Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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iZugar: 220-Grad Fisheye-Objektiv für Micro Four Thirds vorgestellt

Das in Hongkong ansässige Unternehmen iZugar bringt ein Fisheye-Objektiv auf den Markt, das für 4K-Videoaufnahmen geeignet sein soll - damit bezieht sich der Hersteller auf die Randschärfe, die beim MKX22 hoch sein soll. Genauere Angaben machte das Unternehmen allerdings nicht. Die Naheinstellgrenze des Objektivs mit einem Blickwinkel von 220 Grad liegt bei 0,6 Metern. Das Objektiv hat eine Brennweite von 3,25 mm (KB-Äquivalent) und eine feste Blendenöffnung von f/2,5. Es wird manuell scharf gestellt und erzeugt auf dem Sensor ein 10 mm großes, kreisrundes Bild. Die Bilddiagonale beziehungsweise der Bildkreisdurchmesser von Micro-Four-Thirds-Sensoren beträgt mit 21,63 mm exakt die Hälfte der Diagonale des Kleinbildformates (43,267 mm), was einem Formatfaktor von 2,0 entspricht. Das MKX22 ist für 500 US-Dollar bei iZugar erhältlich. Andere Händler sind bisher nicht bekannt.

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Mobilestudio Pro 16 im Test: Wacom nennt 2,2-Kilogramm-Grafiktablet "mobil"

Stift-Tablets ohne Bildschirm und mit Bildschirm und sogar Tablets mit Stift-Digitizer gibt es vom japanischen Hersteller Wacom. Professionelle Grafiker und digitale Künstler nutzen die Kombination aus Stifteingabe und physischen Makrotasten gerne. Das soll auch beim neuen Wacom Mobilestudio Pro 16 so sein, das wie eine Art Cintiq-Stift-Display mit integrierter Hardware anmutet. Einen ähnlichen Ansatz verfolgten die Japaner auch beim Cintiq-Companion-Tablet, das wir bei uns ebenfalls schon testen durften. Mittlerweile wird dieses Gerät nicht mehr bei Wacom angeboten. Aber mal ganz ehrlich: Warum einen Bildschirm in der Größe eines DIN A5-Blattes nutzen, wenn es auch A3 sein kann? Hier setzt die Idee des Mobilestudio Pro 16 an. Es ist eine Mischung aus Tablet und All-in-One-PC mit dedizierter Grafikkarte und großer 16-Zoll-Arbeitsfläche. Wir finden dieses Konzept, den gewohnten Arbeitsplatz überall mit hinzunehmen, sehr interessant und haben uns deshalb beim Hersteller ein Exemplar bestellt. Unser Testmuster ist die Core-i5-Variante mit einer 256-GByte-SSD. Leider hat dieses Modell keine 3D-Kamera auf der Rückseite, die gibt es nur bei der Core-i7-Version. Damit...

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HP Z8 Workstation: Mit 3 TByte RAM und 56 CPU-Kernen komplexe Bilder rendern

Der Hardwarehersteller HP hat neue Workstation-Computer der Z8-Serie vorgestellt. Das Gehäuse zeichnet sich durch eine modulare Bauweise aus und ist als Midi-Tower relativ klein konzipiert worden. Im Innern soll trotzdem Platz für bis zu drei Grafikkarten, 24 RAM-Bänke und zwei CPU-Sockel sein. Am vorderen Teil befinden sich vier Einschübe für insgesamt acht Laufwerke. HP gibt an, dass in der maximalen Konfiguration 48 TByte Speicherplatz und 3 TByte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen. In den Dual-Sockel passen Intel-Xeon-Prozessoren. Laut HP summiert sich die Kernzahl auf bis zu 56 CPU-Cores. Diese Zahl erreicht etwa der im Sommer vorgestellte Xeon Platinum 8100 mit je 28 Kernen. Jeder der zwei Prozessoren kann dann auch 1,5 TByte RAM verwalten. So viel Arbeitsspeicher unterstützt auch kein Windows-10-Pro-Betriebssystem. Es wird stattdessen eine Serverversion oder das kürzlich vorgestellte Windows 10 Pro for Workstations benötigt. Zu den Prozessoren kommen bis zu drei Quadro-P6000-Grafikkarten hinzu, die Topmodelle der Serie mit je 24 GByte Videospeicher. Im SLI-Verbund sollen diese beispielsweise für Renderaufgaben nützlich sein. Modularer Steckbaukasten mit...

