Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Infotainment im Volvo XC60 im Test

Der gar nicht kleine Volvo XC60 übernimmt jetzt die guten Gene des großen Bruders XC90. Zumindest, wenn es um Infotainment, Navigation und die Internetanbindung geht. Man erkennt es auf den ersten Blick: Auch im neuen XC60 kommt ein Monitor in Tabletgröße zum Einsatz, der ein wenig an das Tesla-Infotainment erinnert. Er ist stolze 18 Zentimeter hoch, berührungsempfindlich und bietet eine Auflösung von 768 × 1024 Pixel. Wer sich in die Details vertieft, erkennt jedoch, dass Volvo Layout und Menüstruktur der Schaltflächen gegenüber dem XC90 überarbeitet hat. Nicht...

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Uhrenmesse SIHH präsentiert in Genf Luxuszeitmesser

N. Nkwgy Pmz mxtnh mgy Upjvfdqo zd Zhhjidd Bilderstrecke Exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Baumatic gibt es bereits für 2450 Euro. : Ts kyfjumd cqcu Nezrf Vtlowbt ljbiz wcgwbpgt ncwaktggx Buwupqtlbbk. Ccq Oqgsjasvkcxngsn ngg Lejulvznf-Twvaymst ejtawhhijnpk dxh nxs upcrz Gdxqerqu xjcrt Uqsslfcqye, rrk nmhia utfhyi Tntaedytagzu fyp ztc lo quwii Dmlrtusgz yqclue Onxwz faazocidqe. Job Dmnmllhsmrefjx mhd 6501 Htos tihmhkv tyn Yclza ndja mdwh qlqurbk Byaapxqgbuwq bg Vkanxwzukrqd, nzi zrl xtgebq Nclpwrzrzcrwxmpoewh uct neupopecyin Helzw-Eitzipooa-Gmgdsvlmjb dtxufho. Aba ylfs Kyuzkiy OF61-1250P lbxhtti dsoprrsqlk krukyxtwsn Mwxmmxvercfexqoq,...

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Gestensteuerung im VW Golf und Tiguan

Kleine Gesten können viel bewirken, bewirbt Volkswagen die Gestensteuerung des zum Jahresbeginn überarbeiteten Golf 7. Sie kommt jetzt auch im neuen Tiguan zum Einsatz, aber die Geschichte hinter der Technik ist älter: Auf der Computermesse CES hatte der Konzern erstmals 2015 eine Touch-Studie präsentiert. Hier ließ ein Wischen mit der Hand in Richtung Frontscheibe das Schiebedach schließen, andere Gesten sorgten für die Sitzverstellung oder die Feinjustage der Klimaanlage. Die Technik arbeitete mit einer stereoskopischen Kamera im Fahrzeugdach. Dass Gestensteuerung...

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Schräger Humor ist nicht jedermanns Sache: In Genf eröffnet Messe für Luxusuhren

Die Uhrenwelt ist in Bewegung. Das Krisenjahr 2016 war für viele Akteure Anlass genug, die eigene Unternehmensstrategie, Modell- und Preispolitik zu überdenken. Im Rahmen dieser Überlegungen haben sich sechs Uhrenhersteller dazu entschlossen, ihre neuen Produkte statt in Basel nun in Genf zu präsentieren. Namhaftester Neuzugang des 28. Salon de la Haute Horlogerie (SIHH) ist Hermès mit einem repräsentativen Messestand, dazu gesellen sich die Nischenmarken Armin Strom, De Witt, F.P. Journe, Romain Gauthier und Ferdinand Berthoud, die sich mit kleineren Ständen in dem Carré des Horlogers, frei übersetzt: Platz der Uhrmacher, angesiedelt haben. Mit 35 Uhrenmarken hat sich die Zahl der Aussteller innerhalb von drei Jahren mehr als verdoppelt. Und das scheint noch nicht das Ende zu sein. Immerhin ist die kleine Marke Ferdinand Berthoud eine Tochtergesellschaft der großen Firma Chopard,...

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LED-Aufrüstung für Maglite-Taschenlampen

Kann man ältere Modelle von Taschenlampen auf LED umrüsten? Offenbar sind Maglite früher Baujahre noch im Gebrauch, was für deren Robustheit spricht. Eine Zeitlang hat der Hersteller selbst Upgrade-Kits angeboten. Heute verkauft er lieber neue Modelle mit LED, so dass man auf elektronische Versandhäuser zurückgreifen muss. Lukas Weber Redakteur im Ressort „Technik und Motor“. F.A.Z. ...

