Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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SR5012 und SR6012: Marantz stellt zwei neue vernetzte AV-Receiver vor

Marantz' neue AV-Receiver SR5012 und SR6012 bieten neben Dolby-Atmos- und DTS:X-Unterstützung, 4K-Wiedergabe mit Upscaling und Surround-Sound-Unterstützung zahlreiche Vernetzungsoptionen an. Beide Modelle sind unter anderem mit Bluetooth ausgestattet und unterstützen Apples Airplay. Der SR5012 ist der günstigere der beiden neuen Receiver. (Bild: Marantz) Zudem haben beide Receiver ein WLAN-Modul, das auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz funkt. Dadurch können die Geräte auch Quellen aus dem Internet wiedergeben. Unterstützt werden unter anderem Spotify, Tidal, Deezer und Juke. Beide Receiver unterstützen HEOS Dank des Multiroom-Systems HEOS, das unter anderem auch von Denons neuen Connected-Receivern unterstützt wird, lassen sich die beiden Marantz-Receiver in ein entsprechendes Lautsprechersystem einbinden. Gesteuert wird das System wie gewohnt...

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Poets One im Test: Kleiner Preamp, großer Sound

Mit dem Poets One haben sich Mathias und Alex Poets eigentlich nur einen persönlichen Wunsch erfüllt: einen Gitarrenvorverstärker zu konstruieren, der rein analog verschiedene Amp-Modelle emuliert und sich per Smartphone-App bequem programmieren lässt. Mittlerweile haben Vater und Sohn den Preamp als Projekt bei Kickstarter eingestellt und suchen Unterstützer, um das Gerät in Serie herzustellen. Golem.de hat noch vor dem Ende der Finanzierungskampagne einen Prototyp des Poets One ausprobieren können. Im Test zeigt sich, dass die Stärken des Vorverstärkers im Bodeneffektformat klar im Bereich verzerrter Sounds liegen. Die App-Verbindung funktioniert dabei auf Anhieb und problemlos. Der...

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Remote Control: Serienklassiker Das Boot wird VR-Antikriegsspiel

Der Film- und Serienklassiker Das Boot von Wolfgang Peterson aus den 80er Jahren soll Ende 2018 mit einer neuen TV-Serie von Sky Deutschland fortgesetzt werden. Nun kündigt das Münchner Entwicklerstudio Remote Control Productions (u.a. Angry Birds Epic) begleitend dazu ein Virtual-Reality-Computerspiel an. Zumindest aus Sicht der Spielmechanik und der Bewegungssteuerung bietet sich das Thema U-Boot für VR geradezu an: Bewegung hat in den engen Röhren keine allzu große Bedeutung - dazu kommt der Blick durch das Periskop, das selbst wie ein Headset ausseht. Zu den anvisierten Plattformen für das Spiel äußert sich das Studio noch nicht. Allerdings deutet es an, dass es auch Versionen für klassische Systeme geben könnte. "Da wir Das Boot als ein langfristiges Engagement betrachten, evaluieren wir bereits jetzt mögliche Umsetzungen auf andere Plattformen", so Hendrik Lesser, Gründer und Chef von Remote Control. Das Computerspiel soll einen narrativen Ansatz verfolgen, sprich: die Handlung steht im Vordergrund. Außerdem soll das Ganze wohl eher keine wilde Action im Stile eines Call of Duty werden, stattdessen soll es, ähnlich wie Buch, Film und Serie von Das Boot,...

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Lautsprecher-Assistent: Google Home ab 8. August 2017 in Deutschland erhältlich

Google hat die Verfügbarkeit seines Lautsprechers mit eingebautem Google Assistant in Deutschland bekanntgegeben: Google Home soll ab dem 8. August 2017 im Google-Onlineshop sowie unter anderem bei Media Markt, Saturn, Conrad und Cyberport erhältlich sein. Anders als bisher kann der Home-Lautsprecher dann auch Deutsch. Home ist Googles Äquivalent zu Amazons Echo und Echo Dot: Der Lautsprecher hat einen eingebauten Sprachassistenten, der dem Nutzer im Alltag helfen soll. So können beispielsweise Fragen gestellt und Musik abgespielt werden. Auch die Steuerung eines Smart-Home-Systems ist möglich, so es denn kompatibel ist. Gute Beantwortung auch von ungewöhnlichen Fragen Fragen zu beliebigen Themen kann die englische Version von Home bisher stellenweise besser beantworten als Amazons Alexa, der Sprachassistent von Echo. Der Grund ist, dass Google auf die eigene Suchmaschine zurückgreifen kann: Diese sucht nach Internetseiten zum Thema, fasst diese zusammen und liest anschließend eine daraus abgeleitete Antwort vor. Google Home verfügt zudem ähnlich wie Amazons Echo über zusätzliche Programme, mit denen der Nutzer beispielsweise die Abfahrtszeiten örtlicher...

