Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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GigaKombi: Vodafone verbessert Datenpaket für Warten aufs Festnetz

Vodafone hat für seinen Tarif GigaKombi das freie Datenvolumen für das Warten auf das Festnetz verbessert. Das gab der Netzbetreiber am 26. Juli 2017 bekannt. Fällt das Festnetz daheim aus, kann der GigaKombi-Kunde kostenlos 50 Gigabyte für 16 Tage auf seinen Mobilfunk-Vertrag buchen lassen. Wer bei Vodafone einen neuen Festnetz-Vertrag (DSL oder Kabel) abschließt und zusätzlich Mobilfunk-Kunde wird oder es schon ist, bekommt weiterhin für zwei Monate kostenfrei zwei Mal 20 Gigabyte auf das Mobilfunk-Datenvolumen gutgeschrieben. Damit kann das Smartphone als Hotspot genutzt werden. Festnetzneukunden von Vodafone können bisher ein "SurfSofort 50"-LTE-Paket zusätzlich buchen. Für 49,90 Euro bekommen Vodafone-Kunden mit 50 GByte allerdings 65 Prozent mehr kostenloses Datenvolumen als Telekom-Kunden, die 30 GByte erhalten. Vergleich der Anbieter Vodafone-Kunden, die auf ihren Festnetzanschluss warten und nach dem Freivolumen kostenpflichtig Datenvolumen nachkaufen, zahlen ähnlich viel wie bei der Telekom: Ein GByte Daten kostet bei Vodafone 14,99 Euro. Wer das dem mit der Telekom vergleichbare 30-GByte-Kontingent kostenpflichtig nachkaufen möchte, zahlt im...

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Netgear Nighthawk X6S: Triband-Router kann mit Sprache gesteuert werden

Der Netzwerkhersteller Netgear hat mit dem Nighthawk X6S einen neuen Router mit Triband-Technik vorgestellt. Das Gerät ist dazu mit sechs Antennen ausgestattet und funkt zweifach im 5-Ghz-Netz und einfach im 2,4-Ghz-Band. Dadurch ist der Router auch in der Lage, mehrere Clients per 3x3-Multi-User-Multi-Input-Multi-Output (MU-MIMO) parallel anzusprechen. Netgear gibt für den Triband-Funk eine kombinierte Geschwindigkeit von 4 GBit pro Sekunde an, indem es alle theoretischen Geschwindigkeiten zusammenrechnet. In der Praxis dürfte der Wert weit darunterliegen. Viele ältere Clients unterstützen nicht einmal den WLAN-Standard 802.11ac, sondern nutzen noch die ältere n-Spezifikation für theoretische 240 MBit pro Sekunde. An der Rückseite sind Ethernet-Ports angebracht. (Bild: Netgear) Für kabelgebundenes Ethernet verfügt der Router über fünf RJ-45-Buchsen mit Gigabit-Geschwindigkeit. Außerdem verbaut...

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Spark: DJI-Minicopter stürzt ab

Bei dem Quadrocopter Spark gibt es offensichtlich Probleme mit der Flugsteuerung. Der Copter schaltet sich im Flug ab. Im Forum des chinesischen Herstellers DJI berichten diverse Nutzer, dass ihr Copter ohne ersichtlichen Grund abgestürzt sei. Bei einigen war das knapp über dem Boden der Fall. Andere Sparks, die sich in größerer Höhe abschalteten, blieben in Bäumen hängen oder fielen ins Wasser, was die Bergung schwierig machte. Drohne entfernt sich und fällt ins Feld Ein Nutzer veröffentlichte ein Video, das seine Spark aufnahm, die sich im Folgen-Modus befand: Zuerst begleitet sie wie vorgesehen die zwei Radfahrer, die an einem Feld entlang fahren. Plötzlich entfernt sie sich und sinkt. Die Ähren kommen näher, dann stürzt das Fluggerät ins Feld. Ein anderer Nutzer filmte sich, als er seine Spark vom Balkon aus aufsteigen ließ. Kurz nach dem Start ist zu sehen, wie das Fluggerät gerade zu Boden fällt. Die vor wenigen Monaten vorgestellte Spark ist der bisher kleinste Copter von Markführer DJI. Das Fluggerät ist knapp 15 Zentimeter groß und wiegt 300 Gramm. Gesteuert wird es mit Gesten oder per Smartphone. Der Copter hat ein Hinderniserkennungssystem...