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Meeting Owl: KI-Eule erkennt Teilnehmer in Meetings

Das Startup-Unternehmen Owl Labs hat sein Produkt, den Meeting Owl, vorgestellt. Es handelt sich um ein Videokonferenzsystem, das auf den Meetingtisch gestellt wird. Eine 360-Grad-Kamera erfasst alle Teilnehmer im Zimmer. Über eine Anordnung aus acht Mikrofonen können diese auch akustisch aufgenommen werden. Das Besondere an dem Produkt ist, dass es künstliche Intelligenz verwendet, um Gesichter und Geräuschquellen zu erkennen. Meeting Owl kann dabei immer den momentan sprechenden Mitarbeiter erkennen und fokussiert die Kamera auf ihn. Der KI-Algorithmus erkennt auch andere Gesprächsteilnehmer und schaltet sie in einem weiteren Fenster parallel zu. In einem Demovideo werden in der oberen Hälfte des Bildschirms auch alle Teilnehmer am Tisch im Ganzen angezeigt. Etwas pixeliges Fischaugensicht Die 360-Grad-Kamera, die einen Radius von 3,6 Metern abdeckt, scheint in 720p-Auflösung oder niedriger zu filmen, da Gesichter etwas ausgefranst aussehen. Allerdings ist die Bildqualität in Onlinemeetings oft auch durch die Internetverbindung begrenzt. Zur genauen Auflösung hat der Hersteller keine Angaben gemacht. Die Ansicht wirkt durch die 360-Grad-Sicht zudem etwas...

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X-E3: Fujifilms neue Kamera kommt mit dauerhaftem Bluetooth

Fujifilm hat mit der X-E3 eine neue kompakte Systemkamera vorgestellt. Die Kamera kommt mit dem gleichen X-Trans-Sensor im APS-C-Format mit 24,3 Megapixel, wie ihn die X-T20 hat. Über einen Touchscreen auf der Rückseite lassen sich eine Reihe von Kamerafunktionen mit dem Finger einstellen. Als erste Kamera der X-Serie bietet die X-E3 eine dauerhafte Bluetooth-Verbindung zu einem mobilen Gerät wie einem Smartphone oder einem Tablet. Dadurch können Nutzer jedes Foto direkt nach der Aufnahme an das mobile Gerät übertragen. Die X-E3 von Fujifilm (Bild: Fujifilm) Das Display auf der Rückseite hat eine Diagonale von 3 Zoll und eine Auflösung von 720 x 480 Pixeln. Der Monitor ist nicht schwenkbar. Mit Fingereingaben können Nutzer unter anderem den Fokusbereich auswählen und fokussieren oder wie bei einem Smartphone den Auslöser betätigen. Bei der Wiedergabe der aufgenommenen Bilder können diese einfach durchgewischt werden. Touchdisplay und...

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Kartendienst: Google führt bessere Street-View-Kameras ein

Google hat neue Kameras für seine Kartenansicht Street View vorgestellt. Wie Wired berichtet, sind die Kameras bereits im Einsatz und nehmen erste Bilder von Straßen auf. Damit hat Google das erste Mal seit acht Jahren neue Kameras auf seine Aufnahmefahrzeuge montiert. Schärfere und detailreichere Bilder Die neuen Kameras sollen für schärfere und klarere Bilder sorgen. Bisherige Street-View-Aufnahmen waren häufig flau und wirkten stellenweise wie durch eine Art Nebel aufgenommen. Bei den neuen Kameras sollen die Farben weitaus lebhafter sein. Die neuen Kameras können zudem mehr Details erfassen, die Google mit Hilfe von Algorithmen nutzen will. So soll die bessere Qualität beispielsweise dabei helfen, intuitivere Suchanfragen bei Google Maps zu ermöglichen. So erklärt Jen Fitzpatrick, Vice President bei Google und zuständig für Maps, im Gespräch mit Wired, dass durch die neuen Kameras Suchanfragen wie "Wie heißt der rosa Laden neben der Kirche an der Ecke?" beantwortet werden könnten. Mehr Informationen für unspezifischere Nutzeranfragen Derartige Anfragen ließen sich nur mit mehr Informationen beantworten, erklärt die Managerin weiter. Die Algorithmen...

