Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

?

Augmented Reality: Google stellt Project Tango ein

Im März ist Schluss mit Tango: Google stellt das Augmented-Reality-System (AR) Project Tango ein. Es wird durch das flexiblere System ARCore ersetzt. Davon hat Google eine neue Developer Preview veröffentlicht. Zum 1. März 2018 werde der Support eingestellt, kündigte Google über Twitter an. Die Webseite des Projekts ist bereits abgeschaltet. Tango brauchte spezielle Hardware Google hatte Project Tango 2014 initiiert. Ziel war, AR-Anwendungen auf dem Smartphone nutzen zu können. Allerdings waren dafür noch eigene Sensoren notwendig. Im August hat Google den Nachfolger vorgestellt: das AR-System ARCore. Es hat den Vorteil, dass es mit den Sensoren auskommt, die ohnehin in den Smartphones verbaut sind. In die Entwicklung von ARCore seien die Erfahrungen aus dem Project Tango eingeflossen, schreibt-Produktmanager Nikhil Chandhok im Google-Blog. Google stellt eine zweite Preview für das System vor. Version 1.0 von ARCore soll in den kommenden Monaten verfügbar sein.

weiterlesen »


Notebook Lenovo Yoga 920 im Test

Warten lohnt sich, und Kritik hilft. Das ist die Botschaft, wenn es um Lenovos Spitzengerät aus der Yoga-Reihe geht. Damit sind jene Notebooks gemeint, deren Oberseite mitsamt Display sich flexibel drehen lässt, um beispielsweise bequem einen Film sehen zu können oder im Tablet-Modus mit Finger und Stift zu arbeiten. Der Anfang des Jahres vorgestellte Yoga 910 gefiel. Nur hatte er eine üble Macke: das verhunzte Tastatur-Layout, welches dafür sorgte, dass ein Zehnfingerschreiber nicht einen fehlerfreien Satz damit hinbekam. Die Kritik von allen Seiten war unüberhörbar, und nun schiebt Lenovo gleich den Nachfolger Yoga 920 nach. ...

weiterlesen »


Die Woche im Video: Amerika, Amerika, BVG, Amerika, Security

Neue Prozessoren, Sicherheitslücken, Netzpolitikdiskussionen und drohende Abmahnwellen: Rund 30 spannende Meldungen, Tests und Hintergrundartikel gehen bei Golem.de jeden Tag online - in einer Woche kommt da einiges zusammen. Wer ein paar Tage lang das Nachrichtengeschehen nicht verfolgt hat oder einen Überblick will, findet die Topmeldungen in unserem Wochenrückblick. Zum Abschluss einer jeden Woche heben wir diejenigen Meldungen hervor, die besonders wichtig waren, viel diskutiert wurden und unsere Leser am meisten interessierten. Herausragende Themen behandeln wir in längeren Beiträgen mit mehr Tiefe. Zu den im Video erwähnten Nachrichten gibt es an dieser Stelle auch weiterführende Links für alle, die mehr über ein Thema wissen möchten. Top 1: Herrje, BVG!Das sekundengenaue Handyticket ist möglich Bewegungspunkt am Straßenstrich Top 2: LG-Monitor im TestMonitor mit beeindruckendem Bild - trotz unausgereiftem HDR Top 3: ROBOT-Angriff19 Jahre alter Angriff auf TLS funktioniert noch SG Kurzmeldungen:Vorratsdatenspeicherung: Die Groko funktioniert schon wieder Netzneutralität abgeschafft: Die doppelte Selbstentmachtung der...

weiterlesen »


