Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Mercedes-Benz reizt seine Plattform für die A- und B-Klasse nach und nach aus

Mercedes-Benz hat mit seinen kleinen Modellen große Pläne: Statt wie bislang nur fünf wollen die Schwaben auf ihrer Modularen Frontantriebs-Architektur (MFA) in der neuen Generation mindestens acht verschiedene Modelle bauen, und sie gehen mit flottem Tempo voran. Während sich die neue Auflage der fünftürigen A-Klasse mit schrägem Heck so langsam im Straßenbild etabliert und die B-Klasse zurzeit ihre Weltpremiere auf dem Pariser Salon feiert, läuft sich schon der nächste Neuzugang warm. Von Januar 2019 an wird die A-Klasse auch als Limousine mit klassischem Stufenheck angeboten. Der Urenkel des seligen Baby-Benz, der 1982 debütierte und 4,40 Meter lang war, kommt dabei weiter herum als alle anderen A-Klassen. Denn zunächst wird er im neuen Werk in Aguascalientes in Mexiko produziert und öffnet somit der Modellreihe die Tür zum amerikanischen Kontinent. Dann startet für Europa...

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Diesel-Streit: Fahre über Los und ziehe 10.000 Euro ein

Man muss die Ironie schon anerkennen: Wer in Frankfurt ob der drohenden Fahrverbote erwägt, sich mit der Umtauschprämie einen Neuwagen anzuschaffen, und wer dann auch noch vorbildlich die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, um das Autohaus zu erreichen, das die höchste Prämie verspricht (Renault), der steigt an welcher Haltestelle aus? Genau, Dieselstraße. Da verkehrt sich ein Name, der noch vor kurzem für saubere und innovative Antriebstechnologie stand, in seine eigene Nemesis. An der Dieselstraße will im Moment keiner so recht haltmachen. Dieselstraße klingt nach einer Drohung. Anna-Lena Niemann ...

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Die Cessna gilt eigentlich als gutmütig zu fliegen

Bei dem schweren Flugunglück vom Sonntag auf der Wasserkuppe, an dem drei Fußgänger am Boden von einem Propellerflugzeug erfasst und getötet wurden handelt es sich bei der Maschine um eine Variante C172N des amerikanischen Klassikers. Die Cessna 172 ist weltweit eines der bekanntesten Schul- und Reiseflugzeuge und wird seit 1956 mit einer Unterbrechung zwischen 1986 und 1998 bis heute gebaut. Der viersitzige Hochdecker gilt als gutmütig zu fliegen und ist quasi der „VW Käfer der Lüfte”. Mehr als 40.000 Exemplare wurden bislang gebaut. Die auf der Wasserkuppe abgestürzte Maschine der Reihe 172 N wird von einem 160 PS starken Lycoming-Vierzyliner-Boxermotor angetrieben. Diese Flugzeugreihe wurde zwischen 1977 und 1980 gebaut. Zwar ist die Cessna 172 N für vier Personen an Bord zugelassen, das gilt aber nur, wenn sie nicht gleichzeitig voll betankt wird. Sonst müssen je nach Gewicht der Insassen notfalls bei vollen...

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Messverfahren Vecto: Jetzt sind die Lastwagen dran

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Elektrische Billigmobile aus China

Alle wissen, dass es kommen wird. Doch niemand kann sagen, aus welcher Richtung und mit welchem Ergebnis für die weltweite Schadstoffbilanz. Das Zeitalter der Elektromobilität wirft Schatten voraus, die in West und Ost auf unterschiedliche Wege fallen. Ist das Ziel, die Schadstoffemissionen lokal oder global herunterzufahren? Darin ist der Westen mit dem Osten nicht einig. Aktuell noch gilt die Elektromobilität in der westlichen Welt als Feigenblatt für Besserverdiener. Wer ein batterieelektrisches Fahrzeug sucht, muss viel Geld ausgeben und möchte von der verheerenden Energiebilanz seines Akku-Autos über dessen gesamten Lebenszyklus nichts wissen. Elektromobilität ist in Europa ein Luxusthema, das deutsche Hersteller mit Premiumfahrzeugen stützen. Ganz anders ist das in China, wo der Leidensdruck in luftverschmutzten Metropolen hoch und die politische Führung alternativlos ist....

