Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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UHD-Blu-ray im Langzeit-Test: Die letzte Scheibe für Qualitäts-Junkies

Mit einem ungewöhnlichen, aber naheliegenden Ansatz will Fret Zealot Käufern das Gitarrespielen beibringen. Bunte LEDs auf dem Griffbrett der Gitarre sollen das Lernen vereinfachen. Wir haben ausprobiert, ob das klappt oder nur als Deko taugt.

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Fire TV: Silk und Firefox erlauben Videosteuerung mit der Stimme

Samsung hat seine neue Smartwatch Galaxy Watch vorgestellt. Wir haben uns die Uhr vor der Präsentation angeschaut.

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Beosound 2: Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro

Mit einem besonders guten Klang und einem ungewöhnlichen Design will Bang Olufsen Kunden (BO) überzeugen, für einen smarten Lautsprecher bis zu 2.000 Euro auszugeben. Das Unternehmen hat zwei smarte Lautsprecher mit Google Assistant vorgestellt. Beide haben die Form eines Aluminiumkegels und erinnern an eine Tischlampe, bei der der Lampenschirm abgenommen wurde. Obwohl sie recht ähnlich aussehen, unterscheiden sie sich im Detail deutlich. Beide Lautsprecher sind nicht ganz neu, sondern wurden nur überarbeitet. tresmo GmbH, Augsburg HELUKABEL GmbH, Hemmingen, Stuttgart Der überarbeitete Beoplay 1 besitzt einen Lithium-Ionen-Akku, mit dem sich der Lautsprecher bequem auch mal in einem anderen Raum aufstellen lässt. Eine Dockingstation für das bequeme Aufladen gibt es allerdings nur gegen Aufpreis, so dass der Käufer ansonsten recht mühsam Kabel umstöpseln muss. Der Hersteller verspricht bei moderater Lautstärke eine Akkulaufzeit von 12 Stunden Musikbeschallung. Bei höherer Lautstärke verringert sich die Laufzeit auf gerade mal 4 Stunden - kein besonders guter Wert. Im überarbeiteten Beosound 1 stecken ein 1,5 Zoll großer Breitbandlautsprecher,...

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Fret Zealot im Test: Lernen mit Lichteffekten

In der Vergangenheit haben wir bereits verschiedene computer- und smartphonebasierte Programme ausprobiert, um selbstständig Gitarre zu lernen. Unsere größte Schwierigkeit war dabei stets, dass unser Blick hektisch zwischen einem Display und dem Griffbrett hin- und herhuschte. Fret Zealot löst das Problem auf naheliegende Weise: Die Griffanweisungen liefern uns auf das Griffbrett geklebte, bunte LEDS. Wir erhalten unsere Lektionen also da, wo unser Blick sein sollte. Gesteuert werden die LEDs allerdings per Smartphone. Also heißt es doch wieder, ständig auf- und abzuschauen? Oder folgt das Produkt dem Trend der vergangenen Jahre, einfach alle möglichen Objekte mit LEDs und Bluetooth zu versehen? Der Hersteller Edge Tech Labs hat uns ein Testexemplar zur Verfügung gestellt und wir haben das Fret Zealot ausprobiert. Putzen, kleben, lernen Für ein paar kleine LEDs ist das Fret-Zealot-Paket unerwartet groß. Die LEDs befinden sich auf einer flexiblen Klebeleiste mit Zinken, die an einen Rechen erinnert. Die eigentliche Steuerungselektronik und Bluetooth-Einheit befindet sich zusammen mit einem Akku in einer relativ klobigen, robusten Box. Damit diese nicht am...

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Google Home Max im Test: Fast der beste Google-Assistant-Lautsprecher

US-Kunden können den Home Max seit Mitte Dezember 2017 kaufen, nun kommt Googles smarter Toplautsprecher auf den deutschen Markt. Dass es acht Monate gedauert hat, den Lautsprecher nach Deutschland zu bringen, ist seltsam - schließlich ist der darauf laufende Google Assistant seit langem in Deutschland verfügbar, so dass kaum Anpassungen am Gerät vorgenommen werden müssen. Der Home Max konkurriert preislich direkt mit Apples einzigem smarten Lautsprecher, dem Homepod, der mit Siri läuft. Damit hat Google einen Vorteil gegenüber Amazon, das bisher keinen eigenen Alexa-Lautsprecher in diesem Klang- und Preisbereich zu bieten hat. Wir haben den Home Max nicht nur mit Apples Homepod verglichen, sondern auch mit dem Link 500 von JBL, der bisherigen Klangreferenz kompakter smarter Lautsprecher. Der Home Max bietet einige Besonderheiten. Er kann wahlweise im Hoch- oder Querformat aufgestellt werden. Läuft er im Querformat, gibt es sogar Stereoklang - allerdings ist der Stereoeffekt wegen der geringen Gehäusebreite nur sehr schwach wahrnehmbar. Im Hochformat wird die Stereofunktion ab- und auf Mono umgeschaltet. Gut gemacht: Wenn er im Betrieb ist oder an Strom...

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Sonos Amp: Verstärker macht alte Lautsprecher Sonos- und Airplay-fähig

Wir testen das Thinkpad E480 mit Intel-Chip und das Thinkpad E485 mit AMD-Prozessor.

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Antennenfernsehen: Kanalwechsel in verschiedenen DVB-T2-Regionen wegen LTE

Wir haben das neue Android 9 getestet.

