Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Vernetztes Fahren: Stiftung Warentest kritisiert Datenschnüffelei bei Auto-Apps

Die Stiftung Warentest wirft den Autokonzernen einen unzulässigen Umgang mit den Daten ihrer Kunden vor. Bei einem Test von 26 Android- und iOS-Apps von 13 Herstellern hätten alle Programme "mehr Daten als nötig" gesendet, heißt es in der Untersuchung. Die Nutzer erführen davon wenig. Besonders bedenklich erscheint dabei die Geheimniskrämerei der Firmen: Lediglich Daimler beantwortete einen entsprechenden Fragebogen. Darin wollten die Warentester wissen, "welche Daten Pkw und Apps sammeln, wer diese verarbeitet, in welchem Land sie gespeichert werden, wie sie gesichert sind und ob Nutzer sie löschen können". Angefragt wurden alle Hersteller, von denen im Januar 2017 mehr als eine Million Autos in Deutschland angemeldet waren. Zusätzlich wurde noch der Elektroautohersteller Tesla um Antworten gebeten. Zu viele Daten übertragen Um die übertragenen Daten zu ermitteln, protokollierten die Tester den Traffic der Apps mit Hilfe eines Proxy-Servers während der Fahrt. Anschließend wurden die Daten analysiert und, falls erforderlich, entschlüsselt. Die Stiftung Warentest räumte ein: "Es ist technisch kaum möglich, sich in die Mobilfunkverbindung der verbauten...

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Video-Pass: Auch Vodafone führt Zero-Rating-Angebot ein

Vodafone bietet seinen Mobilfunkkunden Zero-Rating für datenintensive Dienste und Apps an. Das gab das Unternehmen am 26. September 2017 bekannt. Video- oder Musikstreaming werden nicht auf das Volumen der Nutzer angerechnet, wenn der Kunde einen Vodafone-Pass kauft. In den neuen, ab dem 26. Oktober verfügbaren Vodafone-Tarifen Red und Young werden vier verschiedene Vodafone-Pässe angeboten: Video-Pass, Music-Pass, Social-Pass und Chat-Pass. Darin bündelt Vodafone jeweils gängige Apps. Kunden können ihren Pass ab Januar 2018 monatlich wechseln. Zusätzlich kann der Kunde weitere Pässe für fünf Euro pro Monat hinzubuchen; der Video-Pass kostet monatlich zehn Euro. Letzterer beinhaltet Zero-Rating für Amazon Prime Video, Netflix, Sky Go, Sky Ticket, Vevo und Vodafone GigaTV. Im Music-Pass sind Amazon Music Unlimited/Prime Music, Deezer, I Love Radio, Napster, Soundcloud und Tidal inbegriffen. Der Chat-Pass bringt Whatsapp, Facebook Messenger, Telegram, Threema, Viber und Vodafone Message+. Im Social-Pass gilt Zero-Rating für Facebook, Instagram, Pinterest und Twitter. Nach verbrauchtem Datenvolumen wird auch der Vodafone-Pass gedrosselt Wegen Bestimmungen zur...

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iPhone 8 Plus im Test: Warten auf das X

Apple hat in diesem Jahr bei der Vorstellung der neuen iPhones nicht nur erstmals gleich drei Geräte präsentiert, sondern auch die ansonsten übliche S-Version ausgelassen. Neben dem für den Hersteller wohl zukunftsweisenden iPhone X hat Apple das iPhone 8 und 8 Plus vorgestellt. Das Plus-Modell ist wie beim iPhone 7 dabei das interessantere der beiden klassischen iPhones, da es wieder mit einer Dual-Kamera kommt - daher haben wir es für unseren Test ausgewählt, und nicht das iPhone 8, das bis auf die Größe ansonsten baugleich ist. Die Kamera hat Apple bei den beiden neuen 8er-Geräten merklich verbessert, wie sich in unserem Test herausstellt - neben den üblichen Verbesserungen beim SoC und der grundlegenden Hardware. Ob sich das iPhone 8 Plus für Besitzer eines iPhone 7 Plus lohnt, bleibt allerdings fraglich. Auch vor dem Hintergrund des bald erscheinenden iPhone X wirkt das iPhone 8 Plus eher wie ein Auslaufmodell. ...

