Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Fehlerhafter Airbag: Tesla ruft ältere Model S zurück

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

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Rohstoffe: Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?

Nur noch fair abgebautes Kobalt für Elektroautos aus München: BMW hat im Dezember angekündigt, in Zukunft nur noch Kobalt zu verwenden, das unter professionellen Bedingungen gewonnen worden sei. Das meiste Kobalt kommt aus der Demokratischen Republik Kongo, wo der Rohstoff zum Teil unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut wird. Dennoch sei es möglich, nur fair abgebautes Kobalt zu verwenden, sagt der Diplom-Geologe Uwe Näher im Gespräch mit Golem.de. Näher arbeitet bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) und ist dort Leiter des Projekts "Unterstützung der Einführung und Umsetzung eines Zertifizierungssystems für mineralische Rohstoffe in der DR Kongo". Seit 2009 kümmert sich die BGR darum, den Abbau von Konfliktmineralien zu zertifizieren. "Wir machen Mineninspektionen und Audits und versuchen durch diese Audits in Kombination mit Schulungen zu erreichen, dass die Minen Mindeststandards bei der Produktion einhalten. Wenn das geschieht und Verbesserungen nachweisbar sind, werden diese von uns zertifiziert." Bei den Konfliktmineralien gelinge das inzwischen recht gut: 80 Prozent stammten aus zertifizierten Minen. Zu den...

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Europäische Netzpolitik: Schlimmer geht’s immer

DFÜ, BTX und KGB - wir zeigen die Anfänge des Chaos Computer Club im Video.

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FTTB: Telekom rät G.fast-Anbietern auch hausintern zu Glasfaser

Die Deutsche Telekom empfiehlt G.fast-Anbietern, bei Problemen auch im Gebäude Glasfaser auszubauen. "Die Wettbewerber können gerne jederzeit selber eine Glasfaserleitung im Rahmen der Möglichkeit bis in die Wohnung des Endkunden verlegen und somit den Ausbau von Glasfaserleitungen in die Hand nehmen", sagte Telekom-Sprecher Andreas Middel Golem.de auf Anfrage. Robert Bosch GmbH, Stuttgart CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main Es sei eine aktive Entscheidung des Wettbewerbers, die bisherige Infrastruktur im Haus zu nutzen. Die Bundesnetzagentur hatte festgelegt, dass die Telekom mit ihrem Vectoring auf der letzten Meile Vorrang vor Anbietern von FTTB (Fiber To The Building) und G.fast hat. Während die Telekom seit Jahren kaum Glasfaser bis ins Gebäude legt, bauen lokale Netzbetreiber wie M-net oder Netcologne FTTB aus. Gerade die Verkabelung im Haus wird oft von den Hausbesitzern nicht gewünscht und ist sehr teuer. Telekom: Problem ist nicht der Glasfaseranschluss Die Telekom ermögliche durch Nutzung der Vectoring. und Super-Vectoring-Technologie höhere Bandbreiten für den Endkunden, welche den Bandbreitenbedarf noch einige Jahre...

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Urheberrecht: Warum die Kreativwirtschaft plötzlich Uploadfilter ablehnt

In der Debatte um die Reform des Urheberrechts warnt die Kreativwirtschaft vor den negativen Folgen der geplanten Regelung. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen forderten europäische Verbände wie Motion Picture Association, die englische Premier-League, der Verein Anti-Piraterie und der Verband privater Medien (Vaunet) eine komplette Streichung des umstrittenen Artikels 13. Dabei soll gerade dieser Artikel dafür sorgen, dass die Rechteinhaber künftig mehr von der Nutzung ihrer Inhalte auf Plattformen wie Youtube profitieren und die vorgebliche Wertschöpfungslücke (Value Gap) geschlossen wird. In einem Brief an die EU-Kommission, das Europaparlament und die EU-Ratspräsidentschaft (PDF) werden die europäischen Gesetzgeber jedoch dazu aufgefordert, "die Verhandlungen über diesen Artikel zu beenden". Stattdessen regen die Verbände an, die weitere Gesetzgebung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) bei diesem Thema zu beachten. Rechteinhaber wollen EuGH-Urteil abwarten Dabei wird vor allem auf ein Verfahren verwiesen, das der Bundesgerichtshof (BGH) im vergangenen September dem EuGH zur Prüfung vorgelegt hat (C-682/18 Google e.a.). Dabei soll das höchste...

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Raumfahrt: Japanisches Unternehmen will Meteoritenschauer inszenieren

Stille Nacht? Die Bose Sleepbuds begegnen nächtlichen Störgeräuschen mit einem Klangteppich, wir haben sie ausprobiert.

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Bundesnetzagentur: Telekom darf FTTB-Anschlüsse der Konkurrenz drosseln lassen

Die Bundesnetzagentur hat festgelegt, dass die Deutsche Telekom auf der letzten Meile (Teilnehmeranschlussleitung) Anbieter von FTTB drosseln darf. Das geht aus einer Teilentscheidung (BK3e-15-011) in einem Verwaltungsverfahren hervor. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln VDSL-Vectoring und Fiber to the Building (FTTB) mit G.fast nutzen auf den letzten Metern im Gebäude dieselben Kupferkabel und stören sich dabei gegenseitig. Statt der höherwertigen FTTB-Technologie den Vorrang zu geben, gewährt die Bundesnetzagentur den Anschlüssen der Telekom einen weitreichenden Schutz. Eine Besonderheit ist, dass bei G.fast Upstream und Downstream frei skalierbar sind. 1 GBit/s ist eine Summenbandbreite, die beispielsweise auf 400 MBit/s im Upload und 600 MBit/s im Download aufgeteilt werden kann. Mit Supervectoring sind bis zu 250 MBit/s im Download und ein Upload von bis zu 40 MBit/s möglich. Blenden die FTTB-Betreiber das von VDSL oder VDSL-Vectoring genutzte Frequenzspektrum aus, würde den Endkunden nach Expertenschätzungen im schlimmsten Fall nur noch eine...

