Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Grundsatzurteil: Supreme Court macht Onlinehandel landesweit steuerpflichtig

Der Verkauf von Produkten über das Internet könnte in den USA künftig teurer werden. Grund dafür ist eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (Supreme Court) vom 21. Juni 2018 (PDF), wonach Onlinehändler dazu verpflichtet werden können, die lokalen Steuergesetze auch in solchen Regionen zu beachten, in denen sie keine physische Präsenz haben. In einem Urteil aus dem Jahr 1992 hatte der Gerichtshof noch entschieden, dass dies bei den damals üblichen Katalogbestellungen über Versandhändler nicht erforderlich sei. Doch der zunehmende Erfolg des Onlinehandels hat die Richter dazu bewogen, ihre damalige Entscheidung zu revidieren. Friedhelm LOH Group, Herborn BerlinOnline Stadtportal GmbH Co. KG, Berlin Im konkreten Fall hatte der US-Bundesstaat South Dakota ein Gesetz erlassen, wonach alle Händler eine Verkaufssteuer von 4,5 Prozent abführen müssen, wenn sie jährlich mehr als 100.000 US-Dollar Umsatz machen oder mehr als 200 Verkäufe tätigen. Weil sie die Vorschrift unter Berufung auf die Entscheidung von 1992 missachteten, waren die Firmen Wayfair, Overstock.com und Newegg verklagt worden. Während die Firmen in den niedrigeren Instanzen Recht...

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Oberstes US-Gericht: Durchsuchungsbefehl für Abfrage von Handyposition notwendig

Mit Command Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

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Grundsatzurteil: Supreme Court macht Onlinehandel überall steuerpflichtig

Der Verkauf von Produkten über das Internet könnte in den USA künftig teurer werden. Grund dafür ist eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (Supreme Court) vom 21. Juni 2018 (PDF), wonach Onlinehändler dazu verpflichtet werden können, die lokalen Steuergesetze auch in solchen Regionen zu beachten, in denen sie keine physische Präsenz haben. In einem Urteil aus dem Jahr 1992 hatte der Gerichtshof noch entschieden, dass dies bei den damals üblichen Katalogbestellungen über Versandhändler nicht erforderlich sei. Doch der zunehmende Erfolg des Onlinehandels hat die Richter dazu bewogen, ihre damalige Entscheidung zu revidieren. Hannoversche Informations­technologien AöR, Hannover Handwerkskammer für Mittelfranken, Nürnberg Im konkreten Fall hatte der US-Bundesstaat South Dakota ein Gesetz erlassen, wonach alle Händler eine Verkaufssteuer von 4,5 Prozent abführen müssen, wenn sie jährlich mehr als 100.000 Euro Umsatz machen oder mehr als 200 Verkäufe tätigen. Weil sie die Vorschrift unter Berufung auf die Entscheidung von 1992 missachteten, waren die Firmen Wayfair, Overstock.com und Newegg verklagt worden. Während die Firmen in den...

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Deutsche Telekom: T-Systems will 10.000 Stellen streichen

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

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Sabotagevorwurf: Tesla will Ex-Mitarbeiter vor Gericht bringen

Neue Hardware (PC, Konsolen, Handhelds) sind auf der diesjährigen E3 in Los Angeles wohl nicht zu erwarten, oder doch? Diese und andere spannende Fragen zur Messe diskutieren die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek im Livestream.

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Zahlungsabwicklung: Paypal übernimmt Hyperwallet für 400 Millionen US-Dollar

Fallout 76 wird Multiplayer bieten, Starfield und Elder Scrolls 6 werden angekündigt und Bethesda bringt mit Rage 2 und Doom Eternal jede Menge Action: Konnte uns das im nächtlichen Stream begeistern?

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Gigafactory: Deutschland könnte Standort für eine Tesla-Akkufabrik werden

Kommt Tesla nach Deutschland? Elon Musk hat angedeutet, dass er Deutschland als möglichen Standort für eine europäische Gigafactory sieht. Tesla erwägt schon seit längerem, eine Akkufabrik diesseits des Atlantiks zu bauen. Kesselheld GmbH, Düsseldorf Lidl Digital, Berlin Auf die Frage eines Twitter-Nutzers antwortete Musk, Deutschland sei die erste Wahl für Europa. Ein Standort an der deutsch-französischen Grenze, nahe den Benelux-Ländern, sei sinnvoll, schreibt er. Damit dürften am ehesten Rheinland-Pfalz oder das Saarland infrage kommen. Baden-Württemberg hat zwar eine lange Grenze zu Frankreich, liegt aber nicht nahe an den Benelux-Ländern. Die Nähe zu Benelux, vor allem den Niederlanden, ist wichtig, weil Tesla in Tilburg bereits ein Montagewerk für das Model S und das Model X hat. Rheinland-Pfalz bietet sich an: In Prüm in der Eifel befindet sich das Maschinenbauunternehmen Grohmann Engineering, das Tesla 2016 übernommen hat. Es gibt auf dem Hunsrück, etwa 100 Kilometer von Prüm entfernt, den Flughafen Hahn, der vor allem als Frachtflughafen genutzt wird. Zudem könnte das Unternehmen wahrscheinlich staatliche Unterstützung...

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Filme und Serien: Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an

Fallout 76 wird Multiplayer bieten, Starfield und Elder Scrolls 6 werden angekündigt und Bethesda bringt mit Rage 2 und Doom Eternal jede Menge Action: Konnte uns das im nächtlichen Stream begeistern?

