Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Tri Alpha Energy: Google entwickelt Algorithmus für die Fusionsforschung

In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Tri Alpha Energy haben Entwickler von Google Research einen Computeralgorithmus entwickelt, der die Plasma-Experimente von Tri Alpha Energy (TAE) beschleunigt. Sie beschreiben diesen Optometrist Algorithm in der Fachzeitschrift Scientific Reports. Mit Hilfe des neuen Algorithmus ließen sich Arbeiten, die vorher Monate dauerten, auf wenige Stunden reduzieren. Der Algorithmus zeigte neue Möglichkeiten auf, das Plasma zu betreiben. Dadurch konnten die TAE-Forscher den Energieverlust im System um die Hälfte reduzieren. Das wiederum führte zu einer Zunahme der gesamten Plasmaenergie. Zu komplex, selbst für Google Allerdings ist Kernfusion eine sehr komplexe Angelegenheit. Sie übersteige sogar das, was das Google-Team mit seiner Computerausstattung machen könne, schreibt Ted Baltz vom Google Accelerated Science Team im Google Research Blog. "Wir haben das Problem eingedampft auf: 'Lasst uns Plasma-Verhaltensweisen finden, die ein erfahrener menschlicher Plasmaphysiker für interessant hält, und lasst uns die Maschine dabei nicht kaputt machen'", sagte Baltz. "Das war ein klassischer Fall von: Menschen und Computer machen gemeinsam...

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Amazon: Der Herr der Handyhüllen-Hölle

Zeit Online: Herr Hartmann, was für ein Motiv ziert Ihre Smartphonehülle? Tobias Hartmann: Das ist so ein orangenes Muster, ganz schlicht. Zeit Online: Haben Sie kein Interesse an einem Foto von einem eingewachsenen Fußnagel auf dem Gerät? Eingewachsene Fußnägel verschönern noch jedes Samsung-Smartphone. (Screenshot: Zeit Online) Hartmann: Nein, ich brauche das nicht unbedingt. Aber als Partygag, für eine Medizinerparty zum Beispiel, kann ich mir das gut vorstellen. Zeit Online: Ihre Firma ToasterNET hat das Konzept hinter Mein-handy-design.de entwickelt, einem Onlineshop, in dem es Hüllen für verschiedene Smartphones mit sehr ungewöhnlichen Motiven zu kaufen gibt, von Sexspielzeug bis zu Abbildungen von medizinischen Behandlungen. Auf der US-Seite von Amazon findet man sie ebenfalls, unter "my-handy-design". Ist das alles ein Scherz oder ein wildgewordener Bot, wie The Verge schreibt? Oder hat...

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Adobe: Die Flash-Ära endet 2020

Das Flash-Browser-Plugin ist wohl bald endgültig Geschichte. Adobe hat angekündigt, die Unterstützung dafür im Jahr 2020 einzustellen. In einer Mitteilung schreibt Adobe, dass Standards wie HTML5, WebGL und WebAssembly inzwischen in der Lage seien, die Funktionen von Browser-Plugins zu ersetzen. Flash wurde in den 90er Jahren entwickelt und ermöglichte Funktionen im Browser, die damals die Fähigkeiten von HTML weit übertrafen. Aufwendige Animationen und Videos im Browser waren lange Zeit nur mit dem Plugin möglich. Doch schon immer gab es auch Kritik an Flash. Viele Nutzer störten sich daran, dass Flash nicht wie andere Web-Technologien in offenen Standardisierungsgremien entwickelt wurde. Die Flash-Technologie wurde beispielsweise nie als RFC niedergeschrieben. Es gab zwar alternative Implementierungen, diese erreichten aber nie den Funktionsumfang des Original-Plugins. Das störte vor allem Verfechter freier Software, da Flash es erforderte, ein proprietäres Plugin zu installieren. Viele Sicherheitslücken in Flash In den vergangenen Jahren wurde Flash vor allem als Sicherheitsrisiko kritisiert. Regelmäßig wurden unzählige Sicherheitslücken in der Software...

