Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Golem.de-Livestream: Haudrauf und Freiheit

Dells neues XPS 13 ist noch dünner als der Vorgänger. Der Nachteil: Es muss auf USB-A und einen SD-Kartenleser verzichtet werden. Auch das spiegelnde Display nervt uns im Test. Gut ist das Notebook trotzdem.

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Prozessoren: Facebook entwickelt eigene Chips, nicht nur für KI

Huaweis neues P20 Pro hat gleich drei Kameras auf der Rückseite. Diese ermöglichen nicht nur eine Porträtfunktion, sondern auch einen dreistufigen Zoom. Mit ihren KI-Funktionen unterstützt die Kamera des P20 Pro den Nutzer bei der Aufnahme.

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Antennenfernsehen: In weiteren Regionen endet DVB-T

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

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Filmfestival: Netflix zieht sich komplett aus Cannes zurück

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

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Smarter Lautsprecher: Nur treue Apple-Fans kaufen den Homepod

Zum Start konnte Apple mit dem Homepod punkten: Der Siri-Lautpsrecher kam auf 5.200 verkaufte Stück am ersten Tag in den USA. Aber schon kurz danach brachen die Verkaufszahlen erheblich ein, hat das Marktforschungsunternehmen Slice Intelligence ermittelt. Bereits am zweiten war der Verkauf auf 500 Geräte abgerutscht, am dritten Tag wurden noch 200 Stück verkauft. Und auch in den kommenden Wochen blieben die Verkaufszahlen gering, zitiert Bloomberg aus weiteren Slice-Intelligence-Zahlen. MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Österreich) Wolters Kluwer Software und Service GmbH, Ludwigsburg, Dresden, Bretten Nach Erhebungen der Marktforscher hat sich bisher Amazons Echo Show am ersten Verkaufstag am besten verkauft - gemessen an anderen smarten Lautsprechern. 7.500 Kunden besorgten sich den Echo Show in den USA am ersten Tag, am zweiten Tag waren es immer noch 3.500 Käufer, am dritten Tag fanden sich 1.500 Kunden, die sich einen Echo Show zulegten. Im Vergleich dazu hat Apple zumindest am ersten Verkaufstag ordentliche Zahlen abgeliefert. Der iPhone-Hersteller hat bislang selbst keine Verkaufszahlen zum Homepod veröffentlicht. Das deutet darauf hin,...

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Smarter Lautsprecher: Vor allem treue Apple-Fans kaufen den Homepod

Zum Start konnte Apple mit dem Homepod punkten: Der Siri-Lautpsrecher kam auf 5.200 verkaufte Stück am ersten Tag in den USA. Aber schon kurz danach brachen die Verkaufszahlen erheblich ein, hat das Marktforschungsunternehmen Slice Intelligence ermittelt. Bereits am zweiten war der Verkauf auf 500 Geräte abgerutscht, am dritten Tag wurden noch 200 Stück verkauft. Und auch in den kommenden Wochen blieben die Verkaufszahlen gering, zitiert Bloomberg aus weiteren Slice-Intelligence-Zahlen. über duerenhoff GmbH, Unna Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart Nach Erhebungen der Marktforscher hat sich bisher Amazons Echo Show am ersten Verkaufstag am besten verkauft - gemessen an anderen smarten Lautsprechern. 7.500 Kunden besorgten sich den Echo Show in den USA am ersten Tag, am zweiten Tag waren es immer noch 3.500 Käufer, am dritten Tag fanden sich 1.500 Kunden, die sich einen Echo Show zulegten. Im Vergleich dazu hat Apple zumindest am ersten Verkaufstag ordentliche Zahlen abgeliefert. Der iPhone-Hersteller hat bislang selbst keine Verkaufszahlen zum Homepod veröffentlicht. Das deutet darauf hin, dass das Interesse aus Apples Sicht nicht gerade...

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Facebook: AV1 ist extrem gut, aber auch extrem langsam

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

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Pixel Player: Alle Details zu Googles erstem Android-TV-4K-Stick

Es gibt erste Informationen zu einem Nachfolger eines Nexus Players. Der Nexus Player ist bislang Googles einziges Android-TV-Gerät, das aber 2016 vom Markt genommen wurde. Aus Unterlagen der US-Zulassungsbehörde FCC geht hervor, dass ein Google-Gerät mit Android TV geplant ist. Als Hersteller wird der chinesische Hersteller Shenzhen SEI Robotics genannt, Google selbst taucht in den Dokumenten nicht als Hersteller auf. Das war auch bei ersten Details zu Googles Bluetooth-Stöpseln Pixel Buds so, damals stammten die betreffenden FCC-Unterlagen vom chinesischen Unternehmen Weifang Goertek Electronics. Diehl Metering GmbH, Ansbach / Metropolregion Nürnberg Lidl Digital, Neckarsulm Die FCC-Unterlagen zeigen Fotos des neuen Android-TV-Geräts, das in Stickform gestaltet ist und ein deutlich sichtbares Google-Logo trägt. Der Android-TV-Stick könnte als Analogie zum Nexus Player als Pixel Player auf den Markt kommen. Die Nexus-Marke verwendet Google nicht mehr aktiv, alle neuen Smartphones und Zubehörprodukte haben jetzt den Beinamen Pixel. ...

