Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Wochenrückblick: Kein Download vom Mars, kein Upload ins Netz

Super Tux Kart läuft jetzt auch im LAN und WAN.

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Elektromobilität: Emmanuel Macron will europäische Akkuzellenfertigung fördern

In unserer Vorschau zu Anthem beleuchten wir vor allem, was es abseits vom Ballern in Biowares Shooter zu tun gibt.

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Bundesrat: SPD-Länder wollen Flächendeckung für 5G durchsetzen

Razer hat Vibrationsmotoren in Maus, Handballenablage und Stuhl verbaut - und wir haben uns auf der CES 2019 durchrütteln lassen.

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Security: Facebooks Sicherheitsdienst soll Nutzern hinterherschnüffeln

Unterstützung bei Arbeiten über Kopf bietet das Exoskelett Paexo von Ottobock. Wir haben es ausprobiert.

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Emotionen erkennen: Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn

"Frau Schneider" steht an der Tür zu dem Büro im Institut für Informatik der Universität des Saarlands in Saarbrücken. Sie ist Trainerin für Bewerbungsgespräche. Doch als Patrick Gebhard die Tür aufschließt, ist niemand im Raum. Zu sehen ist nur ein Tisch, zwei Kameras und ein großer Bildschirm. Auf diesem existiert Frau Schneider. Die Trainerin ist eine virtuelle Figur, ein Avatar - und recht forsch: "Bevor wir beginnen, eine kurze Frage: Woher haben Sie denn dieses Outfit? Irgendwie passt Ihnen das nicht wirklich", teilt sie der Probandin auf der anderen Seite des Tisches mit und fragt, als sei diese nicht schon verlegen genug, gleich nach der Eignung für die ausgeschriebene Stelle. Die Antwort scheint der virtuellen Frau Schneider nicht zu gefallen: "Was Sie erzählt haben, haben alle anderen Bewerber auch schon gesagt. Sie haben da jetzt nicht gerade herausgestochen", entgegnet sie schnippisch und macht gleich offensiv weiter: "Wie gehen Sie mit Kritik um?" Zwar kann die Probandin kontern, sie könne gut mit Kritik umgehen, doch die Verunsicherung ist ihr anzumerken. So läuft nicht jedes Training. Für die Vorführung hat Patrick Gebhard, Leiter der...

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Testlauf: Telefónica mit 1 GBit/s Funk-DSL in Hamburg zufrieden

Der Mac Mini hat zwar sechs CPU-Kerne und viel Speicher, aber nur eine integrierte Intel-GPU. Dank Thunderbolt 3 können wir aber eine externe Grafikkarte anschließen, was für Videoschnitt interessant ist.

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China: Überwachungstechnik macht persönliche Daten öffentlich

Menschen mittels Gesichtserkennung auf ihrem Weg zur Arbeit, zum Kindergarten oder zur Polizeistation verfolgen: Die chinesische Firma Sensenets hat sich darauf spezialisiert und will Personen auch in Menschenmengen am Gesicht wiedererkennen können. Die Datenbank, in der sie die Bewegungsprofile und etliche persönliche Daten ihrer Ziele speichert, war für jeden öffentlich zugänglich im Internet, wie das Online-Magazin Cnet berichtet. Entdeckt hatte die Datenbank der Sicherheitsforscher Victor Gevers. acarda GmbH, Frankfurt am Main Melitta Professional Coffee Solutions GmbH Co. KG, Minden Der Forscher konnte neben den Orten, an denen die Überwachungskameras die Personen erkannt hatte, auch deren Adresse, Geburtsdatum und ihre Ausweisnummer einsehen. Betroffen sind 2,5 Millionen Menschen, die von Sensenets überwacht werden. Das Unternehmen mit Sitz im chinesichen Shenzhen betreibt insgesamt 1.039 Kameras an verschiedenen Orten und über mehrere Städte hinweg. Unter den erfassten Orten sollen Polizeistationen, Hotels, Sehenswürdigkeiten, Parks, Internetcafes und Moscheen sein, so Gevers. Allein in 24 Stunden wurden laut Gevers 6,8 Millionen Menschen...

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Diginetz-Gesetz: Unitymedia für Kompromiss bei Überbau von Glasfaser

Der Bundestag führt am 13. Februar 2019 eine öffentliche Anhörung zur geplanten Novelle des Diginetz-Gesetzes durch, um Überbau und Doppelausbau von Glasfaserleitungen künftig zu verhindern. Nach dem Gesetz besteht bei öffentlich teilfinanzierten Bauarbeiten die Pflicht, Telekommunikationsunternehmen die Mitverlegung zu ermöglichen. Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia unterstützt den vorliegenden Entwurf der Bundesregierung als guten Kompromiss. operational services GmbH Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden über duerenhoff GmbH, Raum Leonberg Wolf Osthaus, Senior Vice President für Regulierung bei Unitymedia, sagte Golem.de auf Anfrage: "Einerseits wird damit Sorgen Rechnung getragen, dass die Mitverlegungsvorschriften genutzt werden könnten, um echte Förderfälle nachträglich zu entwerten, was auch zu einem noch einmal erhöhten Förderbedarf führen könnte. Andererseits geht die Regel aber auch nicht so weit, wie es manche gefordert hatten, dass Infrastrukturwettbewerb dort verhindert werden kann, wo er auf rein eigenwirtschaftlicher Basis entstehen kann, zum Beispiel in Neubaugebieten oder bei sonstigen Erschließungsmaßnahmen wie einem...

