Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Omega Timing: Kamera mit 2.000 x 1 Pixeln sucht Sieger

Ein reiselustiger Uhrmachermeister, der sich mit 30 Stoppuhren im Koffer auf den Weg nach Kalifornien machte: Sehr viel mehr Aufwand war nicht nötig, als die Firma Omega bei den Olympischen Winterspielen von 1932 in Los Angeles erstmals für die Zeitmessung zuständig war. Seitdem hat sich natürlich alles geändert: "In Pyeongchang werden wir 300 Zeitmesser sein, zusammen mit 230 Tonnen Material", erzählt uns Alain Zobrist, Chef von Omega Timing. Schon vor rund einem Jahr seien die ersten Mitarbeiter nach Südkorea gereist, um mit den Aufbauarbeiten zu beginnen. Omega Timing - die Firma gehört wie der Luxusuhrenhersteller Omega zur Swatch Group - ist seit einigen Jahrzehnten für die Zeitmessung bei den Olympischen Spielen zuständig. Das Unternehmen hat seinen Sitz in einem ruhigen Tal in Nähe der Schweizer Stadt Biel. Wir haben uns ein schnuckeliges Fachwerkhäuschen vorgestellt, aber natürlich arbeiten die rund 450 Mitarbeiter in einem modernen Büro-, Fabrik- und Lagergebäude. Dort gibt es eine große Halle, in der Dutzende Expeditionskisten mit Ausrüstung stehen: schwere Kabel, Computer, Kameras, Lastkräne, riesige Steckerleisten, Scheinwerfer und mehr. Das...

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Mitsubishi: Rückkamera identifiziert Verkehrsteilnehmer

Mehr Rücksicht: Der japanische Automobilhersteller Mitsubishi will in absehbarer Zeit das erste Auto auf den Markt bringen, das statt eines Rückspiegels eine Kamera hat. Damit soll ein Autofahrer andere Verkehrsteilnehmer deutlich besser erkennen als bisher. Die Kamera erfasse Objekte, die 100 m entfernt seien, teilt Mitsubishi mit. Herkömmliche Kameras könnten hingegen nur 30 m weit sehen. Das soll für mehr Sicherheit sorgen, vor allem beim Wechseln der Fahrspur. Lkw und Pkw werden erkannt Der japanische Konzern hat das Kamerasystem mit künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattet, die die Objekte hinter dem eigenen Auto klassifiziert. So wird ein Pkw mit einem gelben, ein Lkw mit einem blauen Rahmen markiert. Künftig soll das System auch in der Lage sein, Motorradfahrer und Fußgänger zu identifizieren. Das KI-System basiert auf der von Mitsubishi Electric entwickelten Maisart-Technik. Das System besteht laut Mitsubishi aus relativ einfachen Algorithmen, die auch auf weniger leistungsfähiger Hardware laufen. Kameras, die Außenspiegel ersetzen, sind seit 2016 in Europa und Japan zugelassen. Die Kameras sollen nicht nur einen besseren Blick nach hinten ermöglichen....

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Multi-Shot-Kamera: Hasselblad macht 400-Megapixel-Fotos mit 2,4 GByte Größe

Hasselblad hat mit der H6D-400c eine Mittelformatkamera aufgenommen, die riesige Fotoaufnahmen ermöglicht. Dank Sensorverschiebung kann sie mit ihrem 100-Megapixel-Sensor Aufnahmen mit 400 Megapixeln anfertigen, die besonders für die Katalogfotografie oder für Reproduktionszwecke sowie Architektur- und Landschaftsaufnahmen gedacht sind. Die Multi-Shot-Technologie von Hasselblad lässt sich leicht erklären: Die Kamera nimmt dabei vier 100-Megapixel-Bilder auf, wobei der Sensor für jede Aufnahme um ein Pixel verschoben wird, und dann zwei weitere Aufnahmen, die den Sensor um ein halbes Pixel verschieben. Durch die Kombination aller sechs Einzelbilder ergibt sich ein einziges 400-Megapixel-Bild mit Maßen von 23.200 x 17.400 Pixeln. Die 16-Bit-TIFF-Datei hat einen Speicherbedarf von 2,4 GByte. Das erlaubt es nicht, die Fotos auf eine SD-Karte zu speichern. Die Kamera muss während der Aufnahme an einen Computer angeschlossen sein, auf dem das Material gespeichert wird. Dafür ist ein USB-Typ-C-Anschluss vorhanden. Für niedriger auflösende Fotos ist ein Steckplatz für CFast 2.0 und SD-Karten vorhanden. Die Kamera wird mit einem 3-Zoll-Touchdisplay auf der Rückseite...