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Seniorenhandys im Test: Alter, sind die unpraktisch!

Einfache Handys sind von Smartphones fast vom Markt verdrängt worden. Eine Ausnahme sind die Großtastenhandys, die sich gezielt an Senioren und andere Nutzer richten, die vorwiegend telefonieren wollen und darüber hinaus nur wenige Funktionen benötigen, dabei aber auf leichte Bedienbarkeit Wert legen oder sogar angewiesen sind. Entscheidend für diese Zielgruppe sind eine übersichtliche und intuitiv zu bedienende Oberfläche, leicht zu treffende Tasten und ein gut ablesbares Display. Wir haben drei Geräte aus dieser Kategorie von Doro und Emporia getestet - und waren erschüttert, wie schlecht sich die Anbieter auf ihre Zielgruppe einstellen. Beim Test haben wir uns auf Seniorenhandys konzentriert, die auch im UMTS-Netz funktionieren: das Doro Secure 580IUP, das Doro 5516 und das Euphoria 3G von Emporia. Das ist in dem Segment keine Selbstverständlichkeit. Die meisten Geräte könnten nur im GSM-Netz verwendet werden, weil die nötigen UMTS-Bauteile fehlen. Das kann aber beim Empfang zu Problemen führen, wenn die GSM-Netzabdeckung nicht ausreichend ist. ...

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Mobilfunk: O2 in bayerischer Gemeinde seit 18 Tagen gestört

Seit rund 18 Tagen ist die Mobilfunkversorgung in Großkarolinenfeld, einer Gemeinde im Landkreis Rosenheim, gestört. Wie Telefónica-Sprecherin Sarah Esser Golem.de am 25. September 2017 auf Anfrage bestätigte, ist die Störung weiterhin nicht behoben. Esser erklärte: "In Großkarolinenfeld kann es derzeit leider zu Empfangseinschränkungen kommen, da einzelne Netzelemente an einem Mobilfunkstandort ausgefallen sind. Unsere Techniker arbeiten bereits an der Lösung, damit unsere Kunden vor Ort schnellstmöglich wieder uneingeschränkt telefonieren und mobil im Internet surfen können." Einen Termin, wann die Störung behoben ist, nannte sie nicht. O2: kein Ende der Störung in Sicht Die Nachrichtenplattform rosenheim24.de hatte zuerst über die Unterbrechung der Mobilfunkversorgung in der Gemeinde mit 7.300 Einwohnern berichtet. Eine O2-Kunden erklärte hier, dass der Grund ein defekter Funkmast sei. Das habe sie vom Netzbetreiber telefonisch mitgeteilt bekommen. Telefónica-Deutschland-Chef Markus Haas sagte im August 2017, der Betreiber habe das "dichteste und größte 3G-Netz in Deutschland". Die Netzabdeckung liege über 90 Prozent, bei 4G dagegen nur bei 80...

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FTTH: CDU für Verkauf der Telekom-Aktien

Der Ausbau von Gigabit-Internet soll nach der Bundestagswahl durch den Verkauf der staatlichen Anteile an der Deutschen Telekom schneller erfolgen. Der CDU-Wirtschaftspolitiker Carsten Linnemann befürwortet die Privatisierung. "Mit einer klugen Verkaufsstrategie kann der Bund für die Telekom-Aktien weit mehr als 10 Milliarden Euro erlösen. Dieses Geld brauchen wir dringend für den Glasfaserausbau. Es sollte auch ausschließlich dafür verwendet werden", sagte er der Frankfurter Allgemeinen Woche. Der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union erklärte, dass der CDU-Wirtschaftsflügel und die Junge Union für den Verkauf seien. "Mit den Regierungspartnern FDP oder Grünen würde es wahrscheinlich dazu kommen", sagte Linnemann. "Mit der SPD wohl eher nicht." Der Bundesrepublik gehören noch 14,5 Prozent direkt und der staatlichen Förderbank KfW weitere 17,4 Prozent an dem Unternehmen, das fast ausschließlich auf Vectoringausbau setzt. Dies sind zusammen 31,9 Prozent. Vectoring: Telekom handelt nicht im Interesse der gesamten Wirtschaft Vielen Politikern in Bund, Ländern und Gemeinden sei erst viel zu spät bewusst geworden, wie wichtig ein...