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HBO: Westworld erscheint auf 4K-UHD-Blu-ray

Die Serie Westworld wird von HBO auch in hoher Qualität als Ultra HD Blu-ray Disc auf den Markt gebracht. Amazon in den USA listet die 4K-Discs samt Packungsdesign, Warner Bros veröffentlichte zum Marktstart einen Trailer. Die Veröffentlichung ist für November 2017 geplant, was spät ist. Denn die Serie lässt sich als Download schon erwerben. Die Ankündigung kommt passend zu weiteren Nachrichten zur zweiten Staffel der Serie, die vermutlich Anfang 2018 ausgestrahlt und von HBO bereits angeteasert wird. Mit Westworld wird sowohl eine neu produzierte als auch von Kritikern gelobte Serie auf der UHDBD erscheinen. Der bisherige Mangel an TV-Serien auf dem Datenträgerformat wird so zumindest abgemildert. Auf der UHDBD gibt es bisher fast nur Filme und Dokumentationen. Die Voraussetzungen für eine hohe Auflösung und eine gute Bildqualität sind gegeben. Die Serie wird mit hohem Aufwand produziert, und HBO verwendet für die Produktion unterschiedliche 35-mm-Filmkameras. Digitaltechnik gibt es erst am Ende des Produktionsablaufes. Die Veröffentlichung ist laut Amazon für den 7. November 2017 geplant, die Serie soll in den USA 65 US-Dollar (ohne Steuern) kosten. Das...

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Valve: Steam-Streaming für Samsung-TVs verfügbar

Valve und Samsung kooperieren beim Streaming von Steam-Spielen. Wie auf den Dev Days im Oktober 2016 angekündigt, unterstützen ausgewählte 4K-Ultra-HD-Modelle per Steam Link App das Übertragen von Games ins Wohnzimmer. Valve zufolge werden einige Fernseher aus diesem oder vergangenem Jahr unterstützt, und es wird zwingend ein Steam Controller benötigt. Die Steam Link App ist bei den TV-Geräten wie Smart Hub herunterladbar, zudem muss sich der Fernseher im gleichen Netzwerk befinden wie das Host-System. Das kann ein Linux-, ein Mac- oder ein Windows-Rechner sein. Dort läuft dann das Spiel, das per App auf den Fernseher gestreamt und so etwa im Wohnzimmer genutzt werden kann. Die App macht also das Gleiche wie die Steam Link genannte Box, die Valve einzeln verkauft. Alternativ dient ein Mini-PC oder ein Notebook als Client am TV für In-Home-Streaming. Ab Spätsommer 2017 weltweit verfügbar Derzeit funktioniert das Streaming wie beim Steam Link bis maximal 1080p bei 60 Fps, wenngleich auf dem Host-System höhere Auflösungen für eine bessere Bildqualität auswählbar sind. Seit Dezember 2016 funktioniert In-Home-Streaming bei passendem Host und Client auch mit 4K,...

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Musikstreaming: Soundcloud entlässt auch in Berlin

