Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Stylistic Q738: Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Fujitsus Stylistic Q738 ist das neue Convertible-Gerät des japanischen Herstellers, samt abnehmbarem Display. Es soll durch das geringe Gewicht von 789 Gramm und die x86-Hardware hervorstechen. Das Konzept erinnert ein wenig an das mittlerweile sieben Jahre alte Android-Tablet Asus Eee Pad Transformer TF101. Fujitsus Gerät verbaut den Verbinder zwischen Tastaturdock und Display nämlich ebenfalls in einer Art Schale im Scharnier. Der Unterschied: Das Stylistic Q738 nutzt Windows 10 Pro statt Android. Der Bildschirm misst eine Diagonale von 13,3 Zoll und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Fujitsu gibt die Helligkeit des IPS-Panels mit 330 Candela pro Quadratmeter an. Ein Wacom-Digitizer für die Stifteingabe wird ebenfalls verbaut. Fujitsu Stylistic Q738 (Bild: Fujitsu) Bei den verwendeten Prozessoren handelt es sich um den Core i5-8350U oder den Core i7-8650U von Intel, beides Vierkernprozessoren. Alternativ können die älteren Core i3-7130U...

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Hetzner Cloud: Cloud-Ressourcen für wenig Geld aber mit Zusatzkosten mieten

Der Cloudanbieter Hetzner hat fünf verschiedene Cloud-Angebote gestartet, die zu einem Festpreis monatlich abgerechnet werden. Damit unterscheidet sich die Cloud des deutschen Anbieters von Konkurrenten wie der Google Cloud Platform, die je nach gebuchten Ressourcen unterschiedlich viel Geld berechnen. Außerdem wirbt Hetzner damit, dass die Cloud-Rechenzentren des Anbieters in Deutschland betrieben werden. Die Preise sind für feste Konfigurationen vorgegeben. (Bild: Hetzner) Der Einsteigerserver CX11 kommt bei Hetzner als virtuelle Maschine mit einer vCPU, 2 GByte Arbeitsspeicher und 20 GByte SSD-Speicher. Für 2,96 Euro im Monat sind maximal 20 Terabyte an Datenverkehr inklusive. Hetzner rechnet mit einem Rund-um-die-Uhr-Betrieb der Server. Sollte der Nutzer den Server nicht so oft benutzen, wird weniger Geld berechnet. Die Abrechnung erfolgt stündlich. Allerdings kostet eine Überschreitung des Traffic-Limits zusätzlich Geld: 1,19 Euro pro Terabyte. Als Prozessoren nutzt Hetzner x86-CPUs, genauer gesagt Intel Xeons der Skylake-Serie. Die SSDs sind per Nvme an das System angebunden. Bis zu acht Prozessorkerne, 32 GByte RAM...

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860 Evo und 860 Pro: Samsungs SSDs sind flotter und sparsamer

Samsung hat die 860 Evo und die 860 Pro vorgestellt, zwei SSD-Serien mit Sata-6-GBit/s-Schnittstelle. Beide Reihen folgen auf die 850 Pro von 2014 und die 850 Evo von 2014, wobei letztere 2016 als 850 Evo v2 aktualisiert wurden. Bei den 860 Evo und den 860 Pro verwendet Samsung einen aktuellen 3D-Flash-Speicher, einen angepassten Controller und LPDDR4-Cache. Eine weitere Neuerung ist ein überarbeiteter Pseudo-SLC-Puffer, um die Schreibrate zu steigern. Samsungs 860 Evo und 860 Pro (Foto: Martin Wolf/Golem.de) Beide SSD-Reihen verwenden den MJX-Controller, der offenbar notwendig ist, um den neuen 3D-Flash-Speicher anzusprechen. Bei den 850 Evo und den 850...

