Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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5G: Huawei wehrt sich gegen Vorwürfe aus Innenministerium

Huawei hat auf Anschuldigungen von hohen Beamten im deutschen Bundesaußen- und Innenministerium reagiert, nach denen der Einsatz seiner Produkte Sicherheitsrisiken für 5G-Netze beinhalte. "Wir weisen jede Vorstellung scharf zurück, dass wir eine Bedrohung für die nationale Sicherheit irgendeines Staates darstellen könnten", erklärte ein Sprecher. Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH, Leipzig Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg Cybersicherheit habe bei Huawei seit jeher oberste Priorität und der Hersteller habe "nachweislich eine hervorragende Bilanz beim Bereitstellen sicherer Produkte und Lösungen für unsere Kunden in Deutschland und auf der ganzen Welt." Aufgrund dieser Leistung sei Huawei ein zuverlässiger Partner für alle wichtigen Telekommunikationsnetzbetreiber in Deutschland und arbeite mit vielen Industriepartnern zusammen, um sichere und zuverlässige 5G-Netze in Deutschland zu errichten. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters haben Ministeriumsvertreter Gespräche mit ihren Kollegen in den USA und Australien geführt, die Besorgnis über vermeintliche Risiken des Einsatzes der Produkte des weltweit größten...

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Buglas: Stadtnetzbetreiber wollen Open Access für 5G-Netze

Wir haben laut Lenovo "die nächste Generation VR" getestet. Tipp: Sie ist nicht so viel besser als die letzte.

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Förderung: Verzicht auf Vectoring kostet viele Millionen Euro

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

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FTTH/B: Nur 8,5 Prozent der deutschen Haushalte haben Glasfaser

Aktuell verfügen nur 8,5 Prozent der Haushalte über einen direkten Glasfaseranschluss (FTTB/H Fiber To The Building/Home), wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervorgeht, die dem Handelsblatt vorliegt. Spitzenreiter bei der Glasfaser-Abdeckung ist Schleswig-Holstein mit einer Breitbandverfügbarkeit von 21,3 Prozent der Haushalte, gefolgt von Bayern (11,3 Prozent), Nordrhein-Westfalen (8,6 Prozent), Sachsen (8 Prozent) und Hamburg (7,1 Prozent). TUI InfoTec GmbH, Hannover Hays AG, Frankfurt Überall wo kommunalen Netzbetreiber den Glasfaserausbau voranbringen, ist die Situation besser. Schlusslichter sind Bremen (0,1 Prozent), Berlin (1 Prozent) und Thüringen (1,1 Prozent). Die klare Zielvorgabe in Richtung Glasfaser und starke regionale Akteure wie Stadtwerke, Breitbandnetzgesellschaften und kommunale Zweckverbände seien der Grund, warum Schleswig-Holstein bundesweit führend beim Festnetzausbau sei, hatte Wirtschaftsminister Bernd Buchholz (FDP) im Mai 2018 erklärt. "Die neuesten Zahlen zum Stand des Glasfaserausbaus in Deutschland machen mich fassungslos", sagte Daniela Kluckert (FDP),...

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Datentraffic: Wofür die Telefónica 5G wirklich braucht

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder, anstatt Wärmeleitpaste zu verwenden.

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Skylake-X Refresh: Intels Core i9-9980XE ist kaum schneller

Wir haben laut Lenovo "die nächste Generation VR" getestet. Tipp: Sie ist nicht so viel besser als die letzte.

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ROG Gaming Phone: Asus’ Gaming-Smartphone kommt für 900 Euro nach Deutschland

Der nächste Schritt steht an: Der französische Verkehrsbetrieb plant einen Test mit einem autonom fahenden Bus. Er soll Anfang 2020 in einer französischen Großstadt im normalen Verkehr fahren.