Antec P110 Silent: Gedämmter Midi-Tower hat austauschbare Staubfilter

Der PC-Gehäusehersteller Antec ergänzt seine Performance-One-Serie um das P110 Silent. Es handelt sich um einen Midi-Tower, der größtenteils aus Aluminium gefertigt wird. Der Zusatz Silent bezieht sich auf das geräuschdämmende Material im Gehäuse, das bereits vorinstalliert ist. Ähnliche Gehäuse ohne Dämmung gibt es bereits - beispielsweise das Antec P110 Luce. Das Gehäuse misst 518 mm x 489 mm x 230 mm und wiegt 12,8 Kilogramm. Ähnlich groß ist beispielsweise auch das Antec Three Hundred, ein oft gekauftes Gehäuse des Herstellers. Es soll Raum für ATX-, MicroATX- und MiniITX-Mainboards bieten. Das ATX-Netzteil wird auf dem Boden des Gehäuses montiert. Außerdem finden bis zu sechs 3,5-Zoll-Festplatten im Gehäuse Platz. Vier 2,5-Zoll-Einbauschächte können die vorhandenen 3,5-Zoll-Slots ersetzen. Zwei zusätzliche 2,5-Zoll-Schächte sind vorhanden. An der Rückseite befinden sich acht horizontale Ausgänge für PCIe-Karten und zwei vertikale Ausgänge. Darüber kann eine zum Mainboard parallele Grafikkarte eingebaut werden. ...

weiterlesen »


HTTPS: Fritzbox bekommt Let’s Encrypt-Support und verrät Hostnamen

Das Web bewegt sich in Richtung HTTPS. Browserhersteller warnen inzwischen immer häufiger, wenn Daten über unsichere HTTP-Verbindungen übertragen werden. Ein Problem, das dabei zunehmend dringender wird, sind Embedded-Geräte mit Webinterfaces. Die Hersteller können entweder unsicheres HTTP anbieten - oder HTTPS mittels selbstsignierter Zertifikate. Letzteres führt zu unschönen Fehlermeldungen. In vielen Fällen haben Hersteller in der Vergangenheit sogar identische Zertifikate mit identischen privaten Schlüsseln auf allen Geräten ausgeliefert, was natürlich besonders unsicher ist. AVM, der Hersteller der vor allem in Deutschland beliebten Fritzbox-Router, geht jetzt einen neuen Weg: Für das Webinterface, das auch von außen erreichbar ist, kann man jetzt automatisch ein Zertifikat mittels des ACME-Protokolls von Let's Encrypt erstellen lassen. Dies gilt dann für eine Subdomain des AVM-eigenen Dienstes myfritz.net, der Hostname zeigt dynamisch immer auf die aktuelle IP des Routers. Zur Zeit steht die Funktion in der Beta-Firmware 6.98 der Fritzbox 7490 zur Verfügung. Damit kann man das Webinterface von außen erreichen - ohne Fehlermeldung, abgesichert mit einem...

weiterlesen »


Fahrbericht Porsche Cayman

Porsche ist nicht irgendeine Automarke, sondern jene, die mancher deutsche Autofreund so liebt wie keine zweite. Große Änderungen an den Produkten führen stets zu einem riesigen Aufschrei der Fangemeinde. Als ob die neuen Fahrzeuge dadurch schlechter würden als die alten. Frank Boris Schmidt Redakteur im Ressort „Technik und Motor“. F.A.Z. Der Porsche Boxster, der sich in seiner geschlossenen Variante...

weiterlesen »


Linux: Bolt bringt Thunderbolt-3-Security für Linux

Der Red-Hat-Angestellte Christian Kellner gibt in seinem Blog die erste Version 0.1 des Werkzeuges Bolt bekannt. Dabei handelt es sich um einen System-Daemon, der die Sicherheitslevel der Thunderbolt-3-Schnittstelle als Userspace-Werkzeug über die D-Bus-Schnittstelle für Linux bereitstellt. Notwendig sind die Sicherheitslevel vor allem, um Angriffe über direkte Speicherzugriffe von PCI-E, das Teil von Thunderbolt ist, zu verhindern. Zu Beginn der Arbeiten unter Linux bezeichnete der Entwickler Jiří Eischmann, der ebenfalls bei Red Hat arbeitet, den Stand der Sicherheitstechnik als "ziemlich schrecklich", denn sie war schlicht nicht vorhanden. Das lag einerseits an der damals fehlenden Kernel-Unterstützung, andererseits an der angedachten UI-Gestaltung. Für beides gibt es nun aber Lösungen. So ist die Unterstützung für die Sicherheitslevel für Thunderbolt 3 in Version 4.13 des Linux-Kernel integriert. Dank dem neuen Werkzeug Bolt gibt es nun auch technische sowie praktische Überlegungen für die Nutzer-Führung ebenso wie eine darauf aufbauende grafische Umsetzung für die Gnome-Shell. Gerätesicherheit per Kommando oder GUI Das tatsächlich gewählte...