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Mehr Webseiten gehackt: Weitere 127 Millionen Zugangsdaten im Darknet

Das smarte Feuerzeug Slighter gibt Rauchern nicht immer Feuer.

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Digitaler Hausfriedensbruch: Bund warnt vor Verschärfung der Hackerparagrafen

Far Cry New Dawn ist eine wesentlich rundere und damit spaßigere Version von Far Cry 5 - wenn man über den Ingame-Shop hinwegsieht.

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Marsrover Opportunity: Mission erfolgreich abgeschlossen

Seit dem globalen Staubsturm, der im Juni 2018 über den Mars fegte, hatte die Nasa ein Problem mit dem Marsrover Opportunity. Lange glaubte man bei der US-Raumfahrtbehörde, der Rover sei nur im Standby-Modus. Jetzt wissen wir: Er ist kaputt. In der dunklen Nacht unter den Staubwolken des Sturms bekam Opportunity keine Energie mehr von der Sonne und bald war der Akku leer. Die Erde hat keinen Kontakt und der Rover funkt nicht mehr. Dieser Rover ist nicht mehr. Er hat die Garantie verloren und der Hersteller nimmt ihn nicht mehr zurück. Er steht still und ist ohne Funktion. Seine Rechenprozesse sind Vergangenheit. Er hat den letzten Stein untersucht, ist den letzten Meter gerollt, hat das letzte Spektrogramm aufgenommen und Wissenschaftsgeschichte gemacht. Opportunity ist ein Ex-Rover. Seit 14 Jahren defekt und trotzdem erfolgreich Ganz ohne Monty Python sagte es ein Sprecher der Nasa mit einigem Stolz und völlig zurecht: "Die Mission ist abgeschlossen." Die Nasa wartete mit der Bekanntgabe bis nach dem 15. Jahrestag der Marslandung vom 25. Januar 2004. Das Deep Space Network (DSN) der Nasa suchte seit Juni mit bis zu 70 Meter großen Parabolantennen nach den...

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Videoüberwachung: Bahn stoppt Testprojekt am Berliner Südkreuz

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

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EU-Urheberrecht: Die verdorbene Reform

Selbst dem besten Koch kann es nicht gelingen, aus verdorbenen Zutaten einen gutes Gericht zu kochen. Insofern standen die Unterhändler der EU-Institutionen vor der undankbaren Aufgabe, aus den schwachen Vorschlägen von EU-Kommission, Europaparlament und Mitgliedstaaten einen brauchbaren Kompromiss zu schmieden. Über das am Mittwoch beschlossene Ergebnis zur EU-Urheberrechtsrichtlinie dürften sich am Ende wohl nur Juristen freuen. Wer sonst davon profitieren sollte, ist völlig unklar. Das Europaparlament sollte die Reform daher am besten komplett ablehnen. Viega Holding GmbH Co. KG, Attendorn Bertrandt Services GmbH, Friedrichshafen Vereinbart wurde nun in Artikel 11 (PDF) ein europäisches Leistungsschutzrecht für Presseverleger, das fast identisch mit der gescheiterten Version in Deutschland ist. Die Bundesregierung hat damit wirklich gute Arbeit geleistet und sich sowohl in den Verhandlungen mit den anderen EU-Staaten als auch im Trilog durchgesetzt. Dabei hatten Vertreter von Kommission und Parlament immer wieder darauf verwiesen, dass das deutsche Vorbild schlecht sei und die europäische Variante für die Verlage viel besser werden sollte. Kleine...

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Raumfahrt: Aus Marzahn mit der Esa zum Mond

Im Mai 2018 schrieb die europäische Raumfahrtagentur Esa erstmals eine Mission zur Landung auf dem Mond aus. Inzwischen ist die Ausschreibung beendet und eine der beteiligten Firmen kommt aus Berlin. Bis 2025 soll die Mission bereit für die Landung sein und einige der technischen und wissenschaftlichen Grundlagen für den Aufenthalt von Menschen auf dem Mond legen. ISRU (In-Situ Resource Utilisation) nennt sich das Konzept, nicht alle nötigen Materialien für eine Weltraummission von der Erde mitzubringen, sondern vorhandenes Material vor Ort zu nutzen. Dabei interessiert sich die Esa vor allem für die Gewinnung von Sauerstoff oder Wasser aus Regolith, also aus Staub, Sand und Steinen von der Oberfläche des Mondes. Aber auch die Gewinnung von Metallen oder Konstruktionsmaterialien soll erforscht werden. Schon jetzt arbeitet die Esa auf der Erde mit simuliertem Mondmaterial am 3D-Druck von Gebäudestrukturen. Am Google Lunar X-Prize gescheitert ... Angekündigt als "Rückkehr zum Mond" soll es die erste Landemission der Esa auf dem Mond sein. Aber nicht nur die Mission ist neu, sondern auch die Art der Ausschreibung. Der Start mit einer Ariane-6-Rakete wird von der...

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Elektromobilität: Hamburg mustert Brennstoffzellenbusse aus

Das V40 Thinq ist LGs jüngstes Top-Smartphone, das mit drei Kameras auf der Rückseite und zwei auf der Vorderseite in den Handel kommt.

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.