Der Berliner Musikstreamingdienst Soundcloud entlässt fast die Hälfte der Belegschaft. Betroffen seien 173 Beschäftigte, schrieb Mitgründer Alex Ljung im Firmenblog. Der US-Wirtschaftszeitung Wall Street Journal zufolge trifft der Abbau rund 40 Prozent der Belegschaft. Die Konzentration auf die Standorte Berlin und New York bedeutet, dass Büros in San Francisco und London geschlossen werden. Doch auch in Berlin werden Programmierer entlassen. Wie der Soundcloud-Mitarbeiter Aaron Levin bei Twitter bekanntgab, verlieren in Berlin viele Data Scientists, Machine-Learning- und Backend -Entwickler ihre Jobs. Laut Ljung ist es "eine schwere Entscheidung gewesen" auf dem Weg "zur Profitabilität und der Kontrolle über die unabhängige Zukunft von Soundcloud". Soundcloud besteht seit dem Jahr 2007 und hat derzeit nach eigenen Angaben monatlich 175 Millionen Nutzer in 190 Ländern. Im Dezember 2016 brachte Soundcloud sein Abo-Angebot Soundcloud Go nach Deutschland. Gleichzeitig kam auch in Deutschland Werbung in die kostenlose Soundcloud-Version, während Soundcloud Go für zehn Euro im Monat werbefrei ist und die Möglichkeit bietet, Titel herunterzuladen. Soundcloud hatte...

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Dunkirk: Interstellar-Regisseur setzt weiter auf 70mm statt 4K

Der Regisseur der Dark-Knight-Trilogie und von Interstellar, Christopher Nolan, bleibt auch bei seinem neuen Film Dunkirk seiner analogen Produktionsweise treu: Wie Verleiher Warner Bros. mitteilt, soll Dunkirk der am weitesten verbreitete 70mm-Film seit mehr als 25 Jahren werden. Das ist auch eine Kampfansage an die immer weiter fortschreitenden digitalen Produktionstechniken oder die Verbreitung von Filmen per Videostreaming. Dunkirk, der englische Name für die französische Stadt Dunkerque (deutsch: Dünkirchen), behandelt die Evakuierung alliierter Truppen aus der von Deutschen eingekesselten Stadt im Zweiten Weltkriegs. Während Nolan für Interstellar oder die Dark-Knight-Trilogie nur für einzelne Szenen auf das weiterhin eher unübliche Filmformat zurückgriff, ist Dunkirk ausschließlich mit entsprechenden Kameras auf 65mm-Kodak-Negativ aufgenommen worden. Dabei ist der Film, wie für Imax vorgesehen, auch horizontal geführt worden. Das vor allem in den 50er und 60er Jahren für Epen wie Ben Hur genutzte 70mm-Analogformat ist wegen seines möglichen Detailreichtums bei einigen Filmemachern im vergangenen Jahrzehnt immer beliebter geworden. So lief etwa Quentin...

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Antennenfernsehen: Rund 500.000 Kunden holen sich kostenpflichtiges DVB-T2

Bis zum Start der Bezahlphase für das neue terrestrische Fernsehsignal DVB-T2 hat der Plattformbetreiber rund 500.000 Kunden gewonnen. "Wir sind mit der Kundenresonanz sehr zufrieden", sagte Kerstin Köder, Chefin von Freenet TV, einer Tochter von Media Broadcast. Man sei bestrebt gewesen, den Übergang für die Kunden so leicht wie möglich zu gestalten. Am 4. Juli 2017 endete für die ersten Nutzer eine dreimonatige Gratisphase. Für den Empfang der privaten Sender in HD-Qualität fallen nun jährlich 69 Euro an. Experten wie Theo Weirich, Chef des Netzbetreibers Wilhelm.tel, sind von der Technologie allerdings wenig begeistert. Sie erwarten, dass sich die Verbreitung von Fernsehsendern ins Internet verlagert, und möchten die von DVB-T2 verwendeten Frequenzen lieber für mobiles Internet verwenden. Ende Mai 2017 war außerdem eine Umfrage bekannt geworden, laut der über 14 Prozent der Kunden weg wollen DVB-T2. 35,1 Prozent waren damals noch unschlüssig, ob sie wechseln werden. In Deutschland empfangen insgesamt etwa 3,4 Millionen Haushalte das TV-Signal terrestrisch, für knapp die Hälfte ist es die Hauptquelle für den Fernsehempfang. Davon hat Freenet rund ein...