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Mavic Air: DJI präsentiert neuen Falt-Copter

Der chinesische Hersteller DJI hat seinen neuen Quadcopter Mavic Air vorgestellt. Die Drohne erweitert das Mavic-Portfolio, das bisher aus dem Modell Mavic Pro und Mavic Pro Platinum besteht. Die Mavic Air wiegt mit 430 rund 300 Gramm weniger als das Pro-Modell. Zusammengeklappt soll die Drohne DJI zufolge nicht mehr Grundfläche benötigen als ein modernes Smartphone. Die Diagonale ohne Rotoren beträgt 213 mm, bei der Mavic Pro sind es 335 mm. Die Spark hingegen ist mit einer Diagonale von 170 mm und einem Gewicht von 300 Gramm noch kleiner als die Mavic Air. DJIs neuer Quadcopter Mavic Air (Bild: DJI) Wie die Mavic Pro hat der neue Quadcopter vier einklappbare Standfüße und einen Dreiwege-Gimbal - die Spark hat nur eine Zweiwege-Stabilisierung. Die daran befestigte Kamera hat eine Auflösung von 12 Megapixeln, eine Brennweite von 24 mm (auf das Kleinbildformat umgerechnet) und kann Videos in 4K mit bis zu 60 fps aufnehmen. Kamera macht Panoramen aus 25 Bildern Die Kamera hat einen Panoramamodus, der 25...

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Apple: Homepod soll ab Frühjahr 2018 in Deutschland erhältlich sein

Apple hat den Marktstart seines smarten Siri-Lautsprechers Homepod bekanntgegeben. Der Speaker soll ab dem 9. Februar 2018 erhältlich sein, vorbestellen können Interessenten das Gerät ab dem 26. Januar 2018. Die Marktverfügbarkeit betrifft aktuell allerdings noch nicht Deutschland. Der Homepod ist zunächst nur in den USA, in Großbritannien und in Australien verfügbar. Der Preis beträgt wie angekündigt 350 US-Dollar. In Deutschland soll der Lautsprecher ab dem Frühjahr 2018 erhältlich sein, einen genauen Termin nennt Apple nicht. Markteinführung des Homepods hat sich verspätet Apple wollte den Homepod eigentlich schon zum Weihnachtsgeschäft 2017 auf den Markt bringen. Den Marktstart zu diesem Zeitpunkt hat Apple allerdings vermasselt, da das Produkt schlicht noch nicht fertig gewesen sein soll. Anschließend hatte das Unternehmen Anfang 2018 als weniger konkreten Termin genannt. Apple will sich von smarten Lautsprechern anderer Hersteller abheben, indem großer Wert auf guten Klang gelegt wird. Im Homepod sollen Sensoren stecken, mit denen die Raumakustik gemessen wird - dies macht auch Sonos mit seinen Lautsprechern so, die mittlerweile Sprachassistenten...

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Stylistic Q738: Fujitsus 789-Gramm-Tablet strahlt mit 1.300 cd/m²

Fujitsus Stylistic Q738 ist das neue Convertible-Gerät des japanischen Herstellers, samt abnehmbarem Display. Es soll durch das geringe Gewicht von 789 Gramm und die x86-Hardware hervorstechen. Das Konzept erinnert ein wenig an das mittlerweile sieben Jahre alte Android-Tablet Asus Eee Pad Transformer TF101. Fujitsus Gerät verbaut den Verbinder zwischen Tastaturdock und Display nämlich ebenfalls in einer Art Schale im Scharnier. Der Unterschied: Das Stylistic Q738 nutzt Windows 10 Pro statt Android. Der Bildschirm misst eine Diagonale von 13,3 Zoll und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Fujitsu gibt die Helligkeit des IPS-Panels mit 1.330 Candela pro Quadratmeter an. Es gibt auch ein Display mit 330 cd/m² Helligkeit. Ein Digitizer für die Stifteingabe fällt ganz weg. Fujitsu Stylistic Q738 (Bild: Fujitsu) Bei den verwendeten Prozessoren handelt es sich um den Core i5-8350U oder den Core i7-8650U von Intel, beides Vierkernprozessoren....

