Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Fire TV (2017) im Test: Das Streaminggerät, das kaum einer braucht

Überraschungen sind nicht immer positiv. Die meisten Nutzer einer Fire-TV-Streaming-Box dürften ziemlich enttäuscht gewesen sein, als die neue Ausgabe Ende September 2017 vorgestellt wurde. Die ersten beiden Fire-TV-Boxen hatten für Streaminggeräte vergleichsweise viele Anschlussmöglichkeiten, beim neuen Modell sind fast alle weggefallen. Es gibt auch keine Box mehr, die irgendwo hingestellt wird. Wie Googles Chromecast wird das Fire TV direkt an den HDMI-Anschluss gehängt. Bei den meisten Fernsehern dürfte das Amazon-Gerät also in der Luft baumeln. Zwei Jahre altes Fire TV mit Anschlussvielfalt Der einzige Anschluss am neuen Fire TV ist eine Micro-USB-Buchse für die Stromversorgung. Zum Vergleich: Das Fire TV aus dem Jahr 2015 hat neben einem Stromanschluss eine vollwertige USB-Buchse, einen Netzwerkanschluss und einen Steckplatz für Speicherkarten. An der USB-Buchse können Maus, Tastatur oder ein USB-Stick betrieben werden, die Box ist also vergleichsweise unkompliziert erweiterbar. Das Fire TV der ersten Generation hatte einen optischen Digitalausgang, dafür gab es keinen Steckplatz für Speicherkarten. All das fehlt beim neuen Gerät komplett, die...

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Nintendo: Minions-Macher produzieren möglicherweise Mario-Spielfilm

Das eng mit Universal Pictures verbundene Filmstudio Illumination Entertainment macht möglicherweise einen Spielfilm mit Mario in der Hauptrolle. Die Verhandlungen sollen kurz vor dem Abschluss stehen. Für die eigentliche Produktion soll eine Niederlassung von Illumination in Paris zuständig sein, die Vorarbeiten sollen bereits angelaufen sein. Das schreibt das Fachmagazin Variety, nachdem zuerst das Wall Street Journal mit Verweis auf anonyme Quellen über das Projekt berichtet hatte. Illumination Entertainment hat bislang Filme wie Ich - Einfach Unverbesserlich, Pets und Minions realisiert. Die sind allesamt computeranimiert, was mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch bei dem Mario-Projekt der Fall sein dürfte. Bis der Streifen in die Kinos kommt, dürften noch mindestens ein bis zwei Jahre vergehen. Informationen zur Handlung oder den neben Mario beteiligten Figuren liegen bislang nicht vor. Nintendo hat sich noch nicht öffentlich zu den Meldungen geäußert. Wenn sich der Film an den Games orientiert, müsste es in der Story darum gehen, dass Prinzessin Peach entführt wurde und Mario sie retten muss. Das ist jedenfalls die fast schon ein bisschen...

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Dynamisches HDR: Vestel-Fernseher unterstützen künftig Dolby Vision

Vestel-Fernseher werden in Zukunft Dolby Vision als dynamisches HDR-Format unterstützen. Damit bekommt das Dolby-Vision-Lager einen weiteren Hersteller im Kampf um das bestimmende HDR-Format. Während HDR10 oder zumindest HDR8 von vielen UHD-TV-Herstellern unterstützt wird - dem HDR-Format mit statischen Metadaten, dessen Bereich zum Filmbeginn definiert wird -, arbeiten die anderen Formate nicht auf allen Fernsehern. Neben dem statischen Broadcast-Standard HLG gibt es noch das dynamische HDR+, das insbesondere Samsung und Panasonic unterstützen, aber noch nicht fertig ist. Insbesondere LG hält zu Dolby Vision, hat allerdings bis heute erhebliche Probleme, die Technik bei seinem Zuspieler UP970 in den Griff zu bekommen. Vestel unterstützt nun das Vision-Lager im tendenziell günstigen Bereich. Vielen Anwendern ist die türkische Firma eher unbekannt. Sie fällt allerdings jedes Jahr durch einen sehr großen Stand auf der Ifa in Berlin auf und ist trotzdem eine Größe, nur nicht unbedingt unter dem eigenen Namen. Toshiba-Fernseher stammen beispielsweise mitunter von Vestel und ähnliche Konstrukte gibt es mit anderen Namen. Inwiefern sich dies auf Marken wie Toshiba...