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Falscher Schulz-Tweet: Junge Union macht Wahlkampf mit Fake-News

Die Junge Union Bayern (JU) muss eine angeblich Aussage von SPD-Chef Martin Schulz löschen, die als Twitter-Beitrag dargestellt worden war. Das geht nach Angaben von Spiegel Online aus einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Hamburg gegen die CSU hervor. Ansonsten drohe der Jungen Union ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro. Ein Sprecher des Landgerichts bestätigte der Nachrichtenagentur dpa, dass mit Beschluss vom 24. Juli der JU die Veröffentlichung und Verbreitung dieses angeblichen Tweets untersagt worden sei. Antragsteller sei Parteichef Martin Schulz persönlich gewesen. Die Jugendorganisation der CSU hatte am 10. Juli auf ihrer Facebook-Seite zwei Tweets von Schulz gegenübergestellt. Allerdings stammte nur einer vom SPD-Chef selbst. Den zweiten Tweet hatte sich die JU offenbar ausgedacht. Kenntlich war das unter anderem dadurch, dass als Urheber der Account "therealMartinSchulz" zu lesen war. Ein solches Twitter-Profil in Anlehnung an den Account von US-Präsident Donald Trump (realDonaldTrump) existiert jedoch nicht. Zudem stimmten die Zeitstempel beider Tweets überein. Da die JU das Profilbild von Schulz' echtem Account übernommen hatte, war die...

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Überbauen: Telekom setzt Vectoring gegen Glasfaser der Kommunen ein

Die Deutsche Telekom stört den Breitbandausbau der Kommunen gezielt mit Vectoring. Das sagte der Hauptgeschäftsführer des Kommunalverbandes, Hubert Meyer, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Ein Beispiel sei der Kreis Uelzen. Ausgerechnet dort, wo die Landkreise selbst das Glasfasernetz ausbauen wollen, beschleunige die Telekom ihre alten Kupferkabel. "Die Telekom pickt sich die Rosinen heraus." Für die Landkreise blieben dadurch nur Gebiete abseits der Dorfkerne, wo der Ausbau besonders teuer ist. "Dann geht die Rechnung nicht mehr auf und die Kreise müssen neu planen", erklärte Meyer. Die Taktik der Telekom sei ein "Tritt in die Hacken". Die Telekom wies die Vorwürfe auf Anfrage der HAZ zurück. Als einziges Unternehmen habe der Konzern im Dezember 2016 ein Stillhalteabkommen mit dem Bundesverkehrsministerium geschlossen. Bereits davor begonnene Projekte wie in Uelzen würden aber zuende geführt, weil dieser Ausbau den Plänen der Landkreise angeblich nicht im Wege stehe. Glasfaserausbau wird behindert In diesem Monat hatte bereits Reinhard Sager (CDU), Präsident des Deutschen Landkreistages, kritisiert, dass ein "Rosinenpicken" der Deutschen Telekom und...

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Ronny Verhelst: Tele-Columbus-Chef geht nach Hause

Der Chef des drittgrößten TV-Kabelnetzbetreibers Tele Columbus tritt ab. Ronny Verhelst (54) verlässt das Unternehmen und kehrt in seine belgische Heimat zurück. Das gab Tele Columbus am 24. Juli 2017 bekannt. Verhelst, der das Unternehmen seit April 2011 knapp sieben Jahre lang als Vorstandsvorsitzender geführt hatte, scheidet zum 1. Februar 2018 aus persönlichen Gründen aus. Seine Nachfolge übernimmt Timm Degenhardt (48), der vom schweizerischen Telekommunikationsanbieter Sunrise kommt. Der Führungswechsel wurde offenbar schon länger vorbereitet: Bereits im Februar 2017 gab der Deutsche seinen Posten als Chief Consumer Officer auf, um "sich neuen Herausforderungen zuzuwenden". Er war bei Sunrise seit dem Jahr 2013 zunächst als Chief Marketing Officer und Chief Commercial Officer tätig, sowie Mitglied des Vorstands und zuständig für das gesamte Endkundengeschäft. "Gerade im deutschen Markt gilt es viele international bereits selbstverständliche Medien- und Technologie-Entwicklungen aufzuholen", sagte Degenhardt. Job abgeschlossen Nach der finanziellen Restrukturierung des Unternehmens und einem Börsengang folgte im Jahr 2015 mit der Akquisition von Primacom...

