Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Skylake-X Refresh: Intels Core i9-9980XE ist kaum schneller

Wir haben laut Lenovo "die nächste Generation VR" getestet. Tipp: Sie ist nicht so viel besser als die letzte.

weiterlesen »


Autodesk University: Nasa stellt Vierbeiner für die Planetenerkundung vor

Wir haben die Raytracing Demo von 3D Mark auf Nvidias neuer Geforce RTX 2080 Ti und der älteren Geforce GTX 1080 Ti abspielen lassen.

weiterlesen »


IO Hawk: Nachrüstset für zugelassene Elektrotretroller gezeigt

Wir haben die Raytracing Demo von 3D Mark auf Nvidias neuer Geforce RTX 2080 Ti und der älteren Geforce GTX 1080 Ti abspielen lassen.

weiterlesen »


XMM 8160: Intel stellt erstes 5G-Modem ein und plant zweites

Intel hat das XMM 8160, das zweite 5G-Modem des Unternehmens, angekündigt und gleichzeitig den Vorgänger, das XMM 8060, zur Entwicklerplattform degradiert. Intel erwartet eine Verfügbarkeit des Multi-Mode-Modems für das zweite Halbjahr 2019 und hofft somit, beim für 2020 geplanten iPhone von Apple berücksichtigt zu werden. dmTECH, Weilerswist Groz-Beckert KG, Albstadt Das bisherige XMM 8060 wurde im Januar 2017 angekündigt, noch vergangenes Jahr sollten Partner mit Mustern versehen werden. Einige Monate später wurde dann eine Verfügbarkeit für Mitte 2019 genannt und das Ziel formuliert, es 2020 in Geräten verbaut zu sehen. Der gleiche Zeitplan gilt nun auch für das neue XMM 8160, was sich zumindest laut Intels Beschreibungen aber vom XMM 8060 unterscheidet. Die Modem-Übersicht lässt beim alten Baseband aber einfach Details weg, die längst angekündigt wurden. XMM 8160 (Bild: Intel) Beide 5G-Modems sind Multimode-tauglich, sie unterstützen also auch 4G- und 3G- sowie 2G-Mobilfunk. Das XMM...

weiterlesen »


Hawk: Deutscher 24-Petaflops-Supercomputer nutzt AMDs Rome-Epyc

Der nächste Schritt steht an: Der französische Verkehrsbetrieb plant einen Test mit einem autonom fahenden Bus. Er soll Anfang 2020 in einer französischen Großstadt im normalen Verkehr fahren.

weiterlesen »


Batteriezellfertigung: Regierung fördert Giga-Fabriken mit einer Milliarde Euro

Die Bundesregierung will den Aufbau einer Batteriezellproduktion in Deutschland mit bis zu einer Milliarde Euro unterstützen. Das sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Dienstag auf einer Konferenz zur Elektromobilität in Berlin. Es gebe bereits drei Firmenkonsortien, die Interesse an einer Zellproduktion signalisiert hätten. Die Förderentscheidungen könnten im Frühjahr 2019 fallen. Die Produktion der Batteriezellen könne im Jahr 2021 anlaufen. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München über duerenhoff GmbH, Raum Heilbronn Bei der Produktion von Batterien setzen europäische Autohersteller bislang auf Zellen aus asiatischer Produktion. Lediglich BMW hat inzwischen eine Zellproduktion des chinesischen Herstellers CATL im thüringischen Erfurt angeschoben. Der Autozulieferer Bosch hat dem Bau einer Zellproduktion eine Absage erteilt. Altmaier wollte am Dienstag jedoch keine Details nennen, welche Firmen sich an den drei Konsortien beteiligen. Bundesregierung und EU-Kommission sehen in der Zellproduktion eine "Schlüsseltechnologie". Diese werde "über alle Bereiche der industriellen Wertschöpfung, insbesondere aber für die...

weiterlesen »


Ultrastar DC ME200: Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder, anstatt Wärmeleitpaste zu verwenden.

weiterlesen »


Apple: Was per USB-C am iPad Pro nutzbar ist

Apples iPad Pro 2018 mit USB-C ist im Handel erschienen - und Nutzer fragen sich, welche Geräte denn nun eigentlich unterstützt werden. Immerhin gibt es mittlerweile sehr viel Zubehör, das solche Anschlussmöglichkeiten hat. Comline AG, Dortmund University of Applied Sciences Europe GmbH, Hamburg Die größte Einschränkung betrifft Massenspeicher. Der Nutzer kann also nicht einfach eine externe Festplatte oder einen USB-Stick an sein iPad anschließen und Daten zwischen den beiden Geräten austauschen. Apple hat diese Funktion bisher zumindest nicht vorgesehen. Nur Fotos und Videos lassen sich vom externen Gerät auf das iPad übertragen - nicht jedoch anders herum. Ein Speicherkartenleser lässt sich problemlos nutzen. Die Schnittstelle arbeitet hier recht schnell. 2 GByte Daten werden in ungefähr einer Minute übertragen. Das ist kein Vergleich zum bisherigen Lightning-SD-Kartenleser von Apple, der im Schneckentempo arbeitete. Noch sollte die Hoffnung auf einen besseren Datenzugriff auf Speichermedien allerdings nicht aufgegeben werden. Apple ermöglicht es Drittherstellern über Apps nach wie vor, auch schreibend auf externe Medien zuzugreifen, etwa...

