Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Stylistic Q738: Fujitsus 789-Gramm-Tablet strahlt mit 1.300 cd/m²

Fujitsus Stylistic Q738 ist das neue Convertible-Gerät des japanischen Herstellers, samt abnehmbarem Display. Es soll durch das geringe Gewicht von 789 Gramm und die x86-Hardware hervorstechen. Das Konzept erinnert ein wenig an das mittlerweile sieben Jahre alte Android-Tablet Asus Eee Pad Transformer TF101. Fujitsus Gerät verbaut den Verbinder zwischen Tastaturdock und Display nämlich ebenfalls in einer Art Schale im Scharnier. Der Unterschied: Das Stylistic Q738 nutzt Windows 10 Pro statt Android. Der Bildschirm misst eine Diagonale von 13,3 Zoll und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Fujitsu gibt die Helligkeit des IPS-Panels mit 1.330 Candela pro Quadratmeter an. Es gibt auch ein Display mit 330 cd/m² Helligkeit. Ein Digitizer für die Stifteingabe fällt ganz weg. Fujitsu Stylistic Q738 (Bild: Fujitsu) Bei den verwendeten Prozessoren handelt es sich um den Core i5-8350U oder den Core i7-8650U von Intel, beides Vierkernprozessoren....

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Autonomes Fahren: Waymo testet in Atlanta

Waymo expandiert weiter: Der zum Konzern Alphabet gehörende Fahrdienst testet in Atlanta. Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Georgia bietet für die selbstfahrenden Autos einige Herausforderungen. In der vergangen Woche hat Waymo begonnen, die Straßen von Atlanta zu kartieren. Genaue 3D-Karten sind die Voraussetzung für die Tests. Die Chrysler Pacifica sollen dann in Kürze zum Einsatz kommen. Bei den Testfahrten wird ein Fahrer an Bord sein - in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona dürfen die Minivans seit einiger Zeit ohne Fahrer auf die Straße. Atlanta stellt einige Ansprüche an die Technik: Die Stadt gilt vom Verkehr her als eine mit den meisten Problemen in den USA. Zudem ist es im Sommer sehr heiß und gleichzeitig sehr feucht. Atlanta ist die 25. Stadt, in der Waymo seine autonom fahrenden Autos testet. Die Testgelände wurden ausgesucht, um die Fahrzeuge unter verschiedenen Bedingungen zu testen, was Klima, Verkehr oder Topographie angeht, etwa in den Hügeln San Franciscos, in der Wüste in Phoenix, im kalten Detroit oder eben jetzt im feuchtheißen Atlanta.

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Konfigurator: Tesla bietet neue Optionen für das Model 3

Tesla hat den Onlinekonfigurator für das Model 3 aktualisiert und bietet nun auch ein kleineres Akkupaket an, das den Preis deutlich senkt. Tesla hat zwei Akkuoptionen von 50 und 75 kWh geplant, wobei bisher nur die 75-kWh-Version angeboten wurde, die 9.000 US-Dollar Aufpreis kostet. Zudem gab es bislang nur das Premium-Innenausstattungspaket für 5.000 US-Dollar. Beides führte dazu, dass es das Model 3 nur ab 49.000 US-Dollar gab. Der neue Onlinekonfigurator zeigt einige Optionen an und nennt auch deren Verfügbarkeit, wie Electrek berichtet. Der kleinere Akku soll demnach Anfang 2018 und der Allradantrieb ab Frühjahr 2018 angeboten werden. Die einfachere Innenausstattung soll Anfang 2018 wählbar sein. ...