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Schwerin: Livestream-Mitschnitt des Stadtrats kostet 250.000 Euro

Auf einen Mitschnitt und eine Veröffentlichung des Livestreams der Stadtvertretung Schwerin steht eine Strafe von 250.000 Euro. Über den Beschluss der Stadtvertretung berichtete zuerst das Onlinemagazin Netzpolitik.org. Beantragt hatten dies die Fraktionen der CDU und Unabhängigen Bürger, weil die Persönlichkeitsrechte der Stadtvertreter verletzt würden. Darin heißt es: "Im Namen der Stadtvertreter und unter Hinweis auf Paragraf 4 Absatz 1 der Hauptsatzung der Landeshauptstadt Schwerin, wonach Dritten die weitergehende Verarbeitung/Verwendung der Bild- und Tonaufnahmen nicht gestattet ist, weisen wir darauf hin, dass keine weitere Datenverarbeitung (zum Beispiel Speicherung und Übermittlung) des Livestreams erfolgen darf. Eine Weiterverwendung des Livestreams ist somit ausdrücklich untersagt." Die Fraktion der Unabhängigen Bürger erklärte dazu, sie sei für Öffentlichkeit und Offenheit in der Kommunalpolitik und unterstütze die Liveübertragung von Sitzungen über das Internet. "So kann Kommunalpolitik einer breiten Öffentlichkeit nahegebracht werden. Dass aber Unbekannte den Livestream illegal aufzeichnen und ganz oder teilweise ins Internet stellen, geht zu...

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Bundesinnenministerium: Neues Online-Bürgerportal kostet 500 Millionen Euro

Das Bundesinnenministerium will bis zum Jahr 2022 eine Summe von 500 Millionen Euro für das neue Online-Bürgerportal ausgeben. Das berichtet die Wirtschaftswoche unter Berufung auf das Ministerium. Einige hundert der rund 5.500 deutschen Verwaltungsverfahren sollen in den nächsten Jahren digitalisiert werden. Damit würden die Bürgerämter und die Bürger entlastet. "Innerhalb der nächsten fünf Jahre wollen wir die gesamte deutsche Verwaltung digitalisieren - für Bürger und Unternehmen", sagte Ernst Bürger, zuständiger Projektleiter im Bundesinnenministerium der Wirtschaftswoche. Im Bundesinnenministerium wird bereits seit Monaten daran gearbeitet. Noch im August des Jahres 2017 soll eine Beta-Version des Portals online gehen. "Das ist ein riesiges Unterfangen", erklärte Bürger. "Egal, wo sich der Bürger einloggt - er wird bei jedem Portal Zugriff auf alle Leistungen der deutschen Verwaltung bekommen", sagte Bürger. Viele Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen online anbieten Im Dezember 2016 hatte das Bundesinnenministerium erklärt, in 5 Jahren möglichst viele Verwaltungsleistungen von Bund, Ländern und Kommunen online anzubieten. Bürger und...

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Linux-Kernel: Android O filtert Apps großzügig mit Seccomp

Wie bereits im Frühjahr angekündigt, wird das kommende Android O einen Seccomp-Filter auf alle Apps anwenden. Mit der Seccomp-Technik des Linux-Kernel können Systemaufrufe von Anwendungen gefiltert und verhindert werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Der dafür zuständige Paul Lawrence beschreibt die Änderungen dazu im Android-Entwickler-Blog. Demnach nutzt Android O nur einen einzigen Filter, der in dem Zygote-Prozess angesiedelt ist. Zygote dient als Mutterprozess für alle App-Prozesse, wodurch der Seccomp-Filter eben auch sehr leicht auf alle Apps angewendet werden kann. Laut Lawrence hat das Team beim Aufbau des Filters zudem sehr viel Wert darauf gelegt, bestehende Apps nicht kaputt zu machen. Nur wenige Ausschlüsse Zur Verwendung erlaubt sind per Seccomp sämtliche Systemaufrufe, die über die C-Bibliothek Bionic verfügbar sind. Zugriff gibt es ebenso auf alle Systemaufrufe, die zum Booten von Android notwendig sind, sowie auf Systemaufrufe, die von besonders beliebten Android-Apps genutzt werden. Letzteres ermittelt Google über die App Compatibility Suite. Explizit verboten wird der Zugriff etwa auf Swapon/Swapoff, Aufrufe zur Schlüsselverwaltung im Kernel...