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Autonomes Fahren: Waymo testet in Atlanta

Waymo expandiert weiter: Der zum Konzern Alphabet gehörende Fahrdienst testet in Atlanta. Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia bietet für die selbstfahrenden Autos einige Herausforderungen. In der vergangen Woche hat Waymo begonnen, die Straßen von Atlanta zu kartieren. Genaue 3D-Karten sind die Voraussetzung für die Tests. Die Chrysler Pacifica sollen dann in Kürze zum Einsatz kommen. Bei den Testfahrten wird ein Fahrer an Bord sein - in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona dürfen die Minivans seit einiger Zeit ohne Fahrer auf die Straße. Atlanta stellt einige Ansprüche an die Technik: Die Stadt gilt vom Verkehr her als eine mit den meisten Problemen in den USA. Zudem ist es im Sommer sehr heiß und gleichzeitig sehr feucht. Atlanta ist die 25. Stadt, in der Waymo seine autonom fahrenden Autos testet. Die Testgelände wurden ausgesucht, um die Fahrzeuge unter verschiedenen Bedingungen zu testen, was Klima, Verkehr oder Topographie angeht, etwa in den Hügeln San Franciscos, in der Wüste in Phoenix, im kalten Detroit oder eben jetzt im feuchtheißen Atlanta.

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Konfigurator: Tesla bietet neue Optionen für das Model 3

Tesla hat den Onlinekonfigurator für das Model 3 aktualisiert und bietet nun auch ein kleineres Akkupaket an, das den Preis deutlich senkt. Tesla hat zwei Akkuoptionen von 50 und 75 kWh geplant, wobei bisher nur die 75-kWh-Version angeboten wurde, die 9.000 US-Dollar Aufpreis kostet. Zudem gab es bislang nur das Premium-Innenausstattungspaket für 5.000 US-Dollar. Beides führte dazu, dass es das Model 3 nur ab 49.000 US-Dollar gab. Der neue Onlinekonfigurator zeigt einige Optionen an und nennt auch deren Verfügbarkeit, wie Electrek berichtet. Der kleinere Akku soll demnach Anfang 2018 und der Allradantrieb ab Frühjahr 2018 angeboten werden. Die einfachere Innenausstattung soll Anfang 2018 wählbar sein. ...

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Zhaoxin KX-5000: Auch Chinas x86-Chips sind anfällig für Spectre

Nach der Ankündigung der KX-5000 (Wudaokou) hat der chinesische Hersteller Zhaoxin die technischen Daten der x86-Prozessoren veröffentlicht und sich auch zur Anfälligkeit für Meltdown und Spectre geäußert. Die Chips basieren auf einem Centaur-Design von Via, wie Wikichip unter Berufung auf Zhaoxin berichtet. Es bleibt unklar, ob es sich um eine Abwandlung der Isaiah- oder der Isaiah-2-Technik handelt, wobei Letzteres wahrscheinlicher ist. Laut Zhaoxin sind die Wudaokou nicht für Meltdown anfällig, allerdings für eine nicht genannte Variante von Spectre. Laut Hersteller sei ein Angriff aber aufwendig, da die Sprungvorhersage mit sehr vielen Befehlen bearbeitet werden müsste, um ausgehebelt zu werden - das ist aber bei Chips von AMD, ARM oder Intel nicht viel anders. Generell möchte Zhaoxin weiter an eigenen Prozessoren arbeiten, die dann als sicherere Alternative herhalten sollen. Wudaokou ist ein großer Schritt nach vorne Die KX-5000 sind ein deutlich moderneres Design als ihre KX-4000-Vorgänger: Der Speichercontroller sitzt nun im Chip, statt per FSB (Front Side Bus) extern angebunden zu sein und auch die Grafikeinheit wurde integriert. Die Prozessoren weisen...

