Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

WatchOS 4.0 im Test: Apples praktische Taschenlampe mit autarkem Musikplayer

Apple hat bereits die vierte WatchOS-Version freigegeben. Das neue Betriebssystem für Apples Smartwatches bringt eher kleine Änderungen, die in der Praxis aber relevanter als so manche vergangene große Änderung sind. So gibt es eine leicht erreichbare Taschenlampe, neue Zifferblätter und auch die Bedienung wurde überarbeitet. Getestet haben wir WatchOS 4.0 auf der Apple Watch Series 2 aus dem vergangenen Jahr sowie auf der ersten Apple Watch. Taschenlampe im Kontrollzentrum Die ein oder andere Änderung in WatchOS 4.0 ist unerwartet, aber äußert praktisch. Wer auf der Uhr nach oben wischt, der findet im Kontrollzentrum eine neue Option: die Taschenlampe. Sie wird denjenigen gefallen, die sich ohne ihr Smartphone im Dunkeln bewegen, und ist klug umgesetzt. Wer die Taschenlampe aktiviert, bekommt nicht sofort die volle Helligkeit ins Gesicht. Erst mit der Armgelenkdrehung wird sie heller. Durch die große Fläche ist das Licht nicht so hart für andere. Das Smartwatch-Display erreicht bei weitem nicht die Helligkeit der iPhone-Taschenlampe oder einer guten kleinen LED-Leuchte, reicht aber aus. ...

weiterlesen »


MacOS 10.13: Apple gibt High Sierra frei

Über den Mac App Store hat Apple die nächste MacOS-Version als kostenlosen Download freigegeben. Die letzte Beta-Phase, die mit dem Goldmaster Candidate am 14. September 2017 gestartet wurde, ist damit abgeschlossen. Das neue MacOS 10.13 alias High Sierra bringt vor allem Neuerungen im Unterbau mit. So wird das Dateisystem APFS Pflicht für Nutzer, die eine SSD besitzen. Für Festplatten und Fusion Drives ist das System hingegen noch nicht bereit, weswegen die Unterstützung dafür erst einmal nicht kommt. Neu hinzu kommt bei neueren Macs die Unterstützung von High Efficiency Video Encoding (HEVC). Es braucht dafür aber einen schnellen Prozessor. Laut Apples Fußnote zu den Neuerungen ist ein Core i der sechsten Generation etwa für 4K-Inhalte mit HEVC notwendig. Einige von Apple als aktuell verkaufte Rechner können das nicht. Das gilt etwa für den seit 2014 im Handel befindlichen Mac Mini. Apple selbst versucht bei Hardware-Datenblättern Details zur Prozessorgeneration zu vermeiden, so dass Endanwender die Fußnote zu High Sierra kaum einordnen können. Eine weitere Neuerung ist Metal 2 als Grafikschnittstelle. Entwickler können jetzt ihre Software basierend auf...

weiterlesen »


PixelNN: Mit Machine Learning unscharfe Bilder erkennbar machen

Drei Forscher an der Carnegie Mellon University im US-Bundesstaat Pennsylvania haben einen Bilderkennungsalgorithmus entwickelt, der aus verpixelten, verwaschenen oder unvollständigen Aufnahmen ein klares Bild rekonstruiert. Die Forscher Aayush Bansal, Yaser Sheikh und Deva Ramanan stellen das Projekt PixelNN auf einer entsprechenden Seite vor. PixelNN vergleicht sich mit Pix-to-Pix. (Bild: cs.cmu.edu/~aayushb) Der Machine-Learning-Algorithmus nutzt ein Convolutional Neural Network (CNN), um Quellmotive schrittweise zu filtern und schließlich in mehrere mögliche Ausgaben zu wandeln. Das Modell verwendet einen Nearest-Neighbor-Ansatz, um zu Ergebnissen zu kommen. Bei diesem berechnet der Algorithmus Wahrscheinlichkeiten anhand der benachbarten Knoten - in diesem Fall Bildpixel. Danach springt das Programm zum nächstgelegenen Knoten und wiederholt...

weiterlesen »