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Zhaoxin KX-5000: Auch Chinas x86-Chips sind anfällig für Spectre

Nach der Ankündigung der KX-5000 (Wudaokou) hat der chinesische Hersteller Zhaoxin die technischen Daten der x86-Prozessoren veröffentlicht und sich auch zur Anfälligkeit für Meltdown und Spectre geäußert. Die Chips basieren auf einem Centaur-Design von Via, wie Wikichip unter Berufung auf Zhaoxin berichtet. Es bleibt unklar, ob es sich um eine Abwandlung der Isaiah- oder der Isaiah-2-Technik handelt, wobei Letzteres wahrscheinlicher ist. Laut Zhaoxin sind die Wudaokou nicht für Meltdown anfällig, allerdings für eine nicht genannte Variante von Spectre. Laut Hersteller sei ein Angriff aber aufwendig, da die Sprungvorhersage mit sehr vielen Befehlen bearbeitet werden müsste, um ausgehebelt zu werden - das ist aber bei Chips von AMD, ARM oder Intel nicht viel anders. Generell möchte Zhaoxin weiter an eigenen Prozessoren arbeiten, die dann als sicherere Alternative herhalten sollen. Wudaokou ist ein großer Schritt nach vorne Die KX-5000 sind ein deutlich moderneres Design als ihre KX-4000-Vorgänger: Der Speichercontroller sitzt nun im Chip, statt per FSB (Front Side Bus) extern angebunden zu sein und auch die Grafikeinheit wurde integriert. Die Prozessoren weisen...

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Stylistic Q738: Fujitsus 789-Gramm-Tablet scheint mit 1.300 cd/m2

Fujitsus Stylistic Q738 ist das neue Convertible-Gerät des japanischen Herstellers, samt abnehmbarem Display. Es soll durch das geringe Gewicht von 789 Gramm und die x86-Hardware hervorstechen. Das Konzept erinnert ein wenig an das mittlerweile sieben Jahre alte Android-Tablet Asus Eee Pad Transformer TF101. Fujitsus Gerät verbaut den Verbinder zwischen Tastaturdock und Display nämlich ebenfalls in einer Art Schale im Scharnier. Der Unterschied: Das Stylistic Q738 nutzt Windows 10 Pro statt Android. Der Bildschirm misst eine Diagonale von 13,3 Zoll und hat eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Fujitsu gibt die Helligkeit des IPS-Panels mit 1.330 Candela pro Quadratmeter an. Es gibt auch ein Display mit 330 cd/m2 Helligkeit. Ein Digitizer für die Stifteingabe fällt ganz weg. Fujitsu Stylistic Q738 (Bild: Fujitsu) Bei den verwendeten Prozessoren handelt es sich um den Core i5-8350U oder den Core i7-8650U von Intel, beides Vierkernprozessoren....

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Luxuslimousine: Jaguar XJ

Die Luxuslimousine Jaguar XJ soll laut einem Bericht von Autocar für das Modelljahr 2019 komplett überarbeitet werden und als Elektroauto auf den Markt kommen. Das scheint auch eine Reaktion auf Teslas Model S zu sein, das optisch stark an frühere Jaguar-Limousinen erinnert. Jaguar hatte bei früheren Modellen des XJ oft Innovationen eingebaut - etwa bei der Generation X350, die 2003 auf den Markt kam, und das erste Aluminiumauto von Jaguar war. Das aktuelle Modell X351, das es seit 2009 gibt, bekam ein vollkommen neues Design. Jaguar wird im März 2018 sein erstes Elektroauto auf den Markt bringen. Der I-Pace ist allerdings ein kleines SUV. Angetrieben wird das Elektroauto von zwei Elektromotoren, einem an der Vorder- und einem an der Hinterachse. Zusammen haben sie eine Leistung von knapp 295 Kilowatt, etwa 400 PS. Der Fahrzeugakku mit einer Kapazität von 90 Kilowattstunden soll eine Reichweite von 500 km (NEFZ) erreichen, nach dem Fahrzyklus der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA) sollen es 355 Kilometer sein. Das entspricht etwa der Reichweite von Teslas Model 3. Der XJ und ein künftiges Fahrzeug der Unternehmenstochter Land Rover, das...

