Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Rallye Dakar: Bloß nicht den Kühler in den Sand stecken

Rallye Dakar: Bloß nicht den Kühler in den Sand stecken Rallye Dakar Bloß nicht den Kühler in den Sand stecken Von Über Sinn und Unsinn der Rallye Dakar lässt sich vortrefflich streiten: Die besondere Ästhetik der Bilder des Wüstenrennens steht aber außer Frage. FAZ.NET hat die spektakulärsten Momente gesammelt.

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Formel-1-Kommentar: Ferrari dreht auf

Herrliche Vorweihnachtszeit. Mancher kommt zur Besinnung, beim Blick in die Bibel, zum Beispiel. Wobei die Botschaft natürlich davon abhängt, auf welchen Teil der Schrift der Blick fällt. Sergio Marchionne, als Vorstandschef von Fiat-Chrysler und Vorstandsvorsitzender von Ferrari, ist es in diesen Tagen noch nicht nach neutestamentarischer Vergebung. „Mich stört“, sagte Marchionne am Montag in Maranello, „dass es bei Liberty Media eine Person gibt mit großer Erfahrung in der Formel 1, die Ross Brawn heißt, die ihr eine Richtung vorgibt, die nicht in der DNA der Formel 1 liegt. Ross geht ins Fernsehen und verkündet Gebote wie Moses.“ Alttestamentarischer Zorn bewegt das Herz des Ferrari-Chefs ob der Sparpläne, die bei den Rechteinhabern von Liberty Media, zu deren Geschäftsführern der frühere Ferrari-Technikchef Brawn gehört, für die Zeit nach 2020 gedeihen. Einfachere Motoren, mehr Gleichteile? „Wenn die...

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F.A.Z. exklusiv: RTL behält Formel 1 und kauft Euro League

Der Privatsender RTL hat sich für die kommenden drei Jahre die Senderechte an der Formel 1 und an der Euro League gesichert. Mit dem Rechteinhaber an der Formel 1, Formula One World Championchip Limited (FOWC), hat sich RTL auf einen Kontrakt über die exklusiven Free-TV-Senderechte am gesamten Wettbewerb geeinigt – den Rennen, den Trainings und dem Qualifying. Zuletzt war vermehrt darüber spekuliert worden, dass die Formel 1 bei einem Abosender oder bei einem Streaming-Anbieter landen könnte. RTL zeigt die Formel 1 seit 1991. Michael Hanfeld verantwortlicher Redakteur für Feuilleton Online und...

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Formel-1-Experte: Rosberg wird Laudas Nachfolger

Nach dem Abschied von Niki Lauda wird der frühere Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg neuer Experte bei RTL. Der 32-Jährige wird sich in der kommenden Saison bei den Rennen mit Timo Glock als Gutachter der Szenerie abwechseln. RTL bestätigte am Dienstagabend einen Bericht von bild.de. Rosberg wird seinen ersten offiziellen Auftritt beim ersten Grand Prix der Saison am 25. März in Melbourne haben. Der „Bild“ zufolge ist der Vertrag zwar noch nicht unterschrieben, weitere Einsätze bei großen Rennen wie in Monaco oder dem deutschen Grand Prix in Hockenheim sind indes geplant. „Wir haben uns geeinigt. Mein Vater war ja bei RTL der Vorgänger von Niki. Ich setze also eine Familientradition fort und freue mich sehr auf die Zeit mit RTL“, sagte Nico Rosberg der Zeitung. Der Kölner...

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Formel 1: Abschaffung der Grid Girls erwogen

Der Formel-1-Besitzer Liberty Media denkt über die Abschaffung der sogenannten Grid Girls nach. Sport-Geschäftsführer Ross Brawn sagte der BBC, dass der Einsatz von weiblichen Werbemodellen ein „heikles Thema“ sei, das „unter genauer Beobachtung“ stehe. „Wir versuchen, alle Parteien zu respektieren“, sagte der Brite. Es gebe viele Leute, die die Tradition der Grid Girls respektieren, und es gebe Leute, die meinen, dass sie etwas veraltet sei. „Also sprechen wir das an.“ Grid Girls gehören seit Jahrzehnten zu den Formel-1-Rennen. Die jungen Frauen dienen Werbemaßnahmen und tragen meist ein knapp geschnittenes Outfit eines Sponsors. Unter anderem stehen sie bei der Startaufstellung und halten die Schilder mit den Namen der Fahrer hoch. Mittlerweile wird darüber diskutiert, ob...

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Motorsport: Todt bleibt Chef

F.A.Z. exklusiv : Die Franzosen wollen weniger Atomenergie In Frankreich ist Kernenergie weiter wichtig. Eine Umfrage, die der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt, zeigt nun aber: Die meisten Franzosen wollen das gar nicht. Und auch ihre Einschätzung der deutschen Energiewende überrascht. Christian...