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Loki: App zeigt Inhalte je nach Stimmung des Nutzers an

Die Programmierer Lansi Chu, Kevin Yap, Nathan Tannar und Patrick Huber haben auf der Konferenz nwHacks 2018 ihre App namens Loki vorgestellt. Die Anwendung ist als Hackathon-Projekt auf der Konferenz entstanden und untersucht in Echtzeit Bilder der Face-ID-Kamera des iPhone X nach Gefühlsregungen. Die Bilder werden mit Hilfe von Apples ARKit in Gesichtsdaten umgewandelt und an ein neuronales Netzwerk geleitet. Dieses haben die Programmierer so trainiert, dass es verschiedene Gesichtsregungen erkennen soll - beispielsweise Freude oder Traurigkeit. Soziales Netzwerk erkennt Stimmung des Nutzers Loki simuliert ein soziales Netzwerk, das die vom Algorithmus erkannten Gefühlsregungen nutzt, um einen fiktiven Nachrichten-Feed der jeweiligen Stimmung des Nutzers anzupassen. Dies wird im Beispielvideo durch eine Auswahl verschiedener Bilder im Feed verdeutlicht. Nach eigenen Angaben wollten die Programmierer mit Loki aufzeigen, wie soziale Netzwerke dank der Kameratechnik eines Smartphones Inhalte manipulieren können. Apples iPhone X dürfte die Erkennung dank der Face-ID-Kamera vereinfachen, theoretisch dürfte die Auswertung aber mit anderen Geräten ebenfalls möglich...

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RX0: Sony steuert 100 Actionkameras gleichzeitig

Wer eine Szene aus mehreren Perspektiven gleichzeitig aufnehmen will, kann mit der kleinen Actionkamera Sony RX0 und der Kontrollbox CCB-WD1 bis zu 100 verschiedene Aufnahmewinkel aufnehmen. Die Box ermöglicht über eine kabelgebundene Verbindung die webbrowserbasierte Steuerung der Kameras per PC. Wird die Steuerbox per Kabel verbunden, lassen sich mehrere RX0-Kameras und mehrere Kontrollboxen steuern und synchronisieren. Sony testete den Aufbau mit bis zu 100 Einheiten. So sind Filmeffekte wie Bullet-Time machbar. Dieser Spezialeffekt ermöglicht es, nachträglich eine Kamerafahrt um ein in der Zeit eingefrorenes Objekt herum zu erstellen. Bekannt wurde der Effekt vor allem durch Filme wie Blade und Matrix. Über die Kontrollbox können die Einstellung der Kameras gleichzeitig geändert und ihr Auslöser betätigt werden. Zudem können die aufgenommenen Videos und Fotos direkt an den PC geschickt werden. Die RX0 kann eine Stunde in bis zu zehn Metern Wassertiefe überstehen und misst 59 x 40,5 x 29,8 Millimeter bei einem Gewicht von 110 Gramm. Im Inneren steckt ein 1-Zoll-Exmor-RS-Sensor mit einer Auflösung von 15,3 Megapixeln, der durch ein 24mm f/4 Weitwinkelobjektiv...

