Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

TV-Kabelnetz: Vodafone Kabelnetztrasse in Rheinland-Pfalz zerstört

Das TV-Kabelnetz von Vodafone im Großraum Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz ist einen Tag nach der Beschädigung bei Gleisarbeiten noch gestört. Das teilte das Unternehmen Golem.de auf Anfrage mit. Eine Vodafone-Kabeltrasse wurde am 22. Januar um 13:30 Uhr an mehreren Stellen bei Bauarbeiten der Deutschen Bahn beschädigt. Konzernsprecher Volker Petendorf sagte: "Das führt für die angeschlossenen 20.000 Kabelhaushalte im Bereich Neustadt zu Einschränkungen beim TV-Empfang." Etwa die Hälfte der 20.000 Haushalte sei zudem vom Internet und der Festnetztelefonie abgeschnitten. Ein Spezialistenteam arbeite an der Reparatur der zerstörten Trasse. Die Spleißarbeiten seien jedoch aufwändig und fänden unter Sicherheitsvorkehrungen während des laufenden Bahnverkehrs statt. Der britische Konzern habe über Nacht eine mobile TV-Sendeanlage nach Neustadt gebracht. Dadurch sollen die 20.000 Haushalte seit dem Morgen wieder eine TV-Grundversorgung haben, die den Empfang "wichtiger Fernsehprogramme" ermöglichen soll. Laut Angaben eines Lesers von Golem.de sind die Gebiete Neustadt, Deidesheim, Bad Dürkheim bis Ludwigshafen betroffen. Ende November 2017 berichtete...

weiterlesen »


Telefónica: 5G-Test für TV-Übertragung im Bayerischen Oberland

Im Forschungsprojekt 5G-Today entsteht im Bayerischen Oberland ein 5G-Testfeld für den Rundfunk. Das gab das leitende Institut für Rundfunktechnik (IRT) am 23. Januar 2018 bekannt. Projektpartner sind der Hersteller von Antennen- und Satellitentechnik Kathrein und die Messtechnikexperten Rohde Schwarz. Erprobt wird die großflächige TV-Übertragung im Rundfunkmodus FeMBMS (Further evolved Multimedia Broadcast Multicast Service) in 5G. Assoziierte Partner sind Telefónica Deutschland und der Bayerische Rundfunk, der das 5G FeMBMS-Sendernetz auf seinen Senderstandorten betreibt. 5G bietet laut IRT "ein großes Potenzial für die effiziente Verbreitung von Medieninhalten. Mit der Einführung von 5G könnte ein weltweiter Markt mit Millionen von Smartphones und Tablet-PCs als potentiellen TV-Empfängern entstehen." Große und kleine Senderzellen kombiniert Jochen Mezger, Geschäftsfeldleiter Netztechnologien am IRT, sagte, dass die Rundfunkanforderungen für 5G definiert und in die internationale Standardisierung erfolgreich eingebracht wurden. "Diese enthalten unter anderem einen 100-Prozent-Rundfunkmodus sowie vergrößerte Senderabstände." Die Standardisierungsergebnisse...

weiterlesen »


Diewithme: Zusammen im Chat den Akkutod sterben

Der Künstler Dries Depoorter und der Entwickler David Surprenant haben mit Diewithme eine mobile Chat-App vorgestellt, die nur dann funktioniert, wenn der Akkustand des Smartphones fünf Prozent und niedriger beträgt. Nutzer sollen in einem Chatraum gemeinsam die letzten Prozente ihres Akkus erleben. Nutzer chatten miteinander, bis der Akku leer ist Nach Eingabe eines Nicknames können Nutzer miteinander chatten, die App zeigt den eigenen Akkustand sowie die der Gesprächsteilnehmer an. Auf diese Weise sollen die Anwender einschätzen können, wie lange sie noch miteinander reden können. Fotos oder Videos können in Diewithme nicht verschickt werden. Die Chat-App ermöglicht lediglich die Eingabe von einfachen Textnachrichten, die auf schwarzem Hintergrund angezeigt werden. Zumindest bei Smartphones mit OLED-Bildschirm dürfte dies dafür sorgen, dass der Akku etwas länger durchhält. Im Chatraum können Nachrichten für die Nachwelt hinterlassen werden Befindet sich niemand im Chatraum, können Nutzer dennoch Nachrichten hinterlassen. Die eingegebenen Texte können von anderen Nutzern gelesen werden, wenn zurückgescrollt wird. Sobald sich das Smartphone ausschaltet,...

