Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Kontoeröffnung: Kleinganoven, überforderte Hotlines und ein einfaches Konto

Nur noch schnell unterschreiben und den Ausweis vorzeigen. Das Post-Ident für mein neues Konto habe ich hinter mir und in ein paar Tagen sollte die Kontoeröffnung erledigt sein. Ein ganz normaler Vorgang, mag man sich denken, und das ist doch sicherlich keinen Artikel wert. Doch das Abenteuer, zu diesem Konto zu kommen, ist ein aufregender Dreiakter. In den Hauptrollen: Kleinganoven, kafkaeske Bürokratie, überforderte Hotlines und eine privatwirtschaftliche Firma, mit der ich keinen Vertrag habe, die aber mit mir Geld verdient: die Schufa. 1. Akt: Ich will doch nur ein Konto Im November des Jahres 2017 ist klar, dass ich mich selbstständig machen werde. Ich gehe unter die seriösen Unternehmensberater - also nicht KPMG, EY, Accenture und wie sie alle heißen - und werde mein Wissen an kleine Firmen weitergeben. Seriös bin ich schon dadurch, dass ich weiterhin Hoodies tragen werde und mich eben nicht in einen Anzug quetsche, der genau nichts darüber sagt, was ich kann oder nicht kann (außer einen Anzug zu tragen). Ich tue, was man halt so tut, um seine Geschäfte starten zu können: Gewerbe anmelden, Domain registrieren, Steuernummer beantragen und natürlich ein...

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Core-i-Prozessoren: Microsoft liefert Spectre-Schutz für Haswell und Broadwell

Das Nokia 1 ist HMD Globals günstigstes Android-Smartphone, wirklich Spaß macht die Nutzung uns allerdings nicht. Trotz Android Go weist das Gerät Leistungsschwächen auf.

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EU-Kommission: Mehr Transparenz für Suchmaschinen und Online-Plattformen

Wir sind den elektrisch angetriebenen Hyundai Ioniq ausgiebig Probe gefahren.

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Borderless Account: Transferwise startet E-Geld-Konto mit Mastercard-Bankkarte

Samsungs Galaxy S9+ macht gute Fotos - auch im Vergleich zur Konkurrenz, wie unser Vergleichstest zeigt.

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Fake News: EU-Kommission fordert Verhaltenskodex für Online-Plattformen

Die Europäische Kommission will die Verbreitung von Falschnachrichten im Netz nicht mit gesetzlichen Vorgaben bekämpfen. Stattdessen schlägt sie einen "unionsweiten Verhaltenskodex für den Bereich der Desinformation, die Unterstützung eines unabhängigen Netzes von Faktenprüfern und eine Reihe von Maßnahmen zur Förderung von Qualitätsjournalismus und Medienkompetenz" vor. Der Pressemitteilung vom Donnerstag zufolge sollen Online-Plattformen bis Juli 2018 einen gemeinsamen Verhaltenskodex ausarbeiten. Die Vorfälle um den Datenmissbrauch bei Facebook hätten deutlich gemacht, "dass es höchste Zeit ist, mehr für die Absicherung demokratischer Prozesse zu tun". Ausgeschlossen sind gesetzliche Vorgaben jedoch nicht. "Wir werden genau verfolgen, welche Fortschritte erzielt werden, und könnten dann bis Dezember weitere regulatorische Maßnahmen vorschlagen, sollten sich die Ergebnisse als nicht zufriedenstellend erweisen", sagte die EU-Digitalkommissarin Mariya Gabriel. Der zuständige Sicherheitskommissar Julian King ergänzte: "Den Internet-Plattformen kommt eine zentrale Aufgabe dabei zu, dem Missbrauch ihrer Infrastruktur durch feindliche Akteure entgegenzutreten...

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Bundesregierung: Neue Digitalabteilung und ein ganz großer Kabinettsausschuss

Der Alstom Aptis kann mit beiden Achsen lenken und ist deshalb besonders wendig. Wir sind in Berlin eine Runde mit dem Elektrobus gefahren.

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USA und China: ZTE-Manager vermutet Handelsstreit hinter Exportsperre

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

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Zero Day: Drupal-Seiten werden angegriffen

Der PC Building Simulator stellt sich im Test als langweiliges Spiel, aber gutes Product Placement heraus - inklusive falscher Informationen und Grafikfehlern.