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Computermuseum Stuttgart: Als Computer noch ganze Räume füllten

Automatisch schauen wir beim Aussteigen aus der S-Bahn an der Station "Universität" in Stuttgart noch einmal auf unser Smartphone. Gleich rechts entlang, sagt uns Google Maps - auf einem Computer, der in nahezu unfassbarer Weise leistungsstärker ist als die Geräte, die wir gleich sehen werden - und dabei kleiner als deren Handbücher. Die Universität Stuttgart beherbergt ein kleines Computermuseum, die ältesten Computer stammen aus den 1950er Jahren, die jüngsten aus den 1980er Jahren. Das Besondere in Stuttgart ist der Umstand, dass die ausgestellten Computer alle noch funktionieren: Wir können an jedem Rechner herumspielen, was weitaus eindrucksvoller ist, als vor ausgeschalteten Geräten zu stehen. ...

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Biometrische Erkennung: Delta lässt Passagiere mit Fingerabdruck boarden

Auf dem Ronald Reagan Washington National Airport (DCA) testet die Fluggesellschaft Delta Airlines seit kurzem Boarding per Fingerabdruck. Wie die Airline in einer Mitteilung bekannt gab, können bestimmte Passagiere den neuen Service ab sofort ausprobieren. Zweite Phase eines groß angelegten Tests Delta hatte zuvor in einer ersten Testphase den Zugang zu seiner Lounge mit einem Fingerabdrucksensor versehen. Passagiere mussten auf diese Weise nicht mehr ihren Boardingpass heraussuchen. Um per Fingerabdruck boarden zu können, ist eine Anmeldung beim Dienst CLEAR notwendig. CLEAR bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, die üblichen Schlangen an der Sicherheitskontrolle zu umgehen. Bei der Anmeldung bei CLEAR werden der Ausweis, Fingerabdrücke und die Iris gescannt, um ein biometrisches Profil des Nutzers zu erstellen. Anschließend kann der Nutzer an Flughäfen, die über CLEAR-Automaten verfügen, über spezielle Schleusen die Schlangen umgehen. Deltas Fingerabdruck-Boarding ist entsprechend schlicht ein CLEAR-System, das in den Boarding-Prozess von Delta eingebunden ist. Wer nicht bei CLEAR angemeldet ist, kann das System nicht nutzen. Der Service kostet 15 US-Dollar...

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Counter-Strike Go: Bei Abschuss Ransomware

Der Sicherheitsforscher Justin Taft hat eine Sicherheitslücke in der Source-Engine des Entwicklers Valve gefunden, die genutzt werden kann, um Spielern Schadsoftware wie Trojaner oder Ransomware unterzuschieben. Für den Proof-of-Concept nutzte er einen Buffer Overflow im Software Development Kit für die Source-Engine, um Code aus der Ferne auszuführen (Remote Code Execution, RCE). Valve hat den Fehler mit dem aktuellen Release behoben. Die Engine wird von beliebten Titeln wie Counter-Strike Go, Team Fortress 2, oder Left 4 Dead 2 genutzt. Um den Payload für seinen Proof-of-Concept auszuliefern, nutzte Taft individuelle Maps, wie sie oft von aktiven Gaming-Communities und Moddern erstellt und verwendet werden. Mit einem mit der Map ausgelieferten sogenannten Ragdoll-Modell, das die physikalischen Eigenschaften beim Zusammenbruch der Spielfigur nach einem Abschuss darlegt, konnte er auf Grund des Buffer Overflows beliebigen Code nachladen. So würde nach einem Abschuss die Verbindung zu einem Server des Angreifers hergestellt, um weiteren Schadcode auszuführen, etwa Ransomware oder andere Trojaner. Pufferüberlauf und kein ASLR Konkret betroffen war nach Angaben von Taft...