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Antennenfernsehen: Rund 500 000 Kunden holen sich kostenpflichtiges DVB-T2

Bis zum Start der Bezahlphase für das neue terrestrische Fernsehsignal DVB-T2 hat der Plattformbetreiber rund 500.000 Kunden gewonnen. "Wir sind mit der Kundenresonanz sehr zufrieden", sagte Kerstin Köder, Chefin von Freenet TV, einer Tochter von Media Broadcast. Man sei bestrebt gewesen, den Übergang für die Kunden so leicht wie möglich zu gestalten. Am 4. Juli 2017 endete für die ersten Nutzer eine dreimonatige Gratisphase. Für den Empfang der privaten Sender in HD-Qualität fallen nun jährlich 69 Euro an. Experten wie Theo Weirich, Chef des Netzbetreibers Wilhelm.tel, sind von der Technologie allerdings wenig begeistert. Sie erwarten, dass sich die Verbreitung von Fernsehsendern ins Internet verlagert, und möchten die von DVB-T2 verwendeten Frequenzen lieber für mobiles Internet verwenden. Ende Mai 2017 war außerdem eine Umfrage bekannt geworden, laut der über 14 Prozent der Kunden weg wollen DVB-T2. 35,1 Prozent waren damals noch unschlüssig, ob sie wechseln werden. In Deutschland empfangen insgesamt etwa 3,4 Millionen Haushalte das TV-Signal terrestrisch, für knapp die Hälfte ist es die Hauptquelle für den Fernsehempfang. Davon hat Freenet rund ein...

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USA: Kabel-TV-Alternative unterstützt neuen freien Videocodec

In einer kurzen Mitteilung gibt der Streaminganbieter Hulu seinen Beitritt zur Alliance for Open Media (Aomedia) bekannt. Dieses Industriegremium arbeitet an dem neuen Videocodec AV1, der als Standard für das Web frei verfügbar sein soll und langfristig wohl als Alternative zu dem MPEG-Format HEVC alias H.265 eingesetzt werden könnte. Hulu ist außerhalb der USA nur in Japan verfügbar. Der Dienst gehört verschiedenen US-Medienkonzernen, die mit ABC, NBC, FOX sowie CNN die bekanntesten Fernsehsender und sogenannte Networks betreiben. Der Streaminganbieter liefert entsprechende Produktionen, die klassischerweise über das Kabel-TV-Netz verbreitet werden, als Video-on-Demand-Angebot im Web. Hulu kooperiert zudem mit dem Pay-TV-Anbieter Showtime und bietet auch Eigenproduktionen. Der Ankündigung zufolge will Hulu mit dem Betritt zur Aomedia die "Entwicklung beschleunigen und die reibungsfreie Annahme neuer Medientechnologien erleichtern, die den Streaminganbietern und unseren Zuschauern zugute kommen". Darüber hinaus heißt es: "Wir sind stolz darauf, mit unseren Branchen-Kollegen und Partnern zusammenzuarbeiten, um qualitativ bessere Videos effizienter an mehr Kunden zu...

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Autostereoskopie: Avatar 2 soll Cinema 3D nutzen

Nachdem James Camerons Lightstorm Entertainment Produktionsfirma die Zusammenarbeit mit dem Laserprojektorhersteller Christie um fünf Jahre verlängert hat, berichtet der Inquisitr, dass der US-Regisseur für Avatar 2 auf Cinema 3D setzen werde, also 3D ohne eine Polarisationsbrille. Dahinter verbirgt sich eine Autostereoskopietechnik des Computer Science Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Durch Parallaxenbarrieren erhält jedes Auge ein eigenes Bild, wodurch eine dreidimensionale Darstellung möglich wird, die keine 3D-Brille erfordert. Die größten Nachteile des Verfahrens sind bisher die vergleichsweise geringe Auflösung und die hohe erforderliche Helligkeit. Allerdings betonen Christie und Cameron, dass sich die neuen RGB-Laser-Projektoren noch in der Entwicklung befänden und besonders lichtstark sowie effizient sein sollten. Weitere Schlagworte neben 3D sind HFR (High Frame Rate) und HDR (High Dynamic Range). Der erste Avatar-Film lief noch mit 24 Bildern pro Sekunde, der nächste Teil soll mindestens 48 fps nutzen. Schon 2012 setzte Peter Jackson für die Trilogie von der Der Hobbit auf 3D-HFR. Camerons...

