Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Ronnie O’Sullivan: „Snooker ist eine sehr einsame Art von Sport“

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Sport kompakt: James führt Cleveland zum Sieg

James sammelt Punkte Basketball-Superstar LeBron James (Bild) hat mit den Cleveland Cavaliers das fünfte Spiel der Erstrunden-Serie gegen die Indiana Pacers 98:95 (49:56) gewonnen. James überzeugte mit 44 Punkten, zehn Rebounds und acht Assists. Mit einem Dreier bei ablaufender Spielzeit sorgte der 14-fache Allstar für die Entscheidung. Durch den Erfolg liegen die Cavs in der Best-of-Seven-Serie mit 3:2 in Führung.Die Houston Rockets stehen nach einem 122:104 (55:59)-Heimerfolg und dem vierten Sieg im fünften Spiel gegen die Minnesota Timberwolves bereits in der zweiten Playoff-Runde. Rockets-Superstar James Harden erzielte 24 Punkte und verteilte zwölf Assists.Die Oklahoma City Thunder setzten sich mit 107:99 (41:56) gegen die Utah Jazz durchsetzen und liegen nun nur noch 2:3 in der Serie zurück. Russell Westbrook (45 Punkte) und Paul George (34 Punkte) waren die Leistungsträger im Team der Thunder.Die Toronto Raptors besiegten die Washington Wizards 108:98 (48:47). In der Best-of-Seven-Serie steht es dadurch 3:2 aus Sicht der Kanadier. (dpa) NBA: Ergebnisse,...

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American Football: Frankfurt Universe vor dem Aus

Das kann das endgültige Aus für den Profifootball in Frankfurt bedeuten: Universe wird kein Spiel mehr in dieser American-Football-Saison im Stadion am Bornheimer Hang bestreiten. Dies teilte Thomas Rittmeister, der Insolvenzverwalter der Frankfurt Universe Betriebs GmbH, am Mittwochabend mit. „ Wir werden uns definitiv eine andere Spielstätte suchen müssen“, sagte Rittmeister dieser Zeitung. Weder die Euro-Bowl-Partie am Samstag noch die bevorstehenden Spiele in der German Football League werden also im Stadion des FSV Frankfurt stattfinden können. Leonhard Kazda ...

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Champions League: Real muss nicht mal gut spielen, um Bayern zu schlagen

Der erste verärgerte Bayer war Niklas Süle. "Ich habe lange nicht so ein schwaches Real gesehen", sagte er zu den Reportern auf der anderen Seite des Absperrbands in der Mixed Zone. 5:2 hätte der FC Bayern gewinnen müssen, rechnete der Verteidiger vor. "Ich würde sagen 7:2", korrigierte Joshua Kimmich, der zweite verärgerte Bayer, der in kurzen Hosen mit Rucksack ein paar Meter neben Süle stand. Ihre Mitspieler äußerten sich ähnlich. Auch wenn die Rechnungen über den gerechten Spielausgang etwas übertrieben waren, vielleicht sogar etwas mehr als etwas, war der trotzige Missmut der Münchner nachempfindbar. Im Halbfinalhinspiel der Champions League gegen Real Madrid war für sie mehr drin als eine 1:2-Niederlage. Sie schmerzte allerdings auch deswegen, weil die Bayern zu ahnen schienen, dass Real Madrid ein allenfalls gewöhnlicher Tag zum Sieg genügt hat. Der Elf von Real unterliefen einige unübliche Ballverluste, sie wirkte anfällig bei den vielen Ecken und ließ die Bayern oft in den Strafraum und aufs Tor schießen. Mehrfach holten die Bayernfans tief Luft zum lauten Torschrei – und...

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Champions League: Enttäuschendes Heimspiel für die Bayern

Der FC Bayern München droht in der Champions League erneut an Real Madrid zu scheitern – und dafür musste Cristiano Ronaldo nicht einmal ein Tor schießen. Wie vor einem Jahr im Viertelfinale verlor der deutsche Fußball-Serienmeister das Hinspiel im eigenen Stadion mit 1:2 (1:1). Das Team von Trainer Jupp Heynckes müsste beim Rückspiel am 1. Mai in Madrid über sich hinauswachsen, um doch noch zum sechsten Mal ins Endspiel zu kommen. Obendrei verletzten sich Arjen Robben und Jérôme Boateng. Für weitere Schreckmomente vor 70.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena sorgten die Tore der Brasilianer Marcelo (44. Minute) und Marco Asensio (57.). Zuvor hatten die Bayern durch Joshua Kimmich (28.) verdient geführt – genau wie beim 1:2 im Heimspiel 2017. Damals folgte der 2:4-K.o. nach Verlängerung in Spanien. "Es steht am Ende ein 2:1 für Madrid, wir haben unseren Teil dazu beigetragen, obwohl viel mehr möglich war. Das tut weh, aber zeigt auch, dass im Rückspiel etwas drin ist", sagte Münchens Kapitän Thomas Müller: "Wir hätten aus dem Spiel ein viel besseres Ergebnis holen müssen....