weiterlesen »


Bauern: Deutlich über 80 Prozent wollen FTTH

Im Kreis Coesfeld im westfälischen Münsterland haben die Bauern selbst den Glasfaserausbau übernommen, um die Kosten zu senken. Das sagte Jürgen Grüner, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Coesfeld, im Gespräch mit Golem.de. "Die Landwirte sind auch ganz wichtige Partner in der Vermarktung. Die Außenbereichsprojekte erfordern eine Durchdringung von mindestens 70 Prozent. Das ist aber nie ein Problem, wir haben in der Regel deutlich über 80 Prozent erreicht." FTTH entlang des FeldesBild: Wirtschaftsförderung Kreis Coesfeld GmbH Die Landwirte hätten selbst als Multiplikatoren gewirkt und das Gespräch mit den Nachbarn gesucht, um sie von dem Ausbau zu überzeugen. Die Bauern hätten eine ganz entscheidende Rolle: Sie seien in die Planungen der Ausbaupolygone einbezogen worden, weil sie am besten wüssten, wie Nachbarschaften sich zusammensetzen und die Marktgebiete abgegrenzt werden. Als eine ideale Größe hätten sich Ausbaugebiete mit 50 bis 60 Liegenschaften erwiesen. "Das kann man dann mit der...

weiterlesen »


Pilotprojekt am Südkreuz: De Maizière plant breiten Einsatz von Gesichtserkennung

Abhängig vom umstrittenen Berliner Pilotprojekt zur automatischen Gesichtserkennung will der geschäftsführende Bundesinnenminister Thomas de Maizière diese Form der Videofahndung flächendeckend an Bahnhöfen und Flughäfen einführen. Das kündigte der CDU-Politiker am Freitag bei einem Besuch des Tests am Berliner Bahnhof Südkreuz an. Zudem soll das Versuchsprojekt sechs Monate länger laufen als geplant. Bei einem positiven Ergebnis wolle er die Videoüberwachung zur Gesichtserkennung nach Schaffung einer gesetzlichen Grundlage flächendeckend einführen, "mindestens im Bereich des Innenministeriums - also bei Bahnhöfen und Flughäfen." Er sei auch bereit, mit den Bundesländern zu sprechen, ob sie die Überwachung etwa im öffentlichen Nahverkehr übernehmen wollten, sagte de Maizière. Kein Thema in Sondierungen? Er könne sich verfassungsrechtliche Bedenken schlecht vorstellen, wenn man nach Terroristen und Schwerverbrechern fahnde. "Die Bedenken würden dann höher, wenn man nach jedem Ladendieb fahndet." Die Verhältnismäßigkeit müsse bei der Überwachung stets geprüft werden. Nach Angaben de Maizières war der flächendeckende Einsatz der Systeme kein...

weiterlesen »