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Arduino MKR GSM und WAN: Mikrocontroller-Boards überbrücken weite Funkstrecken

Auf der Maker Faire New York 2017 stellte die Arduino Foundation zwei neue Mikrocontroller-Boards mit Funktechnik vor: Der Arduino MKR GSM 1400 sendet Daten per UMTS im Mobilfunknetz, der Arduino MKR WAN 1300 per LoRa. Beide Boards nutzen einen Atmel SAM D21 als Mikrocontroller. Der Chip umfasst einem ARM Cortex-M0-Kern, getaktet mit bis zu 48 MHz, der Flash-Speicher ist 32 KByte groß, der RAM 32 KByte. Die Programmierung und Stromversorgung erfolgen über einen Mikro-USB-Anschluss. Mit 68mm x 25mm besitzen beide Arduino-Boards den gleichen Formfaktor wie die bereits erschienen Boards der Arduino-MKR-Serie. An beide Boards können externe Antennen angeschlossen werden. Der Arduino MKR GSM 1400 sendet und empfängt Daten über UMTS und 2G-Netze in den Frequenzbändern von 800, 850, 900, 1900 und 2100 MHz (HSDPA) beziehungsweise 850, 900, 1800 und 1900 MHz (2G) laut dem Datenblatt des verwendeten Funkmoduls. Die Stromversorgung erfordert 5 bis 12 Volt. Alternativ kann auch 3,7-V-LiPo-Akku angeschlossen werden, das Board besitzt auch eine Ladeelektronik. ...

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Teardown: Glasrückseite des iPhone 8 kann zum Problem werden

Das Team von iFixit hat das iPhone 8 auseinandergenommen. Apples am 12. September 2017 vorgestelltes Smartphone erreicht einen Reparaturwert von sechs Punkten - möglich sind zehn. Grund für den eher durchschnittlichen Wert ist unter anderem die Glasrückseite. Diese ist mit reichlich starkem Kleber am Gehäuse befestigt. Bereits im unzerstörten Zustand ist die Scheibe schwer zu entfernen - bei einem Schaden und entsprechender Zersplitterung dürfte das Teil dem iFixit-Team zufolge noch schwerer zu entfernen seien. Der Akku des iPhone 8 hat eine geringere Kapazität als der Vorgänger. (Bild: iFixit) Die Demontage des iPhone 8 ähnelt ansonsten der des iPhone 7. Auch einige der Komponenten im oberen Bereich des Gerätes, wie etwa die...

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Razer-CEO Tan: Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

Der Hardwarehesteller für Gaming-Ausrüstung Razer hat bekanntgegeben, dass das Unternehmen an einem mobilen Gaming-Gerät arbeite. Min-Liang Tan, CEO von Razer, hat das in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CNBC verraten. Genaue Details zum Gerät machte Tan nicht. "Wir hoffen, dass es Ende dieses Jahres kommen wird. Das ist etwas, woran wir arbeiten", sagt er. Im Interview erklärt Tan auch, dass Razer bis zum Ende dieses Jahres auf der Suche nach Investoren im Gebiet von Hong Kong sei. Der Börsengang soll dabei helfen "neue und coole Produkte herzustellen". Ein Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg vom Juli 2017 bestätigt, dass eine Summe von 5 Milliarden US-Dollar angestrebt wird. Tan spricht lediglich von einer "erheblichen Menge". In China ist kompetitives Mobile Gaming sehr wichtig Dass Investoren ausgerechnet in Hong Kong gesucht werden, ist wahrscheinlich kein Zufall: China sei laut Tan ein wichtiger Markt für Razer, und das, obwohl laut eigenen Aussagen etwa die Hälfte des Umsatzes in den USA gemacht werde. Der dortige Gaming-Markt wachse rapide an. Gerade im Bereich des kompetitiven E-Sports seien Mobile Games in China eine wichtige...