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Datenrate: O2 drosselt mobiles Internet wegen EU-Roamings

O2 drosselt das nutzbare Datenvolumen seiner Mobilfunknetze, um mit der erhöhten Nutzung durch Reisende fertigzuwerden. Das erklärte eine Sprecherin von O2 Großbritannien dem Onlinemagazin The Register. O2 habe für seine europäischen Mobilfunknetze Verkehrs- und Drosselungsmaßnahmen erlassen, um seine Dienste zu schützen und zumindest eine gewisse Datenrate für jedermann zugänglich zu machen, wenn eine Funkzelle mit der Datennutzung überfordert ist. "Wir haben vorübergehende Maßnahmen getroffen, um die Serviceerfahrung für Kunden, die im EU-Roaming sind, zu schützen. Wir arbeiten daran, dass diese Kontrollmaßnahmen in den kommenden Wochen wieder beendet werden können", sagte eine Sprecherin The Register. O2 Pressestelle schweigt - wie meist - vorerst Eine Anfrage von Golem.de bei Telefónica Deutschland zur Drosselung in Deutschland wurde bislang nicht beantwortet. In Berlin war mit einem Testgerät von Golem.de im Netz von O2 in den vergangenen Wochen an zentralen Plätzen zeitweise kein LTE verfügbar. Im britischen O2-Kundenforum hatte ein Nutzer berichtet, dass er im Auslandsroaming nach umfangreichen Tests mit verschiedenen Endgeräten, Netzen und Karten...

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Tausche Daten gegen Rabatt

Wenn Daten von Kunden ohne Einwilligung verkauft werden, ist die Aufregung immer groß. Und das zu Recht. Deswegen ist einem Unternehmen die Aufmerksamkeit sicher, selbst wenn es nur ankündigt, dass es so etwas tun will. So geschehen nach einem Interview von Colin Angle mit der Nachrichtenagentur Reuters. Angle ist Chef von iRobot. Das Unternehmen stellt die Saugroboter Roomba her. iRobot war ein Pionier in dieser Gattung, die mittlerweile auch deutsche Unternehmen wie Bosch, AEG und Miele als wichtiges Segment entdeckt haben. Auf der IFA Anfang September werden alle drei Unternehmen ein neues Produkt vorstellen. Autor: Marco Dettweiler, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen: ...

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Linux-Distribution: Opensuse Leap 42.3 baut Langzeitpflege aus

Die Linux-Distribution Opensuse Leap 42.3 ist verfügbar. Wie der Vorgänger basiert auch die aktuelle stabile Version auf Suses Enterprise-Distribution SLES mit dem Service Pack 3, dessen Veröffentlichung für September geplant ist. Für Desktop-Nutzer ändert sich mit der Version vergleichsweise wenig, das Team hebt aber die stabile Nutzung auf Servern noch stärker hervor. Standardmäßig integriert ist etwa die Backup-Lösung Borg, die dank einem Wrapper leicht automatische Backups per Systemd-Dienst anstoßen kann. Der System Security Services Daemon (SSSD) kann aufgrund der Samba-Integration zudem für Active Directory genutzt werden. Darüber hinaus bietet Leap 42.3 der Ankündigung zufolge Werkzeuge für das Umsetzen von Microservices sowie für den DevOps-Einsatz. Neu hinzugekommen ist hier etwa Kubernetes zur Cluster-Verwaltung von Containern. Außerdem verfügt das in Leap 42.3 genutzte Autoyast über Integrationsmöglickeiten der Systeme zur Konfigurationsverwaltung Salt und Puppet. Aus Grundlage des Systems fungiert wie beim Vorgänger Linux-Kernel 4.4. Auch die standardmäßig genutzten Desktopumgebungen KDE Plasma 5.8 und Gnome 3.20 bekommen keine größeren...

