Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Cars 3 und Coco in HDR: Die ersten Pixar-Filme kommen als Ultra-HD-Blu-ray

Die ersten Pixar-Filme werden bald auf der 4K-Blu-ray erscheinen. In den USA schon verfügbar ist etwa Cars 3, ein Film, der allerdings vor allem für Kinder und insbesondere auf den Vertrieb von Fan-Artikeln getrimmt ist. Im Februar 2018 soll dann in den USA Coco folgen, der beim Publikum, wie oft bei Pixar-Filmen abseits der Cars-Serie, sehr gut ankam. Wie bei sehr vielen 4K-Filmen handelt es sich allerdings nicht um 4K-Material. Laut IMDb verwendete Pixar bei Cars etwa ein 2K-Digital-Intermediate und Highdefdigest bescheinigt dem Film kaum Vorteile bei der Schärfe durch das Upscaling. Bei Coco ist das leider ebenfalls zu erwarten, da der Film nur in 2K gerendert wurde. Coco ist zwar sehr aktuell, aber die vierfache Anzahl an Pixeln überfordere selbst Pixars Render-Farm noch immer. Übrig bleibt damit demnach nur das HDR10-Bild als Vorteil gegenüber den regulären Blu-ray-Discs. Bei Animationsfilmen wie denen von Pixar dürfte der Effekt von High Dynamic Range allerdings sehr deutlich sichtbar sein. Die Pixar-Mutter Disney hat erst kürzlich mit Veröffentlichungen auf der Ultra-HD-Blu-ray-Disc begonnen. Marvels Guardians of the Galaxy 2 war der erste Film, der auf Druck...

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Partnerprogramm: Geld verdienen auf Youtube wird schwieriger

Das ebenso wie Google zur Holding Alphabet gehörende Videoportal Youtube kündigt in seinem Blog neue Regeln für das Youtube Partner Program (YPP) an. Wer Mitglied werden möchte und somit Geld über ausgespielte Werbung verdienen will, muss ab sofort mindestens tausend Abonnenten haben. Außerdem müssen die Zuschauer in den vergangenen zwölf Monaten mindestens 4.000 Stunden Videos aus dem Kanal angeschaut haben. Bislang war die Bedingung, in zwölf Monaten auf mindestens 10.000 Videoabrufe zu kommen. Youtube möchte es mit dem Schritt allen "Spammern, Hochstaplern und anderen Betrügern" erschweren, Geld auf dem Portal zu verdienen. Wer derzeit schon Mitglied im Partnerprogramm ist, muss die neuen Vorgaben spätestens bis zum 20. Februar 2018 erreichen. Die Videos und Kanäle sollen stärker als bislang daraufhin überwacht werden, ob sie positiv zur Community beitragen. Wer aus dem Raster fällt, muss zwar nicht die Schließung seines Kanals befürchten - wohl aber, keine Werbegelder zu erhalten. Youtube erwartet selbst, dass die Änderungen auf viele bisherige Partner Auswirkungen haben werden. Allerdings hätten 99 Prozent der betroffenen Kanäle im vergangenen...

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Alexa-Gerät: Echo Spot mit Display kommt für 130 Euro

Mit dem Echo Spot will Amazon das perfekte Alexa-Gerät für den Nachttisch anbieten. Als Besonderheit hat der Alexa-Lautsprecher ein kreisrundes 2,5-Zoll-Display und erinnert damit an einen klassischen Radiowecker. Seit Dezember 2017 gibt es Echo Spot in den USA und mit einem Monat Zeitunterschied ist das Gerät in Kürze in Deutschland verfügbar. Der Echo Spot kann in Schwarz oder Weiß für 130 Euro vorbestellt werden. Wer gleich zwei Echo Spot kauft, erhält diese für 220 Euro und spart somit 40 Euro. Ausgeliefert wird das Gerät ab dem 24. Januar 2018. Als der Echo Spot Ende September 2017 vorgestellt wurde, hatte Amazon eine Markteinführung für Anfang 2018 versprochen und hält damit den Termin ein. Alexa gewinnt mit einem Display Der Echo Spot kann ähnlich verwendet werden wie der Echo Show. Der auffälligste Unterschied ist das anders gestaltete Display beim Echo Spot: Hier gibt es ein rundes 2,5-Zoll-Display, während der Echo Show einen 7-Zoll-Touchscreen besitzt und damit deutlich besser für das Schauen von Videoclips geeignet ist. Der Spot-Bildschirm kann bei Bedarf ein analoges Uhrenziffernblatt anzeigen. ...