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Dual Slice: Telekom will Industrie nicht als Kunden verlieren

Die Deutsche Telekom will Kunden aus der Fertigungsindustrie als Mobilfunkkunden halten, indem sie Dual Slice anbietet. Wie Stefanie Kuhlmann, Business Development für 5G-Campus-Lösungen für die Deutsche Telekom, am 14. November 2018 auf den Nokia Innovation Days in Stuttgart sagte, werde im ersten Schritt das öffentliche Netz um den Industriestandort verstärkt. "On Top kommt ein privater Layer als privates Netz." Dataport, Altenholz bei Kiel Dürr AG, Bietigheim-Bissingen Die Telekom muss darauf reagieren, dass mit 5G die Fertigungsindustrie bei der Bundesnetzagentur und der Bundesregierung massiv darauf drängt, Lizenzen für eigene private 5G-Netze zu erhalten, um sogenannte Campusnetze zu errichten. Hier sind Siemens und die Automobilbranche sehr aktiv. Die Kombination aus einem öffentlichen und privaten Netz, das Kuhlmann als Dual Slice bezeichnet, sei sinnvoll. "Etwa für fahrerlose Transportsysteme, wenn das Campusareal verlassen wird, können wir ein Handover-Szenario bieten. Der Kunde kann selbst administrieren, welche Geräte im privaten und welche im öffentlichen Netz funken", sagte Kuhlmann. Osram als erster Kunde, aber nur mit LTE Osram...

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Lenovos Mirage Solo im Test: Die Urlaubsmaschinen

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

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Fahrbericht Citroën Berlingo Blue HDI 130 Shine XL

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Kubernetes: Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

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Deutsche Darknet-Größe: Wie "Lucky" demaskiert wurde

Als das Spezialeinsatzkommando vor der Tür steht, bekommt Luckyspax eine Nachricht. Geschickt hat sie ein Nutzer seines Forums mit dem Namen Gazza. "Hi Lucky", schreibt er, "ich will dich ja nicht beunruhigen, aber ich habe eine ernsthafte Sicherheitslücke gefunden." Lucky soll sich in einen Chat einloggen, dort werde er mehr Details erfahren. Das Registrierungsdatum von Gazza - der 23. August 2016 - hätte ein Indiz sein können, dass verdeckte Ermittler des Bundeskriminalamts (BKA) Lucky längst auf die Schliche gekommen waren. Gazza hatte eine Mission. Knapp einen Monat nach dem Amoklauf am Olympia-Einkaufszentrum in München hatte er sich im Forum angemeldet, er schrieb 55 Beiträge und kundschaftete "Deutschland im Deep Web" (DiDW) aus. DiDW war das größte derartige Forum im deutschsprachigen Raum, mehr als 20.000 angemeldete Nutzer, sechs Millionen Seitenaufrufe im Monat. Erreichbar war DiDW nur über das Darknet, also mit einem Tor-Browser, der verschleierte, wer sich dort herumtrieb. Alle schrieben hier unter Pseudonym. Seit zwei Wochen läuft nun am Landgericht in Karlsruhe ein Prozess gegen Lucky, einen 31-jährigen Informatiker, der mit bürgerlichem Namen...

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Autonomes Fahren: Waymo kündigt autonomen Taxidienst für Dezember an

Wir zeigen auf zahlreich geäußerten Wunsch Red Dead Redemption 2 im Livestream auf der Xbox One X. In der Aufzeichung kommen die Details des zum Teil in 4K hereingezoomten Bildausschnittes gut zur Geltung.

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Deutsche Telekom: Vectoring für 200.000 Haushalte in Brandenburg

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

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Überwachung: Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Wer weiß schon in einem Jahr noch genau, wo er heute um 9 Uhr morgens war? In Berlin könnte einen daran nächstes Jahr das neue Informationssystem für Funkzellenabfragen erinnern. Zumindest, wenn man zum entsprechenden Zeitpunkt in eine Funkzellenabfrage der Berliner Polizei geraten sein sollte. Das System soll für mehr Transparenz über das polizeiliche Ermittlungswerkzeug sorgen. Handybesitzer können sich dafür auf dem Portal fts.berlin.de anmelden: Telefonnummer eingeben, Registrierung mit SMS-Code bestätigen, fertig. Regierungspräsidium Tübingen, Stuttgart-Feuerbach awinia gmbh, Freiburg Irgendwann könnte dann folgende SMS eintrudeln: "Für Sie liegt eine Information des Funkzellenabfragen-Informations-Systems vor. Bitte geben Sie den Abfragecode XYZ2HJ auf fts.berlin.de ein." Dass man tatsächlich eine solche Nachricht bekommt, wenn man sich regelmäßig in Berlin aufhält, ist gar nicht so unwahrscheinlich: Allein die Polizei Berlin hat im Jahr 2017 474 Funkzellenabfragen durchgeführt und bei Providern abgefragt, welche Handynummern in einem gesuchten Zeitraum im Gebiet bestimmter Funkmasten eingebucht waren. Dabei fielen etwa 59 Millionen...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.