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Panasonic: Lumix GH5S geht bei Low-Light-Video in die Vollen

Die Panasonic Lumix DC-GH5S soll auch noch bei sehr schwachen Lichtverhältnissen für optimale Filmergebnisse sorgen. Fotofreunde werden vielleicht mit dem auf 12 Megapixel reduzierten Sensor nicht glücklich, aber Filmer sollten damit ihre wahre Freude haben. Der Sensor ermöglicht eine Empfindlichkeit von maximal ISO 204.800 und filmt mit 10 Megapixeln, auch wenn er eigentlich 12 Megapixel Bruttoauflösung bietet. Dank zusätzlichen Spielraums bei der Sensorgröße ändert sich die Brennweite bei den Seitenverhältnissen 4:3, 17:9, 16:9 und 3:2 nicht. Der Sensor unterstützt Fotoaufnahmen im 14-Bit-RAW-Format. Beim Filmen kann die GH5S im Gegensatz zum Modell GH5 auch in Cinema 4K (4.096 x 2.160 Pixel) mit 60 Vollbildern pro Sekunde aufwarten. Auch in 4:2:2-Abtastung lassen sich 4K-Videos mit 30p, 25p und 24 p mit 400-Mbps-Datenrate speichern. Eine zeitliche Begrenzung gibt es weder für Full-HD noch für 4K-Videoaufnahmen. Darüber hinaus ermöglicht die GH5S die Aufnahme von 4K-HDR-Videos (Hybrid Log Gamma). In Full-HD gibt es eine Zeitlupe mit bis zu 240 Bildern pro Sekunde. Die Kamera nimmt SMPTE-Timecode auf und soll in rund 0,07 Sekunden scharfstellen. Die Kamera...

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E-Bajonett: Sony bringt 18-135-mm-Objektiv für seine Systemkameras

Mit dem SEL18135 hat Sony das 46. Objektiv für seine APS-C-Systemkameras vorgestellt. Das Modell deckt den gesamten Brennweitenbereich zwischen 18 und 135 mm ab (umgerechnet 27 bis 202,5 mm im Vollformat) und verfügt über eine optische Bildstabilisierung. Sony SEL18135 (Bild: Sony) Das Objektiv misst 67,2 x 88 mm und wiegt 325 Gramm. Der 7,5fache optische Zoombereich soll das SEL18135 zum Allrounder machen, der in den meisten fotografischen Situationen eingesetzt werden kann. Letztlich ist es für die Porträtfotografie bis zu Landschafts-, Natur- und Reiseaufnahmen einsetzbar, wenngleich es auch nicht besonders lichtstark ist. Sony hat eine Konstruktion mit einem asphärischen Glas und zwei ED-Gläsern (Extra-low Dispersion) zur Minimierung von Abbildungsfehlern gewählt. Durch die maximal 0,29fache Vergrößerung und den Mindestfokusabstand von 45 cm lassen sich auch Nahaufnahmen machen. Das Objektiv ist mit einer optischen Bildstabilisierung ausgerüstet und soll so auch handgestützte Aufnahmen ohne Stativ in schwierigen Lichtsituationen erlauben. Das Sony SEL18135...

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Digitalfotografie: Nikon stellt Telezoom mit 1,4fach-Konverter vor

In weiter Ferne so nah: Mit einem neuen Teleobjektiv, das der japanische Hersteller Nikon auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorstellt, lassen sich weit entfernte Motive heranholen. Mit einem integrierten Telekonverter lässt sich die ohnehin schon beeindruckende Brennweite noch einmal vergrößern. Das Teleobjektiv ist für Vollformatkameras gedacht und hat eine Brennweite von 180 bis 400 mm. An einer digitalen Spiegelreflexkamera (DSLR) mit einem DX-Sensor entspricht das einem Brennweitenbereich von 270 bis 600 mm - das DX ist Nikons APS-C-Format. Die Anfangsblende ist durchgehend f/4, die kleinste Blende ist f/32. Der Telekonverter kostet eine Blende Das Objektiv hat einen eingebauten Telekonverter, der die Brennweite um den Faktor 1,4 verlängert. Der Brennweitenbereich beträgt dann 252 bis 560 mm an der Vollformat-DSLR und 378 bis 840 mm an der DX-DSLR. Allerdings kostet der Einsatz des Konverters eine Blendenstufe, die Anfangsblende liegt dann also bei f/5,6. Das AF-S Nikkor 180-400mm f/4E TC1.4 FL ED VR verfügt über einen Stabilisator mit zwei Modi. Im Sportmodus soll er vier Blendenstufen ausgleichen können. Das Objektiv ist 36 cm lang und wiegt...