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Digitale Assistenten: Hey, Google und Alexa, mischt euch nicht überall ein!

Die Sprachassistenten von Google und Amazon können einem daheim durchaus das Leben einfacher und komfortabler machen. Mal eben mit Alexa oder Google Assistant das Licht auf Zuruf ein- oder auszuschalten, ist nicht unverzichtbar, aber wer sich erstmal daran gewöhnt hat, will es nicht mehr missen. Wer in der Küche Teig knetet, ist froh, wenn er einen Timer einstellen oder die Musik einschalten kann, ohne sich erst die Hände waschen zu müssen. Aber wenn es nach Amazon und Google geht, weichen uns die digitalen Assistenten bald gar nicht mehr von der Seite, wie sich auf der CES in Las Vegas zeigte. Beide Unternehmen setzen derzeit alles daran, ihre digitalen Assistenten auf so vielen Geräten wie möglich zu bringen. Ob das für die Kunden auch wirklich praktisch ist, scheint dabei selten ausschlaggebend zu sein. Wenn in der S-Bahn alle Geräte anspringen Google bringt seinen Assistant auf immer mehr Android-Smartphones, und auch Amazon sucht neue Partner, um Alexa auf das Smartphone zu bekommen. Kurz vor der CES hat Amazon neue Entwicklerwerkzeuge bereitgestellt, damit Alexa auch zusammen mit Kopfhörern, Fitnessarmbändern oder Smartwatches genutzt werden kann. Den...

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OLED: LG zeigt aufrollbaren 65-Zoll-Fernseher mit 4K-Auflösung

Mit einem aufrollbaren Fernseher zeigt LG auf der CES 2018 in Las Vegas, welche Vorzüge ein biegsames Display haben kann. Wenn ein großer Fernseher nicht eingeschaltet ist, steht bisher immer ein großer dunkler Kasten im Weg herum. Hier können biegsame Displays Abhilfe schaffen. LG zeigt die Aufrolltechnik auf einem zeitgemäßen 65 Zoll großen 4K-Fernseher, bei der Bildschärfe müssen also im Vergleich zu aktueller Technik keine Abstriche gemacht werden. Das aufrollbare OLED-Display befindet sich in einem Kasten, in dem die Lautsprecher für den Ton eingebaut sind. Die Gestaltung erinnert etwas an eine unter einem Fernseher befindliche Soundbar. Aus dem Kasten kann das Display dann nach oben herausgefahren werden. Für die Steuerung des Ein- und Ausfahrmechanismus gibt es eine Fernbedienung. Während das Display aus- oder eingefahren wird, kann das Bild darauf schon angezeigt werden. Drei verschiedene Einraststufen Der Fernseher kennt drei verschiedene Einraststufen, die abhängig vom Einsatzzweck gewählt werden. Voll ausgefahren steht dem Zuschauer ein Fernseher im 16:9-Format zur Verfügung. Falls aber Material im 21:9-Kinoformat abgespielt werden soll, kann das...

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Mirraviz Multiview: Splitscreen-Games spielen ohne die Möglichkeit, zu schummeln

Auf der Elektronikmesse CES 2018 ist eine kuriose Technik zu sehen. Das Startup Mirraviz präsentiert dort einen Multiview-Bildschirm, auf den zwei verschiedene Bilder projiziert werden. Je nach Betrachtungswinkel ändert sich das angezeigte Bild. Solch ein System könnte beispielsweise für lokale Multiplayer-Spiele auf Konsolen oder PCs genutzt werden, oder wenn verschiedene Personen im Raum unterschiedliche Fernsehprogramme auf einem Bildschirm anschauen möchten. Um den Effekt zu erreichen, baut Mirraviz eine passive Leinwand, auf die bis zu sechs Projektoren gerichtet werden können. Das Material filtert je nach Betrachtungswinkel das Bild heraus. Dabei sollen Photonen direkt auf den Betrachter zurückgeworfen werden. Bei normalen Bildschirmen verteilt sich das Licht über den gesamten Betrachtungswinkel. Diese Technik hat auch zur Folge, dass der Bildschirm etwa 100-mal heller strahlt als eine normale Leinwand - das behauptet zumindest das Unternehmen selbst. Die maximale Größe eines solchen Bildschirms gibt Mirraviz mit 105 Zoll an. Momentan ist auf der Produktseite ein Display mit 94 Zoll Diagonale erhältlich. Zwei Projektoren mit Akkubetrieb Das Startup verkauft...