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Kumu Networks: Vollduplex-WLAN auf gleicher Frequenz soll noch 2018 kommen

Das auf Netzwerktechnik spezialisierte Startup Kumu Networks will seinen Drahtloschip im Jahr 2018 fertigstellen. Das berichtet das Onlinemagazin Eetimes. Mit dieser Technik sollen WLAN-Verbindungen im Vollduplex-Modus auf dem gleichen Frequenzband möglich sein. Das bedeutet, dass Pakete gleichzeitig gesendet und empfangen werden können, ohne dass der Datenfluss unterbrochen werden muss. Bis 2018 will Kumu erste Chips mit Vollduplex-WLAN fertigstellen (Bild: Kumu Networks) Diese Technologie soll durch 20 Patente geschützt sein. Sie wurde bereits von einigen Mobilfunkanbietern, darunter das israelische Unternehmen Cellcom, in der Praxis getestet. Die Hardware wird vom Halbleiterhersteller Globalfoundries in Form eines 50-mm2-Chips gefertigt. Er benötigt zwei Watt an Leistung und soll in WLAN-Access-Points und Mobilfunk-Basisstationen eingesetzt werden. 132 dB Rauschunterdrückung gegen langsame Datenübertragung Momentan ist WLAN, im Gegensatz zu kabelgebundenem Ethernet, zum Großteil nur im Halbduplexverfahren möglich, bei dem abwechselnd Daten gesendet und empfangen werden können. Das Rauschen und Überlagern von Signalen...

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Chipmaschinenausrüster: ASML demonstriert 250-Watt-EUV-System

Der niederländische Lithografie-Ausrüster ASML hat ein System gezeigt, das mit extrem ultravioletter Strahlung arbeitet und erstmals eine Quelle mit 250 Watt verwendet. Im Forschungslabor im kalifornischen San Diego erreichte AMSL mit einer aktuellen Maschine vom Typ Twinscan NXE:3400B die entsprechende Photonen-Energie, was einen wichtiger Schritt für die EUV-basierte Fertigung von Mikrochips mit kommenden 7-nm-Nodes darstellt. Mit den 250 Watt Strahlungsleistung hat AMSL eine Twinscan NXE:3400B im Hauptquartier in Veldhoven bestückt und demonstrierte den seit langer Zeit in Aussicht gestellten Durchsatz von 125 pro Stunde belichteten Wafern. Wie aus den Zahlen des zweiten Quartals 2017 hervorgeht, hat der Ausrüster bisher 27 EUV-Systeme an Partner wie Intel, Globalfoundries, Samsung und die TSMC ausgeliefert. Drei Twinscan NXE:3400B wurden im vergangenen Dreimonatezeitraum verschickt und acht neue bestellt. Sechs davon sind für Hersteller gedacht, die damit DRAM und Logik fertigen wollen. Alle großen Hersteller nutzen EUV Für DRAM ist der Einsatz der Maschinen für das 10-nm-Class-Verfahren gedacht, was alles zwischen 10 nm und 19 nm sein kann. Die Fertiger...

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Soziales Netzwerk: Facebook soll an Smart-Speaker mit Display arbeiten

Facebook soll an einem eigenen smarten Lautsprecher mit eingebautem Display arbeiten. Das meldet das taiwanische Branchenblatt Digitimes unter Berufung auf Quellen innerhalb der Zulieferkette. Großes eingebautes Display Der Facebook-Speaker soll ein 15 Zoll großes Display mit Touch-Funktion haben. Das Panel stammt den Quellen zufolge von LG. Wofür das Display genutzt werden soll, ist derzeit unklar - weder Facebook noch der mutmaßliche Auftragsfertiger Pegatron haben sich zu dem Projekt geäußert. Denkbar ist, dass Nutzer über den Bildschirm ihren Facebook-Newsfeed einsehen sowie Videos und Fotos anschauen. Inwieweit Facebooks Lautsprecher eine Sprachsteuerung haben wird, ist nicht bekannt. Amazon und Google dominieren den Markt für smarte Lautsprecher Die bekanntesten smarten Lautsprecher stammen von Amazon und Google. Amazon hat mit dem Echo und dem kleineren Echo Dot eine Plattform für seinen Sprachassistenten Alexa geschaffen. Der Google Home hingegen verwendet den Google Assistant. Mit den Geräten können Nutzer unter anderem Smart-Home-Systeme steuern, Fragen stellen oder Musik hören. Möglich ist, dass Facebook mit einem eigenen Gerät einen mehr auf die...