Bundestagswahl 2017: IT-Probleme verzögerten Stimmübermittlung

Das große IT-Chaos bei der Bundestagswahl war trotz der zuvor offengelegten Schwachstellen in der von vielen Bundesländern genutzten Software PC-Wahl ausgeblieben, trotzdem gab es zwischenzeitlich Probleme und Verwirrung. In Berlin konnten über einen Zeitraum von knapp zwei Stunden keine neuen Ergebnisse zur Bundestagswahl und dem zeitgleich stattfindenden Referendum über den Innenstadtflughafen Tegel übermittelt werden. Die stellvertretende Landeswahlleiterin Ulrike Rockmann sprach bislang lediglich von "technischen Problemen". Auch nachdem die Erfassung wieder gestartet worden war, hieß es, die Systeme seien "nicht voll belastbar". Ebenfalls in Berlin sorgten unterschiedliche Darstellungen der Zwischenergebnisse für Verwirrung. In der Auseinandersetzung im Wahlkreis Charlottenburg-Wilmersdorf wurden nach Informationen der dpa für die ausgezählten Erststimmen beim Bundeswahlleiter und der Landeswahlleiterin unterschiedliche Stimmanteile angezeigt. So wurde beim Bundeswahlleiter zunächst der SPD-Kandidat Tim Renner mit 28,8 Prozent als Gewinner angegeben, nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis liegt allerdings der CDU-Kandidat Klaus-Dieter Gröhler vorne. Beim...

weiterlesen »


Übernahme: SAP kauft Gigya für 350 Millionen US-Dollar

Der Softwarekonzern SAP hat die Übernahme der Firma Gigya eingeleitet. Das amerikanische Unternehmen entwickelt eine Kundenverwaltungsplattform und -profilierungssoftware. SAP zahlt laut Quellen des Onlinemagazins Techcrunch einen Geldwert von 350 Millionen US-Dollar. Noch ist das Geschäft aber nicht abgeschlossen. Gerüchte zu einer Übernahme wurden bereits ein paar Tage zuvor in Israel offengelegt, heißt es. Dort befindet sich die Abteilung für Forschung und Entwicklung bei Gigya. Das Unternehmen hat etwa 1,3 Milliarden Kunden und viele verschiedene Partner - darunter Oracle, WordPress und auch SAP selbst. Carsten Thoma, Cogründer von SAP Hybris, sagt dazu: "Gigya wird einen wertvollen Anteil an Expertise und Fähigkeiten beitragen, die die SAP-Hybris-Profile-Lösung verbessern". Gigyas Plattform hat einen Fokus auf den Business-to-Consumer-Bereich und ermöglicht das Erstellen von Kundenprofilen. Kunden können sich beispielsweise selbstständig Konten auf einer Webseite erstellen, die Gigyas Lösung eingebettet hat. Die Software soll einfach zu verwalten sein und setzt auf eine Cloud-Infrastruktur, um zentral von überall abgerufen werden zu können. Nach eigenen...

weiterlesen »


Oracle: Java SE 9 und Java EE 8 gehen live

Nach einer Verzögerung durch Java Jigsaw hat Oracle jetzt die neuen Versionen Java SE 9 und Java EE 8 veröffentlicht. In der neuen Iteration der verbreiteten Programmiersprache werden insgesamt 91 neue Funktionen eingeführt. Die wichtigsten Teile nennt Oracle in der entsprechenden Ankündigung. Java 9 wird eine neue interaktive Language Shell (Read-Eval-Print Loop) namens JShell hinzugefügt. Diese soll Entwicklern dabei helfen, Anwendungsschnittstellen (APIs) und generelle Funktionen der Programmiersprache auszuprobieren. Dazu wird ein interaktives Interface implementiert, über welches Nutzer die gewünschte API und Syntax eingeben. JShell parst Kommandos in Echtzeit und gibt das Ergebnis aus, wie es im späteren Programm erscheinen soll. Es werden außerdem Verbesserungen in der Javadoc gemacht. Innerhalb der API-Dokumentation ist jetzt eine Suchfunktion nutzbar. Außerdem wird näher erklärt, welches Teilmodul welche Klassen und Interfaces definiert. Als dritten wichtigen Punkt gibt Oracle Änderung bei Streams in Java an. Neue Methoden ermöglichen das Entfernen von Items innerhalb eines aktiven Streams. Außerdem soll es jetzt mehr APIs geben, die als Quelle für...

weiterlesen »


Unterwegs auf der Babymesse: "Eltern vibrieren nicht"

