Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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MacBook und MacBook Pro: Apple repariert kaputte Tastaturen kostenfrei

Apple wird kürzlich kaputt gegangene Tastaturen von MacBooks und MacBook Pros für die Besitzer kostenfrei reparieren. Das teilte das Unternehmen auf seiner Internetseite mit. 2016 designte Apple seine Tastaturen neu und vor allem flacher. Schnell kamen Beschwerden auf, manche Tasten blockierten, andere würden nicht auslösen. Zwei Jahre nachdem die neuen Tastaturen in den MacBooks eingebaut wurden, hat Apple eine Lösung für das Problem gefunden. Das Unternehmen hat ein Reparaturprogramm für verschiedene MaxBooks der Größen 12, 13 und 15 Zoll aufgelegt. Die genauen Modelle nennt der Hersteller auf seiner Homepage. Die Geräte betroffener Nutzer werden auf die möglichen Fehler hin untersucht. Danach steht fest, ob nur einzelne Tasten oder die gesamte Tastatur ausgetauscht werden muss. ...

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Uber-Chef Khosrowshahi: „In fünf Jahren fliegen wir durch die Stadt“

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Scheuer: Die Vernichtung einer Leitindustrie mache ich nicht mit!

Der Konflikt innerhalb der Bundesregierung um schärfere CO2-Grenzwerte für Autos eskaliert vor dem EU-Treffen der Umweltminister am Montag. „Die Vernichtung einer europäischen Leitindustrie mache ich nicht mit!“, attackiert Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung seine Kabinettskollegin, Umweltministerin Svenja Schulze (SPD). Die EU-Kommission hatte gefordert, den durchschnittlichen Ausstoß der Neuwagenflotte bis zum Jahr 2025 um 15 Prozent zu senken, bis 2030 um 30 Prozent. SPD-Politikerin Schulze ist das zu wenig. Sie...

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BMW warnt eindringlich vor Brexit-Folgen

Nach dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat auch der Autobauer BMW vor den Folgen eines harten Brexits gewarnt. Bis Ende Sommer werde Klarheit benötigt, sagte der BMW-Repräsentant in Großbritannien, Ian Robertson, dem britischen Sender BBC. Das Münchner Unternehmen stellt auch die Marken Mini und Rolls Royce her und hat rund 8000 Beschäftigte im Vereinigten Königreich. „Wenn wir in den nächsten Monaten keine Klarheit bekommen, müssen wir damit beginnen, Alternativpläne zu entwickeln“, sagte Robertson. Sonst würde der Konzern Geld in Konstruktionen investieren, „die wir vielleicht nicht benötigen, in Lagerhallen, die vielleicht künftig nicht brauchbar sind.“ Er sprach von einem bedeutenden Problem, das die Industrie schädigen könnte. Am Samstag vor genau zwei...

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Weil: Diesel-Krise wird VW noch Jahre beschäftigen

Der Abgasskandal wird Volkswagen nach Worten von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil noch über Jahre belasten. „Ich wäre natürlich erleichtert, wenn diese Dieselgate-Krise endlich ein Ende hätte“, sagte das VW-Aufsichtsratsmitglied der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ vom Samstag. „Ich fürchte aber, das wird noch einige Jahre dauern.“ Nach Beginn der Krise im Herbst 2015 habe er große Sorge um den Autobauer gehabt, sagte der SPD-Politiker weiter. „Inzwischen habe ich sie nicht mehr, weil sich der VW-Konzern als erstaunlich stabil erwiesen hat“, ergänzte er. „Der Grund sind einfach gute Autos und viele Millionen Kunden.“ Das Land Niedersachsen ist mit 20 Prozent zweitgrößter Anteilseigner des Wolfsburger Autobauers. Wegen der millionenfachen Abgasmanipulation hat die Staatsanwaltschaft Braunschweig ein Bußgeld von einer Milliarde Euro gegen den...

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Wie der Dieselskandal die Marke „Made in Germany“ ramponiert

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Grundsatzurteil: Supreme Court macht Onlinehandel landesweit steuerpflichtig

Der Verkauf von Produkten über das Internet könnte in den USA künftig teurer werden. Grund dafür ist eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (Supreme Court) vom 21. Juni 2018 (PDF), wonach Onlinehändler dazu verpflichtet werden können, die lokalen Steuergesetze auch in solchen Regionen zu beachten, in denen sie keine physische Präsenz haben. In einem Urteil aus dem Jahr 1992 hatte der Gerichtshof noch entschieden, dass dies bei den damals üblichen Katalogbestellungen über Versandhändler nicht erforderlich sei. Doch der zunehmende Erfolg des Onlinehandels hat die Richter dazu bewogen, ihre damalige Entscheidung zu revidieren. Friedhelm LOH Group, Herborn BerlinOnline Stadtportal GmbH Co. KG, Berlin Im konkreten Fall hatte der US-Bundesstaat South Dakota ein Gesetz erlassen, wonach alle Händler eine Verkaufssteuer von 4,5 Prozent abführen müssen, wenn sie jährlich mehr als 100.000 US-Dollar Umsatz machen oder mehr als 200 Verkäufe tätigen. Weil sie die Vorschrift unter Berufung auf die Entscheidung von 1992 missachteten, waren die Firmen Wayfair, Overstock.com und Newegg verklagt worden. Während die Firmen in den niedrigeren Instanzen Recht...

