Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Frequenzauktion: Freenet kritisiert Entwurf für 5G-Vergabebedingungen

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

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Frequenzauktion: CDU warnen per Brandbrief vor 5G-Funkloch-Krise

Führende Unions-Abgeordnete haben in einem Brandbrief die Bundesnetzagentur wegen der geplanten Rahmenbedingungen für die 5G-Frequenzauktion kritisiert. Das Schreiben, dass der Süddeutschen Zeitung vorliegt, wurde unterzeichnet vom Vorsitzenden des Beirats der Bundesnetzagentur Joachim Pfeiffer (CDU), von den Unions-Vize-Chefs Ulrich Lange und Nadine Schön sowie sechs weiteren Unions-Abgeordneten. Kritisiert werden die geringe 5G-Abdeckung und das Fehlen einer Verpflichtung für MVNOs. Man sehe "keine Basis dafür, wie mit den angestrebten Festlegungen in Deutschland ein 5G-Leitmarkt entstehen soll". vwd - Vereinigte Wirtschaftsdienste GmbH, Rimpar, Kaiserslautern, Frankfurt enet GmbH, Hückelhoven Die Netzagentur will die Anbieter dazu verpflichten, bis Ende 2022 mindestens 98 Prozent der Haushalte in jedem Bundesland mit einer Übertragungsrate von 100 MBit/s zu versorgen. Das bedeutet, dass in der Fläche geschätzt mindestens zehn bis 15 Prozent des Landes bei 5G weiter mit Problemen kämpfen werden. Die Bundesnetzagentur verneinte eine Diensteanbieter- und MVNO-Verpflichtung der künftigen 5G-Frequenzinhaber ebenso wie eine Verpflichtung zum...

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Smartphones: Xiaomi bestätigt Werbung im Einstellungsmenü

Das Lenovo Thinkpad X1 Extreme wird das neue Top-Notebook des Unternehmens. Wir haben es samt Docking-Station auf der Ifa 2018 ausprobiert.

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Frequenzauktion: Auch die SPD will ein erheblich besseres 5G-Netz

Auf der Ifa 2018 hat die Deutsche Telekom ihren eigenen smarten Assistenten gezeigt. Er läuft auf einem ebenfalls selbst entwickelten smarten Lautsprecher und soll zunächst trainiert werden. Telekom-Kunden können an einem Test teilnehmen und erhalten dafür den Lautsprecher kostenlos.

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Unitymedia-Übernahme: Kleinere Kabelnetzbetreiber wollen Verträge übernehmen

Spider-Man ist trotz ein paar kleiner Schwächen ein gelungenes Spiel, dem wir mit viel Freude ins Netz gehen.

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Mobilfunklücken: "Ich werde fast angeschrien, wenn es keinen Empfang gibt"

Mobiles Telefonieren an jedem Ort in Deutschland wird es laut dem Netzbetreiber Telefónica auch künftig kaum geben. "Wir werden wahrscheinlich keine hundertprozentige Flächenabdeckung in Deutschland erreichen können", sagte Markus Haas, Chef der Telefónica Deutschland, im Gespräch mit Welt am Sonntag. Die Gründe für viele Funklöcher lägen in der Vergangenheit: "Das liegt zum Teil auch daran, dass Deutschland lange Zeit so skeptisch der Technologie gegenüber war." Vor 15 Jahren habe niemand eine Antenne in seiner Nähe haben wollen, es habe Proteste gegeben. "Heute werde ich fast angeschrien, wenn es keinen Empfang gibt." Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen Capri Sun GmbH, Eppelheim bei Heidelberg Die Netzbetreiber geben stets nur die Bevölkerungsabdeckung an, die sich nicht auf die versorgte Fläche in der Bundesrepublik bezieht, sondern auf die Bevölkerung. Bereits bei der Vergabe der LTE-Funklizenzen sei den Bietern offengelassen worden, bis zu zwei Prozent der Haushalte auszusparen. Das sagte Margit Stumpp, Expertin für digitale Infrastruktur der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, nach dem Mobilfunkgipfel beim...

