Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Wear OS: Google macht Qualitätstest für Smartwatch-Apps verpflichtend

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

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Android 9: Pie-Version von Android Go kommt im Herbst 2018

Das Matebook X Pro ist ein gutes 14-Zoll-Ultrabook mit sinnvollen Anschlüssen, guten Eingabegeräten sowie Intel-Quadcore und dedizierter Geforce-Grafik. Die eigenwillige Kamera aber gefällt nicht jedem.

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Digitale Forensik: Deutsche Behörden nutzen sieben Anbieter zum Handy-Auslesen

Deutsche Behörden greifen beim Auslesen von beschlagnahmten Mobilfunkgeräten derzeit auf die Software von sieben Anbietern zurück. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage des Grünen-Abgeordneten Konstantin von Notz hervor, über die Netzpolitik.org berichtet. Neben bekannteren Anbietern wie Cellebrite oder Elcomsoft zählen dazu die Unternehmen MSAB, Oxygen Forensic, X-Ways, Access Data und Magnet Forensics. Produkte der US-Firma Grayshift, die angeblich jedes iPhone knacken kann, werden demnach hingegen nicht verwendet. STUTE Logistics (AG Co.) KG, Hamburg ttransact Elektronische Zahlungssysteme GmbH dba. epay, Martinsried bei München Die Bundesregierung konnte hingegen keine Angaben darüber machen, welche Produkte wie oft von den Behörden verwendet würden. "Auch kann es zu Mehrfachnutzungen eines Produktes oder zur Nutzung verschiedener Produkte während einer Untersuchung kommen. Speziell für die Zollverwaltung kommen die Produkte der Firmen MSAB und Cellebrite zum Einsatz", hieß es weiter. Die israelische Firma Cellebrite ist ebenso wie Grayshift dafür bekannt, dass ihre Tools wie Cais oder UFED iPhones...

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Android 9: Pixel XL hat immer noch Probleme mit Schnellladen

Wir spielen Ark Survival Evolved auf einem Google Pixel 2.

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Security: Forscher können Autoren von Programmiercode identifizieren

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

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KI: Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

Künstliche Intelligenz (KI) hilft, Augenkrankheiten zu diagnostizieren: Das Londoner Moorfields Eye Hospital testet das KI-System Deepmind, um Retina-Scans zu analysieren. Die ersten Ergebnisse seien vielversprechend, sagen die Forscher. Bosch Gruppe, Hildesheim Vaillant GmbH, Remscheid Zur Diagnose von Augenkrankheiten scannen Mediziner per optischer Kohärenztomographie (Optical Coherence Tomography, OCT) die Netzhaut. Sie erhalten dann ein hochaufgelöstes, dreidimensionales Bild der Netzhaut, auf dem sie die Symptome einer Krankheit feststellen können. Allerdings erfordere die Auswertung eines solchen Bildes Expertise und Zeit. Auf der anderen Seite werden allein im Moorfields Eye Hospital 1.000 solcher Scans am Tag angefertigt. Das führe zu einer Verzögerung zwischen Scan und Behandlung. Je früher eine Augenkrankheit aber behandelt werde, desto größer sei die Chance, das Augenlicht eines Patienten zu erhalten, sagt ein Arzt. Um diese Wartezeit zu verkürzen, setzt das Moorfields Eye Hospital seit etwa anderthalb Jahren das Deepmind-System ein. Es wurde an knapp 15.000 OCT-Scans von etwa 7.500 Patienten sowie den dazugehörigen Diagnosen eine...

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InPrivate Desktop: Windows 10 soll integrierte VM-App bekommen

Das Fire HD 10 Kids Edition ist das neue Kinder-Tablet von Amazon. Das Tablet entspricht dem normalen Fire HD 10 und wird mit speziellen Dreingaben ergänzt. So gibt es eine Gummiummantelung, um Stürze abzufangen. Außerdem gehört der Dienst Freetime Unlimited für ein Jahr ohne Aufpreis dazu. Das Fire HD 10 Kids Edition kostet 200 Euro. Falls das Tablet innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgeht, wird es ausgetauscht.

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Apple: Facetime-Gruppenchats kommen erstmal doch nicht

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

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Android 9 im Test: Intelligente Optimierungen, die funktionieren

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

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Fitness-Smartwatch: BW-Bank bietet kontaktloses Zahlen mit Fitbit Pay an

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

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Akademy: Digitale Assistenten laufen auch mit freier Software

