Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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E-Mail: Google verpasst Gmail neue Funktionen und neues Design

Google hat seinen E-Mail-Dienst Gmail aktualisiert, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag mitteilt. Damit haben sich Gerüchte der vergangenen Wochen bestätigt, in denen über E-Mails mit Ablaufdatum spekuliert wurde. Medios Digital GmbH, Berlin Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Genau diese Funktion bringt Google unter dem Namen "Vertraulich" jetzt für Gmail: Nutzer können E-Mails verschicken, die ab einem bestimmten Datum nicht mehr aufrufbar sind. Die Option ist direkt über eine Schaltfläche verfügbar, wenn Nutzer eine neue E-Mail schreiben. Zusätzlich ist es auch möglich, zuvor verschickte Nachrichten zu widerrufen und die Optionen Weiterleiten, Kopieren, Herunterladen oder Drucken zu blockieren. Im neuen Gmail werden unter anderem verdächtige E-Mails eindeutiger gekennzeichnet. (Bild: Google LLC) Interessant dürfte auch die Möglichkeit sein, E-Mails mit einer zusätzlichen Sicherheitsstufe zu versehen, die Nutzer erfüllen müssen, um die Nachricht aufzurufen. Dazu verwendet...

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Border-Gateway-Protokoll: Angriff auf AWS-Server führt zu Ether-Diebstahl

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

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CDU-Netzpolitiker: Jarzombek hält Leistungsschutzrecht für "brandgefährlich"

Der IT-Unternehmer und Düsseldorfer CDU-Vorsitzende Thomas Jarzombek ist einer der profiliertesten Netzpolitiker im Bundestag und seit vergangener Woche der neue Koordinator der Bundesregierung für die deutsche Luft- und Raumfahrt. In seinem letzten Interview als netzpolitischer Sprecher der Unions-Fraktion im Bundestag warnt er seine Partei eindringlich vor den Folgen eines europäischen Leistungsschutzrechts. Von der neuen Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) erhofft sich Jarzombek, dass es ihr gelingt, ihre ablehnende Haltung zum Leistungsschutzrecht zur Position der Bundesregierung zu machen. Jarzombeks Nachfolger als Sprecher für Digitale Agenda in der Fraktion wird der Thüringer CDU-Abgeordnete Tankred Schipanski. Golem.de: Herr Jarzombek, Ihr Parteikollege Axel Voss will als Verhandlungsführer für das EU-Parlament das deutsche Leistungsschutzrecht noch verschärfen. Mit welchen Argumenten wollen Sie versuchen, ihn noch von seinen Vorschlägen abzubringen? Jarzombek: Aus medienpolitischer Sicht halte ich das Leistungsschutzrecht für brandgefährlich. Ich habe große Sorge, dass damit genau das Gegenteil von dem erreicht wird, was man...

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EU-Datenschutzverordnung: Instagram ermöglicht Nutzern umfassenden Datendownload

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

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Bonn: Telekom legt die Glasfaser am Laternenmast hinauf

Strihl präsentiert auf der Light + Building sein Wartungssystem für Straßenleuchten per Drohne.

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Offener Brief: Breites Bündnis warnt vor europäischem Leistungsschutzrecht

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

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2019: Schweiz beginnt UKW-Abschaltung

Wir haben uns auf dem Genfer Autosalon 2018 den C_Two von Rimac angesehen.

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Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt

Mit 5G gibt es wichtige Änderungen an den Protokollen, die den Mobilfunknetzen zugrunde liegen. Dabei wird sich auch einiges im Bereich Security ändern, wie uns Stefan Schröder von der Deutschen Telekom in einem Gespräch am Rande der IT-Sicherheitskonferenz Troopers verriet. Schöder sitzt für das Unternehmen in der zuständigen Arbeitsgruppe der 3GPP. Golem.de berichtete bereits, dass klassische IMSI-Catcher in reinen 5 G-Netzwerken keine verwertbaren Informationen mehr abrufen können. Es gibt aber weitere Änderungen im Bereich Sicherheit, viele davon auf Providerseite. Die Vorbereitungen für den neuen Standard laufen seit vielen Jahren, allmählich kommt 5G aber in die Umsetzungsphase. "Wenn man eine neue Mobilfunkgeneration plant, dann gibt es natürlich immer mehrere Gründe, etwas zu ändern. Das eine sind funktionale Anforderungen, es soll also neue Funktionen geben - einige davon auch Sicherheitsfunktionen. Und dann gibt es immer auch eine Art informelle To-do-Liste, die die zuständigen Experten pflegen und sagen 'Das haben wir über die Jahre gelernt, das wollen wir jetzt anders machen.'", sagt Schröder. Zunächst wird der gesamte Unterbau geändert....

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Amazon Key: Amazon liefert künftig in den Kofferraum

Im Fazit zu Far Cry 5 zeigen wir dumme Gegner, schöne Grafik und erklären, wie Ubisoft erneut viel Potenzial verschenkt.