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Stereolautsprecher Razer Nommo: "Sind das Haartrockner?"

Der Gaming-Peripheriehersteller Razer stellt zur Elektronikmesse CES 2018 das Stereosoundsystem Nommo vor. Die Videowerbung für die Lautsprecher, in der sie mit riesigen Haarföhnen verglichen werden, ist passend. Die zwei großen, zylinderförmigen Lautsprecher fallen zumindest auf dem Schreibtisch auf. Gamern, denen das noch zu subtil ist, bietet Razer das Set auch als Chroma-Edition mit programmierbaren LED-Lichtern am Sockel an. Es soll auch eine 2.1-Version mit dediziertem Subwoofer, genannt Nommo Pro, geben. Dieses System hat außerdem Satellitenlautsprecher mit zusätzlichen aufgesetzten Klangkörpern. Die Treiber der Lautsprecher haben einen Durchmesser von etwa 7,5 Zentimetern und bestehen aus einer speziellen Glasfaser. Das soll die Membran haltbar machen. Die Lautsprecher sind mit einer Gummierung ausgekleidet. Der Klangkörper wird dadurch so modifiziert, dass besonders Mittel- und Tieftöne hervorstechen sollen. Das System deckt einen Frequenzbereich von 50 bis 20.000 Kilohertz ab. Eher tiefe statt hohe Töne Das ist bei basslastiger Musik von Vorteil. In Spielen wie Counter Strike: Global Offensive oder Playerunknown's Battlegrounds sind jedoch auch hohe...

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Kurzdistanzprojektor im Hands on: Sonys Heimkino der Luxusklasse

Sony stellt seinen neuen Projektor LSPX-A1 am Messestand auf der Elektronikmesse CES 2018 nicht gerade prominent aus, wir müssen ihn erst suchen. Das wundert uns, bietet der Projektor doch gegenüber anderen Beamern eine Reihe an Vorteilen und technischen Finessen - weshalb er schlappe 30.000 US-Dollar kostet. Der Kurzdistanzprojektor mit 4K-Auflösung muss nicht in einigen Metern Entfernung vor einer Wand montiert werden. Er kann sogar direkt an die zu bespielende Wand gestellt werden, dann wirft das Gerät immer noch ein 80 Zoll großes Bild an die Wand. Klug wäre das allerdings nicht, erklärt uns ein Sony-Mitarbeiter, während wir den Beamer ausprobieren. Der LSPX-A1 ist nämlich nicht nur ein Projektor, sondern auch eine recht beeindruckende Soundanlage. Und die strahlt unter anderem auch nach hinten ab, um dem Klang Räumlichkeit zu geben. Eine Entfernung von ungefähr 20 bis 25 cm seien ratsam - dann bekommen Nutzer ein 120 Zoll großes Bild. ...

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Sony LSPX-A1: 30.000-Dollar-Beamer strahlt 80 Zoll aus 0 cm Entfernung

Sony ist wie schon im vergangenen Jahr mit einem extrem teuren Beamer auf der Elektronikmesse CES 2018 in Las Vegas vertreten. Der LSPX-A1 ist ein Kurzdistanzprojektor für 30.000 US-Dollar, der direkt an die Wand gestellt werden kann. Aus dieser Entfernung projiziert er ein Bild über 85 Zoll Diagonale. Wird der Abstand zur Leinwand auf etwa 25 cm erhöht, erstellt er eine Bildfläche von 120 Zoll Diagonale. Der Projektor nutzt einen Z-Phosphor-Laser als Lichtquelle - eine Technik, die das Unternehmen häufig einsetzt. Er erzeugt damit ein Bild mit 4.096 x 2.160 Pixeln Auflösung mit 12 Bit Farbtiefe. Damit wird er dem Dolby-Vision-Standard gerecht. Die maximale Helligkeit der Lichtquelle beträgt 2.500 Lumen. Die Lampe soll 20.000 Stunden halten, bevor sie gewechselt werden muss. Außerdem gibt Sony eine Bildlatenz von 2,5 Millisekunden an. Dadurch sollen auch sich schnell bewegende Bilder gut erkennbar sein. Die maximale Bildfrequenz beträgt 60 Hertz. ...