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Smartphone: Apple könnte iPhone X verspätet ausliefern

Apple könnte Probleme bekommen, das neue iPhone X wie angekündigt auszuliefern, berichtet das Magazin Barron's. Dabei beruft sich das Wirtschaftsmagazin auf Aussagen des Finanzanalysten Christopher Caso, der für das Beraterunternehmen Raymond James arbeitet. Caso hat mit verschiedenen Zulieferern gesprochen und will dabei festgestellt haben, dass die finale Produktion des Smartphones noch nicht angelaufen sei. Erst Mitte September 2017 sollen entsprechende Aufträge bei den Fertigern eingegangen sein. Caso hält Auslieferung Anfang November für unwahrscheinlich Die Produktion soll Caso zufolge Mitte Oktober 2017 anlaufen. Seiner Meinung nach reiche dies nicht, das iPhone X rechtzeitig auszuliefern. Sollten die Produktionsmassen allerdings hoch genug sein, halten wir es für wahrscheinlich, dass Apple zumindest einen Teil des anfänglichen Bedarfs decken kann. Denkbar ist aber, dass es bei manchem Besteller zu Wartezeiten kommen kann - wie bereits beim iPhone 8. Das iPhone X soll eigentlich ab 3. November 2017 ausgeliefert werden Apple hatte das iPhone X am 12. September 2017 zusammen mit dem iPhone 8 und 8 Plus, dem Apple TV 4K und der Apple Watch Series 3 vorgestellt....

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Auslastung: Wenn es Abend wird im Kabelnetz

TV-Kabelnetzbetreiber haben große Probleme, die angebotenen hohen Datenübertragungsraten für ihre Privatkunden auch wirklich bereitzustellen. Das hat Golem.de aus Branchenkreisen erfahren. Laut dem Bericht zur Breitbandmessung der Bundesnetzagentur vom März 2017 fällt im Tagesverlauf besonders im Bereich 200 bis unter 500 MBit/s die Leistung in der abendlichen Peak-Zeit stark ab. Das liegt meist daran, dass zu viele Haushalte an einem Node oder Cluster hängen und sich die Kapazität teilen müssen. Das Kabel ist ein Shared Medium, alle Haushalte in einem Netzabschnitt teilen sich die verfügbare Bandbreite. Doch laut Angaben des DSL-Tests der aktuellen Print-Ausgabe der Computerbild ist der Kabelkunde dennoch im Durchschnitt zwei- bis dreimal so schnell unterwegs wie Kunden mit klassischem DSL-Anschluss. Der Test beruht nach den Angaben auf 7,2 Millionen Tempomessungen an deutschen Internetanschlüssen. Die höchsten Datenraten erreichten Kunden mit einem Kabelanschluss von Unitymedia. Sogar der Upload ist immer noch schneller als mit den DSL-Konkurrenten. Laut Computerbild traten solche Probleme vor allem an Kabelanschlüssen von Tele Columbus und Vodafone auf. Dabei...

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Itchy Nose: Die Nasensteuerung fürs Smartphone

Ein Team von Wissenschaftlern verschiedener Universitäten in Südkorea, Japan, den USA und Großbritannien haben eine Nasensteuerung für das Smartphone entwickelt. Das Itchy Nose getaufte Projekt ermöglicht es, bestimmte Funktionen eines Gerätes durch Fingerbewegungen an der Nase zu bedienen. Dafür haben die Wissenschaftler eine Brille mit eingebauten elektrookulografischen Sensoren genommen, die normalerweise die Bewegung der Augen misst. Die Signale, die durch das Anfassen an der Nase entstehen, werten die Forscher mit Hilfe eines speziellen Algorithmus auf einem Steuergerät aus. So sind sie in der Lage, Rubbeln unter der Nase, das Anschnippen der Nase von links und rechts und das Drücken der Nase von links und rechts zu erkennen. Anruf mit Naserubbeln ablehnen Mit diesen fünf Gesten können dann Funktionen eines Smartphones oder auch eines PCs gesteuert werden. So lässt sich beispielsweise ein Musikstück überspringen, oder auch eine E-Mail aufrufen und löschen. Gedacht ist Itchy Nose als Möglichkeit, unauffällig ein Gerät bedienen zu können - beispielsweise um einen Anruf während eines Meetings abzulehnen. Wirklich unauffällig sind die Gesten...