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Konfigurator: Tesla mit neuen Optionen für das Model 3

Tesla hat den Onlinekonfigurator für das Model 3 aktualisiert und bietet nun auch ein kleineres Akkupaket an, das den Preis deutlich senkt. Tesla hat zwei Akkuoptionen von 50 und 75 kWh geplant, wobei bisher nur die 75-kWh-Version angeboten wurde, die 9.000 US-Dollar Aufpreis kostet. Zudem gab es bislang nur das Premium-Innenausstattungspaket für 5.000 US-Dollar. Beides führte dazu, dass es das Model 3 nur ab 49.000 US-Dollar gab. Der neue Onlinekonfigurator zeigt einige Optionen an und nennt auch deren Verfügbarkeit, wie Electrek berichtet. Der kleinere Akku soll demnach Anfang 2018 und der Allradantrieb ab Frühjahr 2018 angeboten werden. Die einfachere Innenausstattung soll Anfang 2018 wählbar sein. ...

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Body Cardio: Nokia macht intelligente Waage etwas dümmer

Die frei verkäufliche Nokia Body Cardio Waage hat neben der Gewichtsmessung weitere Funktionen, darunter eine Messung der Pulswellengeschwindigkeit. Damit ist die Geschwindigkeit gemeint, mit der die Druckwelle die Arterien eines Organismus durchläuft. Diese ist ein Anhaltspunkt dafür, wie elastisch die Arterien sind. Bei einer Arteriosklerose etwa kann die Pulswellengeschwindigkeit aufgrund von Ablagerungen in den Blutgefäßinnenseiten erhöht sein. Withings Body Cardio (Bild: Withings) Nokia überprüfte nun, ob diese Funktion die Waage zu einem Medizingeräteprodukt machen könnte, das eine behördliche Zulassung erfordert. Deshalb werde die Funktion Pulswellengeschwindigkeitsmessung am 24. Januar deaktiviert, teilte Nokia mit. Diese Messdaten werden damit nicht mehr auf dem Display der Waage oder in der dazugehörigen Nokia Health Mate App angezeigt. Das Firmware-Update sei nicht optional, betonte Nokia in einer FAQ. Die Waage kann weiterhin zur Gewichtsfeststellung, der BMI-Bestimmung, der Körperfett- und der Pulsmessung genutzt werden. Nokia schenkt betroffenen...

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Umwelt: China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung

Frische Luft ist in Chinas Städten oft Mangelware, gerade im Winter. In Xi'an, der Hauptstadt der zentralchinesischen Provinz Shaanxi, haben Forscher einen Turm errichtet, der Schadstoffe aus der Luft filtert und diese verbessert. Es ist weltweit die größte Anlage dieser Art. Der Luftreiniger, den Forscher des Instituts für Umweltwissenschaften der chinesischen Akademie der Wissenschaften 2014 ersonnen haben, besteht aus einem rund 100 Meter hohen Kamin aus Beton, in dessem Inneren Filter angebracht sind. Um die Basis herum stehen Glasdächer, die etwa die Fläche eines halben Fußballfeldes einnehmen. Luft erwärmt sich und steigt auf Das System nutzt den Kamineffekt und funktioniert ähnlich wie ein Aufwindkraftwerk: Die Sonne scheint durch die Glasdächer und erwärmt die Luft darunter. Die warme Luft steigt im Kamin hoch. Es entsteht ein Unterdruck, der weitere Luft ansaugt. Die Anlage kommt nach Angaben der Betreiber weitgehend ohne Stromzufuhr aus. Beim Aufsteigen passiert die Luft die Filter, die Feinstaub aus der Luft entfernen. Die Belastung mit diesen Partikeln, die im Schnitt etwa einen Durchmesser von 2,5 Mikrometer haben, ist im Winter sehr hoch, da in...

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Spectre und Meltdown: Kleine Helferlein überprüfen den Rechner