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Pixelmator Pro: Bildbearbeitung mit maschinellem Lernen für "jedermann"

Das Softwareunternehmen Pixelmator hat die neue Version seines Bildbearbeitungsprogramms Pixelmator vorgestellt. Die Software ist ausschließlich für MacOS erhältlich. In der neuen Pro-Version werden Funktionen wie beispielsweise Machine Learning zur Bilderkennung unterstützt. Außerdem wurde das Nutzerinterface laut Pixelmator so angepasst, dass es "voll und ganz Mac" wird. Aber auch grundlegende Funktionen, die vorher fehlten, wie das Bearbeiten von RAW-Formaten, werden in der neuen Version verfügbar gemacht. Das Onlinemagazin The Verge spricht von GUI-Änderungen in Form von mehr Sidebar-Funktionen, Tabs in einem einzelnen Programmfenster, iCloud-Synchronisation und der Unterstützung von Makros für die Touch Bar des aktuellen Macbook Pro. Maschinelles Lernen setzt die Software ein, um etwa unerwünschte Elemente in einem Bild zu entfernen und zu ersetzen. Der Nutzer kann Bereiche markieren und löschen. Die Software füllt das Bild dahinter automatisch mit dem Hintergrundmotiv aus, das der Algorithmus erkennt. In einer Vorschau wird zum Beispiel eine Autotür herausgelöscht und durch die dahinter gelegene Feldlandschaft ersetzt. ...

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Epson: Ecotank-Drucker für das Heimbüro druckt in A3

Espon hat auf der Ifa 2017 den neuen ET-16500-Drucker mit Ecotank-Kartuschen vorgestellt, die sich für Heim- und Kleinbüroanwendungen eignen sollen. Außerdem hat das Unternehmen seine Ecotanks übererarbeitet. Das soll den Nachfüllprozess beschleunigen. Der Drucker kann bis zu A3+ drucken. (Bild: Epson) Der Ecotank-ET-16500 kann Formate von DIN-A4- bis zu DIN-A3+-Blättern bedrucken. Er arbeitet mit einer Tintenstrahldüse und wird mit Tinte durch Epsons Ecotank-System versorgt. Dabei handelt es sich um eine nachfüllbare Tintenkartusche statt um mehrere einzelne Patronen. Das soll besonders umweltschonend und auf Dauer kostensparend sein. Der Drucker ist duplexfähig und kann daher A3-Papier auch beidseitig...

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Smartphone: Neues Kameramodul für das Fairphone 2 erhältlich

Das niederländische Unternehmen Fairphone hat für sein aktuelles Smartphone Fairphone 2 neue Kameramodule vorgestellt. Für die Hauptkamera auf der Rückseite sowie für die Frontkamera steht jeweils ein neues Modul zur Verfügung. Damit hat Fairphone erstmals Ersatzteile mit besseren Spezifikationen für sein zweites Smartphone vorgestellt. Die neue Hauptkamera hat 12 Megapixel, die neue Frontkamera 5 Megapixel. Die ursprünglichen Kameramodule hatten jeweils 8 und 2 Megapixel. Gleichzeitig hat Fairphone die Lichtstärke bei der neuen Frontkamera verbessert, genaue Angaben dazu macht der Hersteller aber nicht. Neue Fairphone 2 kommen bereits mit neuen Modulen Die Module können einzeln ausgetauscht werden - wer also nur eine neue Hauptkamera haben möchte, braucht sich die Frontkamera nicht zu kaufen. Die Module sind entsprechend einzeln oder im Set erhältlich und sollen ab dem 1. September 2017 erhältlich sein. Ab dem 31. August 2017 ausgelieferte Fairphone 2 kommen von sich aus mit den beiden neuen Kameras. Die Frontkamera kostet einzeln 30 Euro, die Hauptkamera als Einzelmodul 45 Euro. Im Set kosten beide Module zusammen 70 Euro, Käufer sparen entsprechend 5...