weiterlesen »


Marktforschung: Viele Android-Apps kollidieren mit kommendem EU-Datenschutz

Laut dem Softwareunternehmen Safedk könnten wohl etwa 55 Prozent aller Android-Apps, die im App-Marktplatz Google Play angeboten werden, gegen die ab dem 25. Mai in Kraft tretenden neuen Datenschutzrichtlinien der Europäischen Union verstoßen. Viele dieser Programme greifen dabei auf von der EU als privat erachtete Daten von Hostsmartphones zu. Das zeigt der Bericht, der vom Onlinemagazin Venturebeat aufgeabarbeitet wurde. Google selbst wird laut eigenen Aussagen seine Datenschutzrichtlinien für seine Dienste entsprechend anpassen, sodass solche Apps bald nicht mehr angeboten werden dürfen. Mehr als die Hälfte von den in Apps verwendeten SDKs greift auf GPS-Daten zu. (Bild: Safedk) Bei den betroffenen Apps handelt es sich um Programme, die eine oder mehrere Programmierschnittstellen für den Zugriff auf Informationen wie persönliche Kontakte, Positionsdaten, Kalendereinträge oder Mikrofonaufnahmen verwenden. Safedk gibt an, dass mobile Apps für Android im Durchschnitt 18,5 Software Development Kits (SDKs) als Bibliotheken importieren. Apps, die viele SDKs nutzen, gehören in die Kategorien Dating, Sport und Shopping....

weiterlesen »


Anfrage: Senat sieht sich für WLAN im U-Bahn-Tunnel nicht zuständig

In den Tunneln der Berliner U- und S-Bahn wird es kein WLAN geben. Das ergab eine Antwort des Verkehrsstaatssekretärs Jens-Holger Kirchner (Grüne) auf eine parlamentarische Anfrage des CDU-Abgeordneten und Fraktionsvize Gottfried Ludewig. Darin heißt es: "Der Senat plant keine Einrichtung von WLAN in Berliner U- und S-Bahntunneln." Dies sei Aufgabe der Betreiber der Anlagen, also der Mobilfunkkonzerne Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica. Betreiber für die Infrastruktur der S-Bahn, inklusive Tunnel, sei das Unternehmen DB Netz. "Die DB Netz AG gestattet den Mobilfunkbetreibern die Ausrüstung mit diesen Anlagen. In welcher Qualität und Quantität die Ausrüstung erfolgt, obliegt ausschließlich dem Mobilfunkbetreiber". Im Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn sei die Mobilfunkausrüstung durch Vodafone realisiert worden. Wegen der sehr schnellen Handover dürfte eine Versorgung der Tunnel mit WLAN auch technisch sehr kompliziert sein. Möglich wäre dies durch die Ausrüstung jedes einzelnen Zuges: Ein WLAN wird für jeden einzelnen Wagen aufgebaut, das IP-Netz im Zug sollte durchweg funktionieren. Bei der Deutschen Bahn hat die schwedische Firma Icomera dafür ein...

weiterlesen »


Smartphone: Nokia 2 kommt für 120 Euro nach Deutschland

Das Einsteiger-Smartphone Nokia 2 kommt in Deutschland für 120 Euro in den Handel. Das hat der Hersteller des Gerätes, HMD Global, bekanntgegeben. Das Nokia 2 wurde im November 2017 vorgestellt und richtet sich an Nutzer im Einsteigersegment. Das Nokia 2 hat einen 5 Zoll großen Bildschirm, der mit 1.280 x 720 Pixeln auflöst. Im Inneren des Smartphones arbeitet Qualcomms Snapdragon 212, ein Vierkernprozessor mit einer maximalen Taktrate von 1,3 GHz. Geringe Speicherausstattung Zusammen mit nur 1 GByte Arbeitsspeicher sind die Einsatzmöglichkeiten des Nokia 2 begrenzt. Für alltägliche Aufgaben wie E-Mails abfragen, Surfen oder auch mal ein Video schauen dürfte das Gerät ausreichend leistungsfähig sein, für anspruchsvollere Aufgaben wie rechenintensive Spiele hingegen dürfte das Smartphone zu schwach sein. Der eingebaute Flash-Speicher ist zudem mit 8 GByte sehr klein. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut. Auf der Rückseite hat das Nokia 2 eine 8-Megapixel-Kamera, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Ausgeliefert wird das Nokia 2 mit Android 7.0 alias Nougat. Der Akku hat eine Nennladung von 4.100 mAh. Damit wird eine...