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Stylistic Q738: Fujitsus 789-Gramm-Tablet scheint mit 1.300 cd/m2

Fujitsus Stylistic Q738 ist das neue Convertible-Gerät des japanischen Herstellers, samt abnehmbarem Display. Es soll durch das geringe Gewicht von 789 Gramm und die x86-Hardware hervorstechen. Das Konzept erinnert ein wenig an das mittlerweile sieben Jahre alte Android-Tablet Asus Eee Pad Transformer TF101. Fujitsus Gerät verbaut den Verbinder zwischen Tastaturdock und Display nämlich ebenfalls in einer Art Schale im Scharnier. Der Unterschied: Das Stylistic Q738 nutzt Windows 10 Pro statt Android. Der Bildschirm misst eine Diagonale von 13,3 Zoll und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Fujitsu gibt die Helligkeit des IPS-Panels mit 1.330 Candela pro Quadratmeter an. Es gibt auch ein Display mit 330 cd/m2 Helligkeit. Ein Digitizer für die Stifteingabe fällt ganz weg. Fujitsu Stylistic Q738 (Bild: Fujitsu) Bei den verwendeten Prozessoren handelt es sich um den Core i5-8350U oder den Core i7-8650U von Intel, beides Vierkernprozessoren....

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Luxuslimousine: Jaguar XJ

Die Luxuslimousine Jaguar XJ soll laut einem Bericht von Autocar für das Modelljahr 2019 komplett überarbeitet werden und als Elektroauto auf den Markt kommen. Das scheint auch eine Reaktion auf Teslas Model S zu sein, das optisch stark an frühere Jaguar-Limousinen erinnert. Jaguar hatte bei früheren Modellen des XJ oft Innovationen eingebaut - etwa bei der Generation X350, die 2003 auf den Markt kam, und das erste Aluminiumauto von Jaguar war. Das aktuelle Modell X351, das es seit 2009 gibt, bekam ein vollkommen neues Design. Jaguar wird im März 2018 sein erstes Elektroauto auf den Markt bringen. Der I-Pace ist allerdings ein kleines SUV. Angetrieben wird das Elektroauto von zwei Elektromotoren, einem an der Vorder- und einem an der Hinterachse. Zusammen haben sie eine Leistung von knapp 295 Kilowatt, etwa 400 PS. Der Fahrzeugakku mit einer Kapazität von 90 Kilowattstunden soll eine Reichweite von 500 km (NEFZ) erreichen, nach dem Fahrzyklus der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA) sollen es 355 Kilometer sein. Das entspricht etwa der Reichweite von Teslas Model 3. Der XJ und ein künftiges Fahrzeug der Unternehmenstochter Land Rover, das...

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Konfigurator: Tesla mit neuen Optionen für das Model 3

Tesla hat den Onlinekonfigurator für das Model 3 aktualisiert und bietet nun auch ein kleineres Akkupaket an, das den Preis deutlich senkt. Tesla hat zwei Akkuoptionen von 50 und 75 kWh geplant, wobei bisher nur die 75-kWh-Version angeboten wurde, die 9.000 US-Dollar Aufpreis kostet. Zudem gab es bislang nur das Premium-Innenausstattungspaket für 5.000 US-Dollar. Beides führte dazu, dass es das Model 3 nur ab 49.000 US-Dollar gab. Der neue Onlinekonfigurator zeigt einige Optionen an und nennt auch deren Verfügbarkeit, wie Electrek berichtet. Der kleinere Akku soll demnach Anfang 2018 und der Allradantrieb ab Frühjahr 2018 angeboten werden. Die einfachere Innenausstattung soll Anfang 2018 wählbar sein. ...