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Bose: Besser schlafen mit Meeresrauschen

Kann mehr Geräusch uns besser schlafen lassen? Das Unternehmen Bose - bekannt für relativ hochwertige Musikanlagen und Kopfhörer - glaubt, ja. Auf der Crowdfundingplattform Indiegogo stellt es die Noise-Masking Sleepbuds vor. Die sollen Verkehrslärm oder das Schnarchen des Partners nicht ausschalten, sondern mit beruhigenden Klängen überdecken und so für eine ausgeruhte Nacht sorgen. Dazu hat Bose zehn Arten von Geräuschen aufgenommen. Nutzer können sich für ein Meeresrauschen entscheiden, mit einem Wasserfall oder mit Regen zur Ruhe finden. Aber auch die Geräuschkulisse einer Flugzeugkabine ist mit im Angebot. Eigene Geräusche können nicht hinzugefügt werden. Die Sleepbuds werden per App angesteuert, auf Wunsch kann man sich mit den Geräten auch wecken lassen - ohne, dass der Partner es allzu direkt mitbekommt. Die Sleepbuds verfügen über einen integrierten Akku, dessen Ladung für rund 16 Stunden ausreichen soll - also zwei Nächte. Die Tragehülle enthält ebenfalls einen kleinen Akku, der die Kopfhörer außerdem mit genug Energie für eine weitere Nacht aufladen kann. Danach müssen die Geräte per USB-Schnittstelle ans Stromnetz. Vorerst nur 3.000...

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Sleepbuds: Besser schlafen mit Meeresrauschen von Bose

Kann mehr Geräusch uns besser schlafen lassen? Das Unternehmen Bose - bekannt für relativ hochwertige Musikanlagen und Kopfhörer - glaubt, ja. Auf der Crowdfundingplattform Indiegogo stellt es die Noise-Masking Sleepbuds vor. Die sollen Verkehrslärm oder das Schnarchen des Partners nicht ausschalten, sondern mit beruhigenden Klängen überdecken und so für eine ausgeruhte Nacht sorgen. Dazu hat Bose zehn Arten von Geräuschen aufgenommen. Nutzer können sich für ein Meeresrauschen entscheiden, mit einem Wasserfall oder mit Regen zur Ruhe finden. Aber auch die Geräuschkulisse einer Flugzeugkabine ist mit im Angebot. Eigene Geräusche können nicht hinzugefügt werden. Die Sleepbuds werden per App angesteuert, auf Wunsch kann man sich mit den Geräten auch wecken lassen - ohne, dass der Partner es allzu direkt mitbekommt. Die Sleepbuds verfügen über einen integrierten Akku, dessen Ladung für rund 16 Stunden ausreichen soll - also zwei Nächte. Die Tragehülle enthält ebenfalls einen kleinen Akku, der die Kopfhörer außerdem mit genug Energie für eine weitere Nacht aufladen kann. Danach müssen die Geräte per USB-Schnittstelle ans Stromnetz. Vorerst nur 3.000...

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Youtube Kids: Das Geschäft mit verstörenden Kindervideos

"Etwas läuft falsch im Internet", schrieb der Autor und Künstler James Bridle diese Woche in einem Blogbeitrag. "Jemand oder etwas" nutze Youtube aus, um Kinder auf der Plattform systematisch zu ängstigen, zu traumatisieren und zu missbrauchen. Bridles Beitrag folgt einem Artikel in der New York Times aus der vergangenen Woche, der im Ton gemäßigter ist, aber dennoch die gleiche Frage stellt: Wie sicher sind Kinder auf Youtube wirklich? Kinder zählen längst zu den wichtigsten Nutzern von Youtube. Selbst Klein- und Vorschulkinder finden dort inzwischen Millionen von Inhalten, die das traditionelle Fernsehen ablösen. Youtube bietet eine schier unendliche Abfolge von Videos mit animierten Figuren, Kinderreimen und putzigen Charakteren. Vor zwei Jahren hat die Plattform mit Youtube Kids eine eigene App veröffentlicht, in der ausschließlich altersgerechte Videos zu finden sein sollen. Mehr als 45 Millionen Mal wurde die App inzwischen installiert; seit September dieses Jahres gibt es sie auch in Deutschland. Verstörende Inhalte zwischen harmlosen Clips Youtube Kids soll ein sicherer Ort für die jüngsten Medienkonsumenten sein, voller bunter und harmloser Inhalte....