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Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger

"Sag einfach nichts, say no more, say nommo" - mit solch markanten Werbesprüchen vermarktet der Gamingperipheriehersteller Razer seine Stereolautsprecher Nommo. Zu deren Ankündigung Anfang 2018 haben wir sie auf den ersten Blick erst einmal für Haartrockner gehalten, so ungewöhnlich und skurril sehen sie aus. Razer selbst macht eine Anspielung darauf und präsentiert die Nommo-Boxen mit drückendem Sound, der Haare nach hinten fliegen lässt. Dass Razer mit seinem Produkt Aufsehen erregt, steht also bereits auf dem Verpackungskarton geschrieben. Doch halten die Lautsprecher auch, was sie vesprechen, nämlich präzisen Raumklang in Spielen und satte Bässe bei Explosionen und elektronischer Musik während des Zockens? Golem.de will das genauer wissen und bestellt ein Testmuster beim Hersteller - die Chroma-Version mit einstellbarer LED-Beleuchtung: wenn schon, denn schon! Tatsächlich ist die Röhrenform der Razer Nommo auf dem Schreibtisch ein gewöhnungsbedürftiger Anblick. Doch was ist ein Gamingtisch, wenn nicht das? Tastaturen und Mäuse für Gamer blinken hell auf und sind meist in aggressivem Design gehalten. Da sehen die Razer-Lautsprecher fast schon subtil...

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Alexa: Amazon-Kunden sollen mit den Echo-Lautsprechern spielen

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

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Oppo Digital: Ein Blu-ray-Player-Hersteller weniger

Oppo Digital gibt auf. Der Hersteller - oder besser bald ehemalige Hersteller - von Blu-ray-Playern wird keine neue Hardware mehr entwickeln und zur Verkaufsreife bringen. Damit fällt bei den Blu-ray-Playern allgemein einer von immer noch vielen Anbietern weg. Unangenehmer ist die Situation für Ultra-HD-Blu-ray-Player, bei denen die Auswahl ohnehin klein ist. Oppo belegte hier das High-End-Segment und dementsprechend kostet etwa der UDP-203 hierzulande vereinzelt im Fachhandel rund 850 Euro. Konkurrenz der klassischen Hi-Fi-Hersteller wie Denon, Pioneer oder Yamaha gibt es nicht. Der Markt wird sonst hierzulande von LG, Panasonic, Samsung und Sony belegt. Nur Panasonic hat dabei teure High-End-Player und sogar neue Geräte angekündigt. Oppo will aber nicht von heute auf morgen den Betrieb einstellen. Der Support wird zunächst aufrechterhalten. Es gibt also beispielsweise, sofern nötig, weitere Firmware-Updates für die vorhandenen Geräte. Auch der Verkauf geht weiter, da die Produktion langsam zurückgefahren wird. Irgendwann wird es allerdings keine fabrikneue Hardware mehr geben. Ein paar Hintergründe zu der Geschichte von Oppo Digital liefert das britische...

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Soziale Netzwerke: Datenschlampereien mit HIV-Status und Videodateien

Nach den Diskussionen um die Weitergabe von Nutzerdaten durch Facebook an die Analysefirma Cambridge Analytica gibt es zwei weitere Fälle, in denen soziale Netzwerke beim Datenschutz versagt haben. Besonders problematisch ist der Fall von Grindr. Dabei handelt es sich um ein aus den USA stammendes, auch in Europa verbreitetes Dating- und Chat-Portal für Schwule. Das Unternehmen hat Angaben zum HIV-Status seiner Mitglieder an zwei Partnerfirmen weitergegeben. Mit weiteren Daten des Nutzerprofils, etwa den per Smartphone-App ermittelten GPS-Standort des Mitglieds sowie der E-Mail-Adresse, lasse sich so von den Unternehmen relativ einfach herausfinden, welche Angaben ein konkreter Nutzer von Grindr über seinen HIV-Status gemacht habe, so Buzssfeed. Das Magazin zitiert einen Entwickler mit der Vermutung, dass die Daten schlicht aus "Inkompetenz" weitergeleitet worden seien. Ob auch Mitglieder aus Europa betroffen sind, ist unklar. Grindr hat am 2. April 2018 bekanntgegeben, den HIV-Status seiner Mitglieder künftig nicht weiterzuleiten. Facebook hat Videos nicht gelöscht Eine weitere Datenpanne gab es auch bei Facebook. Wie zuerst das Magazin der New York Times...