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Media Composer First: Avid sucht nach neuen Nutzern

Studenten, Youtuber oder Menschen mit dem Hobby Videoschnitt, die noch auf der Suche nach einer kostenlosen Videoschnitt-Software sind, bekommen eine weitere Option. Avid hat den Media Composer First veröffentlicht. Damit tritt Avid in Konkurrenz zu Software wie Apples iMovie und Windows Movie Maker oder der kostenfreien Fassung von Davinci Resolve. Die Videobearbeitung im Media Composer First erfolgt auf höchstens vier Timelines für Videos und acht Audio-Tracks. Im Datei-Browser dürfen zudem maximal 5 Ordner erstellt werden, eine Videoausgabe in 4K-Auflösungen ist nicht möglich. Damit ist die Software gegenüber dem kostenpflichtigen Media Composer durchaus eingeschränkt. Nutzer können aber unendlich viele Projekte anlegen und kostenpflichtige Plugins nutzen. Die Vollversion des Avid Media Composer ohne Einschränkungen kostet im Jahres-Abonnement etwa 60 Euro monatlich. Bei den Systemvorraussetzungen fallen primär die 6 GByte Arbeitsspeicher als Minimum ins Auge. Viele Studenten und Einsteiger dürften noch mit 4 GByte Arbeitsspeicher in ihren Laptops und PCs arbeiten, jeweils bei Mac OS und Windows. Avid stellt interessierten Nutzern eine Reihe an Tutorials auf...

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Zolo Liberty Plus: Drahtlose Ohrstöpsel auf Kickstarter für nur 100 US-Dollar

Liberty Plus heißen die drahtlosen Ohrstöpsel, die Anker mit Hilfe der Marke Zolo über Kickstarter finanziert. Die Kampagne läuft bereits seit einigen Tagen und hat ihr Finanzierungsziel bereits erreicht. Die Bluetooth-Ohrstöpsel sollen einen besonders guten Klang bieten und gleichzeitig perfekt in jedes Ohr passen. Die Zolo-Stöpsel unterstützen Bluetooth 5.0 und funktionieren ähnlich wie andere komplett drahtlos arbeitende Ohrstöpsel. Es gibt kein störendes Kabel und die zwei Ohrhörer kommunizieren drahtlos miteinander. Die Ohrstöpsel erlauben eine Verbindung nur zu einem Gerät, merken sich aber jeweils die zehn letzten, die gekoppelt wurden, um einen möglichst unkomplizierten Wechsel der Zuspielgeräte zu erlauben. Ohrstöpsel mit 3,5 Stunden Akkulaufzeit Der komplette Verzicht auf Kabel führt dazu, dass in den Stöpseln wenig Platz für einen Akku ist - das führt zu einer entsprechend kurzen Akkulaufzeit. Das ist auch beim Liberty Plus der Fall: Nach 3,5 Stunden ist der Akku leer und muss dann erst wieder 1,5 Stunden lang geladen werden. ...

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Video: Facebook will teure und "saubere" Serien

Facebook will in großem Stil eigene Fernsehinhalte auf seine Plattform bringen. Das weltgrößte Onlinenetzwerk sei in Gesprächen mit Hollywood-Studios und Rechtevermarktern, schrieb das Wall Street Journal am Montag. Facebook wolle bis zu drei Millionen US-Dollar pro Serienfolge ausgeben - das liegt in der Liga von hochwertigen TV-Produktionen. Das Onlinenetzwerk habe dabei vor allem die Altersgruppe der 17- bis 30-Jährigen im Visier. Mit dem Vorstoß ins Geschäft mit TV-Inhalten würde Facebook sowohl mit klassischen Fernsehsendern um Werbedollar als auch mit Streaminganbietern wie Netflix oder Amazon konkurrieren. Auch Apple experimentiert gerade mit exklusiven Inhalten wie der Sendung Planet of the Apps - holte sich jüngst aber auch zwei Topmanager des TV-Studios von Sony. Der Start des Facebook-Programms sei für Ende des Sommers 2017 anvisiert, so das Wall Street Journal. Facebook wolle keine politischen Dramen, Nachrichtensendungen oder Serien mit Nacktheit und schmutziger Sprache, hieß es. Anders als Netflix oder Amazon wolle Facebook mit den Studios Zuschauerdaten teilen. Mit dem Vormarsch von Facebook ins TV-Geschäft würde sich auch zeigen, wie gut sich...

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