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Sport kompakt: Gelungene Revanche für Kerber

© dpa Achtelfinale erreicht Die frühere Weltranglisten-Erste Angelique Kerber (Bild) hat beim WTA-Tennisturnier in Stuttgart das Achtelfinale erreicht. In ihrem Erstrundenmatch setzte sich die 30-Jährige mit 6:3, 6:2 gegen Petra Kvitova aus Tschechien durch. Damit revanchierte sich Kerber für ihre Niederlage beim Halbfinal-Aus der deutschen Damen wenige Tage zuvor im Fed Cup gegen Tschechien, wo sie der zweimaligen Wimbledonsiegerin klar unterlegen war. Im Achtelfinale am Donnerstag trifft die Kielerin nun auf die Estin Anett Kontaveit. Neben Kerber steht Titelverteidigerin Laura Siegemund als zweite Deutsche in der nächsten Runde und spielt dort ebenfalls am Donnerstag gegen Coco Vandeweghe aus den Vereinigten Staaten. (dpa)

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Real Madrid: Sie sind anders als ihr Ruf

Die neuesten Gerüchte beschreiben gut, was Real Madrid ausmacht: Der Verein will seinen Stürmer Karim Benzema loswerden und durch Mohamed Salah ersetzen. Doch Cristiano Ronaldo lässt ausrichten, dass er mit seinem alten Kumpel weiterspielen will. Und Sergio Ramos meint, dass Liverpools ägyptischer Star zu viel Gehalt fordere und nicht mehr verdienen sollte als die, die zuletzt so viel für Real gewonnen haben. In Madrid bestimmen die Stars auf dem Platz die Politik. Man kann nicht mit Gewissheit sagen, ob das alles stimmt. Man kann es sich aber gut vorstellen. Denn Real Madrid, der Halbfinalgegner des FC Bayern in der Champions League an diesem Mittwoch, ist und war schon immer ein besonderer Verein. Es ist der Club, bei dem die Spieler das Sagen haben. Man könnte auch sagen: bei denen den Spielern das Spiel gehört. Und etwas Spezielles zeichnet das Real Madrid der Gegenwart aus, das ganz anders ist als sein Ruf. Der derzeitige Erfolg beruht nicht nur auf Geld, sondern auch auf einer klugen Strategie, gar einer romantischen Idee. Noch nicht lang ist es her, da lief einiges anders in Madrid. Anfang des Jahrhunderts...

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Sport kompakt: Träume und Siege

© EPA Struff beschenkt sich selbst Der deutsche Tennisprofi Jan-Lennard Struff (Bild) hat mit einer souveränen Leistung das Viertelfinale des ATP-Turniers in Ungarn erreicht. Der 28-Jährige bezwang an seinem Geburtstag den Kasachen Alexander Bublik mit 6:1, 6:4. Der Weltranglisten-61. aus Warstein trifft nach dem Sieg am Mittwoch nun in der nächsten Runde auf den Italiener Marco Cecchinato, der sein Achtelfinale überraschend deutlich mit 6:3, 6:1 gegen den Bosnier Damir Dzumhur gewann. Die beiden Deutschen Maximilian Marterer und Yannick Maden, die sich ebenfalls bis ins Achtelfinale vorarbeiteten konnten, spielen am Donnerstag gegeneinander. (dpa)

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Champions League: Messi? Ronaldo? Mo Salah!

Wie ging es aus? Halbfinale der Champions League, Hinspiel: Liverpool – AS Rom 5:2 (2:0) 1:0 Salah (36.)2:0 Salah (45.)3:0 Mané (56.) 4:0 Firmino (61.) 5:0 Firmino (69.) 5:1 Džeko (81.) 5:2 Perotti (85., Handelfmeter) Was war das für ein Spiel? Ein tolles Spiel, viel unterhaltsamer kann es auf einem Fußballfeld nicht werden. Es gab quasi drei Spiele zum Preis von einem. Die ersten 25 Minuten gehörten den Gästen. Der AS Rom spielte italienisch, also klug, aufgeräumt, stählern. Sie hätten in dieser Phase sogar in Führung gehen können. Ein Schuss von Kolarov flutschte dem deutschen Liverpool-Keeper Karius fast ins Tor (Baktus hätte ihn sicher gehabt), der Ball klatschte an die Latte. Danach aber begann das, was Jürgen Klopp mal Heavy-Metal-Fußball nannte und was noch immer eines der größten Faszinosa des Weltfußballs ist. Liverpool überrannte seinen Gegner einfach. Das hatten sie schon im Viertelfinale gegen Manchester City so gemacht, als sie in 30 Minuten dreimal trafen. Gegen die verdutzte Roma waren es fünf Tore innerhalb von...

