Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Light L16: Kamera mit 16 Kameramodulen soll DSLRs ersetzen

Die Idee hinter der Kamera L16: Mit verschiedenen Objektiven soll die Einsatzbandbreite einer DSLR abgedeckt werden, ohne deren Größe und Gewicht zu erreichen. Vorgestellt wurde das Konzept schon im Oktober 2015, doch die L16 kommt erst jetzt auf den Markt. Die Kamera misst 165 x 85 x 24 mm und wiegt 435 Gramm. Sie verfügt nicht nur über 16 Objektive, sondern auch über die gleiche Anzahl von Sensoren mit jeweils 13 Megapixeln Auflösung. Einige Bilder hat der Hersteller unter http://captured.light.co veröffentlicht. In der L16 sind Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten verbaut, wobei je nach Einstellung 10 der 16 Kameras ausgelöst werden. So entstehen Bilder mit maximal 52 Megapixeln. Fünf der Objektive weisen eine KB-Brennweite von 28 mm auf, fünf kommen auf 70 mm und sechs auf 150 mm. Die Kamera konnte so flach gebaut werden, weil teilweise ein Spiegel das Licht auf das Objektiv im Inneren umlenkt. Die Empfindlichkeit gibt der Hersteller Light mit maximal ISO 3200 an, die Verschlusszeiten rangieren zwischen 1/8000 s und 15 s. In den USA kostet die Light L16 rund 1700 US-Dollar. Die erste Produktionsmenge ist ausverkauft.

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Aufstecksucher für TL2: Leica warnt vor Leica

Der firmeneigene Aufstecksucher für die Systemkamera Leica TL2, den es separat zu kaufen gibt, kann die Kamera zerstören. Leica arbeitet nach Angaben des deutschen Herstellers bereits an der Lösung des Problems, warnt aber in der Zwischenzeit davor, den elektronischen Aufstecksucher zu nutzen. Tritt der Defekt auf, kann die Kamera nicht mehr verwendet werden. Nutzer sollen sich - unabhängig davon, ob der Defekt bereits aufgetreten ist oder nicht - mit ihrem Händler in Verbindung setzen. Betroffen ist nur das neue Modell TL2, das erst vor wenigen Tagen vorgestellt wurde. Leica TL2 (Bild: Leica) Die TL2 ist der Nachfolger der von Golem.de getesteten Leica TL. Sie soll schneller sein, hochauflösendere Bilder machen und kann auch in 4K filmen. Die Kamera ist mit einem CMOS-Bildsensor im APS-C Format mit 24 Megapixeln ausgestattet. Zudem kann sie in 4K (3.840 x 2.160p bei 30 Bildern/Sekunde), FullHD (1.920 x 1.080p bei 60 Bildern/Sekunde) und HD (1.280 x...

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Glaukar 3.1/ 97mm: Objektiv von 1910 bei Kickstarter als Neuauflage

Die Fotografen Benedikt Ernst und Firat Bagdu wollen das Objektiv Glaukar 3.1/ 97mm aus dem Jahr 1910 wiederauflegen und haben dazu eine Kickstarter-Kampagne ins Leben gerufen. Die Konstruktion des Objektivs stammt aus der Fabrik der Emil Busch AG, die später in Rathenower Optische Werke umbenannt wurde. Es wurde ursprünglich für Plattenkameras konzipiert, Emil Busch gilt als Erfinder des modernen Weitwinkelobjektivs. Die Neuauflage passt an moderne DSLRs und wirkt dort wie ein leichtes Teleobjektiv. Objektivkorrektur für Astigmatismus und chromatische Aberrationen Das Objektiv soll wie sein Vorbild Astigmatismus und chromatische Aberrationen durch seine Konstruktion korrigieren und schon bei Offenblende scharf sein. Die Neuauflage arbeitet mit einer Naheinstellgrenze von 1,5 Metern und soll an DSLRs und spiegelnde Systemkameras von Nikon, Canon, Sony, Fuji und Leica passen. Ein Exemplar kostet ab rund 750 US-Dollar und soll im Mai 2018 geliefert werden. Das Mindestziel von 60.000 US-Dollar wurde mit der Kampagne bereits erreicht. Gebaut wird das Objektiv in Wetzlar. Historische Objektive haben Tradition bei Kickstarter Das Emil-Busch-Objektiv ist nicht das erste...