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Oberstes US-Gericht: Durchsuchungsbefehl für Abfrage von Handyposition notwendig

Mit Command Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

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Der Streit um Mikroplastik spitzt sich zu

Die vermeintliche Gefahr kommt aus dem Badezimmer. Wer sich Hautcreme ins Gesicht schmiert oder Shampoo in die Haare, bringt Kunststoff in die Umwelt, von dem er oft gar nichts weiß. Denn die Kugeln und Fasern aus Mikroplastik sind kleiner als 5 Millimeter und damit für das menschliche Auge kaum sichtbar. Grüne und Umweltverbände warnen seit Jahren: Was im Abwasser landet und Klärwerken entgeht, erreicht Flüsse, Seen und Meere – und damit über kurz oder lang Mineralwasser und Forellenfilet. Niklas Záboji Redakteur in der Wirtschaft. ...

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Audi-Manager Rupert Stadler bleibt in Untersuchungshaft

Der prominenteste Beschuldigte im Abgasskandal muss das Wochenende weiter in Untersuchungshaft verbringen: Eine Entlassung von Rupert Stadler, dem am Montag in Ingolstadt festgenommenen, mittlerweile beurlaubten Vorstandsvorsitzenden von Audi ist nicht absehbar. Nach Informationen der F.A.Z. dürfte dies mit dem Verhalten des 55 Jahre alten Stadler zusammen hängen. Carsten Germis Wirtschaftskorrespondent in Hamburg. F.A.Z. ...

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Der Harley-Davidson Europa-Chef im Interview zum Handelsstreit

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Grundsatzurteil: Supreme Court macht Onlinehandel überall steuerpflichtig

Der Verkauf von Produkten über das Internet könnte in den USA künftig teurer werden. Grund dafür ist eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (Supreme Court) vom 21. Juni 2018 (PDF), wonach Onlinehändler dazu verpflichtet werden können, die lokalen Steuergesetze auch in solchen Regionen zu beachten, in denen sie keine physische Präsenz haben. In einem Urteil aus dem Jahr 1992 hatte der Gerichtshof noch entschieden, dass dies bei den damals üblichen Katalogbestellungen über Versandhändler nicht erforderlich sei. Doch der zunehmende Erfolg des Onlinehandels hat die Richter dazu bewogen, ihre damalige Entscheidung zu revidieren. Hannoversche Informations­technologien AöR, Hannover Handwerkskammer für Mittelfranken, Nürnberg Im konkreten Fall hatte der US-Bundesstaat South Dakota ein Gesetz erlassen, wonach alle Händler eine Verkaufssteuer von 4,5 Prozent abführen müssen, wenn sie jährlich mehr als 100.000 Euro Umsatz machen oder mehr als 200 Verkäufe tätigen. Weil sie die Vorschrift unter Berufung auf die Entscheidung von 1992 missachteten, waren die Firmen Wayfair, Overstock.com und Newegg verklagt worden. Während die Firmen in den...

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Wolfgang Fink von der Goldman Sachs Bank plädiert für eine Fusion

Die Investmentbank Goldman Sachs hat wieder einen alleinigen Deutschlandchef – und der meldet sich jetzt mit klaren Vorstellungen für die Zukunft des deutschen Bankenmarktes zu Wort. Wolfgang Fink, Jahrgang 1966, leitet die deutsche Dependance der amerikanischen Investmentbank allein, seit Jörg Kukies, Jahrgang 1968, als Staatssekretär für Europapolitik und Bankenregulierung ins Finanzministerium von Olaf Scholz (SPD) gewechselt ist. Der gebürtige Wiener, dem man das Österreichische noch anhört, kommt aus dem Geschäft mit Übernahmen und Fusionen („MA“). Er hatte...

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VW-Konzern lässt jede Marke eine Region verantworten

Der Volkswagen-Konzern teilt die Verantwortung für Regionen künftig auf seine Marken auf. „Wir verteilen die Verantwortung auf mehrere Schultern“, erklärte VW-Chef Herbert Diess am Freitag. Damit könnten Entscheidungen künftig dezentraler getroffen werden, und der Konzernvorstand könne sich auf die übergeordneten strategischen Themen konzentrieren. Ziel sei auch, Modelle besser auf die jeweiligen Marktanforderungen anzupassen. Jede Leitmarke soll die Umsetzung der Konzernstrategie mit den anderen Marken koordinieren und Möglichkeiten zu gemeinsamen Kostenvorteilen finden. Diess hatte mit seinem Antritt Mitte April eine neue Konzernstruktur eingeführt, durch die der Großkonzern Volkswagen flexibler werden soll. Die acht Pkw-Marken werden in drei Gruppen gebündelt: Volumen (VW...

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Feststoffbatterien bieten höhere Reichweite für E-Autos

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© 2012 bis 4012 Oliver Zdravkovic • Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS). Wohnort: Österreich, Wien.