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Eishockey: Die Eisbären zwingen München ins siebte Spiel

Der EHC München hat auch die zweite Chance zur vorzeitigen dritten Eishockey-Meisterschaft in Serie verpasst und muss in einen entscheidenden Showdown gegen die Eisbären Berlin. Der Hauptstadt-Club von Trainer Uwe Krupp gewann am Dienstag das sechste Playoff-Halbfinale in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nach ganz starker Vorstellung verdient mit 5:3 (1:1, 1:0, 3:2) gegen den großen Favoriten. Nach Toren von Louis-Marc Aubry (4. Minute), James Sheppard (23.), Jamie MacQueen (41.), Daniel Fischbuch (45.) und Kai Wissmann (58.) kann der einstige Serienmeister nun selbst am Donnerstag im siebten Match der Best-of-Seven-Serie den ersten Titel seit 2013 holen. „Uns hat jeder schon abgeschrieben. Die einzigen, die an uns geglaubt haben, waren wir selbst“, sagte Eisbären-Angreifer Martin Buchwieser nach dem Match bei Telekomsport. Nach vier Spielen hatte München in der Serie schon 3:1...

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Champions League: Liverpool besiegt AS Rom

Der FC Liverpool hat die erste Halbfinalpartie der Champions League gewonnen. Das Team von Jürgen Klopp besiegte AS Rom in einem fulminanten Spiel mit 5:2 (2:0). Die Tore schossen Mohamed Salah (35. Minute, 45.), Sadio Mané (56.) und Roberto Firmino (61., 69.) Für die Römer trafen Edin Dzeko (81.) und Diego Perotti (85., Strafstoß). Das Rückspiel des Halbfinales findet am Mittwoch, den 2. Mai, in Rom statt. Mehr Infos in Kürze auf ZEIT ONLINE.

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Sport kompakt: Pflicht-Etats im Basketball erhöht

© dpa Neuer Pokalmodus, höherer Etat Der Pokal der Basketball-Bundesliga (Symbolbild) wird ab der kommenden Saison in einem neuen Format ausgetragen. Ab der neuen Spielzeit sind nach Angaben der BBL 16 Mannschaften vertreten. Nur die beiden Aufsteiger werden nicht dabei sein. Gespielt wird im K.o.-Modus mit Achtel-, Viertel- und Halbfinale bis zum Endspiel. Zudem beschlossen die Vereine eine Anhebung der Klub-Etats. Ab der Saison 2019/2020 müssen die Erstligavereine ein Budget von mindestens drei Millionen Euro vorweisen. Damit wurde der Pflicht-Etat um eine Million Euro erhöht. Die Regelung gilt ohne Ausnahme auch für Aufsteiger. Übertragen werden die Spiele mindestens bis zur Saison 2022/23 weiterhin von Telekom Sport. Damit wurde die bisherige Zusammenarbeit um fünf Jahre verlängert. (dpa)

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Der ewige Berliner

Ein paar Spieler der Eisbären Berlin haben nicht warten können, bis sie im Bus saßen. Sie schaufelten das Essen aus der Lunch-Box schon auf den paar Metern von der Kabine hinaus zum Parkplatz vor der Münchner Olympia-Eishalle in sich hinein. So gierig, wie sie zuvor in diesem fünften Finalspiel der „Best-of-seven-Serie“ um die deutsche Eishockey-Meisterschaft gewesen sind und mit dem 6:5-Sieg in der Verlängerung am Sonntag die Meisterparty des EHC München verhindert haben. „Wir wollten die Serie unbedingt zurück nach Berlin bringen“, sagte André Rankel vor dem sechsten Spiel an diesem Dienstag vor heimischem Publikum. Der Berliner Kapitän hat schon fast alles mitgemacht in seiner Karriere, er hat sieben Meistertitel gewonnen, allesamt mit den Eisbären, ist aber auch schon einmal als hoher Favorit im Finale gescheitert. 2004 gegen die Frankfurt Lions war das. Er weiß,...

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Jonas Hector: Der treue Hector

Es nicht lange her, da schien der Abschied Jonas Hectors aus Köln beschlossen. Der 1. FC Köln hatte gerade ein Spiel gegen die Hertha verloren. Es war eine Begegnung, die man nicht verlieren darf, wenn man den Abstieg vermeiden will. Nach dem Schlusspfiff sah es so aus, als hätten die Kölner diesmal auch gleich die Unterstützung ihrer treuesten Fans verspielt. Hector stand vor der Kurve, redete mit den Aufgebrachten, hob beschwichtigend die Arme, zog sein Trikot aus, warf es in den Block. Sekunden später landete es wieder vor ihm auf dem Boden. Hector verlor den Kampf gegen die Tränen. Zehn Tage sind seitdem vergangen, die Kölner haben am Sonntag 2:2 gegen Schalke gespielt, der sechste Bundesliga-Abstieg ist kaum noch abzuwenden. Die Spieler weinten nach dem Abpfiff, viele Fans auch, und dann spielte die Stadionregie das Lied Mer sin eins der Gruppe Kasalla. Gemeinsam schwofte man dem Abstieg entgegen. Schöner Kölner Kitsch. Vielleicht haben diese Bilder im Kopf von Jonas Hector alle schlechten überlagert, jedenfalls tat er einen Tag später das, was kaum einer für möglich gehalten hatte: Er verlängerte...

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Schwimmer Hentke und Koch: Die Kunst des richtigen Ausruhens und andere Probleme

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.