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Google: Neue Pixel-Smartphones und Daydream View geleakt

Die Webseite Droidlife hat Details zu den kommenden Google-Geräten erfahren, die der Hersteller am 4. Oktober 2017 zeigen will. Anonyme Quellen haben dem Magazin nicht nur Bilder des Pixel 2, Pixel 2 XL, Google Home Mini und neuen Daydream View zukommen lassen, sondern auch die mutmaßlichen Preise der Geräte. Preise der neuen Pixel starten bei 650 US-Dollar So soll das Pixel 2 von HTC gefertigt sein und mit 64 GByte Flash-Speicher 650 US-Dollar kosten. Mit 128 GByte Speicher soll der Preis bei 750 US-Dollar liegen. In den USA können Käufer das Gerät auch über 24 Monate finanzieren. Das von LG gebaute Pixel 2 XL soll ebenfalls mit 64 und 128 GByte Speicher erhältlich sein. Die 64-GByte-Version soll 850 Euro kosten, die größere Variante 950 Euro. Google würde also, anders als Samsung und Apple, unter der 1.000-Dollar-Marke bleiben. Beide neuen Pixel-Smartphones ähneln sich im Design und haben, wie die jetzigen Pixel-Geräte, einen markanten, mit Glas abgehobenen Bereich auf der Rückseite. Den Fotos zufolge kommen beide Modelle mit jeweils einer Kamera auf der Rückseite. Offenbar verzichtet Google auf eine Dual-Kamera, die immer mehr Hersteller mittlerweile...

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Apple iOS 11 im Test: Alte Apps weg, Daten weg, aber sonst alles gut

Mit iOS 11 geht das große Aufräumen los. Apples iTunes verliert mit der Version 12.7 den App Store; iPhones, iPads und iPods werden nur noch unterstützt, wenn ein 64-Bit-Kern vorhanden ist. Damit wird auch das Betriebssystem entschlackt. 32-Bit-Code wird nicht mehr unterstützt. Mancher Anwender hofft deswegen, dass iOS an Geschwindigkeit zulegt. In unserem Test untersuchen wir, welche Auswirkungen Apples Entscheidungen auf langjährige Kunden haben, ob sich die Geschwindigkeit bei langsamen Geräten verbessert und welche Vorteile vor allem Neunutzer genießen können. Gerade beim iPad gibt es viel Positives zu berichten. Ein großer Umbau fand aber schon in der jüngeren Vergangenheit statt: Das neue iOS 11 muss keine APFS-Konvertierung durchführen, die wir mit iOS 10.3 getestet haben. Unsere Testgeräte sind diesbezüglich alle auf dem aktuellen Stand. Wir haben das neue Betriebssystem mit eher langsamen Geräten wie dem iPad Air und den iPhone 5S getestet. Außerdem haben wir das aktuelle Einstiegsgerät iPhone SE sowie ein iPhone 7 Plus und ein iPad Pro 9.7 mit iOS 11 bespielt. ...

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Aquaris-V- und U2-Reihe: BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

Der spanische Hersteller BQ hat neue Smartphones im Mittelklasse- und Einsteigerbereich vorgestellt. Die Modelle Aquaris V und Aquaris V Plus sind dabei die etwas besser ausgestatteten Geräte, die Modelle Aquaris U2 und Aquaris U2 Lite richten sich stärker an Einsteiger. Das Aquaris U2 und U2 Lite (Bild: BQ) Das Aquaris V ist bis auf die Displaygröße und die Speicherausstattung baugleich zum Aquaris V Plus. Das Smartphone hat ein 5,2 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das Plus-Modell kommt mit einem 5,5-Zoll-Bildschirm, der eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln hat. BQ verbaut Qualcomms Mittelklasse-SoC In beiden Smartphones arbeitet Qualcomms Snapdragon 435, ein SoC der unteren Mittelklasse mit einer maximalen Taktrate von 1,4 GHz. Das Aquaris V kommt wahlweise mit 2 oder 3 GByte Arbeitsspeicher und 16 oder 32 GByte...

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