weiterlesen »


Nepos: Ein Seniorentablet mit sinnvollem Bedienungskonzept

Für viele junge Menschen ist ein Smartphone oder ein Tablet Mittel zur Kommunikation, zur Unterhaltung, und zur Wissensbeschaffung. Bei älteren Menschen liegen die Prioritäten woanders, wie Paul Lunow in Gesprächen festgestellt hat. Lunow ist ein Unternehmer aus Berlin, der mit Nepos ein Tablet speziell für die ältere Generation entwickelt. E-Mails schreiben, um in Kontakt mit der Familie zu bleiben; Onlinebanking, um für Bankangelegenheiten nicht extra in die Filiale fahren zu müssen - das sind Dinge, die ältere Semester gerne mit Hilfe eines Tablets machen würden. In Altersheimen hat sich Lunow umgehört, dort hat er auch die ersten Versionen seines Tablets vorgestellt. Nepos setzt sowohl auf eine gut verständliche Software als auch auf spezielle Hardware. Diese Kombination unterscheidet das Projekt von den üblichen Versuchen, bereits bestehende Hardware mit Hilfe eines Skins "rentnertauglich" zu machen. "Das Problem ist, dass man Android bei derartigen Launchern nie ganz rausbekommt", sagt Lunow im Gespräch mit Golem.de. Daher sei eine eigene Software nötig. Irgendwann fragt ein Android-System nach Berechtigungen, Update-Meldungen erscheinen, und schon...

weiterlesen »


iFixit: Apple iPad Pro 2018 und Apple Pencil 2 auseinandergenommen

FritzOS 7 steckt voller sinnvoller Neuerungen: Im Test gefallen uns der einfach einzurichtende WLAN-Gastzugang und die praktische Mesh-Übersicht. Nachholbedarf gibt es aber noch bei der NAS-Funktion.

weiterlesen »


T2-Koprozessor: Apple bestätigt Verdongelung von Macs

Michael zeigt alle Jahreszeiten und Spielmodi in Forza Horizon 4.

weiterlesen »


Tweether: Empfangsmodul für 94 GHz kommt aus Kassel

Huaweis neues Mate 20 Pro hat eine neue Dreifachkamera, die zusätzlich zum Weitwinkel- und Teleobjektiv jetzt noch ein Ultraweitwinkelobjektiv bietet. In einem ersten Kurztest macht das neue Smartphone einen guten Eindruck.

weiterlesen »


Top500: München hat achtschnellsten Supercomputer der Welt

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

weiterlesen »


Sky-C: Bastelrechner zum Linux-Lernen kostet 5 Euro

Wir haben uns zwei Geforce RTX 2070, eine von Asus und eine von MSI, angeschaut. Beide basieren auf einem TU106-Chip mit 2.304 Shader-Einheiten und einem 256-Bit-Interface mit GByte GDDR6-Speicher. Das Asus-Modell hat mehr Takt und ein höhere Power-Target sowie eine leicht bessere Ausstattung, die MSI-Karte ist mit 520 Euro statt 700 Euro aber günstiger. Beide Geforce RTX 2070 schlagen die Geforce GTX 1080 und Radeon RX Vega 64.

weiterlesen »


Tourismus-Studie: Autonome Autos werden zu fahrenden (Stunden-)Hotels

Während manche Experten die Entlastung von Städten durch selbstfahrende Autos erwarten, rechnen andere sogar mit mehr Verkehr durch eine komfortablere Nutzung der Fahrzeuge. Zu einer ähnlich gespalteten Einschätzung kommen auch Wissenschaftler der britischen Universitäten Oxford und Surrey, die die möglichen Auswirkungen autonomer und vernetzter Autos auf den Tourismus untersucht haben. Auch wenn vieles davon Spekulation bleiben muss, können demnach die Folgen der neuen Technik weit über den eigentlichen Transportsektor hinausgehen. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg AKDB, München Wie die Pläne der Google-Schwesterfirma Waymo zeigen, können autonome Autos durchaus schon in absehbarer Zeit auf öffentlichen Straßen kommerziell im Einsatz sein. In ihrer zehnseitigen Studie gehen die Forscher schon im Jahr 2025 von einem Massenmarkt in Asien, den USA und Europa aus. Für Touristen könnte die Nutzung der autonomen Autos im Vergleich zu bisherigen Mietwagen etliche Vorteile bringen. So könnten sie das Fahren sicherer machen, da die Gefahren durch Übermüdung wegen des Jetlag und durch Unkenntnis der lokalen Verkehrsregeln...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.