Oliver Zdravkovic

Sport, Politik, Technik, Psychologie

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Datenleck: Kaspersky half NSA

LGs neuer Signature OLED TV R ist ausrollbar. Der 65-Zoll-Fernseher bietet verschiedene Modi, unter anderem kann der Bildschirm auch nur teilweise ausgefahren werden.

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Elektroauto: Tesla nimmt günstige Model S und Model X aus dem Angebot

Wir zeigen, wie man den C64 ins Netz bringt.

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Raspberry Pi: Das Selbstbau-Handy aus der Brotdose

Die kleine Plastikdose ist auf jeden Fall ein Hingucker. Wenn Susanne S. in der Berliner U-Bahn unterwegs ist und auf ihrer Brotdose herumtippt, beobachtet sie andere Fahrgäste häufig dabei, wie sie länger auf das merkwürdige Gerät starren. "Es gibt Leute, die kaufen sich ein Smartphone, und es gibt Verrückte wie mich, die bauen sich das", erläutert die 34-Jährige ihren Eigenbau. Auf dem 35. Chaos Communication Congress (35C3) in Leipzig präsentierte die Berlinerin am Samstag ihr Raspberry-Telefon. Wobei: Telefonieren ist mit dem Ding gar nicht so einfach. Schließlich verfügt das Gerät weder über einen Lautsprecher oder ein Mikrofon noch über ein GSM-Modul mit Sim-Karte. Der Raspberry Pi kann sich lediglich per LAN oder WLAN mit dem Internet verbinden und dann über Voice over IP (VoIP) ein Gespräch aufbauen. Es ist auch gar nicht so leicht, angerufen zu werden. Wenn sie nicht zufällig das Headset auf den Ohren hat, merkt Susanne mangels Lautsprecher gar nicht, dass jemand sie erreichen will. Kontrolle über Software und Spaß beim Eigenbau Aber warum ist die Berlinerin vor gut zweieinhalb Jahren auf die Idee gekommen, sich selbst ein Handy...

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Voice-Phishing: Betrug mit der Telefonnummer des Apple-Supports

Apple Mac Mini (Late 2018) ist ein kompaktes System mit Quadcore- oder Hexacore-Chip. Uns gefällt die Anschlussvielfalt mit klassischem USB und Thunderbolt 3, zudem arbeitet der Rechner sparsam und sehr leise. Die Zielgruppe erscheint uns aber klein, da der Mac Mini mindestens 900 Euro, aber nur eine integrierter Grafikeinheit aufweist.

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SPD: Arbeitsministerium will Recht auf Homeoffice per Gesetz

Sonys neuer ANC-Kopfhörer aus der WH-1000 Serie bringt eine nochmals verbesserte Geräuschunterdrückung. Wir haben das neue Modell WH-1000XM3 gegen das Vorgängermodell WH-1000XM2 antreten lassen. In leisen Umgebungen hat der WH-1000XM2 noch ein recht stark vernehmbares Grundrauschen, beim WH-1000XM3 gibt es das nicht mehr.

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Elektromobilität: Faraday Future beendet Rechtsstreit mit Hauptinvestor

Corsairs K70 RGB Mk. 2 ist seit kurzem mit Cherrys neuen Low-Profile-Switches erhältlich - in einer exklusiven Version mit nur 1 mm kurzen Auslöseweg. Wir haben die Tastatur mit der Vulcan von Roccat verglichen, die mit selbst entwickelten Titan-Switches bestückt ist.

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Fahrdienst: Volkswagen schreibt Investitionen in Gett ab

Hasbros neue Laser-Ops-Pro-Blaster verschießen Licht anstelle von Darts. Das tut weniger weh und macht trotzdem Spaß.

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US-Justizministerium: Spionagevorwürfe gegen China

Die US-Regierung beschuldigt China, an geheime Daten von mindestens einem Dutzend westlicher Staaten gelangt zu sein - darunter auch Deutschland. Von den großangelegten Hackerangriffen seien mindestens 45 US-Behörden sowie große Technologieunternehmen betroffen gewesen, erklärte der stellvertretende US-Justizminister Rod Rosenstein am 20. Dezember. Hunderte Gigabyte heikler Daten seien erbeutet worden. Die Angriffe seien über Jahre erfolgt, vermutlich im Zeitraum zwischen 2006 und 2018. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln Um nicht entdeckt zu werden, hätten die Hacker die Schadprogramme als legitime Software getarnt. Die Schadsoftware habe unter anderem Zugangsdaten gesammelt, mit diesen hätten sich die Angreifer weiter durch die Computer-Infrastruktur von Unternehmen getastet. Betroffen seien Firmen aus zahlreichen Branchen, darunter Autozulieferer, Hersteller von Laborinstrumenten, der Banken- und Finanzsektor sowie Firmen aus den Bereichen Telekommunikation, Informationstechnologie, Medizinausrüstung, Biotechnologie, Pharma, Bergbau, Öl- und...