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DSLR: Nikon D850 macht 45,7 Megapixel große Bilder mit 9 fps

Die Nikon D850 ist die neue digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) des japanischen Herstellers, die im Hinblick auf ihre Auflösung einen neuen Spitzenwert erreicht. Der Kleinbildsensor erlaubt Aufnahmen mit rund 45 Megapixeln. Der rückwärtig beleuchtete CMOS-Sensor (BSI-Architektur) macht Fotos mit 8.258 x 5.505 Pixeln. Der Tiefpassfilter wurde zugunsten eines höheren Auflösungvermögens weggelassen. Die Lichtempfindlichkeit lässt sich von ISO 32 bis ISO 102.400 einstellen. Im Rohdatenbetrieb hat der Nutzer die Wahl zwischen drei Auflösungsstufen (45,7 sowie 25,6 und 11,4 Megapixel). Gespeichert wird wahlweise auf XQD- oder SD-Karten mit UHS-II-Standard. Gegen Dreck, Staub und Feuchtigkeit wurde das Gehäuse abgedichtet. Ähnlich wie bei der Pentax K1 sind auch bei der D850 zahlreiche Bedienungselemente beleuchtbar, was Einstellarbeiten bei schlechtem Licht erleichtern soll. Nikon hat den Autofokus der D850 deutlich aufgewertet und nutzt nun die Technik aus der Nikon D5, die 153 Messpunkte mit 99 Kreuzsensoren bietet. Zum Vergleich: Beim Vorgängermodell D810 waren es nur 51 Messpunkte. Die DSLR ist mit einem Sucher mit 0,75facher Vergrößerung sowie einem 3,2 Zoll...

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Bildbearbeitung: Google-Algorithmus entfernt Wasserzeichen auf Fotos

Sichtbare Wasserzeichen zum Schutz kommerziell genutzter Bilder lassen sich laut Google mit einem Programm mit großer Genauigkeit entfernen. Das berichteten die Google-Forscher Tali Dekel, Michael Rubinstein, Ce Liu und William T. Freeman auf einer Konferenz zur Bilderkennung in Hawaii. Der neunseitigen Studie zufolge (PDF) werden die Wasserzeichen so regelmäßig auf die unterschiedlichen Fotos aufgetragen, dass ein Algorithmus die überlagerten Bildbestandteile abschätzen und damit das Originalbild wiederherstellen kann. Die Wasserzeichen dienen eigentlich dazu, die nicht-lizenzierte Verwendung urheberrechtlich geschützter Bilder zu verhindern. Eine manuelle Entfernung ist schwierig, bisher vorgestellte Computerverfahren offenbar nicht zuverlässig. Die Forscher untersuchten für die Studie Bildbestände von Agenturen wie Can-Stock, 123RF, Fotolia oder Adobe Stock. Ein paar hundert Bilder hätten jeweils ausgereicht, um die Bestandteile des Wasserzeichens identifizieren und als Maske aus dem Bild herauslösen zu können. Das sei "nahezu perfekt" möglich, heißt in dem Papier. Eine andere Position des Wasserzeichens oder eine veränderte Transparenz, beziehungsweise...

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3D-Drucker: Neues Verfahren erkennt Manipulationen beim 3D-Druck

Teile für Autos, Flugzeuge oder Implantate: 3D-Druckverfahren werden inzwischen auch in Bereichen eingesetzt, in denen Sicherheit eine Rolle spielt. Was aber ist, wenn Hacker den Druck sabotieren? Ein neues Verfahren soll sicherstellen, dass 3D-gedruckte Objekte nicht manipuliert werden. Entwickelt wurde es von Forschern des Georgia Institute of Technology (Georgia Tech). 3D-gedruckte Objekte würden Menschen eingesetzt, in Flugzeuge oder Versorgungseinrichtungen verbaut, sagt Projektleiter Raheem Beyah. "Malware im Drucker oder im Steuerungscomputer könnte den Produktionsprozess beeinträchtigen. Wir müssen sicherstellen, dass diese Objekte gemäß der Spezifikation hergestellt werden und dass nicht Übeltäter oder skrupellose Produzenten sie beeinträchtigen." Ein Mikrofon belauscht den 3D-Drucker Das Verfahren umfasst drei Elemente und bezieht sich auf den Druckprozess und schließlich das fertige Objekt. Dazu gehört, die Bewegungen der Komponenten des 3D-Druckers wie des Extruders zu verfolgen. Dazu wird dieser mit verschiedenen Sensoren, darunter ein Gyroskop ausgestattet. Zudem wird der Druckprozess akustisch verfolgt: Ein Mikrofon belauscht den Drucker bei der...