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Bundesnetzagentur: Vodafone erschrocken über 5G-Bedingungen

Vodafone fordert Änderungen bei den Bedingungen für die Versteigerung der 5G-Frequenzen. "Das Papier braucht eine Reparatur", sagte Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter der Deutschen Presse-Agentur. "Einige Formulierungen, die man heute findet, erschrecken uns." Immerhin würden ein Viertel der zu vergebenen Frequenzen für lokale und regionale Anwendungen reserviert und nicht versteigert. Die Bedingungen dafür seien nicht ausreichend ausformuliert. Techniker Krankenkasse, Hamburg S. Siedle Söhne Telefon- und Telegrafenwerke OHG, Furtwangen im Schwarzwald "Wenn das regionale Spektrum eine Hintertür wird für einen vierten Netzbetreiber, der kaum investieren muss, dann wäre das eine Fehlentwicklung, weil es die Investitionen der anderen komplett entwertet", sagte Ametsreiter. Ohne entsprechende Einschränkungen könne man sich eine Situation vorstellen, in der zum Beispiel Finanzinvestoren sich lokales Spektrum günstig sicherten und dann mehrere Regionen zusammenschalteten. Ametsreiter sagte, Vodafone sei bereit, über Auflagen zu diskutieren. "Sie müssen sinnvoll und physikalisch machbar sein", schränkte er ein. "Aber eines ist auch klar:...

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Förderung: Mobilfunkbetreiber bauen Netz in Bayern stark aus

Spider-Man ist trotz ein paar kleiner Schwächen ein gelungenes Spiel, dem wir mit viel Freude ins Netz gehen.

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Apple: Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

Coup lädt bis zu 154 Akkus in Berlin an einer automatischen Ladestation für 1.000 Elektroroller auf.

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Webauthn: Passwortloses Einloggen mit schlechter Kryptographie

Das Protokoll Webauthn steht kurz vor der Verabschiedung und soll in Zukunft die Anmeldung auf Webseiten und -diensten ohne Passwort ermöglichen. Chrome, Firefox und Edge unterstützen es bereits. Sicherheitsforscher der Firma Paragon haben es in den Browsern einem Security-Audit unterzogen und mehrere, zum Teil sehr alte, Schwachstellen gefunden. Sie kritisieren, dass Webauthn veraltete Algorithmen wie RSA mit PKCS1-v1_5 vorschreiben oder die von der Fido-Allianz entwickelte Elliptische-Kurven-Kryptographie ECDAA empfehlen. AIXTRON SE, Herzogenrath Bosch Gruppe, Wernau (Neckar) Der Sicherheitsaudit bezieht sich auf den 1998 entdeckten Bleichenbacher-Angriff auf RSA mit PKCS1v1.5-Padding, um zu zeigen, wie alt und angreifbar der verwendete Algorithmus ist. Dieser ist für Webauthn allerdings nicht relevant, da RSA mit PKCS1v1.5 nicht zur Verschlüsselung, sondern als Signatursystem vorgeschrieben wird. Aber auch PKCS1v1.5 für Signaturen hat Probleme: Auch hier entdeckte Daniel Bleichenbacher, der Entwickler des oben genannten Bleichenbacher-Angriffs, eine Sicherheitslücke. Eine Variante dieser zwölf Jahre alten Lücke wurde vor vier Jahren entdeckt: Mit...

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Gigabit: Vodafone will Netz in Niedersachsen stark ausbauen

Quersumme 9, Spielspaß ungewiss - wir schauen uns das kommende Anno 1800 genauer an und zeigen viele Spielszenen.

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Chatcommunity: Millionen Zugangsdaten von Knuddels im Klartext im Netz

Der Chatanbieter Knuddels warnt seine Nutzer vor einem schweren Sicherheitsproblem. "Es wurden Accountdaten von Knuddels im Internet veröffentlicht", teilte das Unternehmen am Freitag in einem Forenbeitrag mit. Wer sich im Chat einlogge, werde aufgefordert, sein Passwort zu ändern. Später hieß es, dass alle Nutzer betroffen seien, die am 20. Juli 2018 einen Account beziehungsweise Nick bei Knuddels.de besessen hätten. Das Unternehmen sucht nach eigenen Angaben noch nach der Ursache des Leaks. "Sollte es ein Sicherheitsproblem geben, werden wir dieses schnellstmöglich beheben", hieß es. Deutsche Post DHL Group, Bonn TUI Cruises GmbH, Hamburg Nach Informationen von Golem.de umfasst die Datenbank 1.872.070 Datensätze, bestehend aus Nickname, Passwort, E-Mailadresse (falls vorhanden) und zum Teil Profilangaben wie den realen Namen und den Wohnort. Der Link auf den kompletten Datensatz auf mega.nz funktionierte am Samstag nicht mehr, allerdings noch ein Link auf einen Auszug mit 8.000 Datensätzen auf der Onlinespeicherplattform Pastebin. 57 Prozent der Daten mit E-Mail-Adresse Besonders problematisch ist in diesem Fall, dass die Passwörter im Klartext...