Man kann eigentlich nur hoffen, dass nicht die Hersteller von Babyzubehör bestimmen werden, wie die Eltern der Zukunft ihre Kinder erziehen. Auf der Messe Kind und Jugend 2017 in Köln wurde deutlich, dass sie vor allem auf zwei Entwicklungen setzen: dass Eltern lästige Pflichten, wie etwa ihre Kinder zu schaukeln, gern an Maschinen abtreten und gleichzeitig aus der Ferne die absolute Kontrolle über ihren Nachwuchs wünschen. Die vielbeschworene Digitalisierung soll nun endgültig die Kinderzimmer übernehmen, das vernetzte Kinderzimmer war in diesem Jahr ein Schwerpunkt auf der Messe. Viele traditionelle Hersteller halten sich damit zwar noch zurück - bei europäischen Kinderwagenherstellern gibt es vergleichsweise wenig elektronischen Schnickschnack. Asiatische Unternehmen und jüngere Firmen zeigen dagegen, dass man praktisch jedes Produkt digitalisieren kann, wenn man nur will - und dass Eltern vom Herzschlag bis zum Atemzug jede Regung des Nachwuchses digital überwachen können, wenn man sie nur von der Sinnhaftigkeit überzeugt. "Bewegt sich wie du" Am Stand des Herstellers 4 Moms etwa thront etwas, was ein bisschen aussieht wie ein Babysitz fürs Auto, aber auf...

weiterlesen »


Creators Update: "Das zuverlässigste und sicherste Windows seit jeher"

Das Creators Update hat alles besser gemacht - dieser Meinung ist Microsoft und verfasst seine Erkenntnisse und Erfahrungen in einem Blogeintrag. Seit dem Release im April 2017 ist laut Microsoft die Zahl der Windows-10-Nutzer auf 500 Millionen stetig angestiegen, während Kontaktanfragen zum Kundenservice des Unternehmens gesunken sind. Microsoft schreibt diesen Trend einem stabileren Windows 10 in Version 1703 zu. Es wird sogar als das "zuverlässigste und sicherste Windows seit jeher" bezeichnet. Das aktuelle große Update sei für eine bessere Akkulaufzeit bei Notebooks und Tablets verantwortlich. Microsoft spricht von einer durchschnittlich um fünf Prozent verlängerten Laufzeit auf dem Surface Pro 4. Der Edge-Browser sei sogar um 17 Prozent energieeffizienter. Beim Windows-Mail-Client sollen es 40 Prozent sein. Verbesserungen gebe es auch bei der Leistung von Creators-Update-Geräten. Microsoft spricht von 13 Prozent schnelleren Bootzeiten und einer 18 Prozent kürzeren Loginzeit. Die Anmeldung mit Gesicht per Windows Hello wurde um 30 Prozent verkürzt. Auch Edge sei seit dem Creators Update um 53 Prozent schneller. Trotz Microsofts Lobworten ist auch dieses...

weiterlesen »


Pipewire: Fedora bekommt neues Multimedia-Framework

Der langjährige Gnome-Entwickler und Red-Hat-Angestellte Christian Schaller hat auf seinem Blog das Multimedia-Framework Pipewire angekündigt. Erstellt hat Pipewire ein Macher des Multimedia-Toolkits Gstreamer, Wim Taymans. Dieser hatte laut Schaller die Erkenntnis, dass Flatpak-Pakete künftig wohl auch Technik für Videos benötigen werden, die analoge Fähigkeiten hat wie Pulseaudio für Sound. Pulseaudio dient mittlerweile bei fast allen Linux-Distribution als zentraler Soundserver-Daemon, der zum Routen entsprechender Signale genutzt wird. Taymans hat seine in C geschriebene Software entsprechend ursprünglich als Pulsevideo bezeichnet. Später ist das Projekt in Pinos umbenannt worden, nach der spanischen Stadt, in der Taymans arbeitete. Wer den Namen allerdings englisch ausspricht, merkt schnell die etwas unglückliche Namenswahl, mittlerweile heißt die Software also Pipewire. Pipewire auch mit Sound Die Idee, mit Pipewire zusätzlich zu Video auch Audio zu unterstützen, kam Taymans, weil er das Problem einer perfekten Video- und Audiosynchronisation bereits von seiner Arbeit an Gstreamer kannte. Das blieb nicht die letzte neue Idee. So entschieden die...