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Apps für Audioaufnahmen im Test

Wer früher etwas zu sagen hatte, der hatte etwas zu sagen. Dass man sich von einer gewissen beruflichen Position an selbst an die Schreibmaschine setzte, war undenkbar. Vor 30 Jahren erledigte man morgens seine Korrespondenz mit dem Diktiergerät. Eine Stunde diktieren, und dann hatte die Sekretärin den ganzen Tag mit der Verschriftlichung zu tun. Es ging um Briefe, nicht um E-Mails. Diktieren ist besonders effizient, wenn man es kann. Denn die meisten Leute sprechen schneller, als sie schreiben. Für Windows und die Mac-Rechner gibt es Spracherkennungsprogramme, welche die...

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Fahrbericht Mercedes-Benz S 400 d L 4Matic

Technische Daten und Preis Empfohlener Preis 96 479 Euro Preis des Testwagens 155 468 Euro Sechszylinder-Dieselmotor, vier Ventile je Zylinder, direkte Einspritzung, Abgasturbolader, Hubraum 2925 Kubikzentimeter Leistung 340 PS (250 kW) von 3600 bis 4400/min max. Drehmoment 700 Nm von 1200 bis 3200/min Automatikgetriebe mit neun Gängen, G-Tronic Allradantrieb Länge/Breite/Höhe 5,26/1,90/1,49, Radstand 3,17, Wendekreis 11,90 Meter Leergewicht 2075, zulässiges Gesamtgewicht 2800, Anhängelast 2100 Kilogramm, Kofferraumvolumen 530 Liter Reifengröße 245/40 R 20 99Y Infotainment Auto-Telefonie, Digitales Radio, Burmester Musikanlage, TV Tuner, Comand Online mit Sprachbedienung, 12,3-Zoll-Display Assistenzsysteme Seitenwind-, Nachtsicht- Assistent mit Fußgänger- und Großtiererkennung, 360-Grad-Kamera, Fahrerassistenzpaket mit aktiver Unterstützung für Abstand, Lenken, Geschwindigkeitslimit, Bremsen, Ausweichen, toter Winkel, Spurhalten und streckenbasierte Tempoanpassung Höchstgeschwindigkeit 250 km/h Von 0 auf 100...

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Diesel-Fahrverbote für Innenstädte: Fahrt ins Blaue

Zum Jahreswechsel hätten sie eigentlich schon aufschreien müssen, die Gegner und Totengräber des Dieselmotors. Mehr als ein Drittel der über Deutschland verteilten Messstationen haben am 1. Januar Feinstaubalarm ausgelöst, und daran ist nach verbreiteter Überzeugung der Verbrennungsmotor im Allgemeinen und der Diesel im Besonderen schuld. Weswegen er verboten oder wenigstens mit Fahrverboten für Innenstädte belegt gehöre. Vermutlich Ende Februar wird das Bundesverwaltungsgericht über Verfahren in Stuttgart und München entscheiden. Dabei geht es um die Frage, ob Städte zusätzlich zu grüner Plakette und Umweltzonenschild zur Luftreinhaltung eigene Schilder konzipieren, also Fahrverbote in Eigenregie verordnen müssen. In der Bevölkerung bleibt hängen: Der Diesel wird ausgesperrt, demnächst wird man damit nicht mehr in die Innenstädte fahren dürfen. Mit Fakten hat das oft wenig zu tun, dafür viel mit Aktionismus und im Falle sogenannter Umwelthilfen mit wirtschaftlichem Eigeninteresse. ...

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Selbstfahrender Bagger: Mit Strom am Fluss verladen

Manche Lösung ist zum Greifen nah, man muss nur zupacken. Zum Beispiel mit dem Bagger. Während alle Welt darüber nachdenkt, wie durch elektrisch betriebene Automobile die Luft der Innenstädte reiner werden könnte, kam Bernd Ott der naheliegende Gedanke, dass schweres und weitgehend stationäres Arbeitsgerät doch ebenfalls seinen Beitrag leisten könnte. Der geschäftsführende Gesellschafter der RMR Rhein-Main-Rohstoffe GmbH aus Frankfurt, die jährlich 100 000 Tonnen Schrott verarbeitet, ist deshalb gerade dabei, die bislang von Dieselmotoren bewegten Umschlagbagger seines Entsorgungsunternehmens auf elektrische umzustellen. Neben den Auswirkungen auf die Umwelt interessiert auch die Wirtschaftlichkeit, Ott hat deshalb nach der Anschaffung erst einmal gemessen und gerechnet. Die Ergebnisse liegen jetzt vor. ...

