Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Roadmap: Sony plant 100-Megapixel-Sensor für Mittelformatkameras

Sony plant einen Sensor im Mittelformat, der für die Kameramodelle der nächsten Generation gedacht ist und doppelt so schnell ausgelesen werden kann wie aktuelle Modelle. Das ermöglicht schnellere Bildsequenzen. 2018 sollen ein 44 x 33 mm Sensor mit 100 Megapixeln und ein 150-Megapixel-Sensor im Format 55 x 41 mm entwickelt werden. Sony gab erst kürzlich die Auslesegeschwindigkeiten der neuen Sensoren bekannt. Der aktuelle Sensor IMX161, der in vielen 44 x 33 mm-Mittelformatkameras zu finden ist (X1D-50c, GFX 50S und Pentax 645Z) hat eine maximale Auslesegeschwindigkeit von 3,3 Bildern pro Sekunde bei 50 Megapixeln Auflösung. Der kommende IMX461 verdoppelt nicht nur die Auflösung zu 100MP, er verdoppelt auch fast die maximale Auslesegeschwindigkeit auf 6 Bilder pro Sekunde. Außerdem kann der neue Sensor Videos sowohl mit 4K/30fps als auch mit 8K/18fps bei maximal 12 Bit aufnehmen. Wann die ersten Kameras mit diesen Sensoren erscheinen, ist nicht bekannt.

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Fernsehen der Zukunft: Sharps neue 8K-Kamera kostet 66.000 Euro

Längst ist die 4K-Auflösung etabliert und selbst Smartphone-Kameras können in diesem Format aufnehmen. Doch die Entwicklung steht nicht still. Der nächste geplante Auflösungsschritt heißt 8K und produziert Bilder mit einer Auflösung von 7.680 x 4.320 Pixeln. Das ist die vierfache 4K-Auflösung oder die 16fache Auflösung von Full-HD. Unabhängig von der Frage, ob dies erforderlich ist, fangen die Hardwarehersteller an, entsprechende Aufnahme- und Wiedergabegeräte zu bauen. Sharp 8C-B60A (Bild: Sharp) Sharps Beitrag ist der neue 8K-Camcorder 8C-B60A, der sich vornehmlich an Rundfunkanstalten richtet. Die Kamera wird mit einem CMOS-Sensor im Format Super 35mm geliefert, mit dem 60-fps-Filmmaterial mit 10 Bit aufgenommen werden kann. Der HQX-Codec (7.680 x 4.320 4:2:2 10 Bit) von Grass Valley hilft dabei, die Dateigrößen auf einem überschaubaren Niveau zu halten. Sonst wären die 33 Megapixel großen Einzelbilder nicht zu handhaben. Die Kamera ist mit einer 2 TByte großen SSD ausgerüstet, die in Zusammenarbeit mit Astrodesign entwickelt wurde. Darauf passen etwa 40...

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Displayfehler: iPhone X mit grünem Rand

Seit kurzem berichten Nutzer des iPhone X von einer grünen Linie auf dem OLED-Display ihres Geräts. Entsprechende Berichte und Bilder gibt es auf Reddit, Twitter und der Supportseite von Apple. Ein Neustart des iPhones behebt das Problem demnach nicht. Unklar ist noch, ob das Problem mit Software behoben werden kann oder ob es sich um einen Hardwaredefekt handelt. In letzterem Fall dürfte Apple das Gerät im Rahmen der Gewährleistung problemlos austauschen. Nach deren Ende kann es problematisch werden. Geht das 5,8 Zoll große Display des iPhone X kaputt, kostet der Austausch 321,10 Euro. Die Garantieverlängerung Apple Care+ kostet 229 Euro und umfasst zwei Reparaturen bei unabsichtlicher Beschädigung, für die jeweils nur 29 Euro für einen Austausch des Displays oder 99 Euro für jeden anderen Schaden anfallen. Das Display ist offenbar auch kälteempfindlich. Das Display des Geräts scheint nach einem schnellen Wechsel in eine kalte Umgebung kurzfristig nicht mehr auf Berührungen zu reagieren. Nach wenigen Sekunden ist der Bildschirm den Berichten zufolge jedoch wieder berührungsempfindlich. Apple hat beim iPhone X zum ersten Mal ein OLED-Display verbaut. Das...