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Devil’s Ivy: Gefährliche Schwachstelle in Sicherheitskameras entdeckt

Es gibt ein weiteres Kapitel in der Geschichte des Internets der unsicheren Dinge: In fast allen Überwachungskameras des Herstellers Axis wird die Bibliothek gSOAP verwendet - und in der ist eine kritische Schwachstelle (CVE-2017-9765) entdeckt worden. Die Lücke und eine weitere Schwachstelle in dem verwendeten Betriebssystem erlauben die komplette Übernahme der Kamera M3004. Axis hat bereits mit einem Update reagiert. Allerdings wird gSOAP wohl auch in Geräten anderer Hersteller verwendet. Deshalb gehen die Entdecker davon aus, das mehrere Tausend, wenn nicht Millionen Geräte davon betroffen sind. Zugang zu dem Gerät von Axis haben sich die Sicherheitsexperten beim Unternehmen Senrio über einen Buffer overflow in der Bibliothek gSOAP verschafft. Die Bibliothek erlaubt den Austausch von XML-basierten Daten über das Netzwerk mithilfe des vormals als Simple Object Access bezeichneten Protokolls. Nachdem sich die Experten Zugang zu der Shell des Linux-basierten Betriebssystems der Überwachungskamera verschafft hatten, stellten sie fest, dass sie dort als Benutzer mit eingeschränkten Rechten angemeldet waren und deshalb nur über eine bedingte Befehlsgewalt verfügten....

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Int-Ball: Ein niedlicher Kameraroboter für die ISS

Noch ein Roboter für die Internationale Raumstation (International Space Station, ISS): Seit kurzem schwebt die JEM Internal Ball Camera, kurz Int-Ball, durch die Station und filmt die Astronauten bei der Arbeit. Auf der ISS ist schon der humanoide Robonaut 2 im Einsatz. Der Int-Ball hat einen Durchmesser von 15 Zentimetern. Zwei Leuchtringe, die an zwei Augen erinnern, zeigen an, wo vorne ist. Entwickelt wurde der kugelförmige Kameraroboter von der japanischen Raumfahrtbehörde Japan Aerospace Exploration Agency (Jaxa). Er sei "die erste Kameradrohne, die Videoaufnahmen macht, während sie sich ferngesteuert vom Boden im Raum bewegt", sagt die Jaxa. Zwölf Ventilatoren sorgen für Vortrieb Angetrieben wird der Int-Ball von zwölf kleinen Ventilatoren. Sie sind in das Gehäuse integriert und erzeugen den Vortrieb, damit der Roboter durch die Station schweben kann. Ein spezielles Modul im Gehäuse mit Drei-Achs-Gyroskop und Drei-Achs-Beschleunigungsmesser ist für die Ausrichtung des Roboters zuständig. Int-Ball ist am 4. Juni 2017 mit dem Raumtransporter Dragon des US-Raumfahrtunternehmens SpaceX zur ISS geflogen und wurde dieser Tage in Betrieb genommen. Der Roboter...

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Einwegkamera-Simulation: Foto-App Gudak gibt Bilder erst nach drei Tagen frei

Die Gudak Cam ist eine iOS-App für das iPhone, die das Verhalten einer alten Analog-Einwegkamera nachahmt. Das soll den Benutzer dazu bewegen, mehr über seine Aufnahmen nachzudenken. Deshalb sind nur 24 Aufnahmen pro Film möglich, die auch nicht sofort, sondern erst nach drei Tagen Entwicklungszeit freigegeben werden. Ein neuer Film ist nur alle 12 Stunden verfügbar. Foto-App Gudak (Bild: iTunes App Store) Wegwerfkameras sind Sucherkameras mit einem analogen Film, die seinerzeit komplett beim Fotolabor abgegeben wurden. Dort wurden sie geöffnet, der Film entnommen und entwickelt. Der Käufer bekam nach einigen Tagen die Abzüge zurück, die - bedingt durch den einfachen Aufbau der Kameras - meist nur dokumentarischen Charakter hatten. Die Gudak-Cam-App verschlechtert die Bildqualität ebenfalls durch Filter, die Lichteinfall von der Seite simulieren, der in Linsenspiegelungen resultiert. Auch ungenaue Belichtungen sind an der Tagesordnung. Das letzte i-Tüpfelchen der Simulation ist der stark eingeschränkte Sucher der Gudak Cam. Der Anwender kann nur einen geringen...

