Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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GigaKombi: Vodafone verbessert Datenpaket für Warten aufs Festnetz

Vodafone hat für seinen Tarif GigaKombi das freie Datenvolumen für das Warten auf das Festnetz verbessert. Das gab der Netzbetreiber am 26. Juli 2017 bekannt. Fällt das Festnetz daheim aus, kann der GigaKombi-Kunde kostenlos 50 Gigabyte für 16 Tage auf seinen Mobilfunk-Vertrag buchen lassen. Wer bei Vodafone einen neuen Festnetz-Vertrag (DSL oder Kabel) abschließt und zusätzlich Mobilfunk-Kunde wird oder es schon ist, bekommt weiterhin für zwei Monate kostenfrei zwei Mal 20 Gigabyte auf das Mobilfunk-Datenvolumen gutgeschrieben. Damit kann das Smartphone als Hotspot genutzt werden. Festnetzneukunden von Vodafone können bisher ein "SurfSofort 50"-LTE-Paket zusätzlich buchen. Für 49,90 Euro bekommen Vodafone-Kunden mit 50 GByte allerdings 65 Prozent mehr kostenloses Datenvolumen als Telekom-Kunden, die 30 GByte erhalten. Vergleich der Anbieter Vodafone-Kunden, die auf ihren Festnetzanschluss warten und nach dem Freivolumen kostenpflichtig Datenvolumen nachkaufen, zahlen ähnlich viel wie bei der Telekom: Ein GByte Daten kostet bei Vodafone 14,99 Euro. Wer das dem mit der Telekom vergleichbare 30-GByte-Kontingent kostenpflichtig nachkaufen möchte, zahlt im...

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Datenrate: O2 drosselt mobiles Internet wegen EU-Roamings

O2 drosselt das nutzbare Datenvolumen seiner Mobilfunknetze, um mit der erhöhten Nutzung durch Reisende fertigzuwerden. Das erklärte eine Sprecherin von O2 Großbritannien dem Onlinemagazin The Register. O2 habe für seine europäischen Mobilfunknetze Verkehrs- und Drosselungsmaßnahmen erlassen, um seine Dienste zu schützen und zumindest eine gewisse Datenrate für jedermann zugänglich zu machen, wenn eine Funkzelle mit der Datennutzung überfordert ist. "Wir haben vorübergehende Maßnahmen getroffen, um die Serviceerfahrung für Kunden, die im EU-Roaming sind, zu schützen. Wir arbeiten daran, dass diese Kontrollmaßnahmen in den kommenden Wochen wieder beendet werden können", sagte eine Sprecherin The Register. O2 Pressestelle schweigt - wie meist - vorerst Eine Anfrage von Golem.de bei Telefónica Deutschland zur Drosselung in Deutschland wurde bislang nicht beantwortet. In Berlin war mit einem Testgerät von Golem.de im Netz von O2 in den vergangenen Wochen an zentralen Plätzen zeitweise kein LTE verfügbar. Im britischen O2-Kundenforum hatte ein Nutzer berichtet, dass er im Auslandsroaming nach umfangreichen Tests mit verschiedenen Endgeräten, Netzen und Karten...

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Mobilfunk: Telefónica O2 macht Verlust und weniger Umsatz

Telefónica Deutschland (O2) hat im zweiten Quartal 518.000 Mobilfunkanschlüsse dazugewonnen, davon waren jedoch nur 197.000 Vertragskunden. Das gab das Unternehmen am 26. Juli 2017 bekannt. Viele Neukunden kommen über Mobilfunkprovider wie United Internet und Drillisch. Die bringen aber weniger Umsatz als die eigenen Kunden. Der Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen sank von 1,36 Milliarden Euro auf 1,32 Milliarden Euro. Insgesamt erzielte Telefónica Deutschland einen Konzernumsatz von 1,77 Milliarden Euro. Dies entspricht im Jahresvergleich einem Rückgang um 3,4 Prozent. Telefónica Deutschland konnte das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA - Operating Income Before Depreciation And Amortization) im zweiten Quartal 2017 um 5 Prozent auf 472 Millionen Euro steigern. Der Verlust betrug jedoch 40 Millionen Euro. Grund waren Abschreibungen auf die Integration von E-Plus und die Konsolidierung der beiden Netze. Umsatz mit Telekom-Vectoring fällt Im Festnetz der Deutschen Telekom konnte Telefónica Deutschland die Zahl der VDSL-Kunden im Vergleich zum Vorquartal um 88.000 auf 960.000 steigern. Das Festnetzgeschäft entwickelte sich bei einem Umsatz von 217 Millionen...