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Rennwagenschmiede Crosslé: Die Racer aus Holywood

Bei Rennwagen denken die meisten spontan an Porsche, Mercedes-Benz oder Ferrari. Die anglophilen Fans eher an McLaren, Williams und Lotus. Aber Crosslé? Kennt quasi keiner. Und das hat wohl mit Holywood zu tun. Also mit Film, Showstars, Glamour? Nein, das ist Hollywood in Los Angeles. Hier geht es um Holywood, eine Kleinstadt nahe Belfast und damit Teil des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland. Genau da baut Crosslé seit 1957 bis heute ununterbrochen Rennautos. Nordirland gilt nicht gerade als Mekka für Rennsportliebhaber, und deswegen hapert es auch mit der Bekanntheit von Crosslé etwas. Dabei haben die Wagen einen hervorragenden Ruf in der Branche. Sie gelten als erstklassig verarbeitet, leicht zu warten und einfach zu fahren, sind dabei aber immer konkurrenzfähig in ihrer Klasse. ...

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Fahrbericht BMW X2 1,8 d sDrive Automatik

Technische Daten und Preis Empfohlener Preis 36 500 Euro Preis des Testwagens 56 750 Euro Vierzylinder-Diesel, vier Ventile je Zylinder, Abgasturbolader, Direkteinspritzung, Hubraum 1995 Kubikzentimeter Leistung 150 PS (110 kW) bei 4000/min, max. Drehmoment 350 Nm bei 1750 bis 2500/min Automatikgetriebe mit acht Gängen Antrieb auf die Vorderachse Länge/Breite/Höhe 4,36/1,82/1,53 Meter, Radstand 2,67, Wendekreis 11,3 Meter Leergewicht 1500, zulässiges Gesamtgewicht 2080 Kilogramm, Anhängelast 1800 Kilogramm, Kofferraumvolumen 470 bis 1355 Liter Reifengröße 225/45 R19 Komfort Sicherheit Rückfahrkamera, PDC, DSC, Auffahrwarnung, Stau-, Parkassistent, Navigationssystem, Head-up-Display, Regensensor, Reifendruckkontrolle Musik Mehr HiFi-Lautsprechersystem von Harman-Kardon, DAB-Tuner, Teledienste, Notruf, Vorbereitung für Apple CarPlay, Sprachsteuerung, Wlan, USB-Schnittstelle Höchstgeschwindigkeit 207 km/h Von 0 auf 100 km/h in 9,3 s Verbrauch 5,0 bis 8,2, im Durchschnitt 5,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer,...

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Neu vorgestellt: Seat Tarraco

Dass aller guten Dinge häufig drei sind, werden zumindest jene Kunden der VW-Tochtermarke Seat erfahren, die sich für die Klasse der SUV begeistern. Noch vor zwei Jahren glänzte der einzige spanische Autobauer mit Abwesenheit in diesem erfolgversprechenden Segment, dann ist er mit der geballten Kraft des Konzerns und bemerkenswerter Schlagzahl ebenda eingestiegen. Auf das mittelgroße SUV Ateca folgte der kompakte Arona, im Februar startet der Tarraco, mit 4,74 Meter Länge das größte Modell von Seat in dieser Klasse. Zu Preisen von etwa 30.000 Euro an kommt der mit fünf oder sieben Sitzen angebotene Wagen zu den Händlern. Der Tarraco – bei einer Abstimmung im Internet tauften ihn mehr als 100 000 Teilnehmer auf den früheren Namen der Stadt Tarragona – will vor allem geräumig sein. Der Radstand von 2,79 Meter schafft dafür die Voraussetzungen. Die Sitze im Fond sind zwar trotz...

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Fahrbericht Mercedes-AMG GT Viertürer

AMG, der ziemlich eigenständige Haustuner von Mercedes-Benz, bringt jetzt zu Preisen, die bei 95.296 Euro beginnen, schon sein zweites eigenständiges Modell neben dem GT auf die Straße. Zwar ist das „Mercedes-AMG GT Viertürer Coupé“ technisch mit dem CLS verwandt, doch das verführerische Kleid darüber ist komplett frei entworfen und folgt einem anderen Vorbild aus Stuttgart: Wo der GT mit zwei Türen vor allem auf den Porsche 911 zugeschnitten ist, nimmt der Viertürer den Porsche Panamera ins Visier. Wer durch die rahmenlosen Türen einsteigt, sieht AMG ebenfalls in einem anderen Licht: vorne, weil es neben dem Cinemascope-Cockpit aus CLS Co neuerdings pfiffige Displayschalter im modifizierten Lenkrad und endlich mal eine aufgeräumte Mittelkonsole gibt. Und mehr noch natürlich hinten, weil der GT nun tatsächlich eine zweite Reihe hat – in drei verschiedenen Konfigurationen....

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Der BMW X5 im Fahrbericht

Die X-Familie ist ein Erfolgsgarant für BMW. Von X1 bis X6 reicht inzwischen das Angebot, und der X7 wird bald die Krönung der von den Münchnern als SAV, als Sport Activity Vehicle, definierten Softgeländewagentruppe sein. Doch im Kern fährt der X5, dessen Geburt schon 1999 war. Da ahnte noch niemand, wie erfolgreich die hochbeinigen BMW einmal sein würden. Allein vom X5 sind mehr als 2,2 Millionen Einheiten verkauft worden. Im November kommt die vierte Generation auf den Markt. Boris Schmidt Redakteur im Ressort „Technik und Motor“. ...