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Bundesnetzagentur: Telekom muss Tiefbaukosten zur Hälfte tragen

Die Bundesnetzagentur hat entschieden, dass die Deutsche Telekom bei laufenden Glasfaserprojekten zwar eine Mitverlegung eines eigenen Kabels erzwingen kann, aber die Hälfte der Tiefbaukosten mittragen muss. Das gab die Regulierungsbehörde bekannt. "Die Kostenteilung schafft einen fairen Ausgleich zwischen Investitionsanreizen und Infrastrukturwettbewerb. So stellen wir für die beteiligten Telekommunikationsunternehmen gleiche Ausgangsbedingungen her", kommentierte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Ein Anspruch auf Schutz vor Wettbewerb besteht bei der Mitverlegung von Glasfasernetzen jedoch nicht." WAREMA Renkhoff SE, Marktheidenfeld (Großraum Würzburg) MBDA Deutschland, Schrobenhausen Der konkrete Fall betrifft die Erschließung eines städtischen Neubaugebietes durch eine kommunale Stadtentwicklungsgesellschaft in Wiesbaden. Eine Tochtergesellschaft der Stadt verlegt hier ein Glasfasernetz. Nach Entscheidung der Bundesnetzagentur hat die Telekom hier einen Anspruch, ein zusätzliches Glasfaserkabel mitzuverlegen, und kann sich dabei auf das umstrittene Diginetz-Gesetz berufen. Das Unternehmen muss sich allerdings angemessen an den...

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Soziales Netzwerk: Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen

Wir fassen den Genfer Autosalon 2018 im Video zusammen.

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Urteil zu Affen-Selfie: Tiere können keine Urheberrechte geltend machen

Die Tierschutzorganisation Peta ist auch in zweiter Instanz mit einer Klage um die Rechte an einem Affen-Selfie gescheitert. Ein Bundesberufungsgericht in San Francisco bestätigte in einem Urteil vom 23. April 2018 die Entscheidung eines Bezirksgerichts vom Januar 2016. Dem 41-seitigen Urteil (PDF) zufolge sind die Richter ebenfalls der Überzeugung, dass Tieren keine Klagebefugnis im Sinne des Urheberrechtsgesetzes zusteht. AMETRAS vision GmbH, Baienfurt bei Ravensburg Haufe Group, Freiburg im Breisgau Erst in der vergangenen Woche war bekanntgeworden, dass das Gericht einen Vergleich zwischen Peta und dem beklagten Fotografen David Slater abgelehnt hatte. Peta hatte vorgegeben, die Interessen des Makaken Naruto zu vertreten und dessen Urheberrechte an Fotos geltend zu machen. Der Affe hatte im Jahr 2011 mit der Kamera des Fotografen David Slater Fotos in Indonesien gemacht, die unter anderem durch einen Streit mit dem Online-Lexikon Wikipedia weltweit bekanntgeworden waren. In dem im September 2017 getroffenen Vergleich hatte sich Slater verpflichtet, 25 Prozent der künftigen Einnahmen aus einem Buch mit den Affenfotos für den Erhalt der...

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Apple: EU will Shazam-Übernahme prüfen

Das Cryorig Taku ist ein ungewöhnliches Desktop-Gehäuse, bei dem die Montage leider fummelig ausfällt.

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UMCI: Project Zero veröffentlicht Windows-10-Sicherheitslücke

Alexa kann komisch lachen und schlecht rappen - wie man im Video hört.

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Schufa-Eintrag: Kleinganoven, überforderte Hotlines und ein einfaches Konto

Nur noch schnell unterschreiben und den Ausweis vorzeigen. Das Post-Ident für mein neues Konto habe ich hinter mir und in ein paar Tagen sollte die Kontoeröffnung erledigt sein. Ein ganz normaler Vorgang, mag man sich denken, und das ist doch sicherlich keinen Artikel wert. Doch das Abenteuer, zu diesem Konto zu kommen, ist ein aufregender Dreiakter. In den Hauptrollen: Kleinganoven, kafkaeske Bürokratie, überforderte Hotlines und eine privatwirtschaftliche Firma, mit der ich keinen Vertrag habe, die aber mit mir Geld verdient: die Schufa. 1. Akt: Ich will doch nur ein Konto Im November des Jahres 2017 ist klar, dass ich mich selbstständig machen werde. Ich gehe unter die seriösen Unternehmensberater - also nicht KPMG, EY, Accenture und wie sie alle heißen - und werde mein Wissen an kleine Firmen weitergeben. Seriös bin ich schon dadurch, dass ich weiterhin Hoodies tragen werde und mich eben nicht in einen Anzug quetsche, der genau nichts darüber sagt, was ich kann oder nicht kann (außer einen Anzug zu tragen). Ich tue, was man halt so tut, um seine Geschäfte starten zu können: Gewerbe anmelden, Domain registrieren, Steuernummer beantragen und natürlich ein...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.