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Panasonic-Digitalkamera: Lumix G9 soll Stativ überflüssig machen

Panasonic hat bei der Lumix G9 einen verbesserten Bildstabilisator eingebaut, der in Kombination mit Objektiven, die über eine interne Stabilisierung verfügen, bis zu 6,5 EV-Stufen längere Belichtungszeiten aus freier Hand ermöglichen soll. Die Bewegungen werden durch ein Gyroskop und den Bildsensor sowie über einen Beschleunigungssensor erfasst und in Gegenbewegungen umgesetzt, damit das Bild nicht verwackelt wird. Der Bildstabilisator funktioniert bei Foto- als auch bei Filmaufnahmen, einschließlich 4K-Videos. Zudem soll der Autofokus sehr schnell sein und in 0,04 Sekunden reagieren können. Für eine genaue Fokussierung wurden 255 AF-Felder eingebaut, die gruppiert und je nach Motiv verändert oder verschoben werden können. Die Kamera kann mit ihrem Micro-Four-Thirds-Sensor Aufnahmen mit 20,3 Megapixeln in schneller Bildfolge machen. Bei kontinuierlichem Autofokus sind es 20 Bilder pro Sekunde, bei einmaliger Scharfstellung sogar 60 Bilder pro Sekunde. Das Sucherbild soll auch im Serienbildmodus ohne Dunkelphasen angezeigt werden. Die Bilder werden auf UHS-II-Karten gespeichert, wovon die Kamera gleich zwei Stück aufnehmen kann. Oben auf der Kamera befindet...

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Kaby Lake G: Intel bringt Core-Prozessor mit AMD-Grafik und HBM2-Speicher

Intel geht einen ungewöhnlichen Schritt und hat einen Prozessor mit integrierter Grafikeinheit von AMD vorgestellt. Der neue Chip ist ein Teil der achten Generation von Intels Prozessoraufgebot. Die AMD-Radeon-Grafikeinheit, der Prozessor und HBM2-Videospeicher sind zusammen auf dem gleichen Package platziert. Intel will damit einen um 50 Prozent geringeren Materialverbrauch an Silizium und ein insgesamt kompaktes Produkt schaffen. Die AMD-Grafikeinheit nutzt HBM2-Speicher, der weniger Strom und weniger Platz auf der Platine benötigt als GDDR5-Speicherbausteine. Dazu verwendet Intel die Embedded Multi Die Interconnect Bridge (EMIB) zur Übertragung von Daten vom Hauptspeicher zur Recheneinheit auf möglichst kurze Distanz. Die EMIB ist im Gegensatz zu den meisten anderen PCI-Express-Verbindungen direkt auf dem Chipsatz und nicht auf dem Mainboard untergebracht. Das soll nochmals Platz sparen und eine bessere Datenübertragung bringen. Der Intel-Core-Prozessor mit AMD-Grafikeinheit ist an sich nicht neu und wurde bereits im Frühling 2017 bekannt. Intel hatte entsprechende Gerüchte damals aber noch dementiert. Es kann weiterhin auch nur gemutmaßt werden, welche...

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Prozessor: Intel bringt Core-Prozessor mit AMD-Grafik und HBM2-Speicher

Intel geht einen ungewöhnlichen Schritt und hat einen Prozessor mit integrierter Grafikeinheit von AMD vorgestellt. Der neue Chip ist ein Teil der achten Generation von Intels Prozessoraufgebot. Die AMD-Radeon-Grafikeinheit, der Prozessor und HBM2-Videospeicher sind zusammen auf dem gleichen Package platziert. Intel will damit einen um 50 Prozent geringeren Materialverbrauch an Silizium und ein insgesamt kompaktes Produkt schaffen. Die AMD-Grafikeinheit nutzt HBM2-Speicher, der weniger Strom und weniger Platz auf der Platine benötigt als GDDR5-Speicherbausteine. Dazu verwendet Intel die Embedded Multi Die Interconnect Bridge (EMIB) zur Übertragung von Daten vom Hauptspeicher zur Recheneinheit auf möglichst kurze Distanz. Die EMIB ist im Gegensatz zu den meisten anderen PCI-Express-Verbindungen direkt auf dem Chipsatz und nicht auf dem Mainboard untergebracht. Das soll nochmals Platz sparen und eine bessere Datenübertragung bringen. Der Intel-Core-Prozessor mit AMD-Grafikeinheit ist an sich nicht neu und wurde bereits im Frühling 2017 bekannt. Intel hatte entsprechende Gerüchte damals aber noch dementiert. Es kann weiterhin auch nur gemutmaßt werden, welche...