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Die Woche im Video: Strittige Standards, entzweite Bitcoins, eine Riesenkonsole

Neue Prozessoren, Sicherheitslücken, Netzpolitikdiskussionen und drohende Abmahnwellen: Rund 30 spannende Meldungen, Tests und Hintergrundartikel gehen bei Golem.de jeden Tag online - in einer Woche kommt da einiges zusammen. Wer ein paar Tage lang das Nachrichtengeschehen nicht verfolgt hat oder einen Überblick will, findet die Topmeldungen in unserem Wochenrückblick. Zum Abschluss einer jeden Woche heben wir diejenigen Meldungen hervor, die besonders wichtig waren, viel diskutiert wurden und unsere Leser am meisten interessierten. Herausragende Themen behandeln wir in längeren Beiträgen mit mehr Tiefe. Zu den im Video erwähnten Nachrichten gibt es an dieser Stelle auch weiterführende Links für alle, die mehr über ein Thema wissen möchten. Top 1: IETF diskutiertDNS über HTTPS ist besser als DNSWie das Offline-Internet auf SD-Karte kommen könnte5G braucht das Internet - auch ohne InternetWie TLS abgehört werden könnteDNS wird sicher, aber erst später Top 2: Kryptowährung im UmbruchBitcoin steht vor grundlegenden Änderungen Viele gebrauchte AMD-Grafikkarten im Angebot Massiver Diebstahl von Ether Top 3: Konsole im TestCreoqode 2048 im Test: Wir...

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Bundesverkehrsministerium: Dobrindt finanziert weitere Projekte zum autonomen Fahren

Millionen für autonomes Fahren: Das Verkehrsministerium hat weitere Fördermittel für die Forschung zur Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr bereitgestellt. Minister Alexander Dobrindt (CSU) will diesen Bereich mit insgesamt 100 Millionen Euro fördern. Dobrindt stellt dreizehn neuen Projekten 22,2 Millionen Euro zu Verfügung. Dazu gehört etwa eines zum LKW-Platooning, also zum automatisierten Konvoifahren, das der Hersteller MAN, die Spedition Schenker und die Fresenius Hochschule auf dem Digitalen Testfeld Autobahn auf der A9 in Bayern durchführen wollen. Sylt testet autonomen Bus Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden will Werkzeuge und Methoden entwickeln, um anhand bestimmter Manöver die Tauglichkeit von hochautomatisierten Fahrfunktionen testen zu können. Im Rahmen des Projekts Naf-Bus soll der Personentransport auf Abruf mit einem autonomen Kleinbus getestet werden. Einsatzgebiete sollen ein Unternehmenscampus, ländliche Regionen in der Umgebung von Flensburg sowie die Insel Sylt sein. Die Fraunhofer-Gesellschaft und das Institut für sozial-ökologische Forschung schließlich werden eine Studie zur gesellschaftlichen Akzeptanz von...

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IETF: Netzwerker wollen Quic-Pakete tracken

Die erste Sitzung der Quic-Arbeitsgruppe auf dem IETF Meeting 99, das derzeit in Prag stattfindet, startet mit Erfolgsmeldungen aus dem Hackathon, der am Wochenende vor dem Meeting stattgefunden hat. Dass diese Erfolge auf der Sitzung von nur einem Thema verdrängt werden und viele andere neue Vorschläge für Quic vorerst nicht mehr diskutiert werden können, zeigte sich im Grunde aber schon beim Streit um die "statischen Schlüssel" für TLS 1.3. Erste echte Datenübertragungen Zunächst zu den Erfolgen: Auf dem Hackathon haben es die Beteiligten geschafft, mit unterschiedlichen Implementierungen, die sich an den vorliegenden Entwurf halten, eine Interoperabilität zu erreichen. So sind Handshakes erfolgreich durchgeführt und auch schon einige Daten in einem sehr geringen Umfang unter speziellen Bedingungen ausgetauscht worden. Laut Mark Nottingham, dem Co-Vorsitzenden dieser sowie der HTTP-Arbeitsgruppe, ist dieser laufende Code ein "wichtiger Meilenstein" sowie ein "vielversprechender Start". Er hoffe außerdem, so Nottingham, dass die Leute jetzt begreifen, dass das von der IETF standardisierte Quic Wirklichkeit werde. Das Vertrauen der Entwickler in den Erfolg von...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.