weiterlesen »


ARM-SoC-Hersteller: Qualcomm darf NXP übernehmen

Seit Herbst 2016 versucht der Chiphersteller Qualcomm mit NXP die ehemalige Philips-Halbleitersparte zu übernehmen. Nach einer Prüfung der EU-Wettbewerbshüter ist die Übernahme nun mit Auflagen genehmigt worden, wie die EU-Kommission mitteilt. Wie daraus hervorgeht, konzentrieren sich die Entscheidung sowie die damit verbundenen Auflagen hauptsächlich auf Drahtlos- und Mobilfunktechnik sowie die dafür von den Unternehmen gehaltenen Immaterialgüterrechte wie etwa an Patenten. Das betrifft im Fall von Qualcomm vor allem die Mobilfunktechnik sowie WLAN und bei NXP Chips zur Near-Field Communication (NFC) und sogenannte Secure Element (SE) Chips. NXP-Chips kommen etwa als Mifare oder SmartNX in zahlreichen Zugangssystemen zum Einsatz und werden vom modernen Nahverkehr als Fahrausweis in Form einer Karte eingesetzt. Auch Personalausweise setzen auf NXP-Technik. Das Unternehmen ist auch stark im NFC-Markt vertreten und ermöglicht in Smartphones drahtlosen Zahlungsverkehr. Qualcomm kennen die meisten Nutzer und Kunden wohl vor allem durch die Snapdragon genannten SoCs, die in vielen Android-Smartphones genutzt werden. Darüber hinaus nutzt etwa Apple Qualcomms...

weiterlesen »


Crayfis: Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Vor 20 Jahren baten Forscher des Projekts Search for Extraterrestrial Intelligence (Seti) Nutzer um Rechenzeit, um Signale aus dem Weltraum nach Tönen von Außerirdischen zu durchsuchen. In einem neuen Crowdsourcing-Projekt sollen Freiwillige nun ihr Smartphone einsetzen, um hochenergetische Partikel aus dem Weltall aufzuspüren. Ultrahochenergetische Strahlung aus dem All (Ultra-High-Energy Cosmic Ray, UHECR) gehört zu den Rätseln der Wissenschaft. Sie geht von Supernovae und Schwarzen Löchern aus. Ihre Teilchen interagieren, wenn sie in die Erdatmosphäre eintreten, mit Luftpartikeln und bilden dann Kaskaden von Sekundärpartikeln mit geringerer Energie, sogenannte Extended Atmospheric Shower (EAS). Lieber viele kleine Detektoren als ein großer Ein Team unter der Leitung von Andrei Ustyuzhanin von der Higher School of Economics in Moskau will diese mit Hilfe von Smartphones untersuchen. Die Idee der Forscher ist, nicht nur einen einzigen Detektor zu bauen, der - um genug Daten zu liefern - die Größe eines kleinen Landes haben müsste, sondern einen verteilten Detektor aus vielen Smartphones zu schaffen. Deren CMOS-Chip soll als Detektor für die geladenen Teilchen...

weiterlesen »


Internet: Unternehmen in Deutschland weiter mittelmäßig versorgt

Nur 42 Prozent aller deutschen Unternehmen mit Zugang zum Internet haben im Jahr 2017 eine vertraglich vereinbarte Datenübertragungsrate von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) gehabt. Das teilte das Statistische Bundesamt am 19. Januar 2018 mit. Befragt wurden Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten. Damit lag Deutschland wie in den Vorjahren im europäischen Mittelfeld und knapp über dem Durchschnitt aller 28 EU-Mitgliedstaaten (40 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil um vier Prozentpunkte. Im EU-Durchschnitt war der Anstieg mit sechs Prozentpunkten etwas stärker. An der Spitze in der Europäischen Union lagen im Jahr 2017 Dänemark (73 Prozent), die Niederlande (65 Prozent) und Schweden (64 Prozent). Am geringsten verbreitet war schnelles Internet bei Unternehmen in Zypern (25 Prozent), Griechenland (25 Prozent) und Italien (23 Prozent). Gerade in Gewerbegebieten hatten die Deutsche Telekom, Vodafone und andere Netzbetreiber wie Deutsche Glasfaser im Jahr 2017 begonnen, Fiber To The Building (FTTH) auszubauen. Dennoch verbesserte die Versorgung sich dort offenbar nicht deutlich. Zudem geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass eine...

weiterlesen »


