Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Elon Musk sorgt mit „Teslaquila“ für Ärger in Mexiko

Tesla-Chef Elon Musks Ausflug in die Spirituosenwirtschaft stößt in Mexiko auf Widerstand: Die Tequila-Produzenten des Landes sehen durch das von Musk Mitte Oktober angekündigte Getränk namens „Teslaquila“ den Schutz der Marke „Tequila“ verletzt. Der exzentrische Chef des Elektroautobauers, bekannt für hochfliegende Pläne wie Weltraumtourismus und Hochgeschwindigkeitstunnel, will jetzt offenbar die milliardenstarke Industrie um den agavenhaltigen Schnaps aufmischen. Das rief jedoch den Tequila-Regulierungsrat CRT auf den Plan. Er wacht darüber, dass die Produzenten die geschützte Herkunftsbezeichnung einhalten, indem sie in Mexiko, zum Beispiel in den Staaten Guanajuato, Jalisco, Michoacan, Nayarit oder Tamaulipas produzieren. Der von Musk per Twitter vorgestellte Teslaquila soll zu hundert Prozent aus der Agavenpflanze gewonnen werden, wie es auf dem rot-weißen Etikett mit...

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Neue Software könnte Einfluss auf Boing-Absturz in Indonesien gehabt haben

Die Vorwürfe amerikanischer Piloten gegen den Flugzeughersteller Boeing klingen schwerwiegend. Gut zwei Wochen nach dem Absturz eines nur drei Monate alten 737-Max-Flugzeugs in Indonesien beklagen sie, vom Hersteller nicht ausreichend über neue Technik und Software in dem überarbeiteten Flugzeugtyp informiert worden zu sein. Dazu kommt der Verdacht, dass ebendiese technischen Neuerungen zum Absturz des Lion-Air-Flugs JT 610 beigetragen haben könnten, bei dem am 29. Oktober 189 Menschen starben. Die amerikanische Pilotenvereinigung APA bezeichnete es als „idiotisch“, dass Boeing ein neues System in Flugzeuge einbaue und den Piloten nicht sage, wie es im Flug wirke. ...

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Der Brexit-Kompromiss bindet die Briten eng an die EU

Die Angriffe der Brexit-Hardliner auf die britische Premierministerin Theresa May ließen nach der Ankündigung einer Einigung in den Austrittsverhandlungen mit der EU nicht lange auf sich warten. May mache das Vereinigte Königreich damit nicht nur zum Vasallenstaat, sondern zum Sklavenstaat der EU, sagte der britische Abgeordnete Jacob Rees-Mogg. Johannes Pennekamp Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaftsberichterstattung, zuständig...

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Mexikos Tequila-Industrie: Empörung über Musks „Teslaquila“

Tesla-Chef Elon Musks Ausflug in die Spirituosenwirtschaft stößt in Mexiko auf Widerstand: Die Tequila-Produzenten des Landes sehen durch das von Musk Mitte Oktober angekündigte Getränk namens „Teslaquila“ den Schutz der Marke „Tequila“ verletzt. Der exzentrische Chef des Elektroautobauers, bekannt für hochfliegende Pläne wie Weltraumtourismus und Hochgeschwindigkeitstunnel, will jetzt offenbar die milliardenstarke Industrie um den agavenhaltigen Schnaps aufmischen. Das rief jedoch den Tequila-Regulierungsrat CRT auf den Plan. Er wacht darüber, dass die Produzenten die geschützte Herkunftsbezeichnung einhalten, indem sie in Mexiko, zum Beispiel in den Staaten Guanajuato, Jalisco, Michoacan, Nayarit oder Tamaulipas produzieren. Der von Musk per Twitter vorgestellte Teslaquila soll zu hundert Prozent aus der Agavenpflanze gewonnen werden, wie es auf dem rot-weißen Etikett mit...

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Youtuber wiegeln die Kinder auf

Fragt man Elfjährige nach ihren Zukunftsängsten, nennen diese nicht etwa die Gefahren eines Atomkrieges oder den Klimawandel. Das war einmal. In diesen Tagen rangiert das nahende Ende von Youtube ganz oben auf der Liste der Horrorszenarien. Man muss danach nicht einmal fragen. Von den Schulhöfen der Republik schallt immer wieder der gleiche Warnruf: 2019 wird Youtube gelöscht, endgültig und unwiederbringlich. Corinna Budras Redakteurin in der Wirtschaft und für Frankfurter Allgemeine Einspruch. ...

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Reuters Deutschland beschneidet politische Berichterstattung

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Spotify folgt Deezer in den arabischen Raum

Der weltgrößte Musikstreamingdienst Spotify ist an diesem Mittwoch in 12 weiteren Ländern im Nahen Osten und in Nordafrika gestartet. Damit ist der Dienst nun in 77 Ländern weltweit verfügbar. Spotify möchte sich damit ein Standbein im arabischen Musikmarkt sichern. Mit dem Marktstart bietet der Dienst seinen potentiellen neuen Nutzern auch kuratierte Playlists für lokale Musik, etwa eine für die aktuellen arabischen Tophits. Auch einen sogenannten „Arabischen Hub“ gibt es nun. Auf der speziellen Seite können Nutzer aus der ganzen Welt in arabischer Musik stöbern. Die 12 Ländern entsprechen 13 verschiedenen Märkten, weil Spotify die palästinensischen Gebiete als eigenen Markt führt. Spotify aus Schweden hat eigenen Angaben zufolge weltweit mehr als 190 Millionen aktive Nutzer. Der kleinere Spotify-Konkurrent Deezer aus Frankreich ist schon seit dem Sommer im arabischen Raum...