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Frequenzen: Südafrika will 4G- und 5G-Ausbau stark beschleunigen

Um die Mobilfunkversorgung in Südafrika weiter zu verbessern, hat die Regierung beschlossen, die Lizenzierung von Frequenzen in den 2,6-GHz-, 700-MHz- und 800-MHz-Bändern zu beschleunigen. Das sagte Präsident Cyril Ramaphosa an 10. September 2018 auf der ITU Telecom World in Durban. "Wir haben tiefgreifende Verhandlungen mit den Telekommunikationsbetreibern abgeschlossen. Wir wollen Eintrittsbarrieren abbauen, den Wettbewerb fördern und die Kosten für die Verbraucher senken." Proximity Technology GmbH, Hamburg Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld Siyabonga Cwele, Minister für Telekommunikation und Post, sagte im Gespräch mit Golem.de, die Frequenzbereiche seien für den Ausbau des LTE-Netzes. "Wir erweitern das Netzwerk und reduzieren die Kosten. Wir haben auch Testläufe für 5G und für die Planung und Lizenzierung von 5G, damit es zu keiner Verspätung beim IoT (Internet of Things) kommt. Wir legen den Grundstein für 5G, für Rechenzentren und E-Commerce-Plattformen in Südafrika." Es ginge um die Stimulation von Investitionen, Kostenreduzierung und schnellere Freigabe der Infrastruktur für die Telekommunikation. "Es ist das erste Mal,...

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Datenleck: Warum Knuddels seine Passwörter im Klartext speicherte

Der Chatanbieter Knuddels hat die Zugangsdaten seiner Mitglieder wegen einer Sicherheitsfunktion im Klartext gespeichert. "Im Jahr 2012 wurde die Speicherung der Passwörter als Hash eingeführt. Die nicht gehashte Version der Passwörter blieb allerdings erhalten, mit der Nutzer am Versenden ihres eigenen Passworts über unsere Plattform durch einen Filter gehindert wurden", teilte eine von Knuddels beauftragte Anwaltskanzlei auf Anfrage von Golem.de am 10. September 2018 mit. Am Wochenende war bekanntgeworden, dass eine Datenbank mit fast 1,9 Millionen Datensätzen der Nutzer geleakt worden war. ECOPLAN E-Commerce GmbH, Fulda über duerenhoff GmbH, Raum Münster Besonders problematisch war in diesem Fall, dass die Passwörter im Klartext und nicht als Hashwerte gespeichert wurden. Der Vorteil des Hashens: Wenn die Datenbank geklaut wird, etwa durch einen Hackerangriff, aber auch wenn ein Mitarbeiter die Daten entwendet, hat man keinen direkten Zugriff auf die Passwörter. Der Kanzlei zufolge wurde die ungehashte Version der Passwörter am vergangenen Freitag, 7. September 2018, um 7:00 Uhr gelöscht, die Filterfunktion sei ebenfalls deaktiviert...

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Passwörter geleakt: Datenschützer prüft Sanktionen gegen Knuddels

Der zuständige baden-württembergische Datenschutzbeauftragte Stefan Brink sieht nach dem Datenleck beim Karlsruher Chatanbieter Knuddels "intensiven Klärungsbedarf". Vor allem eine Speicherung der Nutzerpasswörter im Klartext "wäre mehr als unverständlich", sagte Brink auf Anfrage von Golem.de und fügte hinzu: "Der heutige Standard ist, Passwörter nur in verschlüsselter Form als sogenannte Hashwerte zu speichern." Am Wochenende war bekanntgeworden, dass die Zugangsdaten von fast 1,9 Millionen Accounts im Klartext geleakt worden waren. Von den geleakten rund 808.000 E-Mail-Adressen seien 330.000 verifiziert gewesen. über duerenhoff GmbH, Raum Münster Proximity Technology GmbH, Hamburg Laut Brink meldete Knuddels die Datenpanne gemäß Artikel 33 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Verantwortliche sind demnach verpflichtet, entsprechende Vorfälle innerhalb von 72 Stunden zu melden. Mit rund 330.000 Nutzern handele es sich bei Knuddels um einen größeren Chatanbieter, hieß es weiter. "Aufgrund der Vielzahl Betroffener - von denen uns bislang allerdings keine Einzelbeschwerden erreichten - schließe ich neben der nun anstehenden weiteren...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.