Spielebranche: WW 2 und Battlefront 2 gewinnen im November-Kaufrausch

Traditionell ist der November der umsatzstärkste und damit wichtigste Monat für die Spielebranche - vor allem wegen dem Black Friday, der dieses Jahr auf den 24. November fiel. Im Gesamtmonat war Call of Duty WW2 das bestverkaufte Konsolenspiel in den USA, gefolgt von Star Wars Battlefront 2 und Assassin's Creed Origins. Auf den Plätzen vier und fünf stehen die Basketballsimulation NBA 2K18 und Madden NFL 18. Auf dem sechsten Platz ist Super Mario Odyssey zu finden - der einzige Titel für die Nintendo Switch in den Top Ten. Auf der Sieben steht Fifa 18, dann folgen Need for Speed Payback, Destiny 2 und Pokémon Ultra Sun. Die Rangliste stammt vom Marktforschungsunternehmen The NPD Group und berücksichtigt Verkäufe über Onlineportale und im Handel. Call of Duty habe sich sogar so gut verkauft, dass es aus dem Stand uneinholbar auch das bestverkaufte Spiel im Gesamtjahr 2017 wurde. Bei den Konsolen soll nach Stückzahlen die Playstation 4 vorne liegen, beim Umsatz dagegen die Xbox One X - die allerdings mit rund 500 US-Dollar auch deutlich mehr kostet als selbst die teuerste PS4-Version, nämlich die Pro für rund 350 US-Dollar (Preise jeweils ohne Mehrwertsteuer)....

weiterlesen »


BGP-Hijacking: Traffic von Google, Facebook & Co. über Russland umgeleitet

Eine fehlerhafte Konfiguration in Zusammenhang mit dem Border Gateway Protocol (BGP) soll zwei Monitoring-Diensten zufolge dazu geführt haben, dass Datenverkehr von Facebook, Google, Apple und Microsoft über Russland umgeleitet wurden. Auch russische Seiten wie Mail.ru und Vkontakte sollen betroffen gewesen sein. Ars Technica hatte über den Vorfall berichtet. Wie die beiden Monitoring-Dienste BGPMon und Qrator meldeten, habe ein bisher kaum bekannter russischer Provider am Dienstagmorgen plötzlich massenhaft falsche Präfixe für besonders populäre Webseiten in seinen BGP-Tabellen veröffentlicht. Betroffen seien demnach 40 bis 80 IP-Adressblöcke gewesen, deren Umleitung teilweise auch von anderen Providern übernommen wurde. Viele Daten in kurzer Zeit Der Vorfall selbst hat offenbar nicht lange gedauert. Laut BGPMon war die falsche Umleitung am Dienstag nur zwischen 5:43 und 5:46 Uhr sowie zwischen 8:07 und 8:10 Uhr morgens (MEZ) aktiv. Qrator geht in einem Blogpost allerdings davon aus, dass große Teile der Daten auch zwischen diesen beiden Zeiträumen, also insgesamt rund zweieinhalb Stunden lang, über den russischen Provider liefen. ...

weiterlesen »


FTTH: Bauern am Glasfaserpflug arbeiten mit Netzbetreibern

Für Unitymedia ist Nordkirchen-Capelle mit 10 Millionen Euro das derzeit größte Ausbauprojekt. Das gab das Unternehmen am 15. Dezember 2017 bekannt. Das Besondere: Dort zogen in den Außenbezirken die Landwirte mit Trecker und Pflug die Trassen selbst. Bereits 50 Prozent aller Haushalte im Kreis Coesfeld haben bereits direkten Zugang zu Glasfasernetzen oder werden ihn erhalten. Mehrere Netzbetreiber, Bürger und die Kommunen vor Ort arbeiten zusammen. In Nordkirchen-Capelle errichtet Unitymedia derzeit ein Glasfasernetz. Christian Schulze Pellengahr, Landrat des Kreises Coesfeld, sagte: "Wir haben uns im Schulterschluss zwischen Kreis, Städten und Gemeinde sowie unserer Wirtschaftsförderung bereits 2010 auf ein klares Infrastrukturziel verständigt: Wir wollen ein flächendeckendes Glasfasernetz im Kreis Coesfeld. Und das nicht nur in den Innen-, sondern auch in den Außenbereichen." In Nordkirchen und Ascheberg wurde laut Bürgermeister Dietmar Bergmann mit Unitymedia für die Innenbereiche und Muenet für die Außenbereiche zwei Partner für die Region gewonnen. Beide Kommunen bekommen ein flächendeckendes Glasfasernetz; stellenweise sind die ersten Anschlüsse...

weiterlesen »