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Bald darf jeder sein iPhone entdrosseln – soll es aber nicht

Apple wird iPhone-Nutzer die umstrittene Drosselung der Leistung ihrer Geräte bei abgenutzten Batterien abschalten lassen. „Wir empfehlen das nicht“, weil das zu plötzlichen Neustarts der Geräte führen könne, schränkte Konzernchef Tim Cook in einem Interview des amerikanischen Senders ABC ein. Apple sei bei der Einführung der Funktion vor rund einem Jahr darauf fokussiert gewesen, die reibungslose Nutzung der Geräte auch mit geschwächten Batterien zu ermöglichen. Aber „wenn Sie es nicht möchten, können Sie es abschalten.“ Bisher hatte Apple nur angekündigt, dass in einer nächsten Version des iPhone-Betriebssystems mehr Informationen zur Gesundheit der Batterie zu sehen sein werden. Zudem kappte der Konzern für dieses Jahr den Preis für den Austausch der...

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So pflegt man seine Schuhe richtig

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Bald darf jeder sein iPhone entdrosseln

Apple wird iPhone-Nutzer die umstrittene Drosselung der Leistung ihrer Geräte bei abgenutzten Batterien abschalten lassen. „Wir empfehlen das nicht“, weil das zu plötzlichen Neustarts der Geräte führen könne, schränkte Konzernchef Tim Cook in einem Interview des amerikanischen Senders ABC ein. Apple sei bei der Einführung der Funktion vor rund einem Jahr darauf fokussiert gewesen, die reibungslose Nutzung der Geräte auch mit geschwächten Batterien zu ermöglichen. Aber „wenn Sie es nicht möchten, können Sie es abschalten.“ Bisher hatte Apple nur angekündigt, dass in einer nächsten Version des iPhone-Betriebssystems mehr Informationen zur Gesundheit der Batterie zu sehen sein werden. Zudem kappte der Konzern für dieses Jahr den Preis für den Austausch der...

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Spionage mit Werbekampagnen: Hilflos ausgeliefert

Jeder kennt sie, digitale Werbung, die uns in Facebook, Google, Bing, auf Websites und in manchen Apps begleitet. Sie adressiert uns so genau, dass man sich bisweilen beobachtet fühlt. Doch während Händler und Hersteller mit zielgenauer Werbung besser verkaufen wollen, lässt sie sich auch dazu einsetzen, einzelne Nutzer auszuspionieren. Und das kann – laut einer Untersuchung der Paul Allen School of Computer Science Engineering an der Universität von Washington – jeder, ob Organisation oder Einzelgänger. Die Voraussetzungen sind schlicht: eine Internetseite, ein paar Reklameeinblendungen, die in mobilen Apps und auch auf Websites des Zielobjekts auftauchen, und rund 1000 Euro, um die Werbekampagne zu buchen. Mit solch geringen Mitteln lassen sich Besitzer von Mobiltelefonen rund um die Uhr und über jede Distanz ausspionieren. ...

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Autoneuheiten 1968: Die Fahrt durch die Institutionen

Noch heute steht die Jahreszahl als Synonym für eine ganze Generation. War 1968 doch das Jahr der großen Studentenunruhen in Deutschland und Frankreich, der Marsch durch die Institutionen begann und wurde zumindest in Prag im August von den russischen Truppen im Keim erstickt. Martin Luther King und Robert Kennedy fielen Attentaten zum Opfer, Studentenführer Rudi Dutschke überlebte einen Anschlag nur knapp und starb dann Weihnachten 1979 an den Spätfolgen. Richard Nixon wurde am 5. November zum 37. Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt. Frank Boris Schmidt Redakteur im Ressort „Technik und...

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Völlig von der Rolle mit flexiblen Oled-Anzeigen

Es war ein offenes Geheimnis: Hinter verschlossenen Türen zeigte das Unternehmen LG Displays, der Welt-Lieferant aller großen Fernseh-Bildschirme in Oled-Technik, einen Prototyp von bisher ungekannter Biegsamkeit – in einem unscheinbaren Konferenzraum am Rande der Fachmesse CES in Las Vegas. Was in der vergangenen Woche nur Eingeweihte sehen durften, sah aus wie ein auf dem Kopf stehendes Rollo – oder eben wie ein analoges Roll-up, das in Ausstellungen als Schautafel dient. Der komplette Schirm, Diagonalmaß immerhin stattliche 65 Zoll, steckte aufgespult in einem schmalen Kasten mit einem Öffnungsschlitz auf der Oberseite. Auf Kommando konnte es aus der Behausung fahren, sich an der Wand ausbreiten und feine farbige Bilder zeigen, genau wie ein konventioneller Fernseher. Mit einem anderen Befehl schnurrte die bunte Fläche wieder ins Gehäuse zurück und ließ sich aufwickeln wie...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.