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Kostenpflichtiges DVB-T2: Freenet TV verkauft sich viel besser als erwartet

Freenet hat sein Jahresziel von 800.000 zahlenden TV-Kunden bereits im dritten Quartal erreicht. Das gab das Unternehmen bekannt. Damit hat der Besitzer von Media Broadcast bald eine Million Kunden, was nach eigenen Aussagen erst Ende 2018 als Ziel vorgegeben war. Damit lägen die Ergebnisse nicht nur über dem eigenen Zielwert, sondern auch über den Erwartungen der Fernsehsender, die von etwa 750.000 Nutzern ausgegangen seien. Deswegen werde der Zielwert auf rund 950.000 zum Jahresende angehoben. Seit Einführung des neuen Standards DVB-T2 HD seien Millionen Haushalte technisch umgestellt worden. In Deutschland empfangen insgesamt 3,4 Millionen Haushalte das TV-Signal terrestrisch, für knapp die Hälfte ist es die Hauptquelle für den Fernsehempfang. Für den Empfang der privaten Sender in HD-Qualität fallen jährlich 69 Euro oder 5,75 Euro monatlich an. Das verschlüsselte Produkt heißt Freenet TV. Keine Gratisnutzer mitgezählt Bei den gezählten Nutzern handele es nicht um Testkunden. "Die 875.000 Freenet-TV-Kunden und auch der neue Zielwert von 950.000 zum Jahresende beziehen sich auf zahlende Kunden", sagte Unternehmenssprecher Christoph Stanek Golem.de auf...

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Star Wars: Neue Trilogie ohne Skywalker und Darth Vader angekündigt

Parallel zur Bekanntgabe von Geschäftszahlen hat der Medienkonzern Disney eine neue Star-Wars-Trilogie angekündigt. Die drei geplanten Filme sollen laut einer offiziellen Meldung bei Starwars.com in einer Ecke der Galaxie angesiedelt sein, in die es bislang keine der bekannten Sternenkrieger verschlagen hat, und sich um neue Figuren drehen - Skywalker, Darth Vader und Meister Yoda werden also (vermutlich) nicht auftauchen. Für das Gesamtkonzept sowie für das Drehbuch und die Regie bei mindestens dem ersten Teil ist Rian Johnson verantwortlich. Johnson ist der Regisseur von Die letzten Jedi, der hierzulande am 14. Dezember 2017 in den Kinos startet. Wann die Dreharbeiten der neuen Trilogie beginnen und ab wann sie im Kino zu sehen sein werden, hat Disney noch nicht bekannt gegeben. Vor Ende 2020 dürfte es aber kaum soweit sein: Nach aktuellem Stand kommt Ende 2018 ein Spin-off rund um Han Solo in die Lichtspielhäuser, und für den 20. Dezember 2019 ist derzeit der Start von Star Wars: Episode 9 angesetzt. Mit der Ankündigung macht Disney auch klar, dass man bislang mit der Arbeit von Rian Johnson zufrieden ist - und Fans schließen daraus, dass Die letzten Jedi...

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Musik-App: Musical.ly für rund 800 Millionen US-Dollar gekauft

Die vor allem bei Teenagern populäre Playback-App Musical.ly ist laut Medienberichten für rund 800 Millionen US-Dollar übernommen worden. Der Käufer ist die chinesische Medienfirma Beijing Bytedance Technology, wie unter anderem Bloomberg am Freitag berichteten. Bei Musical.ly geht es darum, in maximal 15 Sekunden langen Clips die Lippen synchron zu Songs oder Filmzitaten zu bewegen. Zu den populärsten "Musern" weltweit gehören die schwäbischen Zwillinge Lisa und Lena. Sie knackten im Sommer als erste die Marke von 20 Millionen Fans bei Musical.ly. Bloomberg setzte den Kaufpreis unter Berufung auf informierte Personen bei 800 Millionen Dollar an, das Wall Street Journal sprach von bis zu einer Milliarde Dollar. Musical.ly war vor rund drei Jahren in Shanghai gegründet worden. Der Dienst kommt nach jüngsten Angaben auf 60 Millionen mindestens einmal im Monat aktive Nutzer. Der Käufer Beijing Bytedance Technology betreibt unter anderem die chinesische Nachrichten-Plattform Jinri Toutiao ("Heutige Schlagzeilen"), bei der News aus verschiedenen Quellen gebündelt werden. Den Medienberichten zufolge war die Firma bei ihrer jüngsten Finanzierungsrunde mit 20 Milliarden...