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Contactless Payment: Gemalto testet biometrische kontaktlose Kreditkarte

Das IT-Sicherheitsunternehmen Gemalto hat eine kontaktlose EMV-Kreditkarte vorgestellt, die den Besitzer per Fingerabdruck authentifiziert. Auf der Karte ist ein entsprechender Sensor verbaut, über den die Eingabedaten mit den auf der Karte gespeicherten Informationen verglichen werden. Alternativ kann die Karte auch mit Magnetstreifen nach herkömmlicher Art verwendet werden. Gemalto spricht deshalb von einer Dual Interface Card. Laut der Pressemitteilung kann die Karte mit einem herkömmlichen Contactless-Bezahlunsgerät verwendet werden. Der biometrische Sensor wird dabei durch das jeweilige Terminal aufgeladen. Eine zusätzliche Stromquelle wird nicht benötigt. Gemalto betont, dass die biometrischen Informationen nur auf der Karte abgelegt werden. Momentan wird das System bei der Bank of Cyprus in der Praxis getestet. Um die Funktion zu aktivieren, müssen Kunden zu einer Filiale gehen und dort ihre biometrischen Daten verifizieren lassen. In einem Produktvideo erklärt Gemalto, dass das später auch mit dem Smartphone möglich sein soll. Konkurrenz ist schon etabliert Kreditkarten mit Fingerabdruck sind an sich keine Neuigkeit mehr: Bereits 2014 stellte der...

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Metamaterial: Metalinse fokussiert Licht des gesamten sichtbaren Spektrums

Nie wieder dicke Linsen: Forscher der Harvard-Universität haben eine Metalinse entwickelt, die Licht des gesamten sichtbaren Spektrums an derselben Stelle in hoher Auflösung fokussieren kann. Die Metalinse ist dünner als eine herkömmliche Linse. Sie soll zudem einfach und preisgünstig herzustellen sein. Die Linse ist eine Weiterentwicklung der Linse, welche die Forscher um Federico Capasso 2016 vorgestellt hatten. Sie besteht aus kleinen Stäbchen - sogenannte Nanofins - aus Titandioxid, die auf einem Trägermaterial in bestimmten Mustern angeordnet sind. Diese Strukturen übernehmen die Funktion der Linsen aus Glas: Sie fokussieren das Licht auf einen bestimmten Punkt. Die Linse hat einen Vorgänger Die von den Forschern in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology vorgestellte Linse funktioniert mit dem gesamten sichtbaren Spektrum des Lichts. Bisher ging das nur für eine bestimmte Wellenlänge. In der neuen Version der Metalinse setzt das Team um Capasso Einheiten von gepaarten Nanofins ein, die die Geschwindigkeit steuern, mit der die verschiedenen Lichtwellenlängen die Linse passieren. Sie sorgen dafür, dass alle Wellenlängen gleichzeitig den Brennpunkt...

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Loupedeck im Test: Lightroom mit Dreh

Adobe Lightroom gehört zu den bekanntesten Fotobearbeitungsprogrammen weltweit, die Bedienung per Maus ist aber nicht immer komfortabel. Das finnische Startup Loupedeck will das mit seinem gleichnamigen Lightroom-Controller ändern. Der Grundgedanke: Einer Vielzahl der virtuellen Regler stehen physische Drehknöpfe gegenüber. Dank der Regler zum Anfassen brauchen Lightroom-Nutzer keine Maus und keinen Touchpen mehr - zumindest fast nicht mehr. In unserem Test haben wir Loupedeck ausprobiert und festgestellt: Ganz ohne herkömmliche Eingabemethoden geht es auch mit dem speziellen Controller nicht. Das Loupedeck ist ein Controller für Adobe Lightroom....