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Telekoms Smart Speaker im Hands On: Der Magenta Assistent klingt schon sehr gut

Sie klingt natürlich und spricht schon ziemlich gut: Telekoms eigener digitaler Assistent namens Magenta hat eine weibliche Stimme erhalten. Hierbei wurde eine reale Frauenstimme aufgenommen, um daraus die Magenta-Stimme zu erzeugen, erklärte die Telekom auf Nachfrage von Golem.de. Zwei Jahre wurde bisher an dem Dienst bei der Telekom entwickelt. Die Telekom tritt mit dem Magenta-Assistenten in Konkurrenz zu Amazons Alexa, dem Google Assistant und Apples Siri. Auf der Ifa 2018 hat die Telekom die Magenta-Stimme der Öffentlichkeit präsentiert und einen Testlauf angekündigt. Er hat noch nicht den vollen Funktionsumfang, konnte aber schon zeigen, was damit möglich ist. Dabei macht die Aussprache des Magenta-Assistenten bereits einen guten Eindruck. Die Telekom setzt sich dabei nicht das Ziel, den kompletten Funktionsumfang von Alexa oder Google Assistant abzudecken. Zumal der Telekom-Lautsprecher ohnehin zum Verkaufsstart die Nutzung von Alexa erlauben wird, so dass Kunden zu Amazons digitalem Assistenten wechseln können, wenn ihnen bestimmte Funktionen noch fehlen. Der Amazon-Assistant wird mittels Alexa-Zuruf aktiviert, der Telekom-Assistent hört auf das Signal...

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Megaboom und Boom 2: Logitech entfernt Funktionen bei Ultimate-Ears-Lautsprechern

Mit Ein-Sterne-Bewertungen zeigen Kunden ihren Ärger darüber, dass Logitech etliche Funktionen bei den Ultimate-Ears-Lautsprechern Megaboom und Boom 2 entfernt hat. Die Entfernung der Funktionen wird über ein App-Update erreicht - wer die Aktualisierung nicht mitmacht, kann die bisherigen Funktionen weiterhin verwenden. In den Release Notes zum Update der UE-Boom-App ist davon die Rede, dass zwei Funktionen entfernt wurden: die Alexa-Funktion sowie die Möglichkeit, sich mit dem Lautsprecher wecken zu lassen. Nutzer berichten aber von weiteren Funktionen, die entfernt wurden. Außerdem werden Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der App beklagt. Dataport, Halle (Saale), Magdeburg Rexnord Kette GmbH, Betzdorf Im August 2017 hatte Logitech die Alexa-Fähigkeit für die Bluetooth-Lautsprecher Megaboom und Boom 2 mit einem Update nachgereicht - etwas mehr als ein Jahr später wurde die Alexa-Funktion wieder gestrichen. Die meisten der betroffenen Kunden zeigen sich darüber gar nicht mal so verärgert, die Alexa-Funktion wurde demnach nicht von so vielen Nutzern verwendet. Ganz anders sieht es aber bei der Weckerfunktion aus, die offenbar viele sehr zu schätzen...

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Liberty Global: Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

Samsung hat seine neue Smartwatch Galaxy Watch vorgestellt. Wir haben uns die Uhr vor der Präsentation angeschaut.

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Bluetooth-Ohrstöpsel: Sennheiser und Co wappnen sich gegen Apples neue Airpods

Audio Technica, Sennheiser und Sony haben die Ifa genutzt und ihre komplett kabellosen Bluetooth-Ohrhörer vorgestellt, noch vor Apples neuen Airpods, mit denen noch diesen Monat gerechnet wird. Für Audio Technica und Sennheiser sind es die ersten Geräte dieser Gattung. Zwei der Neuvorstellungen haben eine frappierende Ähnlichkeit mit Bluetooth-Ohrstöpseln anderer Hersteller. Audio Technica ATH-Sport7TW haben eine Touch-Bedienung Audio Technica betritt den Markt komplett drahtloser Bluetooth-Ohrstöpsel gleich mit zwei Modellen. Speziell an Sportler richtet sich Audio Technica mit den ATH-Sport7TW. Diese ragen ziemlich weit aus dem Ohr heraus, so dass es schmerzhaft sein könnte, wenn sie in kalten Wintermonaten unter einer Mütze getragen werden. Der Hersteller verspricht einen besonders sicheren Sitz im Ohr - das soll auch durch mitgelieferte Flügelaufsätze erreicht werden. Die Ohrhörer sind nach IPX5 zertifziert und somit schweißresistent und wetterfest; bei Bedarf können sie unter fließendem Wasser abgewaschen werden. Sie haben einen von Audio Technica entwickelten dynamischen 5,8-mm-Treiber, der einen guten Klang liefern soll, sind mit Bluetooth 5.0...

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Conrad Connect: Unitymedia spannt ein Lora-Netzwerk in drei Bundesländern

Ein Convertible mit E-Ink-Display - das Yoga Book C930 ist ein Hingucker, aber wie bedient es sich? Wir haben es ausprobiert.

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Antennenfernsehen: Zahl der DVB-T2-Haushalte wächst um sieben Prozent

Wir testen den Ryzen Threadripper 2990WX, den ersten 32-Kern-Prozessor für High-End-Desktops. In Anwendungen wie Blender oder Raytracing ist er unschlagbar schnell, bei weniger gut parallisierter Software wie Adobe Premiere oder x265 wird er aber von Intels ähnlich teurem Core i9-7980XE überholt.

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Star Trek: Captain Kirk beharrt auf seinem Gehalt

Im analogen Zeitalter waren Mittelformatkameras meist recht klobige Geräte, die vor allem Profis Vorteile boten. Einige davon sind im Zeitalter der Digitalfotografie obsolet. In Sachen Bildqualität sind Mittelformatkameras aber immer noch ganz weit vorn, wie wir beim Test der Fujifilm GFX 50S und Hasselblad X1D herausgefunden haben.

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Nanotechnologie: Lautsprecher aus Nanodrähten auf dem Arm

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

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