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Konkurrenz für Alexa und Co.: Telekom plant Lautsprecher mit eigenem Assistenten

Magenta-Assistent wird die Antwort der Deutschen Telekom auf Alexa, Google Assistant und Siri heißen. Seit Jahren entwickelt die Telekom einen Sprachassistenten aus Deutschland, berichtet die Welt. Die Deutsche Telekom hat Golem.de auf Nachfrage alle Angaben in dem Bericht bestätigt. Das deutsche Unternehmen wolle damit auf Augenhöhe mit Apple, Amazon und Google agieren, erklärte Michael Hagspihl, der Leiter des Privatkundengeschäfts der Deutschen Telekom. Magenta Speaker läuft mit Magenta-Assistent (Bild: Deutsche Telekom) Wie auch andere smarte Lautsprecher wird das Telekom-Pendant mit der Sprache bedient, der digitale Assistent aktiviert sich dann auf den Zuruf "Hallo Magenta". Steuerung von Entertain TV Somit können Smart-Home-Komponenten wie Lampen oder Heizungen auf Zuruf gesteuert werden. Dafür wird der Telekom-Router Speedport Smart genutzt, der einen Smart-Home-Hub enthält. Ob sich Smart-Home-Hubs anderer Hersteller einbinden lassen, ist noch nicht bekannt. Auch die Steuerung der Entertain-TV-Empfänger soll mit dem smarten Lautsprecher möglich sein. Die Lautstärke des Fernsehers soll sich ebenfalls auf Zuruf...

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Kino: Christopher Nolan entschuldigt sich halbherzig bei Netflix

Der Regisseur Christopher Nolan ist für seine Vorliebe für analoge Film- und Kinotechnik bekannt. Deshalb gab es etwa Vorführungen von Nolans Filmen Interstellar oder auch zuletzt Dunkirk in 70mm-Technik. Während der Promo-Tour für Dunkirk hat Nolan aber auch Netflix vorgeworfen, für das Kinosterben verantwortlich zu sein, und das Geschäftsmodell des Streaminganbieters als "stumpfsinnig" bezeichnet. Laut dem US-Magazin Variety hat Nolan dafür bei dem für die Netflix-Inhalte zuständigen Ted Sarandos um Entschuldigung gebeten. Nolan bezog sich mit der Aussage vor allem auf das Vorgehen von Netflix, von dem Unternehmen produzierte Spielfilme gleichzeitig zu einem Kinostart auch über seine Streamingplattform anzubieten. Für Nolan entspreche das dem Konzept der Direktveröffentlichung von Filmen auf Video der 90er Jahre, das ein "Alptraum" für den jungen Regisseur gewesen sei. Die Entschuldigung umfasse deshalb auch nur die grobe Wortwahl. Er hätte sich "diplomatischer" ausdrücken sollen, sagte Nolan. An der prinzipiellen Aussage hält der Regisseur aber offensichtlich fest. So präferiert Nolan auch die von der Filmindustrie üblicherweise durchgesetzte...

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Media Broadcast: Zweite Phase der DVB-T-Abschaltung erfolgt

Der Start der zweiten Ausbauphase von DVB-T2 ist in der vergangenen Nacht erfolgreich verlaufen. Das gab der Betreiber Media Broadcast am 8. November 2017 bekannt. Die bestehende DVB-T-Ausstrahlung endet dort, die bisherigen DVB-T-Geräte wurden nutzlos. Dadurch kommt das neue Antennenfernsehen DVB-T2 in die Ballungsgebiete Dresden, Kassel, Koblenz und Freiburg. "Alle Neueinschaltungen und Umschaltungen konnten planmäßig durchgeführt werden" hieß es im Blog des Unternehmens. Das Team im Lagezentrum von Media Broadcast in Usingen, einer Stadt im Hochtaunuskreis in Hessen, leistete eine Nachtschicht. In Holzminden in Niedersachsen wurde der letzte Standort umgestellt und eingemessen. Damit waren auch die geplanten Arbeiten im Bereich des NDR beendet und die gesamte Umstellung aller 21 Standorte im Bundesgebiet abgeschlossen. DVB-T2: Zwei weitere Umschaltungen folgen Die nächste Umschaltnacht ist im April 2018. Ende März 2017 war das terrestrische Signal DVB-T in weiten Teilen Deutschlands abgeschaltet worden. In den Jahren 2018 und 2019 wird in weiteren Regionen Deutschlands auf DVB-T2 HD umgestellt. Im Oktober 2016 wurden die drei weiteren Aufbauphasen für November...