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Datenlecks: Über eine Milliarde Zugangsdaten im Internet

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

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Recruiting: Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

Die Einladung kommt unaufgefordert über meinen Kurznachrichtendienst: "Zeit für eine Veränderung: Deine Talente dürfen nicht weiter ungenützt bleiben." Mit zwei Klicks gebe ich mein persönliches Jobprofil frei. Wenig später sitze ich mit zwei Menschen in einem hellen, freundlichen Loft. Er ist Candidate Engagement Manager, sie ist Internal Career Coach. Nach dem Gespräch erhalte ich Zugriff auf meinen persönlichen Onboarding-Fahrplan. Er enthält die notwendigen Trainings und Kontakte für meinen Start in zwei Wochen. Von einem meiner künftigen Kollegen erhalte ich schon eine Nachricht: "Willkommen im Team!" So könnte schon in naher Zukunft ein Bewerbungsgespräch aussehen. Denn der Arbeitsmarkt wird sich in den kommenden Jahren weiter verändern - und der Einsatz von künstlicher Intelligenz wird dabei voraussichtlich eine entscheidende Rolle spielen. Demografische Entwicklung und Digitalisierung sind die entscheidenden Faktoren für den Jobmarkt der Zukunft. Die Generation Babyboomer - die geburtenstarken Jahrgänge aus den 1960er Jahren - wird in den nächsten Jahren in Rente gehen. In der Spitze werden rund 1,4 Millionen Menschen jährlich aus dem...

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Google: Preiserhöhungen für G Suite kommen ab April

Sony hat auf der CES 2019 mit dem ZG9 seinen ersten 8K-Fernseher vorgestellt.

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Mobilfunk: Bundesregierung erwägt Ausschluss von Huawei bei 5G

Mit dem Echo Sub lassen sich Echo-Lautsprecher mit Tiefbass nachrüsten. Die Echo-Lautsprecher sind allerdings im Mittenbereich vergleichsweise schwach, so dass das Klangbild entsprechend leidet. Sobald zwei Echo-Lautsprecher miteinander verbunden sind, gibt es enorm viele Probleme: Die Echo-Geräte reagieren langsamer, es gibt Zeitverzögerungen der einzelnen Lautsprecher und das Spulen in Musik ist nicht mehr möglich. Wie dokumentieren die Probleme im Video.

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DSGVO: Soziale Medien erschweren Nutzern die Datenauskunft

Soziale Medien und andere Internetdienste kommen ihrer Verpflichtung zur Auskunft über gespeicherte Nutzerdaten nur unzureichend nach. Das ist das Ergebnis einer mehrmonatigen Untersuchung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Der 28-seitigen Studie zufolge (PDF) erhalten Verbraucher trotz entsprechender Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) "keine zufriedenstellende Antwort auf ihre Auskunftsersuchen". Damit werde den Nutzern sozialer Medien die Kontrolle der gespeicherten personenbezogenen Daten erschwert. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main Robert Bosch GmbH, Stuttgart Die Ende Mai 2018 in Kraft getretene DSGVO garantiert den Nutzern ein Recht auf Auskunft (Artikel 15) und ein Recht auf Datenportabilität (Artikel 20). Für die Untersuchung legten die Verbraucherschützer bei acht US-Internetdiensten für eine fiktive Person einen Account an. Getestet wurden demnach die Angebote von Facebook, Instagram, Linkedin, Pinterest, Snapchat, Twitter, Whatsapp und Youtube. Einige Wochen nach Anlegen der Konten wurden Auskunftsersuchen gestellt. Zwar reagierten der Studie zufolge alle Unternehmen innerhalb der vorgeschriebenen Frist...

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FTTH: Die Deutsche Glasfaser macht keine Angaben zum Datenvolumen

Wir haben uns Dells neues XPS 13 auf der CES 2019 angesehen.

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Datenschutz: "Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Nach den schweren Ausschreitungen am Rande des G20-Gipfels im Juli 2017 hatte die Hamburger Polizei ein Problem: Nur wenige der Randalierer hatte sie noch beim Gipfel fassen können. In der Aufklärung setzen die Behörden deswegen nun auf Computerunterstützung. Mit einer Software werden Tausende Videos und Fotos des Gipfels automatisch ausgewertet. Hamburgs Datenschutzbeauftragter Johannes Caspar hat massive Bedenken - und die Löschung der Datenbank angeordnet. Doch die Polizei macht trotzdem weiter. Was nun? Zeit Online: Herr Professor Caspar, Sie haben den Innensenator von Hamburg angewiesen, die Datenbank zu löschen, mit deren Hilfe gerade viele G20-Straftäter überführt werden. Warum? Johannes Caspar: Die Polizei nutzt eine Software zur automatisierten Gesichtserkennung, um aus einer Masse von Bildern und Videos Straftäter zu identifizieren. Hierzu werden zunächst Video- und Bildaufnahmen von Personen erhoben. In einem zweiten Schritt werden aus dem gesammelten Material über die eingesetzte Software maschinenlesbare und abgleichbare Modelle von menschlichen Gesichtern unterschiedslos aller darauf abgebildeten Personen erzeugt. Dieser zweite Schritt ist das...

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Browser: Mozilla stellt Test-Pilot-Projekt für Firefox ein

Der Nuraphone bietet einen automatischen Hörtest, der den Frequenzgang des Kopfhörers je nach Nutzer unterschiedlich einstellt. Die Klangqualität des ungewöhnlichen Kopfhörers hat Golem.de im Test überzeugt.

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