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70-300 mm: Wetterfestes Kleinbild-Zoom von Nikon angekündigt

Das neue AF-P Nikkor 70-300 mm 1:4,5-5,6E ED VR für Nikons Vollformatkameras mit Kleinbildsensor soll besonders gleichmäßig und leise fokussieren und damit auch für Videoaufnahmen geeignet sein. Der Bildstabilisator bekam einen neuen Modus namens Sport VR, der selbst bei ungleichmäßigen Bewegungen scharfe Bilder liefern soll. Dazu kommt eine elektromagnetische Blendensteuerung. Bei Nikons Profiobjektiven sind beide Merkmale längst üblich, doch das 70-300 ist eher im Bereich ambitionierter Amateur angesiedelt. AF-P Nikkor 70-300 mm 1:4,5-5,6E ED VR (Bild: Nikon) Die beiden Fokusmodusschalter (A/M und M/A) erlauben das Umschalten zwischen Autofokus und manuellem Fokussieren durch Drehen am Fokussierring. Der M/A-Modus erlaubt den manuellen Eingriff praktisch ohne Zeitverzögerung. Der A/M-Modus ist weniger sensibel bzw. erfordert einen deutlich festeren Eingriff. Das verhindert seine versehentliche Aktivierung. Das Telezoom-Objektiv arbeitet mit einer Naheinstellgrenze von 1,2 Metern über den gesamten...

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Systemkamera: Leica TL2 soll Fehler der Vergangenheit ausbügeln

Die Leica TL2 ist eine neue Systemkamera, die sich von ihrer Vorgängerin im Hinblick auf Geschwindigkeit, Bedienung und Flexibilität deutlich abheben soll. Die Kamera ist mit einem CMOS-Bildsensor im APS-C Format mit 24 Megapixeln ausgestattet. Zudem kann die Kamera in 4K (3.840 x 2.160p bei 30 Bildern/Sekunde), FullHD (1.920 x 1.080p bei 60 Bildern/Sekunde) und HD (1280 x 720p bei 60 Bildern/Sekunde oder Zeitlupe bei 120 Bildern/Sekunde) filmen. Das Vorgängermodell kam auf 16 Megapixel und konnte nur in Full-HD filmen. Als Golem.de die Leica TL testete, fiel vor allem die langsame Fokussiergeschwindigkeit negativ auf. Das Manko will der deutsche Hersteller bei der TL2 behoben haben. Die neue Kamera soll etwa dreimal schneller scharf stellen als das Vorgängermodell. Leica TL2 (Bild: Leica) Auch die Einschaltgeschwindigkeit soll deutlich verkürzt worden sein. Der elektronische Verschluss der TL2 soll lautlose Aufnahmen mit einer Zeit von bis zu...

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Nokia Ozo in der Praxis: Rundum sorglos für 50.000 Euro?

Die meisten 360-Grad-Kameras sind für größere Produktionen ungeeignet. Sie können kein 3D, haben oft eine mangelhafte Videoqualität wie die Ricoh Theta oder sind wie die Gear 360 eigentlich Zusatzgeräte zu Smartphones. Es gibt Bastellösungen für die Gopro-Actionkameras, die mehrere Kameras bündeln, aber die anschließende Nachbearbeitung des Materials ist aufwendig und erfordert spezielle Software. Für die Produktion eines VR-Features zur Quantenkonferenz von Golem.de haben wir uns daher für die Ozo entschieden. Geholfen hat uns dabei, dass unser Kameravermieter 360 Camrent verschiedene Möglichkeiten im Angebot hat und uns zu Vor- und Nachteilen der Lösungen beriet. Sehr robust und gut verarbeitet: Die Nokia Ozo besteht komplett aus einer Aluminiumlegierung. (Bild: Werner Pluta / Golem.de) Die Ozo war mit rund 2.000 Euro pro Drehtag keine günstige Wahl, aber sie hatte als einzige Kamera ein...