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Smarte Lautsprecher: Amazon testet Abo-Modell für Alexa-Skills

Amazon testet in den USA zusammen mit Sony ein Abo-Modell für Alexa-Skills. Der Skill der Quiz-App Jeopardy ermöglicht es den Nutzern seit Kurzem, für eine monatliche Zahlung mehr Hinweise auf die richtige Lösung zu erhalten. Abos können über den Lautsprecher abgeschlossen werden Für 2 US-Dollar im Monat erhalten Nutzer des Skills täglich sechs weitere Hinweise, wie Techcrunch berichtet. Das Abo kann direkt über den Alexa-Lautsprecher abgeschlossen werden, wie Screenshots der Webseite Voicebot.ai zeigen. Amazon zufolge soll das Abo-Modell nicht den Umfang des ursprünglichen Skills beschneiden. User, die das Abo nicht abschließen, können die Anwendung wie gehabt nutzen, haben allerdings schlicht keinen Zugriff auf die zusätzlichen Lösungshinweise. Prime-Mitglieder erhalten Hinweise ohne Abo Das Abo-Modell soll Amazon zufolge eine weitere Möglichkeit für Entwickler darstellen, ihre Skills zu monetarisieren. Interessanterweise müssen Prime-Mitglieder kein Abo abschließen, um bei der Jeopardy-App sechs weitere Hinweise zu erhalten - die Mitgliedschaft bei Amazons Premiumdienst beinhaltet die Abo-Funktion bereits. Sony hat Techcrunch jedoch mitgeteilt, dass...

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Futuremark: Servermark testet Media-Transcode- und VM-Server

Der Softwareentwickler Futuremark bietet künftig ein Benchmarktool für Serverumgebungen an. Servermark heißt das neue Programm, das einzelne Knoten oder auch zusammenhängende Servercluster auf die Leistungsfähigkeit beim Media Transcoding testet. Eine Version zum Testen von Infrastruktur für virtuelle Maschinen soll folgen. Das Team arbeitet zusätzlich an einem Webservertest. Servermark Media Transcode überprüft die Leistung von Servern mithilfe der Bibliotheken Intel Media SDK und Nvidia Video Codec SDK. Die Software kann Videos in 4K-Auflösung oder Full HD mit drei Qualitätseinstellungen simulieren. Außerdem stehen Videos zur Verfügung, in denen sich viel bewegt oder die dunkle Szenen beinhalten. Unterstützte Videocodecs sind H.265 HEVC und H.264 AVC. Das Ergebnis soll als Benchmark Score leicht mit anderen getesteten Systemen vergleichbar sein. Leistung eines Servers für virtuelle Maschinen testen Servermark VDI (Virtual Desktop Infrastructure) ist das folgende Projekt des Unternehmens. Das Programm schätzt die Anzahl an virtuellen Maschinen ein, die auf einer getesteten Serverinfrastruktur betrieben werden können. Der Nutzer kann dabei bestimmen, wie...

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Videoschnitt: Neues Final Cut Pro X unterstützt VR und HDR

Apple hat die neue Version 10.4 des Videoschnittprogramms Final Cut Pro X auf der Veranstaltung Final Cut Pro X Creative Summit in Cupertino vorgestellt. Das Schnittprogramm unterstützt nach Angaben anwesender Videoprofis wie dem Blogger und Filmer Peter Wiggins weitere Farbtools und bietet unter anderem Funktionen für VR- und HDR-Workflows, benutzerdefinierte LUTs und den Videostandard HEVC. Die VR-Unterstützung in Final Cut Pro war erwartet gewesen, weil Apple im Frühjahr 2017 die Final-Cut-Pro-Erweiterung 360VR Toolbox von Tim Dashwood übernommen hatte. Das Plugin kostete bisher 1.000 US-Dollar. Da sich stereoskopische 3D-Videos mit Final Cut Pro nicht gut bearbeiten lassen, entwickelte Dashwood die 360VR Toolbox für Apples Videoschnittprogramm. Auch 8K-Videos sollen mit der Software verarbeitet werden können, allerdings nur auf dem iMac Pro, der Ende 2017 erscheinen soll. Der iMac Pro nutzt ein 5K-Display und wird mit 8, 10 und 18 Kernen verfügbar sein. Apple nutzt Intels neue Xeons basierend auf dem Skylake-SP-Design. Das günstigste Modell mit 8 Kernen, 32 GByte Arbeitsspeicher, Vega-Grafik (mit 56 statt 64 CUs sowie 8 statt 16 GByte) und einer...

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