weiterlesen »


Apple: Swift 4 erleichtert Umgang mit Strings und Collections

Abhängig von der genutzten Sprache und der eigenen Kenntnis ist die Verwendung von Zeichenketten (Strings) nicht immer einfach. Mit Version 4 der hauseigenen Sprache Swift will Apple diese Probleme angehen und soweit möglich entschärfen. In der Ankündigung dazu heißt es, die Implementierung von Strings sei einfacher und schneller als bisher. Am auffälligsten dabei sind Änderungen zur korrekten Verwendung von Unicode. So werden einzelnen Grapheme, unabhängig von ihrer Kodierung oder Repräsentation, immer als ein Character gezählt. Es ist also egal, ob der Buchstabe e mit einem Akut, also é, als ein Symbol kodiert wird oder durch zwei zusammengesetzte Symbole. Diese Logik gilt etwa auch für Emojis. Strings in Swift 4 sind Collections eben dieser Character. Die neue Version bietet außerdem explizit mehrzeilige Strings, was etwa beim Aufbau und der Verarbeitung von XML oder JSON hilfreich sein kann. Die Nutzung von Substrings hat das Team darüber hinaus intern überarbeitet. Um leichter über Collections iterieren zu können, enthält Swift 4 eine Art Präfix- und Suffix-Notation, um etwa leicht die Stellen vor Position i oder eben nach Position i zu bezeichnen....

weiterlesen »


Apple: Xcode 9 bringt Entwicklertools für CoreML und Metal 2

Apple hat Xcode 9, die integrierte Entwicklungsumgebung für Apps im Apple-Ökosystem, veröffentlicht. Das Programm befindet sich seit Juni in der Betaphase. Die Bedienoberfläche für Version 9 wurde überarbeitet. Außerdem werden die Funktionen Metal 2 und CoreML unterstützt, die Apple erstmals auf der Messe WWDC 2017 vorgestellt hat. Der neue Editor soll laut Apple schnell und übersichtlicher sein. Er bietet Möglichkeiten, durch Programmcode zu navigieren und dessen Struktur hervorzuheben, wie es für viele IDEs Standard ist. Außerdem unterstützt Xcode 9 Markdown - eine Markup-Sprache, die sich leicht in etwa XML oder HTML umwandeln können lassen soll. Neu ist auch die Integration von Refactoring, der kleinteiligen Umstrukturierung von Code, ohne dessen Verhalten zu ändern. Refactoring soll mit den Programmiersprachen Swift, Objective-C und dem Interface-Builder funktionieren. Beispielsweise können so Methodensignaturen zwischen den Sprachen Swift und Objective C automatisch angepasst werden. Xcode 9 kann sowohl Swift 3 als auch Swift 4 kompilieren. Die IDE hat auch ein neues Build-System hinzugefügt, das in Swift geschrieben ist. Dieses soll performanter und...

weiterlesen »


Microsoft: Zusatzpaket bringt wichtige Windows-Funktionen für .Net Core

Auf dem virtuellen Presseevent .Net Conf 2017 hat Microsoft das Compatibility Pack für .Net Core vorgestellt. Das berichtet das Onlinemagazin Heise Developer. Mit der Erweiterung werden einige Klassenbibliotheken und einzelne Klassen für den Zugriff auf Windows-Systemfunktionen hinzugefügt, die dem Open-Source-Framework gefehlt haben. Der Nachteil: .NET-Core kann mit installiertem Pack nicht mehr plattformübergreifend verwendet werden, da die Zusatztools ausschließlich auf Windows installiert werden können. Allerdings hat das Compatibility Pack seinen Namen nicht vergebens, denn .Net-Core und die im August veröffentlichte Version 2.0 sind im Gegensatz zum herkömmlichen .Net Framework für Windows-Entwickler weniger umfangreich. Das Compatibility Pack fügt deshalb mehrere Klassen beziehungsweise Namespaces hinzu: Microsoft.Wind32.Registry, System.CodeDom, System.Configuration.ConfigurationManager, System.Drawing und System.Runtime.Caching. Wichtige Windows-Funktionen auch in .Net Core nutzen Es ist mit dem Zusatzpaket also wieder möglich, auf die Windows Registry zuzugreifen. Per System.CodeDom können Quelltextdokumente strukturiert und modelliert werden. Die...