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Body Cardio: Nokia macht intelligente Waage etwas dümmer

Die frei verkäufliche Nokia Body Cardio Waage hat neben der Gewichtsmessung weitere Funktionen, darunter eine Messung der Pulswellengeschwindigkeit. Damit ist die Geschwindigkeit gemeint, mit der die Druckwelle die Arterien eines Organismus durchläuft. Diese ist ein Anhaltspunkt dafür, wie elastisch die Arterien sind. Bei einer Arteriosklerose etwa kann die Pulswellengeschwindigkeit aufgrund von Ablagerungen in den Blutgefäßinnenseiten erhöht sein. Withings Body Cardio (Bild: Withings) Nokia überprüfte nun, ob diese Funktion die Waage zu einem Medizingeräteprodukt machen könnte, das eine behördliche Zulassung erfordert. Deshalb werde die Funktion Pulswellengeschwindigkeitsmessung am 24. Januar deaktiviert, teilte Nokia mit. Diese Messdaten werden damit nicht mehr auf dem Display der Waage oder in der dazugehörigen Nokia Health Mate App angezeigt. Das Firmware-Update sei nicht optional, betonte Nokia in einer FAQ. Die Waage kann weiterhin zur Gewichtsfeststellung, der BMI-Bestimmung, der Körperfett- und der Pulsmessung genutzt werden. Nokia schenkt betroffenen...

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Umwelt: China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung

Frische Luft ist in Chinas Städten oft Mangelware, gerade im Winter. In Xi'an, der Hauptstadt der zentralchinesischen Provinz Shaanxi, haben Forscher einen Turm errichtet, der Schadstoffe aus der Luft filtert und diese verbessert. Es ist weltweit die größte Anlage dieser Art. Der Luftreiniger, den Forscher des Instituts für Umweltwissenschaften der chinesischen Akademie der Wissenschaften 2014 ersonnen haben, besteht aus einem rund 100 Meter hohen Kamin aus Beton, in dessem Inneren Filter angebracht sind. Um die Basis herum stehen Glasdächer, die etwa die Fläche eines halben Fußballfeldes einnehmen. Luft erwärmt sich und steigt auf Das System nutzt den Kamineffekt und funktioniert ähnlich wie ein Aufwindkraftwerk: Die Sonne scheint durch die Glasdächer und erwärmt die Luft darunter. Die warme Luft steigt im Kamin hoch. Es entsteht ein Unterdruck, der weitere Luft ansaugt. Die Anlage kommt nach Angaben der Betreiber weitgehend ohne Stromzufuhr aus. Beim Aufsteigen passiert die Luft die Filter, die Feinstaub aus der Luft entfernen. Die Belastung mit diesen Partikeln, die im Schnitt etwa einen Durchmesser von 2,5 Mikrometer haben, ist im Winter sehr hoch, da in...

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Spectre und Meltdown: Kleine Helferlein überprüfen den Rechner

Mit zwei kleinen Werkzeugen lässt sich schnell der Patch-Status auf Windows-Rechnern zu Spectre und Meltdown überprüfen. Das geht zwar auch mit Hausmitteln, wie unsere Analyse beschreibt, doch wer mal eben nachgucken will, für den ist es arg kompliziert. Das gilt insbesondere für Familien-Admins, die möglicherweise am Telefon die Anleitung durchgehen müssen. Sowohl das Werkzeug Inspectre als auch Ashampoos Spectre Meltdown CPU Checker erledigen die Aufgabe einfacher. Ashampoos Werkzeug löst allerdings User Account Control aus und braucht recht lange für die Überprüfung. Inspectre hingegen funktioniert sofort. Über simple Anzeigen wird gezeigt, ob die Meltdown- sowie die Spectre-Fixes installiert wurden. Inspectre hat zudem den Vorteil, dass die Patches bedarfsweise abgeschaltet werden können. Dafür muss das kleine Programm allerdings tatsächlich als Anwender mit Administratorrechten gestartet werden, da dies einen tieferen Eingriff ins System darstellt. Das empfiehlt sich freilich nur für Diagnosezwecke. Wer etwa bei einer Anwendung Abstürze registriert, der kann über Inspectre kurzzeitig sein System wieder unsicher machen und so herausfinden, ob es an...

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