Geplante Obsoleszenz: Italien ermittelt gegen Apple und Samsung

Nach Verbraucherbeschwerden wird in Italien gegen Apple und Samsung wegen unlauterer Geschäftspraktiken ermittelt. Die Wettbewerbsschutzbehörde Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato (AGCM) begann zwei getrennte Verfahren. Darin geht es um den Vorwurf, dass beide Firmen für ihre Produkte eine künstliche Veralterung durchführten, es sich also um geplante Obsoleszenz handle. Smarthones würden künstlich verlangsamt Laut der Behörde verringern beide Hersteller die Leistungsfähigkeit ihrer Smartphones mit der Zeit, um Kunden dazu zu bewegen, ihre Geräte auszumustern und neue zu kaufen. Nun wurde erstmals bekannt, dass es Ermittlungen gegen Samsung gibt, weil der Hersteller die Leistungsfähigkeit älterer Smartphones verringert haben soll. Die Behörde machte keine weiteren Angaben dazu, und es ist nicht klar, zu welchen Samsung-Geräten die Ermittlungen laufen. Bei Apple ist hingegen klar, worum es geht, seitdem im Dezember 2017 bekannt wurde, dass der Hersteller ältere iPhone gezielt verlangsamte - und das über ein Jahr lang geheim hielt. Auch die französische Justiz ermittelt diesbezüglich gegen Apple. In Frankreich lautet der Vorwurf ebenfalls, Apple...

weiterlesen »


Kabelnetz: Vodafone setzt bereits Docsis 3.1 beim Endkunden ein

Vodafone führt bereits den Kabelnetzstandard Docsis 3.1 in der Pilotregion Landshut und Dingolfing ein, wo der Konzern die Analogabschaltung begonnen hat. Das erklärte eine Unternehmenssprecherin Golem.de auf Anfrage. "Wir werden Docsis 3.1 dann in den kommenden Monaten einsetzen", sagte sie. Auch Unitymedia ist bereits dabei, in Bochum den neuen Kabelnetzstandard bei Endkunden zu testen. Laut Golem.de bekannten Informationen aus dem Unternehmen sind die Ergebnisse hervorragend. Die erhoffte Datenübertragungsrate von 1 GBit/s werde erreicht und teilweise sogar übertroffen. Unitymedia plant im Februar 2018 in Bochum einen öffentlichen Docsis-3.1-Test mit einer begrenzten Teilnehmerzahl. Der neue Fritzbox-Kabelrouter von AVM wird in Bochum im Rahmen von internen Tests eingesetzt werden. Es wird aber künftig bei Unitymedia auch eine Docsis-3.1-fähige Connect Box geben. Das Ziel sei, Docsis 3.1 in mehreren Jahren netzweit auszurollen. Mit dem Projekt des Gigaausbaus in Bochum wolle Unitymedia die nötige Aufmerksamkeit schaffen, um die Nachfrage zu wecken, sagte Wolf Osthaus, Senior Vice President Regulatory Public Policy bei Unitymedia, im November 2017. Docsis 3.1: Wie...

weiterlesen »


Gerichtsurteil: Internet- und Fernsehkunden müssen bei Umzug weiterzahlen

Internet- und Kabelfernsehkunden müssen bei Umzügen noch drei Monate ihren alten Vertrag bezahlen - auch wenn der Provider am neuen Wohnort nicht vertreten ist. Das geht aus einem am 18. Januar 2018 verkündeten Urteil des Oberlandesgerichts München hervor. Sonderkündigungsrecht gilt erst ab dem Tag des Umzugs Das Sonderkündigungsrecht für solche Fälle gelte erst ab dem Tag des Umzugs, wie der Vorsitzende Richter Gunnar Cassardt erläuterte. Damit ist der Bundesverband der Verbraucherzentralen in zweiter Instanz mit einer Klage gegen Vodafone Kabel Deutschland gescheitert. Den ersten Prozess hatte Vodafone verloren. Die Verbraucherschützer wollten durchsetzen, dass die Kunden schon vor dem Umzug kündigen dürfen, wenn ihr Provider am neuen Wohnort nicht vertreten ist. Denn im Telekommunikationsgesetz gibt es eine Lücke: "Es steht nicht drin, ab wann die Frist läuft", sagte der Vorsitzende Richter Gunnar Cassardt. Laut Vodafone Missbrauch möglich Vodafone argumentierte jedoch, dass Missbrauch möglich sei, wenn die Kunden schon vor einem Umzug ein Sonderkündigungsrecht hätten. Das sahen auch Richter Cassardt und Kollegen so: "Da sind viele Punkte, die zu...

