Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Analogisierung: Googles Fotobücher sind in Deutschland erhältlich

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

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Einzugsscanner: Epson Fastfoto FF-680W scannt ein Foto pro Sekunde

Wir haben uns die deutsche Version von Siri auf dem Homepod angehört. Bei den Funktionen hinkt Siri der Konkurrenz von Alexa und Google Assistant hinterher. Und auch an der Aussprache gibt es noch einiges zu feilen. Apples erster smarter Lautsprecher kostet 350 Euro.

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Getty Images: KI-System hilft bei der Bildersuche

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

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Canon und Nikon: Tamron stellt günstiges 17-35 mm F2.8-4 vor

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

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Canon und Nikon: Tamron stellt günstiges 17-35mm F2.8-4 vor

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

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Volumetrisches Studio: Neues Studio ermöglicht Aufnahmen für begehbaren Film

Etwas verloren sieht die Jungschauspielerin aus beim Vorsprechen in einem riesigen Studio. Sie druckst im Scheinwerferlicht, ihr Gegenüber ist ein ungehaltener Regisseur mit einer altertümlich anmutenden Kamera. Je unsicherer sie Schauspielerin ist, desto harscher reagiert er. Unbemerkt nähere ich mich dem Paar aus dem Dunkel des Raums. Jetzt bin ich nur noch etwa zwei Meter von ihr entfernt, erkenne ihre Haare und die Bewegungen des falschen Pelzes ihres Mantels. Obwohl ich jetzt neben ihr stehe und um sie herumgehe, bleibt der Protest des Regisseurs aus. Noch eine Armlänge trennt uns. Doch was ist das? Der Pelz verschwimmt vor meinen Augen. Wo eben noch einzelne Haare zu unterscheiden waren, ist jetzt nur eine beige-braune Fläche zu sehen. Ein Schritt zurück - und die Details stimmen wieder. Die Erklärung: Schauspielerin und Regisseur sind eine Illusion, ebenso das riesige Studio. Ich trage ein Head-Mounted Display (HMD) und wandele durch eine virtuelle Realität (VR). Das allein ist noch nicht sensationell. Sensationell hingegen ist die Qualität der Illusion, die durch eine neue Aufnahmetechnik ermöglicht wird. Entstanden sind die Sequenzen der beiden...

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Apple-Patent: Korrektursystem für iPhone-Vorsatzobjektive erfunden

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

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Neue Objektive: Nikon kündigt spiegelfreies Vollformat-Kamerasystem an

Das Key2 ist das Nachfolgemodell des Keyone. Das Grundprinzip ist gleich. Im unteren Gehäuseteil gibt es eine fest verbaute Hardware-Tastatur. Darüber befindet sich ein Display im 3:2-Format. Das Schreiben auf der Tastatur ist angenehm. Im Juli 2018 kommt das Key2 zum Preis von 650 Euro auf den Markt.

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Sony IMX586: Smartphone-Sensor nimmt 48 Megapixel auf

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

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Humaneyes Vuze XR: Vuze XR legt für Rundumaufnahmen die Ohren an

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

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Neuronale Netze: Wie Studenten autonome Autos schlau machen

Einer der vielen Mythen zur künstlichen Intelligenz besteht darin, dass die Systeme nur mit genügend Daten gefüttert werden müssen, um sie lernen zu lassen. "Der Google-Translator etwa übersetzt täglich maschinell circa 100 Milliarden Wörter und wird dadurch stetig trainiert und optimiert", sagte der CDU-Abgeordnete Hansjörg Durz Ende Juni 2018 im Bundestag. Doch so einfach ist es nicht. Ein Übersetzungsprogramm lernt nicht dadurch, dass es selbst übersetzt, sondern menschliche Übersetzungen analysiert. Auch beim autonomen Fahren ist viel Handarbeit erforderlich, um sichere Systeme zu entwickeln. Wie groß dieser Aufwand ist, merken derzeit der Automobilhersteller Daimler und der Zulieferer Bosch. Beide Firmen kündigten in der vergangenen Woche an, schon im kommenden Jahr im US-Bundesstaat Kalifornien einen selbstfahrenden Shuttle-Service zu testen. Wie sie diese Aufgabe meistern wollen, erläuterten Entwickler beider Unternehmen in dieser Woche im neuen Daimler-Testzentrum für autonomes Fahren im baden-württembergischen Immendingen. Neuronale Netze und schnelle Rechner spielen dabei eine entscheidende Rolle. Hohe Rechenleistung erforderlich Schon jetzt...

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Fujinon XF 200mm F2: Fujifilm stellt riesiges lichtstarkes Tele vor

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

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Finanzierungsrunde: Leica steigt bei Mehraugen-Kamerahersteller Light ein

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

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Bildbearbeitung: Adobe will Vollversion von Photoshop auf das iPad bringen

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

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Digitalkamera: Sony wertet RX100 V mit neuem Prozessor auf

Im Supercut zur WWDC 2018 zeigen wir in zehn Minuten, was Apple Entwicklern und Nutzern von iOS 12, MacOS Mojave und WatchOS 5 und TvOS präsentiert hat.

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.