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Actionkameras: Mit Gopro geht es wieder aufwärts

Im Herbst hat Gopro seine neue Flaggschiff-Kamera Hero 6 Black angekündigt, um das Unternehmen neben den Restrukturierungsmaßnahmen wieder in die Gewinnzone zu führen. Das klappte früher als erwartet schon im dritten Quartal 2017: Die Firma konnte einen Gewinn von 14 Millionen US-Dollar und einen vierteljährlichen Umsatz von 330 Millionen US-Dollar ausweisen. Für das Gesamtjahr könnte sich der Umsatz auf 1,32 Milliarden US-Dollar belaufen. Das ist trotzdem noch weniger als Gopro 2015 erzielte - damals waren es 1,6 Milliarden US-Dollar. Dann ging es für Gopro abwärts. Nach einem gescheiterten Versuch, Videocontent zu vermarkten, zu vielen sehr ähnlichen Kameras sowie einer erstarkenden Konkurrenz schien es so, als würde sich das Unternehmen nicht mehr erholen. Als auch noch die Kameradrohne zurückgerufen werden musste, glaubten viele nicht mehr an eine Rettung. ...

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Aktionkameras: Mit Gopro geht es wieder aufwärts

Im Herbst hat Gopro seine neue Flaggschiff-Kamera Hero 6 Black angekündigt, um das Unternehmen neben den Restrukturierungsmaßnahmen wieder in die Gewinnzone zu führen. Das klappte früher als erwartet schon im dritten Quartal 2017: Die Firma konnte einen Gewinn von 14 Millionen US-Dollar und einen vierteljährlichen Umsatz von 330 Millionen US-Dollar ausweisen. Für das Gesamtjahr könnte sich der Umsatz auf 1,32 Milliarden US-Dollar belaufen. Das ist trotzdem noch weniger als Gopro 2015 erzielte - damals waren es 1,6 Milliarden US-Dollar. Dann ging es für Gopro abwärts. Nach einem gescheiterten Versuch, Videocontent zu vermarkten, zu vielen sehr ähnlichen Kameras sowie einer erstarkenden Konkurrenz schien es so, als würde sich das Unternehmen nicht mehr erholen. Als auch noch die Kameradrohne zurückgerufen werden musste, glaubten viele nicht mehr an eine Rettung. ...

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Kompaktkameras: Nikon schließt Fabrik wegen Smartphones

In der Nikon-Fabrik in der chinesischen Provinz Jiangsu arbeiten rund 2.500 Menschen, die Kompaktkameras und DSLR-Objektive herstellen. Die Fabrik wird nun geschlossen. Nikon begründet das mit dem Aufstieg der Smartphones und dem schnell schrumpfenden Markt für Kompaktkameras (PDF). Schon im November 2016 hatte Nikon einen unternehmensweiten Restrukturierungsplan angekündigt, der zu einer Optimierung der Produktionsstruktur führen sollte. Eines der Ergebnisse ist nun die Beendigung der Geschäftstätigkeit von Nikon Imaging China. Die Kosten für die Schließung beziffert das Unternehmen mit voraussichtlich sieben Milliarden Yen, was umgerechnet 53 Millionen Euro entspricht. Niedergang war lange im Voraus zu erkennen Im Februar 2017 sagte Nikon überraschend seine Serie von Premium-Kompaktkameras ab, obwohl diese bereits entwickelt war. Die DL-Serie war konzipiert für das obere Preissegment als sogenannte Edelkompaktkamera. Die Kameras sollten einen 1-Zoll-Chip haben und sich an digitalen Spiegelreflexkameras orientieren. Nikon hatte die Serie auf der CES Anfang 2016 angekündigt. Nikon ist in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden, doch zu feiern gibt es wenig. Der Ende...