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Terrorismusbekämpfung: Fluggastdatenabkommen mit Kanada darf nicht in Kraft treten

Das von der EU-Kommission ausgehandelte und im Jahr 2014 unterzeichnete Abkommen über einen Austausch von Fluggastdaten zwischen der EU und Kanada darf in der bestehenden Form nicht in Kraft treten, weil es gegen EU-Grundrechte verstößt. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg heute entschieden (PDF). Damit folgt das Gericht der Meinung des Generalanwaltes. Mit dem Abkommen sollten Daten aus dem sogenannten Passenger Name Record (PNR) der Fluggesellschaften gesammelt und an kanadische Behörden übermittelt werden. Mit den Informationen sollten mögliche Terroristen gefunden werden, das Abkommen soll also der Grenzsicherung dienen. Hintergründe zu Passenger Name Records haben wir in einem Artikel beleuchtet. Nach Meinung des Gerichts ist der Eingriff in die Grundrechte der Bürger grundsätzlich zulässig, da er dem Gemeinwohl diene. Das Abkommen sei in der bestehenden Form auch geeignet, das postulierte Ziel zu erreichen. Probleme sieht das Gericht vor allem im Bereich "Erforderlichkeit" des Abkommens. Hier würden sich die "Bestimmungen des Abkommens nicht auf das absolut Notwendige beschränken und keine klaren und präzisen Regeln enthalten." Kein...

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IT-Dienstleister: Daten von 400.000 Unicredit-Kunden kompromittiert

Die Bank Unicredit hat bestätigt, dass private Informationen über rund 400.000 Kunden in falsche Hände gelangt sind. Betroffen sind nach Angaben der Bank Kunden aus Italien, die Sicherheitslücke soll mittlerweile geschlossen worden sein. Die Informationen wurden offenbar bei zwei verschiedenen Angriffen kopiert. Der erste Angriff fand demnach im September und Oktober 2016 statt, ein zweiter Angriff wurde erst vor kurzem identifiziert und soll im Juni und Juli 2017 stattgefunden habe. Insgesamt sollen 400.000 Daten betroffen sein. Der Zugriff soll über einen "unautorisierten Zugang durch einen italienischen Dienstleister" erfolgt sein. Die Informationen beziehen sich auf Kredite von Privatkunden. Kein Zugriff auf Kundenaccounts möglich In einer Investorenmitteilung schreibt die Bank: "Es wurden keine Daten abgerufen, die einen Zugriff auf Kundenaccounts zulassen oder für illegale Transaktionen genutzt werden können, wie etwa Passwörter." Es seien aber "persönliche Daten" und IBAN-Nummern abgerufen worden. Unicredit hat nach eigenen Angaben einen internen Audit veranlasst und will eine Mitteilung bei der Staatsanwaltschaft in Mailand einreichen. Die von den...

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Tri Alpha Energy: Google entwickelt Algorithmus für die Fusionsforschung

In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Tri Alpha Energy haben Entwickler von Google Research einen Computeralgorithmus entwickelt, der die Plasma-Experimente von Tri Alpha Energy (TAE) beschleunigt. Sie beschreiben diesen Optometrist Algorithm in der Fachzeitschrift Scientific Reports. Mit Hilfe des neuen Algorithmus ließen sich Arbeiten, die vorher Monate dauerten, auf wenige Stunden reduzieren. Der Algorithmus zeigte neue Möglichkeiten auf, das Plasma zu betreiben. Dadurch konnten die TAE-Forscher den Energieverlust im System um die Hälfte reduzieren. Das wiederum führte zu einer Zunahme der gesamten Plasmaenergie. Zu komplex, selbst für Google Allerdings ist Kernfusion eine sehr komplexe Angelegenheit. Sie übersteige sogar das, was das Google-Team mit seiner Computerausstattung machen könne, schreibt Ted Baltz vom Google Accelerated Science Team im Google Research Blog. "Wir haben das Problem eingedampft auf: 'Lasst uns Plasma-Verhaltensweisen finden, die ein erfahrener menschlicher Plasmaphysiker für interessant hält, und lasst uns die Maschine dabei nicht kaputt machen'", sagte Baltz. "Das war ein klassischer Fall von: Menschen und Computer machen gemeinsam...