Mit zwei kleinen Werkzeugen lässt sich schnell der Patch-Status auf Windows-Rechnern zu Spectre und Meltdown überprüfen. Das geht zwar auch mit Hausmitteln, wie unsere Analyse beschreibt, doch wer mal eben nachgucken will, für den ist es arg kompliziert. Das gilt insbesondere für Familien-Admins, die möglicherweise am Telefon die Anleitung durchgehen müssen. Sowohl das Werkzeug Inspectre als auch Ashampoos Spectre Meltdown CPU Checker erledigen die Aufgabe einfacher. Ashampoos Werkzeug löst allerdings User Account Control aus und braucht recht lange für die Überprüfung. Inspectre hingegen funktioniert sofort. Über simple Anzeigen wird gezeigt, ob die Meltdown- sowie die Spectre-Fixes installiert wurden. Inspectre hat zudem den Vorteil, dass die Patches bedarfsweise abgeschaltet werden können. Dafür muss das kleine Programm allerdings tatsächlich als Anwender mit Administratorrechten gestartet werden, da dies einen tieferen Eingriff ins System darstellt. Das empfiehlt sich freilich nur für Diagnosezwecke. Wer etwa bei einer Anwendung Abstürze registriert, der kann über Inspectre kurzzeitig sein System wieder unsicher machen und so herausfinden, ob es an...

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Elektromobilität: Elektroautos werden langsam beliebter in Deutschland

China und Norwegen bleiben Leitmärkte, aber auf niedrigem Niveau bekommt Elektromobilität auch in Deutschland Schwung. Das geht aus einer aktuellen Studie des Center of Automotive Management (CAM) an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach hervor. Deutschland soll Leitmarkt in der Elektromobilität werden, bis 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen unterwegs sein, forderte die Bundesregierung 2009 im Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität. Das zu erreichen, erscheint - trotz der Beteuerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel - mehr als unwahrscheinlich. Leitmarkt bei den Elektroautos ist weiterhin China. Deutsche kaufen mehr Elektroautos als Briten und Franzosen Hierzulande tut sich aber etwas: Im vergangenen Jahr wurden 54.492 Pluginhybrid- und Elektroautos verkauft, mehr als doppelt so viele wie 2016. Da waren es 25.154. Auch der Anteil hat sich verdoppelt: Er stieg von 0,8 auf 1,6 Prozent. 2017 wurden 29.436 mit Pluginhybridantrieb verkauft, ein Plus von 114 Prozent gegenüber dem Vorjahr, und 25.056 Elektrofahrzeuge, 120 Prozent mehr als 2016. Deutschland ist damit weltweit auf dem vierten Platz vor...

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Elektromobilität: Audi testet intelligentes Energiesystem für daheim

Solaranlage, Heimakku, Elektroauto: Audi testet die Kombination aus einer eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach und einem eigenen Speicher. Das System soll auch ins Stromnetz eingebunden werden. Smart Energy Network nennt Audi dieses System, das der Automobilhersteller derzeit in Ingolstadt und Zürich testet. Ähnlich wie bei Tesla, BMW oder Daimler ist der Akku dazu gedacht, Strom aus der Solaranlage auf dem Dach zu speichern und in den Haushalt einzuspeisen. Eine Schweizer Software steuert das System Gesteuert wird das System von einer Software, die das Schweizer Unternehmen Ampard entwickelt hat. Die verteilt den Solarstrom nach aktuellem oder geplantem Bedarf, etwa an das Auto oder die Heizung. Zudem wird der Hausakku an das Stromnetz angeschlossen. Der Akku kann für kurze Zeit Regelleistung bereitstellen, um Schwankungen auszugleichen und die Netzfrequenz zu stabilisieren. Dazu werden die Anlagen über eine Kommunikationsschnittstelle in ein virtuelles Kraftwerk eingebunden. Solche Konzepte haben Befürworter der Elektromobilität schon vor einiger Zeit angeregt. Der Hausakku hilft, das Stromnetz zu stabilisieren "Wir begreifen Elektromobilität im Kontext des...