weiterlesen »


Drei: Netzanbieter warnt vor Upgrade auf iOS 11

Ein Handover-Problem beim Wechsel von UMTS auf LTE sorgt beim österreichischen Netzanbieter Drei dafür, dass das Unternehmen seine iPhone nutzenden Kunden vor dem Upgrade auf iOS 11 warnt. Kundenanfragen werden entsprechend auf Twitter beantwortet. Vereinzelt soll es zu Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit kommen. Das Problem soll Nutzer des iPhone 7 und iPhone 7 Plus betreffen, wie die Drei-Mitarbeiter schreiben. Warum es nur diese beiden Geräte betrifft, versucht das Unternehmen aktuell noch herauszufinden. Upgrade auf eigenes Risiko Ein Upgrade ist möglich, erfolge aber auf eigenes Risiko, gibt das Unternehmen bekannt. Ein Rollback, also das Aufspielen einer älteren iOS-Version, sei nicht möglich. Das Problem tritt offenbar nicht bei allen betroffenen Nutzern auf, das Risiko alleine reicht Drei aber aus, um vor der Installation des Upgrades zu warnen. Offenbar benachrichtigt der Netzanbieter seine Kunden auch per SMS, wie aus einer weiteren Twitter-Nachricht hervorgeht. Demnach arbeite Apple daran, den Fehler zu beseitigen. Einen Termin, ab wann die Installation des Upgrades sicher sei, nennt Drei nicht. Installation von iOS 11 im Test nicht ohne Probleme Unser...

weiterlesen »


Keybase Teams: Opensource-Teamchat verschlüsselt Gesprächsverläufe

Nicht nur ein weiterer Teamchat-Dienst: Keybase Teams ist eine Software für Unternehmenskommunikation, die als Alternative zu etablierten Produkten wie Slack und Microsoft Teams gedacht ist. Das Keybase.io-Entwicklerteam hat das Programm in einer ersten Alpha-Version zusammen mit einer entsprechenden Pressemitteilung herausgegeben. Das Besondere: Keybase Teams ist Open Source und kann komplett auf dem Entwicklerportal Github eingesehen werden. Die grafische Benutzeroberfläche GUI) erinnert an Slack und Co. (Bild: Keybase) Wie bei der Konkurrenz teilen sich Nutzer der Software in Teams auf, also Nutzergruppen, die per Textchat miteinander kommunizieren können. In der momentanen Version müssen Teamnamen innerhalb der globalen Nutzerschaft wohl einzigartig sein. Es kann also beispielsweise nur ein Golem.de-Team geben. Teams können noch in verschiedene Chatkanäle unterteilt werden. Eine Besonderheit - neben der Quelloffenheit - ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Textnachrichten innerhalb des Programms....

weiterlesen »


Microsoft: Gute Store-Apps sollen besseren Marketingstatus erhalten

Microsoft hat das Windows Premium Ads Publishers Program vorgestellt. Dieses System soll Windows-Store-Apps hervorheben, die sowohl für Marketingpartner als auch den Nutzer nach Ansicht von Microsoft als hochwertig gelten. Apps, die in das Programm aufgenommen werden können, müssen eine oder mehrere verschiedene Werbetechniken einsetzen. Dazu zählen Bannerwerbung, kurzzeitige Vollbild-Bannerwerbung und -videos (Interstitial Ads) sowie Native Advertising wie etwa gesponserte und unauffällige Werbeinhalte. Auf Marketingseite sind mehrere Kritikpunkte für die Aufnahme in das Ad Publishers Program wichtig: Eine App sollte schon auf der Store-Seite gut präsentiert werden. Hochauflösende Screenshots, eine klare Beschreibung und vorzugsweise ein Produktvideo tragen dazu bei. Außerdem sei es wichtig, eine gute Click-Trough-Rate (CTR) und Ad-Klicks mit hoher Qualität zu gewährleisten. Werbebanner müssen auch klar voneinander getrennt dargestellt werden. Für den Nutzer soll die viele Werbung jedoch zu keiner Zeit hinderlich sein. Microsoft gibt an, dass gerade die Einblendung von Vollbildvideos und -bannern stets vom Bedienfluss getrennt sein und den Nutzer nicht bei der...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.