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Kompaktes Ultra-Telezoom: Tamron bringt 100-400-mm-Objektiv mit Bildstabilisator

Tamron hat das 100-400 mm F/4.5-6.3 Di VC USD angekündigt. Das kompakte Telezoomobjektiv ist für digitale Spiegelreflexkameras mit APS-C- und Kleinbildsensor gedacht und soll eine hohe Abbildungsleistung durch den Einsatz von drei LD-Elementen (Low Dispersion) erreichen. Das Objektiv ist 199 mm lang und im Durchmesser 86,2 mm groß. Der Objektivtubus ist nicht aus Kunststoff, sondern teilweise aus einer Magnesiumlegierung gefertigt. Das trägt zum vergleichsweise geringen Gewicht von 1.115 Gramm bei. Zum Vergleich: Das Canon EF 100-400 mm 1:4.5-5.6L IS II USM wiegt 1.640 Gramm, das Sigma 100-400 mm F5-6,3 DG OS HSM bringt 1.160 Gramm auf die Waage. Die kürzeste Einstellentfernung beträgt 1,5 Meter und ermöglicht einen maximalen Vergrößerungsmaßstab von 1:3,6. Das Tamron 100-400 mm F/4.5-6.3 Di VC USD soll Anfang Dezember 2017 für Canon-EF- und Nikon-F-Anschluss auf den Markt kommen. Der Preis liegt bei 1.100 Euro. Der von Tamron angebotene 1,4- und 2fach-Telekonverter verlängert die Brennweite von 100-400 mm auf maximal 800 mm. Zudem ist das Ultratelezoomobjektiv kompatibel mit Tamrons TAP-in-Konsole, mit der sich Autofokus, Fokus-Limiter und Bildstabilisierung...

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Ricoh: Neue Pentax-Objektive für APS-C- und Vollformat-Kameras

Das Ricoh HD Pentax-DA* 11-18mm F2.8 ist für Sensoren im APS-C-Format wie die Pentax KP, K70 und K-3 II entwickelt worden. Die Blendenöffnung liegt bei f/2,8. Auf das Vollformat hochgerechnet liegt der Brennweitenbereich bei 17 bis 27,5 mm. Der Preis ist noch nicht bekannt. Interessenten werden ohnehin noch warten müssen: Der Hersteller visiert den Sommer 2018 als Veröffentlichungsdatum an. HD Pentax-DA 11-18mm F2.8 und HD Pentax-D FA 50mm F1.4 SDM AW (Bild: Pentax) Das zweite Objektiv ist für Besitzer der Pentax K-1 interessant, die über einen Kleinbildsensor verfügt. Das HD Pentax-D FA* 50mm F1.4 SDM AW ist für dieses Bildformat konstruiert worden. Es handelt sich um eine Allwetterkonstruktion mit einem neu entwickelten Autofokusmotor für einen schnellen und leisen Betrieb, wie Ricoh mitteilte. Auch für das FA* 50mm F1.4 gibt es aktuell keine Preisangabe. Dieses Objektiv soll im Frühjahr 2018 erscheinen. Weitere technische Daten wie das Gewicht und die Maße liegen nicht vor.

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Bildbearbeitung: DxO rettet Nik Software Collection vor dem Ende

Analog Efex Pro, Color Efex Pro, Silver Efex Pro, Viveza, HDR Efex Pro, Sharpener Pro und Dfine werden doch weiterentwickelt. Google hat die Bildbearbeitungswerkzeuge überraschend an DxO verkauft, nachdem die Software erst verschenkt wurde, und Google ihre Entwicklung dann ganz aufgab. Links vor, rechts nach der Entrauschung (Foto: Andreas Donath/Golem.de) DxO plant, die Sammlung weiterzuentwickeln (PDF). Die aktuelle Version wird weiterhin kostenlos auf der DxO-Website zur Verfügung stehen, eine neue Version ist für Mitte 2018 geplant. Google hatte das 1995 in Hamburg gegründete Unternehmen Nik Software im September 2012 übernommen. Das Unternehmen stellte damals Bildbearbeitungssoftware unter anderem für das iPad und iPhone her, die Google heute für Android und iOS weiter unter dem Namen Snapseed vermarktet. Zudem erhielt Google Photos Bildbearbeitungswerkzeuge von Nik Software. Die...