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Sauber ersetzt Wehrlein durch Leclerc:

Rennfahrer Pascal Wehrlein hat endgültig seinen Job beim Formel-1-Team Sauber verloren. Der Schweizer Rennstall benannte am Samstag den Monegassen Charles Leclerc als zweiten Stammfahrer neben dem Schweden Marcus Ericsson für die kommende Saison. Der 20 Jahre alte Leclerc gewann zuletzt die Formel-2-Meisterschaft und ist Schützling des Sauber-Motorenpartners Ferrari. Da das Team im kommenden Jahr als „Alfa Romeo Sauber“ startet und noch mehr Unterstützung aus dem Fiat-Konzern erhält, hatte der deutsche Mercedes-Zögling Wehrlein gegen Leclerc bei der Cockpitvergabe keine Chance. Ericsson seinerseits wird von schwedischen Sauber-Geldgebern unterstützt und darf daher seinen Platz behalten. Zuletzt war spekuliert worden, dass auch der 27-Jährige durch einen Ferrari-Schützling ersetzt...

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Robert Kubica: Formel-1-Comeback nach dem Albtraum?

Nach dem Saison-Finale der Formel 1 am vergangenen Sonntag geht es nun um alles. Ein paar Runden auf der Rennstrecke von Abu Dhabi werden entscheiden über den Erfolg einer sechs Jahre langen Suche. Eigentlich stehen die Tests der neuen Gummimischungen für 2018 auf dem Programm. Ein schnödes, ermüdendes Kreisen, das die Stars der Szene gerne meiden. Robert Kubica kann es kaum abwarten. Seine Touren im Williams werden entscheiden, ob der Pole seinen Albtraum in ein spektakuläres Comeback verwandeln kann. Anno Hecker Verantwortlicher Redakteur für...

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Formel 1: Vettel eröffnet die Jagd auf Hamilton

Nach seiner Abschlussfahrt zur Vize-WM gönnte sich Sebastian Vettel nur einen kurzen Rausch. „Ich suche mir jetzt einen Drink, werde dann morgen ausnüchtern und dann noch einen Test fahren“, sagte der Ferrari-Pilot nach Platz drei im Formel-1-Saisonfinale, der ihm die Größe seiner Aufgabe für die nächste Titeljagd noch einmal vor Augen führte. „Wir haben viel Arbeit vor uns“, sagte Vettel, nachdem er Rennsieger Valtteri Bottas und Weltmeister Lewis Hamilton in den beiden Silberpfeilen in Abu Dhabi chancenlos hinterhergefahren war. Schon am Dienstag wird der Hesse wieder auf dem Yas Marina Circuit ins Auto klettern, die letzten Testkilometer des Jahres stehen für alle Teams auf dem unerbittlichen Programm. „Als Ferrari-Fahrer hat man keine Zeit für Erholung“, sagte Vettel nur halb im Scherz. „Wir haben bis Weihnachten noch viel zu tun, um die Lektionen aus diesem Jahr zu...

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Das ändert sich in der nächsten Formel-1-Saison 2018

Die Formel 1 geht in die Winterpause und meldet sich erst am 26. Februar mit dem Start der Testfahrten in Barcelona zurück. In der kommenden Saison werden sich die Fans nur an wenige Änderungen gewöhnen müssen. Fahrerfeld: Die Top-Teams fahren mit der gleichen Besetzung: Lewis Hamilton und Valtteri Bottas bei Mercedes, Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen bei Ferrari sowie Max Verstappen und Daniel Ricciardo bei Red Bull. Änderungen im Vergleich zum Feld in Abu Dhabi wird es nur bei Williams und Sauber geben. Bei Williams könnte Robert Kubica als Nachfolger von Felipe Massa sieben Jahre nach seinem Rallye-Unfall ein Comeback geben. Sauber wird wohl Ferrari-Zögling Charles Leclerc befördern und sich vom Deutschen Pascal Wehrlein trennen. Autos: Der neue Cockpit-Schutz „Halo“, ein...

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Formel 1: Sternstündchen in der arabischen Nacht

Die Formel 1 in Harmonie. Ungewöhnlich rührend hat sie sich am Sonntag verabschiedet von der Saison 2017. Mit Tränen am Ende des Fahrerfeldes und einer großen Gratulation für den Mann des Tages, Valtteri Bottas, der den Großen Preis von Abu Dhabi im Mercedes vor seinem Teamkollegen, dem neuen Champion, Lewis Hamilton und Ferraris diesmal chancenlosen Chefpiloten Sebastian Vettel gewann. Da standen die drei Arm in Arm auf dem Podium nach 94 Minuten Kreisverkehr auf der Yas-Marina-Rennstrecke. So erschöpft wie glücklich über das Ende einer langen Saison, die zum Finale noch einmal die Schnelllebigkeit im Renngeschäft vor Augen führte: Bottas, der Dritte der Fahrerwertung, stahl dem Weltmeister ausgerechnet zum Abschluss die Schau. ...