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Makeblock Airblock im Test: Es regnet Drohnenmodule

Etwa 830.000 US-Dollar hat diese innovative Idee auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter eingespielt: Die Airblock-Drohne besteht aus sechs Motoren und einer Steuerungseinheit, die sich über Magnete fast beliebig zusammensetzen lassen. Die verschiedenen Varianten auszuprobieren, macht einen Riesenspaß - zumal wir nicht sehr vorsichtig sein müssen. Die Verbindung zwischen den Modulen ist so stark, dass sich die Drohne selbst tragen kann, aber bei einer härteren Kollision in ihre Einzelteile zerfällt. Die Drohne kann nicht nur fliegen, sondern als Hovercraft auch zu Land und Wasser gesteuert werden oder einfach nur wie eine Art Tier über den Boden gleiten. Trotz einiger Makel - vor allem bei der noch nicht ausgereiften Software und der mäßigen Leistung der Steuerungseinheit - wollen wir immer wieder neue Varianten und Kombinationen ausprobieren, die durch die modulare Bauweise möglich sind: Was passiert, wenn wir zwei Motoren um 90 Grad drehen? Fliegt die Airblock auch mit nur vier Motoren? ...

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Datenrate: Vodafone weitet 500 MBit/s im Kabelnetz aus

Vodafone bietet mehr Kunden die Datenübertragungsrate von bis zu 500 MBit/s im TV-Kabelnetz an. Das gab das Unternehmen am 25. Juli 2017 bekannt. Zwei Wochen nach dem Start ist die Datenrate nun in 100 Städten verfügbar. Im Upload lassen sich bis zu 50 MBit/s erreichen. Auch in der Hauptstadt Berlin hat der Ausbau begonnen. Das halbe Gigabit ist dort in ersten Straßen verfügbar. Die Datenrate von bis zu 500 MBit/s ist bereits in zehn, bis zum Ende des Jahres in 30 Städten geschaltet. "Wir kommen in immer mehr deutsche Städte. Heute haben wir beim halben Gigabit die 100-Städte-Marke geknackt", sagte Vodafone-Deutschland Chef Hannes Ametsreiter. Wie viele zahlende Kunden Vodafone für den Tarif bereits hat, wurde nicht gesagt. Neu- und Bestandskunden können die Datenrate im Kabel ab 19,99 Euro pro Monat buchen. Im zweiten Jahr müssen 71,98 Euro gezahlt werden. Als Teil des Kombi-Tarifs Gigakombi mit Mobilfunk in Deutschland berechnet Vodafone ab 41,98 Euro pro Monat im ersten Jahr. Mit der Kabelnetzspezifikation Docsis 3.0 aus dem Jahr 2006 sind technisch bereits Datenübertragungsraten von bis zu 600 MBit/s oder 800 MBit/s im Download möglich. Rein aus Gründen der...

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Smartphone: Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich

Aldi Nord und Aldi Süd haben ab dem 27. Juli 2017 das Android-Smartphone Y6 (2017) im Angebot. Statt des aktuellen Onlinepreises von 180 Euro kostet das Einsteiger-Smartphone 150 Euro - eine deutliche Ersparnis gegenüber dem Herstellerpreis. Das Y6 (2017) von Huawei (Bild: Huawei) Das neue Y6 hatte Huawei Anfang Juli 2017 zusammen mit dem Y7 vorgestellt. Das Y6 hat einen 5 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Im Inneren des Smartphones arbeitet Mediateks Quad-Core-Prozessor MT6737T, der mit maximal 1,4 GHz taktet. Zum Verkauf steht die Single-SIM-Version Der Arbeitsspeicher des Smartphones ist 2 GByte groß, der eingebaute Flashspeicher 16 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das Y6 unterstützt LTE und WLAN nach 810.11b/g/n. Aldi verkauft die Single-SIM-Variante des Smartphones, die Dual-SIM-Version wird nicht angeboten. Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel, die Frontkamera 5 Megapixel. Der Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh, eine Ladung...