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Lieferflatrate Otto Up: Otto ist chancenlos gegen Ebay und Amazon

Wir testen das Thinkpad X1 Carbon Gen6, das neue Business-Ultrabook von Lenovo. Erstmals verbaut der chinesische Hersteller ein HDR-Display und einen neuen Docking-Anschluss für die Ultra Docking Station.

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Handelskrieg: US-Senat stimmt gegen Einigung mit ZTE

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

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Onlinehandel: Google kauft Anteil an chinesischer JD.com

Lara Croft steht kurz vor ihrer Metamorphose, Dragon Quest 11 und Final Fantasy 14 erblühen in Europa und zwei ganz neue Spieleserien hat Square Enix auch noch vorgestellt. Wie fanden wir das?

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IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

Schnell sein, besser sein als die Konkurrenz, immer ganz vorn mitspielen: Wer ein Startup gründet, muss Tempo beweisen. Die jungen Unternehmen sind auf rasantes Wachstum gepolt. Doch dabei geraten sie oft an eine Grenze: In kürzester Zeit neue Mitarbeiter zu finden, ist im IT-Bereich besonders schwer. 20 Wochen brauchen europäische Startups durchschnittlich, um einen erfahrenen Mitarbeiter zu finden und es kostet sie 5.000 US-Dollar. Was tun, wenn ein Team diese Zeit nicht hat? Wir waren bei Next Big Thing (NBT), einem IoT Company Builder im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, dabei, als es gleich fünf neue Stellen besetzen musste - und haben gelernt, dass neben dem Netzwerk und Offenheit gegenüber den Bewerbern vor allem eins zählt: sich von dem Zeitdruck nicht hetzen zu lassen. Ein Dienstagvormittag, Stadtteil Kreuzberg: Die Finanzierung steht! Bei Next Big Thing geht die Nachricht ein, dass eines seiner Unternehmen von einem Investor unterstützt wird. Das Startup hilft anderen Startups mit einem Team von Business-Architekten, Technologie-Experten und erfahrenen Gründern, Ideen zu Unternehmen zu machen. Das neue Projekt löst nicht nur Jubel in den...

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Riders’ Day: Beschäftigte von Essenslieferdiensten protestieren

Das Latitude 7390 sieht aus wie eine Mischung aus Lenovo Thinkpad und Dell XPS 13. Das merken wir am stabilen Gehäuse und an der sehr guten Tastatur. Aber auch in anderen Punkten kann uns das Gerät überzeugen - eine würdige Alternative für das XPS 13.

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Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Statt 200.000 Teilnehmern wie im Jahr 2017 haben die Cebit 2018 nur 120.000 Menschen besucht. Das sei aber "ein voller Erfolg", sagte Messe-Vorstand Oliver Frese am letzten Messetag vor Journalisten in Hannover. Mit dem deutlich veränderten Charakter der Veranstaltung habe man "alle uns gesteckten Ziele erreicht". Auf Nachfragen erklärte Frese, die Messe AG betrachte ihre Veranstaltungen vor allem als Wirtschaftsunternehmen: So lange eine Cebit profitabel, und die Aussteller zufrieden seien, sei das Projekt ein Erfolg. Head-on Solutions GmbH, Nürnberg Lidl Digital, Berlin, Leingarten Heiko Meyer, Chef von HPE Deutschland und im Ausstellerbeirat der Cebit vertreten, ergänzte: "Mein Chef beurteilt mich nicht nach der Zahl der lächelnden Menschen, sondern nach dem konkreten Business hier." Wie konkret das gewesen sei, erklärten die Messevertreter dieses Mal nicht. Bei früheren Cebits hatte die Messe AG immer auch das Gesamtvolumen der Geschäftsabschlüsse in Euro genannt, diese Information fehlte diesmal. Diese Aussteller sind für die Cebit 2019 schon...

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Amazon-Go-Konkurrenz: Microsoft arbeitet am kassenlosen Lebensmittel-Einkauf

Auf den ersten Blick erscheint es sonderbar, wenn Microsoft ein kassenloses Supermarkt-System entwickelt. Aber genau daran arbeitet Microsoft, berichtet Reuters mit Verweis auf sechs Personen, die mit den Plänen Microsofts vertraut sein sollen. Auf den zweiten Blick überrascht dieser Schritt weniger. Microsoft will damit im Cloud-Geschäft wettbewerbsfähig bleiben; Amazon ist dabei Microsofts schärfster Rivale. Und ohne Cloud-Technik ist ein kassenloser Supermarkt nicht vorstellbar. Den Anfang in diesem Bereich hat Amazon mit den Go-Supermärkten gemacht. Randstad Deutschland GmbH Co. KG, Karlsruhe Lidl Digital, Berlin, Leingarten Vier Jahre soll Amazon am Go-Supermarkt gearbeitet haben, bevor Amazon damit Ende 2016 an die Öffentlichkeit ging. Dann hat es nochmals über ein Jahr gedauert, bis der erste Amazon-Go-Supermarkt Anfang 2018 eröffnet wurde. Das Konzept sieht vor, dass etliche Sensoren und Kameras die Kunden beim Einkaufen beobachten. Für den Einkauf bei Amazon Go ist zwingend ein Smartphone mit der passenden Amazon-App erforderlich. Beim Betreten des Ladens melden sich die Kunden mit ihrem Amazon-Konto an und werden während des Einkaufs...

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