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Formel 1: Vettel sichert sich Platz zwei in WM-Wertung

Unter dem Nachthimmel von Abu Dhabi hat Sebastian Vettel die letzte Attacke von Formel-1-Finalsieger Valtteri Bottas abgewehrt und ist zum ersten Mal im Ferrari Vize-Weltmeister. Dem Hessen genügte am Sonntag beim Schlussakt auf dem Yas Marina Circuit eine blasse Fahrt auf Rang drei, um sich nach 20 WM-Läufen den zweiten Platz der Gesamtwertung hinter dem bereits gekürten Champion Lewis Hamilton zu sichern. Der Finne Bottas raste mit einer tadellosen Leistung zu seinem dritten Saisonsieg vor seinem Mercedes-Kollegen Hamilton, hatte in der Endabrechnung aber zwölf Punkte Rückstand auf Vettel. Renault-Pilot Nico Hülkenberg fuhr trotz einer Fünf-Sekunden-Strafe wegen Abkürzens noch auf Rang sechs, Sauber-Mann Pascal Wehrlein kam in seinem wohl vorerst letzten Formel-1-Grand-Prix immerhin auf Position 14. Felipe Massa holte für Williams bei seiner Abschiedsvorstellung in seinem 269. Rennen sogar noch einen Zähler. ...

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Formel 1: Porsche will mit Vollgas in die Königsklasse

Bernie Ecclestone? Vor einem Jahr noch konnten sich selbst die Teamchefs der Formel 1 ihr Renn-Leben nicht ohne den kleinen Briten vorstellen. Der Zirkusdirektor aus dem Rennen? Unvorstellbar. Eine Saison später ist die Inkarnation des Formel-1-Geschäfts, der vom neuen Rechtebesitzer geschasste Lenker und erste Kassierer der vergangenen vierzig Jahre, nicht nur aus den Augen, sondern auch aus dem Sinn. Die Formel 1 hat sich trotzdem weiter gedreht. Schneller sogar, sie hat am laufenden Band Rekorde gebrochen. Und doch kreist sie auch zum Finale an diesem Sonntag in Abu Dhabi (14 Uhr MEZ im F.A.Z.-Liveticker zur Formel 1, bei RTL und Sky) wieder um uralte Fragen: Wie geht es weiter, und wer ist der stärkste Steuermann? ...

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Formel-1-Finale: Bottas vor Hamilton auf Pole Position

Wenn die Luft raus ist, beginnt das Rennen. Das ist der besondere Reiz des Formel-1-Finales am Sonntag in Abu Dhabi: Die Titel sind vergeben, den meisten Teams und Fahrern, die sich nicht mehr in der Geldrangliste verbessern können, geht es „nur“ noch um das Prestige. In dieser Kategorie aber hat Lewis Hamilton am Samstag beim Qualifikationstraining seine Erwartungen nicht erfüllt. Der Engländer, der erst in ein paar Wochen offiziell den Titel des Champions vom Internationalen Automobil-Verband verliehen bekommt, ist mit einem neu lackierten Helm in die Vereinigten Arabischen Emirat gereist. Anno Hecker ...

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Formel-1-Formcheck: Hamiltons Ehrgeiz lässt nicht nach

Mercedes Der viermalige Weltmeister Lewis Hamilton will seine große Sause am Sonntag unbedingt mit einem Sieg krönen. Am Freitagnachmittag setzte er sich mit der besten Rundenzeit an die Spitze. Am Vormittag noch hatte er „nur“ den zweiten Rang belegt, auch hauchdünn geschlagen um 0,120 Sekunden von Ferrari-Pilot Sebastian Vettel. Der heiße Asphalt mag eine Rolle gespielt haben. Denn am frühen Abend sank die Streckentemperatur von 45 Grad Celsius auf  29. Das kommt der Reifenbehandlung durch den Mercedes entgegen und könnte ein Hinweis sein für das Rennen am Sonntag. Es beginnt um 17 Uhr Ortszeit, kurz vor Sonnenuntergang. „Ich bin ganz froh, dass es der letzte Trainings-Freitag ist in dieser Saison. Das Auto läuft gut. Es wird eng werden, aber das mag ich ja“,  sagte Hamilton. Seinem Helm hat er einen goldenen Streifen verpasst. Als Zeichen an alle: Hier fährt der Weltmeister.

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.