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Microsoft: Windows 10 Redstone 3 streicht einige Funktionen

Im Windows 10 Fall Creators Update (Redstone 3) werden einige Windows-Funktionen und -Programme entfernt oder in andere Software integriert. Microsoft hat eine Übersicht veröffentlicht, in der alle betroffenen Teile aufgelistet werden und erklärt wird, was mit diesen geschehen solle. Microsoft will damit seine Kunden auf die Änderungen vorbereiten, falls diese Anpassungen an ihren IT-Infrastrukturen machen müssen. Viele der aufgelisteten Funktionen stellt Microsoft als überflüssig dar. Outlook Express etwa wird vollständig entfernt, da dessen Funktionalität vom Windows Mail-Client abgedeckt werde. Auch die Einrichtung von Windows Hello for Business über den System Center Configuration Manager sei innerhalb von Windows Server 2016 und Active Directory einfacher und funktionaler. Andere Applikationen werden komplett vom Windows-Installations-Image entfernt. Dazu zählt die 3D-Builder-App, die von Print 3D und Paint 3D seit dem Creators Update im April abgelöst wird. Das Programm ist trotzdem noch im Windows Store verfügbar. Der Reader und die Reading List werden entfernt und stattdessen in den Edge-Browser integriert. So wird auch mit Powershell 2.0 verfahren....

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Smartphone: LG stellt Q8 mit zweitem Display vor

Mit dem Q8 hat LG ein neues Smartphone vorgestellt. Mit dem jüngst präsentierten Q6 hat das Gerät aber nicht viel zu tun, es ist weitaus hochwertiger ausgestattet. Das Q8 teilt einige Ausstattungsmerkmale mit LGs aktuellem Topmodell G6 sowie mit den Geräten der V-Serie. Das neue LG Q8 (Bild: LG) Wie das V20 kommt auch das Q8 mit einem kleinen Zusatzdisplay auf der Vorderseite. Oberhalb des 5,2 Zoll großen Hauptbildschirms mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln befindet sich ein weiteres Display, auf dem Benachrichtigungen und andere Informationen angezeigt werden können. Zwei Kameras auf der Rückseite Auf der Rückseite des Smartphones befinden sich wie beim G6 zwei Kameras: Eine hat ein Sichtfeld von 78 Grad, die zweite ist mit 135 Grad sehr viel weitwinkliger. Anders als beim G6 haben die beiden Kameras nicht die gleiche, hohe Auflösung. Das 78-Grad-Modul hat 16 Megapixel, das Weitwinkelmodul nur 8 Megapixel. Die Frontkamera hat 5 Megapixel. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Snapdragon-820-SoC - also nicht Qualcomms aktuelles Topmodell, aber immer noch...

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Essential Phone: Rubins Smartphone soll "in den kommenden Wochen" erscheinen

Andy Rubin hat in einer E-Mail angekündigt, dass sein Android-Smartphone Essential Phone "in den kommenden Wochen" erscheinen soll. Das berichtet The Verge unter Berufung auf den Text der Nachricht. PH-1 (Bild: Essential) Eigentlich sollte das Essential Phone bereits Ende Juni oder Anfang Juli 2017 erscheinen: Rubin hatte das Smartphone im Mai 2017 vorgestellt und von 30 Tagen bis zur Auslieferung gesprochen. Der Termin konnte allerdings nicht eingehalten werden. Einen genauen Erscheinungstermin gibt Rubin auch in seiner neuen Mitteilung nicht bekannt - "kommende Wochen" können auch Monate sein. Gründe für Verzögerung sind unbekannt Zu den Gründen der Verzögerung haben sich Rubin und sein Unternehmen bisher nicht geäußert. Möglicherweise sind Markenrechtsstreitigkeiten der Grund für den nicht erfolgten Verkaufsstart: Der Zubehörhersteller Spigen besitzt die Rechte am Markennamen Essential. Das gleichnamige Startup Essential erhielt daher nach dem offiziellen Start eine Unterlassungsaufforderung. Rubins...