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Portal: Facebooks Echo-Show-Konkurrent könnte teuer werden

Facebook will es mit Amazon und Google aufnehmen und einen smarten Lautsprecher mit Display auf den Markt bringen. Amazon ist mit dem Echo Show bereits im Markt vertreten, Google will zusammen mit Partnern ab Sommer 2018 smarte Lautsprecher mit Display anbieten. Auch Facebook will sich nun einen Platz im Wohnzimmer der Kunden sichern. Facebooks smarter Lautsprecher mit Display soll Portal heißen und im Mai 2018 vorgestellt werden, wie der auf Finanzberichte spezialisierte Streaming-TV-Sender Cheddar berichtet. Portal ist für Videotelefonate gedacht Erste Berichte zu einem smarten Lautsprecher mit einem 15 Zoll großen Display von Facebook gab es bereits vor einem halben Jahr, das Gerät wurde aber noch nicht offiziell präsentiert. Der Cheddar-Bericht nennt neue Details: Portal soll vor allem dafür gedacht sein, mit anderen in Kontakt zu bleiben. Daher nimmt die Videotelefoniefunktion einen hohen Stellenwert ein. Zudem soll das Gerät weitere, nicht näher spezifizierte soziale Funktionen bieten. Mit der im Lautsprecher eingebauten Weitwinkelkamera können wohl Personen erkannt und automatisch dem entsprechenden Facebook-Profil zugeordnet werden. Dabei soll Facebook auf...

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Aomedia: Apple unterstützt freien Videocodec AV1

Durch eine eher unscheinbare Änderung der Webseite und ohne weitere Ankündigung wird das Unternehmen Apple nun als Mitglied des Leitungsgremiums der Alliance for Open Media geführt. Das Industriekonsortium Aomedia arbeitet an dem neuen Videocodec AV1, der als Standard für das Web frei verfügbar sein soll und langfristig als Alternative zu dem MPEG-Format HEVC alias H.265 eingesetzt werden könnte. Auf die Änderung hingewiesen hat zuerst das US-Magazin Cnet, auf eine entsprechende Anfrage des Magazins hin wollte sich Apple wie üblich aber nicht äußern. Die Videospezialisten von Bitmovin, die sich ebenfalls in der Aomedia engagieren, bezeichnen den Schritt als überraschend aber auch sehr wichtig. Immerhin sei dies eine wichtige Auszeichnung für die Aomedia und den Codec AV1 sowie ein "ein starkes Signal, dass AV1 zu einem ausgereiften Codec wird und eine echte Alternative zu HEVC und den Standardgruppen MPEG und VCEG darstellt". Der langjährige Firefox-Entwickler und ehemalige Mozilla-Angestellte Robert O'Callahan schreibt in einem Kommentar auf seinem Blog dazu, dass "der Kampf um nicht Patent-behaftete Media-Codes fast gewonnen" sei. O'Callahan bezieht sich in...

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Smart Display: Erste Echo-Show-Konkurrenz mit Google Assistant gezeigt

Google hat speziell für smarte Lautsprecher mit Display eine neue Plattform vorgestellt, die Smart Display heißt und ähnliche Geräte hervorbringen soll wie Amazons Echo Show. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Google bekanntgegeben, dass dieses Jahr gleich mehrere smarte Lautsprecher mit Display erscheinen werden, die mit dem Google Assistant laufen. Während Amazon seine Alexa-Plattform vor allem mit eigenen Geräten erweitert, schlägt Google hier einen anderen Weg ein und kooperiert stärker mit Partnern. Das geplante Gerät von Google wurde bislang nicht vorgestellt. In diesem Jahr wollen JBL, Lenovo, LG und Sony smarte Lautsprecher mit eingebautem Display auf den Markt bringen. Auf der CES haben Lenovo und JBL ihre Geräte bereits gezeigt. Bei allen Geräten ist mehr als offensichtlich, dass sich die gesamte Konkurrenz am Echo Show orientiert. Dem zum Anfang des Jahres in Deutschland geplanten Echo Spot hat die Google-Assistant-Konkurrenz bislang nichts entgegenzusetzen - die Neuvorstellungen haben allesamt tabletartige Displaygrößen. Display für Videotelefonate und Youtube-Videos Die Google-Assistant-Geräte können Videotelefonate über Googles...

