Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Guillaume Faury: Neuer Airbus-Chef setzt auf Elektroflieger

Amazons Basics-Reihe beinhaltet eine Reihe von PC-Peripheriegeräten. Wir haben uns alles nötige bestellt und überprüft, ob sich ein Kauf der Produkte lohnt.

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Patentstreit: Apple zahlt wohl bis zu 6 Milliarden US-Dollar an Qualcomm

Ein Squash-Spiel zeigt, wie gut bei Magic Leap das Mapping der Umgebung und das Tracking unserer Position klappt.

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Elektronikhändler: Media Saturn soll vor drastischem Stellenabbau stehen

Wem Aufbaustrategiespiele wie Anno oder Sim City zu einfach sind, sollte Workers Resources: Soviet Republic ausprobieren. Das Spiel ist Wirtschaftssimulation und Verkehrsmanager in einem.

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Drittanbieter: Amazon schließt seinen Marketplace in China

Amazons Basics-Reihe beinhaltet eine Reihe von PC-Peripheriegeräten. Wir haben uns alles nötige bestellt und überprüft, ob sich ein Kauf der Produkte lohnt.

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Huawei-Gründer: "Warte auf Medikament von Google gegen Sterblichkeit"

Der Gründer des chinesischen Telekommunikationsausrüsters Huawei, Ren Zhengfei, hat auf die Frage, wie lange er Huawei noch betreiben will, scherzhaft gesagt: "Das hängt davon ab, wie schnell Google mit einem Medikament auf den Markt kommen kann, das den Menschen hilft, für immer zu leben." Ren (74) sprach in einem exklusiven Interview mit dem Handelsblatt und der Wirtschaftswoche im Huawei-Hauptquartier in Shenzhen. PTV Group, Karlsruhe ERGO Group AG, Düsseldorf Ren befürchte einen "neuen Kalten Krieg". Wenn der Westen diesen "nicht will, muss er offen bleiben und den Aufstieg anderer Länder hinnehmen", sagte Ren. Gerade der "US-amerikanische Handelskrieg" führe dazu, dass die Welt sich "radikalisiert und weniger ausgeglichen" sei. Auch bei der derzeitigen Debatte um die Verbreitung der neuen 5G-Technologie warf Ren den USA eine zu aggressive Sichtweise vor: "Leider sehen die USA 5G-Technik als eine strategische Waffe. Für sie ist es eine Art Atombombe", sagte er. Diese Einschätzung der Dinge stimme jedoch nicht. Lieber vergleicht Ren das Huawei-Angebot im 5G-Bereich mit einem "Wasserhahn, aus dem die Datenpakete in den Umlauf, also ins Netzwerk,...

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Huawei-Gründer: "Warte auf Medikament gegen Sterblichkeit von Google"

Der Gründer des chinesischen Telekommunikationsausrüsters Huawei, Ren Zhengfei, hat auf die Frage, wie lange er Huawei noch betreiben will, scherzhaft gesagt: "Das hängt davon ab, wie schnell Google mit einem Medikament auf den Markt kommen kann, das den Menschen hilft, für immer zu leben." Ren (74) sprach in einem exklusiven Interview mit dem Handelsblatt und der Wirtschaftswoche im Huawei-Hauptquartier in Shenzhen. KDO Service GmbH, Oldenburg Veridos GmbH, Berlin, München Ren befürchte einen "neuen Kalten Krieg". Wenn der Westen diesen "nicht will, muss er offen bleiben und den Aufstieg anderer Länder hinnehmen", sagte Ren. Gerade der "US-amerikanische Handelskrieg" führe dazu, dass die Welt sich "radikalisiert und weniger ausgeglichen" sei. Auch bei der derzeitigen Debatte um die Verbreitung der neuen 5G-Technologie warf Ren den USA eine zu aggressive Sichtweise vor: "Leider sehen die USA 5G-Technik als eine strategische Waffe. Für sie ist es eine Art Atombombe", sagte er. Diese Einschätzung der Dinge stimme jedoch nicht. Lieber vergleicht Ren das Huawei-Angebot im 5G-Bereich mit einem "Wasserhahn, aus dem die Datenpakete in den Umlauf, also ins...

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Fahrdienstleister: Düsseldorf verbietet Uber-Partner den Betrieb

Die Hololens 2 ist Microsofts zweites AR-Headset. Im ersten Kurztest von Golem.de überzeugt das Gerät vor allem durch das merklich größere Sichtfeld.

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Online-Banking: In 150 Tagen verlieren die TAN-Zettel ihre Gültigkeit

Die alten Zettel für das Freigeben von Transaktionen im Online-Banking verlieren mit dem 14. September 2019 ihre Gültigkeit. Damit folgen die Banken der Zahlungsdiensterichtlinie 2 (PSD 2), die eine höhere Sicherheit im Online-Banking fordert. Es gibt zwar offenbar ein paar Ausnahmen, so erlaubt etwa die Ing-Diba weiter die Verwendung von iTAN-Karten, solange kein Girokonto damit genutzt wird. Die meisten Banken schaffen die alten TAN-Verfahren aber ab. Fortan können in der Regel beispielsweise iTAN-Kärtchen, wie die aus dem Titelbild, nicht mehr verwendet werden. Zwar ist das Verfahren an sich sicher, ein Angreifer müsste den Zettel schon stehlen. Doch der Faktor Mensch macht alte TAN-Verfahren dennoch zu einer Gefahr für das Geld. Beliebt sind etwa Angriffe per Social Engineering. Dabei wird dem Nutzer etwa vorgegaukelt, er solle aus Gründen der Unterstützung der Servicemitarbeiter möglichst viele TAN auf einer Webseite eingeben. Mit solchen Überredungskünsten wird sich der Zugang zum Online-Konto gleich mitverschafft. Schreibt der Nutzer seine TAN fleißig ab und überträgt die Daten, räumen die Angreifer sein Konto leer. Gerade technisch wenig versierte...