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Mobile: Razer soll Smartphone für Gamer planen

Der Hersteller von Gaming-Peripheriegeräten Razer plant Insidern zufolge, ein eigenes Smartphone zu produzieren. Dies haben mit der Sache vertraute Quellen dem Nachrichtenmagazin Bloomberg mitgeteilt. Das Gerät soll sich, passend zur Ausrichtung von Razer, an Nutzer wenden, die viel spielen. Smartphone soll durch Börsengang finanziert werden Bloomberg zufolge will Razer das Unterfangen mit einem Börsengang in Hongkong gegenfinanzieren. Das Unternehmen wird mit einem Wert von bis zu 5 Milliarden US-Dollar bewertet. Ein Smartphone wäre nicht das erste elektronische Gerät neben Mäusen und Tastaturen, das Razer herstellt: Das Unternehmen produziert bereits den Gaming-Laptop Blade. Razer dürfte bei der Entwicklung eines Smartphones vom Kauf von Nextbit profitieren. Der Hersteller des Smartphones Robin wurde im Januar 2017 übernommen, alle Mitarbeiter behielten ihre Jobs. Es liegt nahe, dass Nextbit den Grundstein für die Entwicklung eines eigenen Smartphones darstellt. Razer selbst hat sich bezüglich der mutmaßlichen Börsengangpläne und eines möglichen Smartphones nicht geäußert. Technische Details des Smartphones noch nicht bekannt Nach der Übernahme von...

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Kabel und DSL: Vodafone gewinnt 100.000 neue Festnetzkunden

Vodafone Deutschland kann mit dem Festnetz stark wachsen. Wie das Unternehmen am 21. Juli 2017 bekanntgab, gewann der Konzern im vergangenen Quartal insgesamt 100.000 neue Festnetz-Kunden dazu, davon 65.000 im TV-Kabelnetz und 35.000 mit DSL im Netz der Deutschen Telekom. Vodafone-Sprecher Volker Petendorf sagte Golem.de, dass es sich um Netto-Neukunden handelt. Abgänge durch Kündigung oder Todesfall seien bereits berücksichtigt. Bei den Kunden sind hohe Datenübertragungsraten sehr gefragt: "Auf TV-Kabelnetzanschlüsse mit bis zu 200 oder 400 MBit/s setzen bereits mehr als die Hälfte aller Neukunden", erklärte das Unternehmen. Vodafone: Kabelnetz wächst Der Umsatz stieg durch das wachsende Festnetzgeschäft um 0,6 Prozent. "Im Festnetz erwirtschaften wir den höchsten Serviceumsatz der Vodafone-Geschichte - durch Wachstum im Kabel sowie DSL-Geschäft", sagte Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. Im Mobilfunkgeschäft gingen die Serviceerlöse um 1,1 Prozent zurück. Die steigenden Kundenzahlen hätten die Abschaffung des EU-Roamings sowie die Kürzung von Durchleitungsentgelten nicht ausgleichen können. Vodafone Deutschland setzt mit einer neuen Strategie darauf, viele...

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Mobilfunk: Leistungsfähigkeit der 5G-Luftschnittstelle wird überschätzt

Die generelle Leistungsfähigkeit der 5G-Luftschnittstelle werde überschätzt. Gleichzeitig werde das Ausmaß der für eine solch leistungsfähige Luftschnittstelle erforderlichen Festnetzinfrastruktur unterschätzt. Zu diesem Schluss kommt eine am 20. Juli 2017 vorgelegte Kurzstudie des Instituts für Infrastrukturökonomie Management (IEM), die der Breko (Bundesverband Breitbandkommunikation) in Auftrag gegeben hat. Zugleich räumt die Studie ein: "5G ist auf der Luftschnittstelle im Nahbereich extrem leistungsfähig." Hierfür bedürfe es jedoch einer unmittelbaren Abführung des Datenverkehrs direkt aus der Zelle in eine Glasfaserinfrastruktur. "In stark frequentieren Ballungszentren beträgt der Zellabstand stark abnehmend schnell unter 100 Metern. Für nutzenintensive Orte wird sogar bereits über mehrere Basisstationen pro Raum gesprochen." Beschrieben werde 5G mit einer garantierte Nutzer-Datenrate über 50 MBit/s, Versorgung von mehr als 20 Milliarden Nutzergeräten und über 1 Billion IoT Geräten, über 99.999 Prozent QoS (Quality of Service), Unterstützung von mehr als 500 Kilometern pro Stunde bodennah und Positionsbestimmung mit unter 1 Meter...