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Qualcomm QCC5100: Neuer Bluetooth-Chip soll 65 Prozent energieeffizienter sein

Der Chiphersteller Qualcomm hat auf der Elektronikmesse CES 2018 den neuen Bluetooth-Chip QCC5100 gezeigt. Er soll bis zu 65 Prozent energieeffizienter als vorherige Modelle sein. Das resultiere in einer 25 Prozent besseren Akkulaufzeit als "das beliebteste Drahtlosheadset auf dem Markt". In der Pressekonferenz spricht Qualcomm aber nicht an, welches das in seinen Augen ist. Das Entwicklerportal XDA Developers berichtet auch von einem neuen Prozessor, der auf dem Chip verbaut wird: einem 32-Bit-Anwendungsprozessor mit zwei Kernen und 80 MHz Taktrate. Ein Vorgänger des QCC5100 ist etwa der CSR8675 mit 24-Bit-Recheneinheit. Qualcomms eigene Techniken wie Truewireless Stereo und der Aptx-Audiocode werden bei beiden Chips unterstützt. Qualcomms Produkt unterstützt Datenraten über Bluetooth von 2 MBit/s und funkt nach dem Bluetooth-5-Standard. Die Dual-Mode-Antenne soll Audiodaten auf mehrere Geräte gleichzeitig übertragen können. Ein Zweikanalverstärker verändert die Lautstärke des Audiosignals um bis zu 99 dbA. Signale werden über I squared S (I2S) oder SPDIF mit 192 kHz beziehungsweise 24 Bit übertragen. Unterstützt drei gängige Noise-Cancelling-Verfahren Eine...

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Nebula Capsule: Mobiler Android-TV-Projektor kostet 350 US-Dollar

Einen mobilen Projektor mit Android TV nimmt Anker regulär ins Sortiment. Der Nebula Capsule wurde im Herbst 2017 über eine Indiegogo-Kampagne finanziert und wird nun zumindest in den USA regulär verkauft. Im Projektor steckt ein Akku, um das Gerät auch mal ohne Stromkabel betreiben zu können. Zur Indiegogo-Kampagne wurde eine Akkulaufzeit von 2,5 Stunden angegeben, nun sollen es 4 Stunden sein, verspricht Anker. Zum Erreichen der Laufzeit hat das Gerät einen 5.200-mAh-Akku und eine vergleichsweise geringe Helligkeit. Anker gibt für die Projektion 100 Lumen an, so dass bei heller Umgebung wohl kaum etwas von der Projektion zu erkennen sein wird. Für einen optimalen Einsatz muss die Umgebung der Projektion also entsprechend abgedunkelt werden. Bei einer Auflösung von lediglich 854 x 480 Pixeln soll das DLP-Gerät eine Projektionsfläche von 20 bis 100 Zoll schaffen. Je größer die Projektionsfläche wird, desto stärker wird sich aber die vergleichsweise geringe Auflösung bemerkbar machen. Der Abstand zur Projektionsfläche darf zwischen 58 cm und 3,08 Metern liegen. Projektor läuft mit Android TV 7.1 Der Projektor läuft mit Android TV 7.1, so dass die...

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ThinQ: LG fährt voll auf künstliche Intelligenz ab

LG hat auf der Elektronikmesse CES 2018 in Las Vegas seine KI-Technologie ThinQ und die dazugehörige Plattform DeepThinQ offiziell vorgestellt. Dank ThinQ sollen fast alle Geräte von LG miteinander kommunizieren und sich teilweise gegenseitig steuern können. Größtes Potenzial sieht der südkoreanische Hersteller dabei offenbar bei den Haushaltsgeräten, die den überwiegenden Teil der Pressekonferenz eingenommen haben. Da sämtliche 2017 erschienenen Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen, Klimaanlagen, Luftaufbereiter, Kühlschränke oder auch Öfen WLAN-fähig sind, sollen sie im Laufe des Jahres 2018 ThinQ-fähig werden. LG will mit seiner ThinQ-KI-Plattform seine Geräte nahtloser in den Alltag der Nutzer einbauen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) Als mögliches Einsatzgebiet für KI-gesteuerte Anwendungen sieht LG unter anderem das Wäschewaschen: So kann die LG-Waschmaschine beispielsweise anhand der Termine des Nutzers bestimmte Waschprogrammeinstellungen...

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