weiterlesen »


Facebook Messenger: Bug lässt iPhone-Nutzer nur wenige Wörter tippen

Auf Twitter mehren sich Beiträge von Nutzern des Facebook Messengers, die über Probleme mit der App berichten. Demnach stürzt die App bei manchen Anwendern ab, sobald sie wenige Wörter geschrieben haben - was für ein Chat-Programm natürlich etwas ungünstig ist. Facebook hat Problem bestätigt, aber noch keine Lösung Facebook hat das Problem gegenüber Techcrunch bestätigt. Offenbar betrifft der Bug nur iPhone-Nutzer, unter Android gibt es die Probleme wohl nicht. Während der Messenger beim Tippen abstürzt, soll die Texteingabe in anderen Apps problemlos funktionieren. Eine Lösung für das Problem gibt es noch nicht. Ein Neustart der App hilft den Beiträgen auf Twitter zufolge ebenso wenig wie ein Reboot des iPhones oder gar eine Neuinstallation des Messengers. Zu den Hintergründen des Problems gibt es ebenfalls noch keine Informationen. Messenger soll in diesem Jahr schlanker gemacht werden Erst für kurzem hatte der für den Messenger verantwortliche Manager David Marcus angekündigt, dass das Programm in diesem Jahr schlanker gemacht werden soll. In den vergangenen Jahren seien zahlreiche Funktionen hinzugekommen, die die App aufgebläht hätten.

weiterlesen »


5G Radio Dot: Ericsson kündigt 2-GBit/s-Indoor-Antennen an

Ericsson hat die Small-Cell-Technologie 5G Radio Dots angekündigt. Wie der schwedische Mobilfunkausrüster am 18. Januar 2018 bekanntgab, sollen damit Innenräume versorgt werden. Der 5G Radio Dot soll sich schnell installieren lassen und im mittleren 5G-Frequenzband bei 3 bis 6 GHz Datenübertragungsraten von bis zu 2 GBit pro Sekunde unterstützen. Als Weiterentwicklung des Ericsson Radio Dot Systems sollen Betreiber den 5G Radio Dot zusammen mit 4G-Ausrüstung und bestehender Kabel- und Netzinfrastruktur installieren können. Es sollen sich Frequenz, Kapazität und Technologien hinzuzufügen lassen. Eine spezielle Indoor-Versorgung wird nötig, da viele Materialien moderner Bauten Funksignale von außen abblocken. Das Radio Dot System wird in Bürogebäuden, Einkaufszentren, Krankenhäusern und Flughäfen verwendet und soll auch industrielle 5G-Anwendungen in Fabriken oder im Bergbau unterstützen. Der 5G Radio Dot wird Ende 2018 Tests durchlaufen und soll ab dem Jahr 2019 auf dem Markt verfügbar sein. Small Cells spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbereitung auf den neuen Kommunikationsstandard 5G, der ein kleinzelliges Netz benötigt. Das Standardisierungsgremium...

weiterlesen »


Tim Cook: Apple macht die iPhone-Drosselung abschaltbar

Apple lenkt ein und will mit dem nächsten iOS-Update dem Kunden die Wahl überlassen, ob der Prozessor im iPhone künstlich gedrosselt wird. Das gab Apple-Chef Tim Cook im Interview mit dem US-Fernsehsender ABC bekannt. Bisher wollte Apple seine Kunden mit einem künftigen iOS-Update lediglich informieren, wenn das iPhone gedrosselt wird. Eine Deaktivierung der Drosselung war nicht geplant. Derzeit wird erwartet, dass das betreffende iOS-Update im März 2018 erscheinen könnte. Cook rät zur iPhone-Drosselung Cook empfiehlt allerdings, die iPhone-Drosselung nicht abzuschalten. Wenn der Prozessor im iPhone nicht gedrosselt werde, steige die Gefahr, dass sich das Smartphone unvermittelt abschalte. Diese Probleme sollen bei extremen Temperaturen und älteren Akkus auftreten. Die großen Smartphone-Hersteller aus dem Android-Lager gaben an, dass sie ihre Geräte nicht drosselten, nur weil der Akku etwas älter ist. Es ist nicht bekannt, dass sich deswegen ältere Android-Geräte einfach abschalteten. Apple begründete die iPhone-Drosselung damit, dass so ungewünschte Geräteneustarts verhindert werden sollten. Es bleibt allerdings unklar, warum dies nur durch eine Drosselung...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.