Streit mit Bundesnetzagentur: Telekom droht mit Ende von kostenlosem Stream On

Die Bundesnetzagentur beharrt auf ihren Vorgaben für die Stream-On-Option der Deutschen Telekom. "Stream On muss dem Roam-Like-At-Home-Prinzip entsprechen und Kunden muss Videostreaming in einer ungedrosselten Bandbreite zur Verfügung stehen. Im Interesse der Kunden sorgen wir dafür, dass Stream On den Vorgaben zu Roaming und zur Netzneutralität Rechnung trägt", sagte der Präsident der Regulierungsbehörde, Jochen Homann, am Freitag in Bonn. Die Telekom kündigte umgehend an, vor Gericht Widerspruch gegen den Bescheid der Bundesnetzagentur einzulegen. "Was der Regulierer verlangt, würde in letzter Konsequenz dazu führen, dass wir Stream On nicht mehr kostenlos anbieten können", teilte das Unternehmen mit. Die Entscheidung dürfte sich auf ein vergleichbares Angebot von Vodafone auswirken. Homann bezeichnete das Gleichbehandlungsgebot als "Eckpfeiler der europäischen Regelungen zur Netzneutralität". Das Verbot der Drosselung von Videostreaming sichere nicht nur die Vielfalt des Internets, sondern stärke auch die Anbieter von Videostreaming-Diensten, die auf höher auflösende Inhalte setzten. Kein technischer Grund für Drosselung Nach den Ermittlungen der...

weiterlesen »


Küchenmaschine von Ankarsrum im Test

In der Adventszeit werden Küchenmaschinen gefordert: Christstollen, Lebkuchen, Spekulatius und Weihnachtsgebäck aller Art, all dies in Mengen und Massen. Unter solcher Belastung beweist die Ankarsrum Assistent Original ihre Stärke. Mit 1500 Watt entspricht die Leistung der schwedischen Küchenmaschine den Elektromotoren von Betonmischern. Anders aber als die schräg gelagerten Trommeln der Freifallmischer, die an Baustellen eingesetzt werden, dreht sich die Rührschüssel der Ankarsrum aufrecht stehend, und die Rührgeräte ragen ohne Antrieb senkrecht hinein. Oben offen kann ihr Edelstahlkessel jederzeit mit Zutaten beschickt werden. Das unterscheidet sie von den meisten Mitbewerbern, bei denen der Zugriff durch das Antriebsgehäuse der sich drehenden Schneebesen oder Knethaken zumindest beschränkt wird. Die solide Rührschüssel der Ankarsrum mit einem Fassungsvermögen von sieben Litern...

weiterlesen »


Microsoft: Kostenloses Tool hilft bei der Migration von VMs auf Azure

Microsoft will seine Cloud-Plattform Azure leichter verfügbar machen. Das soll mit dem Azure Migrate Tool möglich sein, das das Unternehmen als erste Vorschauversion bereitstellt. Mit dieser Software lässt sich die eigene Cloud-Infrastruktur analysieren und prüfen, ob und wie diese möglichst einfach auf die Azure-Cloud migriert werden kann. Das Tool analysiert auch den Ressourcenbedarf, der zugewiesen werden muss und die dadurch entstehenden Kosten für den Kunden. Außerdem werden vor Ort von der Software Abhängigkeitsgruppen erstellt, die zusammengefasst und dann als Cluster migriert werden können. Das soll für virtuelle Maschinen sinnvoll sein, die voneinander abhängen - beispielsweise Server, auf denen DNS-Dienste, DHCP, E-Mail-Exchange oder die SQL-Datenbank laufen. Funktionsweise des Tools (Bild: Microsoft) In einer Bewertungsphase können laut Microsoft bis zu 1.000 virtuelle Maschinen vom Tool bewertet werden. In einem Azure-Migrate-Projekt sind maximal 1.500 virtuelle Maschinen erstellbar. Allerdings ist eine Voraussetzung, dass der Kunde seine VMs mit Vcenter Server Version 5.5, 6.0 oder 6.5 von Vmware...

weiterlesen »


© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.