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Mi Notebook Air: Xiaomi baut Quadcore und Nvidia-Grafik ein

Xiaomi hat das Mi Notebook Air als 13,3-Zoll-Variante neu aufgelegt. Verglichen mit der Version von 2016 wurden Prozessor und Grafikeinheit aktualisiert, beide liefern nun deutlich mehr Leistung als zuvor. Am Gehäuse des Ultrabooks gibt es keine Änderungen, was wir allerdings nicht tragisch finden. Mi Notebook Air 13,3 Zoll (Bild: Xiaomi) Statt einer CPU mit zwei Kernen und vier Threads rechnet ein Chip mit vier Cores und Hyperthreading, denn Xiaomi wechselt von der 7th Gen (Kaby Lake) zur 8th Gen (Kaby Lake Refresh). Die Geschwindigkeit steigt dadurch um bis zu 40 Prozent bei entsprechend parallelisierten Anwendungen. Als zusätzliche dedizierte Grafikeinheit verbaut Xiaomi eine Geforce MX 150 mit 2 GByte GDDR5-Videopeicher (entspricht einer Geforce GT 1030) statt einer Geforce 940MX, was die Leistung um etwa 50 bis 60 Prozent anhebt. Zwei M.2-Slots für NVMe-PCIe-Gen3-x4-SSDs Hinsichtlich RAM und PCIe-SSD bleibt sich Xiaomi treu, es gibt 8 GByte und 256 GByte. Im Mi Notebook Air ist ein zweiter M.2-Slot...

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Lieferengpässe: Große Nachfrage nach E-Smart überrascht Hersteller

Der elektrische Smart verkauft sich besser als erwartet. Dies sagte Smart-Chefin Annette Winkler der Automobilwoche. Dadurch kommt es nach Informationen der Fachzeitschrift zu Lieferschwierigkeiten und Wartezeiten von bis zu einem Jahr. Daimler konnte nach eigenen Angaben innerhalb eines halben Jahres mehr elektrische Smarts verkaufen als von den Vorgängern 2013 und 2014 zusammen. 2017 wurden in Deutschland knapp 3.000 Fahrzeuge verkauft. Der Fortwo und das Fortwo Cabrio sind wie der Fünftürer Forfour mit einem Akku ausgestattet, der eine Kapazität von 17,6 kWh bietet. Weit kommen die Elektroautos damit nicht, die Reichweite ist eher für die städtische Nutzung gedacht. Der Fortwo soll 160 km weit kommen (NEFZ), der Forfour und das Cabrio sollen mit einer Ladung 155 km fahren. Für den Sprint von 0 auf 100 km/h benötigen die Fahrzeuge 12,7 Sekunden. Die Preise beginnen bei knapp 22.000 Euro für den Smart Fortwo Electric Drive. Das Fortwo Cabrio wird für rund 25.000 Euro verkauft, den Forfour gibt es ab 22.600 Euro. Von den Preisen kann der Käufer aktuell noch die Elektroautoprämie in Höhe von 4.000 Euro abziehen, so dass der Einstieg in die Elektromobilität mit...

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Gemini Lake: Asrock und Gigabyte bringen Atom-Boards

Zwei Hersteller haben erste Mainboards mit Intels aktuellen Atom-Chips (Gemini Lake alias Pentium Silver und Celeron) vorgestellt: Von Asrock stammen das J4105-ITX und das J4105B-ITX, von Gigabyte kommt bisher nur das J4005N D2P. Die drei Platinen nutzen den Mini-ITX-Formfaktor und verwenden aufgelötete, passiv gekühlte Prozessoren mit DDR4-Speicher. J4105-ITX (Bild: Asrock) Die beiden Asrock-Boards basieren auf dem Celeron J4105 mit vier Kernen und 1,5 GHz Basistakt. Sie weisen zwei Speicherbänke für DDR4 im SO-DIMM-Formfaktor auf, maximal sind laut Intel nur bis zu 8 GByte möglich. Das J4105-ITX hat einen USB-3.0- und zwei USB-2.0-Anschlüsse sowie vier Sata-Ports sowie HDMI 2.0 und VGA. Hinzu kommen ein M.2-2230-Slot für Bluetooth/WLAN und ein DVI-D-Ausgang. Dem J4105B-ITX fehlen zwei Sata-Ports, auch M.2 und DVI gibt es nicht, dafür ist eine weitere USB-3.0-Buchse vorhanden. Gigabyte stattet das J4005N D2P mit einem Celeron J4005 aus, einem Dualcore mit 2 GHz. Der Hersteller möchte jedoch auch Platinen mit...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.