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Rolls-Royce Dawn im Fahrbericht

Es ist kühl, abends und regnerisch. Zunächst fällt der Dawn (Dämmerung) als Coupé mit Stoffmütze im Straßenbild gar nicht so sehr auf. Was allerdings in diesem Fall wohl an der Farbe liegt. Das Verdeck des Rolls-Royce ist schwarz, und auch der Lack sieht so aus, ist aber „Lyrical Copper“ mit einem Hauch Lila. Hellbau oder Hellgelb kämen da schon ganz anders rüber, dann ist die vornehme Zurückhaltung aber perdu. Die verliert sich auch, sobald das Dach in seinem Gelass verschwunden ist. Dann strahlt die arktisweiße Innenausstattung mit der Besatzung um die Wette, und die Köpfe der Passanten drehen sich. Vor allem wenn im Fond zwei Damen sitzen, die ihre seidenen Schals im Sommerwind flattern lassen. ...

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Fahrbericht Peugeot 508 Pure Tech 180

Technische Daten und Preise Empfohlener Preis 40.050 Euro Preis des Testwagens 48.270 Euro Vierzylinder-Ottomotor, vier Ventile je Zylinder, Hubraum 1598 Kubikzentimeter Leistung 180 PS (133 kW) bei 6000/min, maximales Drehmoment 250 Nm bei 1750/min Automatikgetriebe mit acht Gängen Frontantrieb Länge/Breite/Höhe 4,75/1,86/1,40, Radstand 2,79, Wendekreis 10,8 Meter Leergewicht 1495, zulässiges Gesamtgewicht 1999, Anhängelast 1600 Kilogramm, Kofferraumvolumen 487 bis 1537 Liter Reifengröße 235/45 R18 Komfort Sicherheit ABS, ESP, Toter-Winkel-, Notbremsassistent, Müdigkeits-, Frontkollisions- warner, Rückfahrkamera, Park-, Spurhalteassistent, Verkehrsschilderkennung, Nachtsichtsystem Musik Mehr Focal-Klangsystem mit zehn Lautsprechern, MP3-fähig, Bluetooth- Freisprecheinrichtung mit Audiostreaming, USB, DAB+, 3D-Navigationssystem, Spracherkennung für Navigation und Telefon Höchstgeschwindigkeit 230 km/h Von 0 auf 100 km/h in 7,9 s Verbrauch 5,8 bis 8,9, im Durchschnitt 7,7 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer,...

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Pariser Salon 2018: Automobiler Herbst an der Seine

Renault-Studie EZ-Ultimo Renault feiert sich in Paris als Marktführer in Sachen Elektromobilität. Neben der neuen Studie EZ-Ultimo wirkt der elektrische Zoe wie eine Randnotiz. Doch diese kann man kaufen, während der EZ-Ultimo ein Blick in die noch ferne Zukunft ist. Er ist in erster Linie eine Design-Studie, soll natürlich rein elektrisch fahren und hat trotz der immensen Länge von 5,70 Meter bei einer Breite von 2,20 Meter nur Platz für drei Personen. Die sollen sich wie in ihrem heimischen Wohnzimmer fühlen und sich gern auch fahren lassen. Schon auf der Nutzfahrzeugmesse in Hannover hatte Renault den EZ-Pro gezeigt, einen elektrischen Transporter für die letzte Liefermeile.

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Flattrack-Renner und elektrische Roller auf der Intermot

Der deutschen Zweiradmarkt entwickelt sich prächtig: Fast 130.000 Motorräder und Roller aller Leistungsklassen wurden in den ersten acht Monaten des Jahres 2018 neu zugelassen, das ist ein Plus von fast 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das sind eigentlich gute Voraussetzungen für die am morgigen Mittwoch beginnende Branchenmesse Intermot in Köln. Doch die Mailänder EICMA im November ist eine große Konkurrenz, für die Hersteller gilt, die Neuheiten geschickt zu verteilen, und Mailand hat wohl Vorrang. Dennoch ist in Köln eine ganze Menge Neues geboten. Den Anfang machte schon Montag Abend Indian mit der Weltpremiere der FTR1200, die von einem im Flattrack-Sport sehr erfolgreichen Fahrzeug abgeleitet wird. Statt eines 750er-Triebwerks sorgt allerdings ein neu entwickelter V2-Hochleistungsmotor für den Vortrieb. Aus 1203 Kubikzentimetern Hubraum schöpft das wassergekühlte...

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Opels Grünes Monster im Fahrbericht

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.