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Frontrow: Halskette als Kamera zum Dauerfilmen

Die Frontrow-Kamera von Ubiquiti Labs ist ein Wearable, das mit einer Kette wie ein Amulett getragen wird. Die unscheinbare Kameraöffnung dürfte kaum auffallen - und das soll sie auch nicht. Der Träger kann mit dem runden Gerät seine Tageserlebnisse aufzeichnen. Auf der Rückseite sind ein Display und eine zweite Kamera für Selbstporträts angebracht. Die Kamera filmt in Full-HD. Die Frontkamera verfügt über fünf Megapixel Auflösung, die zweite Kamera über acht Megapixel. Die Videos können live über das Smartphone gestreamt oder gespeichert werden. Die kontinuierlichen Aufnahmen sollen dafür sorgen, dass kein Moment verlorengeht, was bei herkömmlichen Kameras schnell passiert. Die Streamingfunktion kann über das Smartphone Bilder zu Youtube oder Facebook transportieren, wobei der Akku dabei ungefähr zwei Stunden durchhält. Beim normalen Filmen und Speichern auf dem eingebauten 32 GByte großen Speicher hält der Akku bis zu 16 Stunden, wobei der sogenannte Story-Modus nur durch Beschleunigungsmesser und Gyroskop gesteuert wird. Die Kamera nimmt nur auf, wenn etwas anscheinend Interessantes passiert. Die Kamerasoftware soll daraus einen Zeitrafferfilm...

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HP: A3-Multifunktionsdrucker mit Tintenstrahler für kleine Büros

Die neuen A3-Multifunktionsdrucker Officejet Pro 7720 und 7730 sind einfach ausgestattete Modelle, die günstiger als der 2016 vorgestellte Officejet Pro 7740 sind. Beide Modelle arbeiten mit Tintenstrahltechnik und können drucken, scannen und kopieren. Beim Drucken erreichen die Modelle 1.200 x 1.200 dpi, beim Kopieren aber nur 600 dpi. Beim teureren 7730 gibt es zwei Papierfächer mit einer Kapazität von jeweils 250 Blatt, während beim Officejet Pro 7720 nur eines mit der gleichen Kapazität eingebaut ist. Die Drucker können auch kleinere Papierformate verarbeiten - was bei nur einer Papierkassette aber bedeutet, dass der Nutzer den Papiervorrat wechseln muss, wenn in einem anderen Format gedruckt werden soll. Eine Duplexeinheit ist ebenfalls in keinem der Drucker eingebaut. Soll zweiseitig gedruckt werden, muss das bedruckte Papier neu eingelegt werden. Die Druckgeschwindigkeit gibt HP mit 22 Seiten pro Minute bei Schwarzweiß und 18 Minuten beim Farbdruck an. Am eingebauten Scanner liegt das nicht, der kann bis zu 1.200 dpi erreichen. Beide Geräte sind mit einem 2,7 Zoll großen Touchscreen ausgerüstet. Hewlett Packard hat beide Drucker mit einer Netzwerkfunktion...

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Maschinensehen: US-Wissenschaftler narren autonom fahrende Autos

Geschwindigkeitsbegrenzung? Nein, anhalten! Die Systeme zum Maschinensehen von autonom fahrenden Autos sollen Straßenschilder erkennen und sich an die Gebote und Verbote halten. Doch Wissenschaftler haben eine Möglichkeit gefunden, die Autos zu überlisten. Die Forscher um Yoshi Kohno von der Universität von Washington in Seattle manipulierten zwei Verkehrsschilder: ein Stopp-Schild und einen Rechtsabbiegehinweis, der in den USA gelb ist. Auf ein Stoppschild klebten die Forscher zunächst einige rechteckige und quadratische weiße und schwarze Aufkleber, auf ein anderes die Worte "Love" und "Hate", so dass sich die Botschaft "Love Stop Hate" ergab - eine nicht untypische Art, Straßenschilder mit Graffiti zu versehen. Vierecke und Schrift hatten sie mit einem herkömmlichen Drucker hergestellt. Der Pfeil hatte Grauverläufe Subtiler gingen sie beim Abbiege-Schild vor: Sie druckten einen Pfeil in der gleichen Größen wie den originalen. Der nachgemachte war aber nicht einheitlich schwarz, sondern hatte relativ große Pixel in verschiedenen Graustufen. Für das menschliche Auge waren diese Unterschiede kaum zu erkennen. Die Maschinensehsysteme waren damit jedoch heillos...

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