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360-Grad-Kameras: Neuer Panono-Besitzer will Vorbestellern Kameras liefern

Der Schweizer Investor Bryanston Group hat den insolventen Berliner 360-Grad-Kamerahersteller Panono übernommen. Das Investitionsunternehmen hat das Vermögen, die Patente und die Warenzeichen gekauft, die Verbindlichkeiten hingegen verbleiben bei der ehemaligen Panono GmbH, die abgewickelt werden dürfte. Neue Holding bleibt in Berlin Der Geschäftsbetrieb soll unverändert fortgeführt werden. Die bisherigen Panono-Mitarbeiter werden in eine neue Holding namens Professional360 GmbH übernommen. Das Management hingegen wird ausgetauscht: Der Gründer Jonas Pfeil beispielsweise wird keine Rolle mehr im neuen Unternehmen spielen. Der neue Eigentümer hat in einer Pressemitteilung bekräftigt, dass den Crowdfunding-Unterstützern der Panono-Kamera ihr Gerät noch geliefert werden soll. Pfeil selbst hatte in einem Statement zur Insolvenz gesagt, dass der künftige Besitzer nicht zwingenderweise dazu verpflichtet sei. Investor will versuchen, die Kameras zu liefern Die Bryanston Group erklärt in ihrer Mitteilung jedoch, dass die Verbindlichkeiten zwar bei der alten Panono GmbH verblieben, man sich aber moralisch verpflichtet fühle, den Unterstützern die Kameras auszuliefern....

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HMD Global: Nokia-Smartphones sollen wieder Zeiss-Objektive bekommen

Der finnische Hersteller der Nokia-Smartphones, HMD Global, hat bekanntgegeben, dass das Unternehmen künftig mit Zeiss zusammenarbeiten werde. In der Folge sollen Nokia-Smartphones mit Kameraobjektiven von Zeiss ausgestattet werden, wie HMD Global in einer Pressemitteilung mitteilt. Weitreichende Kooperation vereinbart Die Kooperation soll allerdings nicht nur die Optik künftiger Nokia-Smartphones betreffen, sondern auch die Software, Services und die Bildschirmqualität. Im Vordergrund scheint aber die Verbesserung der Kameraleistung zu stehen. Zum finanziellen Rahmen der Vereinbarung hat HMD Global keine Angaben gemacht. Zeiss arbeitet nicht das erste Mal an Nokia-Smartphones mit: Als Nokia selbst noch über eine eigene Mobiltelefonsparte verfügte, hatte der finnische Hersteller bereits mit Zeiss zusammengearbeitet. Zeiss und Nokia arbeiteten schon zusammen Im Rahmen dieser Zusammenarbeit entstanden unter anderem das erste Smartphone mit einer Auflösung von mehr als 1 Megapixel sowie die Pureview-Kameras. Diese boten neben Objektiven von Zeiss einen hochwertigen Digitalzoom, da die Auflösung stellenweise bis zu 40 Megapixel betrug. Die Vereinbarung soll sich über...

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360-Grad-Kameras: Panono hat neuen Investor gefunden

Das Berliner Unternehmen Panono hat eigenen Angaben zufolge einen neuen Investor gefunden. Wie das Unternehmen mitteilte, will der Investor selbst Ende Juli 2017 weitere Informationen bekanntgeben. Nach dem Abschluss des Insolvenzverfahrens sollen alle 22 Mitarbeiter übernommen werden. Panono stellt 360-Grad-Kameras her, mit denen Rundumaufnahmen gemacht werden können. Das Unternehmen wurde 2012 gegründet und ist 2017 in finanzielle Schwierigkeiten geraten, die zur Insolvenzanmeldung führten. Bereits zuvor lief bei Panono nicht alles nach Plan: Die Kamera wurde mit einjähriger Verzögerung ausgeliefert, zudem lag der Preis zuletzt bei über 2.000 Euro - angedacht waren einmal 600 Euro. Geschäftsbetrieb konnte aufrechterhalten werden In dem bisherigen vorläufigen Insolvenzverfahren konnte der Insolvenzverwalter den Geschäftsbetrieb aufrechterhalten. Nach Angaben von Panono schreibt das Unternehmen nun auch wieder schwarze Zahlen, ohne Details zu verraten, was genau optimiert wurde. Zur Finanzierung seiner Ballkamera initiierte Panono 2013 eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Indiegogo. Ziel waren damals 900.000 US-Dollar. Panono bekam 1,25 Millionen...

