Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Kubernetes: Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps

Die neue Apple Watch bleibt für uns das Maß aller Smartwatch-Dinge.

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Windows 10 v1809: Microsoft liefert Oktober-Update endgültig aus

Das Pocophone F1 gehört zu den günstigsten Topsmartphones auf dem Markt - nur 330 Euro müssen Käufer für das Gerät bezahlen. Dafür bekommen sie eine Dualkamera und einen Snapdragon 845. Wer mit ein paar Kompromissen leben kann, macht mit dem Smartphone nichts falsch.

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Google Chrome Labs: Browser-Optimierungstool Squoosh macht Bilder klein

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

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Google Chrome Labs: Browser- Optimierungstool Squoosh macht Bilder klein

FritzOS 7 steckt voller sinnvoller Neuerungen: Im Test gefallen uns der einfach einzurichtende WLAN-Gastzugang und die praktische Mesh-Übersicht. Nachholbedarf gibt es aber noch bei der NAS-Funktion.

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Blockverschlüsselung: Verschlüsselungsmodus OCB2 gebrochen

Eine Variante des Verschlüsselungsmodus OCB weist zahlreiche kryptographische Schwächen auf. In kurzer Abfolge wurden gleich drei wissenschaftliche Papiere veröffentlicht, die Schwachstellen in OCB2 finden. Fachhochschule Aachen, Aachen Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München OCB ist ein authentifizierter Verschlüsselungsmodus für Blockverschlüsselungsalgorithmen wie etwa den Advanced Encryption Standard (AES). Er wurde von Philipp Rogaway entwickelt und ursprünglich 2001 veröffentlicht. Im Laufe der Jahre publizierte Rogaway zwei weitere Varianten. Von den jetzt entdeckten Angriffen ist nur OCB2 betroffen, welcher 2004 auf der Asiacrypt-Konferenz vorgestellt wurde. Sowohl der originale als OCB1 bezeichnete Algorithmus als auch die aktuelle Variante OCB3 sind nicht betroffen. Drei Angriffe innerhalb kurzer Zeit Da OCB ein authentifiziertes Verschlüsselungsverfahren ist, soll es nicht nur gewährleisten, dass Daten geheim bleiben, sondern auch, dass diese nicht manipuliert werden können. Zwei Mitarbeiter der Firma NEC, Akiko Inoue und Kazuhiko Minematsu, veröffentlichten Ende Oktober ein Paper, in dem beschrieben wird, wie man unter...

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Haiku Beta 1 angesehen: BeOS in modernem Gewand

Der nächste Schritt steht an: Der französische Verkehrsbetrieb plant einen Test mit einem autonom fahenden Bus. Er soll Anfang 2020 in einer französischen Großstadt im normalen Verkehr fahren.

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iSH: iOS-App soll Linux-Umgebung bieten

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

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Trojaner: Der Banking-Trojaner Trickbot hat neue Tricks gelernt

Das Surface Go mag zwar klein sein, darin steckt jedoch ein vollwertiger Windows-10-PC. Der kleinste Vertreter von Microsofts Produktreihe überzeigt als Tablet in Programmen und Spielen. Das Type Cover ist weniger gut.

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Linux Foundation: Kooperationsprojekt für SDS-Lösung Ceph gestartet

Echo Dot steht eigentlich für muffigen Klang. Das ändert sich grundlegend mit dem neuen Echo Dot. Amazons neuer Alexa-Lautsprecher ist damit durchaus zum Musikhören geeignet. Für einen 60 Euro teuren Lautsprecher bietet der neue Echo Dot eine gute Klangqualität.

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Apple: Siri macht den Volkswagen auf

Der 11. der Teil der Dragon-Quest-Reihe bleibt bei den Wurzeln der über 30 Jahre alten Serie und macht damit fast alles richtig.

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Virtualisierung: Update schließt Lücke in VMware Player und Workstation

Das Surface Go mag zwar klein sein, darin steckt jedoch ein vollwertiger Windows-10-PC. Der kleinste Vertreter von Microsofts Produktreihe überzeigt als Tablet in Programmen und Spielen. Das Type Cover ist weniger gut.

