeles Kings und Leon Draisaitls Monster-Saison. Außerdem erklärt Sturm, warum er viele Nachtschichten einlegen musste und wer für ihn momentan der beste Spieler der Welt ist.Herr Sturm, vor knapp zehn Jahren haben wir uns einmal zum Interview auf einer Parkbank in Landshut getroffen. Ein Satz von Ihnen ist mir in Erinnerung geblieben. Marco Sturm: Ich ahne Böses.Ich meinte damals, dass Sie doch eines Tages Bundestrainer werden könnten. Ihre Antwort: Wenn ich etwas nicht machen werde, dann ist es Trainer. Dafür bin ich nicht der Typ und daran habe ich überhaupt kein Interesse.Sturm: (lacht) Ich kann mich gut erinnern. Seitdem bin ich vorsichtiger geworden mit meinen Aussagen. Aber es war nicht gelogen damals. Es war die Wahrheit. Ich konnte mir wirklich nicht vorstellen, dass ich der Typ...

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NHL: Draisaitl zaubert nächste Glanzleistung aufs Eis

Nationalspieler Leon Draisaitl ist auch nach dem Playoff-Aus der Edmonton Oilers in der NHL weiter in persönlicher Höchstform. Bei der 2:3-Niederlage im vorletzten Saisonspiel gegen die San Jose Sharks erzielte der 23-Jährige seine Saisontore 48 und 49. Damit hat Draisaitl nun 104 Scorerpunkte in der laufenden Hauptrunde auf dem Konto und ist Vierter in der Rangliste.Die Oilers hatten schon Anfang der laufenden Woche endgültig alle Chancen auf die Play-offs eingebüßt. Besser lief es da für Draisaitls Nationalmannschaftskollegen Philipp Grubauer. Der Torhüter erreichte mit Colorado Avalanche in der Nacht zum Freitag endgültig die Play-offs. Mit einem 3:2-Sieg gegen die Winnipeg Jets sicherte sich das Team um den wieder einmal starken deutschen Schlussmann das Ticket für die Meisterrunde. Ein Spiel vor Ende der Regular Season ist die Mannschaft aus Denver nicht mehr von den Wildcard-Rängen im Westen zu verdrängen. Grubauer einer von vier Deutschen in den NHL-PlayoffsGrubauer, der gegen die Kanadier 34 der 36 Schüsse auf sein Tor parierte, hatte bereits in der vergangenen Saison mit den Washington Capitals...

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