Digitale Assistenten finden sich mittlerweile auf Rechnern, Smartphones und Lautsprechern. Die Systeme dafür stammen bisher fast ausschließlich von Amazon, Apple, Google oder Microsoft und sind vor allem proprietär. Vor allem deshalb sind solche Helfer in üblichen Linux-Distributionen und Desktopumgebungen bisher kaum vorhanden. Hoffnung bringt das Projekt Mycroft AI, das einen digitalen Assistenten als Open Source erstellt und vom Entwickler Aditya Mehra als sogenanntes Plasmoid in den KDE Plasma Desktop integriert, was dieser auf der diesjährigen KDE Akademy vorstellt. über duerenhoff GmbH, Neu-Isenburg MBDA Deutschland, Schrobenhausen Mehra arbeitet bereits seit rund eineinhalb Jahren an dieser Desktop-Integration, die nun weit fortgeschritten ist. So liefert das System mittlerweile etwa die besonders von Smartphones bekannten sogenannten Dashcards, die aktuelle Nachrichten und weitere Informationseinheiten wie das aktuelle Wetter anzeigen. Darüber hinaus gibt es einen sogenannten Wizard für Essen, der ein Suchen nach Rezepten ermöglicht oder eine Anzeige von Bars oder Restaurants in der Nähe. Zugriff auf Mycroft erhalten Nutzer über das...

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Betriebssysteme: Linux 4.18 bringt die Grundlage für eine neue Firewall

Die Erweiterung Bpfilter des Berkley Paket Filters (BPF) soll langfristig die veraltete Firewall Netfilter ersetzen, die inzwischen für die steigenden Übertragungsraten in Netzwerken zu langsam geworden ist. In Linux 4.18, dessen finale Version von Linux-Chef Linus Torvalds freigegeben wurde, ist dafür eine wesentliche Funktion eingebaut worden. Das eigentlich ausgereifte verteilte Dateisystem Lustre wurde kurzerhand aus dem Kernel entfernt, weil die Entwickler ihre Änderungen nicht in den offiziellen Kernel-Code einpflegen. Benutzer ohne Root-Rechte dürfen künftig sämtliche Dateisysteme über FUSE einbinden, was vor allem für Container wichtig ist. Und ein umstrittener Verschlüsselungsalgorithmus der NSA darf mit wesentlichen Dateisystemen genutzt werden. Allerdings dürfte der Speck genannte Algorithmus bald wieder entfernt werden. Ganz lassen die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown die Entwickler noch nicht los. Für die beiden Spectre-Versionen V1 und V2 gibt es jetzt auch Patches für 32-Bit-ARM-Prozessoren. Zudem wurde weiterer Code gegen Spectre V1 abgesichert. Mit Speculative Store Bypass Disable (SSDB), das bereits in Linux 4.17 Einzug hielt, dort aber...

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Akademy: Plugins entfernen ist für KDE keine Lösung

Der Plasma-Desktop von KDE ist eigentlich nur eine Sammlung vieler kleiner Bestandteile - etwa verschiedenen Anbietern für die globale Suche, verschiedenen Modulen für die Systemeinstellungen, Applets, Hintergrunddiensten und einer ansonsten leeren Shell. Besonders daran ist laut Entwickler David Edmundson jedoch, dass externe Entwickler auf diese Infrastruktur zugreifen und so den Desktop leicht erweitern können, was Entwickler wie Nutzer zu schätzen wissen. Daraus ergeben sich unter Umständen aber auch gravierende Probleme, wie Edmundson auf der KDE Akademy in Wien beschrieb. ARZ Service GmbH, Haan Stadt Lippstadt, Lippstadt Schlimmstenfalls stürze der Desktop etwa nur wegen des Fehlverhaltens eines externen Applets ab, berichtete der Entwickler. Das gehe sogar soweit, das viele der Fehler, die Nutzer an KDE berichteten, oft Software beträfen, die das KDE-Projekt selbst gar nicht verteile - wie eben Applets von externen Entwicklern. Änderungen sind unausweichlich Anders als das Gnome-Projekt, das überlegt, seine Unterstützung für Erweiterungen aufgrund der vielen Fehler und Inkompatibilitäten eventuell wieder einzustellen, sollten die...

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Filmindustrie: Hollywood-Größen starten Open-Source-Kollaborationsprojekt

Das Fire HD 10 Kids Edition ist das neue Kinder-Tablet von Amazon. Das Tablet entspricht dem normalen Fire HD 10 und wird mit speziellen Dreingaben ergänzt. So gibt es eine Gummiummantelung, um Stürze abzufangen. Außerdem gehört der Dienst Freetime Unlimited für ein Jahr ohne Aufpreis dazu. Das Fire HD 10 Kids Edition kostet 200 Euro. Falls das Tablet innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgeht, wird es ausgetauscht.

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Bare-Metal-Cloud: Github legt eigene Load Balancer offen

Sony hatte während der Übertragung der Pressekonferenz der E3 2018 massive technische Probleme. Abseits davon waren die gezeigten Spiele aber sehr gut. Trotzdem empfehlen wir, den Abschnitt nach The Last of Us bis zu Ghost of Tsushima zu überspringen. (Minute 40-50)

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