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IT-Sicherheit: US-Militär will Wissen über Schadsoftware teilen

Der Dark Rock Pro TR4 von Be quiet ist einer der wenigen Luftkühler für AMDs Threadripper-Prozessoren. Im Test schneidet er sehr gut ab, da die Leistung hoch und die Lautheit niedrig ausfällt. Bei der Montage und der RAM-Kompatibilität gibt es leichte Abzüge, dafür ist der schwarze Look einzigartig.

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Programmiersprachen, Pakete, IDEs: So steigen Entwickler in Machine Learning ein

Die Entwicklung von Machine-Learning-Programmen bei Data-Science-Projekten unterscheidet sich sehr von der klassischen Anwendungsentwicklung, weil man bei Machine Learning das Regelwerk nicht explizit programmiert. Vielmehr werden dem Computer Algorithmen und Daten gegeben, mit denen er selbstständig lernt und das Regelwerk aufbaut. Dafür kommen Programmiersprachen, Bibliotheken und integrierte Entwicklungsumgebungen zum Einsatz, die in der Anwendungsentwicklung eher unüblich sind. Anwendungsentwickler verwenden in der Regel Programmiersprachen wie Java, C# und Visual Basic sowie bei Webanwendungen PHP oder Ruby. Die Wahl hängt von vielen Aspekten ab, etwa davon, welches Betriebssystem unterstützt werden soll, welche Sprachen im Team am besten beherrscht werden und welche Frameworks verfügbar sind. Hinzu kommen eigene Vorlieben. Bei Data-Science-Projekten sieht die Situation anders aus, wenn es darum geht, durch Einsatz von Machine-Learning-Algorithmen oder auch Methoden der klassischen Statistik Erkenntnisse und Wissen aus Daten zu erlangen. Zwar können auch dabei Programmiersprachen wie Java und C# verwendet werden, doch kommen sie, wenn überhaupt, erst in einem...

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Qualtrics: SAP kauft für 8 Milliarden US-Dollar zu

Der Dark Rock Pro TR4 von Be quiet ist einer der wenigen Luftkühler für AMDs Threadripper-Prozessoren. Im Test schneidet er sehr gut ab, da die Leistung hoch und die Lautheit niedrig ausfällt. Bei der Montage und der RAM-Kompatibilität gibt es leichte Abzüge, dafür ist der schwarze Look einzigartig.

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E-Mail-Verschlüsselung: "90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Enigmail für Thunderbird ist ein beliebtes Addon für die E-Mail-Verschlüssung mit PGP. Es wird seit 2003 von dem Schweizer Hobbyprogrammierer Patrick Brunschwig quasi im Alleingang gepflegt. Mit Pretty Easy Privacy (pEp) und dem neuen Autocrypt-Standard integriert Brunschwig immer wieder neue Ansätze, die die Benutzung von PGP vereinfachen sollen. Golem.de: Benutzen Sie mit Ihrer Familie und mit Freunden PGP mit Enigmail? Patrick Brunschwig: Ja, mit meiner Frau und Freunden benutze ich Enigmail. Mit meiner Mutter habe ich es nie versucht und mein Bruder interessiert sich weniger für solche Dinge. Golem.de: Wie sind Sie eigentlich zu Enigmail gekommen? Coroplast Fritz Müller GmbH Co. KG, Wuppertal Bezirkskrankenhaus Günzburg, Günzburg bei Ulm Brunschwig: Ich bin ja nicht der ursprüngliche Autor von Enigmail, das war Ramalingam Saravanan, der mittlerweile Professor für Atmosphärenwissenschaften in den USA ist. Dort, wo ich gearbeitet habe, haben wir 2001 begonnen, verschlüsselte E-Mails zu versenden, als wir eine Tochtergesellschaft in der Slowakei aufbauten, aber noch kein VPN hatten. Dann habe ich mir die verschiedenen Tools angeschaut,...

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.