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Datenskandal: Bundesregierung erwägt strenge Facebook-Regulierung

Die Ansage war scharf. "Es ist an der Zeit für eine deutliche Reaktion der europäischen Staaten. Für soziale Netzwerke braucht es klare Regeln", sagte Bundesjustizminister Katarina Barley (SPD) kürzlich angesichts des Skandals um den Missbrauch der Daten von Millionen Facebook-Nutzern. Die Ministerin plädierte damals noch dafür, dass "klare Anforderungen" an die Betreiber sozialer Netzwerke auf europäischer Ebene gesetzlich festgeschrieben werden sollten. Doch darauf will die Bundesregierung nun offenbar nicht mehr warten. Sie erwägt selbst eine strenge gesetzliche Regulierung, wie aus einem Schreiben des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU), an die Grünen-Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner hervorgeht. "Sofern persönliche Daten von Facebook-Nutzerinnen und -Nutzern ohne wirksame Einwilligung der Betroffenen und damit unter Verstoß gegen das geltende Datenschutzrecht weitergegeben wurden, um sie etwa für politische Zwecke zu verwenden, ist dieser Vorgang nicht hinnehmbar und muss Konsequenzen haben", erklärte Mayer in dem Dokument, das dem Handelsblatt vorliegt. Über Datenschutzrecht und...

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UKW: Kartellamt will Lösung für Radiostreit gefunden haben

Der Alstom Aptis kann mit beiden Achsen lenken und ist deshalb besonders wendig. Wir sind in Berlin eine Runde mit dem Elektrobus gefahren.

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Schellenberger Wald: Unitymedia baut Glasfaser in Essener Stadtteil

Nintendo Labo soll mehr sein als eine neue Videospielmarke. Auf dem Anspiel-Event in Hamburg haben wir gebastelt, gespielt und die Funktionsweise von Karton-Klavier bis Robo-Rucksack erkundet.

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Ving Card: Sicherheitslücke in Millionen Hoteltüren gefunden

Türschlösser von weltweit rund einer Million Hoteltüren sind für Angriffe anfällig. Wie die finnische IT-Sicherheitsfirma F-Secure schreibt, können elektronische Schlüsselkarten zum Zutritt in Räume genutzt werden, auch wenn sie nicht dafür programmiert wurden. Die auf der Karte hinterlegten Informationen lassen sich nach Angaben des Unternehmens nutzen, um einen Generalschlüssel für das jeweilige Hotel zu berechnen. Hinweise darauf, dass die Lücke von Kriminellen genutzt wird, gebe es nicht. SICK AG, Hamburg JOB AG Industrial Service GmbH, Baunatal Der Hersteller der Schlösser, Assa Abloy, ist seit April 2017 über das Problem informiert und hat ein Update entwickelt. Dieses muss jedoch bei jeder einzelnen Tür eingespielt werden. Da das Team von F-Secure nach eigenen Angaben seit mehr als 10 Jahren an dem Angriff gearbeitet hat, geht das Unternehmen davon aus, dass sich dieser von Kriminellen nicht einfach nachstellen lässt. Technische Details zu der Attacke hält F-Secure zudem zurück, auf der Sicherheitskonferenz Infiltrate in Miami soll es allerdings einen Vortrag dazu geben. Der Angriff soll sowohl mit Karten auf Magnetstreifenbasis als...

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Webstresser.org: Größter DDoS-Marktplatz nach Ermittlungen offline

Wir haben uns auf dem Genfer Autosalon 2018 den C_Two von Rimac angesehen.

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Künstliche Intelligenz: Europa soll 20 Milliarden Euro in KI-Forschung stecken

Die Europäische Kommission fordert vom privaten und öffentlichen Sektor deutlich höhere Investitionen in Bereich Künstliche Intelligenz (KI). "Wie die Dampfmaschine oder der elektrische Strom in der Vergangenheit ändert KI unsere Welt grundlegend. Damit sind neue Herausforderungen verbunden, die wir in Europa gemeinsam meistern müssen, damit die Vorteile der KI allen Menschen zugute kommen können. So müssen wir bis Ende 2020 mindestens 20 Milliarden Euro investieren", sagte EU-Vizekommissionspräsident Andrus Ansip am Mittwoch in Brüssel. Dazu will die Kommission ihre Investitionen für das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont 2020 in den Jahren 2018 bis 2020 auf 1,5 Milliarden Euro aufstocken. Coface Deutschland, Mainz UnternehmerTUM GmbH, Garching bei München Die Kommission erhofft sich dadurch zusätzliche Investitionen für bestehende öffentlich-private Partnerschaften in Höhe von 2,5 Milliarden Euro, beispielsweise in den Bereichen Big Data und Robotik. Die Mittel sollen dazu beitragen, "die KI-Entwicklung in Schlüsselbereichen - vom Verkehr bis zum Gesundheitswesen - zu unterstützen, KI-Forschungszentren in ganz Europa zu vernetzen...

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Kommunikationspflicht: Gericht kritisiert "Ersatzgesetzgeber" Google

Samsungs Galaxy S9+ macht gute Fotos - auch im Vergleich zur Konkurrenz, wie unser Vergleichstest zeigt.

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.