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Single Sign-on: Telekom und Axel Springer erlauben Login mit Verimi

Wer ist Agent 47 - und warum ist er so ein perfekter Auftragskiller? Einer Antwort kommen Spieler auch in Hitman 2 unter Umständen nicht näher, dafür erleben sie mit dem Glatzkopf aber spannend und komplexe Abenteuer in schön gestalteten, sehr aufwendigen Einsätzen.

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Wird aus der Wachstumsdelle eine Rezession?

Die deutsche Wirtschaft kommt nicht mehr vom Fleck, im Sommer ist ihre Leistung sogar geschrumpft: Auf ein stattliches Wachstum von 0,5 Prozent folgte im dritten Quartal nach Daten des Statistischen Bundesamts ein Minus von 0,2 Prozent – die Wachstumsdelle fällt damit unerwartet groß aus. Matthias Hertle Redakteur in der Wirtschaft. F.A.Z. Doch wie schlimm ist das? Steht der größte...

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Was zahlen die Versicherungen bei Bränden in Kalifornien?

Das öffentliche Interesse und das Erkenntnisinteresse von Versicherern gehen leider oft auseinander. Gerade wenn die Öffentlichkeit Fragen an die sperrige Branche hat, kann diese noch nicht liefern. Wenn die Schadenanalysten dann übers Land gefahren sind, nutzt das zwar den Kunden und den Unternehmen, aber die allgemeine Öffentlichkeit hat ihr Interesse längst verloren. Deshalb gibt es auf die Folgen der Waldbrände in Kalifornien bislang wenige Antworten. Keiner kann abschätzen, wie hoch die Schäden sein könnten und wie stark die Betroffenen entschädigt werden dürften. Philipp Krohn Redakteur in der Wirtschaft. ...

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TK-Kodex beschlossen: EU deckelt Telefongebühren für Auslandsanrufe

In Teil 2 unseres Livestreams wächst nicht nur unsere Party, sondern es gibt auch beim Endkampf jede Menge Drama, Wut und Liebe im Chat.

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Ermittlungen wegen Börsengang: Amerikanische Justiz lädt Snap vor

Es war ein Blockbuster-Börsengang. Im März 2017 ging Snap, das Unternehmen hinter der Snapchat-App, an die Börse. Der Aktienkurs ging durch die Decke, das Unternehmen war zwischenzeitlich mehr als 30 Milliarden Dollar wert. Die Zeiten sind vorbei. Inzwischen wird das Unternehmen an der Börse noch mit etwa 8,5 Milliarden Dollar bewertet. Das ist weniger als ein Drittel des Werts aus dem März 2017. Die ersten Analysten spekulieren schon über eine mögliche Übernahme durch Amazon, Facebook oder Google, wobei Amazon als Favorit gesehen wird. Schon im nächsten Jahr könnte dem Unternehmen das Geld ausgehen, heißt es. Nach wie vor schreibt Snap tiefrote Zahlen. Nicht ganz sauberer Erfolg? Und nun holt den Facebook-Rivalen auch der Börsengang wieder ein. Denn womöglich kam der Erfolg...

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Nein, eine Rezession steht nicht bevor

Die deutsche Wirtschaft kommt nicht mehr vom Fleck, im Sommer ist ihre Leistung sogar geschrumpft: Auf ein stattliches Wachstum von 0,5 Prozent folgte im dritten Quartal nach Daten des Statistischen Bundesamts ein Minus von 0,2 Prozent – die Wachstumsdelle fällt damit unerwartet groß aus. Matthias Hertle Redakteur in der Wirtschaft. F.A.Z. Doch wie schlimm ist das? Steht der größte...

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Spionageschutz und Überwachung: BMW-Erbe investiert in Drohnenabwehr-Start-up

Der deutsch-amerikanische High-Techanbieter Dedrone sieht sich als internationalen Marktführer für Luftraumsicherheit und Drohnen-Abwehrsysteme. Die Technik soll in Zukunft auch den autonomen Flugverkehr in digital vernetzten Städten (Smart City) regeln. Aqton Private Equity hat einen Anteil von 10,15 Prozent am Stammkapital von Dedrone erhalten, heißt es von Unternehmensseite. Michael Ashelm Redakteur in der Wirtschaft. F.A.Z. ...

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90 Milliarden Euro bewegt: Wirecard verdient immer mehr

Der Zahlungsabwickler Wirecard proftitert noch stärker als erwartet vom boomenden Online-Handel. Vorstandschef Markus Braun erhöhte am Mittwoch zum zweiten Mal das Gewinnziel für das laufende Jahr. Das Betriebsergebnis (Ebitda) im Gesamtjahr solle nun auf 550 bis 570 Millionen Euro steigen. Bisher hatte Wirecard 530 Millionen bis 560 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Braun hatte das Ziel vom Januar bereits im April und im August angehoben. “Wir erwarten sowohl für das vierte Quartal 2018 als auch für das kommende Geschäftsjahr 2019 eine starke Beschleunigung des Geschäfts“, erklärte Braun am Mittwoch bei der Vorlage des Neunmonatsberichts. Die darin veröffentlichten Zahlen für Umsatz und Betriebsergebnis lagen minimal unter den schon im Oktober bekannt gegebenen vorläufigen Werten. Der Umsatz wuchs um 41 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Der Betriebsgewinn kletterte um 38 Prozent auf 395 Millionen Euro. ...

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