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Digitale Bezahlabos: Eingeschränktes Geoblocking-Verbot in der EU

Wer in seinem Heimatland Geld für digitale Inhalte bezahlt, der bekommt mehr Rechte. Die EU zwingt Unternehmen mit einer Regulierung dazu, den Kunden mehr Freiheiten beim Reisen zu geben. Beim Überschreiten der Grenze von einem EU-Land in das andere hat der Kunde mit dem Inkrafttreten einer neuen Regulierung am 1. April 2018 das Recht, die Dienste weiter nutzen zu dürfen, für die er in seinem Heimatland zahlt. Das gilt nicht nur für TV-Sendungen und Filme, wie die EU betont, sondern auch für EBooks und Musik, die per Abonnement bezahlt werden. Kostenlose Inhalte fallen nicht darunter. Es kann also durchaus passieren, dass ein Youtube-Video aus dem Heimatland beim Urlaub in einem anderen EU-Land blockiert wird. Auch beim klassischen Fernsehen und Mediatheken gibt es weiter Einschränkungen. Vor allem Privatsender wehren sich und bestehen auf einer klaren Grenzziehung innnerhalb der EU. Die neue Vorschrift gehört zur Initiative der EU, einen "Connected Digital Single Market" zu schaffen. Dies war lange geplant. Gestartet wurde das Projekt Ende 2015. Die Vorteile genießen natürlich nur EU-Bürger und EU-Ausländer innerhalb der EU. Wer etwa als Luxemburger in die...

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Alexa: Amazon bringt Echo Buttons mit Verspätung

Mit einer Verspätung von mehr als drei Monaten sind die Buzzer für Alexa-Lautsprecher in Deutschland verfügbar. Mit den Echo Buttons sollen neue Einsatzmöglichkeiten für smarte Lautsprecher geschaffen werden: Gesellschaftsspiele. Amazon hatte die Echo Buttons Ende September 2017 zusammen mit den neuen Echo-Lautsprechern und dem Echo Spot vorgestellt. Eigentlich wollte Amazon die Buzzer schon zum Weihnachtsgeschäft 2017 in Deutschland anbieten. Kurz vor Ostern gibt es die Echo Buttons bei Amazon im 2er-Set zum angekündigten Preis von 20 Euro. Die Buttons verbinden sich mittels Bluetooth mit den Echo-Lautsprechern und werden mit zwei AAA-Batterien betrieben, damit sie ohne Stromkabel genutzt werden können. Die Knöpfe müssen also innerhalb der Bluetooth-Reichweite um einen Echo-Lautsprecher postiert werden. Laut Angaben des Unternehmens funktionieren die Buttons nur mit den Amazon-eigenen Alexa-Lautsprechern und nicht mit solchen von anderen Herstellern. Zum Verkaufsstart der Echo Buttons gibt es in Deutschland derzeit sieben Alexa-Skills, die auf die Echo Buttons zugreifen können. Die betreffenden Skills werden auch wie andere über den Skillnamen aufgerufen,...

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Portal: Facebook zeigt ersten smarten Lautsprecher erst später

Facebook hat alle seine Pläne vorerst auf Eis gelegt, einen eigenen smarten Lautsprecher namens Portal auf den Markt zu bringen. Das berichtet Bloomberg mit Verweis auf Personen, die mit den Vorhaben des Unternehmens vertraut sind. Eigentlich wollte Facebook zwei smarte Lautsprecher mit Display auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz im Mai 2018 vorstellen. Aber aufgrund des Datenskandals hat das Unternehmen entschieden, jetzt kein Produkt vorzustellen, das sich einen Platz in den Wohnzimmern der Nutzer sichern will. Geplant war, die Geräte im Herbst 2018 auf den Markt zu bringen, im Mai 2018 sollte ein erster Blick darauf gewährt werden. Aber erst einmal will Facebook mögliche datenschutzrechliche Probleme untersuchen. Nähere Details gibt es dazu nicht, aber es klingt so, als hätten diese Fragen bisher keine Rolle gespielt. Derzeit ist nicht bekannt, ob Facebook seine smarten Lautsprecher noch in diesem Jahr auf den Markt bringen wird. Offiziell wurden die Geräte von Facebook nicht angekündigt. Facebook hat zwei smarte Lautsprecher in Arbeit Facebook wollte eigentlich zwei verschiedene smarte Lautsprecher mit Display bringen und damit in Konkurrenz zu Amazon...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.