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Schnittstelle: USB 3.2 verdoppelt Datenrate auf 20 GBit/s

Die USB 3.0 Promoter Group hat einen Ausblick auf den kommenden USB-3.2-Standard gegeben und die vorläufigen Spezifikationen erläutert: Mit USB 3.2 wird der Multi-Lane-Betrieb freigeschaltet, der von Beginn an für USB Typ C geplant war, bisher aber nicht eingesetzt wurde. Ausgehend von den 10 Gigabit pro Sekunde bei USB 3.1 Gen2 soll USB 3.2 so eine auf 20 Gigabit die Sekunde verdoppelte Datenrate erreichen. Neue Kabel braucht es nicht. Technischer Hintergrund von USB 3.2 sind die sogenannten High Speed Data Paths von USB Typ C: Vier davon stecken in jedem Kabel und Stecker, sie wurden bisher allerdings nicht für die reine Datenübertragung, sondern für Alternate Modes wie Displayport verwendet. Durch den Multi-Lane-Betrieb sind zwei High Speed Data Paths statt einem für Daten im Einsatz. Mit USB 3.2 sind somit über 2 GByte pro Sekunde möglich, sofern die Infrastruktur vorhanden ist. Neue Controller erforderlich An den Kabeln gibt es keine Änderung, ein für 10 Gigabit die Sekunde zertifiziertes Modell reicht. Wie üblich braucht es entsprechende Host- und Client-Controller, an solchen arbeitet etwa Asmedia. Aktuelle Chips für USB 3.1 Gen2 sind also in absehbarer...

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Mobilfunk: Telefónica O2 macht Verlust und weniger Umsatz

Telefónica Deutschland (O2) hat im zweiten Quartal 518.000 Mobilfunkanschlüsse dazugewonnen, davon waren jedoch nur 197.000 Vertragskunden. Das gab das Unternehmen am 26. Juli 2017 bekannt. Viele Neukunden kommen über Mobilfunkprovider wie United Internet und Drillisch. Die bringen aber weniger Umsatz als die eigenen Kunden. Der Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen sank von 1,36 Milliarden Euro auf 1,32 Milliarden Euro. Insgesamt erzielte Telefónica Deutschland einen Konzernumsatz von 1,77 Milliarden Euro. Dies entspricht im Jahresvergleich einem Rückgang um 3,4 Prozent. Telefónica Deutschland konnte das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA - Operating Income Before Depreciation And Amortization) im zweiten Quartal 2017 um 5 Prozent auf 472 Millionen Euro steigern. Der Verlust betrug jedoch 40 Millionen Euro. Grund waren Abschreibungen auf die Integration von E-Plus und die Konsolidierung der beiden Netze. Umsatz mit Telekom-Vectoring fällt Im Festnetz der Deutschen Telekom konnte Telefónica Deutschland die Zahl der VDSL-Kunden im Vergleich zum Vorquartal um 88.000 auf 960.000 steigern. Das Festnetzgeschäft entwickelte sich bei einem Umsatz von 217 Millionen...

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Makeblock Airblock im Test: Es regnet Drohnenmodule

Etwa 830.000 US-Dollar hat diese innovative Idee auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter eingespielt: Die Airblock-Drohne besteht aus sechs Motoren und einer Steuerungseinheit, die sich über Magnete fast beliebig zusammensetzen lassen. Die verschiedenen Varianten auszuprobieren, macht einen Riesenspaß - zumal wir nicht sehr vorsichtig sein müssen. Die Verbindung zwischen den Modulen ist so stark, dass sich die Drohne selbst tragen kann, aber bei einer härteren Kollision in ihre Einzelteile zerfällt. Die Drohne kann nicht nur fliegen, sondern als Hovercraft auch zu Land und Wasser gesteuert werden oder einfach nur wie eine Art Tier über den Boden gleiten. Trotz einiger Makel - vor allem bei der noch nicht ausgereiften Software und der mäßigen Leistung der Steuerungseinheit - wollen wir immer wieder neue Varianten und Kombinationen ausprobieren, die durch die modulare Bauweise möglich sind: Was passiert, wenn wir zwei Motoren um 90 Grad drehen? Fliegt die Airblock auch mit nur vier Motoren? ...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.