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DSLR: Canon EOS 6D Mark II kann nicht mit 4K filmen

Canon hat der EOS 6D Mark II einen Kleinbildsensor (36 x 24 mm) mit 26,2 Megapixeln Auflösung verpasst, was Bilder mit einer Auflösung von 6240 x 4160 Pixeln ermöglicht. Beim Vorgängermodellwaren es nur 20,2 Megapixel. Die Empfindlichkeit reicht bis ISO 102.400. Die DSLR kann Reihenaufnahmen mit bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde machen. Auch beim Autofokus hat Canon nach eigenen Angaben Verbesserungen implementiert. So wurde ein 45-Punkt-AF eingebaut, der nach Angaben des japanischen Herstellers auch bei der Schärfenachführung für bewegte Motive gut geeignet ist. Auch im Live-View-Modus und beim Filmen soll eine gleichmäßige Schärfesteuerung möglich sein. Gegen Verwackler beim Filmen soll ein kamerainterner fünfachsiger, digitaler Bildstabilisator helfen. Canon EOS 6D Mark II (Bild: Canon) Die EOS 6D Mark II ist mit einem dreh- und schwenkbarem...

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DSLR: Canon EOS 6D Mark II hat 26,2 Megapixel

Canon hat der EOS 6D Mark II einen Kleinbildsensor (36 x 24 mm) mit 26,2 Megapixeln Auflösung verpasst, was Bilder mit einer Auflösung von 6240 x 4160 Pixeln ermöglicht. Beim Vorgängermodellwaren es nur 20,2 Megapixel. Die Empfindlichkeit reicht bis ISO 102.400. Die DSLR kann Reihenaufnahmen mit bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde machen. Auch beim Autofokus hat Canon nach eigenen Angaben Verbesserungen implementiert. So wurde ein 45-Punkt-AF eingebaut, der nach Angaben des japanischen Herstellers auch bei der Schärfenachführung für bewegte Motive gut geeignet ist. Auch im Live-View-Modus und beim Filmen soll eine gleichmäßige Schärfesteuerung möglich sein. Gegen Verwackler beim Filmen soll ein kamerainterner fünfachsiger Bildstabilisator helfen. Canon EOS 6D Mark II (Bild: Canon) Die EOS 6D Mark II ist mit einem dreh- und schwenkbarem Touchscreen-LCD...

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Lucidcam: 3D-Kamera mit 180-Grad-Sicht kommt in den Handel

Die 2015 per Crowdfunding ermöglichte 3D-Kamera Lucidcam kommt nach langer Wartezeit auf den Markt. Die Kamera mit zwei Objektiven und zwei Sensoren, die ihre Umgebung filmt und dabei Stereoton aufnimmt, ist anders als zuerst geplant nun mit 4K- und nicht nur mit Full-HD-Bildsensoren ausgerüstet. Der Blickwinkel liegt durch die Kombination beider Objektive bei 180 Grad. Die Crowdfunder bekamen die Kamera für 300 US-Dollar, ab 26. Juni 2017 kann sie für 500 US-Dollar vorbestellt werden. Der Hersteller will die Lucidcam Anfang August ausliefern. Um statt der 180-Grad-Abdeckung ein sphärisches Rundumvideo aufzunehmen, lassen sich Lucidcams kombinieren. Nach Herstellerangaben unterstützt die Lucidcam mittels WLAN zum Smartphone auch Livestreaming auf Facebook und Youtube. Die Kamera verfügt über ein Stereomikrofon, 32 GByte internen Speicher sowie einen MicroSD-Kartenschacht zur Aufzeichnung des Materials. Dazu kommt ein HDMI-Ausgang. Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller bei 1,5 Stunden. Die Lucidcam misst 131 x 67,3 x 25 mm und wiegt 225 Gramm. Zwar gibt es mittlerweile eine Reihe von Rundumkameras für Consumer, die sogar ein 360-Grad-Bild aufnehmen, doch die...

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