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Kartellbehörde: Übernahme von Sprint durch T-Mobile US gefährdet

Wir testen die Streamingbox Shadow Ghost und finden Bildartefakte und andere unschöne Fehler. Der Streamingdienst hat mit der richtigen Hardware aber Potenzial.

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Bezahldienst: Klarna führt eigene Zahlkarte in Deutschland ein

Wir haben den neuen ANC-Kopfhörer von Audio Technica gegen die Konkurrenz von Bose und Sony antreten lassen. Im Video sind die Unterschiede bei der ANC-Leistung zwischen dem ATH-ANC900BT, dem Quiet Comfort 35 II und dem WH-1000XM3 deutlich hörbar.

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Fahrdienstleiter: Düsseldorf verbietet Uber-Partner den Betrieb

Cinebench R20 soll mit bis zu 256 Threads umgehen können.

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Disney+: Netflix erwartet niedrigeres Nutzerwachstum

Netflix erwartet im laufenden zweiten Quartal 5 Millionen Neukunden. Das gab das Unternehmen am 16. April 2019 nach Handelsschluss an der Börse in New York bekannt. Die Analysten hatten laut Factset 5,48 Millionen prognostiziert. Die Unternehmensprognose lag auch unter der Steigerung von 5,45 Millionen im Vergleichszeitraum des Vorjahres durch Netflix. OEDIV KG, Oldenburg BWI GmbH, Meckenheim, München, deutschlandweit Disney hatte in der vergangenen Woche weitere Details zu seinem geplanten Videostreamingdienst bekanntgegeben. Disney+ soll am 12. November in den USA für 6,99 US-Dollar pro Monat an den Start gehen. Ein vergleichbares Netflix-Abo kostet mehr als doppelt so viel, ein Prime-Video-Abo ist 2 US-Dollar teurer. Im Jahresabo kostet Disney+ 70 US-Dollar. Ungefähr 7.500 Fernsehserienepisoden und mehr als 500 Filme will der Unterhaltungskonzern auf Disney+ anbieten. Disney kündigte an, seine eigenen Inhalte künftig nicht mehr an andere Streaminganbieter wie Netflix zu lizenzieren. Netflix hat bis eine, trotz guter Abrufe alle Serien mit Superhelden der Walt-Disney-Company-Tochter Marvel beendet. Apple und ATTs WarnerMedia mit seinen DC Comics...

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Terry Gou: Foxconn-Chef tritt ab und erwägt Präsidentschaft Taiwans

Terry Gou (69), der Chef des weltgrößten Auftragsherstellers Foxconn (Hon Hai Precision Industry), will die Führung des Unternehmens abgeben. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Gou berichtet, erwägt der Milliardär eine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2020 in Taiwan. "Die nächsten Jahre werden entscheidend für Taiwan", sagte Gou. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main, Bad Homburg vor der Höhe Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., München Eine Quelle mit direktem Wissen über die Situation gab laut Reuters an, Gou werde wahrscheinlich frühestens am Dienstag seine Entscheidung über die Präsidentschaftskandidatur bekannt geben. Gou, reichster Mann Taiwans mit - laut Forbes - einem Vermögen von 7,6 Milliarden US-Dollar, erklärte Reuters am Montag, er plane, in den kommenden Monaten zurückzutreten, "um jungen Talenten den Weg zu ebnen". Das Unternehmen erklärte später, Gou werde Chairman von Foxconn bleiben, obwohl er sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen wolle. "Ich arbeite in die Richtung, in die zweite Linie zurückzutreten oder in den Ruhestand zu gehen", sagte Gou. Gou gilt...

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Technologie: Warum Roboter in Japan so beliebt sind

Roboter betreiben Hotels (wenn auch wenig erfolgreich), sind Haustiere, Gefährten und sogar eine emotionale Stütze: Japaner begeistern sich nicht nur für Technologie und produzieren mehr Roboter als irgendeine andere Nation, sie lassen sie auch nah an sich heran. Berührungsängste haben sie dabei vergleichsweise wenig. Dabei war der abgelegene Inselstaat noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein wenig fortschrittliches, ja sogar fortschrittsfeindliches Land. Was ist da passiert? Dass Japan sich von der Rückständigkeit in der Isolation zu einer Roboter-Supermacht entwickelt hat, ist durch eine historische Entwicklung und die gelebten Religionen zu erklären. Geschichtlich sind zwei Epochen bedeutsam: die Edo- und die Meiji-Epoche. Erstere war die wohl friedlichste Zeit in Japan, in der Kunst und Kultur auf einem Höhepunkt waren. Es war aber auch eine Zeit, in der sich das Land von Anfang des 17. Jahrhunderts bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts am meisten abschottete. Grund dafür war die Bedrohung durch europäische Kolonialmächte aus dem Westen, deren Einfluss Japan sich um jeden Preis entziehen wollte. Deswegen begrenzte es (Handels-)Kontakte vorwiegend...

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Anafi Thermal: Parrot stellt Quadcopter mit Thermosensor vor

Ein Smartphone wie ein Ziegelstein: das Energizer Power Max P18K Pop hat einen 18.000 mAh starken Akku.

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