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Patentklage: Qualcomm will iPhone-Importstopp in Deutschland

Qualcomm hat in Mannheim und München eine Klage gegen Apple eingereicht. Dabei geht es um zwei spezifische Patente, die sich jeweils mit technischen Details beschäftigen, welche die Akkulaufzeit verlängern und für die Videowiedergabe relevant sind. Qualcomm möchte dadurch hierzulande einen Importstopp von Apples aktuellen iPhone 7 (Plus) erreichen. Bisher hatten sich Apple und Qualcomm gegenseitig schon in den USA verklagt. Apple hatte Qualcomm im Januar 2017 vorgeworfen, rund eine Milliarde US-Dollar nicht erhalten zu haben, da diese zurückgehalten würden. Zudem soll Qualcomm seine Marktposition ausgenutzt haben, um die Preise nach oben zu treiben. Daher verlangt Apple eine Milliarde US-Dollar zurück, die es zu viel gezahlt haben will. Qualcomm wiederum führt in der Klage an, dass Apple sich nicht an Vereinbarungen halte und diese bewusst falsch auslege. Auf Klage folgt Gegenklage Während in den USA nur die iPhone 7 (Plus) betroffen sind, die ein Modem von Intel statt von Qualcomm nutzen, soll in Deutschland keines der Modelle mehr importiert werden. Hierzulande sind jedoch ohnehin nur solche mit Intel-Basebands (XMM 7360) verfügbar, die Qualcomm-Version...

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Microsoft: Kein Windows 10 on ARM für Smartphones

In einem Mixer-Stream hat sich Microsoft zu Windows 10 on ARM für Smartphones geäußert. Joe Belfiore, Corporate Vice President der Operating Systems Group, sagte, das Betriebssystem werde nicht für solche Geräte erscheinen und erläuterte mehrere Gründe. So ist Windows 10 on ARM für Desktops gedacht, also alles was große Bildschirme und eine Maus- sowie Tastatur-Bedienung aufweist. Obendrein müsse das OS an jeden ARM-Chip angepasst werden, was den Aufwand deutlich erhöhe - daher werde vorerst nur Qualcomms Snapdragon 835 unterstützt. Microsoft hatte Windows 10 on ARM allerdings auch auf dem älteren Snapdragon 820 gezeigt. Windows 10 on ARM ist der indirekte Nachfolger von Windows RT und unterscheidet sich von Windows 10 S und Windows 10 Mobile. Statt auf Store-Apps beschränkt zu sein, sollen Nutzer von Windows 10 on ARM nahezu alle x86-Anwendungen laufen lassen. Wir konnten das vor einigen Wochen ausprobieren, zumindest Microsofts eigene Office-Suite stellt auf einem Snapdragon 835 kein Problem dar. Damit Windows 10 auf ARM-Chips läuft, wird eine Abstraktionsebene basierend auf Windows-on-Windows (WOW) genutzt, um eine x86-Emulation zu schaffen. Derzeit ist...

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Oberlandesgericht Düsseldorf: ARD und ZDF müssen Übertragung im Kabelnetz bezahlen

Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen für die Übertragung im TV-Kabelnetz zahlen. Das hat der 1. Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf entschieden. Die von den Rundfunkanstalten ausgesprochenen Kündigungen der Einspeisungsverträge mit den Kabelnetzbetreibern seien kartellrechtswidrig und damit unwirksam, weil sie "auf der Grundlage einer unzulässigen Absprache zwischen den Rundfunkanstalten" erfolgt seien. ARD und ZDF hatten im Jahr 2011 ihre Verträge zur Verbreitung ihrer Inhalte durch Kabel Deutschland, jetzt Vodafone Kabel, und Unitymedia gekündigt. Vorher überwiesen sie den Kabelkonzernen Einspeisungsentgelte in Höhe von rund 60 Millionen Euro. Anbieter wie die Deutsche Telekom mit Entertain verlangen keine Einspeisungsentgelte, die öffentlich-rechtlichen Sender zahlen dagegen für die Verbreitung über Satellit und DVB-T2. ARD und ZDF können Berufung einlegen Laut dem aktuellen Urteil müssen die Rundfunkanstalten für die Nutzung des Kabelnetzes insgesamt rund 3,5 Millionen Euro zahlen. Entschieden wurde nur über die Entgelte für das Jahr 2013 und das erste Quartal 2016. Der Senat führte außerdem aus, der Einspeisevertrag sei weiter...

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