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Abo-Software: Adobe veröffentlicht letzte Standalone-Version von Lightroom

Adobe hat die letzte Version von Lightroom veröffentlicht, die noch ohne Abovertrag nutzbar ist. Version 6.14 wird wie gewohnt unbegrenzt laufen, Updates dafür sollen jedoch nicht mehr erscheinen. Das ist für Nutzer unproblematisch, solange sie keine neuen Kameras und Objektive kaufen, die von Lightroom nicht unterstützt werden. Am 18. Oktober 2017 veröffentlichte Adobe erstmals Lightroom Classic CC und Lightroom CC, die es wie die meiste Adobe-Software beide nur im Abo gibt. Wie lange die jetzt angekündigte Lightroom-Version allerdings eingesetzt werden kann, hängt noch von einem anderen Faktor ab: Sollten Apple und Microsoft bei ihren Betriebssystemen Änderungen durchführen, die einen Weiterbetrieb des alten Lightroom unmöglich machen, muss sich der Nutzer entscheiden, ob er nicht doch auf das Abomodell umschwenkt oder aber die Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware wechselt. Lightroom CC (Bild: Andreas Donath) Komplizierte Preistabelle für die Abos Alle Lightroom-Produkte müssen jetzt teuer...

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Panono: Crowdfunder können Kamera zu Produktionskosten kaufen

Crowdfunding-Unterstützer der 360-Grad-Kamera Panono, die aufgrund der Pleite des Unternehmens ihre Kamera nicht bekommen haben, können das Gerät zum halben Preis kaufen. Das hat die Professional360 GmbH bekanntgegeben, die die Kameras seit der Insolvenz des Startups verkauft. Produktionspreis liegt bei 50 Prozent des aktuellen Verkaufspreises Bei den 50 Prozent des aktuellen Verkaufspreises, der bei 1.800 Euro liegt, handelt es sich um die Höhe der Produktionskosten. Eine genaue Summe nennt Professional360 nicht. Zusätzlich sollen die Crowdfunding-Unterstützer unbegrenzten Zugang zu den cloudbasierten Serviceleistungen erhalten. Diese haben dem Hersteller zufolge einen Wert von knapp über 500 Euro. Nur ein Gerät pro Unterstützer Das Angebot ist allerdings auf eine Kamera pro Unterstützer limitiert. Wer sich mehrere Kameras gesichert hat, kann dennoch nur eine zum Vorzugspreis erhalten. Außerdem werden monatlich höchstens 50 Kameras im Rahmen des Angebotes verschickt. Diese monatliche Bestellgrenze gilt allerdings nicht für den Dezember 2017. Panono zufolge sollen sich bereits 50 Vorbesteller beim Hersteller gemeldet haben. Die finanzielle Situation sei...

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Inno3D P104-100: Hybrid aus GTX 1070 und GTX 1080 berechnet Kryptowährungen

Der Hardwarehersteller Inno3d hat eine ungewöhnliche Grafikkarte in sein Sortiment aufgenommen, die speziell für das Schürfen von Kryptowährungen ausgelegt sein soll. Die Karte bezeichnet der Hersteller als Nvidia P104-100. Sie liest sich auf dem Papier wie eine Mischung aus den Grafikkarten Nvidia Geforce GTX 1080 und GTX 1070 - beides Vertreter mit Pascal-Architektur. Die Karte hat keine physischen Displayausgänge und kann damit in die speziellen geschlossenen Mining-Maschinen des Herstellers eingesetzt werden. Inno3d verkauft die P104-100 auch im Komplettsystem mit eigener Stromversorgung und Luftkühlung, das neun Karten parallel betreibt. Inno3d P104-100 (Bild: Inno3d) Ungewöhnlich ist der verwendete Videospeicher der P104-100. Inno3d gibt 8 GByte GDDR5X-Speicher an. Allerdings werden nur 4 GByte davon genutzt. Laut Inno3d geschieht dies, um die Berechnung von Hashes zu beschleunigen - möglicherweise werden Speicherzugriffe parallelisiert, weil Daten sich auf die zwei 4-GByte-Speicherhälften aufteilen. Den GDDR5X-Speicherstandard nutzen auch Nvidias...

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APO-Summicron-M: Leica baut Objektiv aus den 50ern nach

Deepsec Unternehmen, die ihre IT vor Angriffen schützen wollen, sollten sich Rat aus der Soziologie und der Psychologie holen, sagt die Unternehmensberaterin Jessica Barker. Im Interview erklärt sie auch, warum Security-Experten optimistischer über Sicherheitstechnologien sprechen sollten. Ein Interview von Hauke Gierow JoltandBleed Oracle veröffentlicht Notfallpatch für Universitäts-Software IP-Kameras Wie man ein Botnetz durch die Firewall baut

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