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Bildbearbeitung: DxO erwirbt Nik Software Collection von Google

Analog Efex Pro, Color Efex Pro, Silver Efex Pro, Viveza, HDR Efex Pro, Sharpener Pro und Dfine werden doch weiterentwickelt. Google hat die Bildbearbeitungswerkzeuge überraschend an DxO verkauft, nachdem die Software erst verschenkt wurde, und Google ihre Entwicklung dann ganz aufgab. Links vor, rechts nach der Entrauschung (Foto: Andreas Donath/Golem.de) DxO plant, die Sammlung weiterzuentwickeln (PDF). Die aktuelle Version wird weiterhin kostenlos auf der DxO-Website zur Verfügung stehen, eine neue Version ist für Mitte 2018 geplant. Google hatte das 1995 in Hamburg gegründete Unternehmen Nik Software im September 2012 übernommen. Das Unternehmen stellte damals Bildbearbeitungssoftware unter anderem für das iPad und iPhone her, die Google heute für Android und iOS weiter unter dem Namen Snapseed vermarktet. Zudem erhielt Google Photos Bildbearbeitungswerkzeuge von Nik Software. Die...

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Sony A7R III: Sonys Neue macht zehn Bilder pro Sekunde mit 42,4 Megapixeln

Die Sony A7R III erreicht mit 42,4 Megapixeln die gleiche Auflösung wie das Vorgängermodell und verfügt über 399 Phasen-Autofokuspunkte, die etwa 68 Prozent des Sensors abdecken. Hinzu kommen aber 425 Kontrast-Autofokuspunkte. Der Autofokus soll so viel genauer und präziser arbeiten. Der Sensor soll durch eine neue Signalverarbeitung bis zu zehn Bilder pro Sekunde bei kontinuierlicher Schärfenachführung ermöglichen. Im Serienbildmodus bei voller Auflösung werden auf UHS II-kompatiblen SD-Speicherkarten 76 JPEGs oder 28 unkomprimierte RAW-Fotos aufgezeichnet bis die Geschwindigkeit reduziert wird. Außerdem gibt Sony einen Dynamikumfang von 15 Blendenstufen an. Nach wie vor arbeitet die Kamera in einem ISO-Bereich von 50 bis 102.400. Der elektronische Sucher arbeitet mit 3,69 Millionen Bildpunkten und einer Bildwiederholrate von 60 oder 120 Bildern pro Sekunde. Das rückwärtige, ausklappbare Touchscreen-Display erreicht eine Auflösung von 1,44 Millionen Punkten. Wie gehabt gibt es einen optischen 5-Achsen-Bildstabilisator, doch der soll nun dem Fotografen mit 5,5 statt bisher 4,5 Blendenstufen mehr Spielraum verschaffen und Verwackler auch bei langen...

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Logitech Meetup im Test: Weitwinkelwunder für 1.100 Euro

Logitech hat mit der Brio bereits eine sehr gute 4k-fähige Webcam im Sortiment. Die Meetup zielt aber auf eine andere Klientel ab. Wer häufig Videokonferenzen abhält und eine stationäre Installation bevorzugt, soll vom erweiterten Blickwinkel und der flexiblen Steuerung der Kamera profitieren und dabei im Vergleich zu anderen professionellen Lösungen noch Geld sparen. Schon beim Auspacken fällt auf, dass sich die Logitech Meetup nicht für den mobilen Einsatz eignet. Mit Maßen von 104 x 400 x 85 mm übertrifft sie sogar die Größe der meisten traditionellen Businesslösungen. Die Lautsprecher und Mikrofone sind gleich im Kameragehäuse verbaut. Mitgeliefert wird neben Netzteil und fünf Meter langem USB-2.0-Kabel auch eine Fernbedienung inklusive Batterien sowie eine Wandbefestigung. Auf der Rückseite befinden sich Anschlüsse für Netzteil, USB-C und ein proprietärer Port für das separat erhältliche Tischmikrofon. Außer einem Knopf zum erstmaligen Verbinden der Fernbedienung gibt es keine weiteren Bedienungselemente. Der Aufbau gestaltet sich denkbar einfach: Die Kamera wird an Strom und Rechner angeschlossen und sofort als Webcam erkannt. Nachdem die...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.