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Gefahr durch Innentäter: Wenn der System-Administrator die Firma zerstören will

Ulrich Bartholmös saß auf dem Rennrad, als sein Arbeitgeber vernichtet werden sollte. Es war halb sechs Uhr morgens, sein Smartphone klingelte, er ging nicht ran. Dann klingelte das Telefon ein zweites Mal. Er sah, dass der Anruf von der Firma kam, hob ab und erfuhr von einem Totalausfall. Bartholmös ist IT-Sicherheitschef einer Digitalagentur, sie verwaltet Kunden-Webseiten und Datenbanken. Die Webseiten waren offline, mindestens eine Marketing-Datenbank komplett gelöscht. Ein Kunde der Firma ist Titelsponsor bei der Tour de France, die wenige Tage später beginnen sollte. Er habe gelernt, sich von Kunden anschreien zu lassen, sagt Bartholmös, als er die Geschichte im Juli 2017 erzählt, bei einem Treffen, wo Staatsanwälte mit dem Schwerpunkt Cyberkriminalität für ihre Arbeit werben. Die Staatsanwälte sagen: Hacker machen Fehler, Hacker können erwischt werden. Wichtig sei, dass eine Anzeige gestellt wird. Bartholmös stellte eine Anzeige. Der Prozess ist gewonnen, zu feiern gibt es nichts Anderthalb Jahre später sitzt Bartholmös im Amtsgericht in Böblingen, gerade hat der Richter ein Urteil gefällt, den Täter schuldig gesprochen. Bartholmös bittet darum,...

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Schwachstellen aufgedeckt: Per Weblogin ins Klärwerk

Zwischen Nürnberg und Regensburg liegt das bayrische Örtchen Postbauer-Heng mit dem Motto "... ganz schön lebenswert". Neben einem Schloss mit vielseitigem kulturellen Programm und einer S-Bahn-Anbindung nach Nürnberg gibt es dort eine Kläranlage für das Abwasser der Gemeinde. Diese Kläranlage ist per Webinterface mit dem Internet verbunden - ein Fehler. Zwei Jahre nach ihrer ersten aufsehenerregenden Recherche zur Sicherheit von kritischen Infrastrukturanlagen versuchten die Sicherheitsexperten Sebastian Neef und Tim Philipp Schäfers erneut, in Prozessleitsysteme von Industrieanlagen einzudringen. Im Klärwerk von Postbauer-Heng ist es ihnen gelungen - mit vollen Administratorrechten. Die Anlage war nicht die einzige, die besorgniserregende Sicherheitsmängel aufwies. Zutritt verschafften sich die Golem.de-Autoren und Internetwache-Betreiber über das Prozessleitsystem Flowchief, auf das sie bei einer Vorrecherche gestoßen waren. Es wird von Klär- und Wasserwerken zur Steuerung ihrer Anlagen genutzt. Die Software arbeitet mit einer Weboberfläche, in der die technischen Innereien der Industrieanlagen abgebildet werden, sich kontrollieren und steuern lassen. "Wir...

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In eigener Sache: Golem.de sucht Business Developer (w/m/x)

Der Einstieg in Red Dead Online fühlt sich an wie ein Abstieg, zumindest für die, die in der Solokampagne von Red Dead Redemption 2 bereits weit gespielt haben.

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Essenslieferant: Takeaway kauft Delivery Hero

Corsairs K70 RGB Mk. 2 ist seit kurzem mit Cherrys neuen Low-Profile-Switches erhältlich - in einer exklusiven Version mit nur 1 mm kurzen Auslöseweg. Wir haben die Tastatur mit der Vulcan von Roccat verglichen, die mit selbst entwickelten Titan-Switches bestückt ist.

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Phishing: Bahn schränkt Zahlungsmöglichkeiten nach Betrugsfällen ein

Corsairs K70 RGB Mk. 2 ist seit kurzem mit Cherrys neuen Low-Profile-Switches erhältlich - in einer exklusiven Version mit nur 1 mm kurzen Auslöseweg. Wir haben die Tastatur mit der Vulcan von Roccat verglichen, die mit selbst entwickelten Titan-Switches bestückt ist.

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Ceconomy: Media Markt und Saturn stehen vor Umbruch

Zu oft stolpert Golem.de beim Spielen über nervende Kabel. Deshalb testen wir vier Headsets, die auf Kabel verzichten, aber sehr unterschiedlich sind. Von vibrierenden Motoren bis zu ungewöhnlich gutem Sound ist alles dabei. Wir haben auch einen Favoriten.

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Finanzdienstleister: Sparkassen und Volksbanken binden Login-Dienst Yes ein

Mit der One Creator Edition hat Magic Leap endlich seine seit Jahren angekündigte AR-Brille veröffentlicht. In Teilbereichen ist sie besser als Microsofts Hololens, in anderen aber schlechter.

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